Rücktritt wegen NPD

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JJazzGold
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon JJazzGold » Mi 11. Mär 2015, 11:38

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 11:19 hat geschrieben:Es zeigt doch aber, dass die Demokratie funktioniert
Die DDR-Ideologen mußten seinerzeit auch irgendwann einsehen, dass die Mehrheit des Volkes ihre sozialistische Ideologie nicht mitträgt
und dass die Menschen ihren Mitgliedsbeitrag für die "Deutsch-Sowjetische Freundschaft" nur bezahlt haben, weil sie nicht zum Ziel eines ideologischen Shitstorms werden wollten. Heutzutage ist es mit der Asylpolitik und der propagierten "Willkommenskultur" genau das selbe.



Mir ist nicht bekannt, dass sich der '89er Demonstrationen die NPD, bekannt für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, angenommen und diese in ihrem Sinn kanalisiert hätte.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Olifant » Mi 11. Mär 2015, 11:43

Marmelada » Mi 11. Mär 2015, 12:38 hat geschrieben:Sicher trifft er auch Entscheidungen, zB diese hier:

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/ ... 78978.html

Aber er trifft nicht die Entscheidung darüber, ob Flüchtlinge aufgenommen werden oder nicht.


Ich verstehe Deinen Beitrag ehrlich gesagt nicht. Natürlich weist der Lanskreis die Flüchtlinge zu, aber die Kommune ist dann eben die für das weitere Prozedere (wo z.B., Kommunikation etc.) zuständig ist. Und wie Du es schon geschrieben hast, er hat da alles richtig gemacht und hätte sich eben gewünscht, dass andere eben auch mit entsprechend Feingefühl agieren.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Marmelada » Mi 11. Mär 2015, 11:51

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 11:19 hat geschrieben:Es zeigt doch aber, dass die Demokratie funktioniert
Die DDR-Ideologen mußten seinerzeit auch irgendwann einsehen, dass die Mehrheit des Volkes ihre sozialistische Ideologie nicht mitträgt
und dass die Menschen ihren Mitgliedsbeitrag für die "Deutsch-Sowjetische Freundschaft" nur bezahlt haben, weil sie nicht zum Ziel eines ideologischen Shitstorms werden wollten. Heutzutage ist es mit der Asylpolitik und der propagierten "Willkommenskultur" genau das selbe.
Einzelpersonen durch "Kundgebungen" bzw. ideologische Shitstorms vor der Haustür einzuschüchtern, hat nichts mit Demokratie zu tun, schon gar nicht mit einer funktionierenden. Und "das Volk" ist mehrheitlich auch nicht auf der Seite derer, die auf öffentlichen Plätzen "Ausländer raus!" brüllen.
Zuletzt geändert von Marmelada am Mi 11. Mär 2015, 11:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon relativ » Mi 11. Mär 2015, 11:57

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 11:19 hat geschrieben:Es zeigt doch aber, dass die Demokratie funktioniert
Die DDR-Ideologen mußten seinerzeit auch irgendwann einsehen, dass die Mehrheit des Volkes ihre sozialistische Ideologie nicht mitträgt
und dass die Menschen ihren Mitgliedsbeitrag für die "Deutsch-Sowjetische Freundschaft" nur bezahlt haben, weil sie nicht zum Ziel eines ideologischen Shitstorms werden wollten. Heutzutage ist es mit der Asylpolitik und der propagierten "Willkommenskultur" genau das selbe.

Mit anderen Worten, die rechten Banden übernehmen jetzt den Part, den zur DDR Zeiten die UDSSR und ihre ostdeutschen Kader inne hatten?
Zuletzt geändert von relativ am Mi 11. Mär 2015, 11:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon ToughDaddy » Mi 11. Mär 2015, 12:04

pikant » Mi 11. Mär 2015, 11:15 hat geschrieben:
die zustaendigen Behoerden sind weisungsgebunden gegenueber dem Innenministerium und dort ist der oberste Chef ein Politiker, der Innenminister
dieser hat ja nun angeordnet
ein Politiker hat nun entschieden, dass solche Demo nicht mehr genehmigt werden duerfen - ihre Aussage ist grundfalsch.


Aha also die Gesetze durch Weisungen ausgehebln? Das ist Dein Vorschlag? Oh Mann. :rolleyes:
Meine Aussage ist nicht grundfalsch. Sowas überlasse ich lieber Dir.

viewtopic.php?p=3010398#p3010398
Auch da bist Du natürlich wieder auf dem Holzweg. Auch das darf die Politik nicht einfach.


