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Katana

Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Katana » Di 9. Jul 2013, 14:22

http://www.pi-news.net/2013/07/altkanzl ... n-problem/

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.
(...)
„Es gibt keine großen Unterschiede zwischen den italienischen, französischen und deutschen Zivilisationen“, so Schmidt im Gespräch mit Radio Télévision Suisse. Die türkische Kultur sei komplett anders. Die syrische oder die ägyptischen Kulturen seien sich ebenfalls ähnlich. Doch es sei „gefährlich“, wenn eine Mischung mit fremden Kulturen oder Zivilisationen stattfindet.
Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

Der Beweis: Schmidt ist ein Nazi! Helmut Kohl hat den Faschismus besiegt!

Im Ernst: Er hat doch völlig Recht. Leider Gottes trauen sich die Leute erst amEnde ihrer Karriere, unangenehme Wahrheiten auszusprechen.
Was wird die SPD jetzt machen? Ihn aus der Partei werfen weg. eigener Meinung?
Jedenfalls kann er es sich jetzt wohl knicken, dass so viele Straßen nach ihm benannt werden wie nach Willy Brandt.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Cerberus » Di 9. Jul 2013, 14:33

Der Schmidt hat ein Problem: er denkt noch in Staaten und Kulturen. Es geht, in Europa und weiten Teilen der Welt, aber nur noch um die Herrschaft der Finanzeliten über Bürger. Und diese Herrschaft wird (ist) in jedem Falle diktatorisch und interessiert sich einen feuchten Dreck um Kulturen.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon NMA » Di 9. Jul 2013, 14:40

Katana » Di 9. Jul 2013, 14:22 hat geschrieben:http://www.pi-news.net/2013/07/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/


Der Beweis: Schmidt ist ein Nazi! Helmut Kohl hat den Faschismus besiegt!

Im Ernst: Er hat doch völlig Recht. Leider Gottes trauen sich die Leute erst amEnde ihrer Karriere, unangenehme Wahrheiten auszusprechen.
Was wird die SPD jetzt machen? Ihn aus der Partei werfen weg. eigener Meinung?
Jedenfalls kann er es sich jetzt wohl knicken, dass so viele Straßen nach ihm benannt werden wie nach Willy Brandt.


Nun bleib mal auf dem Teppich. Das Schmidt so denkt, ist wirklich schon lange nichts Neues mehr. Du tust ja so, als sei das für dich die Offenbarung des Jahres. :rolleyes:
Ich würde nicht so weit gehen wir er. Aber es stimmt schon, dass diverse Multikultigesellschaften erst dann zum Unruheherd wurden, als autoritäre Regime aufgelöst wurden (Balkan, Kaukasus, ...Ägypten(?)).

Andererseits sehe ich in Deutschland dahingehend gar kein so großes Problem. Bildung und Perspektiven sind die Kernthemen, die Schlüssel zu Wohlstand und Frieden. Nicht Religion und Kultur.
Gebildete Muslime, die etwas zu verlieren haben, machen seltenst Ärger.

Es sind immer die Entwurzelten, oder (scheiternde) Nachkommen von (gescheiterten) Einwanderern, die Probleme machen.
Stärker darauf achten, dass fleißiger deutsch gelernt wird. Das ist schon alles, was man braucht um "Multikulti" erfolgreich zu machen.
Zuletzt geändert von NMA am Di 9. Jul 2013, 14:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Cerberus » Di 9. Jul 2013, 14:44

New Model Army » Di 9. Jul 2013, 13:40 hat geschrieben:Stärker darauf achten, dass fleißiger deutsch gelernt wird. Das ist schon alles, was man braucht um "Multikulti" erfolgreich zu machen.
Also war das Problem im Balkan, oder Ägypten(?) und so... einzig dass die dort alle verschiedene Sprachen gesprochen haben? Ich weiß nicht, ich weiß nicht.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon relativ » Di 9. Jul 2013, 14:48

New Model Army » Di 9. Jul 2013, 13:40 hat geschrieben:
Nun bleib mal auf dem Teppich. Das Schmidt so denkt, ist wirklich schon lange nichts Neues mehr. Du tust ja so, als sei das für dich die Offenbarung des Jahres. :rolleyes:
Ich würde nicht so weit gehen wir er. Aber es stimmt schon, dass diverse Multikultigesellschaften erst dann zum Unruheherd wurden, als autoritäre Regime aufgelöst wurden (Balkan, Kaukasus, ...Ägypten(?)).

