Frankreich: Deutschland ist unfair

Moderator: Moderatoren Forum 1

Benutzeravatar
jmjarre
Beiträge: 6813
Registriert: Mo 23. Jun 2008, 09:45
Benutzertitel: Provozierer
Wohnort: Stadt München

Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon jmjarre » Do 3. Okt 2013, 19:58

Die Mindestlohndebatte hat nach Belgien nun auch Frankreich im Griff


http://www.n-tv.de/politik/Paris-polter ... 82776.html


Scharfe Töne zum Tag der Einheit vom Nachbarn: Frankreich fordert einen Mindestlohn in Deutschland. Alles andere schade nicht nur den Rechten der Franzosen. Zudem soll der Bund seine Haushaltsüberschüsse zum Wohle Europas einsetzen.

Frankreichs Industrieminister Arnaud Montebourg kritisiert das Fehlen eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland. Dass es diesen nicht gebe, "schadet uns", sagte er. Premierminister Jean-Marc Ayrault forderte unterdessen, dass Jugendbeschäftigung und eine gemeinsame Energiepolitik die deutsch-französischen Prioritäten werden müssten.

Montebourg sagte weiter, dass es in Deutschland keinen Mindestlohn gebe, "beschädigt in gewisser Weise die Rechte der europäischen und insbesondere der französischen Angestellten", weil sie mit "unfairer Konkurrenz" konfrontiert würden. Es dürfe keinen "Preiswettkampf auf dem Rücken der Kaufkraft der Arbeiter" geben. In Frankreich beträgt der Mindestlohn derzeit laut der europäischen Statistikbehörde 1430.22 Euro brutto monatlich - das entspricht mehr als 9,40 Euro pro Stunde.

Deutschland braucht auch Kunden

Falls Deutschland keine Kunden mehr für seine Produkte finde, weil diese "zu ruiniert sind oder nicht die Mittel haben, deutsche Produkte zu kaufen", dann sei das auch schlecht für Deutschland, mahnte der Minister, der dem linken Flügel der sozialistischen Partei zugerechnet wird. Die Erholung der europäischen Wirtschaft hänge unter anderem davon ab, ob die Überschüsse im deutschen Staatshaushalt zum Wohl Europas eingesetzt würden. Nötig sei eine "kooperative Strategie mit Vorteilen für alle".
Zuletzt geändert von jmjarre am Do 3. Okt 2013, 19:59, insgesamt 1-mal geändert.
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
viewtopic.php?f=20&t=39858
http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 27216
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Adam Smith » Do 3. Okt 2013, 20:04

jmjarre » Do 3. Okt 2013, 19:58 hat geschrieben: Zudem soll der Bund seine Haushaltsüberschüsse zum Wohle Europas einsetzen.


Deutschland erzielt doch überhaupt keine Haushaltsüberschüsse. Erst für das Jahr 2015 ist ein ausgeglichener Haushalt geplant. Oder um was geht es hier genau?

http://www.bundesfinanzministerium.de/W ... _2014.html
Zuletzt geändert von Adam Smith am Do 3. Okt 2013, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
Dr. Nötigenfalls

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Dr. Nötigenfalls » Do 3. Okt 2013, 20:09

Adam Smith » Do 3. Okt 2013, 19:04 hat geschrieben:
Deutschland erzielt doch überhaupt keine Haushaltsüberschüsse. Erst für das Jahr 2005 ist ein ausgeglichener Haushalt geplant. Oder um was geht es hier genau?

http://www.bundesfinanzministerium.de/W ... _2014.html



Blahhhh,..
und deutschland Exportiert natürlich auch nix.
Blahhhh

:dead: :dead: :dead:
drohne
Beiträge: 493
Registriert: Mo 15. Jul 2013, 18:59

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon drohne » Do 3. Okt 2013, 20:18

Dr. Nötigenfalls » Do 3. Okt 2013, 20:09 hat geschrieben:

Blahhhh,..
und deutschland Exportiert natürlich auch nix.
Blahhhh

:dead: :dead: :dead:



exportueberschuesse sind aber keine haushaltsueberschuesse.
Muninn

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Muninn » Do 3. Okt 2013, 20:38

jmjarre » Do 3. Okt 2013, 19:58 hat geschrieben:Die Mindestlohndebatte hat nach Belgien nun auch Frankreich im Griff


http://www.n-tv.de/politik/Paris-polter ... 82776.html


Scharfe Töne zum Tag der Einheit vom Nachbarn: Frankreich fordert einen Mindestlohn in Deutschland. Alles andere schade nicht nur den Rechten der Franzosen. Zudem soll der Bund seine Haushaltsüberschüsse zum Wohle Europas einsetzen.

