Hausmänner

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Billie Holiday
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Re: Hausmänner

Beitragvon Billie Holiday » Mi 8. Mai 2019, 07:19

Alana4 hat geschrieben:(08 May 2019, 07:02)

Und schon setzen wir das Zusammenspiel "Mann-Frau" in einen Opfer-Täter-Bezug. Ist irgendwie ............auch nicht das Wahre, oder?


Es ist überwiegend der Filzhut, der Frauen und Opfer zusammen in einem Satz erwöhnt, also den Frauen pauschal unterstellt, sie sähen sich am liebsten als Opfer jeglicher Umstände.
Ich selbst hatte auch schon den Gedanken - nö, lieber Täter als Opfer, kann also Ume da verstehen.
Feministinnen machen aus Frauen Opfer und Maskulisten unterstellen, alle Frauen sähen sich selbst so. Nun, ich kann da nicht dienen, ich verantworte mein Leben selbst.
Einen reinen Hausmann könnte ich mir auch nicht vorstellen, aber diese alte Rollenverteilung liegt mir nicht. Letztlich muß jedes Paar selbst entscheiden, wie es sein Leben organisiert, das geht Außenstehende nichts an.
Ich finde die ewigen Rechtfertigungen überwiegend durch Frauen sehr ärgerlich, ob sie nun Hausfrau ist oder 60 Stunden außerhäusig arbeiten geht. Man macht sein Ding und gut ist.
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lila-filzhut
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Re: Hausmänner

Beitragvon lila-filzhut » Mi 8. Mai 2019, 16:59

Billie Holiday hat geschrieben:(08 May 2019, 07:19)

Es ist überwiegend der Filzhut, der Frauen und Opfer zusammen in einem Satz erwöhnt, also den Frauen pauschal unterstellt, sie sähen sich am liebsten als Opfer jeglicher Umstände.
Ich selbst hatte auch schon den Gedanken - nö, lieber Täter als Opfer, kann also Ume da verstehen.
Feministinnen machen aus Frauen Opfer und Maskulisten unterstellen, alle Frauen sähen sich selbst so. Nun, ich kann da nicht dienen, ich verantworte mein Leben selbst.
Einen reinen Hausmann könnte ich mir auch nicht vorstellen, aber diese alte Rollenverteilung liegt mir nicht. Letztlich muß jedes Paar selbst entscheiden, wie es sein Leben organisiert, das geht Außenstehende nichts an.
Ich finde die ewigen Rechtfertigungen überwiegend durch Frauen sehr ärgerlich, ob sie nun Hausfrau ist oder 60 Stunden außerhäusig arbeiten geht. Man macht sein Ding und gut ist.



Es ist die gleichgeschaltete Frauenstaatspresse und diverse dubiose Parteienstiftungen die rgelmässig (und egal bei welchen Thema) verkünden, frauen"wissenschaftlich" belegen, daß Frauen immer die Opfer sind. gender pay gap: Frauen verdienen 21 % weniger für gleiche Tätigkeit,.... bis vor kurzem immer ohne zu prüfen in x-beliebige Zeitung geschmiert.

Dann wurde geprüft warum Männer kürzer leben, anwort der Frauenstaatspresse: Selber schuld.

Das "selber schuld" gibt es allerding in Bezug irgendwelcher Defizite/Fehlentwicklungen oder Fehlentscheidungen bei Frauen nicht. Da wird erstmal von ausgegangen, daß da irgendeine äußere Kraft das Weib ins Unglück stürzt. Die Tante kann erzählen was sie will, die Presse muss es glauben...siehe #teamginalisa

So glaubte die Presse allerdings auch alle feministischen Zukunftsprognosen. Männer sind überflüssig, der Ernäher hat ausgedient (dadurch die "Krise der Männer", welche Rolle kommt nach der Ernäherrolle), frauen bauen Fabriken, Frauen backen Computer....usw. usf... der ganze mediale Dreck der letzten 30 Jahre inkl. aller Aufforderungen an den Mann seine Rolle zu überwinden. Immer als höchstes Feindbild und Mutant: Der alte weisse Mann, erfolgreich aber bei den Weibern unbeliebt...

