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Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mo 11. Mär 2019, 22:30
von Raskolnikof
Da es auch interessant ist einen Blick über unsere Landesgrenzen zu werfen:

http://sh-ugeavisen.dk/index.php/2019/0 ... 2030-nach/

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mo 11. Mär 2019, 22:47
von Skull
Raskolnikof hat geschrieben:(11 Mar 2019, 22:30)

Da es auch interessant ist einen Blick über unsere Landesgrenzen zu werfen:

http://sh-ugeavisen.dk/index.php/2019/0 ... 2030-nach/

Stimmt. Aus Deinem Link:

Das Bestreben Dänemarks, den Weg einer völlig bargeldlosen Wirtschaft einzuschlagen,
war in letzter Zeit Gegenstand heftiger Diskussionen unter den Üarteien im Folketing.


Sehr interessant, dass das Bestreben einer aktuellen Regierung,
im Parlament und in der Gesellschaft heftig diskutiert wird.

Konträr eben. ;)

mfg

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Di 12. Mär 2019, 07:17
von Colette
Das Argument der Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr ist Blödsinn. Der Mafia geht es besser als je zuvor!

Wir werden immer mehr erpressbar.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mo 22. Apr 2019, 21:12
von jack000
500-Euro-Schein in wenigen Tagen abgeschafft – was das für Sie bedeutet

https://www.welt.de/finanzen/article192 ... eutet.html

Nun, egal was in dem Artikel steht: Ich habe in meinem Leben noch nie einen 500€-Schein gehabt, daher kann es auch keine Bedeutung für mich geben!

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Di 23. Apr 2019, 13:51
von franktoast
jack000 hat geschrieben:(22 Apr 2019, 21:12)

https://www.welt.de/finanzen/article192 ... eutet.html

Nun, egal was in dem Artikel steht: Ich habe in meinem Leben noch nie einen 500€-Schein gehabt, daher kann es auch keine Bedeutung für mich geben!


Dito. Wozu braucht man heutzutage denn noch einen 500€-Schein? 200€ Schein hatte ich auch noch nie. Selten 100€-Scheine. Was will ich mit einem 100€ Schein? Ab 50€ könnte es langsam aber sicher Sinn machen.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 09:27
von Raskolnikof
2018: Erstmals mehr mit Karte als bar gezahlt

Obwohl in allen anderen europäischen Staaten im Einzelhandel mehr mit der Karte bezahlt wird als in Deutschland hat laut einer aktuell veröffentlichten Studie des Kölner Handelsforschungsinstitut EHI Deutschlands Verbraucher im Jahr 2018 erstmals mehr Geld mit der Karte als mit Bargeld ausgegeben. Während nämlich 208 Milliarden Euro noch in bar über die Kassentheke gingen wurden da bereits 209 Milliarden Euro mit der Karte getätigt. Das ist für Deutschland ein Rekord.
Begründet wird dieser Wandel hin zur häufigeren Kartenzahlung mit der zunehmenden Kartenakzeptanz auch bei Minibeträgen als Folge der kaum noch ins Gewicht fallenden Gebühren für den Handel wie z.B. beim Bäcker als auch dem kontaktlosen Bezahlsystemen, die heute in jedem Supermarkt angeboten werden. Zudem ist dank neuer Technik das kontaktlose Bezahlen eindeutig schneller als bei Barzahlung.

https://www.ehi.org/de/pressemitteilung ... esst-nach/

https://www.focus.de/finanzen/news/ec-u ... 76588.html

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 10:20
von jack000
Kartenzahlung verdrängt das Bargeld als wichtigstes Zahlungsmittel im Einzelhandel

Erstmals haben 2018 im deutschen Einzelhandel mehr Kunden mit Karte bezahlt als mit Bargeld. Händler sehen die Vorteile und investieren massiv in neue Technik.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/b ... D7sOHv-ap6

Jetzt erst? Mein Eindruck war, dass Bargeld eher selten geworden ist im Einzelhandel.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 10:34
von Raskolnikof
Selten ist Bargeld im Einzelhandel sicherlich immer noch nicht. Aber es wird immer seltener. Immer mehr Bürger denken und handeln zumindest diesbezüglich "EU-konform". :)

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 11:16
von schokoschendrezki
Raskolnikof hat geschrieben:(08 May 2019, 10:34)

Selten ist Bargeld im Einzelhandel sicherlich immer noch nicht. Aber es wird immer seltener. Immer mehr Bürger denken und handeln zumindest diesbezüglich "EU-konform". :)


Im Einzelhandel ist Bargeld sicherlich seltener geworden.

