Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

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Frank_Stein
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 22:23

tarkomed hat geschrieben:(09 Nov 2019, 13:48)

Sorry, mein Fehler. Ich habe von "den Ostdeutschen" gesprochen. Richtig wäre gewesen "von Ostdeutschen", denn damit waren du und deine Gesinnungsbrüder hauptsächlich gemeint. Einen solchen Nonsens kannst du erst verzapfen, wenn die AfD im Osten die absolute Mehrheit erreichen sollte. Noch vertrittst du mit deinen Ansichten eine kleine Minderheit im Osten.



Der Anteil jener, die nicht möchten, dass jährlich 400 000 Menschen überwiegend aus Nichteuropäischen Ländern nach Deutschland einwandern, dürfte nicht nur in Thüringen bei über 50% liegen. Nicht jeder von denen, hat die AfD gewählt. Ich ja auch nicht (noch nicht). Wenn die dieses Vorhaben ernsthaft versuchen umzusetzen, dann ändere ich auch mein Wahlverhalten.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 22:24

PeterK hat geschrieben:(09 Nov 2019, 13:49)

Thüringen hat seit 1950 fast ein Drittel seiner Bevölkerung verloren. Wie Du richtig anmerktest, sind es wohl eher die gebildeten und der Zukunft zugewandten Menschen (viele Frauen übrigens), die gehen.



Es reicht noch immer für Thüringen, um beim PISA-Test auf Platz 3 zu kommen.
Auch wenn wir durch die linke Bildungspolitik den zweiten Platz wieder an die
Bayern verloren haben.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 22:27

Schnitter hat geschrieben:(09 Nov 2019, 13:51)

Quelle ?



Wofür benötigst Du eine Quelle, dass Menschen, die die AfD gewählt haben
und das offen zugeben, mit Repressalien einiger Mitmenschen zu rechnen haben?
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Misterfritz » Sa 9. Nov 2019, 22:29

MäckIntaier hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:21)

Das ist unverhohlener Elitarismus. Mehr gibt es zu solchen Einlassungen nicht zu sagen. Das gilt für alle diejenigen, die meine Frage nicht beantworten wollen. Es ist reiner Dünkel, der Menschen von geringerer Bildung die Demokratiefähigkeit abspricht. Das Asoziale ist kein Alleinstellungsmerkmal "dümmerer" Menschen.

viewtopic.php?p=4605454#p4605454 ;)
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 22:30

Schnitter hat geschrieben:(09 Nov 2019, 13:52)

Schon schlimm dass der Männerklüngel in der Arbeitswelt per Gesetz aufgebrochen werden musste.

Das waren aber die Männer schuld, nicht die Frauen.



Wer sagt, dass man das aufbrechen musste?
Hilft es wirklich, eine Frau an eine zu setzen, wenn diese Position
besser von dem geeignetsten Kandidaten besetzt worden wäre?
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 22:33

PeterK hat geschrieben:(09 Nov 2019, 14:41)

Demokratie funktioniert IMO nur mit einem einigermaßen gebildeten Staatsvolk (Demos).



Die bestens gebildeten Schüler findet man in Sachsen, Bayern und noch in Thüringen, was sicherlich der Vorgängerregierung zu verdanken ist.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 22:43

Misterfritz hat geschrieben:(09 Nov 2019, 20:34)

Vor Allem sollte Demokratie (und die sie vertretenden Politiker) die Wähler ernst nehmen. Wähler haben nun mal das recht, jede zur Wahl stehende Partei zu wählen, auch wenn es vielen nicht passt. Das gilt für alle - links wie rechts.
Damit tun sich viele schwer und so kommen halt auch solche Ergebnisse zu Stande.



