Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäckern

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Realist2014
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Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäckern

Beitragvon Realist2014 » So 23. Nov 2014, 17:14

Nach der Taxibranche gibt es nun eine weitere Branchen, wo der ach so tolle Mindestlohn sicher Arbeitsplätze kosten wird:

http://www.focus.de/finanzen/news/viele ... 93669.html

Zitat:

"Das Frühstücks-Brötchen frisch Bäcker wird in Zukunft wohl merklich teurer. Grund dafür ist der ab nächstem Jahr geltende Mindestlohn. Laut dem Bäckerhandwerk drohen viele Bäckereien, vor allem in Ostdeutschland, sogar schließen zu müssen."


ist doch ne SUPER Sache... :s
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Blickwinkel
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Blickwinkel » So 23. Nov 2014, 17:16

Tja, es war zu erwarten, dass es durch höhere Preise weniger Absatz und damit zu Entlassungen kommen kann.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon zollagent » So 23. Nov 2014, 17:20

Realist2014 » So 23. Nov 2014, 17:14 hat geschrieben:Nach der Taxibranche gibt es nun eine weitere Branchen, wo der ach so tolle Mindestlohn sicher Arbeitsplätze kosten wird:

http://www.focus.de/finanzen/news/viele ... 93669.html

Zitat:

"Das Frühstücks-Brötchen frisch Bäcker wird in Zukunft wohl merklich teurer. Grund dafür ist der ab nächstem Jahr geltende Mindestlohn. Laut dem Bäckerhandwerk drohen viele Bäckereien, vor allem in Ostdeutschland, sogar schließen zu müssen."


ist doch ne SUPER Sache... :s

Der Mindestlohn wird immer weitere Zweige des Handwerks bedrohen. Speziell die, deren Tätigkeit man heute durch Maschine weitgehend ersetzen kann. In nicht allzuferner Zukunft wird man Bäckereien nur noch so häufig finden, wie derzeit Dritte-Welt-Läden, die auch ein Publikum bedienen, das hier nicht auf seine finanzielle Nutzenmaximierung bedacht ist.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Realist2014 » So 23. Nov 2014, 17:20

Blickwinkel » So 23. Nov 2014, 17:16 hat geschrieben:Tja, es war zu erwarten, dass es durch höhere Preise weniger Absatz und damit zu Entlassungen kommen kann.



Löhne müssen erwirtschaftet werden..

das werden die Linksgedrehten NIE kapieren... :p
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon jack000 » So 23. Nov 2014, 17:36

Die scharfe Konkurrenz der Discounter verhindere aber, die höheren Kosten komplett weiterzugeben, so Werner. „20 bis 30 Prozent der handwerklichen Bäckereien in Ostdeutschland werden den Mindestlohn nicht überleben.“

Das halte ich für übertrieben. Bislang wurde immer vorher gejammert, wenn in einzelnen Branchen Mindestlöhne eingeführt werden sollten, zu den prognostizierten Arbeitslosen/Betriebsschließungen ist es aber nie gekommen.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Blickwinkel » So 23. Nov 2014, 17:39

Realist2014 » So 23. Nov 2014, 18:20 hat geschrieben:

Löhne müssen erwirtschaftet werden..

das werden die Linksgedrehten NIE kapieren... :p


Es wäre kein Problem, wenn die Wasserprediger dann schön brav zur Bäckerei marschieren und anstandslos die teureren Brötchen kaufen würden. Aber weit gefehlt, es wird schon über höhere Mindestlöhne gesprochen aber schön weiter möglichst günstig bei Discountern eingekauft. :)
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon zollagent » So 23. Nov 2014, 17:44

jack000 » So 23. Nov 2014, 17:36 hat geschrieben:Das halte ich für übertrieben. Bislang wurde immer vorher gejammert, wenn in einzelnen Branchen Mindestlöhne eingeführt werden sollten, zu den prognostizierten Arbeitslosen/Betriebsschließungen ist es aber nie gekommen.

Abwarten. Das Ergebnis wird nicht zu einem Stichtag kommen, sondern es wird nach und nach eintreten. Einfach noch mal in so ca. einem Jahr oder vielleicht auch erst in zwei Jahren nachsehen.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon GG146 » So 23. Nov 2014, 17:46

Realist2014 » So 23. Nov 2014, 18:20 hat geschrieben:

Löhne müssen erwirtschaftet werden..

das werden die Linksgedrehten NIE kapieren... :p


Und die Steuermittel für die Hartz 4 - Aufstockung der Spottbilliglöhner müssen nicht erwirtschaftet werden oder was???

