Die Situation in Thüringen 2020

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Sören74
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon Sören74 » Mo 29. Jun 2020, 10:30

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 07:37)

Dann frage ich, woher dieser Anspruch an die thüringische FDP kommt. Sinngemäß, sie hätte der parlamentarischen Ordnung ein Vize pro Partei zugestimmt und müsste dementsprechend auch dem AfD Vize ihre Stimme zukommen lassen.


Irgendeinem AfD-Kandidaten müsste sie mal eine Stimme geben, wenn sie den Beschluss ernst meint.
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Sören74
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon Sören74 » Mo 29. Jun 2020, 10:33

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 07:55)

Im Gegenteil, hätten sich SPD, Grüne, CDU und themenanteilig auch die Linke regierungstechnisch formiert, wie Kemmerichs Angebot an Ministerien- und Aufgabenteilung vorsah, wäre die AfD nichts anderes als ein blamierter nützlicher Idiot gewesen, der zum Frust des eigenen Wählerklientels letztendlich lieber eine seriös etablierte Partei, als den eigenen Kandidaten wählt.


Nur damit die AfD blöd dasteht, sollten alle anderen auf den Vorschlag der FDP eingehen?
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon JJazzGold » Mo 29. Jun 2020, 10:42

Elmar Brok hat geschrieben:(29 Jun 2020, 10:28)

Die Pole sozialistisch und konservativ funktionieren ja auch nicht, da die FDP sich dort nicht einordnen lässt. Erst recht nicht, wenn der Schluss gezogen wird, dass die FDP daher, weil sie sich nicht einordnen lässt, mittig sei. Eine libertäre FDP ließe sich kaum als Mitte bezeichnen.


Ah, danke, jetzt habe ich verstanden, was Sie ausdrücken wollten. Fragt sich, wie die Mitte definiert ist? Was kennzeichnet die bürgerliche Mitte? Dazu gab es hier, wenn ich mich richtig erinnere, auch einst einen gesonderten Thread. Dort wurde die Definition des Sinus Millieus angesprochen, in dem ich, aber eben nicht zur Gänze, sondern nur in Teilen die FDP wiederfinde. Vielleicht hilft uns das in der Betrachtung weiter? Ich schaue nachher, ob ich den Thread noch finde, dann sollten wir die Diskussion besser dort, oder im FDP Thread weiter führen, denn von Thüringen haben wir uns weit entfernt. ;)

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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon JJazzGold » Mo 29. Jun 2020, 10:51

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2020, 10:33)

Nur damit die AfD blöd dasteht, sollten alle anderen auf den Vorschlag der FDP eingehen?


Was spricht dagegen, wenn SPD, Grüne, CDU und FDP Regierungsverantwortung in Form von Ministerien zu übernehmen? Das hätte vielleicht sogar den inzwischen deutlich zutage tretenden Clash zwischen Die Linke, der SPD und den Grünen verhindert und die erstaunliche Feststellung, dass man trotz diverser Positionen sehr wohl zum Wohle Thüringens kompromissfähig miteinander kann. Es wäre aufgrund dessen noch dazu beispielgebend für die Republik gewesen, wie die AfD durch das Miteinander legal ausgebremst werden kann.

Statt dessen hat man typisch links auf Ideologieverteidigung gesetzt.
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon Sören74 » Mo 29. Jun 2020, 11:07

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 10:51)

Was spricht dagegen, wenn SPD, Grüne, CDU und FDP Regierungsverantwortung in Form von Ministerien zu übernehmen?


Nur weil sich das die FDP und vielleicht auch die CDU so gewünscht hat, müssen die anderen nicht auf dieses Angebot eingehen. Zudem, retrospektiv hat sich Kemmerich als so unfähiger Politiker herausgestellt (muss sogar sein FDP-Präsidiumsplatz ruhen lassen), dass ich mich bald frage, ob nicht ich ein besserer MP als er gewesen wäre. :D

JJazzGold hat geschrieben:Es wäre aufgrund dessen noch dazu beispielgebend für die Republik gewesen, wie die AfD durch das Miteinander legal ausgebremst werden kann.


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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon roli » Mo 29. Jun 2020, 11:39

Troh.Klaus hat geschrieben:(28 Jun 2020, 20:28)

Wenn also demnächst RRG regieren sollte, ist die Union dann Richtung politischer Rand unterwegs. Sollten Höckes Visionen reüssieren, ist alles außer AfD politischer Rand.


