Gender Pay

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Thomas I
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Re: Gender Pay

Beitragvon Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 13:22

Milady de Winter » Mo 9. Dez 2013, 13:18 hat geschrieben:Und Callgirls besser als Stricher. Aber wir wollen doch hier nicht schon wieder Äpfel mit Birnen vergleichen, nicht wahr? :)


So billig sind Stricher auch nicht. Gibt im Zeitalter von Internet auch kaum noch welche.

Aber von mir aus auch:

Callboy > Callgirls
Stricher > Nutten.

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nichtkorrekt
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Re: Gender Pay

Beitragvon nichtkorrekt » Mo 9. Dez 2013, 13:24

Ich denke es passt ganz gut zum Thema und ein eigener Thread tut dafür nicht not, ich persönlich finde es aber eine interessante Beobachtung, die einerseits gängige Klischees bestätigt, andererseits auch erklären könnte, warum Frauen weniger verdienen als Männer bzw. weniger oft in höchste Positionen gelangen.

Ich studiere BWL an der FH, nun ist bekanntermaßen BWL ein Studiengang der bei beiden Geschlechtern sehr beliebt ist, interessant wird aber es wenn auf die gewählten Schwerpunkte schaut, an meiner Fakultät muss man sich recht früh auf einen Schwerpunkt festlegen, z.B. Marketing, Personal, Controlling, Logistik, Wirtschaftsinformatik, Steuern.

In Wirtschaftsinformatik (hier besonders) und Logistik überwiegen ganz klar die Männer, bei Controlling überwiegen auch eher die Männer, aber nicht so deutlich wie bei den eben erwähnten, bei Steuern ist es fast ausgeglichen. Bei Marketing und Personal überwiegen ganz eindeutig die Frauen.

Damit sind erstmal alle Klischees bestätigt, Frauen wählen eher soziale Schwerpunkte, Männer technische. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, aber in der Masse wird das Klischee in vollem Umfang bestätigt, auch fällt mir auf, dass die Studenten aus den eher sozialen Schwerpunken sich mit mathematischen Inhalten doch schwerer tun.

Dazwischen sind die Studiengänge, die weder typisch weiblich noch typisch männlich sind, hier exemplarisch Steuern, Steuern haben weder einen technischen noch einen sozialen Bezug. Sie sind demnach für kein Geschlecht prädestiniert sondern irgendwie "unisex", vielleicht vergleichbar mit Industrie- oder Bankkaufmann (m/w).

An meiner Fakultät gibt es gleich mehrere Marketingstudiengänge was den geringeren Frauenanteil in den eher technischen Studiengängen überkompensieren dürfte, deswegen würde ich auch fast sagen, dass insgesamt die Frauen an meiner Fakultät überwiegen.

Voreilig könnte man zu folgendem Fazit kommen: Es studieren mehr oder zumindest gleich viel Frauen wie Männer BWL und müssten also eben so oft in Managementpositionen oder gut bezahlten Positionen landen.

Aber hier passiert denke ich dasselbe was wohl auch bei den Lehrberufen passieren muss, Marketing und Personal sind überlaufen, also schlechtere Lohnaussichten (vgl. Friseure), in den eher gefragten, technischen Schwerpunkten überwiegen Männer (vgl. z.B. Mechatroniker), auch wird wahrscheinlich ein Wirtschaftsingenieur (oder normaler Ingenieur), Wirtschaftsinformatiker oder Finanzexperte eher als ein Marketing- oder Personalexperte in höhere Managementpositionen aufsteigen (kommt natürlich auf die Branche an, in einem Zeitarbeitsunternehmen könnte ich mir auch einen Personaler als Geschäftsführer vorstellen, bei Daimler weniger).

Als Steuerberater/Wirtschafsprüfer (m/w) lässt sich gutes Geld verdienen und ich glaube nicht, dass in der Steuerberatungsbranche Frauen diskriminert und/oder schlechter bezahlt werden als Männer, aber Steuerberater wiederum kommen auch eher nicht in höhere Managementpositionen von Industrieunternehmen sondern sind eben beratend tätig.

