Abtreibungen mit Downsyndrom?

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Abtreibungen bei Kindern mit Downsyndrom?

Eher moralisch richtig (würde ich tun)
23
40%
Eher moralisch richtig (würde ich trotzdem nicht tun)
0
Keine Stimmen
Eher Unmoralisch (würde ich trotzdem tun)
8
14%
Eher Unmoralisch (würde ich nicht tun)
18
31%
Enthaltung
9
16%
 
Abstimmungen insgesamt: 58
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Dark Angel » Mo 13. Jan 2020, 20:52

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:41)

Es geht um die ethischen Grenzen. Wie weit soll das gehen?

Nein, in meinem Post geht es um die Erforschung von Möglichkeiten, in Zukunft genetisch bedingte Behinderungen frühzeitig beheben zu können!

Welche "ethische Grenze" sollte es denn bei der frühzeitigen Behebung genetisch bedingter Behinderungen geben?
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Dark Angel » Mo 13. Jan 2020, 20:54

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:43)

Es stellt aber nur fest und gibt keine Hilfen.

Doch und zwar für die Entscheidungsfindung!
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Billie Holiday » Mo 13. Jan 2020, 20:55

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:48)

Nein, es geht darum den Eltern kein schlechtes Gewissen einzureden.


Doch, du tust das doch bei Eltern, die eine Abtreibung vornehmen.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 20:56

Dark Angel hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:52)

Nein, in meinem Post geht es um die Erforschung von Möglichkeiten, in Zukunft genetisch bedingte Behinderungen frühzeitig beheben zu können!

Welche "ethische Grenze" sollte es denn bei der frühzeitigen Behebung genetisch bedingter Behinderungen geben?


Den Link habe ich dir gegeben. Es wird doch wegen der Ethik politisch debattiert.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 20:57

Dark Angel hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:54)

Doch und zwar für die Entscheidungsfindung!


Die aber auch Druck ausüben kann. Ökonomisch wie gesellschaftlich.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 20:59

Billie Holiday hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:55)

Doch, du tust das doch bei Eltern, die eine Abtreibung vornehmen.


Nochmal: Nein es geht um diese Tests und wie weit sie gehen würden.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 13. Jan 2020, 21:02

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:59)

Nochmal: Nein es geht um diese Tests und wie weit sie gehen würden.

Die Test gehen so weit, wie die Eltern das wollen und wenn das Kind dann behindert ist, entscheiden die Eltern, ob sie es trotzdem bekommen oder ob sie es abtreiben. Deine diffusen und widersprüchlichen "Ängste" sind dabei komplett irrelevant.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 21:03

Tom Bombadil hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:02)

Die Test gehen so weit, wie die Eltern das wollen und wenn das Kind dann behindert ist, entscheiden die Eltern, ob sie es trotzdem bekommen oder ob sie es abtreiben. Deine diffusen und widersprüchlichen "Ängste" sind dabei komplett irrelevant.


Wieso sind sie irrelevant? Vielleicht für die einzelnen Eltern. Mir geht es aber hauptsächlich um die Gesellschaft.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Dark Angel » Mo 13. Jan 2020, 21:07

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:51)

Dann kannst du nicht lesen. Ich habe geschrieben, dass ich mir Sorgen um die gesellschaftliche Entwicklung mache und ob Schwächen noch zugelassen werden. Wie sieht es aus mit Ausgrenzung u.s.w.? Daraufhin haben viele in dem Thread keine Bedenken, ich schon. Der Rest ist deine Interpretation.

Ja, von Deinen dystopischen Wahnvorstellungen schwatzt Du immer dann, wenn Du nicht mehr weiter weißt!

Down Syndrom/Trisomie 21 ist KEINE Schwäche und wird auch KEINE, es ist und bleibt eine schwere bis schwerste Behinderung, die denjenigen, die sich um Menschen mit dieser Behinderung kümmern (müssen) das Letzte abverlangt.

Es geht immer noch darum, dass Menschen mittels modernster Diagnosemethoden frei und selbstbestimmt entscheiden können, ob sie behinderte Kinder aufziehen wollen oder nicht.
Und wenn die "gesellschaftliche Entwicklung" dahin geht, dass sich mehr Frauen/Eltern dafür entscheiden, bei schwerer oder schwerster Behinderung, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, dann ist das halt so.
Das ändert rein gar nichts an der Tatsache, dass es sich um eine freie und selbstbstimmte INDIVIDUELLE Entscheidung handelt, die "die Gesellschaft" rein gar nichts angeht.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 21:09

Dark Angel hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:07)

Ja, von Deinen dystopischen Wahnvorstellungen schwatzt Du immer dann, wenn Du nicht mehr weiter weißt!

Down Syndrom/Trisomie 21 ist KEINE Schwäche und wird auch KEINE, es ist und bleibt eine schwere bis schwerste Behinderung, die denjenigen, die sich um Menschen mit dieser Behinderung kümmern (müssen) das Letzte abverlangt.