Wenn die Steuerzahler schon aus eigener Kraft (noch) nicht lebensfähige Branchen durchschleppen müssen, dann sollte das wenigstens zukunftsträchtigen Technologien oder dem Umweltschutz dienen, aber nicht der Versorgung mit Alltagsgütern, für die kaum jemand einen kostendeckenden Preis zahlen will.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon zollagent » So 23. Nov 2014, 17:49

GG146 » So 23. Nov 2014, 17:46 hat geschrieben:
Und die Steuermittel für die Hartz 4 - Aufstockung der Spottbilliglöhner müssen nicht erwirtschaftet werden oder was???

Wenn die Steuerzahler schon aus eigener Kraft (noch) nicht lebensfähige Branchen durchschleppen müssen, dann sollte das wenigstens zukunftsträchtigen Technologien oder dem Umweltschutz dienen, aber nicht der Versorgung mit Alltagsgütern, für die kaum jemand einen kostendeckenden Preis zahlen will.

Aufstockungsbeträge sind nicht so hoch wie eine Vollalimentation. Es ist aber interessant, wie viele "Kollateralschäden" unsere Sozialritter in Kauf nehmen, wenn es gilt, Grundsätzliches durchzusetzen.
Zuletzt geändert von zollagent am So 23. Nov 2014, 17:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon jack000 » So 23. Nov 2014, 18:10

zollagent » So 23. Nov 2014, 17:44 hat geschrieben:Abwarten. Das Ergebnis wird nicht zu einem Stichtag kommen, sondern es wird nach und nach eintreten. Einfach noch mal in so ca. einem Jahr oder vielleicht auch erst in zwei Jahren nachsehen.

Das ist richtig, das es nicht an einem Stichtag passieren wird. Aber es gibt schon seit langem z.B. den Bau Mindestlohn und den Reinigungsgewerbe Mindestlohn, aber Auswirkungen hat das nicht gehabt.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon zollagent » So 23. Nov 2014, 19:01

jack000 » So 23. Nov 2014, 18:10 hat geschrieben:Das ist richtig, das es nicht an einem Stichtag passieren wird. Aber es gibt schon seit langem z.B. den Bau Mindestlohn und den Reinigungsgewerbe Mindestlohn, aber Auswirkungen hat das nicht gehabt.

Schau dir die Zielgruppen an. Das sind Privatleute. Im Reinungungsgewerbe fast nur Firmen. Und im Baugewerbe findest du heute so gut wie keine Deutschen mehr, fast nur noch Werkverträge mit osteuropäischen Firmen.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon John Galt » So 23. Nov 2014, 19:06

Mal schauen wie lange man noch in Supermärkten externe Bäckereien finden kann. Die Plastikbrötchen vom Supermarkt sind fast besser als die Plastikbrötchen vom Aufback/Lieferbäcker. Mit Handwerk hat das vielerorts schon lang nichts mehr zu tun.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Tom Bombadil » So 23. Nov 2014, 19:07

Der Staat kann ja Bäckereien aufmachen, in denen Bäcker zum Mindestlohn beschäftigt werden und die subventionierte Billigbrötchen auf den Markt bringen, das kommt im Endeffekt aufs Gleiche raus, wie wenn er den Lohn mit Aufstocken finanziert. Der Verbraucher spart sogar noch Kosten, weil der Unternehmerlohn wegfällt. Das sind eben die Folgen von "Geiz ist Geil", es lohnt sich nicht mehr, im Inland zu produzieren. Irgendwann fliegt uns diese Geilheit auf Profit und Geiz ohne Rücksicht auf Verluste mit einem fetten Knall um die Ohren.
Zuletzt geändert von Tom Bombadil am So 23. Nov 2014, 19:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon John Galt » So 23. Nov 2014, 19:09

Tom Bombadil » So 23. Nov 2014, 19:07 hat geschrieben:Der Staat kann ja Bäckereien aufmachen, in dem Bäcker zum Mindestlohn beschäftigt werden und die subventionierte Billigbrötchen auf den Markt bringen, das kommt im Endeffekt aufs Gleiche raus, wie wenn er den Lohn mit Aufstocken finanziert. Der Verbraucher spart sogar noch Kosten, weil der Unternehmerlohn wegfällt. Das sind eben die Folgen von "Geiz ist Geil", es lohnt sich nicht mehr, im Inland zu produzieren. Irgendwann fliegt uns diese Geilheit auf Profit und Geiz ohne Rücksicht auf Verluste mit einem fetten Knall um die Ohren.