Fazit:

Auch innerhalb eines auf den ersten Blick homogenen Studiums (schnöde BWL eben), wählen in der Masse Männer und Frauen unterschiedliche Schwerpunkte, während Frauen wiederum (freiwillig!) die nachteiligeren Schwerpunkte wählen. Das dürfte erklären warum ggf. auch gut ausgebildete Frauen weniger als Männer verdienen und seltener in höchste Positionen aufsteigen.
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Re: Gender Pay

Beitragvon Milady de Winter » Mo 9. Dez 2013, 13:31

Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 13:22 hat geschrieben:
So billig sind Stricher auch nicht. Gibt im Zeitalter von Internet auch kaum noch welche.

Aber von mir aus auch:

Callboy > Callgirls
Stricher > Nutten.

Zufrieden?

Zufrieden? :D ... mir sind die Preise egal, ich glaube aber, dass sie sich - besonders beim Callboy vs. Callgirl - die Waage halten.
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Re: Gender Pay

Beitragvon Dampflok » Mo 9. Dez 2013, 13:50

Maria » So 8. Dez 2013, 16:24 hat geschrieben:Ich gebe dir vollkommen recht, dass unser gesamtes Lohnniveau sich inzwischen so entwickelt hat, dass es auch in von Männern bevorzugten Berufen sehr niedrige Löhne gibt, auch wenn es nach wie vor Ungerechtigkeiten innerhalb von Berufsfeldern gibt. Die treffen dann oft Frauen (es ist halt für den Unternehmensberater sehr viel wahrscheinlicher, "Geld zu machen", als für die ebenso studierte Erzieherin. Und der Handwerker "Maler" hat auch größere Chancen auf ein besseres Gehalt, als die Handwerkerin Friseurin.)


Mir kommen die Tränen. Wie ungerecht! Da verdient also die Unternehmensberaterin mehr als der Kindergärtner, und die Malerin mehr als der Friseur.

Das macht mich jetzt echt betroffen.

Wann geht das in Deinen Kppf, daß die Lohnunterschiede berufsbezogen sind und nicht geschlechtsbezogen? Wer hat die Kindergärtnerin denn gezwungen, nicht Unternehmensberaterin mit Konkurrenzdruck zu werden, wer zwingt die Friseurin, sich nicht wie der Maler draußen auf die wacklige Leiter zu stellen, sondern wie ihre Kollegen Erzieherin...

GRUNDSÄTZLICH gefahrlose Berufe in angenehmer Atmosphäre in geschlossenen Räumen zu wählen?

PS, war heute Euer UPS-Liefersklave schon bei Euch an der Tür? Der hat gerade drei Minuten um zu Euch zu kommen und die Lieferung abzuschließen, um überhaupt auf seinen Mindestlohn zu kommen! Und das auch nur wenn die Leute zuhause sind, weil er pro Paket bezahlt wird!

Und, wieviele Frauen arbeiten dort? Dagegen sind sogar die Verdienst- und Arbeitsbedingungen der immer gerne genommenen Altenpflegerin Gold.


""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
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Re: Gender Pay

Beitragvon Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 14:04

Milady de Winter » Mo 9. Dez 2013, 13:31 hat geschrieben:Zufrieden? :D ... mir sind die Preise egal, ich glaube aber, dass sie sich - besonders beim Callboy vs. Callgirl - die Waage halten.


Da irrst du.
Hat was mit Angebot und Nachfrage zu tun.

Heteros fragen eher nur Sex nach. Homos wollen viel mehr eher die Kurzzeit-Illusion eines Freundes einkaufen.

Kaum ein Heteromann würde ein Callgirl mit als Urlaubsbegleitung oder zum Shoppingtripp nach New York mitnehmen. Homos machen sowas.

Das schliesst osteuropäische Billigkonkurrenz eher aus.


Dazu kommt, dass unter Homosexuelle die gesellschaftliche Ab- und Ausgrenzung in diese Richtung nicht so ausgeprägt ist.
Zuletzt geändert von Thomas I am Mo 9. Dez 2013, 14:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gender Pay

Beitragvon sportsgeist » Mo 9. Dez 2013, 14:08

Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 14:04 hat geschrieben:Kaum ein Heteromann würde ein Callgirl mit als Urlaubsbegleitung oder zum Shoppingtripp nach New York mitnehmen.

warum das denn nicht ?!
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel
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Re: Gender Pay

Beitragvon Milady de Winter » Mo 9. Dez 2013, 14:13

Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 14:04 hat geschrieben:
Da irrst du.
Hat was mit Angebot und Nachfrage zu tun.

Heteros fragen eher nur Sex nach. Homos wollen viel mehr eher die Kurzzeit-Illusion eines Freundes einkaufen.