Frankreichs Industrieminister Arnaud Montebourg kritisiert das Fehlen eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland. Dass es diesen nicht gebe, "schadet uns", sagte er. Premierminister Jean-Marc Ayrault forderte unterdessen, dass Jugendbeschäftigung und eine gemeinsame Energiepolitik die deutsch-französischen Prioritäten werden müssten.

Montebourg sagte weiter, dass es in Deutschland keinen Mindestlohn gebe, "beschädigt in gewisser Weise die Rechte der europäischen und insbesondere der französischen Angestellten", weil sie mit "unfairer Konkurrenz" konfrontiert würden. Es dürfe keinen "Preiswettkampf auf dem Rücken der Kaufkraft der Arbeiter" geben. In Frankreich beträgt der Mindestlohn derzeit laut der europäischen Statistikbehörde 1430.22 Euro brutto monatlich - das entspricht mehr als 9,40 Euro pro Stunde.

Deutschland braucht auch Kunden

Falls Deutschland keine Kunden mehr für seine Produkte finde, weil diese "zu ruiniert sind oder nicht die Mittel haben, deutsche Produkte zu kaufen", dann sei das auch schlecht für Deutschland, mahnte der Minister, der dem linken Flügel der sozialistischen Partei zugerechnet wird. Die Erholung der europäischen Wirtschaft hänge unter anderem davon ab, ob die Überschüsse im deutschen Staatshaushalt zum Wohl Europas eingesetzt würden. Nötig sei eine "kooperative Strategie mit Vorteilen für alle".


Rumänien hat niedrigere Löhne als Deutschland... Und schadet damit "uns".
Benutzeravatar
jmjarre
Beiträge: 6813
Registriert: Mo 23. Jun 2008, 09:45
Benutzertitel: Provozierer
Wohnort: Stadt München

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon jmjarre » Do 3. Okt 2013, 20:40

Muninn » Do 3. Okt 2013, 19:38 hat geschrieben:
Rumänien hat niedrigere Löhne als Deutschland... Und schadet damit "uns".



das sind auch unsere Kunden, ne?

:rolleyes:

Deutschlands wichtigster Handelspartner ist:
http://www.wiwo.de/politik/ausland/impo ... alse#image

FRANKREICH
Zuletzt geändert von jmjarre am Do 3. Okt 2013, 20:42, insgesamt 1-mal geändert.
Strang über die SED und deren Stasi Aktivitäten -neueste Enthüllungen...Hier:
viewtopic.php?f=20&t=39858
http://www.youtube.com/watch?v=uDvsezvR7LA
Benutzeravatar
Starfix
Beiträge: 8483
Registriert: So 1. Jun 2008, 22:30
Benutzertitel: Ich habe dich im Blick!
Wohnort: Irgendwo in NRW

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Starfix » Do 3. Okt 2013, 20:41

Das Thema hatten wir hier ja auch schon mal breit und Deutlich diskutiert, Deutschland geht es gut weil es den anderen Nationen in Europa schlecht geht. Was meint ihr denn warum so viele Deutsch auswandern? Wo anderes verdienen die Leute viel mehr Geld, Deutschland ist da fasst schon zum Billiglohn Land verkommen. Alles Nationen haben Fleißig investiert hatte gebaut was das Zeug hielt, nur Deutschland nicht Deutschland hatte es nicht nötig die haben die Löhne gesengt und Kohle verliehen und natürlich zusetzlich wegen den Euro mehr verkaufen können.
Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb viele orthographische Fehler.
drohne
Beiträge: 493
Registriert: Mo 15. Jul 2013, 18:59

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon drohne » Do 3. Okt 2013, 20:46

