Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

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Alpha Centauri
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 17. Nov 2018, 23:47

ThorsHamar hat geschrieben:(04 Jun 2018, 15:16)

Die meisten Staaten der Welt sind gar keine Nationalsstaaten, sondern wurden von Kolonialmächten am grünen Tisch erfunden.
Staaten sind auch notwendig, um so profane Dinge wie Gas-Wasser-Scheisse zu organisieren und dort, wo es heute noch Stämme und Clans gibt, scheissen die Menschen eben auf die Strasse, nicht nur bildlich ....


Nationalstaaten.künstliche politische Gebilde die im grenzenlosen.digitalen Zeitalter mit ihren Grenzen und altmodischen Gesetzen dem.Fortschritt hinderlich sind und überwunden werden müssen, Eine wirkliche europäische Union wären ein guter Anfang
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Fuerst_48
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Fuerst_48 » So 2. Dez 2018, 13:13

Wie soll es eine Welt ohne Grenzen geben, wenn seit 1999 (!) zwischen EU und Südamerika kein Handelsabkommen zustandekommt, weil man sich über die Zölle für die Landwirtschaft nicht einigen kann !?!?!
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 17. Dez 2018, 22:41

Fuerst_48 hat geschrieben:(02 Dec 2018, 13:13)

Wie soll es eine Welt ohne Grenzen geben, wenn seit 1999 (!) zwischen EU und Südamerika kein Handelsabkommen zustandekommt, weil man sich über die Zölle für die Landwirtschaft nicht einigen kann !?!?!


Staatliche Grenzen sind künstliche zumeist willkürliche gezogene, von Menschen gemacht und nichts natürliches,welche Berechtigung haben diese? Keine überwindbar sind ohne dies.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Otto.F. » Mo 17. Dez 2018, 22:49

Alpha Centauri hat geschrieben:(17 Dec 2018, 22:41)

Staatliche Grenzen sind künstliche zumeist willkürliche gezogene, von Menschen gemacht und nichts natürliches,welche Berechtigung haben diese? Keine überwindbar sind ohne dies.

Zuerst müsste die Grenze im menschlichem Hirn weg.
Dazu müßte man aber weg vom Glauben und diese Hürde schaffen nur wenige.

Man sagt einfach: nein, das geht nicht!

Aber eigentlich will man es einfach nicht.

Stattdessen fühlt man sich in den selbst erschaffenen Gefängnissen wohl, weil man selbst nicht fähig ist eine Welt ohne Grenzen zu verstehen und Angst vorm schwarzen Mann hat.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Odin1506 » Mo 17. Dez 2018, 22:50

Alpha Centauri hat geschrieben:(17 Dec 2018, 22:41)

Staatliche Grenzen sind künstliche zumeist willkürliche gezogene, von Menschen gemacht und nichts natürliches,welche Berechtigung haben diese? Keine überwindbar sind ohne dies.


Genauso wie Grundbesitz.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 17. Dez 2018, 22:55

Otto.F. hat geschrieben:(17 Dec 2018, 22:49)

Zuerst müsste die Grenze im menschlichem Hirn weg.
Dazu müßte man aber weg vom Glauben und diese Hürde schaffen nur wenige.

Man sagt einfach: nein, das geht nicht!

Aber eigentlich will man es einfach nicht.

Stattdessen fühlt man sich in den selbst erschaffenen Gefängnissen wohl, weil man selbst nicht fähig ist eine Welt ohne Grenzen zu verstehen und Angst vorm schwarzen Mann hat.


Das trifft es wohl eher , viel realer als vermeintliche Landesgrenzen sind die Grenzen in den Köpfen , ich für mich kann nur sagen ich brauche weder Gott noch Nationalstaaten ,Homo sapiens wäre in seiner Entwicklung bereits viel weiter gäbe es sie nicht mir all ihren negativen Irrungen und Wirrungen ( Krieg, fanatischer Gotteswahn wie auch Nationalismus)
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 17. Dez 2018, 23:04

Otto.F. hat geschrieben:(17 Dec 2018, 22:49)

Zuerst müsste die Grenze im menschlichem Hirn weg.
Dazu müßte man aber weg vom Glauben und diese Hürde schaffen nur wenige.

Man sagt einfach: nein, das geht nicht!

Aber eigentlich will man es einfach nicht.

Stattdessen fühlt man sich in den selbst erschaffenen Gefängnissen wohl, weil man selbst nicht fähig ist eine Welt ohne Grenzen zu verstehen und Angst vorm schwarzen Mann hat.