Kaum ein Heteromann würde ein Callgirl mit als Urlaubsbegleitung oder zum Shoppingtripp nach New York mitnehmen. Homos machen sowas.

Das schliesst osteuropäische Billigkonkurrenz eher aus.


Das mit dem Angebot und der Nachfrage kam mir auch in den Sinn, nur dachte ich auch hier, dass es sich im Grunde rein statistisch die Waage hält. Die Nachfrage nach gleichgeschlechtlichen Sexualpartnern ist geringer, das Angebot allerdings auch.

Ohne wirklich im Detail zu stecken oder tiefenpsychologisch aktiv sein zu wollen glaube ich allerdings, dass Du da ein wenig einem Trugschluss aufsitzt, wenn Du denkst, dass Heteros "nur" Sex nachfragen. Ich bin mir sehr sicher, dass nicht wenige das Selbe suchen, wie Du es im Homo-Beispiel beschreibst. Vielleicht nicht in der Häufigkeit wie Homosexuelle - wie gesagt, das kann ich nicht beurteilen - aber dennoch.

Und dass kaum ein Heteromann ein Callgirl (dann allerdings schon eher aus der Kategorie Luxus) als "Begleiterin" mit in den Urlaub bzw. auf diverse Reisen nimmt, halte ich auch für nicht erwiesen. "Begleitservice" ist oft ein dehnbarer Begriff.

Aber dass der durchschnittliche Homosexuelle "Kunde" stellenweise anders tickt als sein hetero Pendant überrascht mich irgend wie nicht wirklich.
Zuletzt geändert von Milady de Winter am Mo 9. Dez 2013, 14:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gender Pay

Beitragvon Maria » Mo 9. Dez 2013, 15:59

Dampflok » Mo 9. Dez 2013, 13:50 hat geschrieben: Wer hat die Kindergärtnerin denn gezwungen, nicht Unternehmensberaterin mit Konkurrenzdruck zu werden, wer zwingt die Friseurin, sich nicht wie der Maler draußen auf die wacklige Leiter zu stellen, sondern wie ihre Kollegen Erzieherin...


Nichts gegen diese Fragen. ;) Es wundert mich aber, dass du die immer vergißt, wenn du (oder wie jetzt gerade Belzebub) darüber sinniert, warum es so wenige weibliche Kanalreiniger gibt. Also

Wer hat den Kanalreiniger denn gezwungen, nicht Unternehmensberaterin mit Konkurrenzdruck zu werden... ;)

Im übrigen geht es nicht um die Frage, warum wer welchen Beruf gewählt oder nicht gewählt hat, sondern darum, warum das Wuppen schwerer Lasten so unterschiedlich gewürdigt und bezahlt wird: das Wuppen von Menschen wesentlich schlechter als das Wuppen von Bodenplatten. Oder auch, warum es grundsätzlich weniger Gehalt wert ist, Haare zu schneiden und mit Farbe zu versehen (wozu man auch Chemiekenntnisse braucht), als Wände (auch die drinnen) anzupinseln.

Klar kriegt auch der Altenpfleger weniger Geld für das Wuppen von Menschen als sein Kumpel Bodenleger, auch der Friseur weniger als der Maler. Diese grundsätzlichen Unterschiede, die nicht durch geringere Anforderungen erklärbar sind, gelten für beide Geschlechter.

Allerdings finden sich eben grundsätzlich schlechter bezahlte Berufe eher dort, wo auch mehr Frauen sind - obwohl die Qualifikationen und Belastungen (Belzebub: so viel angenehmer als Kanalreinigen ist es auch nicht, kranken Menschen den Popo zu putzen und Erbrochenes zu beseitigen ;) ).dafür nicht geringer sind als für besser bezahlte Männerberufe. Ein dummer Schelm, der da nun auf die Idee kommt, diese schlechtere Bezahlung trotz vergleichbarer Qualifikation hätte etwas mit dem höheren Frauenanteil dort zu tun. ;)

Und was euren "Rat", Frauen könnten sich doch einfach in besser bezahlte Berufe bewerben betrifft: das tun sie ja auch - zumindest die mit den "normalen" sozialen Chancen. Schaut euch mal die Aufnahmen der neuen Azubis im Bankbereich an - da sind die Mädels oft in der Überzahl. ;) Es kommt nämlich auch da sehr auf das Umfeld und die sozialen Chancen an. Klar, Lila Hütchens "Chantalle" wird nach wie vor Friseuse, aber ihr Gegenüber "Kevin" eben der von Dampflok erwähnte "Liefersklave"

Dampflok hat geschrieben:PS, war heute Euer UPS-Liefersklave schon bei Euch an der Tür? Der hat gerade drei Minuten um zu Euch zu kommen und die Lieferung abzuschließen, um überhaupt auf seinen Mindestlohn zu kommen! Und das auch nur wenn die Leute zuhause sind, weil er pro Paket bezahlt wird!