Starfix » Do 3. Okt 2013, 20:41 hat geschrieben:Das Thema hatten wir hier ja auch schon mal breit und Deutlich diskutiert, Deutschland geht es gut weil es den anderen Nationen in Europa schlecht geht. Was meint ihr denn warum so viele Deutsch auswandern? Wo anderes verdienen die Leute viel mehr Geld, Deutschland ist da fasst schon zum Billiglohn Land verkommen. Alles Nationen haben Fleißig investiert hatte gebaut was das Zeug hielt, nur Deutschland nicht Deutschland hatte es nicht nötig die haben die Löhne gesengt und Kohle verliehen und natürlich zusetzlich wegen den Euro mehr verkaufen können.


also in der exportindustrie werden deutlich hoehere loehne gezahlt als der franzoesische mindestlohn. ich glaube kaum das helferjobs den franzosen wirklich weh tun. alternativ kann man ja diese jobs ins ausland verlagern was zu kaufkraftverlust fuehrt und frankreich somit weniger nach deutschland exportieren kann.
Benutzeravatar
Starfix
Beiträge: 8483
Registriert: So 1. Jun 2008, 22:30
Benutzertitel: Ich habe dich im Blick!
Wohnort: Irgendwo in NRW

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:06

drohne » Do 3. Okt 2013, 20:46 hat geschrieben:
also in der exportindustrie werden deutlich hoehere loehne gezahlt als der franzoesische mindestlohn. ich glaube kaum das helferjobs den franzosen wirklich weh tun. alternativ kann man ja diese jobs ins ausland verlagern was zu kaufkraftverlust fuehrt und frankreich somit weniger nach deutschland exportieren kann.



Vergleichen Sie da jetzt nicht mit Äpfel mit Zitronen? Ich denke nicht das das So ist, ich haben auch schon als schlecht bezahlter Zeitarbeiter für den Export gearbeitet. In Frankreich gibt es den Mindestlohn von 9,40 Euro und hier gibt es streit um 8,50€. Dabei wären 10,50 oder mehr möglich. Und ich Glaube nicht das alle in Frankreich für 9,40 Euro Arbeiten.
Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb viele orthographische Fehler.
Benutzeravatar
Frank_Stein
Beiträge: 7022
Registriert: Di 3. Jun 2008, 17:52
Benutzertitel: Retter Thüringens vor R2G!

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Frank_Stein » Do 3. Okt 2013, 21:13

Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:06 hat geschrieben:

Vergleichen Sie da jetzt nicht mit Äpfel mit Zitronen? Ich denke nicht das das So ist, ich haben auch schon als schlecht bezahlter Zeitarbeiter für den Export gearbeitet. In Frankreich gibt es den Mindestlohn von 9,40 Euro und hier gibt es streit um 8,50€. Dabei wären 10,50 oder mehr möglich. Und ich Glaube nicht das alle in Frankreich für 9,40 Euro Arbeiten.


So kann nur jemand reden, der die Situation der Unternehmen an der polnischen Grenze nicht kennt.
Wenn Du einen solchen Mindestlohn hier einführst - dann machen die Unternehmen diesseits der Grenze zu und 1000 Meter weiter östlich wieder auf.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
drohne
Beiträge: 493
Registriert: Mo 15. Jul 2013, 18:59

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon drohne » Do 3. Okt 2013, 21:14

Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:06 hat geschrieben:

Vergleichen Sie da jetzt nicht mit Äpfel mit Zitronen?


noe.... ich vergleiche tatsachen.

Ich denke nicht das das So ist,


dein denken wurde bisher so oft hier widerlegt.

ich haben auch schon als schlecht bezahlter Zeitarbeiter für den Export gearbeitet.


z.b.? lagerschlampe???? das macht in frankreich der illegale neger aus afrika. das finde ich deutlich schlimmer.....

In Frankreich gibt es den Mindestlohn von 9,40 Euro und hier gibt es streit um 8,50€.


dafuer sollte es eben tarife geben.

Dabei wären 10,50 oder mehr möglich.


hmm.... ob das moeglich ist mag dahin gestellt sein. angebot und nachfrage an simplen arbeitern ist eben nicht gerade der hit.