Ja, das ist gut beschrieben.
Die Parteien und Medien möchten die Ergebnisse dann auch lieber bewusst fehlinterpretieren und alle Beteiligten geben sich mit der Erklärung zufrieden, dass es ja nur die Stimmen der "Dummen" gewesen sein können, denen die AfD ihr sehr gutes Abschneiden zu verdanken hat. Sonst müssten sich die einzelnen Parteien ja die Frage stellen, was sie selbst falsch gemacht haben (auf und vor allem in Berlin).
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Schnitter » Sa 9. Nov 2019, 22:45

Frank_Stein hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:27)

Wofür benötigst Du eine Quelle, dass Menschen, die die AfD gewählt haben
und das offen zugeben, mit Repressalien einiger Mitmenschen zu rechnen haben?


Nein für deine Behauptung.

Soll ich dich nochmal zitieren oder findest du sie selbst ?

Dass Rassisten für Arschlöcher gehalten werden ist übrigens normal. Da sind sie selbst dran schuld.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon NB3 » Sa 9. Nov 2019, 22:45

MäckIntaier hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:21)

Das ist unverhohlener Elitarismus. Mehr gibt es zu solchen Einlassungen nicht zu sagen. Das gilt für alle diejenigen, die meine Frage nicht beantworten wollen. Es ist reiner Dünkel, der Menschen von geringerer Bildung die Demokratiefähigkeit abspricht. Das Asoziale ist kein Alleinstellungsmerkmal "dümmerer" Menschen.


Natürlich macht es sich bezahlt, jedem ungewaschenen Strawanzer eine Anerkennung seiner Fähigkeit vorzuheucheln. Für die Demokratie genauso wie für die Straßenhure.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Schnitter » Sa 9. Nov 2019, 22:47

Frank_Stein hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:30)

Wer sagt, dass man das aufbrechen musste?


Warum man Klüngel aufbrechen muss ?

Sag mal begreifst du überhaupt noch was ?
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 22:52

Schnitter hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:45)


Dass Rassisten für Arschlöcher gehalten werden ist übrigens normal. Da sind sie selbst dran schuld.



Also gut:
Nehmen wir an, jemand ist gegen Masseneinwanderung und hat deswegen in der Vergangenheit immer die CDU gewählt.
Nun ändert die CDU unter Merkel ihre Strategie und will zunehmend auch im urbanen Raum unter den Migranten auf
Stimmenfang gehen und macht bei der Migrationsfrage eine 180° -Wende.

Wen soll man dann Deiner Meinung nach wählen? Welche Partei bleibt denn dann noch übrig?

Die AfD ist alles andere als perfekt. Sie hat viele zwielichtige Mitglieder, aber sie eignet sich
hervorragend, wenn es darum geht, den Strategiewechsel unter Merkel zu bestrafen.

Es ist immer gut, wenn es Alternativen gibt, denn welchen Wert hätte denn eine
demokratische Abstimmung, wenn man zu wichtigen Themen nur Ja oder Ja sagen kann?

Weil die AfD hier praktisch ein Alleinstellungsmerkmal hat, konnte sie ihr Ergebnis mehr als verdoppeln (Trotz Höcke).
Wird das die CDU dazu bringen, ihre Strategie zu überdenken? Ich hoffe es sehr, wir werden es sehen.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 22:57

Schnitter hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:47)

Warum man Klüngel aufbrechen muss ?

Sag mal begreifst du überhaupt noch was ?



Mir ist es wichtig, dass die besten Leute die wichtigen Jobs bekommen und nicht die Auswahl vom Geschlecht abhängt.
Zu entscheiden, wer die oberen Jobs bekommt, sollte Aufgabe der Eigentümer (also der Aktionäre sein).
Sie sollten da die freie Auswahl haben und sich nicht durch irgendwelche zusätzlichen Faktoren in ihrer Entscheidung
einengen lassen. Frau zu sein ist noch keine Qualifikation für einen Job.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Sa 9. Nov 2019, 23:37

Ein interessanter Artikel zum Thema:
Für die "gute Sache" ist alles erlaubt. Menschenrechte und das Recht auf Meinungsfreiheit gilt nicht für den politischen Gegner.