Ich musste mich anlässlich eines Hauseinbruchs als Betroffener erstmal belehren lassen. Naiv wie ich in dieser Hinsicht bin, fragte ich den Ermittlungsbeamten, warum um alles in der Welt, die Einbrecher in den Betten- und Kissenbezügen nach Geld suchten. Wer hat denn heutzutage überhaupt Bargeld zuhause vorrätig. Ich selbst habe glaube ich das letztemal vor zehn oder zwanzig Jahren mehr als hundert Euro oder DM bar in der Hand gehabt.

Der eine Grund ist einfach und mit ein bissel überlegen hätt' ich auch selbst drauf kommen können. Es gibt zig Motive dafür, Geldbesitz vor einem möglichen Informationszugriff des Staats zu verbergen. Zum Beispiel weil man lieber den Staat für die Pflegekosten der erkrankten Eltern aufkommen lassen will.

Um Geld vor dem Staatszugriff zu verbergen, braucht man aber eigentlich nur ein Konto in einem anderen EU-Staat zu eröffnen und dorthin Beträge überweisen. Muss noch nicht einmal ein Euro-Staat sein. Einen Pass anstelle eines Ausweises braucht man dafür.

Man trifft dann aber auf ein weiteres Phänomen: Zwar sind in vielen osteuropäischen Staaten bargeldlose Zahlungen zum Beispiel in Restaurants nach meinenBeobachtungen inzwischen verbreiteter als in Deutschland ... beim Bezahlen von Handwerkerdienstleistungen siehts aber wieder ganz anders aus. Cash ist Trumpf. Und warum das so ist und vor allem auch so bleiben wird, kann sich eigentlich auch ziemlich einfach ausrechnen.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 11:50
von schokoschendrezki
Der Mensch wird vor allem von seiner Muttersprache geprägt. Schon vorgeburtlich und über Dinge wie Sprachmelodie bis tief ins Unterbewusste. Und an diese Prägung ist ein Mensch sein Leben lang unentrinntbar gebunden. Sie lässt sich aber nur schwer politisieren oder auch politisch instrumentalisieren.

Man befindet sich mit der prägenden Muttersprache in einem virtuellen Raum des Gesagten, Geschriebenen, Gelesenen und Gehörten. Nicht innerhalb irgendwelcher Landesgrenzen. Nimm ein Buch aus dem Rucksack und lies ein Gedicht von Heine, Trakl oder Brecht. Dann befindest du dich in deiner prägenden Heimat. Auch wenn du in irgendeinem Zug irgendwo in Portugal oder Rumänien herumfährst.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 11:58
von frems
schokoschendrezki hat geschrieben:(08 May 2019, 11:16)
Zwar sind in vielen osteuropäischen Staaten bargeldlose Zahlungen zum Beispiel in Restaurants nach meinenBeobachtungen inzwischen verbreiteter als in Deutschland ... beim Bezahlen von Handwerkerdienstleistungen siehts aber wieder ganz anders aus. Cash ist Trumpf. Und warum das so ist und vor allem auch so bleiben wird, kann sich eigentlich auch ziemlich einfach ausrechnen.

Ist wohl ähnlich wie mit dem Festpreis in der Taxibranche und hat steuerliche Gründe. ;) Oder Handwerker sind mit Kartelesegeräte oder Google Pay schlichtweg überfordert.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 12:05
von Raskolnikof
schokoschendrezki hat geschrieben:(08 May 2019, 11:16)
... Zwar sind in vielen osteuropäischen Staaten bargeldlose Zahlungen zum Beispiel in Restaurants nach meinenBeobachtungen inzwischen verbreiteter als in Deutschland ... beim Bezahlen von Handwerkerdienstleistungen siehts aber wieder ganz anders aus. Cash ist Trumpf. Und warum das so ist und vor allem auch so bleiben wird, kann sich eigentlich auch ziemlich einfach ausrechnen.

Ja klar, die Schwarzarbeit blüht überall. Es wird endlich Zeit, dass diesem kriminellen Treiben ein Ende bereitet wird. Und da die Schwarzarbeit auch im großen Stil teils vermehrt betrieben wird ist es erforderlich, die Finanzströme auch im privaten Bereich zu überwachen.
schokoschendrezki hat geschrieben:(08 May 2019, 11:50)

Der Mensch wird vor allem von seiner Muttersprache geprägt. Schon vorgeburtlich und über Dinge wie Sprachmelodie bis tief ins Unterbewusste. Und an diese Prägung ist ein Mensch sein Leben lang unentrinntbar gebunden. Sie lässt sich aber nur schwer politisieren oder auch politisch instrumentalisieren.