@Flat
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Sein Klartext war Rücktritt.


@jjazzgold
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Was für Unterstützung wollte er denn? Wenn er Gegendemos ablehnt? :eek:
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Tomaner » Mi 11. Mär 2015, 12:55

relativ » Mi 11. Mär 2015, 11:57 hat geschrieben: Mit anderen Worten, die rechten Banden übernehmen jetzt den Part, den zur DDR Zeiten die UDSSR und ihre ostdeutschen Kader inne hatten?

Mit den Unterschied das feige Nazibanden Kinder von Personen bedrohen, die ihnen nicht passen. Wer gleichzeitig Todesstrafe für Kindermörder fordert stellt offen zur Schau, wie verlogen und heuchlerisch diese faschistoiden Naziköpfe sind.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 13:54

JJazzGold » 11. Mär 2015, 12:38 hat geschrieben:

Mir ist nicht bekannt, dass sich der '89er Demonstrationen die NPD, bekannt für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, angenommen und diese in ihrem Sinn kanalisiert hätte.

Damals gab es andere Parteien, namentlich die DSU, die sich für den Aufstand der anständigen Deutschen, für "Freiheit statt Sozialismus" engagierte, in einer Zeit, als die Mehrheit der Demonstranten noch mit dem Reformsozialismus kokettierte. Die NPD gab es nur im Westen und die interessierte sich damals wenig für Gegenwartsprobleme und verschwendete ihre Energie lieber darauf, mit der Verherrlichung des 3.Reiches zu provozieren.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon relativ » Mi 11. Mär 2015, 13:59

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 13:54 hat geschrieben:Damals gab es andere Parteien, namentlich die DSU, die sich für den Aufstand der anständigen Deutschen, für "Freiheit statt Sozialismus" engagierte, in einer Zeit, als die Mehrheit der Demonstranten noch mit dem Reformsozialismus kokettierte. Die NPD gab es nur im Westen und die interessierte sich damals wenig für Gegenwartsprobleme und verschwendete ihre Energie lieber darauf, mit der Verherrlichung des 3.Reiches zu provozieren.

Stimmt, der rechte Mob in den neuen Bundesländern verschwendete seine Zeit/Energie nicht mit rethorischen und geschichtlichen Halbwahrheiten und Lügen, sondern gingen gleich zur handfesten Attacke gegen Asylanten/Ausländern über.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 14:19

in einem seit Jahrzehnten durch Abwanderung gezeichneten Land haben diejenigen, die trotz aller Entbehrungen immer dageblieben sind, selbstverstäbndlich einen Haß auf die Vagabundenmentalität all jener entwickelt, die auf der Suche nach einem schöneren Leben immer nur von Blüte zu Blüte flattern, anstatt das ihnen gegebene Land voranzubringen und lebenswert zu machen.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Keoma » Mi 11. Mär 2015, 14:32

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 15:19 hat geschrieben:in einem seit Jahrzehnten durch Abwanderung gezeichneten Land haben diejenigen, die trotz aller Entbehrungen immer dageblieben sind, selbstverstäbndlich einen Haß auf die Vagabundenmentalität all jener entwickelt, die auf der Suche nach einem schöneren Leben immer nur von Blüte zu Blüte flattern, anstatt das ihnen gegebene Land voranzubringen und lebenswert zu machen.


Das ist wahre Poesie!
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Zweiundvierzig » Mi 11. Mär 2015, 14:37

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 15:19 hat geschrieben:in einem seit Jahrzehnten durch Abwanderung gezeichneten Land haben diejenigen, die trotz aller Entbehrungen immer dageblieben sind, selbstverstäbndlich einen Haß auf die Vagabundenmentalität all jener entwickelt, die auf der Suche nach einem schöneren Leben immer nur von Blüte zu Blüte flattern, anstatt das ihnen gegebene Land voranzubringen und lebenswert zu machen.


Was schlägst du vor? Begrüßungsgeld für eine Rückmigration in die Neuen Bundesländer?
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon relativ » Mi 11. Mär 2015, 14:37

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 14:19 hat geschrieben:in einem seit Jahrzehnten durch Abwanderung gezeichneten Land haben diejenigen, die trotz aller Entbehrungen immer dageblieben sind, selbstverstäbndlich einen Haß auf die Vagabundenmentalität all jener entwickelt, die auf der Suche nach einem schöneren Leben immer nur von Blüte zu Blüte flattern, anstatt das ihnen gegebene Land voranzubringen und lebenswert zu machen.