Und ich Glaube nicht das alle in Frankreich für 9,40 Euro Arbeiten.


und ich glaube nicht das alle deutschen unter 8,50 die stunde arbeiten.

uebrigens.... wir waren mal per du. warum das dumme gesietze?
drohne
Beiträge: 493
Registriert: Mo 15. Jul 2013, 18:59

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon drohne » Do 3. Okt 2013, 21:17

theoderich » Do 3. Okt 2013, 21:13 hat geschrieben:
So kann nur jemand reden, der die Situation der Unternehmen an der polnischen Grenze nicht kennt.
Wenn Du einen solchen Mindestlohn hier einführst - dann machen die Unternehmen diesseits der Grenze zu und 1000 Meter weiter östlich wieder auf.


dafuer braucht man nicht mal an der polnische grenze ein unternehmen haben. die fertigbackindustrie ist aus deutschland komplett nach polen gezogen. die firmen kamen aus nrw, bayern, hamburg usw.

der mindestlohn hat in keinen der laender was gebracht wo er eingefuehrt wurde. das wird starfix aber wohl nie verstehen.
Benutzeravatar
Starfix
Beiträge: 8483
Registriert: So 1. Jun 2008, 22:30
Benutzertitel: Ich habe dich im Blick!
Wohnort: Irgendwo in NRW

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:24

theoderich » Do 3. Okt 2013, 21:13 hat geschrieben:
So kann nur jemand reden, der die Situation der Unternehmen an der polnischen Grenze nicht kennt.
Wenn Du einen solchen Mindestlohn hier einführst - dann machen die Unternehmen diesseits der Grenze zu und 1000 Meter weiter östlich wieder auf.


Sind Sie sich dessen so sicher? Wie kommen sie darauf, das durch einen Mindestlohn die Preise so steigen, das die Situation sich für viele Unternehmen an der Grenze verschlechtern würde? Und wenn auch, warum sollten deshalb viele Millionen Menschen in Deutschland auf ihren gerechten Lohn verzichten? Und deswegen auch noch ganz Europa belasten? Wie viele Unternehmen gibt es denn noch an der Grenze?
Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb viele orthographische Fehler.
Benutzeravatar
Starfix
Beiträge: 8483
Registriert: So 1. Jun 2008, 22:30
Benutzertitel: Ich habe dich im Blick!
Wohnort: Irgendwo in NRW

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:27

dein denken wurde bisher so oft hier widerlegt.


Ich wurde hier noch nie widerlegt, bis her wurde ich immer nur mit Halbwahrheiten und inhaltlosen Behauptungen und dreiste Lügen Konfrontiert.
Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb viele orthographische Fehler.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 27216
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Adam Smith » Do 3. Okt 2013, 21:29

Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:24 hat geschrieben:
Sind Sie sich dessen so sicher? Wie kommen sie darauf, das durch einen Mindestlohn die Preise so steigen, das die Situation sich für viele Unternehmen an der Grenze verschlechtern würde? Und wenn auch, warum sollten deshalb viele Millionen Menschen in Deutschland auf ihren gerechten Lohn verzichten? Und deswegen auch noch ganz Europa belasten? Wie viele Unternehmen gibt es denn noch an der Grenze?


Ergibt sich ein gerechter Lohn nicht aus Angebot und Nachfrage? Und Arbeitnehmer sind aus dem Grund nicht arbeitslos, weil sie den Unternehmen mehr einbringen als sie kosten. Es lohnt sich halt für Unternehmen diese Arbeitnehmer zu beschäftigen.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
drohne
Beiträge: 493
Registriert: Mo 15. Jul 2013, 18:59

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon drohne » Do 3. Okt 2013, 21:35

Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:27 hat geschrieben:
Ich wurde hier noch nie widerlegt, bis her wurde ich immer nur mit Halbwahrheiten und inhaltlosen Behauptungen und dreiste Lügen Konfrontiert.



ich hab dich dich schon mehrfach widerlegt und du bist mir unzaehlige antworten schuldig die deine thesen betreffen. wenn man dann noch ueberlegt das ich garnicht so lange in diesem forum bin.......

edit: wieso schreibst du nix zu den anderen sachen aus dem beitrag von mir den du nur teilzitiert hast?
Zuletzt geändert von drohne am Do 3. Okt 2013, 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Starfix
Beiträge: 8483
Registriert: So 1. Jun 2008, 22:30
Benutzertitel: Ich habe dich im Blick!
Wohnort: Irgendwo in NRW

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:36

Adam Smith » Do 3. Okt 2013, 21:29 hat geschrieben:
Ergibt sich ein gerechter Lohn nicht aus Angebot und Nachfrage?



