Hausmänner

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Billie Holiday
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Re: Hausmänner

Beitragvon Billie Holiday » Mi 8. Mai 2019, 07:19

Alana4 hat geschrieben:(08 May 2019, 07:02)

Und schon setzen wir das Zusammenspiel "Mann-Frau" in einen Opfer-Täter-Bezug. Ist irgendwie ............auch nicht das Wahre, oder?


Es ist überwiegend der Filzhut, der Frauen und Opfer zusammen in einem Satz erwöhnt, also den Frauen pauschal unterstellt, sie sähen sich am liebsten als Opfer jeglicher Umstände.
Ich selbst hatte auch schon den Gedanken - nö, lieber Täter als Opfer, kann also Ume da verstehen.
Feministinnen machen aus Frauen Opfer und Maskulisten unterstellen, alle Frauen sähen sich selbst so. Nun, ich kann da nicht dienen, ich verantworte mein Leben selbst.
Einen reinen Hausmann könnte ich mir auch nicht vorstellen, aber diese alte Rollenverteilung liegt mir nicht. Letztlich muß jedes Paar selbst entscheiden, wie es sein Leben organisiert, das geht Außenstehende nichts an.
Ich finde die ewigen Rechtfertigungen überwiegend durch Frauen sehr ärgerlich, ob sie nun Hausfrau ist oder 60 Stunden außerhäusig arbeiten geht. Man macht sein Ding und gut ist.
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lila-filzhut
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Re: Hausmänner

Beitragvon lila-filzhut » Mi 8. Mai 2019, 16:59

Billie Holiday hat geschrieben:(08 May 2019, 07:19)

Es ist überwiegend der Filzhut, der Frauen und Opfer zusammen in einem Satz erwöhnt, also den Frauen pauschal unterstellt, sie sähen sich am liebsten als Opfer jeglicher Umstände.
Ich selbst hatte auch schon den Gedanken - nö, lieber Täter als Opfer, kann also Ume da verstehen.
Feministinnen machen aus Frauen Opfer und Maskulisten unterstellen, alle Frauen sähen sich selbst so. Nun, ich kann da nicht dienen, ich verantworte mein Leben selbst.
Einen reinen Hausmann könnte ich mir auch nicht vorstellen, aber diese alte Rollenverteilung liegt mir nicht. Letztlich muß jedes Paar selbst entscheiden, wie es sein Leben organisiert, das geht Außenstehende nichts an.
Ich finde die ewigen Rechtfertigungen überwiegend durch Frauen sehr ärgerlich, ob sie nun Hausfrau ist oder 60 Stunden außerhäusig arbeiten geht. Man macht sein Ding und gut ist.



Es ist die gleichgeschaltete Frauenstaatspresse und diverse dubiose Parteienstiftungen die rgelmässig (und egal bei welchen Thema) verkünden, frauen"wissenschaftlich" belegen, daß Frauen immer die Opfer sind. gender pay gap: Frauen verdienen 21 % weniger für gleiche Tätigkeit,.... bis vor kurzem immer ohne zu prüfen in x-beliebige Zeitung geschmiert.

Dann wurde geprüft warum Männer kürzer leben, anwort der Frauenstaatspresse: Selber schuld.

Das "selber schuld" gibt es allerding in Bezug irgendwelcher Defizite/Fehlentwicklungen oder Fehlentscheidungen bei Frauen nicht. Da wird erstmal von ausgegangen, daß da irgendeine äußere Kraft das Weib ins Unglück stürzt. Die Tante kann erzählen was sie will, die Presse muss es glauben...siehe #teamginalisa

So glaubte die Presse allerdings auch alle feministischen Zukunftsprognosen. Männer sind überflüssig, der Ernäher hat ausgedient (dadurch die "Krise der Männer", welche Rolle kommt nach der Ernäherrolle), frauen bauen Fabriken, Frauen backen Computer....usw. usf... der ganze mediale Dreck der letzten 30 Jahre inkl. aller Aufforderungen an den Mann seine Rolle zu überwinden. Immer als höchstes Feindbild und Mutant: Der alte weisse Mann, erfolgreich aber bei den Weibern unbeliebt...

Aber auch bzgl. des urplötzlichen vomfrauenhimmelgefallenen Ernäheranspruch an den Mann hat der Frauenstaat schon eine Begründung: Frauen verdienen ja weniger, warum sollten sie sich dann die Mühe geben. Das ist derzeit, etwas verknappt, die aktuelle offizielle Begründung für die Retraditionalisierung.


