Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

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Alpha Centauri
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 25. Jul 2018, 21:45

Misterfritz hat geschrieben:(25 Jul 2018, 20:35)

Ich denke, wenn man sich einen Arbeitsplatz sucht, dann geht es in erster Linie eher um die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung - und die Sicherheit des Arbeitsplatzes.



Klar und ob eben dieser Arbeitgeber kriminelle Handlungen begangen hat und Verhaltensweisen gebilligt hat ( den Hauptsache die profitablen Zahlen stimmen in ihrer Dicke und Schwärze ) muss keine nein darf keine Rolle spielen Hauptsache man hat Sicherheit, eine typische Deutsche Denke.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 25. Jul 2018, 21:49

Man hat gerade die German Automobilindustrie als Musterschüler deutscher ehrlicher Arbeit. Made in Germany glorifiziert, nun dass wer den Schaden bekommt den Spott ( siehe USA Italien ) gleich hinterher serviert,. Naja am schrecklichsten Stinkt ja bekanntlich der Eigenlob.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Misterfritz » Mi 25. Jul 2018, 21:50

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Jul 2018, 21:45)

Klar und ob eben dieser Arbeitgeber kriminelle Handlungen begangen hat und Verhaltensweisen gebilligt hat ( den Hauptsache die profitablen Zahlen stimmen in ihrer Dicke und Schwärze ) muss keine nein darf keine Rolle spielen Hauptsache man hat Sicherheit, eine typische Deutsche Denke.
Es ist typisch deutsch, eine sichere Existenz anzustreben, in der man evtl. eine Familie gründen kann?
Was die veränderten Vorlieben angeht und den plötzlichen Ansehensgewinn des öffentlichen Dienstes, denke ich, dass im öff. Dienst eher weniger Stress erwartet wird. Also sowas wie work-life-balance.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Misterfritz » Mi 25. Jul 2018, 21:51

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Jul 2018, 21:49)

Man hat gerade die German Automobilindustrie als Musterschüler deutscher ehrlicher Arbeit. Made in Germany glorifiziert, nun dass wer den Schaden bekommt den Spott ( siehe USA Italien ) gleich hinterher serviert,. Naja am schrecklichsten Stinkt ja bekanntlich der Eigenlob.
Ist es nicht so, dass auch andere europäische Autofirmen das Gleiche praktiziert haben?
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 25. Jul 2018, 22:15

Misterfritz hat geschrieben:(25 Jul 2018, 21:50)

Es ist typisch deutsch, eine sichere Existenz anzustreben, in der man evtl. eine Familie gründen kann?
Was die veränderten Vorlieben angeht und den plötzlichen Ansehensgewinn des öffentlichen Dienstes, denke ich, dass im öff. Dienst eher weniger Stress erwartet wird. Also sowas wie work-life-balance.


Habe ich in meinem.Beitrag den öffentlichen Dienst erwähnt? Du weichst aus, also ist erstrebenswert bei kriminellen Arbeitgeber sich zu prostituieren?
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 25. Jul 2018, 22:17

Misterfritz hat geschrieben:(25 Jul 2018, 21:51)

Ist es nicht so, dass auch andere europäische

Autofirmen das Gleiche praktiziert haben?



Das ist richtig, nur hat das Autoland Germany sein " "SAUBERMANN IMAGE" besonders gepflegt zuvor , oder besser gesagt geheuchelt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon frems » Mi 25. Jul 2018, 22:39

Teeernte hat geschrieben:(25 Jul 2018, 12:01)

Die Generation FUN ....Y will sich nicht TOTRACKERN. Spass ...ist angesagt. Etwas Arbeit - die man mit nem Krankenschein "begrenzt" ..... da ist man bei Beamtens "richtig"...

Etwas unüberlegt. Bei den Schülern stehen Polizei, Bundeswehr und Zoll ganz oben. Das ist keine gemütliche Handwerkerlehre, wo man weder schwitzen, noch viel nachdenken muss. Bei den Studenten ging es um den ÖD allgemein. Da werden die wenigsten verbeamtet. Und Berufe wie Richter sind nun auch nicht, wie Du es nennst, "ohne Verantwortung" und nur viel Spaß. Selbiges für Forschung/Wissenschaft, wo man trotz höchster Leistung von Befristung zu Befristung springt.
Labskaus!

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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Boracay » Mi 25. Jul 2018, 23:00

Die Automobilindustrie ist halt einfach „out“. Für viele Ingenieure war die Industrie früher das Nonplusultra, heute ist es eine veraltete Industrie deren Untergang gerade herbeigeredet wird.
Schätze dass die Zukunftsfähigkeit generell gezweifelt wird und das macht die Arbeitgeber nicht mehr sexy.

Der Abgasskandal dürfte 99% der Absolventen völlig schnuppe sein.