Es geht immer noch darum, dass Menschen mittels modernster Diagnosemethoden frei und selbstbestimmt entscheiden können, ob sie behinderte Kinder aufziehen wollen oder nicht.
Und wenn die "gesellschaftliche Entwicklung" dahin geht, dass sich mehr Frauen/Eltern dafür entscheiden, bei schwerer oder schwerster Behinderung, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, dann ist das halt so.
Das ändert rein gar nichts an der Tatsache, dass es sich um eine freie und selbstbstimmte INDIVIDUELLE Entscheidung handelt, die "die Gesellschaft" rein gar nichts angeht.



Doch es zeigt wie die Gesellschaft mit schwachen Menschen umgeht. Damit meine ich nicht explizit die Eltern sondern die Gesellschaft an sich.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 13. Jan 2020, 21:09

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:03)

Wieso sind sie irrelevant?

Weil solche individuellen Zukunftsängste keinerlei Relevanz für gesellschaftliche und technologische Entwicklungen haben, sonst würden die Menschen immer noch als Affen auf den Bäumen hocken.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Dark Angel » Mo 13. Jan 2020, 21:11

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:56)

Den Link habe ich dir gegeben. Es wird doch wegen der Ethik politisch debattiert.

Lenke nicht ab, ich habe Dir eine Frage gestellt, beantworte sie bitte!

Nein, in meinem Post geht es um die Erforschung von Möglichkeiten, in Zukunft genetisch bedingte Behinderungen frühzeitig beheben zu können!

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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon odiug » Mo 13. Jan 2020, 21:11

Bartleby hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:51)

Ist meins auch nicht, hat aber Abitur und ist nicht behindert. :D

Das Problem kenn ich :p
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Dark Angel » Mo 13. Jan 2020, 21:13

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:09)

Doch es zeigt wie die Gesellschaft mit schwachen Menschen umgeht. Damit meine ich nicht explizit die Eltern sondern die Gesellschaft an sich.

Geht der Schwachsinn jetzt von vorne los?
Wenn keine Kindern mit Down Syndrom mehr geboren werden, ändert sich absolut nichts für die, die bereits geboren SIND!
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 21:13

Tom Bombadil hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:09)

Weil solche individuellen Zukunftsängste keinerlei Relevanz für gesellschaftliche und technologische Entwicklungen haben, sonst würden die Menschen immer noch als Affen auf den Bäumen hocken.



Ich bin aber nicht die Einzige die diese Angst hat.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 21:14

Dark Angel hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:11)

Lenke nicht ab, ich habe Dir eine Frage gestellt, beantworte sie bitte!

Nein, in meinem Post geht es um die Erforschung von Möglichkeiten, in Zukunft genetisch bedingte Behinderungen frühzeitig beheben zu können!

Welche "ethische Grenze" sollte es denn bei der frühzeitigen Behebung genetisch bedingter Behinderungen geben?



Das jede kleine Einschränkung gefunden wird und dass sie gedrängt werden abzutreiben.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 21:14

Dark Angel hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:13)

Geht der Schwachsinn jetzt von vorne los?
Wenn keine Kindern mit Down Syndrom mehr geboren werden, ändert sich absolut nichts für die, die bereits geboren SIND!


Es geht generell um schwache Menschen oder welche die nicht der Norm entsprechen.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Dark Angel » Mo 13. Jan 2020, 21:19

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 20:57)

Die aber auch Druck ausüben kann. Ökonomisch wie gesellschaftlich.

Eine Diagnosemethode übt KEINEN Druck aus - weder "ökonomisch" noch "gesellschaftlich", kann sie gar nicht, weil sie nur beschreibt, was ist.
Eine Diagnose IST ein Mittel/eine Hilfe zur Entscheidungsfindung, weil OHNE die Diagnose gar keine Entscheidung möglich ist.

DU bist hier die Einzige, die moralischen Druck ausüben will, die PND verbieten will!
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon lili » Mo 13. Jan 2020, 21:22

Dark Angel hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:19)

Eine Diagnosemethode übt KEINEN Druck aus - weder "ökonomisch" noch "gesellschaftlich", kann sie gar nicht, weil sie nur beschreibt, was ist.
Eine Diagnose IST ein Mittel/eine Hilfe zur Entscheidungsfindung, weil OHNE die Diagnose gar keine Entscheidung möglich ist.

DU bist hier die Einzige, die moralischen Druck ausüben will, die PND verbieten will!


Ich will die Kassenleistung verbieten. Natürlich kann es gesellschaftlich Druck ausüben. Man könnte der Mutter vorwerfen warum hast du dich nicht testen lassen und warum hast du nicht abgetrieben? Es kann sein, dass sie kaum Unterstützung erhält. Dadurch kann Druck entstehen.
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Re: Abtreibungen mit Downsyndrom?

Beitragvon Dark Angel » Mo 13. Jan 2020, 21:23

lili hat geschrieben:(13 Jan 2020, 21:03)

Wieso sind sie irrelevant? Vielleicht für die einzelnen Eltern. Mir geht es aber hauptsächlich um die Gesellschaft.

"Die Gesellschaft" geht die Entscheidung der einzelnen Eltern absolut nichts an!
"Die Gesellschaft" hat die Möglichkeiten und Grundlagen zu schaffen, auf denen Eltern/Frauen überhaupt erst Entscheidungen treffen können.
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