Andererseits sehe ich in Deutschland dahingehend gar kein so großes Problem. Bildung und Perspektiven sind die Kernthemen, die Schlüssel zu Wohlstand und Frieden. Nicht Religion und Kultur.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Praia61 » Di 9. Jul 2013, 14:52

Zitat : "Stärker darauf achten, dass fleißiger deutsch gelernt wird. Das ist schon alles, was man braucht um "Multikulti" erfolgreich zu machen."
Und welche Partei hielt dies für nicht für notwendig :?:
Zuletzt geändert von Praia61 am Di 9. Jul 2013, 14:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon NMA » Di 9. Jul 2013, 14:52

Cerberus » Di 9. Jul 2013, 14:44 hat geschrieben:Also war das Problem im Balkan, oder Ägypten(?) und so... einzig dass die dort alle verschiedene Sprachen gesprochen haben? Ich weiß nicht, ich weiß nicht.


Das kann man nicht einfach mal so übertragen. Völlig unterschiedliche Paar Stiefel. Außerdem kamen auf dem Balkan usw. waren auch noch alte Konflikte unterdrückt worden. Das ist in Deutschland nicht der Fall. Es ist ausgesprochen leicht, sich in Deutschland zu "integrieren". Was es braucht, sind allein hinreichende Deutschkenntnisse->Berufsbausbildung->Anerkennung->Perspektiven.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Gutmensch » Di 9. Jul 2013, 15:01

New Model Army » Di 9. Jul 2013, 14:40 hat geschrieben:
Nun bleib mal auf dem Teppich. Das Schmidt so denkt, ist wirklich schon lange nichts Neues mehr. Du tust ja so, als sei das für dich die Offenbarung des Jahres. :rolleyes:
Ich würde nicht so weit gehen wir er. Aber es stimmt schon, dass diverse Multikultigesellschaften erst dann zum Unruheherd wurden, als autoritäre Regime aufgelöst wurden (Balkan, Kaukasus, ...Ägypten(?)).

Andererseits sehe ich in Deutschland dahingehend gar kein so großes Problem. Bildung und Perspektiven sind die Kernthemen, die Schlüssel zu Wohlstand und Frieden. Nicht Religion und Kultur.
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Es sind immer die Entwurzelten, oder (scheiternde) Nachkommen von (gescheiterten) Einwanderern, die Probleme machen.
Stärker darauf achten, dass fleißiger deutsch gelernt wird. Das ist schon alles, was man braucht um "Multikulti" erfolgreich zu machen.



Es nagt schon am Ego, wenn ausgerechnet ein Multi-Kulti Staat wie USA dem edlen Mono-Kulturvolk der Deutschen die Demokratie aufzwingen musste und es über 40 Jahre beschützte, damit sich Deutschland in Frieden und Freiheit zum höchsten Wohlstand seiner Geschichte entwickeln konnte. Multikulti muss was "Schlechtes" sein. :rolleyes:
the NSA is watching you! :D
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon pikant » Di 9. Jul 2013, 15:04

Katana » Di 9. Jul 2013, 13:22 hat geschrieben:http://www.pi-news.net/2013/07/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/


Der Beweis: Schmidt ist ein Nazi! Helmut Kohl hat den Faschismus besiegt!