Es ist ja auch klar, daß der Mensch grundsätzlich gerne seine Heimat verlässt, um dahin zu gehen wo Milch und Honig fließst und wo auch noch so furchtbar viel tolerante und nette Menschen leben, die dir gleich bei deiner Ankunft prophylaktisch auf die Fresse hauen.
Zuletzt geändert von relativ am Mi 11. Mär 2015, 14:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon epona » Mi 11. Mär 2015, 14:47

ToughDaddy » Mi 11. Mär 2015, 12:03 hat geschrieben:
Natürlich zieht jeder persönlich seine Grenzen, dann soll er das aber nicht anderen anlasten und andere, insbesondere User hier, sollten diese persönliche Grenze nicht zur pauschalen Pöbelei gegen eine ganze Gemeinde oder ganze Länder benutzen.
http://politik-forum.eu/viewtopic.php?p ... 3#p3010323
Es ist auch üblich in unserem Rechtsstaat, dass unbewiesene Behauptung nichts wert sind.




Von welchen Pöbelein spricht du? Du weißt ja, unbewiesene Behauptungen sind nichts wert. ;)

Wen hat er denn belastet?
Die NPD Aufmärsche sind nachweisbar und dass er sich über mangelnde Unterstützung beklagt muss er nicht beweisen.
Nicht nur der Innenminister v. S.-A., Herr Stahlknecht, auch die Fraktionsspitzen vieler Parteien zweifelten nicht an seinen Angaben sondern forderten zum politischen Handeln auf um derartige Vorkommnisse zukünftig zu verhindern.
Oder ist auch dein Problem die Kinder des Bürgermeisters?
Nun, Eltern muss man zugestehen Ängste und Ursachen für Ängste ihrer Kinder zu erkennen. Niemand hat das Recht BEWEISE dafür einzufordern.
Ist völlig absurd. :dead:
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon epona » Mi 11. Mär 2015, 14:51

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 15:19 hat geschrieben:in einem seit Jahrzehnten durch Abwanderung gezeichneten Land haben diejenigen, die trotz aller Entbehrungen immer dageblieben sind, selbstverstäbndlich einen Haß auf die Vagabundenmentalität all jener entwickelt, die auf der Suche nach einem schöneren Leben immer nur von Blüte zu Blüte flattern, anstatt das ihnen gegebene Land voranzubringen und lebenswert zu machen.


Warum gibt es denn Abwanderung in diesem Land voller Blümchen?
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 15:14

relativ » 11. Mär 2015, 15:37 hat geschrieben:Es ist ja auch klar, daß der Mensch grundsätzlich gerne seine Heimat verlässt, um dahin zu gehen wo Milch und Honig fließst und wo auch noch so furchtbar viel tolerante und nette Menschen leben, die dir gleich bei deiner Ankunft prophylaktisch auf die Fresse hauen.

Die Flüchtlinge wollen ja nicht in ostdeutsche Provinznester, sondern bekommen diese gemäß irgendwelcher Verteilschlüssel als Aufenthaltsort zugewiesen.
Sobald sie eine ständige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis haben, sind sie dort wieder weg.

Man könnte das rein merkantilistisch sehen, denn jeder Flüchtling wird vom Landkreis mit einer gewissen Kaufkraft ausgestattet, die er mangels anderer Möglichkeiten im Gemeindekonsum oder örtlichen Getränkestützpunkt umsetzt. Also frisches Geld für die volkswirtschaftliche Bilanz der Gemeinde. Und jede Gemeinde, die ein altes Wohnheim oder eine verlassene Kaserne hat, wäre dumm, das nicht entsprechend zu nutzen.
Aber wahrscheinlich profitieren doch zu wenige davon, weshalb es Leuten wie dem Herrn Nierth nicht gelingt, seine Mitbürger zu begeistern...
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon epona » Mi 11. Mär 2015, 15:20

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 16:14 hat geschrieben:Aber wahrscheinlich profitieren doch zu wenige davon, weshalb es Leuten wie dem Herrn Nierth nicht gelingt, seine Mitbürger zu begeistern...