Du meinst im Bund oder in Thüringen?
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon zollagent » Mo 29. Jun 2020, 11:53

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 07:59)

Muss der Begriff Liberalismus jetzt auch schon der Genderisierung unterzogen werden? Mal der, mal die, mal divers?



Der Kontext war "die FDP". Eine Partei wird als weiblich angesehen.


JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 07:59)Die Behauptung hätte auf Deutschland bezogen nach einem Beispiel “überschäumenden Liberalismus im Laufe der Jahrhunderte“ verlangt - aber geschenkt.


Über Jahrhunderte mag die Geschichte urteilen. Was ich seit einigen Jahrzehnten beobachte, ist eine FDP mit einer völligen Ausrichtung auf Marktwirtschaft, wo soziale Elemente "nur stören".
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon zollagent » Mo 29. Jun 2020, 11:54

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 08:02)


Wer hätte der AfD dann noch zugehört, einem parlamentarischen Outcast, der es geschafft hat, sich völlig eigenständig auszumanövrieren.

Jetzt hat sie sich dank Ramelow präsentabel gemacht.

Also auch nicht von einem Herrn Kemmerich, der sich mit den Stimmen der AfD wählen ließ? Deine einseitige Ausrichtung, die ich schon vorher in Zweifel gezogen habe, ist deutlich zu sehen.
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon zollagent » Mo 29. Jun 2020, 11:55

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 10:17)

Offen gestanden interessiert es mich nicht, was Sie von mir halten. Wenn es Ihnen so wichtig ist und bevor es Sie belastet, empfehle ich Ihnen in einem passenden Unterforum einen Thread JJazzGold zu eröffnen und sich dort mit Gleichgearteten auszutauschen.

Werden wir jetzt trotzig?
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon JJazzGold » Mo 29. Jun 2020, 11:59

Sören74 hat geschrieben:(29 Jun 2020, 11:07)

Nur weil sich das die FDP und vielleicht auch die CDU so gewünscht hat, müssen die anderen nicht auf dieses Angebot eingehen. Zudem, retrospektiv hat sich Kemmerich als so unfähiger Politiker herausgestellt (muss sogar sein FDP-Präsidiumsplatz ruhen lassen), dass ich mich bald frage, ob nicht ich ein besserer MP als er gewesen wäre. :D
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Schönen Tag noch. :)
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon JJazzGold » Mo 29. Jun 2020, 12:00

zollagent hat geschrieben:(29 Jun 2020, 11:55)

Werden wir jetzt trotzig?


Gelangweilt.
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon zollagent » Mo 29. Jun 2020, 12:00

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 12:00)

Gelangweilt.

Zweifellos. :D
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon Elmar Brok » Mo 29. Jun 2020, 12:10

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 10:42)


Ah, danke, jetzt habe ich verstanden, was Sie ausdrücken wollten. Fragt sich, wie die Mitte definiert ist? Was kennzeichnet die bürgerliche Mitte? Dazu gab es hier, wenn ich mich richtig erinnere, auch einst einen gesonderten Thread. Dort wurde die Definition des Sinus Millieus angesprochen, in dem ich, aber eben nicht zur Gänze, sondern nur in Teilen die FDP wiederfinde. Vielleicht hilft uns das in der Betrachtung weiter? Ich schaue nachher, ob ich den Thread noch finde, dann sollten wir die Diskussion besser dort, oder im FDP Thread weiter führen, denn von Thüringen haben wir uns weit entfernt. ;)

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Eben. Was ist Mitte. Und was bedeutet es Mitte zu sein. Den Thread kenne ich tatsächlich noch nicht, wäre aber wohl sinnvoller die Diskussion dort fortzuführen. Schaue mir das heute Abend mal an
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon JJazzGold » Mo 29. Jun 2020, 12:17

Elmar Brok hat geschrieben:(29 Jun 2020, 12:10)

Eben. Was ist Mitte. Und was bedeutet es Mitte zu sein. Den Thread kenne ich tatsächlich noch nicht, wäre aber wohl sinnvoller die Diskussion dort fortzuführen. Schaue mir das heute Abend mal an


Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber ich glaube, es war dieser. Ich muss allerdings auch erst nachlesen, um sicher zu sein.

https://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=20&t=69634
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 29. Jun 2020, 13:09

