Sammelstrang: Linksextremistische Kriminalität

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MoOderSo
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon MoOderSo » So 5. Jul 2009, 22:10

Talyessin hat geschrieben:
Die gibts bei uns auch - nur das die Randale ausbleibt. Woran das wohl liegen mag?

Dafür sorgen diese Jungs.
Deren Deeskalationsstrategie lautet "Angriff ist die beste Verteidigung!".
Wesentlich effektiver als norddeutscher Ringelpiez.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Anaconda » Mo 6. Jul 2009, 08:46

Cash! hat geschrieben:Wieso? Es waren doch schon Bürgermilizen, die diese Gegenden vor der kulturellen bereicherung bewahrt haben, oder?


Die sogenannten "National befreiten Zonen" halte ich für einen Mytos. Ähnlich den Geschichten von "der Terantel auf der Yukka-Palme" oder dem "Sperma in der Dönersoße".
Zuletzt geändert von Anaconda am Mo 6. Jul 2009, 09:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Cash! » Mo 6. Jul 2009, 10:11

Anaconda hat geschrieben:
Die sogenannten "National befreiten Zonen" halte ich für einen Mytos. Ähnlich den Geschichten von "der Terantel auf der Yukka-Palme" oder dem "Sperma in der Dönersoße".

Natürlich gibt es solche Zonen nur in den Phantasien der ewig unterbeschäftigten "Kämpfer gegen Rechts". Aber irgendwie müssen die ja die eigene sinnlose Existenz rechtfertigen!
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon vonHeinrich » Mo 6. Jul 2009, 11:05

Für diesen Mop gibt es nur eins,....eine schnelle Verurteilung durch die Gerichte!
Zuletzt geändert von vonHeinrich am Mo 6. Jul 2009, 18:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Isebrandt » Mo 6. Jul 2009, 13:58

Bürgermilizen?

Schusswaffengebrauch? Gegen den "Mop"?

Schon bizarr, wie sich „linke“ Krawall-Touristen und rechte Zufußdenker in ihrer rückenmarkgesteuerten Denkstruktur ähneln.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Gammel » Mo 6. Jul 2009, 14:05

Isebrandt hat geschrieben:Bürgermilizen?

Schusswaffengebrauch? Gegen den "Mop"?

Schon bizarr, wie sich „linke“ Krawall-Touristen und rechte Zufußdenker in ihrer rückenmarkgesteuerten Denkstruktur ähneln.

schön gesagt :thumbup:
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon ahead » Mo 6. Jul 2009, 16:00

Anaconda hat geschrieben:
Die sogenannten "National befreiten Zonen" halte ich für einen Mytos. Ähnlich den Geschichten von "der Terantel auf der Yukka-Palme" oder dem "Sperma in der Dönersoße".

Warum wird der öffentliche aufruf zur schaffung von "national befreiten zonen" als volksverhetzung geahndet, wenn es doch ein mythos ist?
Zeta

Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Zeta » Mo 6. Jul 2009, 16:09

ahead hat geschrieben:Warum wird der öffentliche aufruf zur schaffung von "national befreiten zonen" als volksverhetzung geahndet, wenn es doch ein mythos ist?

Weil es ein Aufruf ist...wenn man zu etwas aufruft, dann ist es noch lange nicht WIrklichkeit... :comfort:
***
Warum ist eigentlich umgekehrt der Aufruf zu multikulturellen Zonen NICHT von der Olksverhetzung gedeckt? Es bedeutet doch letzten Endes, da die viele EInheimischen aufgrund ihrer Ethnie wegziehen sollen.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon ahead » Mo 6. Jul 2009, 16:21

Zeta hat geschrieben:Weil es ein Aufruf ist...wenn man zu etwas aufruft, dann ist es noch lange nicht WIrklichkeit... :comfort:
***
Warum ist eigentlich umgekehrt der Aufruf zu multikulturellen Zonen NICHT von der Olksverhetzung gedeckt? Es bedeutet doch letzten Endes, da die viele EInheimischen aufgrund ihrer Ethnie wegziehen sollen.

:yawn:
die spinne in der yucca-palme wird auch strafrechtlich belangt? :roll:
das braune pack brüstet sich doch selbst damit, solche errichtet zu haben, oder etwa nicht?
***
Zuletzt geändert von Shoogar am Mo 6. Jul 2009, 18:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Talyessin » Mo 6. Jul 2009, 16:23

***
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon WirPackenEs » Mo 6. Jul 2009, 17:41

Isebrandt hat geschrieben:Bürgermilizen?

Schusswaffengebrauch? Gegen den "Mop"?

Schon bizarr, wie sich „linke“ Krawall-Touristen und rechte Zufußdenker in ihrer rückenmarkgesteuerten Denkstruktur ähneln.


:mrgreen: ...nicht nur schön gesagt, sondern auch noch völlig korrekt :thumbup:
Man denke sich den Begriff "Autonome" weg, mit dem sich die ach so linken Hohlköpfe so gerne schmücken (wissen die überhaupt, was sich dahinter verbirgt ?), und schon hat man zwei Sorten von Banden, die sich nicht einmal in ihren Klamotten wirklich unterscheiden. Und wenn beide Chaoten-Lager dann regelmäßig auch noch das Ziel verfolgen, angeblich wenigstens, unser Staatsgefüge beseitigen zu wollen, dann ist es eigentlich wurscht, wer sich hinter schwarzen "Kampfanzügen" und feige vermummten Visagen verbirgt.
Beide schaffen regelmäßig nur eines: Schaden zuungunsten anderer friedliebender Bürger, von der Polizei mal ganz zu schweigen. Und weil sich, was z. B. die Schanze hier in Hamburg betrifft, leider (immer noch) zu wenige couragierte Anwohner und Geschäftsleute, größtenteils Cafe- und Bistro-Betreiber, finden, die diesen Schläger-Lümmeln endlich mal in aller Öffentlichkeit zu verstehen geben, wie unerwünscht sie eigentlich sind, wird hier schon ganz laut darüber nachgedacht, das wirklich bunte und friedliche Schanzenfest in diesem Viertel zu verbieten...als ob sich diese hirnlosen Krawallmacher, zumindest gedanklich allesamt beheimatet in der "Roten Flora", dadurch von ihrem Unwesen abbringen ließen, die finden nämlich immer einen Grund.
Zuletzt geändert von WirPackenEs am Mo 6. Jul 2009, 17:43, insgesamt 1-mal geändert.
...hinter jedem "...ich kann nicht..." steht ein "...ich will nicht..."
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon vonHeinrich » Mo 6. Jul 2009, 18:01

WirPackenEs hat geschrieben:
:mrgreen: ...nicht nur schön gesagt, sondern auch noch völlig korrekt :thumbup:
Man denke sich den Begriff "Autonome" weg, mit dem sich die ach so linken Hohlköpfe so gerne schmücken (wissen die überhaupt, was sich dahinter verbirgt ?), und schon hat man zwei Sorten von Banden, die sich nicht einmal in ihren Klamotten wirklich unterscheiden. Und wenn beide Chaoten-Lager dann regelmäßig auch noch das Ziel verfolgen, angeblich wenigstens, unser Staatsgefüge beseitigen zu wollen, dann ist es eigentlich wurscht, wer sich hinter schwarzen "Kampfanzügen" und feige vermummten Visagen verbirgt.
Beide schaffen regelmäßig nur eines: Schaden zuungunsten anderer friedliebender Bürger, von der Polizei mal ganz zu schweigen. Und weil sich, was z. B. die Schanze hier in Hamburg betrifft, leider (immer noch) zu wenige couragierte Anwohner und Geschäftsleute, größtenteils Cafe- und Bistro-Betreiber, finden, die diesen Schläger-Lümmeln endlich mal in aller Öffentlichkeit zu verstehen geben, wie unerwünscht sie eigentlich sind, wird hier schon ganz laut darüber nachgedacht, das wirklich bunte und friedliche Schanzenfest in diesem Viertel zu verbieten...als ob sich diese hirnlosen Krawallmacher, zumindest gedanklich allesamt beheimatet in der "Roten Flora", dadurch von ihrem Unwesen abbringen ließen, die finden nämlich immer einen Grund.



Wo richten die Rechten den gleichen materieller Schadenan , wie die Linken bei einem friedlichen Fest?
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon bakunicus » Mo 6. Jul 2009, 18:13

vonHeinrich hat geschrieben:

Wo richten die Rechten den gleichen materieller Schadenan , wie die Linken bei einem friedlichen Fest?


uhh ..

das ist natürlich eine "berechtigte" frage der sich jeder aufrechte bürger stellen muß im angesicht von mehr als 100 toten durch rechtsextreme in deutschland seit 1990.

aber das hochhaus in rostock lichtenhagen, dönerbuden und asylantenheime stellen einen nicht unerheblichen wert da.

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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon RayBan » Mo 6. Jul 2009, 18:19

bakunicus hat geschrieben:das ist natürlich eine "berechtigte" frage der sich jeder aufrechte bürger stellen muß im angesicht von mehr als 100 toten durch rechtsextreme in deutschland seit 1990.




Bekanntermaßen sind diese Zahlen frisiert. Wer es nötig hat, Tote durch ungeklärte Brandkatastrophen als Opfer rechter Gewalt auszuweisen, wie im Fall von Lübeck geschehen, macht sich hochgradig unglaubwürdig und misbraucht die Toten für seine Zwecke.