Und, wieviele Frauen arbeiten dort? Dagegen sind sogar die Verdienst- und Arbeitsbedingungen der immer gerne genommenen Altenpflegerin Gold.

Es verwirrt mich etwas, dass du hier nun nicht fragst:

Wer hat den UPS-Liefersklaven denn gezwungen, nicht Altenpfleger zu werden? ;)
Zuletzt geändert von Maria am Mo 9. Dez 2013, 16:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Gender Pay

Beitragvon sportsgeist » Mo 9. Dez 2013, 16:02

Maria » Mo 9. Dez 2013, 15:59 hat geschrieben:
Nichts gegen diese Fragen. ;) Es wundert mich aber, dass du die immer vergißt, wenn du (oder wie jetzt gerade Belzebub) darüber sinniert, warum es so wenige weibliche Kanalreiniger gibt. Also

Wer hat den Kanalreiniger denn gezwungen, nicht Unternehmensberaterin mit Konkurrenzdruck zu werden... ;)

Im übrigen geht es nicht um die Frage, warum wer welchen Beruf gewählt oder nicht gewählt hat, sondern darum, warum das Wuppen schwerer Lasten so unterschiedliche gewürdigt und bezahlt wird: das Wuppen von Menschen wesentlich schlechter als das wuppen von Bodenplatten. Oder auch, warum es grundsätzlich weniger Gehalt wert ist, Haare zu schneiden und mit Farbe zu versehen (wozu man auch Chemiekenntnisse braucht), als Wände anzupinseln.

Klar kriegt auch der Altenpfleger weniger Geld für das Wuppen von Menschen als sein Kumpel Bodenleger, auch der Friseur weniger als der Maler. Diese grundsätzlichen Unterschiede, die eigentlich nicht durch geringere Anforderungen erklärbar sind, gelten für beide Geschlechter.

Allerdings finden sich eben grundsätzlich schlechter bezahlte Berufe eher dort, wo auch mehr Frauen sind - obwohl die Qualifikationen und Belastungen (Belzebub: so viel angenehmer als Kanalreinigen ist es auch nicht, kranken Menschen den Popo zu putzen und Erbrochenes zu beseitigen ;) ).dafür nicht geringer sind als für besser bezahlte Männerberufe. Ein dummer Schelm, der da nun auf die Idee kommt, diese schlechtere Bezahlung trotz vergleichbarer qualifikation hätte etwas mit dem höheren Frauenanteil dort zu tun. ;)

Und was euren "Rat", Frauen könnten sich doch einfach in besser bezahlte Berufe bewerben betrifft: das tun sie ja auch - zumindest die mit den "normalen" sozialen Chancen. Schaut euch mal die Aufnahmen der neuen Azubis im Bankbereich an - da sind die Mädels oft in der Überzahl. ;) Es kommt nämlich auch da sehr auf das Umfeld und die sozialen Chancen an. Klar, Lila Hütchens "Chantalle" wird nach wie vor Friseuse, aber ihr Gegenüber "Kevin" eben der von Dampflok erwähnte "Liefersklave"

mal ne dumme frage:
muss man fuer "equal pay" nicht irgendwie annaehernd "equal" sein ... ???!

so grob wenigstens ... :?:
Zuletzt geändert von sportsgeist am Mo 9. Dez 2013, 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel
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Re: Gender Pay

Beitragvon Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:20

sportsgeist » Mo 9. Dez 2013, 14:08 hat geschrieben:warum das denn nicht ?!


