Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon JJazzGold » Fr 14. Jan 2022, 12:40

jorikke hat geschrieben:(14 Jan 2022, 10:52)

Klar, so einfach ist das.
Hab ich schlicht nicht dran gedacht.
Mitunter ist man schon ein rechter Esel.




Oder in der Apotheke bestellt und zugeschickt bekommt. ;) Dort habe ich die Karte bestellt, weil ich kein Smartphone Junkie bin und das Teil immer wieder zuhause irgendwo rum liegen habe.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon JJazzGold » Fr 14. Jan 2022, 12:42

discipula hat geschrieben:(13 Jan 2022, 15:49)

ja, auf alles, was zu einem Problem werden könnte.

im Lauf der Jahre merkt frau durchaus was es in einem gegebenen Fsll jst, und welche Massnahmen angebracht sind.




nicht, wenn die Art der Veränderung eine ist, die bisher im ganzen Leben nie so vorkam, ausser unmittelbar nach der Impfung. Das gibt schon zu denken.

Wer etwas Körpergefühl hat und erwas Achtsamkeit, merkt ja sowas leicht, das ist simples Beobachten offensichtlicher Sachverhalte.

man muss die Impfung auch nicht krampfhaft schön reden.


Eventuell die ersten Anzeichen des Klimakteriums.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon discipula » Fr 14. Jan 2022, 12:45

JJazzGold hat geschrieben:(14 Jan 2022, 12:42)

Eventuell die ersten Anzeichen des Klimakteriums.


auch ein Klimakterium kommt nicht völlig willkürlich und ungeregelt.

und macht "zufälligerweise" ausgerechnet genau nach der Impfung komische Bocksprünge.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon JJazzGold » Fr 14. Jan 2022, 12:53

discipula hat geschrieben:(14 Jan 2022, 12:45)

auch ein Klimakterium kommt nicht völlig willkürlich und ungeregelt.

und macht "zufälligerweise" ausgerechnet genau nach der Impfung komische Bocksprünge.


Bei der Einen kommt es früher, bei der Anderen später.
Vielleicht wurde es durch Ihren psychischen Zustand ausgelöst?
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon discipula » Fr 14. Jan 2022, 12:57

JJazzGold hat geschrieben:(14 Jan 2022, 12:53)

Bei der Einen kommt es früher, bei der Anderen später.
Vielleicht wurde es durch Ihren psychischen Zustand ausgelöst?
4

eben ich hab das ja schon seit einiger Zeit.

und ausgerechnet gleich nach der Impfung wirds ganz anders. na sowas aber auch. das kann ja bestiiiimt nichts miteinander zu tun haben! völlig undenkbar! :dead:
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon JJazzGold » Fr 14. Jan 2022, 13:10

discipula hat geschrieben:(14 Jan 2022, 12:57)

4

eben ich hab das ja schon seit einiger Zeit.

und ausgerechnet gleich nach der Impfung wirds ganz anders. na sowas aber auch. das kann ja bestiiiimt nichts miteinander zu tun haben! völlig undenkbar! :dead:


Das kann durchaus etwas miteinander zu tun haben. Sie waren ja zurzeit der Impfung bereits psychisch angegriffen und haben nach der Impfung von Ihrem Körper das bekommen, was Sie erwartet haben, eine oder sogar mehrere Veränderungen.
So gut sollte man seinen Körper schon kennen, dass man weiß, dass er der Erfüllungsgehilfe der Psyche ist.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon discipula » Fr 14. Jan 2022, 15:06

JJazzGold hat geschrieben:(14 Jan 2022, 13:10)

[color=#0000BF]Sie waren ja zurzeit der Impfung bereits psychisch angegriffen



ääh - nein.

wie kommst du jetzt auf sowas? :?:


und haben nach der Impfung von Ihrem Körper das bekommen, was Sie erwartet haben,


ich hab mir gesagt "mal gucken" und erst mal nichts erwartet.


So gut sollte man seinen Körper schon kennen, dass man weiß, dass er der Erfüllungsgehilfe der Psyche ist.


