Frauensport in Gendergefahr

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Selina
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Selina » Mo 22. Jul 2019, 17:06

Die einzigen Leute, die Probleme mit Geschlechterfragen, mit Gleichberechtigung und Chancengleichheit haben und die das in schöner epischer Breite regelmäßig zur Diskussion stellen, sind Erzkonservative und Neurechte. Und die sind immer noch in der Minderheit. Die Mehrheit geht mit diesen Fragen sehr gelassen um. Einige interessiert das schlicht überhaupt nicht. Hochgekochte neurechte Soße.
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Billie Holiday
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Billie Holiday » Mo 22. Jul 2019, 17:50

Selina hat geschrieben:(22 Jul 2019, 17:06)

Die einzigen Leute, die Probleme mit Geschlechterfragen, mit Gleichberechtigung und Chancengleichheit haben und die das in schöner epischer Breite regelmäßig zur Diskussion stellen, sind Erzkonservative und Neurechte. Und die sind immer noch in der Minderheit. Die Mehrheit geht mit diesen Fragen sehr gelassen um. Einige interessiert das schlicht überhaupt nicht. Hochgekochte neurechte Soße.


Im Eingangsbeitrag ging es darum, dass ein Transsexueller mit dem Körper und der Kraft eines trainierten Mannes gegen Frauen antritt, diese offenbar sehr schlechte Karten hatten. Bißchen sinnlos, so ein Wettkampf, oder nicht?
Bleibt vielleicht ein Einzelfall, ansonsten können die Damen alle zuhause bleiben. Keine Frau hebt das Gewicht, das ein Mann schafft und keine Läuferin rennt so schnell wie ein männlicher Sprinter. Scheiß Biologie, gell?
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Arcturus » Mo 22. Jul 2019, 17:56

Selina hat geschrieben:(22 Jul 2019, 17:06)

Die einzigen Leute, die Probleme mit Geschlechterfragen, mit Gleichberechtigung und Chancengleichheit haben und die das in schöner epischer Breite regelmäßig zur Diskussion stellen, sind Erzkonservative und Neurechte. Und die sind immer noch in der Minderheit. Die Mehrheit geht mit diesen Fragen sehr gelassen um. Einige interessiert das schlicht überhaupt nicht. Hochgekochte neurechte Soße.

Leider falsch - ich bin weder neurechts noch erzkonservativ - die ständige Wiederholung einer Thematik im öffentlichen Raum nervt aber halt irgendwann. Ist doch logisch. Ich bin natürlich für Gleichberechtigung und Chancengleichheit - deshalb bin ich dafür, diese so schnell wie möglich umgesetzt werden, damit das Thema vom Tisch ist und wir nicht mehr darüber reden müssen :)
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Dark Angel » Mo 22. Jul 2019, 18:02

Selina hat geschrieben:(22 Jul 2019, 17:06)

Die einzigen Leute, die Probleme mit Geschlechterfragen, mit Gleichberechtigung und Chancengleichheit haben und die das in schöner epischer Breite regelmäßig zur Diskussion stellen, sind Erzkonservative und Neurechte. Und die sind immer noch in der Minderheit. Die Mehrheit geht mit diesen Fragen sehr gelassen um. Einige interessiert das schlicht überhaupt nicht. Hochgekochte neurechte Soße.

Auch wenn Du diese Behauptung noch tausendmal wiederholst, wird sie nicht wahrer!
Männer und Frauen sind gleichberechtigt, NICHT Geschlechter! Gleichberechtigung bedeutet immer noch Gleiche Rechte
Männer und Frauen haben Chancengleichheit, NICHT Geschlechter! Chancengleichheit bedeutet immer noch gleiche Ausgangsbedingungen und NICHT Ergebnisgleichheit.

Die Mehrheit geht mit diesen Fragen NICHT gelassen um, sie hat schlicht keine Ahnung, worum es bei der ganzen Genderideologie geht. Wenn diese Mehrheit bzw Teile dieser Mehrheit über die Genderideologie und deren Ziele aufgeklärt wird, reagiert sie alles andere als gelassen.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Selina » Mo 22. Jul 2019, 18:04

Billie Holiday hat geschrieben:(22 Jul 2019, 17:50)

Im Eingangsbeitrag ging es darum, dass ein Transsexueller mit dem Körper und der Kraft eines trainierten Mannes gegen Frauen antritt, diese offenbar sehr schlechte Karten hatten. Bißchen sinnlos, so ein Wettkampf, oder nicht?
Bleibt vielleicht ein Einzelfall, ansonsten können die Damen alle zuhause bleiben. Keine Frau hebt das Gewicht, das ein Mann schafft und keine Läuferin rennt so schnell wie ein männlicher Sprinter. Scheiß Biologie, gell?