So kommt der Werbespot von Edeka genau zu der richtigen Zeit.... Nicht mehr dieses PC gestammel... Sondern mal zeigen wie Frauen wirklich denken, damit sich Frau ihre lila Latzhosen von den Brückenpfeilern reissen und die Kittelschürze überziehen kann und erleichtert darüber ist, dass es endlich einer Mal sagt, was viele Frauen heimlich denken.

Erstaunlich: Feministinnen zwangsempören sich über den Edeka Spot, es sei schlicht Sexismus gegen Männer. Also genau die Feministinnen, die meinen, Sexismus gegen Männer sei nötig damit Männer ihr Rollenverständnis und Privilegien
überdenken.

Und noch mal edit und update:
So funktioniert Frauenstaatspresse

Der Wahn geht natürlich weiter:

http://www.taz.de/Edeka-Werbespot-zum-M ... /!5593783/
Die Debatte um das Werbevideo unterstreicht nur, dass sich eine große Menge von Menschen längst von veralteten Rollenbildern verabschiedet hat. Denn alle Elternteile verdienen, unabhängig von ihrem Geschlecht, mehr Würdigung für ihre Arbeit und Fürsorge. Welch schöne Botschaft zum Muttertag.


Nun, beschwert haben sich besonders Väter und Väterrechtler. Wie viel Frauen sich dagegen beschwert haben, steht nicht in der Presse. Mhmmm, schauen wir mal wie es mit veralteten Rollenbildern bei denen aussieht:

https://www.dji.de/medien/pressemitteil ... stieg.html
Demnach ist die Trennungsrate bei Männern, die beim Berufseinstieg scheitern, um 43 Prozent höher als bei Männern, die den Übergang erfolgreich meistern. Bei Frauen zeigen sich diese Effekte dagegen nicht.


Und noch ein Update, gehen wir ma 10 Jahre zurück...auch ne Studie DJI, Frauen hatten damals ihr Rollenverständnis schon überwunden... Unternehmen und Männer irgendwie nicht

http://www.taz.de/!5173780/

In Befragungen antworten Männer stets, Frau und Kinder seien ihnen das Wichtigste im Leben. In der Realität arbeiten sie wie bekloppt - nicht weil der Beruf so spaßig ist, sondern weil sie Geldverdienen als Beitrag zur Familie, als männliche Form der Sorge betrachten.



https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/p ... tzung.html
Nen paar Fragen
Es gilt, Antworten auf folgende Fragen zu finden:
• Welche Lebensentwürfe haben Jungen/Männer/Väter?
• Welche Rollenvorstellungen haben Jungen/Männer/Väter?
• Welche Familienerwartungen haben Jungen/Männer/Väter?
• Welche Karrierevorstellungen haben Jungen/Männer/Väter?
• Welche Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben Jungen/Männer/Väter?
• Wie setzen junge Väter diese Vorstellungen um?


Irgendwie fehlt da ne Frage.... ach egal.... hätte man diese damals gestellt, wär bestimmt die Mädchenmannschaft bei denen einmarschiert (was machen eigentlich die Grrrrlzz, bestimmt alle Allein und Haupternährerinnen geworden).


Es ist wirklich wie in alter NS Propaganda zu blättern, jetzt mal 2007
http://www.taz.de/!318436/
Der Mann kann nicht mehr allein die Ernährerrolle tragen, die Frau will und darf nicht mehr von diesem unsicher gewordenen Ernährer abhängig sein. Unter solch riskanten Umständen werden immer weniger Familien gegründet.


http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/ ... dell?p=all
2014
Das Ende des Ernährermodells
Das männliche Ernährermodell ist ein sozialwissenschaftliches Modell. Es bezeichnet die Konstellation in einer Familie, in welcher der Mann einer bezahlten beruflichen, mit entsprechenden Sozialleistungen ausgestatteten Tätigkeit nachgeht und als Hauptverdiener die Familie ernährt. Die Frau leistet in erster Linie unbezahlte Arbeit (Versorgung der Familie und Hausarbeit) und erwirbt höchstens einen Zuverdienst. In den letzten Jahren haben sich jedoch vielfältige Arrangements der Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit gebildet.


https://www.zeit.de/2006/28/Vaeter
2006

Männer sind längst nicht mehr familienfaul und haushaltsscheu. Wenn man sie lässt, sind sie gerne Vorbild, Koch, Erzieher. Aber wer verdient dann das Geld?
...
Aus der Öffentlichkeit sind die alten Vaterfiguren weitgehend verschwunden und mit ihnen eine Quelle angestammter Autorität.
....