Aber auch bzgl. des urplötzlichen vomfrauenhimmelgefallenen Ernäheranspruch an den Mann hat der Frauenstaat schon eine Begründung: Frauen verdienen ja weniger, warum sollten sie sich dann die Mühe geben. Das ist derzeit, etwas verknappt, die aktuelle offizielle Begründung für die Retraditionalisierung.


So kommt der Werbespot von Edeka genau zu der richtigen Zeit.... Nicht mehr dieses PC gestammel... Sondern mal zeigen wie Frauen wirklich denken, damit sich Frau ihre lila Latzhosen von den Brückenpfeilern reissen und die Kittelschürze überziehen kann und erleichtert darüber ist, dass es endlich einer Mal sagt, was viele Frauen heimlich denken.

Erstaunlich: Feministinnen zwangsempören sich über den Edeka Spot, es sei schlicht Sexismus gegen Männer. Also genau die Feministinnen, die meinen, Sexismus gegen Männer sei nötig damit Männer ihr Rollenverständnis und Privilegien
überdenken.

Und noch mal edit und update:
So funktioniert Frauenstaatspresse

Der Wahn geht natürlich weiter:

http://www.taz.de/Edeka-Werbespot-zum-M ... /!5593783/
Die Debatte um das Werbevideo unterstreicht nur, dass sich eine große Menge von Menschen längst von veralteten Rollenbildern verabschiedet hat. Denn alle Elternteile verdienen, unabhängig von ihrem Geschlecht, mehr Würdigung für ihre Arbeit und Fürsorge. Welch schöne Botschaft zum Muttertag.


Nun, beschwert haben sich besonders Väter und Väterrechtler. Wie viel Frauen sich dagegen beschwert haben, steht nicht in der Presse. Mhmmm, schauen wir mal wie es mit veralteten Rollenbildern bei denen aussieht:

https://www.dji.de/medien/pressemitteil ... stieg.html
Demnach ist die Trennungsrate bei Männern, die beim Berufseinstieg scheitern, um 43 Prozent höher als bei Männern, die den Übergang erfolgreich meistern. Bei Frauen zeigen sich diese Effekte dagegen nicht.


Und noch ein Update, gehen wir ma 10 Jahre zurück...auch ne Studie DJI, Frauen hatten damals ihr Rollenverständnis schon überwunden... Unternehmen und Männer irgendwie nicht

http://www.taz.de/!5173780/

In Befragungen antworten Männer stets, Frau und Kinder seien ihnen das Wichtigste im Leben. In der Realität arbeiten sie wie bekloppt - nicht weil der Beruf so spaßig ist, sondern weil sie Geldverdienen als Beitrag zur Familie, als männliche Form der Sorge betrachten.



https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/p ... tzung.html
Nen paar Fragen
Es gilt, Antworten auf folgende Fragen zu finden:
• Welche Lebensentwürfe haben Jungen/Männer/Väter?
• Welche Rollenvorstellungen haben Jungen/Männer/Väter?
• Welche Familienerwartungen haben Jungen/Männer/Väter?
• Welche Karrierevorstellungen haben Jungen/Männer/Väter?
• Welche Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben Jungen/Männer/Väter?
• Wie setzen junge Väter diese Vorstellungen um?


Irgendwie fehlt da ne Frage.... ach egal.... hätte man diese damals gestellt, wär bestimmt die Mädchenmannschaft bei denen einmarschiert (was machen eigentlich die Grrrrlzz, bestimmt alle Allein und Haupternährerinnen geworden).


Es ist wirklich wie in alter NS Propaganda zu blättern, jetzt mal 2007
http://www.taz.de/!318436/
Der Mann kann nicht mehr allein die Ernährerrolle tragen, die Frau will und darf nicht mehr von diesem unsicher gewordenen Ernährer abhängig sein. Unter solch riskanten Umständen werden immer weniger Familien gegründet.