Ja, das ist ein Einzelfall. Nicht der Rede wert. Außerdem gäbe es so viel zu diskutieren und zu hinterfragen, was Fairness im Sport generell anbelangt, da wirkt dieses eine Beispiel schon arg an den Haaren herbeigezogen. Da will einer wieder mal auf Biegen und Brechen den angeblichen "Genderwahn" diskutieren, wozu er krampfhaft ein passendes Beispiel suchte :D
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Billie Holiday » Mo 22. Jul 2019, 18:15

Selina hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:04)

Ja, das ist ein Einzelfall. Nicht der Rede wert. Außerdem gäbe es so viel zu diskutieren und zu hinterfragen, was Fairness im Sport generell anbelangt, da wirkt dieses eine Beispiel schon arg an den Haaren herbeigezogen. Da will einer wieder mal auf Biegen und Brechen den angeblichen "Genderwahn" diskutieren, wozu er krampfhaft ein passendes Beispiel suchte :D


Mag sein.
Und wie stehst du zu diesem Einzelfall? Sollten Frauen sich netterweise mit den hinteren Plätzen zufriedengeben?
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Selina » Mo 22. Jul 2019, 18:17

Arcturus hat geschrieben:(22 Jul 2019, 17:56)

Leider falsch - ich bin weder neurechts noch erzkonservativ - die ständige Wiederholung einer Thematik im öffentlichen Raum nervt aber halt irgendwann. Ist doch logisch. Ich bin natürlich für Gleichberechtigung und Chancengleichheit - deshalb bin ich dafür, diese so schnell wie möglich umgesetzt werden, damit das Thema vom Tisch ist und wir nicht mehr darüber reden müssen :)


Und wie würdest du im Falle von Laurel handeln? Gibt es keine Jurys und keine Verbände, wo verantwortliche Leute entscheiden, sie zum Wettbewerb zuzulassen oder nicht? So eine Entscheidung fällt doch nicht vom Himmel.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Selina » Mo 22. Jul 2019, 18:22

Billie Holiday hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:15)

Mag sein.
Und wie stehst du zu diesem Einzelfall? Sollten Frauen sich netterweise mit den hinteren Plätzen zufriedengeben?


Nein, natürlich nicht. Wobei Laurel heute ebenfalls eine Frau ist. Und wie gesagt, da ihre Biografie ja bekannt ist, werden das doch Fachleute zuvor geprüft haben, ob sie teilnehmen darf oder nicht. Davon gehe ich zumindest aus.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Billie Holiday » Mo 22. Jul 2019, 18:31

Selina hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:22)

Nein, natürlich nicht. Wobei Laurel heute ebenfalls eine Frau ist. Und wie gesagt, da ihre Biografie ja bekannt ist, werden das doch Fachleute zuvor geprüft haben, ob sie teilnehmen darf oder nicht. Davon gehe ich zumindest aus.


Ich weiß nicht, was welche Fachleute wie prüfen. Und ob ein zuviel der Prüfungen nicht einen Shitstorm auslöst, der den Wettkampf gefährdet.
Dass ein Mensch, der 34 Jahre lang einen männlichen, kräftigen Körper hatte, plötzlich den vergleichbaren Körper einer Frau hat, kann man natürlich glauben.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon VaterMutterKind » Mo 22. Jul 2019, 18:34

Billie Holiday hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:15)

Mag sein.
Und wie stehst du zu diesem Einzelfall? Sollten Frauen sich netterweise mit den hinteren Plätzen zufriedengeben?


Diese Translady ist doch eine Frau.

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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Tetsu » Mo 22. Jul 2019, 18:48

Dark Angel hat geschrieben:(22 Jul 2019, 16:40)

Würdest Du bitte meine Fragen beantworten, statt den Versuch zu unternehmen, mich für blöd zu verkaufen! :mad:

Ich stelle meine Fragen zu dritten Mal:

[i][b]Was soll das sein "soziales Geschlecht"?


