Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

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PeterK
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Di 30. Jun 2020, 20:35

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 20:03)
Meine Kinder haben beide eine tolle Entwicklung genommen.

Das freut mich sehr.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 21:25

PeterK hat geschrieben:(30 Jun 2020, 19:33)

Nicht verstanden. Was genau meinst Du mit "Selbstverwirklichungswahn"?

Nun in diesem Falle sehe ich es als Selbstverwirklichungswahn an, mit einer gerade erst gegründeten Familie unbedingt die andere Seite der Bisexualität zu erfahren und damit alles kaputtzumachen.
Selbstverwirklichungswahn ist auch, ständig nach einem anderen Partner Ausschau zu halten.
Oder Argumente wie "wir verstehen uns nicht mehr" gleich als Trennungsargument zu sehen.
Kann man alles machen, aber wenn Kinder da sind,
dann sollten die Erwachsenen die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Di 30. Jun 2020, 21:39

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 21:25)

Nun in diesem Falle sehe ich es als Selbstverwirklichungswahn an, mit einer gerade erst gegründeten Familie unbedingt die andere Seite der Bisexualität zu erfahren und damit alles kaputtzumachen.
Selbstverwirklichungswahn ist auch, ständig nach einem anderen Partner Ausschau zu halten.
Oder Argumente wie "wir verstehen uns nicht mehr" gleich als Trennungsargument zu sehen.
Kann man alles machen, aber wenn Kinder da sind,dann sollten die Erwachsenen die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen.

Was ist denn besser für die Kinder? Eine glückliche Mutter (mit ihrer Frau/Freundin) oder eine unglückliche Mutter (mit Dir)?

Die Frage ist nicht "böse" gemeint.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 1. Jul 2020, 00:54

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 12:15)

Was?
Intrigen natürlich.
So Behauptungen wie z.b. ich hätte vor den Kindern onaniert.
Das reicht aus, und die Richter glaube dir kein Wort mehr.


Aber du haettest dann doch einen Sachverstaendigen engagieren koennen, einen Psychiater der haette bestaetigen koennen das du keine paedophilen Neigungen zu deinen eigenen Kinder hast. Auch ein Kinderpsychiater, der durch Gespraeche mit den Kindern die Wahrheit haette ergruenden koennen.

Wieso hat dein Anwalt auf solche Luegen nicht entsprechend reagiert. Fand eine Vereidigung statt. Wenn sich dann die Behauptung als Luege darstellt ist der Strafbestand des Meineides gegeben. Hattet du character witnesses (Zeugen) die fuer dich aussagten und diese Behauptungen als ad absurdum bewerteten.

Eine solche character assassination haette ich nie auf mir sitzen lassen.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 01:03

PeterK hat geschrieben:(30 Jun 2020, 21:39)

Was ist denn besser für die Kinder? Eine glückliche Mutter (mit ihrer Frau/Freundin) oder eine unglückliche Mutter (mit Dir)?

Die Frage ist nicht "böse" gemeint.


Du findest, eine intrigante, lügende, charakterlich fragwürdige Mutter plus ein totunglûcklicher Vater sind förderlich für Kinder?
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 06:48

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(01 Jul 2020, 00:54)

Aber du haettest dann doch einen Sachverstaendigen engagieren koennen, einen Psychiater der haette bestaetigen koennen das du keine paedophilen Neigungen zu deinen eigenen Kinder hast. Auch ein Kinderpsychiater, der durch Gespraeche mit den Kindern die Wahrheit haette ergruenden koennen.

Wieso hat dein Anwalt auf solche Luegen nicht entsprechend reagiert. Fand eine Vereidigung statt. Wenn sich dann die Behauptung als Luege darstellt ist der Strafbestand des Meineides gegeben. Hattet du character witnesses (Zeugen) die fuer dich aussagten und diese Behauptungen als ad absurdum bewerteten.

Eine solche character assassination haette ich nie auf mir sitzen lassen.

