Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

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Papaloooo
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 10:17

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 10:06)

Vielleicht, aber er hatte keine Probleme mit der Justiz deswegen.
Es ist also immer eine individuelle Entscheidung.
Für manche ist Vaterschaft eine schwere Bürde. Andere sehen es eben lockerer.

Wenn man Kinder in die Welt setzt, hat man eine Verantwortung für diese Kinder.
Mich dieser Verantwortung zu entziehen, wäre für mich überhaupt keine Option gewesen.
Ja, 12 Gerichtstermine und rund 1,1m hoher Papierstapel Gerichtsakten war natürlich kein Pappenstiel, aber meine Kinder waren mir das allemal Wert.
Und meine Kinder sind mir dankbar für diese Mühen, die mir um sie gemacht habe.
Ohne mich könnte meine große Tochter auch keine Artisten-Ausbildung genießen, die kostet 1000 € im Monat und das auf 3 Jahre.

Ich verstehe nicht, wie man Väter glorifizieren kann, die sich der Verantwortung als Vater entziehen, und das ganze einfach locker sehen(?!).

Motto:"Spaß gehabt und das war's.
Der Rest ist ja gar nicht mein Problem!"
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Maxxy01 » Di 30. Jun 2020, 10:22

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 10:17)

Wenn man Kinder in die Welt setzt, hat man eine Verantwortung für diese Kinder.
Mich dieser Verantwortung zu entziehen, wäre für mich überhaupt keine Option gewesen.
Ja, 12 Gerichtstermine und rund 1,1m hoher Papierstapel Gerichtsakten war natürlich kein Pappenstiel, aber meine Kinder waren mir das allemal Wert.
Und meine Kinder sind mir dankbar für diese Mühen, die mir um sie gemacht habe.
Ohne mich könnte meine große Tochter auch keine Artisten-Ausbildung genießen, die kostet 1000 € im Monat und das auf 3 Jahre.

Hört sich so an, als hättest du besser keine Kinder in die Welt gesetzt.
Tja, kann man leider nicht rückgängig machen.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Umetarek » Di 30. Jun 2020, 10:24

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 10:22)

Hört sich so an, als hättest du besser keine Kinder in die Welt gesetzt.
Tja, kann man leider nicht rückgängig machen.

Sachmo, es geht auch freundlicher!
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 10:27

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 10:22)

Hört sich so an, als hättest du besser keine Kinder in die Welt gesetzt.
Tja, kann man leider nicht rückgängig machen.

Wenn sich das so für dich anhört, dann tust du mir wirklich leid !
Dann setzt du besser keine Kinder in die Welt, da wären sie nicht gut aufgehoben.
Ich bin sehr froh an meinen Kindern, und letztendlich wird der Weg, den man gegangen ist zweitrangig, wenn man das Ziel erreicht hat.
Mein Wunsch ist nur, dass anderen Vätern so ein Weg erspart bleibt, das sie nach Trennungen direkter zum Ziel kommen.
Und das Ziel ist einfach, sein Leben mit den Kindern zu teilen, mit den Kindern etwas unternehmen zu können, sie bei sich zu haben, für ihre Probleme ein Ohr zu haben, ihn das Herz zu öffnen.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Maxxy01 » Di 30. Jun 2020, 10:32

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 10:27)

Wenn sich das so für dich anhört, dann tust du mir wirklich leid !
Dann setzt du besser keine Kinder in die Welt, da wären sie nicht gut aufgehoben.

Ich muss dir nicht leid tun. Ich habe keine Kinder und auch nicht vor, jemals welche in die Welt zu setzen.
Nach allem was du erzählt hast, ist das kein Spaß.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, mich mit kleinen Kindern abzugeben. Dazu fehlt mir die Geduld.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 10:39

Maxxy01 hat geschrieben:(30 Jun 2020, 10:32)

Ich muss dir nicht leid tun. Ich habe keine Kinder und auch nicht vor, jemals welche in die Welt zu setzen.
Nach allem was du erzählt hast, ist das kein Spaß.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, mich mit kleinen Kindern abzugeben. Dazu fehlt mir die Geduld.

ich sage, die Geduld kommt mit den Kindern, und Kinder aufwachsen zu sehen ist das schönste was man im Leben erfahren darf.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Maxxy01 » Di 30. Jun 2020, 10:42

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 10:39)

... und Kinder aufwachsen zu sehen ist das schönste was man im Leben erfahren darf.


Das solltest du nicht verallgemeinern. Auf dich und andere mag das zutreffen. Aber auf wiederum andere eben nicht.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 30. Jun 2020, 11:58

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 10:39)

ich sage, die Geduld kommt mit den Kindern, und Kinder aufwachsen zu sehen ist das schönste was man im Leben erfahren darf.


jedem das Seine.

Aber was du ihr erzaehlt hast ist ergreifend. Bist du ein Heiliger?

