Tauber und Minijobs und Rente

In diesem Forum werden Themen rund um die sozialen Sicherungsysteme diskutiert.
Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Arbeitslosengeld 2 (HartzIV), Rentenversicherung, Sozialgesetzbuch.

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Positiv Denkender
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Positiv Denkender » So 23. Jul 2017, 11:59

Orwellhatterecht hat geschrieben:(22 Jul 2017, 22:38)

Es handelt sich dabei um Bruttowerte, Krankenkasse, Pflegeversicherung und evtl. Steuern vermindern den Betrag noch entsprechend.

Logisch dass ist bei jedem Berufstätigen nicht anders . Die RV kommt aber für die Bruttosumme auf plus den Anteil für die KV .
Allein entscheidend sind die erworbenen Rentenpunkte . Hinzu kommt bei zukünftigen Rentnern die Rente aus Eigenvorsorge .
Also gesetzliche Rente + Rente aus Eigenvorsorge X 2 ergibt das Haushaltseinkommen .Rentner die demnächst in Rente gehen können erzielen höhere Haushaltseinkommen
weil durch den Ausbau von Krippen und Kitas immer weniger Berufsbiographien unterbrochen werden müssen .Elternzeit und zusätzliche Rentenpunkte
pro Kind sind weitere Gründe warum die Alterseinkommen weiter steigen . Ich denke mit dem Einkommen eines Rentnerhaushalt Mitte bis Ende des vergangenen
Jahrhunderts möchten heute kaum jemand tauschen . Die Reiseveranstalter werden es bestätigen .
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Orwellhatterecht » So 23. Jul 2017, 14:34

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jul 2017, 11:40)

Ich habe nie behauptet die Durchschnittsrente liegt bei 1500 ,-€ .Ich bezog mich lediglich auf die Aussage von Orwell die Renter bekämen durch die Rentenanpassung mehrere 100 € weniger Rente . Wer unter dem Rentendurchschnitt liegt wird auch nie hunderte € weniger Rente bekommen .
Der Rentendurchschnitt legt halt bei 1396,€ ( Rentenwert 31,03 Euro mal 45 Beitragsjahre .




Und wieder irrst Du, bei 1396 € handelt es sich um die Standardrente, die nur erreicht wird, wenn die betreffende Person 45 Jahre lang stets das Durchschnittseinkommen erreicht hat, trifft auf die wenigsten Versicherten zu, aufgrund der gebrochenen Biografien durch Massenarbeitslosigkeit kommen immer mehr zukünftige Rentner in den "Genuss", dass ihre spätere Rente nicht reichen wird, von der Standardrente entfernt sich die Masse der Neurentner mit jedem Jahr mehr dank Schröder/Fischer und seinen Deformen des Sozialsystems.

Allerdings solltest Du den Unterschied zwischen Rentendurchschnitt und fiktiver Standardrente (Eckrentner mit 45 Versicherungsjahren a durchschnittl. Einkommen aller Versicherten) schon kennen, sonst ist jegliche Diskussion mit Dir zwecklos.
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Orwellhatterecht » So 23. Jul 2017, 14:36

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jul 2017, 11:59)

Logisch dass ist bei jedem Berufstätigen nicht anders . Die RV kommt aber für die Bruttosumme auf plus den Anteil für die KV .
Allein entscheidend sind die erworbenen Rentenpunkte . Hinzu kommt bei zukünftigen Rentnern die Rente aus Eigenvorsorge .
Also gesetzliche Rente + Rente aus Eigenvorsorge X 2 ergibt das Haushaltseinkommen .Rentner die demnächst in Rente gehen können erzielen höhere Haushaltseinkommen
weil durch den Ausbau von Krippen und Kitas immer weniger Berufsbiographien unterbrochen werden müssen .Elternzeit und zusätzliche Rentenpunkte
pro Kind sind weitere Gründe warum die Alterseinkommen weiter steigen . Ich denke mit dem Einkommen eines Rentnerhaushalt Mitte bis Ende des vergangenen
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John Meynard Keynes sagte einst zu derartigen "Trostpflastern" auf die angeblich bessere Zukunft: "... in the long, we're all dead!". Dem ist nichts hinzuzufügen, wir dagegen leben heute !
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Orwellhatterecht » So 23. Jul 2017, 14:40

Boracay hat geschrieben:(22 Jul 2017, 23:03)

Welche Bedigungen? Vollbeschäftigung?