Man befindet sich mit der prägenden Muttersprache in einem virtuellen Raum des Gesagten, Geschriebenen, Gelesenen und Gehörten. Nicht innerhalb irgendwelcher Landesgrenzen. Nimm ein Buch aus dem Rucksack und lies ein Gedicht von Heine, Trakl oder Brecht. Dann befindest du dich in deiner prägenden Heimat. Auch wenn du in irgendeinem Zug irgendwo in Portugal oder Rumänien herumfährst.

Wenn du mit Muttersprache auch das anerzogene und prägende Bezahlverhalten meinst: Derartige Dinge sind nicht festzementiert. Der Mensch und sein Verhalten ändern sich stetig, seit Menschengedenken. Im übertragenen Sinne heißt dann die erlernte Muttersprache nicht mehr "Bargeld" sondern "Karte". Dabei muss dieser Prozess nicht politisch forciert bzw. instrumentalisiert sein. Allein die nicht aufzuhaltende Digitalisierung treibt diesen Prozess der Bargeldverdrängung und des Vertauens in eine bargeldlose Welt voran. Dass dies natürlich im Sinne der Politik und der Banken ist ist natürlich auch klar.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 12:10
von Skull
Raskolnikof hat geschrieben:(08 May 2019, 12:05)

Und da die Schwarzarbeit auch im großen Stil teils vermehrt betrieben wird ist es erforderlich,
die Finanzströme auch im privaten Bereich zu überwachen.

Schön klar und deutlich formuliert.

Und 30 Jahre später freuen wir uns über den Staat und die Regierung, die dann in totalitärer Allmacht,
diese Überwachung zu Ihren Zwecken nutzen darf. In jeglicher Hinsicht.

mfg

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 12:17
von Kael
Die Abschaffung von Bargeld würde nach aktuellem Status im übrigen die Kleinunternehmen sehr stark treffen.
Die Banken können die 'EC-Gebühren' nämlich handhaben wie sie wollen.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 12:50
von Raskolnikof
Ich kann es nur immer wieder betonen: Niemand schafft das Bargeld ab. Und ich fordere das auch gar nicht. Nur wenn ich sehe, dass jährlich rund zwei Prozent des Umsatzes im Einzelhandel mehr mit Karte bezahlt wird und im Jahr 2018 erstmals mehr mit Karte als mit Bargeld umgesetzt wurde ist abzusehen, wohin der Hase läuft. Die Gesellschafft verzichtet selbst zunehmend auf den Umgang mit Bargeld. So gesehen scheint Bargeld ein Auslaufmodell.
Wer soll da die derzeitige Entwicklung stoppen und wie? Wenn die Entwicklung so weitergeht... Da braucht man nur einen Taschenrechner. Oder nein, das geht auch im Kopf. :eek:

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 12:57
von Orbiter1
Raskolnikof hat geschrieben:(08 May 2019, 12:50)

Ich kann es nur immer wieder betonen: Niemand schafft das Bargeld ab. Und ich fordere das auch gar nicht.
Auch in der Politik fordert das niemand.
So gesehen scheint Bargeld ein Auslaufmodell. Wer soll da die derzeitige Entwicklung stoppen und wie? Wenn die Entwicklung so weitergeht... Da braucht man nur einen Taschenrechner. Oder nein, das geht auch im Kopf. :eek:
Warum soll man die Entwicklung zum bargeldlosen Zahlungsverkehr hierzulande stoppen? Deutschland ist bei diesem Thema sowieso ein Nachzügler. Da dürften einige sogenannte Dritte-Welt-Staaten schon längst an Deutschland vorbeigezogen sein.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 13:01
von Raskolnikof
Kael hat geschrieben:(08 May 2019, 12:17)

Die Abschaffung von Bargeld würde nach aktuellem Status im übrigen die Kleinunternehmen sehr stark treffen.
Die Banken können die 'EC-Gebühren' nämlich handhaben wie sie wollen.