Letztendlich ist jeder Tote einer zuviel. Aber die Verfahrenweisen die einschlägige Internetseiten betreiben, ist freundlich ausgedrückt unseriös...
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon vonHeinrich » Mo 6. Jul 2009, 18:21

bakunicus hat geschrieben:
uhh ..

das ist natürlich eine "berechtigte" frage der sich jeder aufrechte bürger stellen muß im angesicht von mehr als 100 toten durch rechtsextreme in deutschland seit 1990.

aber das hochhaus in rostock lichtenhagen, dönerbuden und asylantenheime stellen einen nicht unerheblichen wert da.

bakunicus




Na, wirft du wieder mit deinen berühmten Nebelkerzen rum? :rofl:

Ich habe nicht von einem immaterielle Schaden gesprochen,....du kennst doch den Unterschied? :wall:



:yippie:
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Zeta » Mo 6. Jul 2009, 18:21

bakunicus hat geschrieben:
uhh ..

das ist natürlich eine "berechtigte" frage der sich jeder aufrechte bürger stellen muß im angesicht von mehr als 100 toten durch rechtsextreme in deutschland seit 1990.

aber das hochhaus in rostock lichtenhagen, dönerbuden und asylantenheime stellen einen nicht unerheblichen wert da.

bakunicus

Hmmmmm......



DÖnerbuden, Asylantenheime.....


werden oft von den Beohnern oder Besitzern selbst angezündet.....


schau mal in den Strang AUsländerkriminalität bzw. gefakte rechte Anschläge.....



aber das mit den Toten kann stimmen. Es sind wohl keine über 100, aber da führen die Nazispinner.

Aber, um es wieder gebetsmühlenartig zu erwähnen: die Nazispinner (die NICHTS mit rechten Parteien zu tun haben) werden von KEINER Partei gelobt bzw. harmlos geredet, die Antifanten, ROten Floristen und ähnliches Pack wird oft als "anständig" tituliert und von SPD, Grünen und LiPa gehätschelt.
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon bakunicus » Mo 6. Jul 2009, 18:22

RayBan hat geschrieben:


Bekanntermaßen sind diese Zahlen frisiert. Wer es nötig hat, Tote durch ungeklärte Brandkatastrophen als Opfer rechter Gewalt auszuweisen, wie im Fall von Lübeck geschehen, macht sich hochgradig unglaubwürdig und misbraucht die Toten für seine Zwecke.

Letztendlich ist jeder Tote einer zuviel. Aber die Verfahrenweisen die einschlägige Internetseiten betreiben, ist freundlich ausgedrückt unseriös...


"frisieren" ist das spezialgebiet des bundesamt für statistik und des verfassungsschutz.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/ ... aeten.html

Wie viele Tote hat es bereits gegeben?

Kommt darauf an, wer nachzählt. Nach jüngsten Angaben der Bundesregierung wurden seit der Wiedervereinigung 40 Menschen von Rechtsextremisten umgebracht. Diese Zahl ist aber heftig umstritten. Nach unabhängigen Recherchen - darunter denen der FR - wurden seit 1990 tatsächlich weit mehr als 100 Personen Opfer rechter Gewalt. Allein 2008 gab es mindestens drei Todesfälle, bei denen vieles für einen rechtsextremistischen Hintergrund spricht.


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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon vonHeinrich » Mo 6. Jul 2009, 18:24

bakunicus hat geschrieben:
"frisieren" ist das spezialgebiet des bundesamt für statistik und des verfassungsschutz.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/ ... aeten.html

Wie viele Tote hat es bereits gegeben?

Kommt darauf an, wer nachzählt. Nach jüngsten Angaben der Bundesregierung wurden seit der Wiedervereinigung 40 Menschen von Rechtsextremisten umgebracht. Diese Zahl ist aber heftig umstritten. Nach unabhängigen Recherchen - darunter denen der FR - wurden seit 1990 tatsächlich weit mehr als 100 Personen Opfer rechter Gewalt. Allein 2008 gab es mindestens drei Todesfälle, bei denen vieles für einen rechtsextremistischen Hintergrund spricht.


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Spielt doch keine Rolle, die Frage ist............ Wo richten die Rechten den gleichen materieller Schadenan , wie die Linken bei einem friedlichen Fest?

...........kannst du sie beantworten????
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon RayBan » Mo 6. Jul 2009, 18:28

WirPackenEs hat geschrieben: Schaden zuungunsten anderer friedliebender Bürger



Die Herren Autonomen glauben sehr wohl, das sie zugunsten friedliebender Bürger handeln. Das wurde mir auch so aus erster Hand erklärt.

Wenn sie beispielsweise Scheiben von Geschäften einschlagen wird die Versicherung irgendwann so hoch, das der Betreiber die Miete nicht mehr zahlen kann und streicht die Segel. Heraus kommt dann Wohnraum der nicht gewerblich genutzt werden kann, sprich Mietwohnungen. Wenn dem Yuppie der Porsche abgefackelt wird, wird er auch nicht mehr in die Schanze ziehen.

Das den Autonomen auch kleine Bistros und andere Lokalitäten vollkommen egal sind, sieht man doch daran, das diese Einrichtungen Sicherheitsglas eingebaut haben, weil ihnen da jederzeit ein Stein in die Hütte fliegen kann...
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Re: Linksextremistische Kriminalität

Beitragvon Talyessin » Mo 6. Jul 2009, 18:30

vonHeinrich hat geschrieben:

Spielt doch keine Rolle, die Frage ist............ Wo richten die Rechten den gleichen materieller Schadenan , wie die Linken bei einem friedlichen Fest?

...........kannst du sie beantworten????


Stell die Frage anders, denn so hat sie baku gut beantwortet.

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