Arbeit soll sich lohnen

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krokodol

Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:04

Käsekuchen » Di 14. Jan 2014, 19:17 hat geschrieben:
Da du ökonomischen "Nutzen" scheinbar nur daran bemisst, was am Ende der GuV steht.
Ach, misst Du Ergebnisse anders? Interessante Neuerung. Es wird sicher lustig, wenn in Bilanzen zukünftig nach Wohlfühlpunkten abgerechnet wird. :D Man, was war der Kunde Meyer dieses Quartal wieder glücklich! :D :D :D
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Bakelit » Di 14. Jan 2014, 22:05

krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:04 hat geschrieben: Ach, misst Du Ergebnisse anders? Interessante Neuerung. Es wird sicher lustig, wenn in Bilanzen zukünftig nach Wohlfühlpunkten abgerechnet wird. :D Man, was war der Kunde Meyer dieses Quartal wieder glücklich! :D :D :D


genau, denn er hat 1000 Artikel bestellt...und wie und wo wirkt sich genau das aus ?????

lach und echt ;) !
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:07

krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:04 hat geschrieben: Ach, misst Du Ergebnisse anders? Interessante Neuerung. Es wird sicher lustig, wenn in Bilanzen zukünftig nach Wohlfühlpunkten abgerechnet wird. :D Man, was war der Kunde Meyer dieses Quartal wieder glücklich! :D :D :D


*rofl* :D :D :D :D :D

Und damit gehst du dann zur Bank und lässt dir deine Betriebserweiterung finanzieren.
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:08

Bakelit » Di 14. Jan 2014, 22:05 hat geschrieben:
genau, denn er hat 1000 Artikel bestellt...und wie und wo wirkt sich genau das aus ?????



Auf's Aussehen der Empfangsdame natürlich! :cool:
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Bakelit » Di 14. Jan 2014, 22:10

Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:08 hat geschrieben:
Auf's Aussehen der Empfangsdame natürlich! :cool:



rischtisch !!!!!!!!!!!!!!

und das zeigt sich wo ?
da

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Sti ... sseite.jsp

echt :)
Zuletzt geändert von Bakelit am Di 14. Jan 2014, 22:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:12

Ah ja. Ich zitier mal:

Ein Serverfehler ist aufgetreten!
Serverfehler 500
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:15

Käsekuchen » Di 14. Jan 2014, 19:43 hat geschrieben:
ist das nicht die einzige Art von ökonomischem Nutzen.
Wer hätte gedacht, dass nach 200 Jahren eine neue Art von "ökonomischen Nutzen" entdeckt wird? Nur der Evolutionsbiologe! :D :D :D
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Käsekuchen » Di 14. Jan 2014, 22:15

krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:04 hat geschrieben: Ach, misst Du Ergebnisse anders? Interessante Neuerung. Es wird sicher lustig, wenn in Bilanzen zukünftig nach Wohlfühlpunkten abgerechnet wird. :D Man, was war der Kunde Meyer dieses Quartal wieder glücklich! :D :D :D


Ich dachte der kardinale Nutzen der Aktionäre würde addiert :O
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Robben1986 » Di 14. Jan 2014, 22:16

krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:04 hat geschrieben: Ach, misst Du Ergebnisse anders? Interessante Neuerung. Es wird sicher lustig, wenn in Bilanzen zukünftig nach Wohlfühlpunkten abgerechnet wird. :D Man, was war der Kunde Meyer dieses Quartal wieder glücklich! :D :D :D


Im Prinzip geht es in der Ökonomie darum das Individuen nach einer Vermehrung ihrer "Wohlfühlpunkte" streben, wobei natürlich zu beachten ist das diese "Skala" nur ordinal sein kann und nie kardinal, und auch nicht interpersonell verrechnet werden kann und einige weitere Einschränkungen....
...weshalb man die Sache besser so zusammenfassen kann: Die menschlichen Individuen streben nach mehr Wohlgefühl, und wer diesem Wohlgefühl am besten dient ist im freien Markt erfolgreich.
Zuletzt geändert von Robben1986 am Di 14. Jan 2014, 22:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Bakelit » Di 14. Jan 2014, 22:19

Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:12 hat geschrieben:Ah ja. Ich zitier mal:

Ein Serverfehler ist aufgetreten!
Serverfehler 500
Interner Serverfehler



stimmt das Lexikon ist durch k in Überlast oder muss repariert werden, weil der bazillus marxisteniensis dort eingedrungen ist...darfst aber selber unter Firmenwert weiter googlen..
echt ;) !
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Blickwinkel » Di 14. Jan 2014, 22:21

Robben1986 » Di 14. Jan 2014, 23:16 hat geschrieben:
Im Prinzip geht es in der Ökonomie darum das Individuen nach einer Vermehrung ihrer "Wohlfühlpunkte" streben, wobei natürlich zu beachten ist das diese "Skala" nur ordinal seien kann und nie kardinal, und auch nicht interpersonell verrechnet werden kann und einige weitere Einschränkungen....
...weshalb man die Sache besser so zusammenfassen kann: Die menschlichen Individuen streben nach mehr Wohlgefühl, und wer diesem Wohlgefühl am besten dient ist im freien Markt erfolgreich.


Man kauft nicht nur aus Lust/Passion sondern aus Notwendigkeit oder besser gesagt Schmerz. Schmerz kann auch entstehen, wenn man sich ausgegrenzt fühlt, z.B. bei Jugendlichen, die kein schickes Smartphone haben.
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken läßt. (Ludwig Erhard)
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:24

Bakelit » Di 14. Jan 2014, 22:19 hat geschrieben:

stimmt das Lexikon ist durch k in Überlast oder muss repariert werden, weil der bazillus marxisteniensis dort eingedrungen ist...darfst aber selber unter Firmenwert weiter googlen..