Das habe ich bereits und du nutzt das Münchhausentrilemma um keine Definition anzuerkennen und als Geschwafel abzuwerten die deinen eigenen Überzeugungen widerspricht.

Der Witz ist nur, dass Menschen die keine Vorbehalte gegen das Konzept haben es meist recht schnell verstehen und auch in der Lage sind selbst Beispiele zu bilden, was doch recht erstaunlich dafür scheint, wenn es so unverständlich scheint...



Worin unterscheidet es sich denn vom biologischen Geschlecht?



Darin, dass das Biologische Geschlecht Gesellschaftsunabhängig existiert, Gender jedoch nur im sozialen Kontext.

Beispiel:
Stell dir vor du seist ein Biologischer Mann mit jedoch halbwegs androgynen Körper und würdest in ein islamisches Land reisen, dir dort ne Burka anziehen und damit rumlaufen.
Dein Biologisches Geschlechte wäre jetzt das eines Mannes, das dir von deiner Umgebung zugeschrieben Geschlecht (Gender) wäre hingegen weiblich so du als Schauspieler was taugst.

Wie kommt aber deine Umgebung dazu einfach zu sagen du seist eine Frau, wenn du dich selbst gar nicht so bezeichnet hast und das entgegen deines biologischen Geschlechts - wenn das entscheidend wäre, müssten sie doch erst schauen ob du eine "Mumu" hast (wie hier behauptet wurde) um dir ein Geschlecht zuweisen zu können?
Wie können sie einer Barbiepuppe ein Geschlecht zu weisen (die hat soweit ich weis weder "Mumu" noch "Zapfhahn") und wenn Geschlecht rein Biologisch wäre wie kann es Statuen aus rein anorganischen Materialien zugeschrieben werden?!?

Wenn du auch mit dem beispiel nicht verstehst wo der unterscheid zwischen biologischen Geschlecht und sozialen Geschlechtskonzept ist, dürfte offensichtlich sein, dass du es eher nicht verstehen willst, denn kannst...
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Arcturus » Mo 22. Jul 2019, 18:51

Selina hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:17)

Und wie würdest du im Falle von Laurel handeln? Gibt es keine Jurys und keine Verbände, wo verantwortliche Leute entscheiden, sie zum Wettbewerb zuzulassen oder nicht? So eine Entscheidung fällt doch nicht vom Himmel.

Den Fall muss man schon separat von der allgemeinen Diskussion behandeln. Für mich ist diese Person aus dem Wettbewerb auszuschließen, ohne Wenn und Aber.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Vongole » Mo 22. Jul 2019, 19:00

Billie Holiday hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:31)

Ich weiß nicht, was welche Fachleute wie prüfen. Und ob ein zuviel der Prüfungen nicht einen Shitstorm auslöst, der den Wettkampf gefährdet.
Dass ein Mensch, der 34 Jahre lang einen männlichen, kräftigen Körper hatte, plötzlich den vergleichbaren Körper einer Frau hat, kann man natürlich glauben.


Das olympische Komitee hat dazu Richtlinien erlassen, die wohl international auch für andere sportliche Wettbewerbe gelten dürften:

Frauen, die sich für die Männlichkeit entscheiden, dürfen danach grundsätzlich und ohne Restriktionen in Männerkonkurrenzen starten. Diejenigen, die von einem Mann zu einer Frau wechseln, können nach dieser IOC-Regeln nur unter den folgenden Bedingungen an Frauen-Wettbewerben teilnehmen: Nach dem Identitätswechsel kann in Bezug auf einen Start bei einer Sportveranstaltung das Geschlecht vier Jahre lang nicht wieder geändert werden.
Außerdem muss die Athletin nachweisen, dass ihr Testosteronspiegel mindestens zwölf Monate vor einem Start unter 10 Nanomol pro Liter liegt, um vermeintlich keinen Vorteil in einem Frauen-Wettbewerb zu haben. Dies ist auch der entscheidende Punkt dieser IOC-Empfehlungen und der Klage von 800-Meter-Olympiasiegerin Caster Semenya vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen eine "Testosteron-Regel" des Leichtathletik-Weltverbandes.

https://www.sueddeutsche.de/news/sport/ ... 1-99-35976

Im Grunde hat das Ganze überhaupt nichts mit Genderfragen oder "Fake-Frauen" zu tun, sondern schlicht mit dem Umgang mit Transmännern oder -frauen im Sport.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Tetsu » Mo 22. Jul 2019, 19:25

