Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 10:06

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 08:27 hat geschrieben:Realist2014, ich gebe es auf, eine Lebensspanne reicht echt nicht aus, dir unser Schuldgeldsystem zu erklären und da du schneller Maximalschwachsinn schreibst, wie du die Videos nachvollziehen kannst, bleibe bitte dabei und lass dir ne Familienpackung Schizophrenika verschreiben.

Geh mit deinem Schwachsinn bitte andere ärgern, denn ich denke, du bist so verblendet und als Papagei abgerichtet, dass du es echt nicht mehr peilst, denn wie oft soll ich denn bitteschön deine Schwachsinnsargumente denn noch widerlegen?

Du bringst ja nix außer Schwachsinn!



ähm


in wieweit waren meine Aussagen zur Besteuerung von Kapitalgesellschaften, der Beitragsbemessungsgrenze und den Vermögen der deutschen Bürger etc. "Schwachsinn"?

nur weil DU es entweder nicht kapierst- oder "anders" haben willst?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 10:15

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 08:13 hat geschrieben:Nein Realist2014, deine Äußerungen sind in Summe, nah am Maximalschwachsinn, denn in unserem Schuldgeldsystem, werden die Kapitaleinkünfte erheblich niedriger besteuert, wie Erwerbsarbeit und Sozialversicherungsbeiträge, zahlen auch immer weniger Menschen ein, denn es gibt ja Beitragsbemessungsgrenzen etc. und wenn die Vermögen nicht abgebaut werden - so wie es seit vielen Jahren, entgegen der "sozialen Marktwirtschaft" getan wird, dann verringern sich auch duie Schulden nicht - das ist nicht mal erstes Semester aber du peilst es nicht!

Daher speziell für dich:





schau dir das Video nochmal an- und lausche GENAU was Dirk Müller sagt..

speziell das Wort "weginflationieren"


genau das ist das Ziel ..( Inflationsraten höher als die Zinsen)

nur dann jammern natürlich die SPARER


aber einen Tod muss man halt sterben...
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:18

Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 09:04 hat geschrieben:
Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 08:27 hat geschrieben:Realist2014, ich gebe es auf, eine Lebensspanne reicht echt nicht aus, dir unser Schuldgeldsystem zu erklären und da du schneller Maximalschwachsinn schreibst, wie du die Videos nachvollziehen kannst, bleibe bitte dabei und lass dir ne Familienpackung Schizophrenika verschreiben.

Geh mit deinem Schwachsinn bitte andere ärgern, denn ich denke, du bist so verblendet und als Papagei abgerichtet, dass du es echt nicht mehr peilst, denn wie oft soll ich denn bitteschön deine Schwachsinnsargumente denn noch widerlegen?

Du bringst ja nix außer Schwachsinn!



och- ich kenne unser "Schuldgeldsystem"- und das wird auch weltweit bleiben


weil es KEINE Alternativen gibt

Es tut mir Leid, aber deine Zeilen strotzen vor Idiotie, denn natürlich gibt es Alternativen zum Schuldgeldsystem und sogar welche, die sich bestens bewährt haben, wie z. B. Anfang der 1930iger Jahre in der österreichischen Gemeinde Wörgl. Außerdem verstehst du absolut nicht, welche Umverteilungsmaßnahmen dieses Geldsystem mit sich bringt, denn sonnst hättest du ganz anders argumentieren müssen, und nicht so eine ganz banale Frage in den Raum stellen, wie diese hier:
Frage an DICH: wie hoch ist die GESAMTVERSTEUERUNG von Gewinnen bei Kapitalgesellschaften ( Aktiengesellschaft, GmbH)- bis diese Gewinn beim Eigentümer auf dem Konto sind?
25% - die Körperschaftssteuer kann man von der Kapitalertragssteuer (bzw. Abgeltungssteuer) und als "ordentlicher Geschäftsführer" hat man schließlich die Wahl, ob man Einkommen aus Tätigkeiten oder Einkommen aus Kapitalerträgen versteuert.

Sorry, lerne erst mal das kleine Wirtschaftseinmaleins und melde dich noch mal, wenn du auch was begriffen hast - was hältst du von meinem Vorschlag? Angie Murksel würde jetzt sagen: "Wir müssen eine gemeinsame Lösung finden" :D .

P. S. "Weginflationieren" ist doch schon voll im Gang - gucke mal was du vor 10 Jahren für 50,-- € im Discounter kaufen konntest und was du heute dafür bekommst - nur der kleine Michel merkt es nicht...
Das Wohlergehen eines Einzelnen, ist genau so wichtig, wie das Wohlbehagen der gesamten Menschheit - nie wieder Krieg und schon gar nicht gegen Russland.
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 10:41

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 09:18 hat geschrieben:


Außerdem verstehst du absolut nicht, welche Umverteilungsmaßnahmen dieses Geldsystem mit sich bringt, denn sonnst hättest du ganz anders argumentieren müssen, und nicht so eine ganz banale Frage in den Raum stellen, wie diese hier:
Frage an DICH: wie hoch ist die GESAMTVERSTEUERUNG von Gewinnen bei Kapitalgesellschaften ( Aktiengesellschaft, GmbH)- bis diese Gewinn beim Eigentümer auf dem Konto sind?
25% - die Körperschaftssteuer kann man von der Kapitalertragssteuer (bzw. Abgeltungssteuer) und als "ordentlicher Geschäftsführer" hat man schließlich die Wahl, ob man Einkommen aus Tätigkeiten oder Einkommen aus Kapitalerträgen versteuert.

Sorry, lerne erst mal das kleine Wirtschaftseinmaleins und melde dich noch mal, wenn du auch was begriffen hast - was hältst du von meinem Vorschlag? Angie Murksel würde jetzt sagen: "Wir müssen eine gemeinsame Lösung finden" :D .

[/color][/b]




man sieht das DU keine, aber auch gar keine Sachkenntnis hast

WAS hat die Versteuerung der Gewinne für den GESELLSCHAFTER seiner GmbH Beteiligung mit dem GF zu tun?????????

und diese GESAMTVERSTEUERUNG ( bei Ausschüttung des Gewinns)beträgt insgesamt zwischen 45% und 54%- je nach Hebesatz der Gewerbesteuer!

auf den Schwachfug von Gesell habe ich noch gewartet...
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 10:44

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 09:18 hat geschrieben:
Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 09:04 hat geschrieben:

och- ich kenne unser "Schuldgeldsystem"- und das wird auch weltweit bleiben


weil es KEINE Alternativen gibt

Es tut mir Leid, aber deine Zeilen strotzen vor Idiotie, denn natürlich gibt es Alternativen zum Schuldgeldsystem und sogar welche, die sich bestens bewährt haben, wie z. B. Anfang der 1930iger Jahre in der österreichischen Gemeinde Wörgl.


LOL

die NULL-Zinsen auf die Sparguthaben SIND doch das, was Gsell wollte...

also - WARUM jammerst du dann darüber?????????
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 11:08

Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 09:44 hat geschrieben:
Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 09:18 hat geschrieben:Es tut mir Leid, aber deine Zeilen strotzen vor Idiotie, denn natürlich gibt es Alternativen zum Schuldgeldsystem und sogar welche, die sich bestens bewährt haben, wie z. B. Anfang der 1930iger Jahre in der österreichischen Gemeinde Wörgl.


LOL

die NULL-Zinsen auf die Sparguthaben SIND doch das, was Gsell wollte...

also - WARUM jammerst du dann darüber?????????

Gucke dir das Threadthema an und du solltest es wissen - sorry und wer von "Eigentümern" schreibt, der sollte eigentlich wissen, wovon er redet aber bei dir hauen ja nicht einmal die Grundbegriffe hin!

Bitte schredder hier nicht die ganzen Threads, mit deinem Maximalschwachsinn! Danke!
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 11:15

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:08 hat geschrieben:
Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 09:44 hat geschrieben:
LOL

die NULL-Zinsen auf die Sparguthaben SIND doch das, was Gsell wollte...

also - WARUM jammerst du dann darüber?????????

Gucke dir das Threadthema an und du solltest es wissen - sorry und wer von "Eigentümern" schreibt, der sollte eigentlich wissen, wovon er redet aber bei dir hauen ja nicht einmal die Grundbegriffe hin!

Bitte schredder hier nicht die ganzen Threads, mit deinem Maximalschwachsinn! Danke!



schau Mal du Pappnase

ich bin Gesellschafter an mehreren GmbH's - also weiß ICH genau wovon ich schreibe..

und auch die sonstigen "Grundbegriffe" stellen für MICH kein Problem dar.

DU hast ja schon Probleme mit der Rendite auf den Produktionsfaktor Kapital- den ANDERE erzielen

Vermögen- das ANDERE Haben...


wenn DU kein Vermögen hast- dann liegt das einfach an deiner geringen Wertschöpfung- und an deinem Konsumverhalten.... :D :D :D
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 11:18

@Francofasconello:

P. S. "Weginflationieren" ist doch schon voll im Gang - gucke mal was du vor 10 Jahren für 50,-- € im Discounter kaufen konntest und was du heute dafür bekommst



ICH kann dir das GENAU sagen- denn ICH habe noch die Belege seit 2002...

daher weiß ich- dass DU Unsinn erzählst

die Gesamtinflation seit Einführung des Euro als Zahlungsmittel 2002 beträgt ca. 30%- also ca. 2% pro Jahr..

zu DM Zeiten war die viel HÖHER....
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon sportsgeist » Do 5. Jun 2014, 11:19

[url=/viewtopic.php?p=2585673#p2585673]Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:08[/url] hat geschrieben:
Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 09:44 hat geschrieben:
LOL

die NULL-Zinsen auf die Sparguthaben SIND doch das, was Gsell wollte...

also - WARUM jammerst du dann darüber?????????

Gucke dir das Threadthema an und du solltest es wissen - sorry und wer von "Eigentümern" schreibt, der sollte eigentlich wissen, wovon er redet aber bei dir hauen ja nicht einmal die Grundbegriffe hin!

Bitte schredder hier nicht die ganzen Threads, mit deinem Maximalschwachsinn! Danke!

gesell, popp, senf und mueller liefern durchaus ueberlegenswerte denkanstoesse.
in vielen teilaspekten haben sie sogar recht.

wobei ich allerdings ueberhaupt nicht zustimme ist das axiom, dass das (zins oder schuld)geldsystem das eigentliche problem sei ...
.
.
Zuletzt geändert von sportsgeist am Do 5. Jun 2014, 11:20, insgesamt 1-mal geändert.
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 5. Jun 2014, 11:26

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:18 hat geschrieben:
25% - die Körperschaftssteuer kann man von der Kapitalertragssteuer (bzw. Abgeltungssteuer) und als "ordentlicher Geschäftsführer" hat man schließlich die Wahl, ob man Einkommen aus Tätigkeiten oder Einkommen aus Kapitalerträgen versteuert.



Jetzt wundert mich nichts mehr.....
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 11:28

sportsgeist » Do 5. Jun 2014, 10:19 hat geschrieben:
[url=/viewtopic.php?p=2585673#p2585673]Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:08[/url] hat geschrieben:Gucke dir das Threadthema an und du solltest es wissen - sorry und wer von "Eigentümern" schreibt, der sollte eigentlich wissen, wovon er redet aber bei dir hauen ja nicht einmal die Grundbegriffe hin!

Bitte schredder hier nicht die ganzen Threads, mit deinem Maximalschwachsinn! Danke!

gesell, popp, senf und mueller liefern durchaus ueberlegenswerte denkanstoesse.
in vielen teilaspekten haben sie sogar recht.

wobei ich allerdings ueberhaupt nicht zustimme ist das axiom, dass das (zins oder schuld)geldsystem das eigentliche problem sei ...
.
.



du musst Mal bei den Schwundgeldanhängern "tiefer" bohren...

da kommt dann nämlich zum Vorschein - das dann angeblich die Habenichste "günstige Kredite" zum Konsumieren bekommen... :D :D :D

Müller plädiert zum Ersatz von Zinsen durch Beteiligungen an Unternehmen ( es gibt nur bei GEWINN was...)
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 11:28

3x schwarzer Kater » Do 5. Jun 2014, 10:26 hat geschrieben:
Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:18 hat geschrieben:
25% - die Körperschaftssteuer kann man von der Kapitalertragssteuer (bzw. Abgeltungssteuer) und als "ordentlicher Geschäftsführer" hat man schließlich die Wahl, ob man Einkommen aus Tätigkeiten oder Einkommen aus Kapitalerträgen versteuert.



Jetzt wundert mich nichts mehr.....



:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 11:37

Jo, jetzt haben wir ja alle Experten zusammen :thumbup: :D :D :D !

Hey, habt ihr noch mehr Schwachfug auf Lager? Lasst doch mal raus - ich werf mich weg :cool: .
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 11:39

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:37 hat geschrieben:Jo, jetzt haben wir ja alle Experten zusammen :thumbup: :D :D :D !

Hey, habt ihr noch mehr Schwachfug auf Lager? Lasst doch mal raus - ich werf mich weg :cool: .



ich warte immer noch auf deine Aussage- was an meinen Punkten zu den Beitragsbemessungsgrenzen falsch sein soll....

und welches Problem DU mit den Vermögen von ANDEREN hast...
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 11:45

Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 10:18 hat geschrieben:@Francofasconello:

P. S. "Weginflationieren" ist doch schon voll im Gang - gucke mal was du vor 10 Jahren für 50,-- € im Discounter kaufen konntest und was du heute dafür bekommst



ICH kann dir das GENAU sagen- denn ICH habe noch die Belege seit 2002...

daher weiß ich- dass DU Unsinn erzählst

die Gesamtinflation seit Einführung des Euro als Zahlungsmittel 2002 beträgt ca. 30%- also ca. 2% pro Jahr..

zu DM Zeiten war die viel HÖHER....

Da merkt man mal, dass du gar keine Ahnung von Statistik hast, denn du schreibst wieder einmal Maximalschwachsinn und bist damit weit jenseits der Realität - o. K. beweise mir dies, anhand deiner Unterlagen - 12 Jahre dürften reichen - veröffentliche diese bitte hier oder schweige für immer, denn ich habe diesen Thread nicht geschaffen, um hier so eine Desinformation zu beflügeln.

Inflation

Statistik-Lüge: Die gefühlte Inflation ist die echte Inflation

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.05.14, 00:24 | Aktualisiert: 09.05.14, 00:47 | 93 Kommentare

Weltweit beschwören die Schuldenpolitiker die Gefahr einer Deflation und reden den Bürgern ein, dass eine Inflation dringend nötig sei, um die Wirtschaft anzukurbeln. Tatsächlich sind die Preise in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen. Die offizielle Inflations-Statistik wird jedoch gezielt manipuliert: So kann sich der Staat auf Kosten der Steuerzahler und Sparer elegant verschulden.

Mario Draghi hat für Juni das aus staatlicher Sicht heiß ersehnte Einsetzen der Inflation angekündigt (hier).

Abgesehen davon, dass außer den Schuldenstaaten kein Mensch eine Inflation braucht: Natürlich gibt es längst deutliche Preissteigerungen und vor allem einen massiven Kaufkraftverlust. Die Autoren Philipp Bagus und Andreas Marquart haben in einem soeben erschienen Buch gezeigt, wie die Inflationslüge funktioniert. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dokumentieren im Folgenden einen Ausschnitt aus diesem sehr lesenswerten Buch.
Wie der Staat Sie mithilfe der Inflation ausbeutet

Zu Zwecke der Irreführung der Bürger über die wahren Ausmaße von Preissteigerungen und Kaufkraftverlust hat sich der Staat irgendwann einmal das Statistische Bundesamt gegönnt. Dort arbeiten 2.940 Mitarbeiter für ihn (Stand 2013). Die fertigen Monat für Monat unzählige Statistiken an, die genau genommen kein Mensch braucht. Vom Statistischen Bundesamt jedenfalls wird monatlich die sogenannte Teuerungsrate vermeldet, auch gerne Inflationsrate genannt. Und aus der Teuerungsrate bildet sich dann der Verbraucherpreisindex.

Die Teuerungsrate gehört wohl zu den komplexesten, am schwierigsten nachzuvollziehenden volkswirtschaftlichen Kennzahlen überhaupt. Wahrscheinlich machen es die Statistiker im Auftrag ihres Arbeitgebers (der Staat) deshalb so kompliziert, damit kein Laie auch nur den Hauch einer Chance hat, die Zahlen zu überprüfen. Und wenn vonseiten der Bürger ab und zu Zweifel an den offiziellen Zahlen zur Preissteigerung aufkommen, dann wiegelt man ab, mit dem Hinweis, das sei alles nur Einbildung, und es handle sich um die sogenannte »gefühlte Inflation«. Was sind wir Bürger doch dumm. Wir »fühlen« die Teuerung wohl einfach falsch.

