Kassenbon für eine Brezn

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JJazzGold
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Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon JJazzGold » Fr 15. Nov 2019, 07:30

Die Kuriositäten nehmen kein Ende.
Mir ist schon unerklärlich, weshalb sich Gemeinnützigkeit nur per zweigeschlechtlicher Zusammensetzung des Vereins anerkennen lässt, aber das lässt sich toppen, durch den Kassenbon (Thermopapier, Achtung, nicht in die Papiertonne werfen!), der zukünftig für jede Brezn, jede Semmel, jedes Brot, jedes Stückchen Kuchen notwendig ist, um die vorgeschriebene Transparenz zu erzeugen. Vom Umtausch sind diese doch ohnehin ausgeschlossen.

Fazit, teurere Semmel, vollere Restmülltonne, mehr Umweltverschmutzung und, mit einem große Vielleicht versehen, die Entdeckung eines Bäckers in Deutschland, der Steuern hinterzieht.

Braucht hier Irgendjemand einen Kassenbon für eine Semmel?
Und falls ja, wo wird dieser dann entsorgt?
Schafft der es tatsächlich bis in die private Restmülltonne?
Oder bleibt die fachgerechte Entsorgung auch am Bäcker hängen, weil der Konsument, “brauch ich nicht“ murmelt und den Bon einfach liegen lässt?

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 80463.html
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Dieter Winter
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Dieter Winter » Fr 15. Nov 2019, 07:48

JJazzGold hat geschrieben:(15 Nov 2019, 07:30)

Die Kuriositäten nehmen kein Ende.


Braucht hier Irgendjemand einen Kassenbon für eine Semmel?



Ja, das BMF. :cool:

Dieser Blödsinn ist die Folge der ab 01.01.2020 geltenden Regelungen für die so genannten "offenen Ladenkassen". Wieder mal ein hervorragendes Beispiel für die Praxisnähe unserer "Fachleute" im Amt. :rolleyes:
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon JJazzGold » Fr 15. Nov 2019, 08:00

Dieter Winter hat geschrieben:(15 Nov 2019, 07:48)

Ja, das BMF. :cool:

Dieser Blödsinn ist die Folge der ab 01.01.2020 geltenden Regelungen für die so genannten "offenen Ladenkassen". Wieder mal ein hervorragendes Beispiel für die Praxisnähe unserer "Fachleute" im Amt. :rolleyes:


Das wäre doch abzusehen gewesen. Weshalb ich mich frage, warum man nicht der alten Weisheit, keine Regel ohne Ausnahme, gefolgt ist. Als nächstes kommt jetzt Einer mit der Forderung um die Ecke, vorzugsweise ein Grüner, eine gesonderte Entsorgung des anwachsenden Haufens von Thermopapier zu fordern.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 15. Nov 2019, 08:21

JJazzGold hat geschrieben:(15 Nov 2019, 07:30)

...und, mit einem große Vielleicht versehen, die Entdeckung eines Bäckers in Deutschland, der Steuern hinterzieht.

Darum geht es nicht. Die Menschen, insbesondere die Unternehmer, sollen so lange gegängelt werden, bis sie keine Lust auf den ganzen bürokratischen Scheiß mehr haben und kein Bargeld mehr annehmen. Alleine dass der Kassenbericht und das Zählprotokoll per Hand geschrieben werden müssen, ist nichts weiter als eine Schikane, besonders bei elektronischen Kassensystemen, die JEDEN Tastendruck aufzeichnen und nicht zu manipulieren sind.
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jorikke
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon jorikke » Fr 15. Nov 2019, 08:38

JJazzGold hat geschrieben:(15 Nov 2019, 07:30)

Die Kuriositäten nehmen kein Ende.
Mir ist schon unerklärlich, weshalb sich Gemeinnützigkeit nur per zweigeschlechtlicher Zusammensetzung des Vereins anerkennen lässt, aber das lässt sich toppen, durch den Kassenbon (Thermopapier, Achtung, nicht in die Papiertonne werfen!), der zukünftig für jede Brezn, jede Semmel, jedes Brot, jedes Stückchen Kuchen notwendig ist, um die vorgeschriebene Transparenz zu erzeugen. Vom Umtausch sind diese doch ohnehin ausgeschlossen.

Fazit, teurere Semmel, vollere Restmülltonne, mehr Umweltverschmutzung und, mit einem große Vielleicht versehen, die Entdeckung eines Bäckers in Deutschland, der Steuern hinterzieht.

Braucht hier Irgendjemand einen Kassenbon für eine Semmel?
Und falls ja, wo wird dieser dann entsorgt?
Schafft der es tatsächlich bis in die private Restmülltonne?
Oder bleibt die fachgerechte Entsorgung auch am Bäcker hängen, weil der Konsument, “brauch ich nicht“ murmelt und den Bon einfach liegen lässt?