Wenn man nur 37k€ im Jahr verdient (eine Aldi Verkäuferin hat ungefähr so viel) dann sind 45 Beitragsjahre sehr wahrscheinlich. Mit Einführung der Mütterrente sowieso.

Wenn man auf weniger Jahre kommt hat man dafür meist schon ein sehr viel höheres Gehalt und bekommt auch mehr Rente.



Was geschieht denn mit der Kollegin der Aldi Verkäuferin, die zufällig leider bei Anton Schlecker arbeitete? Hat halt Pech gehabt, jeder ist ja nach Deiner Auffassung seines Glückes Schmied, warum hat sie sich von einem solchen Pleitegeier anstellen lassen, selber schuld !,
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Boracay » So 23. Jul 2017, 16:46

Orwellhatterecht hat geschrieben:(23 Jul 2017, 14:40)

Was geschieht denn mit der Kollegin der Aldi Verkäuferin, die zufällig leider bei Anton Schlecker arbeitete? Hat halt Pech gehabt, jeder ist ja nach Deiner Auffassung seines Glückes Schmied, warum hat sie sich von einem solchen Pleitegeier anstellen lassen, selber schuld !,


[Mod: editiert]

Antwoet auf deine Frage: Ja selbst schuld. Oder doch die von Anton Schlecker ohne den die Frauen den Job gar nie gehabt hätten?

Was wollt nur ihr linken Idioten eigentlich? 2 Jahre hat denen der Deutsche Staat weiter in die RV rein gezahlt, in Hartz 4 viel so gut wie keine der Weiber.
Ist das ungerecht?
Zuletzt geändert von Skull am So 23. Jul 2017, 18:05, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Beleidigung entfernt
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon twilight » So 23. Jul 2017, 17:40

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jul 2017, 11:59)

Logisch dass ist bei jedem Berufstätigen nicht anders . Die RV kommt aber für die Bruttosumme auf plus den Anteil für die KV .
Allein entscheidend sind die erworbenen Rentenpunkte . Hinzu kommt bei zukünftigen Rentnern die Rente aus Eigenvorsorge .
Also gesetzliche Rente + Rente aus Eigenvorsorge X 2 ergibt das Haushaltseinkommen .Rentner die demnächst in Rente gehen können erzielen höhere Haushaltseinkommen
weil durch den Ausbau von Krippen und Kitas immer weniger Berufsbiographien unterbrochen werden müssen .Elternzeit und zusätzliche Rentenpunkte
pro Kind sind weitere Gründe warum die Alterseinkommen weiter steigen . Ich denke mit dem Einkommen eines Rentnerhaushalt Mitte bis Ende des vergangenen
Jahrhunderts möchten heute kaum jemand tauschen . Die Reiseveranstalter werden es bestätigen .


Habe letztens gelesen, dass die Kapazitäten erschöpft sind um noch mehr Kreuzfahrtschiffe zu bauen und das weltweit. :D
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Orwellhatterecht » So 23. Jul 2017, 17:53

Boracay hat geschrieben:(23 Jul 2017, 16:46)


[Mod: editiert]

Antwoet auf deine Frage: Ja selbst schuld. Oder doch die von Anton Schlecker ohne den die Frauen den Job gar nie gehabt hätten?

Was wollt nur ihr linken Idioten eigentlich? 2 Jahre hat denen der Deutsche Staat weiter in die RV rein gezahlt, in Hartz 4 viel so gut wie keine der Weiber.
Ist das ungerecht?




Deine ausserordentlich miserablen Umgangsformen werden nur durch Dein noch schlechteres Benehmen übertroffen!

Wenn es Dir an Argumenten mangelt, was in diesem Forum anscheinend recht häufig der Fall ist, dann ersetzen bei Dir massivste Beleidigungen die Argumente. Das spricht nicht unbedingt für Dich! Deine diversen Beleidigungen hier und anderswo nehme ich weder an noch berühren sie mich in irgendeiner Art und Weise, ich belasse sie daher bei Dir, ähnlich wie die Tauben, fliegen sie somit in ihren Schlag zurück! Für die Zukunft möchte ich Dich höflich bitten, meine Postings fortan weder zu lesen noch darauf zu antworten, das dürfte auch im Interesse Deines Blutdrucks und Deines Kreislaufes sein.
Zuletzt geändert von Skull am So 23. Jul 2017, 18:05, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Folgezitat
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Odin1506 » So 23. Jul 2017, 17:53

Boracay hat geschrieben:(23 Jul 2017, 16:46)


[Mod: editiert]

Antwoet auf deine Frage: Ja selbst schuld. Oder doch die von Anton Schlecker ohne den die Frauen den Job gar nie gehabt hätten?