Erstaunlich finde ich das Abschneiden des öffentlichen Dienstes. Da verdient man fast nix (da hat so mancher pakistanische Kameltreiber mehr), Jobs sind meist öde, Perspektiven = 0.... schon merkwürdig. Denke das zieht halt die eher Faulen an die schon mit Ende 20 an die Pension denken.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon JFK » Mi 25. Jul 2018, 23:16

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Jul 2018, 22:15)

Habe ich in meinem.Beitrag den öffentlichen Dienst erwähnt? Du weichst aus, also ist erstrebenswert bei kriminellen Arbeitgeber sich zu prostituieren?


Was der Big Boss da oben für krumme dinge dreht, dürfte dem bandarbeiter herzlich egal sein.

Ich stand bei einem dieser Automobil Hersteller knapp 10 Jahre am Band in Accord, der scheiss hat mich bis in den Schlaf verfolgt, eine Schraube verkeilt sich, die Welt geht unter, so sehr steht man in dieser Branche unter Druck.
Ich hatte den Eindruck, das Personal wurden wie wegwerf- Menschen angesehen, erst wenn die Bandscheibe hinüber war, gab es gnade und so wurden die armen Teufel dann in eine angenehmere Position befördert, selbst für Koma-Patienten hätten die noch eine Tätigkeit gefunden, das nenne ICH Kriminell.

Ok gut, die bezahlung war Super, Ende Juli gab es immer Urlaubsgeld+ Lohn+ Gewinnbeteiligung, bei Vorarbeitern wurde es nach abzug der Steuern immernoch 5 stellig, das hat die Motivation bis etwa Feb, März oben gehalten.

Und dann kommt noch dazu, das die Kollegen untereinander eine dermaßen widerliche Politik betrieben, sich Gegenseitiges aufhetzen, denunzieren, diskretieren, und Intrigen schmieden, da ist das Parlament selbst mit der AfD ein Kindergeburtstag dagegen.

Ich hab gekündigt und wohlwissend auf etwa 45.000€ Abfindung verzichtet, und ich bereue es nicht eine Minute.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 26. Jul 2018, 07:38

Positiv Denkender hat geschrieben:(25 Jul 2018, 19:32)

Daimler ist in unserem Wohnort nach wie vor der größte Arbeitgeber ..
Ich denke dort arbeiten zu dürfen ist für viele AN immer noch sehr erstrebenswert .
Du meinst aus moralischen Bedenken kündigen die AN von Daimler oder VW ?
Lach

Nein. Hättest du den Eingangsbeitrag gelesen, dann wüßtest du auch, daß es hier im das Ansehen der Automobilindustrie bei neuen Bewerbern geht und nicht um Menschen, die bereits da in Beschäftigung stehen.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon jorikke » Do 26. Jul 2018, 12:55

zollagent hat geschrieben:(26 Jul 2018, 07:38)

Nein. Hättest du den Eingangsbeitrag gelesen, dann wüßtest du auch, daß es hier im das Ansehen der Automobilindustrie bei neuen Bewerbern geht und nicht um Menschen, die bereits da in Beschäftigung stehen.


Mit Verlaub, aus folgenden Gründen halte ich das für dummes Zeug:
Der Zusammenhang, der im Eingangsbeitrag hergestellt wird, ist eine reine Annahme um es positiv auszudrücken, Unterstellung wäre wohl treffender.
Es gibt diesen Zusammenhang nicht.
Wie man an den noch immer steigenden Verkaufszahlen ablesen kann, ist dieser unterstellte Imageverlust eine reine Fiktion.
Da haben ein paar Leute Mist gebaut und das war es. An der Qualität der Autos im Vergleich zu allen Mitbewerbern ändert das in der Wahrnehmung der Käufer nichts. Es geht weiter aufwärts und die Nörgeleien unserer Berufspessimisten werden durch schlichte Tatsachen (Verkaufszahlen) ad absurdum geführt.
Tatsache ist aber die rückläufige Beliebtheit dieser Industrie als Ausbildungs-und damit Zukunftsarbeitsplatz. Ich halte das für ein temporäres Problem. Die in der Presse richtig dargestellten Auswirkungen des Arbeitsplatz Abbaus durch die Umstellung aus elektrische Antriebe, macht die Branche, auf der Suche nach einem sicheren Arbeitsplatz, weniger attraktiv.
Das ist es auch schon.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Kael » Do 26. Jul 2018, 12:56

Es könnte aber auch nicht daran liegen das viele Personen andere Bereiche interessanter finden?

Das geht parallel damit einher das Leute z.B. das Auto weniger als Statussymbol sehen
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 26. Jul 2018, 13:18

jorikke hat geschrieben:(26 Jul 2018, 12:55)

Mit Verlaub, aus folgenden Gründen halte ich das für dummes Zeug:
Der Zusammenhang, der im Eingangsbeitrag hergestellt wird, ist eine reine Annahme um es positiv auszudrücken, Unterstellung wäre wohl treffender.
Es gibt diesen Zusammenhang nicht.
Wie man an den noch immer steigenden Verkaufszahlen ablesen kann, ist dieser unterstellte Imageverlust eine reine Fiktion.
Da haben ein paar Leute Mist gebaut und das war es. An der Qualität der Autos im Vergleich zu allen Mitbewerbern ändert das in der Wahrnehmung der Käufer nichts. Es geht weiter aufwärts und die Nörgeleien unserer Berufspessimisten werden durch schlichte Tatsachen (Verkaufszahlen) ad absurdum geführt.
Tatsache ist aber die rückläufige Beliebtheit dieser Industrie als Ausbildungs-und damit Zukunftsarbeitsplatz. Ich halte das für ein temporäres Problem. Die in der Presse richtig dargestellten Auswirkungen des Arbeitsplatz Abbaus durch die Umstellung aus elektrische Antriebe, macht die Branche, auf der Suche nach einem sicheren Arbeitsplatz, weniger attraktiv.
Das ist es auch schon.