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 80463.html


Ein Freund hat eine Fa. die Kassensysteme vertreibt. Er hat mir den scheinbaren Unsinn mit den Belegen erklärt.
Vor Jahren konnte man Buchungen der Kassen einfach stornieren und damit für jedes Finanzamt den Umsatz verschleiern. Mittlerweile ist der Standard so, dass jede Buchung auf einem internen Speicher festgehalten wird, dieser Speicher vom kontrollierenden Beamten ausgelesen und kopiert wird um dann mit wenig Zeitaufwand geprüft werden kann. Mit anderen Worten, Steuerhinterziehung durch Umsatzlöschungen sind nicht mehr möglich.
Die einzige Möglichkeit beim Verkauf zu betuppen, ist es, die Umsätze direkt und nicht über die Kassen laufen zu lassen.
Das wiederum wird verhindert in dem man einen Bon vorschreibt.
Jeder Kunde also, der auf diesen Beleg verzichtet, macht sich der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig.
Für mich eher ein Petitesse die mir sonstwo vorbei geht.
... aber so ist es nun mal.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Adam Smith » Fr 15. Nov 2019, 08:40

Tom Bombadil hat geschrieben:(15 Nov 2019, 08:21)

Darum geht es nicht. Die Menschen, insbesondere die Unternehmer, sollen so lange gegängelt werden, bis sie keine Lust auf den ganzen bürokratischen Scheiß mehr haben und kein Bargeld mehr annehmen. Alleine dass der Kassenbericht und das Zählprotokoll per Hand geschrieben werden müssen, ist nichts weiter als eine Schikane, besonders bei elektronischen Kassensystemen, die JEDEN Tastendruck aufzeichnen und nicht zu manipulieren sind.


Es gibt ja eine Annahmepflicht in Bezug auf Bargeld.


Das Novum: Gezahlt werden darf nur noch mit Karte oder Handy. Bargeld spielt keine Rolle mehr. „Alle Einnahmen sollen für das Finanzamt transparent sein. Bargeld führt immer wieder mit dem Amt oder Mitarbeitern zu Problemen


https://amp-express-de.cdn.ampproject.o ... t-33379330
Das ist Kapitalismus:

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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon JJazzGold » Fr 15. Nov 2019, 09:12

jorikke hat geschrieben:(15 Nov 2019, 08:38)

Ein Freund hat eine Fa. die Kassensysteme vertreibt. Er hat mir den scheinbaren Unsinn mit den Belegen erklärt.
Vor Jahren konnte man Buchungen der Kassen einfach stornieren und damit für jedes Finanzamt den Umsatz verschleiern. Mittlerweile ist der Standard so, dass jede Buchung auf einem internen Speicher festgehalten wird, dieser Speicher vom kontrollierenden Beamten ausgelesen und kopiert wird um dann mit wenig Zeitaufwand geprüft werden kann. Mit anderen Worten, Steuerhinterziehung durch Umsatzlöschungen sind nicht mehr möglich.
Die einzige Möglichkeit beim Verkauf zu betuppen, ist es, die Umsätze direkt und nicht über die Kassen laufen zu lassen.
Das wiederum wird verhindert in dem man einen Bon vorschreibt.
Jeder Kunde also, der auf diesen Beleg verzichtet, macht sich der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig.
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... aber so ist es nun mal.


Dann werde ich doch lieber zukünftig die Umwelt vermüllen, statt als Steuerhinterzieherin zu gelten. ;)
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon JJazzGold » Fr 15. Nov 2019, 09:18

Adam Smith hat geschrieben:(15 Nov 2019, 08:40)

Es gibt ja eine Annahmepflicht in Bezug auf Bargeld.



https://amp-express-de.cdn.ampproject.o ... t-33379330



Nichts für ungut, aber ich lebe auf dem Dorf und erlebe hier tagtäglich Senioren, die noch nicht einmal ein Smartphone besitzen und die wenigen, die eines besitzen kennen keine App ausser Whatsapp, welches ihnen Kinder oder Enkel zwecks einfachem Kontakt geladen und die Nutzung erklärt haben. Die werden ganz sicher nicht per App bezahlen.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Trutznachtigall » Fr 15. Nov 2019, 09:31

Adam Smith hat geschrieben:(15 Nov 2019, 08:40)

Es gibt ja eine Annahmepflicht in Bezug auf Bargeld.

Na ja, nicht in jedem Fall; z.B. dann nicht, wenn du € 100 in 1-Cent-Münzen zahlen willst. :D
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Dieter Winter » Fr 15. Nov 2019, 09:48

jorikke hat geschrieben:(15 Nov 2019, 08:38)

Ein Freund hat eine Fa. die Kassensysteme vertreibt. Er hat mir den scheinbaren Unsinn mit den Belegen erklärt.
Vor Jahren konnte man Buchungen der Kassen einfach stornieren und damit für jedes Finanzamt den Umsatz verschleiern.