Was wollt nur ihr linken Idioten eigentlich? 2 Jahre hat denen der Deutsche Staat weiter in die RV rein gezahlt, in Hartz 4 viel so gut wie keine der Weiber.
Ist das ungerecht?

Aha, Frauen nennst du Weiber, und du glaubst das es kaum Frauen in Hartz4 fielen, die bei Schlecker gearbeitet haben.
Rund 53% der "Schleckerfrauen" sind immer noch arbeitslos. Toll, oder? Soviel zu deiner Ansicht.

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/schlec ... 5.amp.html
Zuletzt geändert von Skull am So 23. Jul 2017, 18:06, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Folgezitat
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Positiv Denkender » So 23. Jul 2017, 18:04

twilight hat geschrieben:(23 Jul 2017, 17:40)

Habe letztens gelesen, dass die Kapazitäten erschöpft sind um noch mehr Kreuzfahrtschiffe zu bauen und das weltweit. :D

Gebaut werden noch viele .Der Markt wächst und wächst . Nicht nur Hochseekreuzfahrten . Auch Flusskreuzfahrten boomen .
Solltest mal eine mitmachen . Kannst dann viele Rentner kennenlernen .
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Positiv Denkender » So 23. Jul 2017, 18:08

Orwellhatterecht hat geschrieben:(23 Jul 2017, 14:40)

Was geschieht denn mit der Kollegin der Aldi Verkäuferin, die zufällig leider bei Anton Schlecker arbeitete? Hat halt Pech gehabt, jeder ist ja nach Deiner Auffassung seines Glückes Schmied, warum hat sie sich von einem solchen Pleitegeier anstellen lassen, selber schuld !,

Wer bei Schlecker tätig war hatte wenig Mühe einen neuen Job zu finden .Auf Regionen bezogen haben die Schlecker ehemaligen Angestellten
die Arbeitslosenzahlen beeinflusst . Bleibt anzufügen was hat der Staat oder die RV damit zu tun ?
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Boracay » So 23. Jul 2017, 19:15

Odin1506 hat geschrieben:(23 Jul 2017, 17:53)

Aha, Frauen nennst du Weiber, und du glaubst das es kaum Frauen in Hartz4 fielen, die bei Schlecker gearbeitet haben.
Rund 53% der "Schleckerfrauen" sind immer noch arbeitslos. Toll, oder? Soviel zu deiner Ansicht.

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/schlec ... 5.amp.html


Hartz 4 bekommt trotzdem so gut wie Keine, weil es alles verheiratete und meist in Teilzeit waren. Die haben oftmals auch gar kein Interesse mehr an einem Job (der im Süden meist einfacher zu finden ist als in die Ecke zu pinkeln).
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Orwellhatterecht » So 23. Jul 2017, 20:17

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jul 2017, 18:08)

Wer bei Schlecker tätig war hatte wenig Mühe einen neuen Job zu finden .Auf Regionen bezogen haben die Schlecker ehemaligen Angestellten
die Arbeitslosenzahlen beeinflusst . Bleibt anzufügen was hat der Staat oder die RV damit zu tun ?


Dafür kannst Du doch sicherlich eine Quelle angeben?! Oder ist das lediglich Deine bisher unbewiesene Vermutung? Nach den mir vorliegenden Informationen waren viele "Schlecker Frauen" vom Alter jenseits der 50, also gerade kein besonderes Einstellungs Kriterium für den Einzelhandel.
Zuletzt geändert von Orwellhatterecht am So 23. Jul 2017, 20:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Odin1506 » So 23. Jul 2017, 20:27

Boracay hat geschrieben:(23 Jul 2017, 19:15)

Hartz 4 bekommt trotzdem so gut wie Keine, weil es alles verheiratete und meist in Teilzeit waren. Die haben oftmals auch gar kein Interesse mehr an einem Job (der im Süden meist einfacher zu finden ist als in die Ecke zu pinkeln).


Kannst du mir auch die Quellenangabe für deine Behauptung geben?
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Orwellhatterecht » Mo 24. Jul 2017, 10:03

Odin1506 hat geschrieben:(23 Jul 2017, 20:27)

Kannst du mir auch die Quellenangabe für deine Behauptung geben?




