Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäckern

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Odin1506
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Odin1506 » Mo 19. Jan 2015, 22:16

Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 22:13 hat geschrieben:

welcher "große Teil"?

Dort, wo Niedriglöhne bezahlt werden, gibt es keine großartigen "Kapitalrenditen"


Dann wird es auch Zeit, das keine Niedriglöhne mehr gezahlt werden.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 22:18

Odin1506 » Mo 19. Jan 2015, 22:16 hat geschrieben:
Dann wird es auch Zeit, das keine Niedriglöhne mehr gezahlt werden.



der nächste Unsinn

also den Unternehmerlohn , der in diesen "Nideriglohnbetrieben" schon niedrig ist- noch weiter zugunsten der AN senken

derartige altruistische Erwartungshaltungen kannst du an deinem Linken-Stammtich fordern

in der realen Welt interessiert das nicht
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Di 20. Jan 2015, 08:02

Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 22:13 hat geschrieben:

welcher "große Teil"?

Dort, wo Niedriglöhne bezahlt werden, gibt es keine großartigen "Kapitalrenditen"


Du hast vor ein paar Tagen behauptet das es so was wie Volkseinkommen nicht gibt, und Dur hast behauptet das es keine Verteilung des Volkseinkommen gibt. Bilde dich doch erst mal in diesen Punkte weiter. Dann wirst Du vielleicht erkennen das die Verteilung des Volkseinkommens unfair ist oder besser gesagt Betrug ist.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Di 20. Jan 2015, 08:05

Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 22:18 hat geschrieben:

der nächste Unsinn

also den Unternehmerlohn , der in diesen "Nideriglohnbetrieben" schon niedrig ist- noch weiter zugunsten der AN senken

derartige altruistische Erwartungshaltungen kannst du an deinem Linken-Stammtich fordern

in der realen Welt interessiert das nicht



Was denn? Du bist doch Marktwirtschaftler und der Ansicht das alles erwirtschaftet werden muss. Wenn sich das erwirtschaften aber nicht lohnt dann müssten die Leute nach deiner Logik doch auch für nur ein Butterbrot Arbeiten.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Cobra9 » Di 20. Jan 2015, 08:19

Ähmm ja das sollen jetzt die Probleme des Mindestlohn sein ? Leute über Doktrine streiten bringt nichts. Fakt ist in unserer aktuellen Wissensgesellschaft nicht wenige Menschen welche 8,50 rein faktisch für den Betrieb einbringen können. Je höher die Anzahl der Menschen wo das zutrifft desto eher trifft es andere Menschen auch im Betrieb. Der Mindestlohn kostet die Arbeitgeber fast zehn Milliarden Euro. Die werden versuchen das Geld wieder reinzuholen primär dadurch das man versucht das Geld am Markt zu erwirtschaften. Sprich höhere Preise wo machbar. Für viele einkommensschwache Haushalte dürften steigende Preise für Brot oder den Urlaub schmerzhaft sein. Und nicht alle Kunden werden Dienstleistungen und Produkte auch noch nachfragen, wenn die Preise in die Höhe klettern.

Andere Seite der Münze- es gibt wegen dem Mindestlohn auch Entlassungen. Das ist Fakt. Gerade die Schwächsten am Arbeitsmarkt, etwa die Unqualifizierten oder die Flüchtlinge ohne Deutschkenntnisse, werden wohl häufig an der neuen Hürde scheitern. Weil welcher Arbeitgeber sucht sich Kräfte wo er draufzahlt ? Das sind die Probleme. Was vor 20 Jahren war kratzt heute nicht.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Di 20. Jan 2015, 08:35

Cobra9 » Di 20. Jan 2015, 08:19 hat geschrieben:Ähmm ja das sollen jetzt die Probleme des Mindestlohn sein ? Leute über Doktrine streiten bringt nichts. Fakt ist in unserer aktuellen Wissensgesellschaft nicht wenige Menschen welche 8,50 rein faktisch für den Betrieb einbringen können. Je höher die Anzahl der Menschen wo das zutrifft desto eher trifft es andere Menschen auch im Betrieb. Der Mindestlohn kostet die Arbeitgeber fast zehn Milliarden Euro. Die werden versuchen das Geld wieder reinzuholen primär dadurch das man versucht das Geld am Markt zu erwirtschaften. Sprich höhere Preise wo machbar. Für viele einkommensschwache Haushalte dürften steigende Preise für Brot oder den Urlaub schmerzhaft sein. Und nicht alle Kunden werden Dienstleistungen und Produkte auch noch nachfragen, wenn die Preise in die Höhe klettern.

Andere Seite der Münze- es gibt wegen dem Mindestlohn auch Entlassungen. Das ist Fakt. Gerade die Schwächsten am Arbeitsmarkt, etwa die Unqualifizierten oder die Flüchtlinge ohne Deutschkenntnisse, werden wohl häufig an der neuen Hürde scheitern. Weil welcher Arbeitgeber sucht sich Kräfte wo er draufzahlt ? Das sind die Probleme. Was vor 20 Jahren war kratzt heute nicht.