Im Ernst: Er hat doch völlig Recht. Leider Gottes trauen sich die Leute erst amEnde ihrer Karriere, unangenehme Wahrheiten auszusprechen.
Was wird die SPD jetzt machen? Ihn aus der Partei werfen weg. eigener Meinung?
Jedenfalls kann er es sich jetzt wohl knicken, dass so viele Straßen nach ihm benannt werden wie nach Willy Brandt.


die SPD wird gar nichts machen und jeder darf hier seine Meinung auessern
Altkanzler Schmidt hat ja auch eine Meinung ueber China, die in der SPD faktisch keine Anhaenger findet!
so what!
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Cerberus » Di 9. Jul 2013, 15:06

New Model Army » Di 9. Jul 2013, 13:52 hat geschrieben:
Das kann man nicht einfach mal so übertragen. Völlig unterschiedliche Paar Stiefel. Außerdem kamen auf dem Balkan usw. waren auch noch alte Konflikte unterdrückt worden. Das ist in Deutschland nicht der Fall. Es ist ausgesprochen leicht, sich in Deutschland zu "integrieren".
Und das wissen Sie anhand der Erfahrung, wie gut die Integration hier gelaufen ist, oder woher wissen Sie das, dass es so ausgesprochen einfach ist?

New Model Army » Di 9. Jul 2013, 13:52 hat geschrieben:Was es braucht, sind allein hinreichende Deutschkenntnisse->Berufsbausbildung->Anerkennung->Perspektiven.
Falsch. Was es braucht ist eine Diktatur. Ihre Phrase da, stecken Sie sich die bitte an den Hut und sparen sich die, für Spielchen auf "wer kann am tollsten Politiker nachäffen?" 1. Sind Deutschkenntnisse nicht = Berufsausbildung und zweitens ist Berufsausbildung nicht = Anerkennung und drittens ist das alles nicht = Perspektiven. Ich will wenigstens versuchen, Ihnen Logik zu erschließen: Wenn es so wäre, dass nur Bildung fehlt, um allen hier die tollsten (realistischen) Perspektiven zu schaffen, dann bräuchten wir alle nur schnell bis zum Dr.Grad studieren und alle wären wir mind. Abteilungsleiter oder Forscher udgl. und keiner müsste dann mehr Sklavenjobs machen... so, nach Ihrer bisherigen Sichtweise. Denken Sie da vielleicht einmal drüber nach, ob Sie da den Gedankenfehler wohl finden mögen. Auch höre ich immer gerne, wenn man zu Geringqualifizierten allgemein sagt, sie müssten sich doch nur anständiger bilden.... und wer putzt dann die Büros? Wer macht den Job als Verpacker? Die Ingenieure und die Wirtschaftswissenschaftler, oder wer dann? Verdammte Dummheit, verdammte. Und darüber hinaus, ich weiß nicht, ob Sie je davon schon gehört haben: nicht alle Menschen haben genau die intellektuelle Begabung, die es braucht, um Schulen und Ausbildungen gut abzuschließen. Und wenn man es schaffte (sei es dadurch, dass man die Bildungsniveaus noch weiter herab senkt, sei es durch Hexerei), dass alle Menschen hier die schule gut abschließen und alle eine Ausbildung haben, dann werden immer noch genauso viel Menschen da stehen, wie heute, die keine Perspektive haben - eher noch mehr, weil die, die heute nicht mal am Arbeitsmarkt um die Jobs mitkämpfen können, es dann können und damit denen, die sonst sicher einen Job gehabt hätten, diesen streitig machen, mithin der Druck auf weit größere untere und mittlere Schichten, um Jobs, zunimmt und damit auch prekäre Beschäftigungsverhältnisse.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon NMA » Di 9. Jul 2013, 15:09

Gutmensch » Di 9. Jul 2013, 15:01 hat geschrieben:

Es nagt schon am Ego, wenn ausgerechnet ein Multi-Kulti Staat wie USA dem edlen Mono-Kulturvolk der Deutschen die Demokratie aufzwingen musste und es über 40 Jahre beschützte, damit sich Deutschland in Frieden und Freiheit zum höchsten Wohlstand seiner Geschichte entwickeln konnte. Multikulti muss was "Schlechtes" sein. :rolleyes:


Mulitikulti, Geschichte und die Welt sind viel zu komplex, um immer so einfach von A nach B zu übertragen. Ein Fehler, welche Kritiker wie Befürworter immer wieder machen. Schmidt ebenfalls.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon pikant » Di 9. Jul 2013, 15:11

Cerberus » Di 9. Jul 2013, 14:06 hat geschrieben: Und das wissen Sie anhand der Erfahrung, wie gut die Integration hier gelaufen ist, oder woher wissen Sie das, dass es so ausgesprochen einfach ist?