Mit der offiziellen Teuerungsrate des Statistischen Bundesamtes – die Bezeichnung Preisinflation wollen wir auch gelten lassen – wird einzig und allein ein Ziel verfolgt: Die laufend stattfindende Geldentwertung soll verschleiert und ein Vertrauensverlust in das staatliche Geld verhindert werden. Denn ein Papiergeldsystem hängt eben am Vertrauen. Geht das verloren, schießen die Preise in die Höhe, keiner will das Papier mehr haben und das System bricht zusammen. Weimar, anno 1923, lässt grüßen. Daran hat der Staat freilich kein Interesse. Er will ja weiterhin von seiner Kontrolle des Geldwesens profitieren. Die Manipulation der erwarteten Teuerung nach unten gehört daher zu seinen geübtesten Kabinettstückchen. Bei der Berechnung der Preissteigerungsrate bedienen sich die Statistiker einer Art virtuellem Warenkorb. In den wird alles reingepackt, was Sie und Ihre Familie in der Regel so zum Leben brauchen: Wohnen, Nahrungsmittel, Hygieneartikel, Auto und so weiter......
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/09/statistik-luege-die-gefuehlte-inflation-ist-die-echte-inflation/


Bitte einmal ganz lesen und nun ihr Experten, nicht Maximalschwachsinn tippen sondern Fakten, Fakten und Fakten in das Forum schreiben - Danke!

P. S. beantwortet erst einmal meine Fragen, denn wie oft soll ich mich hier noch wiederholen?
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 5. Jun 2014, 11:53

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 11:37 hat geschrieben:Jo, jetzt haben wir ja alle Experten zusammen :thumbup: :D :D :D !

Hey, habt ihr noch mehr Schwachfug auf Lager? Lasst doch mal raus - ich werf mich weg :cool: .


Nun ein "ordentlicher Geschäftsführer" hat grundsätzlich keine Wahlmöglichkeit ob er "Einkommen aus Tätigkeit" oder "Einkommen aus Kapitalerträgen" versteuert, es sei denn er ist zufälligerweise auch Gesellschafter der Gesellschaft in der er Geschäftführer ist. Dann kann er das sicherlich in bestimmten Grenzen bestimmen ob er lieber sein Gehalt versteuert oder sich den Gewinn ausschütten lässt und den versteuert.
Im Übrigen würde sich jedes Finanzamt auf einen Vollhonk wie dich freuen, der die Variante Gewinnausschüttung wählt, weil darauf "nur" die Abgeltungssteuer fällig wird.

Ein bisschen Information und Wissen würde dir nicht schaden, dann würdest vielleicht auch was anderes tun als ständig nur unqualifziert rumzunölen.
Zuletzt geändert von 3x schwarzer Kater am Do 5. Jun 2014, 11:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 12:01

3x schwarzer Kater » Do 5. Jun 2014, 10:53 hat geschrieben:
Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 11:37 hat geschrieben:Jo, jetzt haben wir ja alle Experten zusammen :thumbup: :D :D :D !

Hey, habt ihr noch mehr Schwachfug auf Lager? Lasst doch mal raus - ich werf mich weg :cool: .


Nun ein "ordentlicher Geschäftsführer" hat grundsätzlich keine Wahlmöglichkeit ob er "Einkommen aus Tätigkeit" oder "Einkommen aus Kapitalerträgen" versteuert, es sei denn er ist zufälligerweise auch Gesellschafter der Gesellschaft in der er Geschäftführer ist. Dann kann er das sicherlich in bestimmten Grenzen bestimmen ob er lieber sein Gehalt versteuert oder sich den Gewinn ausschütten lässt und den versteuert.
Im Übrigen würde sich jedes Finanzamt auf einen Vollhonk wie dich freuen, der die Variante Gewinnausschüttung wählt, weil darauf "nur" die Abgeltungssteuer fällig wird.

Ein bisschen Information und Wissen würde dir nicht schaden, dann würdest vielleicht auch was anderes tun als ständig nur unqualifziert rumzunölen.

Mensch, gucke mal nach, was Realist2014 geschrieben hat - darauf habe ich mich bezogen und inwiefern du hier eine Offenbarung intellektueller Gesprächskultur sein kannst, entzieht sich gerade meinem ansonsten, doch sehr ausgeprägtem Vorstellungsvermögen.