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 29591.html

Ansonsten:
In diesem Artikel werden wichtige Gründe für den AfD-Erfolg genannt, ohne die AfD zu nennen.
https://www.n-tv.de/politik/Es-gab-kaum ... 76351.html
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Schnitter » So 10. Nov 2019, 02:28

Frank_Stein hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:57)

Mir ist es wichtig, dass die besten Leute die wichtigen Jobs bekommen und nicht die Auswahl vom Geschlecht abhängt.


Eben. Und deswegen war es wichtig den Männerklüngel in Führungsetagen aufzurütteln der dafür gesorgt hat dass Leute in Positionen waren für die sich nicht qualifiziert sind.,
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Schnitter » So 10. Nov 2019, 02:30

Frank_Stein hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:52)

Also gut:
Nehmen wir an, jemand ist gegen Masseneinwanderung und hat deswegen in der Vergangenheit immer die CDU gewählt.
Nun ändert die CDU unter Merkel ihre Strategie und will zunehmend auch im urbanen Raum unter den Migranten auf
Stimmenfang gehen und macht bei der Migrationsfrage eine 180° -Wende.

Wen soll man dann Deiner Meinung nach wählen?


Zu letzt: Neonazis,
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon DarkLightbringer » So 10. Nov 2019, 03:13

Frank_Stein hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:52)

(...)

Die AfD ist alles andere als perfekt. Sie hat viele zwielichtige Mitglieder, aber sie eignet sich
hervorragend, wenn es darum geht, den Strategiewechsel unter Merkel zu bestrafen.

(...)

Bielefeld platzt gerade vor Stolz, weil 14.000 Leute rund 250 zwielichtige Gestalten in die Flucht geschlagen haben.

So sollte das in Sachsen, Brandenburg, Thüringen und überall auch sein.

Ein Strategiewechsel - welcher Art auch immer - muss zwei Bedingungen erfüllen, er muss grundsätzlich mehrheitsfähig sein und mit Menschenrechten übereinstimmen.
In Dänemark ging es ja auch.
Wenn das aber nicht gegeben ist, verhandelt man die Demokratie mit zwielichtigen Gestalten.
>>We’ll always have Paris<<
[Humphrey Bogart als Rick Blaine in >Casablanca<, 1942]
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon tarkomed » So 10. Nov 2019, 09:45

Frank_Stein hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:23)

Der Anteil jener, die nicht möchten, dass jährlich 400 000 Menschen überwiegend aus Nichteuropäischen Ländern nach Deutschland einwandern, dürfte nicht nur in Thüringen bei über 50% liegen.

Unterschätze die Thüringer nicht. Sie fallen nicht auf solche alternative Fakten herein. Wo hast du diese Zahl 400.000 hergezaubert? Die letzte Zahl, die ich mitbekommen habe, lag bei ca. 160.000.
Frank_Stein hat geschrieben:(09 Nov 2019, 22:23)
Nicht jeder von denen, hat die AfD gewählt. Ich ja auch nicht (noch nicht). Wenn die dieses Vorhaben ernsthaft versuchen umzusetzen, dann ändere ich auch mein Wahlverhalten.

Deswegen zählte ich dich zu einer kleinen Minderheit. Nur ein Teil der AfD Wähler geht mit deinen Ansichten konform und ob du die AfD wählst oder nicht, ist irrelevant. Deine Ansichten entsprechen denen einer kleinen Minderheit, im bundesweiten Durchschnitt sogar einer verschwindend kleinen Minderheit.
Gib dich nicht so, dass alle andern dich für etwas halten, was du nicht sein willst.
Wenn sie es trotzdem tun, dann bist du es...
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » So 10. Nov 2019, 10:50

tarkomed hat geschrieben:(10 Nov 2019, 09:45)

Unterschätze die Thüringer nicht. Sie fallen nicht auf solche alternative Fakten herein. Wo hast du diese Zahl 400.000 hergezaubert? Die letzte Zahl, die ich mitbekommen habe, lag bei ca. 160.000.