JJazzGold hat geschrieben:(29 Jun 2020, 10:42)

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Ah, danke, jetzt habe ich verstanden, was Sie ausdrücken wollten. Fragt sich, wie die Mitte definiert ist? Was kennzeichnet die bürgerliche Mitte? Dazu gab es hier, wenn ich mich richtig erinnere, auch einst einen gesonderten Thread. Dort wurde die Definition des Sinus Millieus angesprochen, in dem ich, aber eben nicht zur Gänze, sondern nur in Teilen die FDP wiederfinde. Vielleicht hilft uns das in der Betrachtung weiter? Ich schaue nachher, ob ich den Thread noch

Diese Frage wurde in meiner Erinnerung in zahlreichen Threads erörtert. Eine "Mitte" zeichnet sich ganz grundsätzlich, logisch begrifflich und defintiionsgemäß durch einen möglichst gleichen Abstand zu den Rändern aus. Insofern ist eine "Mitte" immer fremdbestimmt. Durch die Ränder. An dieser Logik führt - aus meiner Sicht - auch kein inhaltliches politisches Argument vorbei. Man könnte es auch anders formulieren: Wem die politisch-gesellschaftliche "Mitte" wichtiger ist als etwa ein Grundsatz wie "Liberalität", der wird diesen Grundsatz aufgeben, wenn sich das gesamtgesellschaftliche Klima insgesamt verschiebt. Genau das ist 1933 - zum Beispiel - mit Parteien wie der Zentrumspartei passiert. Die Zustimmung der Zentrumspartei zu Hitlers Ermächtigungsgesetz (und damit seinem Aufstieg) war ein Bekenntnis zur (verschobenen) gesellschaftlichen Mitte und nicht zu den eigenen katholisch-liberalen Prinzipien. Nicht anders die sogenannten Blockparteien in der Ex-DDR. "Mitte" heißt einfach und vor allem Mitläufertum.
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon jack000 » Mo 29. Jun 2020, 13:59

Elmar Brok hat geschrieben:(28 Jun 2020, 20:50)

Eben. Teile der Wählerschaft sind klar rechts. Dazu reicht ein Blick auf die Julis. "Steuern sind Raub". "ÖR komplett abschaffen" usw.

Steuern zahlen und ÖR schauen sind somit links? Das erklärt ja dann so einiges...
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon Elmar Brok » Mo 29. Jun 2020, 14:04

jack000 hat geschrieben:(29 Jun 2020, 13:59)

Steuern zahlen und ÖR schauen sind somit links? Das erklärt ja dann so einiges...

Nein, das sind mittige Ansichten. Es geht auch nicht ums ÖR schauen....Was willst du mir mitteilen?
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon Ebiker » Sa 18. Jul 2020, 14:05

Wehe man erinnert die Linken und insbesondere den Kommunistenpfaffen daran das sie auch mal vom Verfassungsschutz beobachtet wurden. da werden sie stinkig. Da wird schon mal der Stinkefinger gezeigt und einem " aufrechten Demokraten " rutschen Begriffe wie " widerlicher Drecksack raus "

https://www.mdr.de/thueringen/landtag-ramelow-stinkefinger-100.html
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon Schnitter » Sa 18. Jul 2020, 14:26

Ebiker hat geschrieben:(18 Jul 2020, 14:05)

Wehe man erinnert die Linken und insbesondere den Kommunistenpfaffen daran das sie auch mal vom Verfassungsschutz beobachtet wurden. da werden sie stinkig. Da wird schon mal der Stinkefinger gezeigt und einem " aufrechten Demokraten " rutschen Begriffe wie " widerlicher Drecksack raus "

https://www.mdr.de/thueringen/landtag-ramelow-stinkefinger-100.html


In der Sache hat Ramelow ja recht. :thumbup:
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Re: Die Situation in Thüringen 2020

Beitragvon JJazzGold » Sa 18. Jul 2020, 14:31

Schnitter hat geschrieben:(18 Jul 2020, 14:26)

In der Sache hat Ramelow ja recht. :thumbup:


In welcher Sache?
Fakt ist, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und es ihm gelang, dies gerichtlich untersagen zu lassen.
Den meisten Menschen dürfte es gelingen darauf hinzuweisen, ohne mit Beleidigungen in Wort und Finger zu agieren.
Ramelow ist dazu anscheinend unfähig. Nur gut, dass der aus Thüringen nicht raus kommt.
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