Vongole hat geschrieben:(22 Jul 2019, 19:00)

Das olympische Komitee hat dazu Richtlinien erlassen, die wohl international auch für andere sportliche Wettbewerbe gelten dürften:

Frauen, die sich für die Männlichkeit entscheiden, dürfen danach grundsätzlich und ohne Restriktionen in Männerkonkurrenzen starten. Diejenigen, die von einem Mann zu einer Frau wechseln, können nach dieser IOC-Regeln nur unter den folgenden Bedingungen an Frauen-Wettbewerben teilnehmen: Nach dem Identitätswechsel kann in Bezug auf einen Start bei einer Sportveranstaltung das Geschlecht vier Jahre lang nicht wieder geändert werden.
Außerdem muss die Athletin nachweisen, dass ihr Testosteronspiegel mindestens zwölf Monate vor einem Start unter 10 Nanomol pro Liter liegt, um vermeintlich keinen Vorteil in einem Frauen-Wettbewerb zu haben. Dies ist auch der entscheidende Punkt dieser IOC-Empfehlungen und der Klage von 800-Meter-Olympiasiegerin Caster Semenya vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen eine "Testosteron-Regel" des Leichtathletik-Weltverbandes.

https://www.sueddeutsche.de/news/sport/ ... 1-99-35976

Im Grunde hat das Ganze überhaupt nichts mit Genderfragen oder "Fake-Frauen" zu tun, sondern schlicht mit dem Umgang mit Transmännern oder -frauen im Sport.


Wobei man hier natürlich auch wieder 3 fragen stellen muss:
1. Müssen nur Transfrauen unter diesem Wert liegen? warum ist das kein allgemeiner Wert wie bei Gewichtsklassen etc.?
2. Was ist mit Männern die unter diesen Wert (wie auch immer) kommen, warum sind die dann weiterhin ausgeschlossen?
3. Ist der Wert Faire? wird dann eine Frau die über 9 aber unter 10 Nanomol/Liter liegt nicht gegenüber einer die bei 11 liegt, zu stark gegenüber einer bevorzugt die von Natur aus nicht über 6 kommt?
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Dark Angel » Mo 22. Jul 2019, 19:40

Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:48)

Das habe ich bereits und du nutzt das Münchhausentrilemma um keine Definition anzuerkennen und als Geschwafel abzuwerten die deinen eigenen Überzeugungen widerspricht.

Nein, Du hast meine Fragen NICHT beantwortet - nicht eine einzige!
Du hast NICHT erklärt was ein/das soziale Geschlecht sein soll, Du hast NICHT erklärt wodurch es sich vom biologischen Geschlecht unterscheidet/unterscheiden soll, Du hast NICHT erklärt WIE die (angeblichen) gesellschaftlichen Zuschreibungen zustande gekommen sind usw usf.

Ich stelle diese Frage daher anders: Was war zuerst da - die unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen oder die gesellschatliche Zuschreibung bzw Erwartung.

Du hast ebenso NICHT beantwortet warum Naturwissenschaften zu Erklärungen kommen, die einer Überprüfung an und in der Realität standhalten/durch diese bestätigt werden, die Erklärungen der Gender"forschung" regelmäßig dieser Überprüfung NICHT standhalten bzw durch die Realität widerlegt werden und Du hast NICHT erklären können, warum in der Primatenforschung bei "unseren nächsten Verwandten" exakt die gleichen geschlechtsspezifischen Verhaltensunterschiede festgestellt werden wie beim Menchen.

Du hast nicht nur keine Erklärung liefern können, Du hast nicht einmal den Versuch unternommen, auch nur ansatzweise konkret auf meine Fragen einzugehen.

Also erzähle mir bitte nichts von einem Münchhausentrilemma - was es in diesem Zusammenhang gar nicht gibt - und erzähle mir auch nichts von Definitionen, die angeblich nicht anerkannt werden.

WENN Gender"forschung" den Anspruch erhebt Wissenschaft zu sein, muss sie sich (zwingend) wissenschaftlicher Methode bedienen und in sich widerspruchsfreie, nachvollziehbare, an und in der Realität überprüfbare und falsifizierbare Erklärungen liefern UND sie muss (wie in Naturwissenschaften üblich) widerlegte Hypothesen/Theorien fallen lassen und/oder modifizieren.
In den Wissenschaften geht es gerade NICHT um Überzeugung(en) sondern um begründete, hinreichend genaue und zeitkernig gültige Erklärungen.

Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:48)
Der Witz ist nur, dass Menschen die keine Vorbehalte gegen das Konzept haben es meist recht schnell verstehen und auch in der Lage sind selbst Beispiele zu bilden, was doch recht erstaunlich dafür scheint, wenn es so unverständlich scheint...

Von welchem Konzept redest Du eigentlich?
Redest Du von Glaubenssätzen oder von nachvollziehbaren und überprüfbaren Fakten?
Ich bin Wissenschaftler, ich möchte das schon genauer wissen, vor allem möchte ich das überprüfen können.

Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:48)
Darin, dass das Biologische Geschlecht Gesellschaftsunabhängig existiert, Gender jedoch nur im sozialen Kontext.

Beispiel:
Stell dir vor du seist ein Biologischer Mann mit jedoch halbwegs androgynen Körper und würdest in ein islamisches Land reisen, dir dort ne Burka anziehen und damit rumlaufen.
Dein Biologisches Geschlechte wäre jetzt das eines Mannes, das dir von deiner Umgebung zugeschrieben Geschlecht (Gender) wäre hingegen weiblich so du als Schauspieler was taugst.

Siehe meine Frage oben: Was ist ein/das soziale Geschlecht.
Ein Mann in einer Burka ist und bleibt ein Mann und er ist und bleibt es auch für "die Gesellschaft".
Für wie dämlich halten Genderanhänger die Menschen eigentlich?
Der Mann in der Burka geht in einem islamischen Land allerdings ein lebensgefährliches Risiko ein!

Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:48)Wie kommt aber deine Umgebung dazu einfach zu sagen du seist eine Frau, wenn du dich selbst gar nicht so bezeichnet hast und das entgegen deines biologischen Geschlechts - wenn das entscheidend wäre, müssten sie doch erst schauen ob du eine "Mumu" hast (wie hier behauptet wurde) um dir ein Geschlecht zuweisen zu können?

NIEMAND weist einem Menschen ein Geschlecht zu! - Menschen HABEN ein Geschlecht, welches anhand eindeutiger Merkmale erkennbar ist!
Entscheident IST das biologische Geschlecht und NUR das biologische Geschlecht und zwar ausschließlich im Zusammenhang mit Reproduktion.
In jedem anderen Zusammenhang ist das Geschlecht eines Menschen irrelevant, aber sowas von ...
Und selbst wenn ich mich selbst als Kaffeemühle sehe/bezeichne, bin ich noch lange keine Kaffemühle, sondern ein Mensch, das bin ich aufgrung der Taxonomie

Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:48)
Wie können sie einer Barbiepuppe ein Geschlecht zu weisen (die hat soweit ich weis weder "Mumu" noch "Zapfhahn") und wenn Geschlecht rein Biologisch wäre wie kann es Statuen aus rein anorganischen Materialien zugeschrieben werden?!?

Ich weise keiner Barbiepuppe ein Geschlecht zu, allerdings habe ich Augen im Kopf und sehe, dass die weibliche Barbie anhand ihrer sekundären Geschlechtsmerkmale erkennbar ist und die männliche Barbie an den angedeuteten sekundären Geschlechtsmerkmalen bzw am Fehlen der typisch weiblichen.


Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 18:48)Wenn du auch mit dem beispiel nicht verstehst wo der unterscheid zwischen biologischen Geschlecht und sozialen Geschlechtskonzept ist, dürfte offensichtlich sein, dass du es eher nicht verstehen willst, denn kannst...

Nein, ich weiß immer noch nicht was "soziales Geschlecht" sein soll, ich kann immer noch nicht erkennen, was einen biologischen Mann von einem "sozialen" Mann unterscheiden soll.

Siehe oben: auch bei noch so viel "gesellschftlicher Zuschreibung" wird aus einem Menschen keine Kaffeemühle rsp wird bei noch so viel "gesellschftlicher Zuschreibung" wird aus einem Mann keine Frau und umgekehrt aus einer Frau kein Mann.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Vongole » Mo 22. Jul 2019, 20:00

Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 19:25)

Wobei man hier natürlich auch wieder 3 fragen stellen muss:
1. Müssen nur Transfrauen unter diesem Wert liegen? warum ist das kein allgemeiner Wert wie bei Gewichtsklassen etc.?
2. Was ist mit Männern die unter diesen Wert (wie auch immer) kommen, warum sind die dann weiterhin ausgeschlossen?
3. Ist der Wert Faire? wird dann eine Frau die über 9 aber unter 10 Nanomol/Liter liegt nicht gegenüber einer die bei 11 liegt, zu stark gegenüber einer bevorzugt die von Natur aus nicht über 6 kommt?


