Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

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John Galt
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon John Galt » So 1. Sep 2019, 14:33

Misterfritz hat geschrieben:(01 Sep 2019, 14:28)

Das ist aber Blödsinn,
versteuert wird das Brutteinkommen und nicht nach Abzug der SV-Beiträge.


https://imgur.com/iO6AvIz

https://i.imgur.com/vLg2PyC.png

Merkst du was Blödsinn ist?
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John Galt
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon John Galt » So 1. Sep 2019, 14:39

Skull hat geschrieben:(01 Sep 2019, 14:30)

Ich erzähle keine Märchen.

Die gezahlten Sozialversicherungsbeiträge aber auch die Kirchensteuer und andere Sonderausgaben sind natürlich steuerlich absetzbar.

Aber noch lange nicht komplett, total oder gar steuerfrei.
Dort gibt es jede Menge Grenzen, Einschränkungen und Höchstbeträge.


Es bleibt Blödsinn.

Denn die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge sind 100% absetzbar. Einschränkungen gibt es nur für Rürup-Rente und PKV.

Somit ändert sich überhaupt bei den Steuern überhaupt nichts wenn man die Parität abschafft.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Adam Smith » So 1. Sep 2019, 14:49

John Galt hat geschrieben:(01 Sep 2019, 14:08)

Erzähl deine Märchengeschichte ruhig weiter, wird nicht richtiger. Sozialversicherungsbeiträge sind und bleiben Sonderausgaben/Vorsorgeaufwendungen.

https://www.buzer.de/s1.htm?g=EStG&a=10-10a

Es würde dann vereinfacht so aussehen:

3000 Brutto
-600 Sozialversicherung
2400 Euro zu versteuern

3600 Brutto
-1200 Sozialversicherung
2400 Euro zu versteuern

Das einzige Problem bleibt die Anpassung der Sozialversicherungsbeitragssätze, weil eben 40% von 120% Basis mehr sind als von einer 100% Basis. :rolleyes:


Es könnte dann stark vereinfacht so aussehen.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon BlueMonday » So 1. Sep 2019, 14:54

Misterfritz hat geschrieben:(01 Sep 2019, 14:28)

Das ist aber Blödsinn,
versteuert wird das Brutteinkommen und nicht nach Abzug der SV-Beiträge.


Und daher sollte der Arbeitnehmer zusätzlich eine Einkommensteuerklärung abgeben. Wobei man dann wieder fragen kann, wieso es so kompliziert sein muss.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Misterfritz » So 1. Sep 2019, 14:55

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(01 Sep 2019, 14:32)

Da muss ich jetzt auch Einspruch erheben. Die Sozialversicherungsbeiträge mindern zum größten Teil das zu versteuernde Einkommen. Einfach mal auf eine Lohnabrechnung schauen.
Genau das habe ich getan:
Da steht Steuerbrutto und das ist mein Bruttoeinkommen. Genau darauf wird die Steuer erhoben. Und dann werden noch die SV-Beiträge abgezogen.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Adam Smith » So 1. Sep 2019, 14:58

Misterfritz hat geschrieben:(01 Sep 2019, 14:55)

Genau das habe ich getan:
Da steht Steuerbrutto und das ist mein Bruttoeinkommen. Genau darauf wird die Steuer erhoben. Und dann werden noch die SV-Beiträge abgezogen.


Überprüfe es selber mal.

https://www.bmf-steuerrechner.de/bl/bl2 ... 2019.xhtml
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Adam Smith » So 1. Sep 2019, 15:00

BlueMonday hat geschrieben:(01 Sep 2019, 14:54)

Und daher sollte der Arbeitnehmer zusätzlich eine Einkommensteuerklärung abgeben. Wobei man dann wieder fragen kann, wieso es so kompliziert sein muss.


Arbeitnehmer geben in der Regel keine Einkommensteuererklärung ab.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon BlueMonday » So 1. Sep 2019, 15:15

Adam Smith hat geschrieben:(01 Sep 2019, 15:00)

Arbeitnehmer geben in der Regel keine Einkommensteuererklärung ab.