Eben. sag ich doch.

ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass die Reaktion nach der Impfung einmalig war, anders als je zuvor und je danach.

(aber es hat bestiiiiimt nichts mit der Impfung zu tun! völlig undenkbar!)

naja.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon Astrocreep2000 » Fr 14. Jan 2022, 15:50

relativ hat geschrieben:(13 Jan 2022, 11:18)

Da frage ich mich immer wenn man sich doch selber für so schlecht informiert hält, wieso tut man selber nix dagegen. Oder gab es dafür keine Quellen?

Ich verstehe nicht so ganz, an wen die Frage adressiert ist. Auf mich kann ich sie eigentlich nicht beziehen ... Ich habe (seit Ewigkeiten) den "Spiegel" im Abo, kaufe die "Zeit" regelmäßig, die "Süddeutsche" gelegentlich. Im Netz nutze ich die Portale dieser Zeitungen/Magazine, bin auch gerne mal bei der BBC unterwegs. Bei TV und Radio stütze ich mich ausschließlich auf die Öffentlich-Rechtlichen. Das Forum hier ist meine einzige "oninle-basierte" Aktivität außerhalb der genannten Quellen, Facebook, WhatsApp etc. nutze ich gar nicht und nehme das, was dort vor sich geht, nur dann wahr, wenn in den von mir aktive aufgesuchten Medien darüber berichtet wird.

Damit verfolge ich für manchen vermutlich eine heutzutage als antiquiert empfundene Strategie, "auf dem Laufenden" zu bleiben, aber so habe ich es halt als jemand, der in den 80ern in einem "Bildungshaushalt" aufgewachsen ist, gelernt.

Was die Qualität/Seriösität meiner Quellen angeht, liege ich meiner Meinung nach damit im grünen Bereich, da müsstest Du mir vielelicht mal auf die Sprünge helfen, welche Quellen ich dazu nehmen müsste, um Deinen Anspruch an weniger "schlechte Information" zu erfüllen?

relativ hat geschrieben:(13 Jan 2022, 11:18)
Das habe ich so nicht im Gedächnis. Die Berichterstattung diesbezüglich empfand ich als ausgelichen.

Das betrachten viele fachliche Auseinandersetzungen mit der Frage durchaus differenziert, "sogar" die (was ich auch nicht anders erwartet hatte) von mir teilweise kritisierten Medien selbst, hier nur einige Beispiele:

"Die deutschen Leitmedien haben die Corona-Maßnahmen grundsätzlich positiv dargestellt, zeigt eine Studie. Die sozialen Folgen waren dabei nur selten Thema." (https://www.deutschlandfunk.de/studie-z ... g-100.html)
"Wissenschaftler haben die Berichterstattung „der“ Medien zur Corona-Pandemie untersucht. Ihr Ergebnis fällt für die Journalisten nicht negativ aus. Einige Vorwürfe seien aber auch berechtigt." (https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ ... 26262.html)
"Manche alternativen Sichtweisen gerieten in den Hintergrund." (https://www.spiegel.de/kultur/studie-zu ... 8911414a0c)
"Ein aktivistisch motivierter Journalismus bringt auch ein Glaubwürdigkeitsrisiko mit. Politische oder persönliche Motive einzelner Journalist*innen müssen deutlich gekennzeichnet werden." (https://www.otto-brenner-stiftung.de/wi ... rnalismus/)

Letztlich: Ich finde es aber auch völlig normal und völlig in Ordnung, dass Du das anders empfindest, als ich - wir sind ja nicht auf uniformes Empfinden programmierte Roboter ...

relativ hat geschrieben:(13 Jan 2022, 11:18)(...) Die Frage stellt sich natürlich auch, was wäre gewesen, wenn der Appell an die Bürger nicht so dringend und dramatisch geäußert worden wäre. Wären die Bürger dann auch so Vorsichtig gewesen?

Das ist eine gute Frage, über die Antwort können wir nur spekulieren. Zu der Intention/dem Dilmema der Journalisten sagt eine Studie der Rudolf-Augstein-Stiftung auf S. 55 etwas, was ich genau so interpretiert habe:

"Dabei dürfte vielen Journalistinnen und Journalisten rasch klar geworden sein, dass sie in dieser Situation noch mehr als sonst nicht nur einfache Beobachter und Vermittler von Geschehnissen sein würden, sondern eine erhebliche Mitverantwortung für den weiteren Verlauf der Pandemie und deren Wahrnehmung tragen würden."
(siehe S. 55.: https://rudolf-augstein-stiftung.de/wp- ... iftung.pdf)

Hier stellt sich die Frage, wie weit der "Erziehungsanspruch" von Journalismus gehen darf - auch wenn das Ziel zweifellos ein hehres ist?

Ich bin der Meinung, dass zu viel an Angst appelliert wurde - im Zweifel wurde immer von der jeweils schlimmeren/schlimmsten Option ausgegangen. Ich denke, es liegt auf der Hand, dass man mit dieser Strategie nicht nur viele Menschen nicht erreicht, sondern etliche aufgebracht hat, die sich gegängelt und bevormundet fühlen. Und damit meine ich ausdrücklich nicht die knapp 10% ins Lager der Querdenker, Spinner, AfD-Anhänger, Esoteriker fallenden "Kritiker".
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon franzmannzini » Fr 14. Jan 2022, 17:13

Restaurant Berlin, ab demnächst
Ungeimpfte dürfen selbst mit Test nicht ins Restaurant.
Geimpfte (Status "Geimpft", "Genesen" dürfen mit Test ins Restaurant.
Ungeimpfte dürfen mit Test im Restaurant arbeiten.

Logisch.
https://m.focus.de/gesundheit/coronavir ... 68355.html
Zuletzt geändert von franzmannzini am Fr 14. Jan 2022, 19:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon franzmannzini » Fr 14. Jan 2022, 17:25

Schnitter hat geschrieben:(13 Jan 2022, 15:18)

Wir sprachen über die nicht vorhandene gesellschaftliche Akzeptanz der Covidioten.

Warum lenkst du schon wieder ab ?


Sind die Gründe für diese nicht vorhandene gesellschaftliche Akzeptanz,
nicht von Bedeutung ?
Es gibt ja immer einen Grund für die Ergebnisse von bestimmten Umfragen,
es können knallharte, gut geschätzte oder auch schlecht geschätzte (motivierte) Fakten oder Launen sein.
Und beim Beispiel der Umfrage an die Geimpften über die Ungeimpften,
würde man das sehen, wenn man die selbe Umfrage immer wieder stellt,
einmal bei Impfqoute 50%, 60%, 70% usw.
Erhöht sich die Mehrheit, passend zur Impfqoute, weiß man das der Grund für das Votum nicht die
knallharten Fakten sind, sondern eher eine Laune, also ein Gefühl, hier meistens gefühlte Benachteiligung.
Nicht umsonst habe ich Dir die Umfrage zum Impfneid verlinkt, während heute alle von Solidarität schwafeln.
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Ons staan op die brug, en niemand mag slaag nie.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon Wähler » Fr 14. Jan 2022, 17:39

Was für eine Altersgrenze bei einer mögllichen Impfpflicht spricht:
Zeit 14. Januar 2022 Drosten und Lauterbach warnen vor zu früher Durchseuchung
https://www.zeit.de/gesundheit/2022-01/ ... rosten-rki
"Zugleich verwies er darauf, dass es auf Dauer nicht möglich sein werde, die gesamte Bevölkerung immer wieder nachzuimpfen: "Das geht nicht. Irgendwann muss dieses Virus auch in der Bevölkerung Infektionen setzen und das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten", sagte Drosten. Wegen der weiter bestehenden großen Impflücke in Deutschland sei es hierfür aber wohl noch zu früh.
Mit Blick auf den Sommer stellte der Virologe insbesondere für die ältere Bevölkerung die Notwendigkeit für eine weitere, an Omikron angepasste Auffrischungsimpfung in Aussicht."
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon franzmannzini » Fr 14. Jan 2022, 17:49

Wähler hat geschrieben:(14 Jan 2022, 17:39)

Was für eine Altersgrenze bei einer mögllichen Impfpflicht spricht:
Zeit 14. Januar 2022 Drosten und Lauterbach warnen vor zu früher Durchseuchung
https://www.zeit.de/gesundheit/2022-01/ ... rosten-rki
...