Ja das hatte ich auch gemacht.
Und die haben mit meinen Kindern gesprochen.
Und die haben das auch gut gemacht.
Richtig spielerisch.
Die haben unsere Familie malen dürfen.
Danach wurde ihnen bestätigt, dass sie eine starke Bindung an den Vater haben.
Aber unterschätze nicht den Feminismus, dem meine frühere Frau damals ausgesetzt war.
Wie gesagt, die stacheln sich gegenseitig an.
Sie hatte dann gegenüber dem Jugendamt und dem Gericht gesagt,
dass diese Ergebnisse falsch seien, denn ich hätte einen Einfluss auf die Kinder genommen,
und ihnen zuvor gesagt, dass sie das so machen sollen.
Und schon war das Blatt wieder gegen mich.

Rund 1,10 Meter Gerichtsakten bezeugen doch selbst schon,
dass ich nichts unversucht ließ, den Umgang zu erhöhen (anfangs nur Stundenweise),
und die andere Seite nichts unversucht ließ, diesem Bemühen entgegenzuwirken.

Der Richter hat mir mehrfach gedroht, ich solle aufhören dagegen zureden,
sonst würde die Verhandlung ohne mich fortgeführt und der Umgang vollends eingestellt.

Mein Anwalt, der ist selbst eingeknickt und empfahl mir,
ich solle jetzt meine Kinder loslassen.
Fazit ich habe mich in den letzten drei Gerichtsterminen nur noch selbst vertreten.
Und erst dann wurde es besser, denn eigentlich haben auch Anwälte kein Interesse darin,
Konflikte zu lösen, werden sie verschärft, so verdienen sie mehr.
Ich musste ihn mehrfach bremsen.

Aber: meine Chancen da einen Kindgerechten Umgang zu erzielen (wie gesagt, die keine war absolutes Papakind)
waren gleich null.

Irgendwann kam dann ein anderer Richter.
Dann hatte ich noch zwei Prozesse und der Umgang war so, wie wir (also die Kinder und ich) ihn wollten.

Im Nachhinein möchte ich noch sagen,
dass ich den Charakter meiner früheren Frau als schwach oder schwammig bezeichnen möchte.
Der Erzeuger des dritten Kindes (schwul) und die neue Partnerin haben einen guten Einfluss auf sie.
Die Anwältin von damals (eine richtige Kampfhenne) hat ebenfalls keinen Einflusss mehr auf sie.
Und jetzt kann man wieder ganz normal mit ihr reden.
Und wir fuhren auch gemeinsam in ihrem Auto zu einem Elterngespräch im Zirkus meiner großen Tochter.
Zuletzt geändert von Papaloooo am Mi 1. Jul 2020, 07:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 06:55

PeterK hat geschrieben:(30 Jun 2020, 21:39)

Was ist denn besser für die Kinder? Eine glückliche Mutter (mit ihrer Frau/Freundin) oder eine unglückliche Mutter (mit Dir)?

Die Frage ist nicht "böse" gemeint.

Nein fasse ich nicht böse auf.
Aber schau mal, auch die Natur hat es doch so eingerichtet,
dass menschliche Kinder mit Vater und Mutter aufwachsen.

Erst in der Moderne wird dieses System manchmal abgeändert.
Nun kann man sagen, jedem das Seine.
Und man kann es auch Diskriminierung nennen, wenn man sagt, Vater Mutter ist besser für die Kinder als Vater Vater oder Mutter Mutter.
Und wenn ich meine Kinder sehe,
dann geht ihnen und mir das Herz auf.
Hätte ich diesen Kampf (den ich ja auch nicht wollte) nicht geführt,
so hätten meine Kinder mir das irgendwann vorgeworfen.

Ich sagte: "Komm lass uns das mit dem Umgang doch in einem Restaurant beraten,
bringe eine Person deiner Wahl mit und dann brauchen wir kein Gericht,
und es kommt obendrein ja noch viel billiger."

Ihre Antwort: "Nix, mit dir kann man ja nur vor Gericht!"

Also musste ich es.

Nachtrag: Natürlich sollen auch zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren,
oder Pflegen, bevor es unfähige und vernachlässigende leibliche Eltern tun.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 1. Jul 2020, 09:40

Papaloooo hat geschrieben:(01 Jul 2020, 06:48)



Im Nachhinein möchte ich noch sagen,
dass ich den Charakter meiner früheren Frau als schwach oder schwammig bezeichnen möchte.
Der Erzeuger des dritten Kindes (schwul) und die neue Partnerin haben einen guten Einfluss auf sie.
Die Anwältin von damals (eine richtige Kampfhenne) hat ebenfalls keinen Einflusss mehr auf sie.
Und jetzt kann man wieder ganz normal mit ihr reden.
Und wir fuhren auch gemeinsam in ihrem Auto zu einem Elterngespräch im Zirkus meiner großen Tochter.