Falsch. Was es braucht ist eine Diktatur. Ihre Phrase da, stecken Sie sich die bitte an den Hut und sparen sich die, für Spielchen auf "wer kann am tollsten Politiker nachäffen?"


New Model Army hat vollkommen recht!

Integration geht am besten mit guten Deutschkenntnissen, einer Berufsausbildung und damit verbundenen Perspektiven in unserem Land
da beisst keine Maus den Faden ab :)
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon NMA » Di 9. Jul 2013, 15:14

Falsch. Was es braucht ist eine Diktatur. Ihre Phrase da, stecken Sie sich die bitte an den Hut und sparen sich die, für Spielchen auf "wer kann am tollsten Politiker nachäffen?" 1. Sind Deutschkenntnisse nicht = Berufsausbildung und zweitens ist Berufsausbildung nicht = Anerkennung und drittens ist das alles nicht = Perspektiven. Ich will wenigstens versuchen, Ihnen Logik zu erschließen: Wenn es so wäre, dass nur Bildung fehlt, um allen hier die tollsten (realistischen) Perspektiven zu schaffen, dann bräuchten wir alle nur schnell bis zum Dr.Grad studieren und alle wären wir mind. Abteilungsleiter oder Forscher udgl. und keiner müsste dann mehr Sklavenjobs machen... so, nach Ihrer bisherigen Sichtweise. Denken Sie da vielleicht einmal drüber nach, ob Sie da den Gedankenfehler wohl finden mögen. Auch höre ich immer gerne, wenn man zu Geringqualifizierten allgemein sagt, sie müssten sich doch nur anständiger bilden.... und wer putzt dann die Büros? Wer macht den Job als Verpacker? Die Ingenieure und die Wirtschaftswissenschaftler, oder wer dann? Verdammte Dummheit, verdammte. Und darüber hinaus, ich weiß nicht, ob Sie je davon schon gehört haben: nicht alle Menschen haben genau die intellektuelle Begabung, die es braucht, um Schulen und Ausbildungen gut abzuschließen. Und wenn man es schaffte (sei es dadurch, dass man die Bildungsniveaus noch weiter herab senkt, sei es durch Hexerei), dass alle Menschen hier die schule gut abschließen und alle eine Ausbildung haben, dann werden immer noch genauso viel Menschen da stehen, wie heute, die keine Perspektive haben - eher noch mehr, weil die, die heute nicht mal am Arbeitsmarkt um die Jobs mitkämpfen können, es dann können und damit denen, die sonst sicher einen Job gehabt hätten, diesen streitig machen, mithin der Druck auf weit größere untere und mittlere Schichten, um Jobs, zunimmt und damit auch prekäre Beschäftigungsverhältnisse.


Die Fremden brauchen ordentliche Perspektiven. Das erschlägt 90% Konfliktpotenzial. Wenn man bedenkt, wie geringfügig unsere Integrationsprobleme jetzt schon sind, bleibt dann kaum noch was zu sagen übrig.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Chruschtschow » Di 9. Jul 2013, 15:14

Altkanzler Schmidt hat doch auch gesagt:
Die Antibabypille ist schuld an der Krise des Sozialstaates.

Er ist alt und macht sich bemerkbar mit manchmal peinlicher Phrasendrescherei. Er hat doch auch stundenlang zu
seiner Begeisterung für China geredet.

Alt-Kanzler Schmidt: Die Pille ist für Krise des Sozialstaates mit verantwortlich
Die Anti-Baby-Pille in Kombination mit der Emanzipation der Frau ist für die 'hervorstechenste Wandlung' in der deutschen Gesellschaft verantwortlich, so die Auffassung von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt.

Rückläufige Geburtenraten und eine 'sehr schnelle Überalterung der deutschen Gesellschaft mit all ihren Konsequenzen hinsichtlich der Konstruktion des Sozialstaats' seien in diesem Zusammenhang zu betrachten.