Bis jetzt ist es so, dass die Banken die von der EU gedeckelten Tranfergebühren bei Zahlung mit der Girokarte in Höhe von 0,2 Prozent sogar noch unterschreiten (teils nur 0,1 Prozent). Das ist Verhandlungssache. Im übrigen können die Banken eben nicht die Transfergebühren (EC-Gebühren) handhaben wie sie wollen. Dem hat Brüssel bereits 2015 einen Riegel vorgeschoben, eben 0,2 Prozent maximal. Und sollte diese Grenze einmal von der EU wieder aufgehoben werden werden die Karten neu gemischt. Dann wird der sicherlich nicht blöde Handel entweder die Preise allgemein erhöhen und sich durch Mischkalkulation die Gebühren wieder reinholen, wieder eine Kartengebühr erheben (wozu Brüssel aber zustimmen muss) oder gleich die Bezahlterminals demontieren.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 13:07
von Kael
wenn letzteres eintreffen würde, würde aber kein Geld mehr in den Handel fließen weil es auch kein Bargeld mehr gibt?

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 13:11
von schokoschendrezki
frems hat geschrieben:(08 May 2019, 11:58)

Ist wohl ähnlich wie mit dem Festpreis in der Taxibranche und hat steuerliche Gründe. ;) Oder Handwerker sind mit Kartelesegeräte oder Google Pay schlichtweg überfordert.

Auch ein ungarischer Handwerker, der eine neue Gastherme einbaut, programmierbar, digital, mit Fernwartung und auf dem aktuellen Stand 2019 ... wird wohl eher nicht mit einem Kartenlesegerät überfordert sein. Es hat in der Regel schon steuerliche Gründe. Auch wenn es sich nicht zwingend immer um Schwarzarbeit handeln muss. Das Entgegennehmen von Bargeld ist eine Transaktion, die ersteinmal keine digitalen Spuren hinterlässt. Sicher ist sicher und bequem ist zweitrangig.

Und Steuervermeidung als "Schwarzarbeit" zu verunglimpfen wird als das Geschäft von linken Etatisten angesehen. Auch hier in Deutschland. Gerade die großen Digitalkonzerne sind ja die wahren Meister der Steuervermeidung. Die Konzernlenker von Google & Co. in Dublin werden vermutlich auch nicht an der Bedienung eines Kartenlesegeräts scheitern.

Re: Abschaffung von Bargeld

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 13:20
von frems
schokoschendrezki hat geschrieben:(08 May 2019, 13:11)

Auch ein ungarischer Handwerker, der eine neue Gastherme einbaut, programmierbar, digital, mit Fernwartung und auf dem aktuellen Stand 2019 ... wird wohl eher nicht mit einem Kartenlesegerät überfordert sein. Es hat in der Regel schon steuerliche Gründe. Auch wenn es sich nicht zwingend immer um Schwarzarbeit handeln muss. Das Entgegennehmen von Bargeld ist eine Transaktion, die ersteinmal keine digitalen Spuren hinterlässt. Sicher ist sicher und bequem ist zweitrangig.

Und Steuervermeidung als "Schwarzarbeit" zu verunglimpfen wird als das Geschäft von linken Etatisten angesehen. Auch hier in Deutschland. Gerade die großen Digitalkonzerne sind ja die wahren Meister der Steuervermeidung. Die Konzernlenker von Google & Co. in Dublin werden vermutlich auch nicht an der Bedienung eines Kartenlesegeräts scheitern.

Naja, Handwerker sind ausführende und nicht gestaltende Mitarbeiter. Da muss jeder Dreh lange antrainiert werden und sowas kostet dem Arbeitgeber erstmal Geld. Sieht man ja bspw. auch bei gummibereiften Kasperbuden. Da entwickelt jemand eine App, die einem freie Lkw-Stellplätze anzeigt und beinhaltet eine Registrierungsoption. Alles kostenfrei. Bisher suchen die Lkw, insb. im Hafen, ewig einen Stellplatz, was Zeit und damit Geld kostet. Die Spediteure lehnen es erstmal aus Gewohnheit ab, weil sie sich ja erstmal damit beschäftigen müssten. Und dann noch ein (billiges) Smartphone für jeden Fahrer, damit er nicht mehr lange mit der Parkplatzsuche verschwendet? Hachherje... und dann haben die Lkw-Fahrer eins, aber kümmern sich nicht ums Aufladen, haben das Handy aus oder irgendwo im Handschuhfach. Bisher fand man doch immer irgendwann irgendwo einen freien Parkplatz. Wieso nicht einafch wie bisher weitermachen, wenn es doch "funktioniert"? :?: