Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäckern

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Ratio
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Ratio » Mo 19. Jan 2015, 12:27

Starfix » Mo 19. Jan 2015, 00:27 hat geschrieben:

Es werde aber immer weniger, und so gehen auch viele Jobs verloren.


Und dafür entstehen andere Jobs. Und die Brötchen sind schön billig :-)

Die Nachfrage regelt das Angebot. Wenn genügend Leute Brötchen abseits der Chemiesemmeln der Discounter wollen, dann wird sich zeitig jemand der Befriedigung dieser Nachfrage widmen.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Mo 19. Jan 2015, 14:40

Ratio » Mo 19. Jan 2015, 12:27 hat geschrieben:
Und dafür entstehen andere Jobs. Und die Brötchen sind schön billig :-)

Die Nachfrage regelt das Angebot. Wenn genügend Leute Brötchen abseits der Chemiesemmeln der Discounter wollen, dann wird sich zeitig jemand der Befriedigung dieser Nachfrage widmen.



Nein es entstehen keine andere Jobs mehr sondern weniger. Die Brötchen sind billiger aber sind die auch wirklich noch Gesund? das wirklich noch eine Ernährungsgrundlage?
Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb viele orthographische Fehler.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Ratio » Mo 19. Jan 2015, 14:48

Starfix » Mo 19. Jan 2015, 14:40 hat geschrieben:

Nein es entstehen keine andere Jobs mehr sondern weniger. Die Brötchen sind billiger aber sind die auch wirklich noch Gesund? das wirklich noch eine Ernährungsgrundlage?


Wenn weniger Jobs entstehen, dann entstehen immer noch Jobs. Damit hast du mir also nicht widersprochen :-)

Ich denke nicht, dass die Zusatzstoffe signifikante Auswirkungen haben. Außerdem steht es dir doch frei, nicht zu den Brötchen vom Discounter zu greifen. Keiner zwingt dich. Es lebe die Freiheit!
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Mo 19. Jan 2015, 15:01

Ratio » Mo 19. Jan 2015, 14:48 hat geschrieben:
Wenn weniger Jobs entstehen, dann entstehen immer noch Jobs. Damit hast du mir also nicht widersprochen :-)

Ich denke nicht, dass die Zusatzstoffe signifikante Auswirkungen haben. Außerdem steht es dir doch frei, nicht zu den Brötchen vom Discounter zu greifen. Keiner zwingt dich. Es lebe die Freiheit!



Es gehen viel mehr Jobs verloren als neue geschaffen werden. Die frage ist aber, wie Gesund ist der was wir da zu kaufen bekommen? Und die Jobs gehen auch ohne Mindestlohn verloren und ich sage das die Job hier verloren gehen weil die Löhne und Sozialleistungen viel zu niedrig sind. Es gibt heute schon Bäcker die umstellen mussten und die Gleiche Scheiße wie aus dem Discounter anbieten und es steht nicht jeden frei zu wählen denn viele haben am ende des Geld noch viel Monat über und müssen sparen.
Zuletzt geändert von Starfix am Mo 19. Jan 2015, 15:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Ratio » Mo 19. Jan 2015, 15:05

Starfix » Mo 19. Jan 2015, 15:01 hat geschrieben:

Es geht viel mehr Job verloren als neue geschaffen werden. Die frage ist aber wie Gesund ist der was wir da zu kaufen bekommen? Und die Jobs gehen auch ohne Mindestlohn verloren und ich sage das die Job hier verloren gehen weil die Löhne und Sozialleistungen viel zu niedrig sind. Es gibt heute schon Bäcker die umstellen mussten und die Gleiche Scheiße wie aus dem Discounter anbieten und es steht nicht jeden frei zu wählen denn viele haben am ende des Geld noch viel Monat über und müssen sparen.


Eben. Also fragt sich, wieso die Leute zu wenig Geld haben. Siehe dazu meinen Kommentar in deinem Enteignungs-Thread.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Mo 19. Jan 2015, 15:16

Ratio » Mo 19. Jan 2015, 15:05 hat geschrieben:
Eben. Also fragt sich, wieso die Leute zu wenig Geld haben. Siehe dazu meinen Kommentar in deinem Enteignungs-Thread.



Die Löhne sind in Deutschland viel zu niedrig vor allen muss der Niedriglohnsektor abgeschafft werden.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Wähler » Mo 19. Jan 2015, 17:47

Tom Bombadil » So 18. Jan 2015, 15:40 hat geschrieben:Ist der Osten der Republik jetzt schon von Bäckern, Friseuren und Gastronomie entvölkert? Hat der große Exodus begonnen?

"http://www.welt.de/wirtschaft/article136502801/Hier-laesst-der-Mindestlohn-die-Preise-steigen.html?wtmc=google.editorspick?wtmc%3Dgoogle.editorspick&google_editors_picks=true"
http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... picks=true
Zitat Welt 19. Januar 2015(siehe auch Graphik)
"Peter Becker, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, geht davon aus, dass es in den ostdeutschen Bundesländern zu "erheblichen Preiserhöhungen" von mindestens zehn Prozent kommen wird. "In den westlichen Bundesländern liegen die Löhne so gut wie flächendeckend über 8,50 Euro, im Osten ist das in unserer Branche nicht der Fall", sagt Becker."

Es ist noch zu früh, um einen klaren Trend der Folgen für den Arbeitsmarkt erkennen zu können.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 19. Jan 2015, 17:55

Kostet das Brot eben 3,30 € anstatt 3,- €, davon wird das Bäckerhandwerk im Osten nicht untergehen.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Wölfelspitz » Mo 19. Jan 2015, 18:01

In 5 Jahren quäkt keiner mehr über den Mindestlohn - ok, einige abgehalfterte FDPler und sehnsüchtige Menschen-Auslutscher von Vorgestern dann noch, aber das war's dann auch.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 18:22

Wölfelspitz » Mo 19. Jan 2015, 18:01 hat geschrieben:In 5 Jahren quäkt keiner mehr über den Mindestlohn - ok, einige abgehalfterte FDPler und sehnsüchtige Menschen-Auslutscher von Vorgestern dann noch, aber das war's dann auch.



doch

diejenigen die im mOsten DESWEGEN ihren Job verloren haben...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Martin** » Mo 19. Jan 2015, 18:55

Wölfelspitz » Mo 19. Jan 2015, 18:01 hat geschrieben:In 5 Jahren quäkt keiner mehr über den Mindestlohn - ok, einige abgehalfterte FDPler und sehnsüchtige Menschen-Auslutscher von Vorgestern dann noch, aber das war's dann auch.

Man wird den Zustand in 5 Jahren nicht ursächlich mit dem Mindestlohn in Verbindung bringen.
Die Reichen werden dadurch noch reicher werden und die Armen noch ärmer.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 18:58

Martin** » Mo 19. Jan 2015, 18:55 hat geschrieben:Man wird den Zustand in 5 Jahren nicht ursächlich mit dem Mindestlohn in Verbindung bringen.
Die Reichen werden dadurch noch reicher werden und die Armen noch ärmer.



wegen dem Mindestlohn?


warum?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Mo 19. Jan 2015, 19:14

Wölfelspitz » Mo 19. Jan 2015, 18:01 hat geschrieben:In 5 Jahren quäkt keiner mehr über den Mindestlohn - ok, einige abgehalfterte FDPler und sehnsüchtige Menschen-Auslutscher von Vorgestern dann noch, aber das war's dann auch.



Der Mindestlohn ist eh nur eine Mogelpackung der muss viel höher sein und kommt auch viel zu Spät. Keiner sollte für weniger als 1500€ Arbeiten
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 19:29

Starfix » Mo 19. Jan 2015, 19:14 hat geschrieben:

Der Mindestlohn ist eh nur eine Mogelpackung der muss viel höher sein und kommt auch viel zu Spät. Keiner sollte für weniger als 1500€ Arbeiten



Löhne müssen erwirtschaftet werden..

das wirst DU aber nie begreifen

der Mindestlohn entspricht übrigens einem Monatslohn bei Vollzeit von 1480 Euro....
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Adam Smith » Mo 19. Jan 2015, 19:39

Starfix » Mo 19. Jan 2015, 19:14 hat geschrieben:

Der Mindestlohn ist eh nur eine Mogelpackung der muss viel höher sein und kommt auch viel zu Spät. Keiner sollte für weniger als 1500€ Arbeiten


In zwei ehemaligen osteuropäischen Traumparadiesen beträgt der Mindestlohn nur etwa 1 Euro. Die arbeiten also dort für sehr viel weniger Geld.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Martin** » Mo 19. Jan 2015, 19:43

Ich denke, der gesetzliche Midnestlohn wird zu noch mehr Monopolisierung führen.
Die meisten Geschäfte, die bisher keine höheren Stundenlöhne zahlen können,
sind eher die kleineren, welche die Mindestlohnbefürworter so lieben
und wo der Chef nur deshalb überleben kann, weil er 70 Stunden die Woche arbeitet.