http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/ ... dell?p=all
2014
Das Ende des Ernährermodells
Das männliche Ernährermodell ist ein sozialwissenschaftliches Modell. Es bezeichnet die Konstellation in einer Familie, in welcher der Mann einer bezahlten beruflichen, mit entsprechenden Sozialleistungen ausgestatteten Tätigkeit nachgeht und als Hauptverdiener die Familie ernährt. Die Frau leistet in erster Linie unbezahlte Arbeit (Versorgung der Familie und Hausarbeit) und erwirbt höchstens einen Zuverdienst. In den letzten Jahren haben sich jedoch vielfältige Arrangements der Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit gebildet.


https://www.zeit.de/2006/28/Vaeter
2006

Männer sind längst nicht mehr familienfaul und haushaltsscheu. Wenn man sie lässt, sind sie gerne Vorbild, Koch, Erzieher. Aber wer verdient dann das Geld?
...
Aus der Öffentlichkeit sind die alten Vaterfiguren weitgehend verschwunden und mit ihnen eine Quelle angestammter Autorität.
....


Wer stellte sich damals die Frage, nur die Väter oder auch die Mütter? Mhmm im Text dazu find ich nur die Väter....
In einer Allensbach-Umfrage aus dem vergangenen Jahr erklärten 69 Prozent der Männer mit Kindern unter 14 Jahren, dass Vater und Mutter einem Kind ganz unterschiedliche Dinge vermittelten, dass es also wichtig sei, "dass man sich auch als Vater viel um sein Kind kümmert". Für 58 Prozent ist es "heutzutage einfach selbstverständlich, dass man sich als Vater genauso um die Kindererziehung kümmert wie die Mutter". Die klassische Rollenverteilung erscheint dagegen als Auslaufmodell; nur noch 31 Prozent der Befragten beharren darauf, dass ein Vater sich vor allem ums Geldverdienen kümmern muss.


Und wieder fehlen da nen paar Fragen an bestimmte Personen... :D
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Fr 10. Mai 2019, 00:56, insgesamt 9-mal geändert.
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Re: Hausmänner

Beitragvon Vongole » Mi 8. Mai 2019, 17:03

Ich schau mal, ob ich irgendwo ne Tüte Mitleid finde. :p
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Re: Hausmänner

Beitragvon Nudelholz » Mi 8. Mai 2019, 17:06

Mich juckt es auch schon in den Fingern. :p
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Re: Hausmänner

Beitragvon Nero » Do 9. Mai 2019, 15:35

Mir gefällt es, wenn Frauen genug "Eier" haben, um das auszusprechen, was abseits von Studien und Statistiken und aufgeregtem Geplärre ("Nein, das ist nicht so! Die inneren Werte und so!") sowieso jedem klar ist: reine Hausmänner fallen nicht ins Attraktor-Schema einer nahezu jeden Frau. Und was andere Wahrheiten anbelangt, wie etwa das vom Filzhut gepostete Material über die biologisch-evolutionären Hintergründe des Verhaltens von Mann und Frau, so kommt es meines Erachtens nicht darauf an, gewisse Dinge zu negieren und zu verleugnen, sondern sie einfach sachlicher und ohne Empörung zu intepretieren. Soll zum Beispiel heißen: Frauen haben also doch eine gewisse Faszination für Männer mit ordentlich Geld - ja ist das denn so schlimm?! Nein, es ist überlebenskampftechnisch verständlich, wenn eben auch nicht politisch korrekt: Frau muss mit ihrer Aufzucht sehen, wo sie bleibt, und Geld ist in dieser Welt nun einmal der Überlebensfaktor schlechthin. Von der weiblichen Warte aus völlig verständlich und logisch und auch überhaupt nicht durchtrieben oder sonstwas.

Es gehört bloß zum uralten "Spiel", es nicht so durchscheinen zu lassen und auch das ist in Ordnung - du weißt Bescheid, ich weiß Bescheid und jedem macht's Vergnügen. Und jeder kann auch mit diesem Wissen im Hintergrund ein wenig auf sich selbst aufpassen. Und Genderschlampen haben dann auch nichts mehr zu melden. Netter Nebeneffekt.
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Re: Hausmänner

Beitragvon Vongole » Do 9. Mai 2019, 15:52

So langsam hab ich bei den männlichen Kommentaren hier den Eindruck, Lila Filzhut ist die neue Form von Goldener Aluhut. :p
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Re: Hausmänner

Beitragvon lila-filzhut » Do 9. Mai 2019, 18:05

Nero bitte beachte, dass Forschungsergebnisse der Evolutionsbiologie sowie diverse Studien und Umfragen für Feministinnen, Schamaninnen, Knochenwürflerinnen und Menstruationshüttenbewohnerinnen nicht mehr als billige Verschwörungstheorien sind. Das ist nen bisschen wie mit Rassenkundlern im 3. Reich, da würde man wahrscheinlich auch nur ad personam niedergeschrien, wenn man von seiner kath. Frau Nachbarin Müller berichtete, die im Gegensatz zu jung attraktiven jüdischen Chantal absolut habgierig, verlogen , diebische und geizig war.

Wenn man dann noch belegen konnte dass es ganze viele Chantals gab, dann glühten bei Frau Müller vor Zorn die Krähenfüsse und sie rotze wild um sich.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Do 9. Mai 2019, 18:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hausmänner

Beitragvon lila-filzhut » Do 9. Mai 2019, 18:13

Natürlich fragt die feministische Systempresse bei Sexismus gegen Männer erstmal Männerhasserinnen und deren Mitfrauen.

https://ze.tt/edeka-werbespot-zum-mutte ... en-falsch/
„Reproduktion alter Rollenverteilung“
„Erst einmal: langweilige Inszenierung einer 0815 Familie. Vater – Mutter – Kind. Dann klischeehafte, überzeichnete Darstellung des ‚überforderten Papas‘, der eben nicht kann, was Mama kann: beim Anziehen helfen, Haare machen, Haushalt etc. Was natürlich auch bedeutet: Reproduktion alter Rollenverteilungen. Außerdem braucht man Väter nicht schlecht zu machen, wenn man Müttern danken will. Ich glaube aber, mich stören die übertriebenen Reaktionen von einigen Männern (und wenigen Frauen) noch mehr. ‚Mimimi, das ist Sexismus, ich bin ein toller Papa, Mimimi‘ – Könnte kotzen davon. Ich möchte bitte eine Welt ohne weinerliche privilegierter Arschlöcher, die nicht sofort rumheulen, wenn man ihnen nicht den Hintern pudert, aber bei echter Ungerechtigkeit wegschauen.“


.... Feministinnen eben, die damals wegen Brüderles Kompliment einen medialen Aufstand anzetteln wollten.

Warum fragt die Systempresse bei Geschlechterthemen immer wieder Feministinnen, die lagen doch mit ihren Prognosen immer daneben...

scheint egal zu sein,... auch dass Feministinnen tödliche Arbeitsunfälle zum lachen finden (04.19 min)
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Re: Hausmänner

Beitragvon Nero » Fr 10. Mai 2019, 15:45

Sowas regiert uns. Pfui Deibel. Wenn solche Gackerhühner es bis in ein deutsches Parlament schaffen, stimmt was mit dem ganzen System nicht.

Die und mich regieren wollen? Die ganze Blase werde ich von mir wegschleudern, wo ich nur kann.
Zuletzt geändert von Nero am Fr 10. Mai 2019, 17:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hausmänner

Beitragvon JTK » Fr 10. Mai 2019, 16:03

Thy will be done.
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Re: Hausmänner

Beitragvon BingoBurner » Sa 11. Mai 2019, 00:16

JTK hat geschrieben:(07 May 2019, 13:11)

Jetzt werde ich wohl von der Brücke springen müssen......


Warum ?
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

Sleep On The Floor https://www.youtube.com/watch?v=v4pi1LxuDHc
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Re: Hausmänner

Beitragvon JTK » Sa 11. Mai 2019, 12:37

And this below commentary is the main theme that most young men have posted relating to the below article ...Young men have woken up to how western society views and treats straight heterosexual men...
Clap...Clap...Well done to all of you, the majority of new age Empowered and Liberated western women and Feminists for you have truly reaped on what you have sowed.
"... Hmm yes, why won’t men shut up and fulfil their prescribed gender role by being the good little disposable utilities some people want them to be?
Because f**k you, that’s why..."

https://www.intellectualtakeout.org/art ... AXAAyymNt0
Thy will be done.

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