BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

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lili
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 15:57

Billie Holiday hat geschrieben:(23 Nov 2020, 15:52)

Wer mit seinem Job nicht zufrieden ist, kann doch frei eine neue Stelle suchen und wechseln. Was redest du denn da. Die AN sind doch nicht gezwungen, in ihrem Büro/Betrieb zu bleiben. Es wird doch ständig weiterbeworben, gewechselt, gekündigt.

Leider müssen die Berufstätigen deutlich weniger netto hinnehmen, um allen anderen ihre Freiheit zu finanzieren. So schafft man Fleiß und Engagement auch ab.



Durch ökonomische Unsicherheiten ist es oft schwierig zu wechseln. Dann reichen die Löhne nicht u.s.w. Oft sind die Stellen auch befristet und da gibt es keine Planungssicherheit. Durch ein BGE wäre man flexibler. Man kann heute auch wechseln, aber es ist oft mit Einschränkungen verbunden. Außerdem wäre man mit einem BGE risikofreudiger und man könnte etwas komplett anderes ausprobieren.
Erlaubt einmal ein König, dass Armut in seiner Nation auftritt, werden die Leute immer stehlen, um zu überleben.

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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Billie Holiday » Mo 23. Nov 2020, 15:57

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 15:51)

Er hat mehr Sicherheit und kann seine Zeit besser einteilen.


Ich habe Kernzeiten. Inwieweit kann ich mir meine Zeit frei nach Wahl einteilen? Und wie groß ist das Problem, feste Arbeitszeiten zu haben?
Würde es dich freuen, vor einem Laden zu stehen, wo die Verkäuferin sich gerade die Freiheit nimmt, mal abzuschließen?
Oder ein langgeplanter Arzttermin findet nicht statt, weil die Sprechstundenhilfe gerade in ihrer Selbstfindungsphase ist.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 15:59

Realist2014 hat geschrieben:(23 Nov 2020, 15:55)

Welche Zeit kann sich derjenigeFacharbeiter mit Anspruch auf einen Tariflohn von 3000 Euro "besser einteilen" bei einem BGE von 1000 Euro?


Er könnte mit seinem Arbeitgeber besser verhandeln und wenn er irgendwann Arbeitslos werden sollte, dann hat er immer noch das Grundeinkommen in der Tasche.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 23. Nov 2020, 16:01

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 15:59)

Er könnte mit seinem Arbeitgeber besser verhandeln und wenn er irgendwann Arbeitslos werden sollte, dann hat er immer noch das Grundeinkommen in der Tasche.


Wer arbeitslos wir hat heute Arbeitslosengeld. Das dürfte I.d.R. mehr sein als ein BGE.
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 16:01

Billie Holiday hat geschrieben:(23 Nov 2020, 15:57)

Ich habe Kernzeiten. Inwieweit kann ich mir meine Zeit frei nach Wahl einteilen? Und wie groß ist das Problem, feste Arbeitszeiten zu haben?
Würde es dich freuen, vor einem Laden zu stehen, wo die Verkäuferin sich gerade die Freiheit nimmt, mal abzuschließen?
Oder ein langgeplanter Arzttermin findet nicht statt, weil die Sprechstundenhilfe gerade in ihrer Selbstfindungsphase ist.



So meinte ich das nicht? Man hätte aber nicht mehr den ökonomischen Druck sich alles gefallen zu lassen. Man kann leichter gehen, wenn es einem nicht mehr passt.
Erlaubt einmal ein König, dass Armut in seiner Nation auftritt, werden die Leute immer stehlen, um zu überleben.

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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 23. Nov 2020, 16:02

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 15:57)
Durch ökonomische Unsicherheiten ist es oft schwierig zu wechseln. Dann reichen die Löhne nicht u.s.w.

Welche Löhne reichen wofür nicht?
Logischerweise gibt es für die mit den geringsten Kompetezen nur Jobs zum Mindestlohn und auch in besteimmten Berufen nur Tariflöhne in der Nähe des ML
Oft sind die Stellen auch befristet und da gibt es keine Planungssicherheit. Durch ein BGE wäre man flexibler.

Auch ein BGE ändert daran nichts. Und inwiefern wäre "man" flexibler, wenn das BGE immer niedriger wein wird als das netto bei Vollzeit Niedriglohn?
Man kann heute auch wechseln, aber es ist oft mit Einschränkungen verbunden.

Wie viele kennst du , die gewechselt haben und welche "Einschränkungen" gab es da?
Außerdem wäre man mit einem BGE risikofreudiger und man könnte etwas komplett anderes ausprobieren.

Was will man ohne Kapital "ausprobieren"?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 16:03

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:01)

Wer arbeitslos wir hat heute Arbeitslosengeld. Das dürfte I.d.R. mehr sein als ein BGE.


Es gibt welche die verdienen so wenig, da ist das BGE viel höher. Gerade für Geringverdiener ist das Arbeitslosengeld nicht wirklich hoch.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 23. Nov 2020, 16:04

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 15:59)

Er könnte mit seinem Arbeitgeber besser verhandeln e.


Worüber sollte jemand mit 3000 Euro Brutto mit seinem seinem AG "besser verhandeln" können, wenn es statt heute 1600 Euro ALG I dann 1000 Euro BGE gibt?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Billie Holiday » Mo 23. Nov 2020, 16:05

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:01)

So meinte ich das nicht? Man hätte aber nicht mehr den ökonomischen Druck sich alles gefallen zu lassen. Man kann leichter gehen, wenn es einem nicht mehr passt.


Du kannst jederzeit gehen, wenn dir etwas nicht passt. Hinter dir stehen Leute Schlange, der Chef wird dich nicht aufhalten. Außerhalb des Privaten und Familiären ist JEDER ersetzbar.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 23. Nov 2020, 16:05

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:03)

Es gibt welche die verdienen so wenig, da ist das BGE viel höher. .


Vollzeit ML beträgt ca 1200 Euro netto.

Ein BGE in dieser Höhe wird es ganz sicher nicht geben .
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 16:06

Realist2014 hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:02)

Welche Löhne reichen wofür nicht?
Logischerweise gibt es für die mit den geringsten Kompetezen nur Jobs zum Mindestlohn und auch in besteimmten Berufen nur Tariflöhne in der Nähe des ML

Auch ein BGE ändert daran nichts. Und inwiefern wäre "man" flexibler, wenn das BGE immer niedriger wein wird als das netto bei Vollzeit Niedriglohn?

Wie viele kennst du , die gewechselt haben und welche "Einschränkungen" gab es da?

Was will man ohne Kapital "ausprobieren"?



Der muss aber diese Jobs nicht machen. Der Arbeitgeber muss mehr bezahlen und dann könnte man den Niedriglohnsektor einfrieren. Oder derjenige verdient mit dem BGE etwas dazu. Dann hat der Arbeitnehmer mehr Freiheiten als jetzt.

Man kann besser sparen und sich weiterbilden oder selbstständig machen.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 23. Nov 2020, 16:06

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:01)

So meinte ich das nicht? Man hätte aber nicht mehr den ökonomischen Druck sich alles gefallen zu lassen. Man kann leichter gehen, wenn es einem nicht mehr passt.


Inwiefern kann ein AN mit 3000 Euro brutto dann mit einem BGE von 1000 Euro "leichter gehen"??????
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 16:07

Realist2014 hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:04)

Worüber sollte jemand mit 3000 Euro Brutto mit seinem seinem AG "besser verhandeln" können, wenn es statt heute 1600 Euro ALG I dann 1000 Euro BGE gibt?


Das ALG 1 wird nur ein Jahr ausgezahlt und dann kommt Hartz 4. Natürlich ist ein BGE attraktiver als Hartz 4. Deswegen ist die Verhandlungsbasis besser.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 23. Nov 2020, 16:08

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:06)

Der muss aber diese Jobs nicht machen. Der Arbeitgeber muss mehr bezahlen und dann könnte man den Niedriglohnsektor einfrieren. n.



Jetzt kommen wir der Sache nächer.

Du träunst also von eimem Mindestlohn von 13 Euro ( = Niedriglohnschwelle)

also völlig fern jeglicher Realität

Wie kommst du eigentlich darauf, dass Arbeitgeber mehr bezahlen können?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 16:09

Billie Holiday hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:05)

Du kannst jederzeit gehen, wenn dir etwas nicht passt. Hinter dir stehen Leute Schlange, der Chef wird dich nicht aufhalten. Außerhalb des Privaten und Familiären ist JEDER ersetzbar.


Es geht nicht um mich. Viele Arbeitnehmer sind überlastet und haben nicht so viel Zeit. Man hätte auch mehr Zeit sich um die Familie zu kümmern u.s.w.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 16:10

Realist2014 hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:08)

Jetzt kommen wir der Sache nächer.

Du träunst also von eimem Mindestlohn von 13 Euro ( = Niedriglohnschwelle)

also völlig fern jeglicher Realität

Wie kommst du eigentlich darauf, dass Arbeitgeber mehr bezahlen können?


Das muss er, damit sein Betrieb attraktiv für die Arbeitnehmer ist.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 23. Nov 2020, 16:11

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:09)

Es geht nicht um mich. Viele Arbeitnehmer sind überlastet und haben nicht so viel Zeit. Man hätte auch mehr Zeit sich um die Familie zu kümmern u.s.w.


Die Arbeitgeber sind auch überlastet

Du möchtest im Endeffekt den "Kuchen" zwischen AG und AN neu "verteilen"- weißt aber gar nicht, wie der heute verteilt wird.
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 23. Nov 2020, 16:12

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:10)

Das muss er, damit sein Betrieb attraktiv für die Arbeitnehmer ist.


Er muss zuerst SEIN Einommen sichern

Ein Unternehmer ist kein "Wohlfahrtsverein"

Wie kommst du eigentlich auf die Sichtweise, dass es mehr an die AN "zu verteilen" gäbe?
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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon lili » Mo 23. Nov 2020, 16:13

Realist2014 hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:11)

Die Arbeitgeber sind auch überlastet

Du möchtest im Endeffekt den "Kuchen" zwischen AG und AN neu "verteilen"- weißt aber gar nicht, wie der heute verteilt wird.


Die Löhne sind häufig zu niedrig und es gibt kein Anreiz diese Arbeit zu tätigen.
Erlaubt einmal ein König, dass Armut in seiner Nation auftritt, werden die Leute immer stehlen, um zu überleben.

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Re: BGE - bedingungsloses Grundeinkommen

Beitragvon Realist2014 » Mo 23. Nov 2020, 16:15

lili hat geschrieben:(23 Nov 2020, 16:13)

Die Löhne sind häufig zu niedrig



Welche Löhne sind in welchen Unternehmen ( also Branche) angeblich zu niedrig?

Dann wäre ja der Gewinn des Unternehmers "zu hoch"

Kannst du das mal mit Fakten belegen?
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