Kein Bedarf.

Bei der Ermittlung des Firmenwertes spielt in keinem der gängigen Modelle die Attraktivität der Empfangsdame eine Rolle.

Ganz ächt jetzt. :D
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:25

Robben1986 » Di 14. Jan 2014, 22:16 hat geschrieben:
Im Prinzip geht es in der Ökonomie darum das Individuen nach einer Vermehrung ihrer "Wohlfühlpunkte" streben, wobei natürlich zu beachten ist das diese "Skala" nur ordinal seien kann und nie kardinal, und auch nicht interpersonell verrechnet werden kann und einige weitere Einschränkungen....
...weshalb man die Sache besser so zusammenfassen kann: Die menschlichen Individuen streben nach mehr Wohlgefühl, und wer diesem Wohlgefühl am besten dient ist im freien Markt erfolgreich.


Du fang erst mal zu arbeiten an, bevor du hier hochtrabende Phrasen aus dem bullshit Generator zum Besten gibst.
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:28

sportsgeist » Di 14. Jan 2014, 20:17 hat geschrieben: dass es nicht nur nutzen in unternehmen gibt, die am ende des tages direkt in der GuV stehen.
Es ist schon ein Kreuz als Unternehmer; am Ende jeden Tages die GuV. :D Und dann auch noch die Bemessungen des "Nutzens" außerhalb derer, nach Käsekuchens Entdeckung neuer Arten von "ökonomischen Nutzen".
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:29

Robben1986 » Di 14. Jan 2014, 22:16 hat geschrieben:
Im Prinzip geht es in der Ökonomie darum das Individuen nach einer Vermehrung ihrer "Wohlfühlpunkte" streben, wobei natürlich zu beachten ist das diese "Skala" nur ordinal sein kann und nie kardinal, und auch nicht interpersonell verrechnet werden kann und einige weitere Einschränkungen....
...weshalb man die Sache besser so zusammenfassen kann: Die menschlichen Individuen streben nach mehr Wohlgefühl, und wer diesem Wohlgefühl am besten dient ist im freien Markt erfolgreich.
:D :D :D
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Bakelit » Di 14. Jan 2014, 22:30

[quote="Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:24"][/quote]

Kein Bedarf.

Bei der Ermittlung des Firmenwertes spielt in keinem der gängigen Modelle die Attraktivität der Empfangsdame eine Rolle.

Ganz ächt jetzt. :D[/quote

lach....

als Extrakt der albernen Empfangsdamendebatte bucht dä Bakleit das unter den Substanzwert.

wie bescheuert muss man eigentlich sein um diese Debatte zu führen...

echt :) !
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Robben1986 » Di 14. Jan 2014, 22:30

Blickwinkel » Di 14. Jan 2014, 22:21 hat geschrieben:
Man kauft nicht nur aus Lust/Passion sondern aus Notwendigkeit oder besser gesagt Schmerz. Schmerz kann auch entstehen, wenn man sich ausgegrenzt fühlt, z.B. bei Jugendlichen, die kein schickes Smartphone haben.


Schmerz ist (solange man nicht gerade Masochist oder ähnliches ist) eine Quelle von negativem Wohlgefühl.

Aber es macht schon Sinn zu sagen das Menschen danach streben sich von negativen Dingen zu befreien. Ludwig von Mises hat es an einigen Stellen in Human Action ähnlich formuliert.
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:34

Bakelit » Di 14. Jan 2014, 22:30 hat geschrieben:
Kein Bedarf.

Bei der Ermittlung des Firmenwertes spielt in keinem der gängigen Modelle die Attraktivität der Empfangsdame eine Rolle.

Ganz ächt jetzt. :D[/quote

lach....

als Extrakt der albernen Empfangsdamendebatte bucht dä Bakleit das unter den Substanzwert.

wie bescheuert muss man eigentlich sein um diese Debatte zu führen...

echt :) !


Nachdem du dich daran beteiligst, wirst du das doch wohl selber wissen.... :D :D :D

Ganz ächt jetzt.

Substanzwert - soso :rolleyes:
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Käsekuchen » Di 14. Jan 2014, 22:36

krokodol » Di 14. Jan 2014, 22:28 hat geschrieben: Es ist schon ein Kreuz als Unternehmer; am Ende jeden Tages die GuV. :D Und dann auch noch die Bemessungen des "Nutzens" außerhalb derer, nach Käsekuchens Entdeckung neuer Arten von "ökonomischen Nutzen".


Von "neuen Arten des ökonomischen Nutzens" war nicht die Rede. Du solltest an Deiner Zitierfähigkeit üben oder wirds doch Zeit für die Lesebrille? ;)
Nichtsdestotrotz war meine Formulierung unschön. Viel mehr sollte ich sagen, dass der Gewinn, den ein Unternehmen erzielt nicht der alleinige Input seines Nutzens ist.
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Re: Arbeit soll sich lohnen

Beitragvon Robben1986 » Di 14. Jan 2014, 22:37

Dieter Winter » Di 14. Jan 2014, 22:24 hat geschrieben:
Kein Bedarf.

Bei der Ermittlung des Firmenwertes spielt in keinem der gängigen Modelle die Attraktivität der Empfangsdame eine Rolle.

Ganz ächt jetzt. :D


Auch diese Zahl ist nicht das Resultat von "objektiven" Fakten sondern in letzter Instanz von subjektiven, individuellen Empfindungen.

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