Seit Jahren werden die Arbeitnehmer mit solche Drohungen erpresst und ich kann dir Versprechen das dieser weg kein natürlicher weg ist und es früher oder später ganz böse Konsequenzen haben wird, Europa leidet doch unsere unseren Lohndumping. Das wird noch mal ein Bumerang werden, denn die Lohnstückkosten beweisen doch wohl eindeutig das die Löhne in Deutschland viel zu gering sind insbesondere die Löhne im Billiglohnsektor müssen gewaltig steigen.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Cobra9 » Di 20. Jan 2015, 08:52

Starfix » Di 20. Jan 2015, 08:35 hat geschrieben:
Seit Jahren werden die Arbeitnehmer mit solche Drohungen erpresst und ich kann dir Versprechen das dieser weg kein natürlicher weg ist und es früher oder später ganz böse Konsequenzen haben wird, Europa leidet doch unsere unseren Lohndumping. Das wird noch mal ein Bumerang werden, denn die Lohnstückkosten beweisen doch wohl eindeutig das die Löhne in Deutschland viel zu gering sind insbesondere die Löhne im Billiglohnsektor müssen gewaltig steigen.


Europa leidet darunter das man ein zu arges Gefälle bei Einkommen, Wirtschaft usw. hat und man es zu schnell vorangetrieben hat als Projekt ohne Angleichungen die notwendige Zeit zu geben. Ist ja wohl logisch das ein Staat der 30 Jahre hinter uns Deutschen in allen Bereich liegt kaum die gleiche Leistung in den gleichen Bereichen erwirtschaften kann.

Ja Erpressung ist wenn der Betrieb verlangt Du musst das einbringen was man in Dich investiert. Was ein Betrieb aber als Ziel hat ist wohl bei Dir auch vorbeigegangen ? Einige Besitzer wollen Geld verdienen. Und ja ich vertrete die Meinung das man mit ausreichend Wille sowie Biss einiges erreichen kann als Mensch.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Jan 2015, 11:46

Starfix » Di 20. Jan 2015, 08:02 hat geschrieben:
Du hast vor ein paar Tagen behauptet das es so was wie Volkseinkommen nicht gibt, und Dur hast behauptet das es keine Verteilung des Volkseinkommen gibt. Bilde dich doch erst mal in diesen Punkte weiter. Dann wirst Du vielleicht erkennen das die Verteilung des Volkseinkommens unfair ist oder besser gesagt Betrug ist.



wieder Probleme mit der deutschen Sprache?

DIE Verteilung hat hier NICHT deine "Zuteilungs"-Bedeutung

da wird nichts "zugeteilt"-
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Di 20. Jan 2015, 11:47

Cobra9 » Di 20. Jan 2015, 08:52 hat geschrieben:
Europa leidet darunter das man ein zu arges Gefälle bei Einkommen, Wirtschaft usw. hat und man es zu schnell vorangetrieben hat als Projekt ohne Angleichungen die notwendige Zeit zu geben. Ist ja wohl logisch das ein Staat der 30 Jahre hinter uns Deutschen in allen Bereich liegt kaum die gleiche Leistung in den gleichen Bereichen erwirtschaften kann.

Ja Erpressung ist wenn der Betrieb verlangt Du musst das einbringen was man in Dich investiert. Was ein Betrieb aber als Ziel hat ist wohl bei Dir auch vorbeigegangen ? Einige Besitzer wollen Geld verdienen. Und ja ich vertrete die Meinung das man mit ausreichend Wille sowie Biss einiges erreichen kann als Mensch.



ähm

nicht "einige" sondern ALLE...

das ist der Sinn von Unternehmen
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Di 20. Jan 2015, 15:49

Cobra9 » Di 20. Jan 2015, 08:52 hat geschrieben:
Europa leidet darunter das man ein zu arges Gefälle bei Einkommen, Wirtschaft usw. hat und man es zu schnell vorangetrieben hat als Projekt ohne Angleichungen die notwendige Zeit zu geben. Ist ja wohl logisch das ein Staat der 30 Jahre hinter uns Deutschen in allen Bereich liegt kaum die gleiche Leistung in den gleichen Bereichen erwirtschaften kann.

Ja Erpressung ist wenn der Betrieb verlangt Du musst das einbringen was man in Dich investiert. Was ein Betrieb aber als Ziel hat ist wohl bei Dir auch vorbeigegangen ? Einige Besitzer wollen Geld verdienen. Und ja ich vertrete die Meinung das man mit ausreichend Wille sowie Biss einiges erreichen kann als Mensch.



Europa Leidet vor den deutschen Lohndumping, für die schwach Nationen ist der Euro zu teuer und für die starken Nationen zu billig.
Zuletzt geändert von Starfix am Di 20. Jan 2015, 15:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Adam Smith » Di 20. Jan 2015, 16:21

Nur in wenigen Ländern sind die Löhne höher als in Deutschland. Und die Schweizer (hier sind die Löhne höher) werden wegen dem schwachen Euro sogar bald die Löhne senken. Wobei das nicht nur am schwachen Euro liegt, sondern auch daran dass das Steuerparadies Schweiz nun gegen Schwarzgeld und Steuerhinterziehung vorgeht.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Wölfelspitz » Di 20. Jan 2015, 17:32

Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 19:22 hat geschrieben:

doch

diejenigen die im mOsten DESWEGEN ihren Job verloren haben...