Keine Ahnung, da nicht mein Fachbgebiet.
Mir ging es eigentlich eher darum, den süffisanten Threadtitel auf eine Sachebene heben.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Dark Angel » Mo 22. Jul 2019, 20:53

Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 19:25)

Wobei man hier natürlich auch wieder 3 fragen stellen muss:
1. Müssen nur Transfrauen unter diesem Wert liegen? warum ist das kein allgemeiner Wert wie bei Gewichtsklassen etc.?

Weil es keinen "allgemeinen" Wert gibt. Der Testosteronwert unterliegt Schwankungen - ist bei gesunden Männern morgens um 20% höher als abends, kurzzeitige körperliche Anstrengung führt zur Erhöhung, langfristige erschöpfende körperliche Arbeit zur Senkung.
Bei Frauen unterliegt der Testosteronwert zyklischen, episodischen und zikadianen Schwankungen. Nur 68% der Einzelproben liefern den tatsächlichen Mittelwert.
Transfrauen sind Menschen mit weiblich "gepolten" Gehirn in einem männlichen Körper.
Die Ursachen hierfür können genetischer Natur sein oder auf hormonelle Störungen während der pränatalen Hirnentwicklungsphase zurückzuführen sein.
Quelle
Son Ärger aber auch - Transsexualität ist biologisch bedingt, unterliegt keiner freien Entscheidung.
Wie passt das mit dem Postulat der "gesellschaftlichen Zuschreibung" zusammen?
Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 19:25)
2. Was ist mit Männern die unter diesen Wert (wie auch immer) kommen, warum sind die dann weiterhin ausgeschlossen?

Bei gesunden Männern (bis 60 Jahre) liegt der Testosteronwert zwischen 12,1 und 35,7 nmol/l entsprechen 1.5 - 6.6 µg/l
Bei gesunden Frauen (ohne Einnahme oraler Kontrazeptiva) liegt der Testosteronwert bei etwa 2,1 nmol/l entsprechen 0,6 µg/l

Tetsu hat geschrieben:(22 Jul 2019, 19:25)3. Ist der Wert Faire? wird dann eine Frau die über 9 aber unter 10 Nanomol/Liter liegt nicht gegenüber einer die bei 11 liegt, zu stark gegenüber einer bevorzugt die von Natur aus nicht über 6 kommt?

Siehe oben Frauen mit deutlich erhöhtem Testosteronwert sind entweder nicht gesund oder weisen Merkmale beider Geschlechter auf (Intersexualität)
Quelle
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Selina » Mo 22. Jul 2019, 21:36

Dark Angel hat geschrieben:(22 Jul 2019, 19:40)

Nein, Du hast meine Fragen NICHT beantwortet - nicht eine einzige!
Du hast NICHT erklärt was ein/das soziale Geschlecht sein soll, Du hast NICHT erklärt wodurch es sich vom biologischen Geschlecht unterscheidet/unterscheiden soll, Du hast NICHT erklärt WIE die (angeblichen) gesellschaftlichen Zuschreibungen zustande gekommen sind usw usf.

Ich stelle diese Frage daher anders: Was war zuerst da - die unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen oder die gesellschatliche Zuschreibung bzw Erwartung.

Du hast ebenso NICHT beantwortet warum Naturwissenschaften zu Erklärungen kommen, die einer Überprüfung an und in der Realität standhalten/durch diese bestätigt werden, die Erklärungen der Gender"forschung" regelmäßig dieser Überprüfung NICHT standhalten bzw durch die Realität widerlegt werden und Du hast NICHT erklären können, warum in der Primatenforschung bei "unseren nächsten Verwandten" exakt die gleichen geschlechtsspezifischen Verhaltensunterschiede festgestellt werden wie beim Menchen.

Du hast nicht nur keine Erklärung liefern können, Du hast nicht einmal den Versuch unternommen, auch nur ansatzweise konkret auf meine Fragen einzugehen.