Was dann nur heißt, weiter Maßnahmen, bis in den Sommer oder bis ein angepasster Impfstoff vorhanden ist.
Angepasst woran, an Omicron ?
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon franzmannzini » Fr 14. Jan 2022, 18:10

"Muss schnell kommen" vs "kein besonderer Zeitdruck" in 8 Tagen

https://www.welt.de/politik/deutschland ... l-aus.html
05.01.2022
Lauterbach warb auch erneut für eine baldige Einführung der allgemeinen Impfpflicht. „Die Impfpflicht muss schnell kommen“, sagte er dem „RND“. „Wir können nicht darauf warten

https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... idee-.html
13.01.2022
n der Sache stehe er aber "Schulter an Schulter" mit Bundeskanzler Olaf Scholz (ebenfalls SPD), versicherte Lauterbach. "Wir sind klare Befürworter der Impfpflicht." Besonderen Zeitdruck sieht der Minister nicht.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon franzmannzini » Fr 14. Jan 2022, 19:39

40% der Pflegekräfte wollen kündigen (vielleicht)
https://www.berliner-zeitung.de/gesundh ... -li.205915
Fast die Hälfte der Pflegenden erwägen demnach, ihren Job an den Nagel zu hängen. Dann würde das deutsche Gesundheitssystem kollabieren.

Gibt es schon ein wirksames Sofortprogramm um dies zu verhindern ?
Warum ist es nicht möglich, diese Kräfte mit einem temporären Bonusprogram zu halten ?
Und ich betone noch einmal das die Miete oder das Essen nicht mit Wertschätzung bezahlt werden kann.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon franzmannzini » Fr 14. Jan 2022, 21:45

Haltbarkeitsdatum überschritten, wie bei Lebensmitteln ?
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/st ... CDg_nK8b0Y
Das enthaltene Vakzin wurde verabreicht an Personen über 30 Jahre, darunter drei Erst-, 25 Zweit- und 523 Drittimpfungen.

Kein Problem, hauptsächlich Booster...
"Das passiert uns nicht wieder, da kann jeder sicher sein", verspricht BRK-Kreisgeschäftsführer Jan Lang. Alle Betroffenen würden gerade von seinen Mitarbeitern kontaktiert.
Das BRK bietet außerdem einen kostenlosen Bluttest zur Antikörperbildung an. Bei Bedarf ist auch eine Nachimpfung möglich.

Wenns hilft...
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon Seidenraupe » Fr 14. Jan 2022, 22:16

franzmannzini hat geschrieben:(14 Jan 2022, 19:39)

40% der Pflegekräfte wollen kündigen (vielleicht)
https://www.berliner-zeitung.de/gesundh ... -li.205915

Gibt es schon ein wirksames Sofortprogramm um dies zu verhindern ?
Warum ist es nicht möglich, diese Kräfte mit einem temporären Bonusprogram zu halten ?
Und ich betone noch einmal das die Miete oder das Essen nicht mit Wertschätzung bezahlt werden kann.


man sollte auf diese Nichtrepräsentative Studie nichts geben
Fragebogen an alle zu verschicken und dann Rücklauf von (vermutlich) sehr vielen Unzufriedenen bildet nicht die reale Situation ab
Für die Datenerhebung haben die Wissenschaftler alle deutschen Krankenhäuser sowie alle Langzeiteinrichtungen und ambulanten Pflegedienste angeschrieben und binnen zwei Monaten Pflegende aus allen Bereichen (Klinik, Langzeitpflege, ambulante Pflege) mittels Online-Erhebung zu ihren Gratifikationskrisen, Arbeitsfähigkeit und nach beruflichen Veränderungen befragt. Insgesamt haben 2689 Pflegende an der Studie teilgenommen.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon TheManFromDownUnder » Sa 15. Jan 2022, 07:37