Die kannste mir dann ja in fünf Jahren zeigen, wie sie in Pegida-Stärke demonstrieren.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mi 21. Jan 2015, 14:19

Starfix » Di 20. Jan 2015, 15:49 hat geschrieben:

Europa Leidet vor den deutschen Lohndumping, für die schwach Nationen ist der Euro zu teuer und für die starken Nationen zu billig.



Deutschland ist ein HOCHLOHNLAND


niedrige Löhne gibt es nur dort- wo die KUNDEN wenig bezahlen:

Dienstleistung ( Friseur, Taxi, Reinigung, Gastronomie usw...)
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mi 21. Jan 2015, 14:20

Wölfelspitz » Di 20. Jan 2015, 17:32 hat geschrieben:
Die kannste mir dann ja in fünf Jahren zeigen, wie sie in Pegida-Stärke demonstrieren.



irgendwelche "Demonstrationen" gegen die Marktwirtschaft sind sinnfrei
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Max89 » Mi 21. Jan 2015, 19:55

Hallo an alle, bin neu hier und muss als erstes mal starfix zustimmen. Trotz mancher Rechtschreibfehler, welche zu Verwirrung führten. Zunächst kann man feststellen, dass es egal ist (im zusammenhang mit der internationalen Wettbewerbsfähigkeit), ob man ein Land mit hohen löhnen ist oder eines mit niedrigen. Entscheidend sind das Verhältnis von Produktivität und lohn.
Zuletzt geändert von Max89 am Mi 21. Jan 2015, 19:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mi 21. Jan 2015, 19:56

Max89 » Mi 21. Jan 2015, 19:55 hat geschrieben:Hallo an alle, bin neu hier und muss als erstes mal starfix zustimmen. Trotz mancher Rechtschreibfehler, welche zu Verwirrung führten. Zunächst kann man feststellen, dass es egal ist (im zusammenhang mit der internationalen Wettbewerbsfähigkeit), ob man ein Land mit hohen löhnen ist oder eines mit niedrigen. Entscheidend sind das Verhältnis von Produktivität



bist du sein Nachbar?

Löhne müssen ERWIRTSCHAFTET werden.

welche Produktivität gib es denn so bei den Friseuren, Taxifahrern, Putzfrauen, Regaleinräumern usw?

also bei den NIEDRIGLÖHNERN?
Zuletzt geändert von Realist2014 am Mi 21. Jan 2015, 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Adam Smith » Mi 21. Jan 2015, 20:01

Max89 » Mi 21. Jan 2015, 19:55 hat geschrieben:Entscheidend sind das Verhältnis von Produktivität und lohn.

Das ist richtig. Und aus welchem Grund (Gründen) ist hier die Produktivität so hoch? Liegt das an den hohen Löhnen?
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Max89 » Mi 21. Jan 2015, 20:30

bist du sein Nachbar?

Nein.

Löhne müssen ERWIRTSCHAFTET werden.

Ja, durch entsprechend hohe Preise. Man legt ja auch nicht willkürlich einen Preis für ein neues Produkt fest und schaut dann mal was für den Rest an Arbeitern übrigbleibt.

welche Produktivität gib es denn so bei den Friseuren, Taxifahrern, Putzfrauen, Regaleinräumern usw?

Keine Ahnung. Welche gibt es denn beim Abteilungsleiter der Motorenentwicklung von BMW oder beim Manager der Deutschen Post oder bei dir???
Das gesamte Netto-Geldvermögen der Welt ist Null. Wer beschwert sich darüber, dass Geld die Welt regiert. Eigentlich gibt es Es überhaupt nicht.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Max89 » Mi 21. Jan 2015, 20:33

Adam Smith » Mi 21. Jan 2015, 20:01 hat geschrieben:Das ist richtig. Und aus welchem Grund (Gründen) ist hier die Produktivität so hoch? Liegt das an den hohen Löhnen?


Ich glaube eher anders herum wird ein Schuh draus. Die Löhne sind hoch da die Produktivität hoch ist. Die Produktivität ist aufgrund von Investitionen in bessere Arbeitsbedingungen, Maschinen, Straßen, Bildung usw. hoch.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Adam Smith » Mi 21. Jan 2015, 20:36

Max89 » Mi 21. Jan 2015, 20:30 hat geschrieben:
Ja, durch entsprechend hohe Preise. Man legt ja auch nicht willkürlich einen Preis für ein neues Produkt fest und schaut dann mal was für den Rest an Arbeitern übrigbleibt.

In Venezuela bestimmt der Staat die Höhe der Produkte und in Nordkorea sogar auch noch die Höhe der Löhne. Nur leider ohne Erfolg.

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