Das du aus Liebe zu deinen Kindern dich zu einem Werkzeug der Kindsmutter und ihrer "Frau (oder Mann) " hast machen lassen.

Ich haette alles getan deren Leben zur Hoelle zu machen und trotzdem meine Kinder fuer mich zu gewinnen.

Was ist falsch mit Recht, das Kinder dem leiblichen Vater vorenthaelt zugunsten einer lesbischen Mutter und ihrer Partnerin. Das ist doch nicht zum Wohl von Kindern aus einer Frau/Mann Beziehung, die durch nicht Verschulden des Vaters in eine Frau/Frau Beziehung gezwungen werden. Wie kann die butch lesbian in der Beziehung die Vaterrolle uebernehmen ohne Schaden an den Kindern?

Auch hier ziehen Vaeter den Kuerzeren, was oft in Selbstmord der Vaeter resultiert oder im Schlimmeren Mord und Selbstmord.

Was gibt Richtern und Sozialarbeitern das Recht Vaeter als unfaehig fuer die emontionale Stabilisierung und Erziehung ihrer Kinder zu beurteilen?
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 12:15

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(30 Jun 2020, 11:58)

jedem das Seine.

Aber was du ihr erzaehlt hast ist ergreifend. Bist du ein Heiliger?

Das du aus Liebe zu deinen Kindern dich zu einem Werkzeug der Kindsmutter und ihrer "Frau (oder Mann) " hast machen lassen.

Ich haette alles getan deren Leben zur Hoelle zu machen und trotzdem meine Kinder fuer mich zu gewinnen.

Was ist falsch mit Recht, das Kinder dem leiblichen Vater vorenthaelt zugunsten einer lesbischen Mutter und ihrer Partnerin. Das ist doch nicht zum Wohl von Kindern aus einer Frau/Mann Beziehung, die durch nicht Verschulden des Vaters in eine Frau/Frau Beziehung gezwungen werden. Wie kann die butch lesbian in der Beziehung die Vaterrolle uebernehmen ohne Schaden an den Kindern?

Auch hier ziehen Vaeter den Kuerzeren, was oft in Selbstmord der Vaeter resultiert oder im Schlimmeren Mord und Selbstmord.

Was gibt Richtern und Sozialarbeitern das Recht Vaeter als unfaehig fuer die emontionale Stabilisierung und Erziehung ihrer Kinder zu beurteilen?

Was?
Intrigen natürlich.
So Behauptungen wie z.b. ich hätte vor den Kindern onaniert.
Das reicht aus, und die Richter glaube dir kein Wort mehr.
Der stacheln die sich gegenseitig an, in gewissen feministischen Lesben Foren.
Väter sind eben Erzeuger und Versorger, nicht aber Väter oder Partner.

Ausdrücklich sage ich hier feministische Lesben.
Nicht alle!
Die jetzige Partnerin, die meine frühere Frau hat, ist völlig in Ordnung.
Und als es mal zwischen ihr und meiner früheren Frau gekriselt hat, bin ich extra mit den Kindern zu ihr gefahren.
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie das ins Lot gebracht hat, was Richter, Anwälte, Familienberatungsstellen und Jugendämter nicht geschafft haben.

Ich ein Heiliger?
Mitnichten!
Ich hatte ihr anfangs schon gewünscht, das es ihr mal ganz genauso geht wie mir, damit sie das versteht.
Inzwischen aber ist das verziehen, sie hat sich zwar bei mir noch nie entschuldigt, jedoch hat sie gegenüber ihrer Partnerin, sowie meiner Mutter eingeräumt, dass sie ein a******** zu mir war.

Ich finde, das reicht auch aus.

Friede um der Kinder Willen ist doch das wichtigste!!!
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Di 30. Jun 2020, 19:06

Misterfritz hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:39)
Ich habe null Verständnis für beide Elternteile, ich habe Mitleid mit den Kindern, auf deren Rücken das alles ausgetragen wird.

Das sehe ich auch so. Ich meine, man solle "prüfen", mit wem man Kinder in die Welt setzt. Das ist IMO ein wichtiger Teil der Verantwortung, die man als Vater oder Mutter hat.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Di 30. Jun 2020, 19:08

Papaloooo hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:57)
Sorry für die Direktheit.

Kein Problem.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 19:29

PeterK hat geschrieben:(30 Jun 2020, 19:06)

Das sehe ich auch so. Ich meine, man solle "prüfen", mit wem man Kinder in die Welt setzt. Das ist IMO ein wichtiger Teil der Verantwortung, die man als Vater oder Mutter hat.

Meine Kinder wären nicht meine Kinder mit eben diesem Anteil von meiner früheren Frau und von mir.
So wie sie sind liebe ich sie und möchte sie auch gar nicht anders haben.
Bei einer Trennungsrate wie wir sie in Deutschland leider haben,
hilft wohl alles prüfen wenig.
Hier herrscht leider so etwas wie ein Selbstverwirklichungswahn,
und das ist, was schade ist.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Di 30. Jun 2020, 19:29

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(30 Jun 2020, 11:58)
Ich haette alles getan deren Leben zur Hoelle zu machen ...