So einfach war das nicht. Der gewiefte Prüfer schaut sich nämlich nicht nur den Umsatz, sondern auch den Einkauf an und gleicht evtl. auch noch die entsprechenden Ausgangsrechnungen der Lieferanten mit den Eingängen des Bäckers ab. Und schon haben sie ihn am Arsch...

Dieser Blödsinn dient allenfalls dazu, depperten Prüfern die Arbeit abzunehmen. Was da in letzter Zeit an Personal nachkommt, ist unglaublich. Alleine bei Fahrtenbüchern wird auf SB Ebene ein Bohai gemacht, z. b. mit der Begründung, dass der Stpfl. "zu sauber geschrieben hat um Glaubwürdig zu sein". Habe ich mir echt nicht aus der Nase gezogen, ist ein Fall aus der Praxis....
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Ein Terraner » Fr 15. Nov 2019, 09:57

Das war auch erst vor kurzem bei Quer.



So kann man Handwerksbetriebe auch erledigen.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Dieter Winter » Fr 15. Nov 2019, 10:25

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Nov 2019, 09:57)

Das war auch erst vor kurzem bei Quer.



So kann man Handwerksbetriebe auch erledigen.


Worum geht's da? (Youtube Filmchen kann ich nicht sehen)
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Ein Terraner » Fr 15. Nov 2019, 10:30

Dieter Winter hat geschrieben:(15 Nov 2019, 10:25)

Worum geht's da? (Youtube Filmchen kann ich nicht sehen)


Wie Kleinbetriebe durch Bürokratie fertig gemacht werden.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon JJazzGold » So 15. Dez 2019, 08:45

Danke, Peter Altmaier, besser spät - als nie. Nur wird sich die SPD die Illusion erwarteter Millionen selbst durch den Verweis auf moderne, manipulationsfreie Kassen und Kassenbon-Umweltvermüllung nicht nehmen lassen.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon BenJohn » So 15. Dez 2019, 08:59

Die SPD ist an der Firma LocaFox beteiligt, die halt auch Kassenbondrucker herstellt.
Für manche Linken ist einer schon rechtsradikal, wenn er nur pünktlich zur Arbeit kommt. Heiner Geißler
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Maikel » So 15. Dez 2019, 09:02

JJazzGold hat geschrieben:(15 Nov 2019, 07:30)Kassenbon (Thermopapier, Achtung, nicht in die Papiertonne werfen!)


Warum nutzen moderne Kassen denn immer noch altmodisches Thermopapier für die Bons?

Und warum bemerkt Herr Altmeier diesen Wahnsinn erst jetzt? Das Gesetz muß er doch mitbeschlossen haben, sein Ministerium hatte die Entwürfe, usw.
Politiker sollten auch die Fähigkeit besitzen, rechtzeitig vorherzusehen, was ein Gesetz für negative Nebenwirkungen haben kann.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon JJazzGold » So 15. Dez 2019, 10:06

Maikel hat geschrieben:(15 Dec 2019, 09:02)

Warum nutzen moderne Kassen denn immer noch altmodisches Thermopapier für die Bons?

Und warum bemerkt Herr Altmeier diesen Wahnsinn erst jetzt? Das Gesetz muß er doch mitbeschlossen haben, sein Ministerium hatte die Entwürfe, usw.
Politiker sollten auch die Fähigkeit besitzen, rechtzeitig vorherzusehen, was ein Gesetz für negative Nebenwirkungen haben kann.


Ich kann Ihnen ihre Fragen nicht beantworten, diese müssen Sie den Parteien stellen, die für diesen Unsinn gestimmt haben. Das mache zumindest ich so.



https://twitter.com/i/status/1199633410622406656

https://amp.focus.de/perspektiven/nachh ... 06740.html
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Tom Bombadil » So 15. Dez 2019, 10:25


Recht hat er. Es geht mMn. aber nicht um Steuerhinterziehung, sondern man will den Unternehmern das Bargeld madig machen, damit die irgendwann nur noch Kartenzahlung akzeptieren.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 15. Dez 2019, 10:27

BenJohn hat geschrieben:(15 Dec 2019, 08:59)

Die SPD ist an der Firma LocaFox beteiligt, die halt auch Kassenbondrucker herstellt.



Locafox stellt keine Kassenbondrucker her.
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Re: Kassenbon für eine Brezn

Beitragvon Tom Bombadil » So 15. Dez 2019, 10:29

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(15 Dec 2019, 10:27)

Locafox stellt keine Kassenbondrucker her.

Locafox vertreibt Kassenlösungen inkl. Kassenbondruckern. Ich finde es ein Unding, dass eine Partei sich wirtschaftlich so betätigt, das sollte untersagt werden. Eine Partei ist eine Partei und kein Unternehmen.
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