Aber du hast es treffend vergleichen Nationalstaat = eingrenzendes Gefängnis, ich denke die Menschen heutzutage haben größtenteils Angst vor der Freiheit, da wird Offenheit als dunkle Bedrohung gedeutet , Hinterweltler mit ihrer Einmauerungsmentalität ( gerade im Osten) da bleibt sich als Nostalgie verblendete sich eine diffuse "IDENTITÄT" zu klammern was immer dass auch sein soll, dass wissen so genau nicht mal diese Identitären selbst.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon H2O » Mo 17. Dez 2018, 23:22

Odin1506 hat geschrieben:(17 Dec 2018, 22:50)

Genauso wie Grundbesitz.


Grundbesitz bedeutet doch nichts weiter als das von einer Gemeinschaft zugestandene Nutzungsrecht eines genau bezeichneten Grundstücks. Wie anders soll denn in einer Gesellschaft aufgewandte Mühe und Genuß der Früchte aus dieser Arbeit zusammen kommen?

Wir reden hier doch von modernen Staaten, die Grundstücke bewirtschaften... oder?
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon keinproblem » Di 18. Dez 2018, 00:27

Wenn die Alternative zu einer Welt mit Grenzen eine globale Regierung ist, dann ist sie nicht erstrebenswert. Eine Weltregierung nach klassisch etatistischen Modell wäre unbedingt ein Totalitarismus. Eine Welt mit lockeren Grenzen und kooperativen, fair handelnden Völkern, gerne, aber kein Weltstaat.
Die Probleme die der Nationalstaatlerei (u.a. im Eingangsbeitrag) nachgesagt werden haben ihre Wurzeln in den Menschen und in ihrem aktuellen spirituellen Zustand allgemein, politische Hau-Ruck-Aktionen von ganz oben machen die Situation in meinen Augen nur noch drastischer.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon unity in diversity » Di 18. Dez 2018, 00:29

H2O hat geschrieben:(17 Dec 2018, 23:22)

Grundbesitz bedeutet doch nichts weiter als das von einer Gemeinschaft zugestandene Nutzungsrecht eines genau bezeichneten Grundstücks. Wie anders soll denn in einer Gesellschaft aufgewandte Mühe und Genuß der Früchte aus dieser Arbeit zusammen kommen?

Wir reden hier doch von modernen Staaten, die Grundstücke bewirtschaften... oder?

Wenn Menschen aus wirtschaftlichen Gründen zu einer nicht-sesshafte Lebensweise übergehen, sind Staatsgrenzen und Grundstückszäune ein Hindernis, welches überwunden werden muss. Die auf Grundbesitz beruhende Ordnung wird in Frage gestellt und ihre Verteidiger als Besitzstandswahrer stigmatisiert.
Die Frage stellt sich, welche Ordnung die Nomaden den Sesshaften schmackhaft machen wollen?
Die extensive Nomadenwirtschaft kann nicht alle ernähren. Das ging erst vorwärts, nachdem man zu Ackerbau und Viehzucht vorangeschritten ist.
Selbst wenn man Staatsgrenzen aufhebt, wird es Zentren geben, die nicht jeder betreten darf, der dort nicht sinnvoll beschäftigt werden kann.
Sonst gehen auch diese Zentren im Chaos unter.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon H2O » Di 18. Dez 2018, 00:40

unity in diversity hat geschrieben:(18 Dec 2018, 00:29)

Wenn Menschen aus wirtschaftlichen Gründen zu einer nicht-sesshafte Lebensweise übergehen, sind Staatsgrenzen und Grundstückszäune ein Hindernis, welches überwunden werden muss. Die auf Grundbesitz beruhende Ordnung wird in Frage gestellt und ihre Verteidiger als Besitzstandswahrer stigmatisiert.
Die Frage stellt sich, welche Ordnung die Nomaden den Sesshaften schmackhaft machen wollen?
Die extensive Nomadenwirtschaft kann nicht alle ernähren. Das ging erst voran, nachdem man zu Ackerbau und Viehzucht vorangeschritten ist.
Selbst wenn man Staatsgrenzen aufhebt, wird es Zentren geben, die nicht jeder betreten darf, der dort nicht sinnvoll beschäftigt werden kann.
Sonst gehen auch diese Zentren im Chaos unter.


Na, da haben Sie mir aber einen Schrecken eingejagt! Aber dann kommt ja doch die Einsicht, daß ein modernes Gemeinwesen ohne Grundbesitz nicht arbeiten kann. Allerdings leben auch in unseren Staat sehr viele Menschen ohne Grundbesitz. Die werden zur Bearbeitung des Bodens schlicht nicht benötigt.