Wer stellte sich damals die Frage, nur die Väter oder auch die Mütter? Mhmm im Text dazu find ich nur die Väter....
In einer Allensbach-Umfrage aus dem vergangenen Jahr erklärten 69 Prozent der Männer mit Kindern unter 14 Jahren, dass Vater und Mutter einem Kind ganz unterschiedliche Dinge vermittelten, dass es also wichtig sei, "dass man sich auch als Vater viel um sein Kind kümmert". Für 58 Prozent ist es "heutzutage einfach selbstverständlich, dass man sich als Vater genauso um die Kindererziehung kümmert wie die Mutter". Die klassische Rollenverteilung erscheint dagegen als Auslaufmodell; nur noch 31 Prozent der Befragten beharren darauf, dass ein Vater sich vor allem ums Geldverdienen kümmern muss.


Und wieder fehlen da nen paar Fragen an bestimmte Personen... :D
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Re: Hausmänner

Beitragvon Vongole » Mi 8. Mai 2019, 17:03

Ich schau mal, ob ich irgendwo ne Tüte Mitleid finde. :p
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Re: Hausmänner

Beitragvon Nudelholz » Mi 8. Mai 2019, 17:06

Mich juckt es auch schon in den Fingern. :p
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Re: Hausmänner

Beitragvon Nero » Do 9. Mai 2019, 15:35

Mir gefällt es, wenn Frauen genug "Eier" haben, um das auszusprechen, was abseits von Studien und Statistiken und aufgeregtem Geplärre ("Nein, das ist nicht so! Die inneren Werte und so!") sowieso jedem klar ist: reine Hausmänner fallen nicht ins Attraktor-Schema einer nahezu jeden Frau. Und was andere Wahrheiten anbelangt, wie etwa das vom Filzhut gepostete Material über die biologisch-evolutionären Hintergründe des Verhaltens von Mann und Frau, so kommt es meines Erachtens nicht darauf an, gewisse Dinge zu negieren und zu verleugnen, sondern sie einfach sachlicher und ohne Empörung zu intepretieren. Soll zum Beispiel heißen: Frauen haben also doch eine gewisse Faszination für Männer mit ordentlich Geld - ja ist das denn so schlimm?! Nein, es ist überlebenskampftechnisch verständlich, wenn eben auch nicht politisch korrekt: Frau muss mit ihrer Aufzucht sehen, wo sie bleibt, und Geld ist in dieser Welt nun einmal der Überlebensfaktor schlechthin. Von der weiblichen Warte aus völlig verständlich und logisch und auch überhaupt nicht durchtrieben oder sonstwas.

Es gehört bloß zum uralten "Spiel", es nicht so durchscheinen zu lassen und auch das ist in Ordnung - du weißt Bescheid, ich weiß Bescheid und jedem macht's Vergnügen. Und jeder kann auch mit diesem Wissen im Hintergrund ein wenig auf sich selbst aufpassen. Und Genderschlampen haben dann auch nichts mehr zu melden. Netter Nebeneffekt.
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Re: Hausmänner

Beitragvon Vongole » Do 9. Mai 2019, 15:52

So langsam hab ich bei den männlichen Kommentaren hier den Eindruck, Lila Filzhut ist die neue Form von Goldener Aluhut. :p
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Re: Hausmänner

Beitragvon lila-filzhut » Do 9. Mai 2019, 18:05

Nero bitte beachte, dass Forschungsergebnisse der Evolutionsbiologie sowie diverse Studien und Umfragen für Feministinnen, Schamaninnen, Knochenwürflerinnen und Menstruationshüttenbewohnerinnen nicht mehr als billige Verschwörungstheorien sind. Das ist nen bisschen wie mit Rassenkundlern im 3. Reich, da würde man wahrscheinlich auch nur ad personam niedergeschrien, wenn man von seiner kath. Frau Nachbarin Müller berichtete, die im Gegensatz zu jung attraktiven jüdischen Chantal absolut habgierig, verlogen , diebische und geizig war.