Und warum? Weil ihnen etwa eine Steuererklärung zu ... kompliziert ist? Weil sie davon wissen müssten, was in diesem Thread steht (SV-Beiträge als Sonderausgabe). Es geht ja durchaus um erhebliche Beträge.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Adam Smith » So 1. Sep 2019, 15:22

BlueMonday hat geschrieben:(01 Sep 2019, 15:15)

Und warum? Weil ihnen etwa eine Steuererklärung zu ... kompliziert ist? Weil sie davon wissen müssten, was in diesem Thread steht (SV-Beiträge als Sonderausgabe). Es geht ja durchaus um erhebliche Beträge.


Darum.


Die allgemeine Monatslohnsteuertabelle gilt für rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer. Bei Angestellten, die privat krankenversichert sind, können die Krankenkassenbeiträge nicht pauschal berücksichtigt werden. Deshalb wird die abzuführende Lohnsteuer in einer Nebenrechnung gesondert berechnet


https://www.steuertipps.de/beruf-job/ei ... uertabelle
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 1. Sep 2019, 15:23

Misterfritz hat geschrieben:(01 Sep 2019, 14:55)

Genau das habe ich getan:
Da steht Steuerbrutto und das ist mein Bruttoeinkommen. Genau darauf wird die Steuer erhoben. Und dann werden noch die SV-Beiträge abgezogen.


Dann weist es das Lohnabrechnungssystem nicht extra aus. Ist aber in die Lohnsteuertabellen eingearbeitet.

Du kannst mal hier querchecken.

https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/e ... ekst.xhtml

Hier ist die Basis das zu versteuernde Einkommen, d.h. auf den eingegebenen Wert wird der Steuertarif direkt angewendet.
Wenn du dann dein Brutto eingibst, wirst du feststellen, dass die Steuerlast, die ausgeworfen wird deutlich höher ist als deine tatsächlich gezahlte Steuer laut. Lohnabrechnung. Das hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass dein Brutto noch um den Großteil der Sozialversicherungsbeiträge gekürzt wird um auf die Steuerbemessungsgrundlage zu kommen.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 1. Sep 2019, 15:25

BlueMonday hat geschrieben:(01 Sep 2019, 15:15)

Und warum? Weil ihnen etwa eine Steuererklärung zu ... kompliziert ist? Weil sie davon wissen müssten, was in diesem Thread steht (SV-Beiträge als Sonderausgabe). Es geht ja durchaus um erhebliche Beträge.


Das ist ja, ja genauso wie die Werbungskostenpauschale bereits in die Lohnsteuertabellen eingearbeitet. Daraus ergibt sich in der Regel keine Rückerstattung bei der Einkommensteuererklärung.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Gruwe » Mo 2. Sep 2019, 07:38

Julian hat geschrieben:(01 Sep 2019, 11:33)

Das deutsche Steuer- und Abgabensystem ist von beeindruckender Komplexität. Ich frage mich, warum das so ist, und ob es so sein muss.

...

Wozu dient also diese Aufteilung in einen Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil?


Damit Sozialdemokraten und Sozialisten Politik machen können! Deren Wähler glauben nämlich diesen Käse namens "paritätischer Aufteilung"!
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Kritikaster » Mo 2. Sep 2019, 09:02

Skull hat geschrieben:(01 Sep 2019, 13:58)

Können kann man viel. Gerade in der Theorie.

Ich bin gegen eine Aufkündigung der (über hundertjährigen) paritätischen Finanzierung der SV.

mfg

Betrachte ich auch als bewährt und sollte beibehalten werden.

Den Systemgegnern in unserem Land ist allerdings jeder - mit bestenfalls Halbwahrheiten unterfütterte - Hebel recht, um Stimmung zum Zwecke ihrer Bauernfängerei zu machen.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Gruwe » Mo 2. Sep 2019, 09:50

Kritikaster hat geschrieben:(02 Sep 2019, 09:02)

Betrachte ich auch als bewährt und sollte beibehalten werden.


Inwiefern bewährt? Kannst du das erläutern?