Da schweigt des Sängers Höflichkeit!
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Realist2014 » Mo 24. Jul 2017, 18:54

Orwellhatterecht hat geschrieben:(23 Jul 2017, 14:34)

U
Allerdings solltest Du den Unterschied zwischen Rentendurchschnitt und fiktiver Standardrente (Eckrentner mit 45 Versicherungsjahren a durchschnittl. Einkommen aller Versicherten) schon kennen, sonst ist jegliche Diskussion mit Dir zwecklos.



du solltest zuerst einmal keine Begriffe verwenden, die gar nicht sinnvoll definiert sind.

der Begriff "Rentendurchschnitt" ist so einer

Was interessieren "Zeiten" bei der Rentenbetrachtung- wo gar keine Beiträge für VOLLZEIT als Arbeitnehmer entrichtet wurden?

daher ist ja eben die fiktive Standardrente die EINZIGE sinnvolle Kennzahl

und nicht irgendwelche Verliererdefinitionen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Orwellhatterecht » Di 25. Jul 2017, 10:55

Realist2014 hat geschrieben:(24 Jul 2017, 18:54)

du solltest zuerst einmal keine Begriffe verwenden, die gar nicht sinnvoll definiert sind.

der Begriff "Rentendurchschnitt" ist so einer

Was interessieren "Zeiten" bei der Rentenbetrachtung- wo gar keine Beiträge für VOLLZEIT als Arbeitnehmer entrichtet wurden?

daher ist ja eben die fiktive Standardrente die EINZIGE sinnvolle Kennzahl

und nicht irgendwelche Verliererdefinitionen...




Die Standardrente des sog. Eckrentners weicht von Jahr zu Jahr immer mehr von der Realität ab, sie ist fiktiv, das solltest Du als angeblicher Realist eigentlich wissen, denn, ausser bei Beamten und Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes weisen die Biographien heutiger Beschäftigter und Neurentner nämlich immer mehr und obendrein oftmals grössere Lücken auf. Das hat eine Menge mit Konjunkturverläufen zu tun, etwas, gegen das der einzelne Beschäftigte ebenso machtlos ist, wie gegen die Insolvenz seines Arbeitgebers.
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon frems » Di 25. Jul 2017, 12:07

Boracay hat geschrieben:(22 Jul 2017, 15:15)
780 Milliarden Euro im Jahr für "Soziales" (meist Migranten) = gut

Auf die Quelle bin ich mal gespannt.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Positiv Denkender » Di 25. Jul 2017, 14:00

Orwellhatterecht hat geschrieben:(23 Jul 2017, 20:17)

Dafür kannst Du doch sicherlich eine Quelle angeben?! Oder ist das lediglich Deine bisher unbewiesene Vermutung? Nach den mir vorliegenden Informationen waren viele "Schlecker Frauen" vom Alter jenseits der 50, also gerade kein besonderes Einstellungs Kriterium für den Einzelhandel.

Wenn Schleckerfrauen keinen neuen Arbeitsplatz im EH gefunden haben lag es eher daran ,dass es keine ausgebildeten EH Kaufleute oder Verkäuferinnen waren .
Fakt bleibt für den regionalen Arbeitsmarkt spielte die Zahl der arbeitslos gewordenen Schleckerangestellten kaum eine Rolle .
Zur Zeit als Schlecker Pleite machte schloss hier ein Oberbekleidungsgeschäft .Dort wurden doppelt so viele Angestellte freigestellt als in allen Schleckerläden
dieser Region zusammen . Niemand hat deswegen palavert . Letztendlich ist der Staat nicht für pleite gegangene Firmen und deren Angestellte zuständig .
Die Freisetzung der Schleckerangestellten verteilte sich über das ganze Bundesgebiet . Für einzelne Regionen war das nicht einmal der berühmte Fliegenschiss .
Oder haben Schleckerangestellte , einen anderen Stellenwert als Menschen die in kleineren Unternehmen ihren Arbeitsplatz verloren haben ? Es wurde mehr Wind seitens der Medien gemacht, dass ist alles. .Seit Schlecker vom Markt ist haben hier mehr als doppelt so viele Drogeriemärkte anderer
Unternehmen eröffnet. Die Schlecker Pleite hat keine Regierung verursacht, sondern wurde durch hohem Verbraucherschwund begründet .
Bevor du weiter herumlaberst ich habe 2 x meinen Arbeitsplatz verloren . Beim ersten Mal mit ca 800 Kollegen (Umstrukturierung ) beim 2.mal
durch den Verkauf des Unternehmens .Mit mir wurden ca 50 Kollegen freigesetzt . Alle sind bestens wieder untergekommen .Medienberichte ? keine
außer einen kleinen Bericht in der Lokalpresse.
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Orwellhatterecht » Di 25. Jul 2017, 14:07