Es wird aber auch eine Umfrage erwähnt, die Veränderungen zu einer gleichlautenden Umfrage aus früheren Jahren aufzeigt. Also einfach nur unterstellt, das ist zu einfach gedacht. Es geht ja auch nicht um die Käufer, sondern es geht um die, die Ausbildung oder Stellung bei einem neuen Arbeitgeber suchen. Ist im Eingangsbeitrag auch "unter Schülern und Studenten" erwähnt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 27. Jul 2018, 15:08

Kael hat geschrieben:(26 Jul 2018, 12:56)

Es könnte aber auch nicht daran liegen das viele Personen andere Bereiche interessanter finden?

Das geht parallel damit einher das Leute z.B. das Auto weniger als Statussymbol sehen



Sicher ist es für viele ( zumal Jüngere) nicht mehr das Statussymbol schlechthin ( zu dass die Werbung es auch immer machte und noch heute macht) für mich ganz persönlich war das Auto auch nie eines.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Polibu » Fr 27. Jul 2018, 15:27

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Jul 2018, 19:52)

Zu arbeiten bei nachweislichen Betrüger Konzernen mit kriminellen Machenschaften ( denen der Bankenbranche ähnlich) soll also weiterhin erstrebenswert sein? Gesetzesbruch hin oder her!? Wohl des lieben Geldes wegen was man da verdienen kann? Tolle Einstellung passt aber zur Gegenwartsmentalität in der Konsumgesellschaft erst kommt das Geld , dann vielleicht irgendwann mal die Moral


Wenn es danach geht, dann müsste das Beamtentum auch sehr unattraktiv geworden sein.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Fr 27. Jul 2018, 16:07

Polibu hat geschrieben:(27 Jul 2018, 15:27)

Wenn es danach geht, dann müsste das Beamtentum auch sehr unattraktiv geworden sein.

Da es das offensichtlich nicht ist, ist in deiner Betrachtungsweise ein Fehler.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 27. Jul 2018, 19:15

Polibu hat geschrieben:(27 Jul 2018, 15:27)

Wenn es danach geht, dann müsste das Beamtentum auch sehr unattraktiv geworden sein.


Ach , warum bringst du jetzt dass Beamtentum uns Spiel? Zur Verteidigung der kriminellen Machenschaften im der Autoindustrie, weil darum ging es ja , Warum gibt es wohl Abgasgrenzwerte? Wohl nur zum Spaß? Auf dem Gebiet der Asyl und Flüchtlingspolitik pocht man gerne darauf sich an Recht und Gesetz zu halten beim Thema Autoindustrie ist man dann was eben diese Recht und Gesetz angeht sehr großzügig, Total logisch
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Polibu » Fr 27. Jul 2018, 19:20

Alpha Centauri hat geschrieben:(27 Jul 2018, 19:15)

Ach , warum bringst du jetzt dass Beamtentum uns Spiel? Zur Verteidigung der kriminellen Machenschaften im der Autoindustrie, weil darum ging es ja , Warum gibt es wohl Abgasgrenzwerte? Wohl nur zum Spaß? Auf dem Gebiet der Asyl und Flüchtlingspolitik pocht man gerne darauf sich an Recht und Gesetz zu halten beim Thema Autoindustrie ist man dann was eben diese Recht und Gesetz angeht sehr großzügig, Total logisch


Ich bringe das nicht ins Spiel. Das ist schon von Anfang an das Thema hier. Und wie wir wissen nehmen es auch Beamte mit dem Gesetz nicht immer so genau. Siehe Bamf-Skandal.

Im Übrigen habe ich die Autoindustrie nicht verteidigt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Fr 27. Jul 2018, 19:29

Polibu hat geschrieben:(27 Jul 2018, 19:20)

Ich bringe das nicht ins Spiel. Das ist schon von Anfang an das Thema hier. Und wie wir wissen nehmen es auch Beamte mit dem Gesetz nicht immer so genau. Siehe Bamf-Skandal.

Im Übrigen habe ich die Autoindustrie nicht verteidigt.

Dort sind keine Beamten, sondern Angestellte beschäftigt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Misterfritz » Fr 27. Jul 2018, 19:50

zollagent hat geschrieben:(27 Jul 2018, 19:29)

Dort sind keine Beamten, sondern Angestellte beschäftigt.
Im öffentlichen Dienst sind auch überwiegend Angestellte.

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