Seit Jahren versucht man die Deutschen darauf vorzubereiten. Das Geburtendefizit der Deutschen (eine Frau in Deutschland bekommt im Durchschnitt nur 0,7 weibliche Nachkommen) beträgt pro Jahr 400000. Dieses Defizit kommt besonders dann zum Tragen, wenn in 5 Jahren die Babyboomer nach und nach in Rente gehen.

Also will man (um die Zahl der Arbeitskräfte möglichst konstant zu halten), die Arbeitskräfte aus dem Ausland rekrutieren. Da der Rest Europas ebenfalls dem Pillenknick zum Opfer gefallen ist und ganz ähnliche demografische Probleme hat, wie Deutschland, will man somit Menschen aus Ländern nach Deutschland holen, die außerhalb Europas geboren worden sind. Das werden dann überwiegend Menschen aus islamischen Ländern und aus Afrika sein.

Die Artikel zu diesem Thema kannst Du Dir aber selbst ergooglen.
https://www.welt.de/print/die_welt/poli ... oetig.html
>>Die Regierung will die legale Einwanderung von ungelernten Nicht-EU-Bürgern ausbauen. Der Sachverständigenrat für Migration unterstützt das
...
Grundsätzlich befürworten die Forscher eine dauerhaft starke Einwanderung. So schreiben sie: Um das Erwerbspersonenpotenzial auf heutigem Niveau zu halten, wäre langfristig jährlich „eine Nettozuwanderung von insgesamt 400.000 Personen nötig. Ein Großteil hiervon wird aus Drittstaaten kommen müssen, da das innereuropäische Zuwanderungspotenzial begrenzt ist.“
<<

https://www.welt.de/wirtschaft/plus2029 ... derer.html

Die Kinderlosigkeit der Deutschen erzeugt einen Migrationssog und statt dass man die Geburtenrate wieder nach oben fährt, geht
man den bequemen Weg der Masseneinwanderung mit allen Konsequenzen (Bildung, Kriminalität, kulturelle Spannungen ... ), die das mit sich bringt.

Klar dass da nicht alle rufen: "Hurra, wir sterben aus". ... und Nein, die Menschen, die große Probleme bei der Masseneinwanderung sehen, sind (zumindest im Osten) keine Minderheit.

Wenn die CDU ihrer einstigen Kernwählerschaft in den Rücken fällt
(Merkel: "Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!"), dann werden diese
einstigen Wähler das mit Liebesentzug bestrafen und sich Alternativen suchen.
Inzwischen wandern diese einstigen Wähler nicht mehr ins Lager der Nichtwähler,
sondern direkt zur AfD und das trotz des dortigen drittklassigen Personals.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » So 10. Nov 2019, 11:06

DarkLightbringer hat geschrieben:(10 Nov 2019, 03:13)

Bielefeld platzt gerade vor Stolz, weil 14.000 Leute rund 250 zwielichtige Gestalten in die Flucht geschlagen haben.

So sollte das in Sachsen, Brandenburg, Thüringen und überall auch sein.

Ein Strategiewechsel - welcher Art auch immer - muss zwei Bedingungen erfüllen, er muss grundsätzlich mehrheitsfähig sein und mit Menschenrechten übereinstimmen.
In Dänemark ging es ja auch.
Wenn das aber nicht gegeben ist, verhandelt man die Demokratie mit zwielichtigen Gestalten.


Das Problem ist, dass die CDU die Seiten gewechselt hat.
Wenn zu wichtigen Themen keine Alternativen angeboten werden, dann entsteht dadurch Raum für neue Parteien.

Ja, die Zusammensetzung der Bevölkerung in Deutschland ist unterschiedlich. Deutschland ist nicht mehr ein Land und die "Deutschen" in Ost und West nicht mehr ein Volk (sofern wie das jemals waren).