Bewährt um Leuten etwas zu suggerieren, was es nicht gibt?
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Papaloooo » Mo 2. Sep 2019, 09:59

Julian hat geschrieben:(01 Sep 2019, 13:52)Immer mehr, immer komplizierter - das System will sich selbst ad absurdum führen.

Der große Gewinner sind Heerscharen von Steuerrechtlern.
Ich -selbst Arbeitgeber- musste von einigen Jahren passen, wollte ich zuvor noch alles selbst machen, wuchs mir die Komplexität des Steuerrechts schnell über den Kopf.
Eine Vereinfachung und Entbürokratisiering tut Not.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Julian » Mo 2. Sep 2019, 17:52

Kritikaster hat geschrieben:(02 Sep 2019, 09:02)

Betrachte ich auch als bewährt und sollte beibehalten werden.

Den Systemgegnern in unserem Land ist allerdings jeder - mit bestenfalls Halbwahrheiten unterfütterte - Hebel recht, um Stimmung zum Zwecke ihrer Bauernfängerei zu machen.


Ist es jetzt nicht einmal mehr erlaubt, sich über das Steuer- und Abgabensystem zu beklagen und Reformvorschläge zu machen?

Wir entwickeln uns offenbar immer mehr in Richtung Unfreiheit und Meinungskontrolle. Jegliche Kritik am Status quo scheint als außerhalb des erlaubten Meinungskorridors empfunden zu werden.

Wer hätte das noch vor wenigen Jahren gedacht?
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Kritikaster » Mo 2. Sep 2019, 17:59

Julian hat geschrieben:(02 Sep 2019, 17:52)

Ist es jetzt nicht einmal mehr erlaubt, sich über das Steuer- und Abgabensystem zu beklagen und Reformvorschläge zu machen?

Wir entwickeln uns offenbar immer mehr in Richtung Unfreiheit und Meinungskontrolle. Jegliche Kritik am Status quo scheint als außerhalb des erlaubten Meinungskorridors empfunden zu werden.

Wer hätte das noch vor wenigen Jahren gedacht?

Niemand hindert Dich daran, Deine Vosrtellungen hier zu posten. Warum also wieder mal dieser jeglicher Grundlage entbehrende Aggro-Modus? Du willst doch wohl nicht als Systemgegner oder Bauernfänger wahrgenommen werden.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Adam Smith » Mo 2. Sep 2019, 18:00

Kritikaster hat geschrieben:(02 Sep 2019, 09:02)

Betrachte ich auch als bewährt und sollte beibehalten werden.

Den Systemgegnern in unserem Land ist allerdings jeder - mit bestenfalls Halbwahrheiten unterfütterte - Hebel recht, um Stimmung zum Zwecke ihrer Bauernfängerei zu machen.


Demnach wäre Merz mit seinem Bierdeckel ja ein Systemgegner. Obwohl er ja jetzt erkannt haben will, wie blödsinnig seine Aussage war.
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Adam Smith » Mo 2. Sep 2019, 18:01

Kritikaster hat geschrieben:(02 Sep 2019, 17:59)

Niemand hindert Dich daran, Deine Vosrtellungen hier zu posten. Warum also wieder mal dieser jeglicher Grundlage entbehrende Aggro-Modus? Du willst doch wohl nicht als Systemgegner oder Bauernfänger wahrgenommen werden.


Noch so ein Systemgegner.

https://m.spiegel.de/wirtschaft/soziale ... 71006.html
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Re: Sinn und Unsinn des sogenannten Arbeitgeberanteils bei den Sozialabgaben

Beitragvon Kritikaster » Mo 2. Sep 2019, 18:11

Adam Smith hat geschrieben:(02 Sep 2019, 18:01)

Noch so ein Systemgegner.

https://m.spiegel.de/wirtschaft/soziale ... 71006.html

Da missverstehst Du aber etwas gewaltig: Die Bewertung als Systemgegner leitet sich nicht aus der Formulierung alternativer Steuermodelle ab.

Zeitgenossen, die in allen Bereichen unsere politische und gesellschaftliche Ordnung bekämpfen, machen nur auch vor Falschbehauptungen hierzu nicht halt. Vielleicht hilft das Stichwort "Teilmenge" zum besseren Verständnis.
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