Also erzähle mir bitte nichts von einem Münchhausentrilemma - was es in diesem Zusammenhang gar nicht gibt - und erzähle mir auch nichts von Definitionen, die angeblich nicht anerkannt werden.

WENN Gender"forschung" den Anspruch erhebt Wissenschaft zu sein, muss sie sich (zwingend) wissenschaftlicher Methode bedienen und in sich widerspruchsfreie, nachvollziehbare, an und in der Realität überprüfbare und falsifizierbare Erklärungen liefern UND sie muss (wie in Naturwissenschaften üblich) widerlegte Hypothesen/Theorien fallen lassen und/oder modifizieren.
In den Wissenschaften geht es gerade NICHT um Überzeugung(en) sondern um begründete, hinreichend genaue und zeitkernig gültige Erklärungen.


Von welchem Konzept redest Du eigentlich?
Redest Du von Glaubenssätzen oder von nachvollziehbaren und überprüfbaren Fakten?
Ich bin Wissenschaftler, ich möchte das schon genauer wissen, vor allem möchte ich das überprüfen können.


Siehe meine Frage oben: Was ist ein/das soziale Geschlecht.
Ein Mann in einer Burka ist und bleibt ein Mann und er ist und bleibt es auch für "die Gesellschaft".
Für wie dämlich halten Genderanhänger die Menschen eigentlich?
Der Mann in der Burka geht in einem islamischen Land allerdings ein lebensgefährliches Risiko ein!


NIEMAND weist einem Menschen ein Geschlecht zu! - Menschen HABEN ein Geschlecht, welches anhand eindeutiger Merkmale erkennbar ist!
Entscheident IST das biologische Geschlecht und NUR das biologische Geschlecht und zwar ausschließlich im Zusammenhang mit Reproduktion.
In jedem anderen Zusammenhang ist das Geschlecht eines Menschen irrelevant, aber sowas von ...
Und selbst wenn ich mich selbst als Kaffeemühle sehe/bezeichne, bin ich noch lange keine Kaffemühle, sondern ein Mensch, das bin ich aufgrung der Taxonomie


Ich weise keiner Barbiepuppe ein Geschlecht zu, allerdings habe ich Augen im Kopf und sehe, dass die weibliche Barbie anhand ihrer sekundären Geschlechtsmerkmale erkennbar ist und die männliche Barbie an den angedeuteten sekundären Geschlechtsmerkmalen bzw am Fehlen der typisch weiblichen.



Nein, ich weiß immer noch nicht was "soziales Geschlecht" sein soll, ich kann immer noch nicht erkennen, was einen biologischen Mann von einem "sozialen" Mann unterscheiden soll.

Siehe oben: auch bei noch so viel "gesellschftlicher Zuschreibung" wird aus einem Menschen keine Kaffeemühle rsp wird bei noch so viel "gesellschftlicher Zuschreibung" wird aus einem Mann keine Frau und umgekehrt aus einer Frau kein Mann.


Deine Ansichten hast du nun dutzende Male erläutert. Jeder kennt sie. Also was solls? Du kriegst deine Fragen nun mal nicht beantwortet. Selbst, wenn es jemand versuchen würde, würdest du die Antwort nicht akzeptieren. Endlos oft schon gespielt das Spiel. Vielleicht findest du deine Ruhe, wenn du einfach akzeptieren würdest, dass andere Leute auch andere Ansichten haben können als man selbst. Ich zum Beispiel sage, es gibt keinen "Genderwahn". Weit und breit keiner zu sehen. Das glaubst du nicht. Ach nein, sorry, "glauben" magst du ja nicht, du weißt es natürlich und kannst es auch belegen, dass es doch "Genderwahn" gibt. Na und? Was würde denn passieren, wenn du einfach mal ganz gelassen sagen würdest, "dann sollen die anderen es doch anders sehen, was kümmerts mich". Die Welt dreht sich dennoch weiter. Du lebst einfach ruhiger. Und noch etwas: Ein Politik-Forum ist kein Kolloquium. Da kann es auch mal vorkommen, dass Wissenschaftler auf Nichtwissenschaftler treffen. Trotzdem sind das alles gleichberechtigte Teilnehmer der Forums-Debatte, alle mit unterschiedlichen Ansichten, Erfahrungen, mit unterschiedlichem Wissensstand und unterschiedlicher politischer Orientierung. Gerade das macht die Diskussion ja so spannend. Das ist kein Mysterium.
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Dark Angel » Mo 22. Jul 2019, 21:59