Warum der Staat? Ich bin dafür, dass die Gewerkschaften vermehrt unternehmerisch aktiv werden. Genossenschafts-Gewerkschaftsunternehmen, das wär was feines.....

für fehlgeschlagene Experimente in VWL-Lehrbüchern.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Tom Bombadil » So 23. Nov 2014, 19:10

John Galt » So 23. Nov 2014, 19:09 hat geschrieben:Warum der Staat?

Weil er die Leute bezahlt.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon GG146 » So 23. Nov 2014, 19:11

zollagent » So 23. Nov 2014, 18:49 hat geschrieben:Aufstockungsbeträge sind nicht so hoch wie eine Vollalimentation.


Die Aufstockung subventioniert aber Grenzanbieter mit unwirtschaftlichen Arbeitsweisen und behindert die Unternehmen mit der höchsten Arbeitsproduktivität. Das ist bei der Vollalimentation überflüssiger Arbeitskräfte nicht der Fall. Außerdem fallen durch den Mindestlohn längst nicht alle Arbeitsplätze weg, bei denen heute Spottbilliglöhne eingerissen sind. Die Aufstockung subventioniert auch dort niedrige Preise oder (je nach Marktverhältnissen) hohe Unternehmensgewinne, wo die Leistung der Spottbilliglöhner unverzichtbar ist.

Wie auch immer - für mich ist jemand, der mit dem Etikett "wirtschaftliberal" auftritt und flächendeckende Subventionen beliebiger Produkte und Dienstleistungen einem Mindestlohn vorzieht, schlichtweg schizo.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon jack000 » So 23. Nov 2014, 19:17

zollagent » So 23. Nov 2014, 19:01 hat geschrieben:Schau dir die Zielgruppen an. Das sind Privatleute. Im Reinungungsgewerbe fast nur Firmen.

=> Also hat es keine Massenentlassungen gegeben.

Und im Baugewerbe findest du heute so gut wie keine Deutschen mehr, fast nur noch Werkverträge mit osteuropäischen Firmen.

Das war auch schon vorher so und es gibt ja das Entsendegesetz und das bedeutet das auch den Mitarbeitern im Baugewerbe aus anderen Ländern der Bau-Mindestlohn gezahlt werden muss.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitnehm ... endegesetz
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Adam Smith » So 23. Nov 2014, 19:18

Tom Bombadil » So 23. Nov 2014, 19:07 hat geschrieben:Der Staat kann ja Bäckereien aufmachen, in denen Bäcker zum Mindestlohn beschäftigt werden und die subventionierte Billigbrötchen auf den Markt bringen, das kommt im Endeffekt aufs Gleiche raus, wie wenn er den Lohn mit Aufstocken finanziert. Der Verbraucher spart sogar noch Kosten, weil der Unternehmerlohn wegfällt. Das sind eben die Folgen von "Geiz ist Geil", es lohnt sich nicht mehr, im Inland zu produzieren. Irgendwann fliegt uns diese Geilheit auf Profit und Geiz ohne Rücksicht auf Verluste mit einem fetten Knall um die Ohren.


Dann finanziert der Staat halt ein paar Arbeitslose mehr.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Adam Smith » So 23. Nov 2014, 19:18

Tom Bombadil » So 23. Nov 2014, 19:10 hat geschrieben:Weil er die Leute bezahlt.


Der Staat bezahlt auch Arbeitslose.
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Re: Verlust von Arbeitsplätzen durch Mindestlohn bei den Bäc

Beitragvon Tom Bombadil » So 23. Nov 2014, 19:20

Adam Smith » So 23. Nov 2014, 19:18 hat geschrieben:Dann finanziert der Staat halt ein paar Arbeitslose mehr.

Ja, so ist das eben in der "Geiz ist Geil"-Gesellschaft, da nimmt man lieber höhere Steuern in Kauf anstatt vernünftige Preise zu bezahlen. Total bekloppt.

Adam Smith hat geschrieben:Der Staat bezahlt auch Arbeitslose.

Eben, dann kann er sie ja auch gleich für sich in ihrem Job arbeiten lassen.
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