Es gibt viele Beispiele für Menschen, die ganz uneigennützig Hilfe für Asylbewerber anbieten. Sie sammeln Kleidung, geben Sprachunterricht, begleiten als "Paten" ihre Asylanten.
Helfen und unterstützen wo sie können.
Die muss man nicht begeistern, die verfügen über ausreichend Hirn und Empathie um aktiv zu werden.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon relativ » Mi 11. Mär 2015, 15:22

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 15:14 hat geschrieben:Die Flüchtlinge wollen ja nicht in ostdeutsche Provinznester, sondern bekommen diese gemäß irgendwelcher Verteilschlüssel als Aufenthaltsort zugewiesen.
Sobald sie eine ständige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis haben, sind sie dort wieder weg.

Man könnte das rein merkantilistisch sehen, denn jeder Flüchtling wird vom Landkreis mit einer gewissen Kaufkraft ausgestattet, die er mangels anderer Möglichkeiten im Gemeindekonsum oder örtlichen Getränkestützpunkt umsetzt. Also frisches Geld für die volkswirtschaftliche Bilanz der Gemeinde. Und jede Gemeinde, die ein altes Wohnheim oder eine verlassene Kaserne hat, wäre dumm, das nicht entsprechend zu nutzen.
Aber wahrscheinlich profitieren doch zu wenige davon, weshalb es Leuten wie dem Herrn Nierth nicht gelingt, seine Mitbürger zu begeistern...

Überprüft wird das dann von der neuen ostdeutschen Blümchenjugend ,oder wie?
Die sollen davon auch nicht profitieren, es sollen einzig und allein die Asylanten davon profitieren, nämlich wieder ohne Angst vor Verfolgung und sicher zu leben. Aber dies scheint in einigen gegenden Deutschland nicht mehr möglich zu sein, weil der hohle Mob dort schon die Kontrolle übernommen hat.
Dabei beschweren sich die gleichen Hornochsen immer über Parallelgesellschaften.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Marie-Luise

Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Marie-Luise » Mi 11. Mär 2015, 16:08

Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 14:19

in einem seit Jahrzehnten durch Abwanderung gezeichneten Land haben diejenigen, die trotz aller Entbehrungen immer dageblieben sind, selbstverstäbndlich einen Haß auf die Vagabundenmentalität all jener entwickelt, die auf der Suche nach einem schöneren Leben immer nur von Blüte zu Blüte flattern, anstatt das ihnen gegebene Land voranzubringen und lebenswert zu machen.


Das hast Du schön geschrieben, Quatschki.

Mein Motto war/ist: Nach der Schule/Ausbildung ins Ausland gehen und Erfahrungen sammeln. Später diese im eigenen Land einbringen. Zudem verdienst Du dann mehr.
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon JJazzGold » Mi 11. Mär 2015, 16:19

Marie-Luise » Mi 11. Mär 2015, 16:08 hat geschrieben:
Das hast Du schön geschrieben, Quatschki.

Mein Motto war/ist: Nach der Schule/Ausbildung ins Ausland gehen und Erfahrungen sammeln. Später diese im eigenen Land einbringen. Zudem verdienst Du dann mehr.


Besonders in Syrien, Eritrea, Somalia, Libyen, Jemen, in den von der IS besetzten Gebieten etc. kann die nach der Schulbildung im Ausland erworbene Ausbildung sinnvoll angewandt werden, erzählt man. Haben Sie diese Länder im Zuge Ihrer "Grand Tour" der ausländischen Ausbildung besucht?


Oder sind Sie nur hemmungslos naiv?
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Re: Rücktritt wegen NPD

Beitragvon Quatschki » Mi 11. Mär 2015, 16:38

JJazzGold » 11. Mär 2015, 17:19 hat geschrieben:
Besonders in Syrien, Eritrea, Somalia, Libyen, Jemen, in den von der IS besetzten Gebieten etc. kann die nach der Schulbildung im Ausland erworbene Ausbildung sinnvoll angewandt werden, erzählt man. Haben Sie diese Länder im Zuge Ihrer "Grand Tour" der ausländischen Ausbildung besucht?


Oder sind Sie nur hemmungslos naiv?

Wer soll denn die Barbarei in diesen Ländern beenden, wenn nicht die Menschen selbst?
Oder willst du zuschauen, wie die ganze Welt nach und nach in diesem Strudel gezogen wird?

Einfach Flüchtlinge aufnehmen löst dort kein einziges Problem. Es spielt den Vertreibern und ethnischen Säuberern sogar in die Hände.
Und manche der armen Verfolgten sind ja vielleicht sogar zu Recht verfolgt worden?
Oder wie sonst kommen die ganzen islamistischen Haßprediger nach Deutschland? Oder die kurdisch-libanesischen Verbrecherclans? Oder die tschetschenischen Mafiosi?

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