Wenn man dann noch belegen konnte dass es ganze viele Chantals gab, dann glühten bei Frau Müller vor Zorn die Krähenfüsse und sie rotze wild um sich.
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Re: Hausmänner

Beitragvon lila-filzhut » Do 9. Mai 2019, 18:13

Natürlich fragt die feministische Systempresse bei Sexismus gegen Männer erstmal Männerhasserinnen und deren Mitfrauen.

https://ze.tt/edeka-werbespot-zum-mutte ... en-falsch/
„Reproduktion alter Rollenverteilung“
„Erst einmal: langweilige Inszenierung einer 0815 Familie. Vater – Mutter – Kind. Dann klischeehafte, überzeichnete Darstellung des ‚überforderten Papas‘, der eben nicht kann, was Mama kann: beim Anziehen helfen, Haare machen, Haushalt etc. Was natürlich auch bedeutet: Reproduktion alter Rollenverteilungen. Außerdem braucht man Väter nicht schlecht zu machen, wenn man Müttern danken will. Ich glaube aber, mich stören die übertriebenen Reaktionen von einigen Männern (und wenigen Frauen) noch mehr. ‚Mimimi, das ist Sexismus, ich bin ein toller Papa, Mimimi‘ – Könnte kotzen davon. Ich möchte bitte eine Welt ohne weinerliche privilegierter Arschlöcher, die nicht sofort rumheulen, wenn man ihnen nicht den Hintern pudert, aber bei echter Ungerechtigkeit wegschauen.“


.... Feministinnen eben, die damals wegen Brüderles Kompliment einen medialen Aufstand anzetteln wollten.

Warum fragt die Systempresse bei Geschlechterthemen immer wieder Feministinnen, die lagen doch mit ihren Prognosen immer daneben...

scheint egal zu sein,... auch dass Feministinnen tödliche Arbeitsunfälle zum lachen finden (04.19 min)
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Re: Hausmänner

Beitragvon Nero » Fr 10. Mai 2019, 15:45

Sowas regiert uns. Pfui Deibel. Wenn solche Gackerhühner es bis in ein deutsches Parlament schaffen, stimmt was mit dem ganzen System nicht.

Die und mich regieren wollen? Die ganze Blase werde ich von mir wegschleudern, wo ich nur kann.
Zuletzt geändert von Nero am Fr 10. Mai 2019, 17:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hausmänner

Beitragvon JTK » Fr 10. Mai 2019, 16:03

Thy will be done.
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Re: Hausmänner

Beitragvon BingoBurner » Sa 11. Mai 2019, 00:16

JTK hat geschrieben:(07 May 2019, 13:11)

Jetzt werde ich wohl von der Brücke springen müssen......


Warum ?
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

Sleep On The Floor https://www.youtube.com/watch?v=v4pi1LxuDHc
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Re: Hausmänner

Beitragvon JTK » Sa 11. Mai 2019, 12:37

And this below commentary is the main theme that most young men have posted relating to the below article ...Young men have woken up to how western society views and treats straight heterosexual men...
Clap...Clap...Well done to all of you, the majority of new age Empowered and Liberated western women and Feminists for you have truly reaped on what you have sowed.
"... Hmm yes, why won’t men shut up and fulfil their prescribed gender role by being the good little disposable utilities some people want them to be?
Because f**k you, that’s why..."

https://www.intellectualtakeout.org/art ... AXAAyymNt0
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Re: Hausmänner

Beitragvon HansKlein » Fr 5. Jul 2019, 06:19

Grundsätzlich hab ich kein Problem damit, würde ich auch machen. Aber ich sehe generell eine Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten eines Matriarchats. Ich befürworte ein Patriarchat, und das traue ich mich auch sagen.
Am deutschen Wesen mag die Welt genesen.
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Re: Hausmänner

Beitragvon HansKlein » Fr 5. Jul 2019, 06:29

Im Einzelfall sollte es kein Problem sein aber im Matriarchat wie bei den Schimpansen sind Frauen der Rudeslführer und halten sich Harems von Hausmännern. Wenn die Zahl drastisch steigt und auch mehr Frauen in der Politik, Gesellschaft, Militär, Polizei usw das sagen haben auch viel mehr Hausmänner ist es ein Matriarchat.
Am deutschen Wesen mag die Welt genesen.
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Re: Hausmänner

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 5. Jul 2019, 08:42

lila-filzhut hat geschrieben:(08 May 2019, 16:59)
So glaubte die Presse allerdings auch alle feministischen Zukunftsprognosen. Männer sind überflüssig, der Ernäher hat ausgedient (dadurch die "Krise der Männer", welche Rolle kommt nach der Ernäherrolle), frauen bauen Fabriken, Frauen backen Computer....usw. usf... der ganze mediale Dreck der letzten 30 Jahre inkl. aller Aufforderungen an den Mann seine Rolle zu überwinden.