Können wir jetzt bitte wieder zurück, zum Thema kommen? Danke.
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon sportsgeist » Do 5. Jun 2014, 12:03

[url=/viewtopic.php?p=2585736#p2585736]Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:45[/url] hat geschrieben:
Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 10:18 hat geschrieben:@Francofasconello:




ICH kann dir das GENAU sagen- denn ICH habe noch die Belege seit 2002...

daher weiß ich- dass DU Unsinn erzählst

die Gesamtinflation seit Einführung des Euro als Zahlungsmittel 2002 beträgt ca. 30%- also ca. 2% pro Jahr..

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Bitte einmal ganz lesen und nun ihr Experten, nicht Maximalschwachsinn tippen sondern Fakten, Fakten und Fakten in das Forum schreiben - Danke!

P. S. beantwortet erst einmal meine Fragen, denn wie oft soll ich mich hier noch wiederholen?

stell doch erst einmal ein belastbares alternatives geldmodell vor, mit allen vor- und nachteilen und erlaeutere grob mal seinen zweck und warum das ueberhaupt was bringen soll und warum es genau diese effekt bringen wuerde ...

danach kann man ja mal sehen, ob es ich tatsaechlich lohnen wuerde ordungspolitisch so tief in feste gesellschaftliche strukturen einzugreifen ...

und bitte ... keine links oder copy&paste orgien.
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 12:15

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 10:45 hat geschrieben:
Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 10:18 hat geschrieben:@Francofasconello:




ICH kann dir das GENAU sagen- denn ICH habe noch die Belege seit 2002...

daher weiß ich- dass DU Unsinn erzählst

die Gesamtinflation seit Einführung des Euro als Zahlungsmittel 2002 beträgt ca. 30%- also ca. 2% pro Jahr..

zu DM Zeiten war die viel HÖHER....

Da merkt man mal, dass du gar keine Ahnung von Statistik hast, denn du schreibst wieder einmal Maximalschwachsinn und bist damit weit jenseits der Realität - o. K. beweise mir dies, anhand deiner Unterlagen - 12 Jahre dürften reichen - veröffentliche diese bitte hier oder schweige für immer, denn ich habe diesen Thread nicht geschaffen, um hier so eine Desinformation zu beflügeln.

Inflation

Statistik-Lüge: Die gefühlte Inflation ist die echte Inflation

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.05.14, 00:24 | Aktualisiert: 09.05.14, 00:47 | 93 Kommentare

Weltweit beschwören die Schuldenpolitiker die Gefahr einer Deflation und reden den Bürgern ein, dass eine Inflation dringend nötig sei, um die Wirtschaft anzukurbeln. Tatsächlich sind die Preise in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen. Die offizielle Inflations-Statistik wird jedoch gezielt manipuliert: So kann sich der Staat auf Kosten der Steuerzahler und Sparer elegant verschulden.

Mario Draghi hat für Juni das aus staatlicher Sicht heiß ersehnte Einsetzen der Inflation angekündigt (hier).

Abgesehen davon, dass außer den Schuldenstaaten kein Mensch eine Inflation braucht: Natürlich gibt es längst deutliche Preissteigerungen und vor allem einen massiven Kaufkraftverlust. Die Autoren Philipp Bagus und Andreas Marquart haben in einem soeben erschienen Buch gezeigt, wie die Inflationslüge funktioniert. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dokumentieren im Folgenden einen Ausschnitt aus diesem sehr lesenswerten Buch.
Wie der Staat Sie mithilfe der Inflation ausbeutet

Zu Zwecke der Irreführung der Bürger über die wahren Ausmaße von Preissteigerungen und Kaufkraftverlust hat sich der Staat irgendwann einmal das Statistische Bundesamt gegönnt. Dort arbeiten 2.940 Mitarbeiter für ihn (Stand 2013). Die fertigen Monat für Monat unzählige Statistiken an, die genau genommen kein Mensch braucht. Vom Statistischen Bundesamt jedenfalls wird monatlich die sogenannte Teuerungsrate vermeldet, auch gerne Inflationsrate genannt. Und aus der Teuerungsrate bildet sich dann der Verbraucherpreisindex.