Sei vorsichtig was deine Ex betrifft! A leopard does not change its spots! Sie sieht gewissen Vorteile zB das du Dinge repariers fuer die sie normal teure Handwerker bezahlen muesste. Du bist also nuetzlich. Deshalb eine freundliche Façade. Sie nuetzt dich aus.

Ansonsten koenntest du ein Film ueber dein Leben drehen! Das Familienrecht hat dich total haengen lassen. Wozu psychologische Experten zulassen wenn deren Findung von einer der beklagten Parteien einfach negiert werden kann ohne Beweislast zu erbringen (Gegengutachten).
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 09:52

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(01 Jul 2020, 09:40)

Sei vorsichtig was deine Ex betrifft! A leopard does not change its spots! Sie sieht gewissen Vorteile zB das du Dinge repariers fuer die sie normal teure Handwerker bezahlen muesste. Du bist also nuetzlich. Deshalb eine freundliche Façade. Sie nuetzt dich aus.


Ansonsten koenntest du ein Film ueber dein Leben drehen! Das Familienrecht hat dich total haengen lassen. Wozu psychologische Experten zulassen wenn deren Findung von einer der beklagten Parteien einfach negiert werden kann ohne Beweislast zu erbringen (Gegengutachten).


Das ist auch meine Vermutung. Sie führt ihn am Nasenring durch die Arena und die Kinder bekommen das alles mit.
Offensichtlich gestaltet sich das Verhältnis der Eltern so, wie die jeweilige lesbische Partnerin es zuläßt.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 10:11

Nun ja, ich habe schon äußerst viel runterschlucken müssen.
Aber damit auch gut.
Neustart heißt nach vorne schauen.
Schau mal, letzten Monat ist mir aufgefallen, dass ein Kriechstrom über den Toaster fließt.
Ein Kriechstrom kann ruckzuck zu einem richtigen Stromfluss führen und das ist Lebensgefährlich.
Als ehemaliger Elektriker habe ich schon das ein oder andere im Haus gemacht.
Soll sie sich einen teuren Handwerker nehmen?
Im Grunde müsste sie auch die Hälfte der Artistenausbildung für meine Tochter zahlen,
sie wohnt ja jetzt im Zirkus.
Aber dann würden die finanzielle ja auch bei meiner Tochter dort knapper.
Nein danke!

Für mich war das eine unschöne Zeit, in die ich auch nicht allzugerne zurückblicke.
Dass ich das hier mache sind die Gründe:

-dass ich ähnliche Dinge anderen Vätern erspraten möchte
-dass ich endlich Gleichberechtigung im Kindesumgang fordere
-dass alles geschwafel es stünde doch inzwischen gut um Väterrechte ein totaler Stuss ist
Das ist Kapitalismus:
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 10:23

Papaloooo hat geschrieben:(01 Jul 2020, 10:11)

Nun ja, ich habe schon äußerst viel runterschlucken müssen.
Aber damit auch gut.
Neustart heißt nach vorne schauen.
Schau mal, letzten Monat ist mir aufgefallen, dass ein Kriechstrom über den Toaster fließt.
Ein Kriechstrom kann ruckzuck zu einem richtigen Stromfluss führen und das ist Lebensgefährlich.
Als ehemaliger Elektriker habe ich schon das ein oder andere im Haus gemacht.
Soll sie sich einen teuren Handwerker nehmen?
Im Grunde müsste sie auch die Hälfte der Artistenausbildung für meine Tochter zahlen,
sie wohnt ja jetzt im Zirkus.
Aber dann würden die finanzielle ja auch bei meiner Tochter dort knapper.
Nein danke!

Für mich war das eine unschöne Zeit, in die ich auch nicht allzugerne zurückblicke.
Dass ich das hier mache sind die Gründe:

-dass ich ähnliche Dinge anderen Vätern erspraten möchte
-dass ich endlich Gleichberechtigung im Kindesumgang fordere
-dass alles geschwafel es stünde doch inzwischen gut um Väterrechte ein totaler Stuss ist


Du machst alles Handwerkliche und bezahlst teure Hobbies und zum Dank wurdest du als Pädophiler hingestellt.
Deine Ex schröpft dich, wo sie kann. Sie benutzt die Kinder als Druckmittel und erpresst dich. Dabei hört sie auf das, was die jeweilige Partnerin sagt.
Hoffentlich haben die Kinder noch Achtung vor dir, wenn sie älter sind.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 11:06

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Jul 2020, 10:23)

Du machst alles Handwerkliche und bezahlst teure Hobbies und zum Dank wurdest du als Pädophiler hingestellt.
Deine Ex schröpft dich, wo sie kann. Sie benutzt die Kinder als Druckmittel und erpresst dich. Dabei hört sie auf das, was die jeweilige Partnerin sagt.
Hoffentlich haben die Kinder noch Achtung vor dir, wenn sie älter sind.

Ja das war alles nicht schön.
Sie hätte es nicht gemacht,
hätte sie damals schon das persönliche Umfeld gehabt,
das sie heute hat.

Vergangenheit ist ja Vergangenheit.
Aber Vergebung ist der einzige weg, Vergeenheit auch Vergangenheit sein zu lassen.
Und das nicht aus theologisch-spiritueller Sichtweise,
nein das ist normale Psychologie.

Zu Hilfe kommt mir da vielleicht auch meine augeprägte "Links-Hirnigkeit".
Ich sehe Dinge weniger Emotional und mehr analytisch, als die meisten Menschen.
Emotionale Intelligenz ist leider die Schwäche, das muss kognitiv kompensiert werden.
Meine große Schwäche - leider!
Aber zugleich kann ich Dinge kognitiv angehen, wo bei anderen Menschen die Emotionen die Kognition dermaßen überlagern,
dass ein klares analytisches Denken nur noch eingeschränkt funktioniert.
Hier ist es wieder eine Sträke.

Insgesamt bin ich mit meinem Leben sehr glücklich.
Und ich würde auch sagen, dass ich in dieser Situation manch eine (bei mir auf Kognition basiernde) Korrektur meiner Menschenkenntnis erfahren habe, die mir in anderen Situationen gute Dienste leistete und leistet.

Man kann die Menschen nie so haben, wie man sie haben möchte.
Sie sind, wie sie sind.

Manch schlechter Charakterzug mag Ursachen haben, die uns im Dunkeln bleiben.
Nimmt man den Menschen dennoch als Menschen ernst und hegt nicht lebenslängliche Feindschaft,
so wird das auch etwas bewirken.

In dieser Situation bin ich nicht als der Verlierer hervorgegangen.
Verloren habe ich zigtausend Prozesskosten und viel Zeit.
Aber ich habe meine Kinder und ihre Liebe behalten.
Es ist gut, wie es ist.
Wir können die Vergangenheit nicht mehr ändern.
Wir können dafür sorgen, dass sie Vergangenheit sich nicht negativ auf das Jetzt auswirkt.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 11:19

Alles gut :)

Als Außenstehender kann man eh nur auf geschriebene Beiträge reagieren.
Es ist schön, dass du deinen Frieden gefunden hast und dir die Kinder geblieben sind. Es werden Zeiten kommen, wo du dich komplett von dieser unsäglichen Frau lösen kannst ohne Verluste. Kinder haben auch Rechte.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 1. Jul 2020, 12:03

Billie Holiday hat geschrieben:(01 Jul 2020, 11:19)

Alles gut :)

Als Außenstehender kann man eh nur auf geschriebene Beiträge reagieren.
Es ist schön, dass du deinen Frieden gefunden hast und dir die Kinder geblieben sind. Es werden Zeiten kommen, wo du dich komplett von dieser unsäglichen Frau lösen kannst ohne Verluste. Kinder haben auch Rechte.


So sehe ich das auch und ich hoffe fuer ihn auch das er sich von dieser Frau loesen kann und das irgendwann im Leben die Retourkutsche fuer sie kommt.

Es ist einfach unfair wie manche Menschen ausgebeutet werden.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mi 1. Jul 2020, 12:05

Papaloooo hat geschrieben:(01 Jul 2020, 10:11)

Nun ja, ich habe schon äußerst viel runterschlucken müssen.
Aber damit auch gut.
Neustart heißt nach vorne schauen.
Schau mal, letzten Monat ist mir aufgefallen, dass ein Kriechstrom über den Toaster fließt.
Ein Kriechstrom kann ruckzuck zu einem richtigen Stromfluss führen und das ist Lebensgefährlich.
Als ehemaliger Elektriker habe ich schon das ein oder andere im Haus gemacht.
Soll sie sich einen teuren Handwerker nehmen?
Im Grunde müsste sie auch die Hälfte der Artistenausbildung für meine Tochter zahlen,
sie wohnt ja jetzt im Zirkus.
Aber dann würden die finanzielle ja auch bei meiner Tochter dort knapper.
Nein danke!

Für mich war das eine unschöne Zeit, in die ich auch nicht allzugerne zurückblicke.
Dass ich das hier mache sind die Gründe:

-dass ich ähnliche Dinge anderen Vätern erspraten möchte
-dass ich endlich Gleichberechtigung im Kindesumgang fordere
-dass alles geschwafel es stünde doch inzwischen gut um Väterrechte ein totaler Stuss ist


Boese gesagt haette der Toaster nicht reperiert warden sollen, falls sie die einzige Nutzerin war :mad2: Diese Frau ist ein manipulierender sociopath.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Skeptiker » Mi 1. Jul 2020, 12:21

Papaloooo, ich wünsche dir, dass du glücklich damit bleibst. Dann hast du alles richtig gemacht.

Ich persönlich hätte das nicht so wie du ertragen können. Man kann einen gewissen Grad an Demütigung sicherlich wegstecken, aber irgendwo wäre bei mir dann doch die Grenze überschritten gewesen. Das hätte bedeutet, dass ich den Kontakt zu den Kindern verloren hätte, vielleicht hätte ich gegenüber einer solchen Frau auch körperlich nicht an mich halten können. Allerdings hätte das auch bedeutet, dass im Wissen meiner Einstellung, es vielleicht weniger wahrscheinlich zu einer solchen Situation überhaupt kommen würde - ausschließen kann man natürlich nichts.

Du bist offensichtlich ein sehr analytischer Mensch und deine Ex ist dir an Gerissenheit und Egozentrik weit voraus. Du bist für sie berechenbar und dadurch schlicht nützlich - ist ja hier schon betont worden. Sei gewarnt, dass die Situation unangenehm wird, wenn du nicht mehr benötigt wirst. Schlimmstenfalls schauen dann auch die so geförderten Kinder nur noch auf einen hinab. Diese Situation solltest Du dir ersparen.

Ich kann dir keine Ratschläge geben, aber ich würde mehr an mich selber denken. Ein Mensch der sich voll aufopfert, stellt für andere irgendwann auch nichts mehr dar. Es muss in meinen Augen eine Balance geben zwischen Egoismus und Altruismus. Findet man die nicht, dann wird man unglücklich. Meine Meinung.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Umetarek » Mi 1. Jul 2020, 12:27

Falls ich Papaloooo richtig verstehe, ist sie weniger manipulativ, als sehr einfach manipulierbar durch ihren jeweiligen Partner.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 13:02

Umetarek hat geschrieben:(01 Jul 2020, 12:27)

Falls ich Papaloooo richtig verstehe, ist sie weniger manipulativ, als sehr einfach manipulierbar durch ihren jeweiligen Partner.

Genau das trifft zu.
Aber so ist sie eben.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Mi 1. Jul 2020, 13:03

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(01 Jul 2020, 12:05)

Boese gesagt haette der Toaster nicht reperiert warden sollen, falls sie die einzige Nutzerin war :mad2: Diese Frau ist ein manipulierender sociopath.

Von meinem Seite aus ist alles verziehen, weshalb sollte ich das tun?
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Billie Holiday » Mi 1. Jul 2020, 13:09

Papaloooo hat geschrieben:(01 Jul 2020, 13:03)

Von meinem Seite aus ist alles verziehen, weshalb sollte ich das tun?


Stolz, Selbstwertgefühl und eigene Würde sind dir völlig fremd?
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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