Der letzte Satz ist interessant:
https://www.n-tv.de/panorama/Viele-Neun ... 37631.html
"In vielen Bundesländern sind die Leistungen in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik in der neunten Jahrgangsstufe schlechter geworden. Betroffen sind grob zusammengefasst vor allem Jungen und Schüler in Gymnasien.
...
Der Anteil an Schülerinnen und Schülern aus zugewanderten Familien nahm bundesweit von 2012 bis 2018 um rund 7 Prozentpunkte auf 33,6 Prozent zu."

Da es sich bei der Studie um Neuntklässler handelt und der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund in der Neunten Klasse von 2012 bis 2018 um 7% gestiegen ist. Kann man davon ausgehen, dass die heutigen Erstklässler eine weitere Verschiebung zeigen. Wenn in 6 Jahren der Anteil um 7% gestiegen ist, dürfen wir bei den Einschulungen inzwischen um die 40% liegen.

Als ob das nicht schon Herausforderung genug wäre, will man in Zukunft das Tempo der Zuwanderung aus Drittstaaten noch beschleunigen.
... und wenn jemand sagt, dass er das nicht möchte, dann wird er praktisch gesellschaftlich getötet.

Es gibt gute Gründe, sachlich über die Probleme der Zuwanderung zu reden. Leider wird die sachliche Auseinandersetzung kaum noch geführt bzw. wird es als unausweichliches Schicksal hingenommen
und in einigen Teilen der Bevölkerung sogar als wünschenswert betrachtet. Die Antideutschen haben das Ruder übernommen und ihre Gegner werden medial vernichtet.

...
Im Westen können die Menschen nicht mehr entscheiden, ob sie ein Einwanderungsland sein möchten, denn sie sind es längt.
Aber im Osten haben die Menschen noch die Chance, das zu beeinflussen und diese Chance nehmen sie über ihren Stimmzettel wahr.
Wenn die Politik diesen Ruf vieler Menschen ignoriert und so weitermacht, wie bisher, dann werden die ehemaligen Volksparteien
im Osten marginalisiert werden. Dafür muss die AfD noch nicht mal etwas leisten, es reicht, wenn sie einfach da ist, sie könnte
auch lauter Ziegelsteine als Kandidaten aufstellen und würde trotzdem einen Stimmenzuwachs erreichen. Denn die Stärke der
AfD ist die Ignoranz der Volksparteien gegenüber ihren ehemaligen Wählern.
Zuletzt geändert von Frank_Stein am So 10. Nov 2019, 12:04, insgesamt 2-mal geändert.
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Alpha Centauri
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Alpha Centauri » So 10. Nov 2019, 11:13

DarkLightbringer hat geschrieben:(10 Nov 2019, 03:13)

Bielefeld platzt gerade vor Stolz, weil 14.000 Leute rund 250 zwielichtige Gestalten in die Flucht geschlagen haben.

So sollte das in Sachsen, Brandenburg, Thüringen und überall auch sein.

Ein Strategiewechsel - welcher Art auch immer - muss zwei Bedingungen erfüllen, er muss grundsätzlich mehrheitsfähig sein und mit Menschenrechten übereinstimmen.
In Dänemark ging es ja auch.
Wenn das aber nicht gegeben ist, verhandelt man die Demokratie mit zwielichtigen Gestalten.



Menschenrechte????Notfalls lässt man in bester DDR Manier an der "GRENZE" auf Menschen schießen , dass ist ja die logische Endkonsequenz dieser rechten AFD Mentalität des Einmauerns vor allem Fremden und der aller Veränderung.

Das hat aber keine Mehrheit im Land (vielleicht im Osten) der Osten ist aber im Vergleich zum Westen politisch weniger bedeutend, und im Westen ist die AFD von 20%+ Werten entfernt ( aktuelle Umfragen aus Baden Württemberg, Hessen oder Berlin zeigen eher Verluste für die AFD wenn jetzt dort Landtagswahlen wären) als mal schön den Ball flach halten und die AFD nicht größerer machen als sie ist.

Zitat repariert,
MF

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