Ev. ist Schmidts Alter mittlerweile das Problem?

http://www.shortnews.de/id/513581/alt-kanzler-schmidt-die-pille-ist-fuer-krise-des-sozialstaates-mit-verantwortlich
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon NMA » Di 9. Jul 2013, 15:17

Chruschtschow » Di 9. Jul 2013, 15:14 hat geschrieben:Altkanzler Schmidt hat doch auch gesagt:
Er ist alt und macht sich bemerkbar mit manchmal peinlicher Phrasendrescherei. Er hat doch auch stundenlang zu
seiner Begeisterung für China geredet.



Ev. ist Schmidts Alter mittlerweile das Problem?

http://www.shortnews.de/id/513581/alt-kanzler-schmidt-die-pille-ist-fuer-krise-des-sozialstaates-mit-verantwortlich


Weißt du wie der Pillenknick aussieht? Er hat doch Recht! Er hat das aber doch auch nicht verurteilt, sondern lediglich festgestellt.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Billie Holiday » Di 9. Jul 2013, 15:18

Chruschtschow » Di 9. Jul 2013, 15:14 hat geschrieben:Altkanzler Schmidt hat doch auch gesagt:
Er ist alt und macht sich bemerkbar mit manchmal peinlicher Phrasendrescherei. Er hat doch auch stundenlang zu
seiner Begeisterung für China geredet.



Ev. ist Schmidts Alter mittlerweile das Problem?

http://www.shortnews.de/id/513581/alt-kanzler-schmidt-die-pille-ist-fuer-krise-des-sozialstaates-mit-verantwortlich


Wo hat er dabei Unrecht?

Nichts für ungut, ich befürworte sowohl Verhütungsmittel als auch Emanzipation, aber trotzdem haben diese weitreichende Folgen für eine Gesellschaft.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Cerberus » Di 9. Jul 2013, 15:27

New Model Army » Di 9. Jul 2013, 14:14 hat geschrieben:
Die Fremden brauchen ordentliche Perspektiven. Das erschlägt 90% Konfliktpotenzial. Wenn man bedenkt, wie geringfügig unsere Integrationsprobleme jetzt schon sind, bleibt dann kaum noch was zu sagen übrig.
Lach. Sie spielen hier ja auch Politiker, oder? Interessant, wie das dann aussieht, wenn die Nachäfferphrasen nichts mehr in Petto bieten, um noch argumentativ auf einen Beitrag einzugehen. Es wird einfach nicht darauf eingegangen und man beginnt mit der Phrasendrescherei von vorne. Sehr nett. :D
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon Chruschtschow » Di 9. Jul 2013, 15:31

Ich mag Schmidts Stil und er hat seine Qualität bewiesen.
In letzter Zeit, seitdem er raus ist aus dem Tagesgeschäft der Politik versucht er fast zwanghaft zu gegenwärtigen Themen den Nagel auf den Kopf zu treffen,
und trifft dabei den Kopf anderer Menschen, in dem Fall den von Minderheiten.
Solche Aussagen verstärken die Existenzkrise der SPD.
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Re: Altkanzler Schmidt: Muslime sind das Problem!

Beitragvon NMA » Di 9. Jul 2013, 15:36

Cerberus » Di 9. Jul 2013, 15:27 hat geschrieben: Lach. Sie spielen hier ja auch Politiker, oder? Interessant, wie das dann aussieht, wenn die Nachäfferphrasen nichts mehr in Petto bieten, um noch argumentativ auf einen Beitrag einzugehen. Es wird einfach nicht darauf eingegangen und man beginnt mit der Phrasendrescherei von vorne. Sehr nett. :D


Ich bin deshalb so drübergefahren, weil Sie da viel zu tief gebuddelt haben, obwohl die Sache viel einfacher ist.
Mag ja alles sein, schön und gut. Freilich brauchen wir nicht nur Häuptlinge, sondern auch Indianer. Aber es ist sicherlich kein
Gedankenfehler, Einwanderer dazu zu bewegen, schneller und besser deutsch zu lernen, da sie so schneller Perspektiven haben. Auf diese Weise werden kulturelle Unterschiede in ihrer Bedeutung stark eingeschränkt.
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