Es wäre vermutlich nicht so toll für die Kinder, wenn jemand ihrer Mutter das "Leben zur Hölle" zu machen versucht.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 19:30

Misterfritz hat geschrieben:(29 Jun 2020, 21:39)

Ich habe null Verständnis für beide Elternteile, ich habe Mitleid mit den Kindern, auf deren Rücken das alles ausgetragen wird.

Ich würde nicht sagen, dass ich einen Streit auf dem Rücken meiner Kinder ausgetragen habe.
Ich habe sie immer da rausgehalten, soweit es ging.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Di 30. Jun 2020, 19:33

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 19:29)
Hier herrscht leider so etwas wie ein Selbstverwirklichungswahn ...

Nicht verstanden. Was genau meinst Du mit "Selbstverwirklichungswahn"?
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Misterfritz » Di 30. Jun 2020, 19:37

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 19:30)

Ich würde nicht sagen, dass ich einen Streit auf dem Rücken meiner Kinder ausgetragen habe.
Ich habe sie immer da rausgehalten, soweit es ging.
Das ist schlicht nicht möglich.
1. sind Kinder nicht dumm, die bekommen ziemlich viel mit.
2. verändert Streit auch das Verhalten der Eltern, ob sie wollen oder nicht.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon PeterK » Di 30. Jun 2020, 19:44

Papaloooo hat geschrieben:(30 Jun 2020, 19:30)
Ich würde nicht sagen, dass ich einen Streit auf dem Rücken meiner Kinder ausgetragen habe.
Ich habe sie immer da rausgehalten, soweit es ging.

Du hast Youtube-Videos mit Deiner Tochter gemacht, veröffentlicht und sogar hier verlinkt:
Papaloooo hat geschrieben:(19 Apr 2020, 13:58)
Hier mit Tochter gemacht, sie war damals 7 Jahre und das hat uns beiden sehr viel Spass gemacht:

<Ich habe die URL aus dem Zitat entfernt> (PeterK)

...aber unter anderem sollte es natürlich damals die Mama zum nachdenken bringen.
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 19:47

Misterfritz hat geschrieben:(30 Jun 2020, 19:37)

Das ist schlicht nicht möglich.
1. sind Kinder nicht dumm, die bekommen ziemlich viel mit.
2. verändert Streit auch das Verhalten der Eltern, ob sie wollen oder nicht.

Gut, dann bitte dein Vorschlag, was du an meiner Stelle anders gemacht hättest!
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Skeptiker » Di 30. Jun 2020, 20:01

PeterK hat geschrieben:(30 Jun 2020, 19:44)

Du hast Youtube-Videos mit Deiner Tochter gemacht, veröffentlicht und sogar hier verlinkt:

Ja und? Was hat das mit „Streit auf dem Rücken der Kinder austragen“ zu tun?
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Re: Familiengerichte: im Zweifel gegen den Vater

Beitragvon Papaloooo » Di 30. Jun 2020, 20:03

PeterK hat geschrieben:(30 Jun 2020, 19:44)

Du hast Youtube-Videos mit Deiner Tochter gemacht, veröffentlicht und sogar hier verlinkt:

Ja und das hat meinen Kindern auch viel Freude gemacht.
Unsere 10 Filme findet man unter Youtube unter PapaLooo (3 o's), meinen Usernamen mit den 4 o's hat mir leider ein Hacker geklaut.
Der auf dessen Bekanntheit setzte.

Meine Kinder haben die Figuren das ausgemalt und mit mir abgesprochen.
Die haben mir Tiere gesagt und ich habe die Filme entworfen.
Die vielen Likes auf die Filme, die PN's über Youtube,
sowie Kindergärten, die um die Bilder und die Texte fragten,
sind ein Zeichen, dass es gut ankommt.

Hier auch noch mit kleinen Inhaltsangaben:
http://ergo-haenle.de/wegbegleiter/movie-website.htm

Meine Kinder haben beide eine tolle Entwicklung genommen.
Wir sitzen oft gemeinsam zu Tisch:
Meine frühere Frau, deren jetzige Patnerin, der Erzeuger vom Halbgeschister
meiner Kinder und die Halbschwester.

Es hat sich eingerenkt, ob du das nun glaubst, oder nicht!
Man kann das Kriegsbeil dann begraben, wenn das Ziel erreicht ist.
Das Ziel war vor Jahren erreicht und ich hatte den Umgang erkämpft, wie in meine Kinder mit mir wollten.
Und dann ist auch gut!

So what?
Dass das Ganze Gestreite hätte sein müssen, es war nicht mein Wunsch,
aber ich hatte keine Wahl.
Was tun?
Klein beigeben und lebewohl den Kindern sagen für immer?
Wäre das das, was du erwarten würdest?
Hättest du das getan?
Dann bist du wirklich kein guter Vater!
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