Das kommt immer seltener, aber ich kann mich schon noch stark daran erinnern.

Da war in der Lückenpresse schon viel offensichtlicher Blödsinn dabei.

Lustig fand ich ja immer die Behauptung alle Unterschiede in Verhalten zwischen Mann und Frau wären anerzogen.
Das wirkt mit den heutigen Kenntnissen wie der mittelalterliche Alchemismus..

Oder die Behauptung Frauen hätten keinen Spaß am Sex mit Eindringen.
Das kann ja wohl jeden der etwas Erfahrung mit Frauen hat nur zum Schmunzeln bringen.

Mich wundert nur:
Warum hat damals niemand etwas gegen diesen offensichtlichen Blödsinn und gegen diese Lügen gesagt?
Es wurden heranwachsende mit diesem Blödsinn (als gesellschaftlicher Mainstream der Lückenpresse) konfrontiert ohne hörbare Gegenstimmen.

Ich war damals heranwachsend und das war mit Verlaub nicht der einzige (leicht zu widerlegende) Blödsinn, den die Lückenpresse mir vermittelt hat.

Ich denke nur an "y-chromosom ist verkrüppelt" und "Männer sterben aus".
Das wurde tatsächlich mal durch die Lückenpresse verbreitet!
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Re: Hausmänner

Beitragvon Papaloooo » Fr 5. Jul 2019, 09:47

Also manche Texte hier würde man selbst in der Jungsteinzeit noch als altmodisch ansehen!

Wenn ein Kind abgestillt ist, dann kann es sowohl von Vater oder auch von Mutter betreut werden.

Und es gibt keinen biologischen Grund, warum das XY Geschlecht dem XX Geschlecht nachstehen sollte.

Im übrigen gerate ich mal den ewig gestrigen, sich ein System mit Polyandrie anzuschauen. So kann es auch sein. Und was spricht denn dagegen?

Viele Dinge existieren nur in Köpfen, und da sind sie von vorangegangenen Generationen hingekommen. Und wenn sie nicht mal überdacht, und korrigiert werden, dann herrscht Stillstand.

Leider ist es auch so, dass alle wichtigen Ämter in den Familienministerien von Frauen besetzt sind. Leider wird bei Nachtrennungsfamilien immer noch von alleinerziehenden Müttern und getrennt lebenden Vätern gesprochen.

Der Begriff Nachtrennungsfamilien täte es besser!

Ich gehöre längst zur Generation Tragetuch-Papa. Die Hausarbeit haben wir uns geteilt mit zwei Halbtagsstellen. Nach der Trennung hätte ich fast alle Rechte auf die Betreuung meiner Kinder verloren, wäre ich nicht 12 Mal vor Gericht gegangen.

Und Gleichberechtigung schließt auch die Gleichberechtigung bei der Erziehung mit ein.

Wer das anders sieht, sollte sich vielleicht mal ein Land aussuchen, in der die Gleichberechtigung nicht herrscht. Dann könnte er oder sie von solchen Gedankengut geheilt werden!

Sorry für die deutliche Aussprache, aber so ein Mist macht mich einfach aus meiner Situation heraus wütend.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Hausmänner

Beitragvon JTK » Fr 5. Jul 2019, 12:08

HansKlein.: Die zunehmende Entrechtung der Väter war ja ein Grund (nicht der Hauptgrund !) für meine Rolle, denn ich habe mir meine Väterrechte gesichert und bin aufgrund von offizieller Arbeitslosigkeit nicht unterhaltsfähig.........
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Re: Hausmänner

Beitragvon Papaloooo » Fr 5. Jul 2019, 13:01

Mal abgesehen davon dass bei einer nach Trennung Ja geschaut werden muss, wie viel Zeit verbringen die Kinder wirklich bei beiden Elternteilen.

Sie sind ja auch noch in Schulen, sportunterricht oder sonstiges.

Dann sind sie vielleicht am Wochenende beim Vater.

Und dann muss mal geschaut werden, wie viel Prozent ist es wirklich so dass sie bei Mama und wie viel Prozent bei Papa sind.

Und entsprechend wird dann das kindergeld und die unterhaltsforderung zwischen beiden Elternteilen aufgeteilt.