Weils die Ehefrau merkt? Und er sich mit dem Unterhalt für die Ex-Frau nicht mehr leisten kann... :cool:
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Re: Gender Pay

Beitragvon sportsgeist » Mo 9. Dez 2013, 16:24

Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:20 hat geschrieben:
Weils die Ehefrau merkt? Und er sich mit dem Unterhalt für die Ex-Frau nicht mehr leisten kann... :cool:

gegen dummheit ist natuerlich kein kraut gewachsen.

allerdings bezweifle ich, dass man das, mit dem hugh heffner so um die welt jettet oder nach NY zum shoppen duest, nicht im weitesten sinne als "escort" bezeichnen kann. ob die dabei mit ihm poppen oder nicht, ist voellig zweitrangig ...
Zitat: Stehen Intelligenz und Schulnoten in irgendeinem direkten proportionalen Zusammenhang ... Nein ... Warum? ... Ich bin das lebende Gegenbeispiel
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Re: Gender Pay

Beitragvon Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:28

sportsgeist » Mo 9. Dez 2013, 16:24 hat geschrieben:gegen dummheit ist natuerlich kein kraut gewachsen.

allerdings bezweifle ich, dass man das, mit dem hugh heffner so um die welt jettet oder nach NY zum shoppen duest, nicht im weitesten sinne als "escort" bezeichnen kann. ob die dabei mit ihm poppen oder nicht, ist voellig zweitrangig ...


Hugh Heffner ist dabei aber wohl eher die Ausnahme. Die Masse der Prtostitution für Hetero-Männer machen wohl kaum Hugh Heffners Häschen aus...
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Re: Gender Pay

Beitragvon Milady de Winter » Mo 9. Dez 2013, 16:30

Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:20 hat geschrieben:
Weils die Ehefrau merkt? Und er sich mit dem Unterhalt für die Ex-Frau nicht mehr leisten kann... :cool:

Der Homo(Ehe)-Mann merkt's nicht? :)
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Re: Gender Pay

Beitragvon sportsgeist » Mo 9. Dez 2013, 16:33

Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:28 hat geschrieben:
Hugh Heffner ist dabei aber wohl eher die Ausnahme. Die Masse der Prtostitution für Hetero-Männer machen wohl kaum Hugh Heffners Häschen aus...

ach du denkst, was hugh heffner kann, koennen andere nicht auch prinzipiell (wenn geld vorhanden, was ja fuer gekaufte liebe immer voraussetzung ist) ... !?
warum ... ??!

mit den meisten studentinnen gehts sogar viel billiger, als mit 'profi-escort'
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Re: Gender Pay

Beitragvon Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:49

Milady de Winter » Mo 9. Dez 2013, 16:30 hat geschrieben:Der Homo(Ehe)-Mann merkt's nicht? :)


Der ist mit dabei.
:cool:
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Re: Gender Pay

Beitragvon Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:50

sportsgeist » Mo 9. Dez 2013, 16:33 hat geschrieben:ach du denkst, was hugh heffner kann, koennen andere nicht auch prinzipiell (wenn geld vorhanden, was ja fuer gekaufte liebe immer voraussetzung ist) ... !?
warum ... ??!

mit den meisten studentinnen gehts sogar viel billiger, als mit 'profi-escort'


Billiger, das war es ja was ich sagte... :cool:
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Re: Gender Pay

Beitragvon Milady de Winter » Mo 9. Dez 2013, 16:52

Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:49 hat geschrieben:
Der ist mit dabei.
:cool:

Sicher nicht jeder. Umgekehrt kann das bei Heteros auch so laufen... ;)
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Re: Gender Pay

Beitragvon Sri Aurobindo » Mo 9. Dez 2013, 16:59

Was zahlt man denn so durchschnittlich pro Einheit Callboy/Callgirl?
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Re: Gender Pay

Beitragvon sportsgeist » Mo 9. Dez 2013, 17:09

Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 16:50 hat geschrieben:
Billiger, das war es ja was ich sagte... :cool:

noe, du sagtest ganz generell nicht ...
Kaum ein Heteromann würde ein Callgirl mit als Urlaubsbegleitung oder zum Shoppingtripp nach New York mitnehmen.

unabhaengig vom preis
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Re: Gender Pay

Beitragvon Thomas I » Mo 9. Dez 2013, 18:18

Milady de Winter » Mo 9. Dez 2013, 16:52 hat geschrieben:Sicher nicht jeder. Umgekehrt kann das bei Heteros auch so laufen... ;)



Aber nicht in der Masse. Und die ist relevant wenn man für Genderpay durchschnittliche Einkommen für dieelbe Tätigjkeit vergleichen will.

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