Die Teuerungsrate gehört wohl zu den komplexesten, am schwierigsten nachzuvollziehenden volkswirtschaftlichen Kennzahlen überhaupt. Wahrscheinlich machen es die Statistiker im Auftrag ihres Arbeitgebers (der Staat) deshalb so kompliziert, damit kein Laie auch nur den Hauch einer Chance hat, die Zahlen zu überprüfen. Und wenn vonseiten der Bürger ab und zu Zweifel an den offiziellen Zahlen zur Preissteigerung aufkommen, dann wiegelt man ab, mit dem Hinweis, das sei alles nur Einbildung, und es handle sich um die sogenannte »gefühlte Inflation«. Was sind wir Bürger doch dumm. Wir »fühlen« die Teuerung wohl einfach falsch.

Mit der offiziellen Teuerungsrate des Statistischen Bundesamtes – die Bezeichnung Preisinflation wollen wir auch gelten lassen – wird einzig und allein ein Ziel verfolgt: Die laufend stattfindende Geldentwertung soll verschleiert und ein Vertrauensverlust in das staatliche Geld verhindert werden. Denn ein Papiergeldsystem hängt eben am Vertrauen. Geht das verloren, schießen die Preise in die Höhe, keiner will das Papier mehr haben und das System bricht zusammen. Weimar, anno 1923, lässt grüßen. Daran hat der Staat freilich kein Interesse. Er will ja weiterhin von seiner Kontrolle des Geldwesens profitieren. Die Manipulation der erwarteten Teuerung nach unten gehört daher zu seinen geübtesten Kabinettstückchen. Bei der Berechnung der Preissteigerungsrate bedienen sich die Statistiker einer Art virtuellem Warenkorb. In den wird alles reingepackt, was Sie und Ihre Familie in der Regel so zum Leben brauchen: Wohnen, Nahrungsmittel, Hygieneartikel, Auto und so weiter......
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/09/statistik-luege-die-gefuehlte-inflation-ist-die-echte-inflation/


Bitte einmal ganz lesen und nun ihr Experten, nicht Maximalschwachsinn tippen sondern Fakten, Fakten und Fakten in das Forum schreiben - Danke!

P. S. beantwortet erst einmal meine Fragen, denn wie oft soll ich mich hier noch wiederholen?




dann sind sie wieder - die "deutschen Wirtschaftsnachrichten" - mit einem Bestätigungsvermerk des Kopp-Verlages.... :D :D :D
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die unsoziale Umverteilung von fleißig auf reich.....

Beitragvon Realist2014 » Do 5. Jun 2014, 12:17

Franco Frascella » Do 5. Jun 2014, 11:01 hat geschrieben:
3x schwarzer Kater » Do 5. Jun 2014, 10:53 hat geschrieben:
Nun ein "ordentlicher Geschäftsführer" hat grundsätzlich keine Wahlmöglichkeit ob er "Einkommen aus Tätigkeit" oder "Einkommen aus Kapitalerträgen" versteuert, es sei denn er ist zufälligerweise auch Gesellschafter der Gesellschaft in der er Geschäftführer ist. Dann kann er das sicherlich in bestimmten Grenzen bestimmen ob er lieber sein Gehalt versteuert oder sich den Gewinn ausschütten lässt und den versteuert.
Im Übrigen würde sich jedes Finanzamt auf einen Vollhonk wie dich freuen, der die Variante Gewinnausschüttung wählt, weil darauf "nur" die Abgeltungssteuer fällig wird.

Ein bisschen Information und Wissen würde dir nicht schaden, dann würdest vielleicht auch was anderes tun als ständig nur unqualifziert rumzunölen.

Mensch, gucke mal nach, was Realist2014 geschrieben hat - darauf habe ich mich bezogen und inwiefern du hier eine Offenbarung intellektueller Gesprächskultur sein kannst, entzieht sich gerade meinem ansonsten, doch sehr ausgeprägtem Vorstellungsvermögen.

Können wir jetzt bitte wieder zurück, zum Thema kommen? Danke.



tja - ICH habe beschrieben wie die Besteuerung der "Kapitaleinkünfte" aus ursprünglichen GEWINNEN der Kapitalgesellschaften besteuert werden.

der Kater sieht das genau so

nur DU kapierst das nicht
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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