Momentan gilt ja selbst bei 49 zu 51 % zahlt eine alles und der andere bekommt alles, und mit dem steuervorteil ist es genauso.

Unter fünfzig zu 50 % praktisch unerreichbar sind, ist das auch kaum zu ändern.

Das ist aber eine ziemlich Ungerechtigkeit.

Und beim derzeitigen System, wenn sie immer über Nachwuchssorgen klagen, brauchen Sie sich nicht wundern wenn ein Vater keine drei Kinder in die Welt setzen will.

Unterhaltspflichtig für 3 Kinder ist der direkte Weg in die Armut, in der Regel gilt auch die gesteigerte Erwerbsobliegenheit, und die besagt, dass einem Vater durchaus die 50 Stundenwoche zuzutrauen ist.

Wenn die Arbeit also nicht reicht, dann noch Zeitung austragen und zur Tankstelle zum Arbeiten.

Ein Bekannter von mir musste danach zu seiner Mutter zurück ziehen, und einen armen sie dermaßen ausgenommen, dass er sich das Leben nahm.

Es gehört hier mal endlich eine Gleichheit zwischen Vater und Mutter her und ein wechselmodell als Standard.

und nach einer Trennung darf auch ein Partner nicht ohne Zustimmung des anderen mit den Kindern wegziehen, denn das ist eine Standardwaffe vieler Mütter.

Ich selbst musste eine funktionierende Praxis aufgeben um woanders eine neue zu gründen, nur um mal bei meinen Kindern zu sein.

Und das hat mich lange Zeit bitterarm gemacht.

Und ich meine, wer die Nähe zum früheren Partner nicht ertragen kann, wer also mehr Hass auf dem wöhren Partner in sich trägt als Liebe zu den Kindern, der sollte die Kinder dem Partner geben.

Denn Kinder sollten möglichst in keinem vergifteten Umfeld aufwachsen.

Ansonsten sich zusammenraufen so gut es geht!

Und die Väter nach der Trennung niemals benachteiligen, das ist auch ein schlechtes Vorbild für Kinder.

PS ein paar Groß- und Kleinschreibfehler bitte ich zu entschuldigen, das ist der Diktiermodus des Handys.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Hausmänner

Beitragvon JTK » Fr 5. Jul 2019, 13:51

Danke Papaloooo *unterschreib*
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Re: Hausmänner

Beitragvon lila-filzhut » Fr 5. Jul 2019, 18:39

watisdatdenn? hat geschrieben:(05 Jul 2019, 08:42)

Mich wundert nur:
Warum hat damals niemand etwas gegen diesen offensichtlichen Blödsinn und gegen diese Lügen gesagt?
Es wurden heranwachsende mit diesem Blödsinn (als gesellschaftlicher Mainstream der Lückenpresse) konfrontiert ohne hörbare Gegenstimmen.

Ich war damals heranwachsend und das war mit Verlaub nicht der einzige (leicht zu widerlegende) Blödsinn, den die Lückenpresse mir vermittelt hat.

Ich denke nur an "y-chromosom ist verkrüppelt" und "Männer sterben aus".
Das wurde tatsächlich mal durch die Lückenpresse verbreitet!


Ich sag mal via Leserbrief in der gleichgeschalteten Frauenstaatspresse hatteste damals keine Chance, erst dank des Internet vielmehr Web 2.0 gab es überhaupt die Chance...

Schau dir heute das Wegelagerei-Zwangsgebühren Fernsehen an, da werden Sendung, die den Feminazis im nachhinein nicht gefallen einfach mal zensiert/aus dem Archiv geworfen.

Die feministische Jungschar wird auf youtube versorgt und abgerichtet. So viel zum Thema Meinungsvielfalt und offene Gesellschaft, es ist so jämmerlich.

Achso, wann wird eigentlich die Mitschuld von Alice Schwarze am Lübcke Mord diskutiert. Im Falle Breivik wurde damals sofort die Männerrechtsbewegung in fast jedem Nebensatz in der gleichgeschalteten Presse erwähnt. Natürlich wird das nicht diskutiert, natürlich wird Frau Schwarzer bzgl. Geschlechterfragen immer wieder in die ÖR-Talks eingeladen.

Übrigens: Seit dem Mord wird wieder "Hate Speech im Internet" thematisiert, im gleichen Blatt / feministischen Staatsfunk hetzt eine Stokowski fröhlich weiter, mal sehen wann da der Börne/Grimme Preis verliehen wird...
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