Positiv Denkender hat geschrieben:(25 Jul 2017, 14:00)

Wenn Schleckerfrauen keinen neuen Arbeitsplatz im EH gefunden haben lag es eher daran ,dass es keine ausgebildeten EH Kaufleute oder Verkäuferinnen waren .
Fakt bleibt für den regionalen Arbeitsmarkt spielte die Zahl der arbeitslos gewordenen Schleckerangestellten kaum eine Rolle .
Zur Zeit als Schlecker Pleite machte schloss hier ein Oberbekleidungsgeschäft .Dort wurden doppelt so viele Angestellte freigestellt als in allen Schleckerläden
dieser Region zusammen . Niemand hat deswegen palavert . Letztendlich ist der Staat nicht für pleite gegangene Firmen und deren Angestellte zuständig .
Die Freisetzung der Schleckerangestellten verteilte sich über das ganze Bundesgebiet . Für einzelne Regionen war das nicht einmal der berühmte Fliegenschiss .
Oder haben Schleckerangestellte , einen anderen Stellenwert als Menschen die in kleineren Unternehmen ihren Arbeitsplatz verloren haben ? Es wurde mehr Wind seitens der Medien gemacht, dass ist alles. .Seit Schlecker vom Markt ist haben hier mehr als doppelt so viele Drogeriemärkte anderer
Unternehmen eröffnet. Die Schlecker Pleite hat keine Regierung verursacht, sondern wurde durch hohem Verbraucherschwund begründet .
Bevor du weiter herumlaberst ich habe 2 x meinen Arbeitsplatz verloren . Beim ersten Mal mit ca 800 Kollegen (Umstrukturierung ) beim 2.mal
durch den Verkauf des Unternehmens .Mit mir wurden ca 50 Kollegen freigesetzt . Alle sind bestens wieder untergekommen .Medienberichte ? keine
außer einen kleinen Bericht in der Lokalpresse.




Warum so viele (unnütze) Worte? Die Schlecker Frauen sind selbst schuld an ihrer Misere (Kern Deiner Aussage, habe es zur Kenntnis genommen!)
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Re: Tauber und Minijobs und Rente

Beitragvon Positiv Denkender » Di 25. Jul 2017, 15:01

Orwellhatterecht hat geschrieben:(25 Jul 2017, 14:07)

Warum so viele (unnütze) Worte? Die Schlecker Frauen sind selbst schuld an ihrer Misere (Kern Deiner Aussage, habe es zur Kenntnis genommen!)

Wie du das auslegst bleibt dir überlassen . Wer Schuld daran hat steht doch gar nicht zur Debatte. Der Staat oder die Regierung jedenfalls nicht .
Den anderen Teil, dass regionale Arbeitsmärkte durch ehemalige Schleckerangestellte nicht sonderlich belastet wurden, lässt du außen vor.
Wenn Firmen pleite gehen bedeutet das halt für den größten Teil der Belegschaft einen Arbeitsplatzverlust .
Wenn Verbraucher bestimmte Geschäfte nicht mehr aufsuchen ,erfolgt daraus meistens, dass der Laden /die Läden geschlossen werden .
Wem wolltest du denn die Schuld für Schlecker Pleite in die Schuhe schieben .Der Regierung ? Insolvenzen gehören nun mal zu täglichen
Ablauf in einem freien Wirtschaftssystem. Schlecker war nur eine von Tausenden . Hast du dir über die Angestellten beim Gemüsehändler
beim Bäcker oder der Kneipe die aufgegeben haben auch so viele Gedanken um deren Angestellte gemacht ? Schlecker hatte für den regionalen
Arbeitsmarkt kaum negative Auswirkungen .Wer seinen Arbeitsplatz verliert hat selten selbst Schuld .Das Risiko dass es so kommen kann
besteht nicht nur für Schlecker Angestellte .

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