Tante Emma & Co.

Die taz, eine der Hauptbefürworterinnen des Mindestlohns auf journalistischer Seite,
wird vielleicht die erste bekannte Firma sein, welche in Folge des Mindestlohns
Konkurs anmelden muss.

Springer zahlt sehr gut, die linken Verlage sehr schlecht bis gar nicht,
0 Euro Praktikas usw., weil man keine reichen Sponsoren hat.


Springer wird überleben, linke Verlage werden bluten.

Die Meinungsvielfalt wird eingeschränkt werden.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Blickwinkel » Mo 19. Jan 2015, 20:00

Martin** » Mo 19. Jan 2015, 20:43 hat geschrieben:Ich denke, der gesetzliche Midnestlohn wird zu noch mehr Monopolisierung führen.
Die meisten Geschäfte, die bisher keine höheren Stundenlöhne zahlen können,
sind eher die kleineren, welche die Mindestlohnbefürworter so lieben
und wo der Chef nur deshalb überleben kann, weil er 70 Stunden die Woche arbeitet.

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Die taz, eine der Hauptbefürworterinnen des Mindestlohns auf journalistischer Seite,
wird vielleicht die erste bekannte Firma sein, welche in Folge des Mindestlohns
Konkurs anmelden muss.

Springer zahlt sehr gut, die linken Verlage sehr schlecht bis gar nicht,
0 Euro Praktikas usw., weil man keine reichen Sponsoren hat.


Springer wird überleben, linke Verlage werden bluten.

Die Meinungsvielfalt wird eingeschränkt werden.


Ironie des Schicksals, aber selbst schuld und wie war das nochmal:

Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht los.
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken läßt. (Ludwig Erhard)
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 20:02

Martin** » Mo 19. Jan 2015, 19:43 hat geschrieben:Ich denke, der gesetzliche Midnestlohn wird zu noch mehr Monopolisierung führen.
Die meisten Geschäfte, die bisher keine höheren Stundenlöhne zahlen können,
sind eher die kleineren, welche die Mindestlohnbefürworter so lieben
und wo der Chef nur deshalb überleben kann, weil er 70 Stunden die Woche arbeitet.


Tante Emma & Co.

Die taz, eine der Hauptbefürworterinnen des Mindestlohns auf journalistischer Seite,
wird vielleicht die erste bekannte Firma sein, welche in Folge des Mindestlohns
Konkurs anmelden muss.

Springer zahlt sehr gut, die linken Verlage sehr schlecht bis gar nicht,
0 Euro Praktikas usw., weil man keine reichen Sponsoren hat.


Springer wird überleben, linke Verlage werden bluten.

Die Meinungsvielfalt wird eingeschränkt werden.



das begreifen Starfixe nicht....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Starfix » Mo 19. Jan 2015, 22:04

Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 19:29 hat geschrieben:

Löhne müssen erwirtschaftet werden..

das wirst DU aber nie begreifen

der Mindestlohn entspricht übrigens einem Monatslohn bei Vollzeit von 1480 Euro....


Ja sicher, aber wenn ein großer Teil des Einkommens einfach als Kapital Rendite abgezogen wird, ist das dem Arbeitnehmer gegenüber nicht fair. Die Arbeitnehmer hätten in letzten 20 Jahren viel mehr und Stärker Demonstrieren müssen.
Zuletzt geändert von Starfix am Di 20. Jan 2015, 07:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Jan 2015, 22:13

Starfix » Mo 19. Jan 2015, 22:04 hat geschrieben:
Ja sicher, aber wenn ein großer Teil des Einkommen einfach als Kapital Rendite abgezogen wird, ist das dem Arbeitnehmer Gegenüber nicht fair. Die Arbeitnehmer hätten in letzten 20 Jahren viel mehr Strecke und Demonstrieren müssen.



welcher "große Teil"?

Dort, wo Niedriglöhne bezahlt werden, gibt es keine großartigen "Kapitalrenditen"
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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