Selina hat geschrieben:(22 Jul 2019, 21:36)

Deine Ansichten hast du nun dutzende Male erläutert. Jeder kennt sie. Also was solls? Du kriegst deine Fragen nun mal nicht beantwortet. Selbst, wenn es jemand versuchen würde, würdest du die Antwort nicht akzeptieren. Endlos oft schon gespielt das Spiel. Vielleicht findest du deine Ruhe, wenn du einfach akzeptieren würdest, dass andere Leute auch andere Ansichten haben können als man selbst. Ich zum Beispiel sage, es gibt keinen "Genderwahn". Weit und breit keiner zu sehen. Das glaubst du nicht. Ach nein, sorry, "glauben" magst du ja nicht, du weißt es natürlich und kannst es auch belegen, dass es doch "Genderwahn" gibt. Na und? Was würde denn passieren, wenn du einfach mal ganz gelassen sagen würdest, "dann sollen die anderen es doch anders sehen, was kümmerts mich". Die Welt dreht sich dennoch weiter. Du lebst einfach ruhiger. Und noch etwas: Ein Politik-Forum ist kein Kolloquium. Da kann es auch mal vorkommen, dass Wissenschaftler auf Nichtwissenschaftler treffen. Trotzdem sind das alles gleichberechtigte Teilnehmer der Forums-Debatte, alle mit unterschiedlichen Ansichten, Erfahrungen, mit unterschiedlichem Wissensstand und unterschiedlicher politischer Orientierung. Gerade das macht die Diskussion ja so spannend. Das ist kein Mysterium.

Misch Dich doch nicht in Dinge ein, die Dich nichts angehen!
Ich habe meine Fragen an User Tetsu gestellt - ist doch möglich, dass er/sie diese beantworten kann (was ich allerdings bezweifle)
Aha - obwohl ich bisher keine Antwort(en) auf meine Frage(n) bekommen habe, weißt DU genau, dass ich "die Antwort" nicht akzeptieren würde.
Woher nimmst Du eigentlich diese Anmaßung?!
Selbstverständlich würde ich Antworten akzeptieren, die in sich widerspruchsfrei, nachvollziehbar und (an und in der Realität) überprüfbar sind. Aber auch nur solche.
Ideologische Dummschwätzerei akzeptiere ich allerdings nicht, das ist richtig.
Wissenschaft - und Gender"forschung" erhebt ja den Anspruch Wissenschaft zu sein - hat mit politischer Orientierung nichts zu tun, nicht das geringste - dafür mit Wissen und Erkenntnis.
Ideologie hingegen hat mit politischer Orientierung eine Menge zu tun, allerdings nichts mit wissen, sondern mit glauben.

Also nochmal: halte Dich aus Sachen raus, die Dich nicht betreffen und Dich nichts angehen!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Frauensport in Gendergefahr

Beitragvon Selina » Mo 22. Jul 2019, 22:30

Dark Angel hat geschrieben:(22 Jul 2019, 21:59)

Misch Dich doch nicht in Dinge ein, die Dich nichts angehen!
Ich habe meine Fragen an User Tetsu gestellt - ist doch möglich, dass er/sie diese beantworten kann (was ich allerdings bezweifle)
Aha - obwohl ich bisher keine Antwort(en) auf meine Frage(n) bekommen habe, weißt DU genau, dass ich "die Antwort" nicht akzeptieren würde.
Woher nimmst Du eigentlich diese Anmaßung?!
Selbstverständlich würde ich Antworten akzeptieren, die in sich widerspruchsfrei, nachvollziehbar und (an und in der Realität) überprüfbar sind. Aber auch nur solche.
Ideologische Dummschwätzerei akzeptiere ich allerdings nicht, das ist richtig.
Wissenschaft - und Gender"forschung" erhebt ja den Anspruch Wissenschaft zu sein - hat mit politischer Orientierung nichts zu tun, nicht das geringste - dafür mit Wissen und Erkenntnis.
Ideologie hingegen hat mit politischer Orientierung eine Menge zu tun, allerdings nichts mit wissen, sondern mit glauben.

Also nochmal: halte Dich aus Sachen raus, die Dich nicht betreffen und Dich nichts angehen!


Das musst du mir schon überlassen, wozu ich mich äußere. Wenn du Einzelgespräche führen möchtest, dann geh über die PN-Funktion.
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz

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