Seidenraupe hat geschrieben:(14 Jan 2022, 22:16)

man sollte auf diese Nichtrepräsentative Studie nichts geben
Fragebogen an alle zu verschicken und dann Rücklauf von (vermutlich) sehr vielen Unzufriedenen bildet nicht die reale Situation ab


Man kann sehr wohl auf diese Studie was geben. Umfragen hier kommen zu aehnlichen Ergebnissen.

Viele schmiessen hin.

'I felt sick going to work': Exhausted nurses walk away from their jobs in droves amid major staff shortages

https://www.9news.com.au/national/coron ... 9afe092dd0

Auch in den USA

WHY HEALTH-CARE WORKERS ARE QUITTING IN DROVES

https://www.theatlantic.com/health/arch ... rs/620713/
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon TheManFromDownUnder » Sa 15. Jan 2022, 07:38

franzmannzini hat geschrieben:(14 Jan 2022, 19:39)

40% der Pflegekräfte wollen kündigen (vielleicht)
https://www.berliner-zeitung.de/gesundh ... -li.205915

Gibt es schon ein wirksames Sofortprogramm um dies zu verhindern ?
Warum ist es nicht möglich, diese Kräfte mit einem temporären Bonusprogram zu halten ?
Und ich betone noch einmal das die Miete oder das Essen nicht mit Wertschätzung bezahlt werden kann.


Geld ist nicht alles, die sind erschoepft und burned out. Dagegen hilft keine Gehaltserhoehung.
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon Uffhausen » Sa 15. Jan 2022, 08:29

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(15 Jan 2022, 07:38)
Geld ist nicht alles, die sind erschoepft und burned out. Dagegen hilft keine Gehaltserhoehung.

Vollkommen korrekt. Mit dem doppelten Gehalt kommen Beschäftigte in der Pflege deswegen nicht halb so gestresst von der Arbeit nach Hause. Diese Denke entspricht dem Niveau, welches Marie Antoinette in einem berühmten Satz nachgesagt wird: Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!

Was aber auch nicht heißen soll, Pflegende würden angesichts ihrer pandemieunabhängigen Leistungen (und Belastungen) ausreichend oder gar zu gut entlohnt.

Die Politik allein wird am Pflegenotstand nichts ändern können, weil er vielmehr ein gesellschaftliches Problem ist. Es ist falsch anzunehmen, dass die Gesellschaft aufgrund der Pandemie für den Pflegeberuf senibilisiert wurde, weil er seither quasi tagtäglich Bestandteil der medialen Berichterstattung ist. Vielmehr dürfte dieser Umstand dazu führen, dass noch mehr Menschen sagen: Ich in der Pflege? Niemals - und JETZT erst recht nicht! Corona ist bis dato die schlechteste Werbung, die dem Pflegeberuf jemals wiederfahren ist...
"Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen." Erich Kästner
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Re: Covid 19 Langzeitplan gegen die Epidemie

Beitragvon Der Kutscher » Sa 15. Jan 2022, 16:07

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(15 Jan 2022, 07:38)

Geld ist nicht alles, die sind erschoepft und burned out. Dagegen hilft keine Gehaltserhoehung.

Geld ist nicht alles, aber vielleicht ein Weg einen Teil der Pflegekräfte in den Beruf zurückzuholen. Mit mehr Leuten und einem anderen Pflegeschlüssel kann dann auch die Belastung gesenkt werden. Andere Arbeitszeitmodelle wären möglich und bei einer wirklich attraktiven Bezahlung könnte eben auch mit Teilzeit der Lebensunterhalt bestritten werden.
Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
(Astrid Lindgren)

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