Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

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firlefanz11
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon firlefanz11 » Fr 27. Nov 2020, 11:10

Bolero hat geschrieben:(27 Nov 2020, 09:50)

Und der Amokraser muss nicht mal in den Knast
Endrik wollte Kinder vor einem Suff-Fahrer schützen



https://www.bild.de/regional/hannover/h ... .bild.html


UNGLAUBLICH!!! Dem Richter müsste die Zulassung entzogen werden...! Der geschädigte sollte dringen in Revision gehen...!
Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
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jack000
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon jack000 » Di 1. Dez 2020, 13:36

Fall aufgeklärt: Illegale Müllkippe in Essen

Es waren rund 100 schwarze Säcke voll mit Klamotten, Schuhen und Spielzeug. Die EABG (Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft) musste Ende Januar mit einem Schaufelbagger angerücken, um den großen Müllberg im Schellenberger Wald zu beseitigen. Wir von Radio Essen hatten damals von dem Fall berichtet. Die Polizei hatte auch Briefe und Kontoauszüge aus dem Müll gesammelt.

Jetzt sagt die Stadt: Der Fall wurde aufgeklärt! Der entscheidende Hinweis kam allerdings von einem Essener. Verursacher ist ein Unternehmen für Wohnungsauflösungen und Entrümpelungen. Die Firma muss jetzt 1000 Euro Bußgeld bezahlen. Zum einen wegen der illegalen Müllablagerung. Zum anderen, weil der Firma ein wichtiger Nachweis fehlt: Ein Nachweis für Zuverlässigkeit und Fachwissen zur Müll-Entrümpelung. Grundsätzlich kann es für wilde Müllkippen noch größere Strafe geben: Bußgelder gehen von 100 bis 100.000 Euro.

100 Säcke mit Abfall im Wald entsorgt und keinen Nachweis für Zuverlässigkeit und Fachwissen zur Müll-Entrümpelung = 1000€ Strafe? Das ist doch einfach nur lächerlich.
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Zahnderschreit
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Zahnderschreit » Di 1. Dez 2020, 16:59

Auch ein Witz, dass man auch mit 100 Euro davon kommen kann.

Wenn es einem zu gut geht, muss man echt nur kurz in diesen Strang gucken.
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jack000
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon jack000 » Fr 18. Dez 2020, 00:52

Man sieht, wie wichtig es ist, Straftäter ungestört handeln zu lassen und jeglicher Einsatz um sein Eigentum zu schützen von der Justiz konterkariert wird:
Ein dreister Hosendiebstahl wird für den Ladenbesitzer teuer: 2000 Euro muss Winnie Klenk zahlen und versteht die Welt nicht mehr. Der Abseits-Chef hatte den Dieb gestellt. Das Amtsgericht verhandelt einen Fall, der Aufsehen erregt.

Stuttgart - Die 2000 Euro, die Winnie Klenk zahlen muss, weil er nach Meinung der Stuttgarter Staatsanwaltschaft vor anderthalb Jahren zu heftig einen Ladendieb bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten hat, bucht der Modemann vom Kleinen Schlossplatz als „Weihnachtsspende“ ab. Das Geld, so hat das Amtsgericht verfügt, geht an die Olgäle-Stiftung. Verurteilt wurde der Abseits-Chef nicht. Das Verfahren, das viele überrascht, ist am Mittwoch gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt worden. Der Boutique-Besitzer, der mutig einen jungen Mann verfolgte, der teure Jeans mitgehen ließ, wird nicht als Held gefeiert, sondern zur Kasse gebeten.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 95daa.html
Und was wird wohl dem Ladendieb blühen? :?
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McKnee
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon McKnee » Sa 19. Dez 2020, 10:29

https://www.welt.de/vermischtes/article ... teilt.html

In manchen Diskussionen schlägt die Empörung über das zu geringe Urteil Wellen.

Ich bin der Meinung, das Urteil ist in allen Aspekten, die dieser Fall mit sich bringt, angemessen. Trotzdem wird es nicht ohne Folgen für das polizeiliche Verhalten, und in letzter Konsequenz auch in bestimmten Fällen nachteilig für die Betroffenen und Hifesuchenden, sein.
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Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

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McKnee
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon McKnee » So 20. Dez 2020, 13:22

Schade, ich hätte gerne ein Meinungsbild aus diesem Forum erhalten. Sei es drum.
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Fliege
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Fliege » So 20. Dez 2020, 13:39

McKnee hat geschrieben:(20 Dec 2020, 13:22)

Schade, ich hätte gerne ein Meinungsbild aus diesem Forum erhalten. Sei es drum.

Es sieht so aus als sei der Polizist zu schnell unterwegs gewesen. Das Urteil kann diesbezüglich in Ordnung sein.

Falls der Polizist angetrunken gewesen sein sollte und sollte dies polizeiseitig vertuscht worden sein, wären etwaige Kollegen oder Vorgesetzte dieses Polizisten in Strafhaftung zu nehmen.

Dass das Gericht vor diesem etwaigen Hintergrund illegal beschaffte Hinweise nicht ersatzweise zulassen mochte, kann ich nachvollziehen.
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McKnee
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon McKnee » So 20. Dez 2020, 14:38

Fliege hat geschrieben:(20 Dec 2020, 13:39)

Es sieht so aus als sei der Polizist zu schnell unterwegs gewesen. Das Urteil kann diesbezüglich in Ordnung sein.


Ja, soweit richtig, wirft aber viele zukünftige Probleme auf. Wo sind 10 km/h mehr zulässig, wo 20, wo 5? Aber das Urteil kommt noch, danach kann man sich damit im Detail beschäftigen.

Falls der Polizist angetrunken gewesen sein sollte und sollte dies polizeiseitig vertuscht worden sein, wären etwaige Kollegen oder Vorgesetzte dieses Polizisten in Strafhaftung zu nehmen.


Genau das wird diskutiert. Nur hat gerade die Polizei das ja aktenkundig gemacht, oder? Problem ist, es ist nicht verwertbar. Das allerdings kann auch erst mit dem schriftlichen Urteil bewertet werden. In der Öffentlichkeit steht das Urteil allerdings fest.

Es gibt kein generelles Beweisverwertungsverbot, wird aber so dargestellt.

Die Frage ist, ob und wie viel höher die strafe ausgefallen wäre im Strafzusammenzug. Interessiert in der Diskussion allerdings auch weniger.

Dabei werden die üblichen Höhen der Strafen ignoriert und die Tatsache, dass der Polizist keine persönlichen Motive hatte den Verstoß zu begehen sondern einen dienstlichen Grund, der einen Verstoß rechtfertigt. Gerät aber gerne in Vergessenheit.
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Fliege
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Fliege » So 20. Dez 2020, 14:45

McKnee hat geschrieben:(20 Dec 2020, 14:38)

Ja, soweit richtig, wirft aber viele zukünftige Probleme auf. Wo sind 10 km/h mehr zulässig, wo 20, wo 5? Aber das Urteil kommt noch, danach kann man sich damit im Detail beschäftigen.

Genau das wird diskutiert. Nur hat gerade die Polizei das ja aktenkundig gemacht, oder? Problem ist, es ist nicht verwertbar. Das allerdings kann auch erst mit dem schriftlichen Urteil bewertet werden. In der Öffentlichkeit steht das Urteil allerdings fest.

Es gibt kein generelles Beweisverwertungsverbot, wird aber so dargestellt.

Die Frage ist, ob und wie viel höher die strafe ausgefallen wäre im Strafzusammenzug. Interessiert in der Diskussion allerdings auch weniger.

Dabei werden die üblichen Höhen der Strafen ignoriert und die Tatsache, dass der Polizist keine persönlichen Motive hatte den Verstoß zu begehen sondern einen dienstlichen Grund, der einen Verstoß rechtfertigt. Gerät aber gerne in Vergessenheit.

Den letzten Punkt finde ich wichtig. So kann die Dringlichkeit der Alarmfahrt so hoch sein, dass auch eher gefährliche Fahrweise geboten sein mag.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Tom Bombadil » So 20. Dez 2020, 17:24

Fliege hat geschrieben:(20 Dec 2020, 13:39)

Dass das Gericht vor diesem etwaigen Hintergrund illegal beschaffte Hinweise nicht ersatzweise zulassen mochte, kann ich nachvollziehen.

Ich nicht, denn die ominösen "Steuer CDs" werden ja auch illegal beschafft und dienen als Beweismittel.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Fliege » So 20. Dez 2020, 17:33

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Dec 2020, 17:24)

Ich nicht, denn die ominösen "Steuer CDs" werden ja auch illegal beschafft und dienen als Beweismittel.

Meine Interpretation: Das Gericht wollte einen Dienstmann wegen weiterer Fehler anderer Dienstmaenner, die nicht belangt werden, nicht härter bestrafen als nötig.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon roli » So 20. Dez 2020, 18:50

jack000 hat geschrieben:(18 Dec 2020, 00:52)

Man sieht, wie wichtig es ist, Straftäter ungestört handeln zu lassen und jeglicher Einsatz um sein Eigentum zu schützen von der Justiz konterkariert wird:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 95daa.html
Und was wird wohl dem Ladendieb blühen? :?


Bewährung. Keine Geldstrafe natürlich. ;)
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon roli » So 20. Dez 2020, 18:57

Fliege hat geschrieben:(20 Dec 2020, 14:45)

Den letzten Punkt finde ich wichtig. So kann die Dringlichkeit der Alarmfahrt so hoch sein, dass auch eher gefährliche Fahrweise geboten sein mag.


Trotzdem muss er sein Fahrweise so anpassen, daß keine unparteiische Person gefährdet wird. Das gilt ja auch für Krankenwagen.

Und die Frau war am Einparken. Nich mal auf einer Kreuzung oder Ähnliches.

Und dann noch der Verdacht bzgl. Alkohol.

Stellt euch mal vor, die Frau wäre Eure Tochter oder Ehefrau oder Schwester.

Wie würdet ihr dann handeln?
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Vongole » So 20. Dez 2020, 18:57

roli hat geschrieben:(20 Dec 2020, 18:50)

Bewährung. Keine Geldstrafe natürlich. ;)

Untersuchungshaft muss im Verhältnis zur Schwere der Tat und den drohenden strafrechtlichen Konsequenzen stehen.
Insofern ist mit einer Bewährungsstrafe eher nicht zu rechnen.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon roli » So 20. Dez 2020, 18:59

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Dec 2020, 17:24)

Ich nicht, denn die ominösen "Steuer CDs" werden ja auch illegal beschafft und dienen als Beweismittel.


So siehts aus. Und durchaus nicht verwerflich um kriminelle Machenschaften mit größerer Gewichtung aufzudecken.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Fliege » So 20. Dez 2020, 19:19

roli hat geschrieben:(20 Dec 2020, 18:57)

Trotzdem muss er sein Fahrweise so anpassen, daß keine unparteiische Person gefährdet wird. Das gilt ja auch für Krankenwagen.

Und die Frau war am Einparken. Nich mal auf einer Kreuzung oder Ähnliches.

Und dann noch der Verdacht bzgl. Alkohol.

Stellt euch mal vor, die Frau wäre Eure Tochter oder Ehefrau oder Schwester.

Wie würdet ihr dann handeln?

Ja, deswegen bekommt er eine erhebliche Strafe.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon McKnee » So 20. Dez 2020, 19:34

roli hat geschrieben:(20 Dec 2020, 18:57)

Und die Frau war am Einparken. Nich mal auf einer Kreuzung oder Ähnliches.



Sie hat - soweit ich das gelesen habe - die Fahrbahn gequert, um auf der Mittelinsel einzuparken
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon franzmannzini » Do 14. Jan 2021, 22:29

Kann sich ein Vergewaltiger freikaufen ?
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet ... .bild.html
Dortmund – Er bot einer Studentin einen Nebenjob als Hundetrainerin an, dann vergewaltigte er sein argloses Opfer.
Jetzt könnte Serdal C. (40) für seine schwere Tat eine milde Strafe bekommen. Kann sich ein Vergewaltiger hier freikaufen?


Kann er das ? Die Staatsanwältin:
Die Staatsanwältin zu BILD: „Für mich wäre die Lösung zufriedenstellend.“
Immerhin: Lisa B. würde so eine Aussage vor Gericht erspart werden. Urteil am 22. Januar.


Funktioniert das immer noch so ?
"Ek is 'n Ranger.
Ons loop in die donker plekke, niemand sal binnekom nie.
Ons staan op die brug, en niemand mag slaag nie.
Ons leef vir die Een, ons sterf vir die Een. "
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon jack000 » Do 14. Jan 2021, 22:35

franzmannzini hat geschrieben:(14 Jan 2021, 22:29)

Kann sich ein Vergewaltiger freikaufen ?
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet ... .bild.html


Kann er das ? Die Staatsanwältin:


Funktioniert das immer noch so ?

In dem Verbrecherdisneyland hier ist alles möglich ...
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon McKnee » Fr 15. Jan 2021, 05:11

jack000 hat geschrieben:(14 Jan 2021, 22:35)

In dem Verbrecherdisneyland hier ist alles möglich ...


Es gibt verschiedene Aspekte bei diesem "Verständigung"-Verfahren. Einer dieser Aspekte ist, dass es eine Verständigung unter den Verfahrensbeteiligten gibt.

Ein weiterer Aspekt ist, dass der Täter geständig ist und damit dem Opfer eine Aussage und ein erneutes Durchleben des Geschehenen erspart bleibt.
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