Dort "ein zu wandern", das wäre ziemlich witzlos... würde vermutlich zu sofortiger Gegenwehr führen. Aber sich in die Schar der Nicht-Besitzenden an Grund und Boden ein zu gliedern, das sollte doch funktionieren!
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon unity in diversity » Di 18. Dez 2018, 00:45

H2O hat geschrieben:(18 Dec 2018, 00:40)

Na, da haben Sie mir aber einen Schrecken eingejagt! Aber dann kommt ja doch die Einsicht, daß ein modernes Gemeinwesen ohne Grundbesitz nicht arbeiten kann. Allerdings leben auch in unseren Staat sehr viele Menschen ohne Grundbesitz. Die werden zur Bearbeitung des Bodens schlicht nicht benötigt.

Dort "ein zu wandern", das wäre ziemlich witzlos... würde vermutlich zu sofortiger Gegenwehr führen. Aber sich in die Schar der Nicht-Besitzenden an Grund und Boden ein zu gliedern, das sollte doch funktionieren!

Dann hat man Eingeborene und zugewanderte Besitzlose in wachsender Zahl.
Sie sind insofern gleich, als sie nur Zutritt zu den "Zentren" haben, wenn man sie wirtschaftlich verwerten kann. Was macht man mit dem Rest?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon H2O » Di 18. Dez 2018, 02:57

unity in diversity hat geschrieben:(18 Dec 2018, 00:45)

Dann hat man Eingeborene und zugewanderte Besitzlose in wachsender Zahl.
Sie sind insofern gleich, als sie nur Zutritt zu den "Zentren" haben, wenn man sie wirtschaftlich verwerten kann. Was macht man mit dem Rest?


Darüber mache ich mir jetzt noch keine Gedanken. Vielleicht löst die Erderwärmung diese Schieflage.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 18. Dez 2018, 10:42

H2O hat geschrieben:(18 Dec 2018, 02:57)

Darüber mache ich mir jetzt noch keine Gedanken. Vielleicht löst die Erderwärmung diese Schieflage.

"Nach mir die Sintflut" ist aber keine nette Einstellung. Welche Welt willst du denn folgenden Generationen hinterlassen?
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon H2O » Di 18. Dez 2018, 10:59

Tom Bombadil hat geschrieben:(18 Dec 2018, 10:42)

"Nach mir die Sintflut" ist aber keine nette Einstellung. Welche Welt willst du denn folgenden Generationen hinterlassen?


Am liebsten eine lebenswerte Umwelt, so lange ich darauf Einfluß nehmen kann. Mein Schlußsatz hat aber eine unfreiwillige Vorgeschichte... und daraus folgt wenn... dann. Verraten Sie mir Ihr einleuchtendes Konzept unter der Randbedingung unbegrenzter Zuwanderung, und sie haben einen begeisterten Mitstreiter gewonnen.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Odin1506 » Di 18. Dez 2018, 11:06

H2O hat geschrieben:(17 Dec 2018, 23:22)

Grundbesitz bedeutet doch nichts weiter als das von einer Gemeinschaft zugestandene Nutzungsrecht eines genau bezeichneten Grundstücks. Wie anders soll denn in einer Gesellschaft aufgewandte Mühe und Genuß der Früchte aus dieser Arbeit zusammen kommen?

Wir reden hier doch von modernen Staaten, die Grundstücke bewirtschaften... oder?


"Moderne Staaten" sind doch auch nichts anderes als ein von einem Volk oder mehreren Völkern beanspruchten Grundbesitz.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 18. Dez 2018, 11:17

H2O hat geschrieben:(18 Dec 2018, 10:59)

Verraten Sie mir Ihr einleuchtendes Konzept unter der Randbedingung unbegrenzter Zuwanderung, und sie haben einen begeisterten Mitstreiter gewonnen.

Ich lehne unbegrenzte Zuwanderung, in welches Land auch immer, ab.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Ein Terraner » Di 18. Dez 2018, 11:38

Tom Bombadil hat geschrieben:(18 Dec 2018, 11:17)

Ich lehne unbegrenzte Zuwanderung, in welches Land auch immer, ab.

Stört es dich auch wenn Menschen innerhalb der EU umziehen ?
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 18. Dez 2018, 11:42

Ein Terraner hat geschrieben:(18 Dec 2018, 11:38)

Stört es dich auch wenn Menschen innerhalb der EU umziehen ?

Würden jetzt 90% der Portugiesen nach Luxemburg umziehen, dann fände ich das durchaus kritikwürdig. Andersherum würde es wohl kaum auffallen.
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Re: Eine Welt ohne Grenzen, der Nationalstaat am Ende?

Beitragvon H2O » Di 18. Dez 2018, 12:10

Odin1506 hat geschrieben:(18 Dec 2018, 11:06)

"Moderne Staaten" sind doch auch nichts anderes als ein von einem Volk oder mehreren Völkern beanspruchten Grundbesitz.


Tja, das ist der Unterschied von "beansprucht" und "zugestanden". :)

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