Nein, denn wenn das Angebot größer als die Nachfrage ist, wird es unter Wert verkauft, da es sich hierbei aber um die Existenzgrundlage handelt die nicht nur aus Essen, Kleiden und Wohnen besteht sondern auch noch aus Kultur und Wunsch muss es ein mindest Einkommen geben.
Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb viele orthographische Fehler.
Benutzeravatar
freigeist
Beiträge: 6770
Registriert: Do 29. Nov 2012, 22:48
Benutzertitel: Bleibtreu//Neocon

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon freigeist » Do 3. Okt 2013, 21:40

Starfix » Thu 3. Oct 2013, 19:41 hat geschrieben:Das Thema hatten wir hier ja auch schon mal breit und Deutlich diskutiert, Deutschland geht es gut weil es den anderen Nationen in Europa schlecht geht. Was meint ihr denn warum so viele Deutsch auswandern? Wo anderes verdienen die Leute viel mehr Geld, Deutschland ist da fasst schon zum Billiglohn Land verkommen. Alles Nationen haben Fleißig investiert hatte gebaut was das Zeug hielt, nur Deutschland nicht Deutschland hatte es nicht nötig die haben die Löhne gesengt und Kohle verliehen und natürlich zusetzlich wegen den Euro mehr verkaufen können.


Wenn es D so gut geht, warum ziehen deiner Meinung nach viele weg? Damit widerspricht sich dein Argument.
Support Israel!/"Trade destroys the antagonisms of race and creed and language."
http://henryjacksonsociety.org/ http://openeurope.org.uk/
Concordia - Integritas - Industria
Benutzeravatar
Starfix
Beiträge: 8483
Registriert: So 1. Jun 2008, 22:30
Benutzertitel: Ich habe dich im Blick!
Wohnort: Irgendwo in NRW

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:40

drohne » Do 3. Okt 2013, 21:35 hat geschrieben:

ich hab dich dich schon mehrfach widerlegt und du bist mir unzaehlige antworten schuldig die deine thesen betreffen. wenn man dann noch ueberlegt das ich garnicht so lange in diesem forum bin.......



Wo denn? Eigentlich stecken Sie in meinen Filter weil ihre Beiträge nicht mehr ernst nehmen konnte und ich bin auch nicht verpflichtet auf jede frage zu antworten, außerdem sind hier viele User mir selbst unzählige antworten Schuldig. Wir können ja demnächst einen Neuanfang machen aber dann erwarte ich von ihnen das sie auch meine Fragen unter angaben von Quellen ausführlich beantworten.
Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb viele orthographische Fehler.
drohne
Beiträge: 493
Registriert: Mo 15. Jul 2013, 18:59

Re: Frankreich: Deutschland ist unfair

Beitragvon drohne » Do 3. Okt 2013, 21:41

Starfix » Do 3. Okt 2013, 21:36 hat geschrieben:

Nein, denn wenn das Angebot größer als die Nachfrage ist, wird es unter Wert verkauft, da es sich hierbei aber um die Existenzgrundlage handelt die nicht nur aus Essen, Kleiden und Wohnen besteht sondern auch noch aus Kultur und Wunsch muss es ein mindest Einkommen geben.



unter wert? nein.... ein haus ist nur das wert was ein anderer bereit ist zu bezahlen. das selbe gilt auch fuer personal. bin ich nicht bereit ein loewefernseher ab 3.000 euro zu kaufen dann wird es eben ein samsung fuer 400 euro aus dem mediamarkt. also sind die loewearbeiter zu teuer und die samsungarbeiter entsprechen der heutigen marktkonformen gehaltsvorstellungen der konsumenten.
das mag nicht immer huebsch sein aber das ist nunmal status quo. das wirst du auch nicht unterbinden koennen wenn es ein mindestlohn gibt von 50 euro die stunde.

Zurück zu „1. Wirtschaft“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste