Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

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straight one
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 15:01

Vielleicht bergreifen Sie ja irgendwann den Unterschied zwischen Leistungsbereitschaft und Leistung. Würde generell nur nach tatsächlicher Leistung bezahlt, könnten wir die Gewerkschaften abschaffen.[/color][/quote]

nun, es hat etwas gedauert, aber er hat den unterschied jetzt begriffen und benutzt diese beiden begriffe nun selbst und trennscharf. baut sie nun auch in die eigene argumentation mit ein ;)
Heinzpeter

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:09

straight one » Fr 10. Apr 2015, 13:59 hat geschrieben:[
nun, wir wiederholen uns beide. sie sprachen aber bis dato immer nur von der leistungsbereitschaft und nicht von der leistung selbst. aber gut, lassen wir das mal dahingestellt. dass sie als arbeitgeber einen arbeitnehmer brauchen auf dieser hohen ebene, der zu vielem bereit ist sehe ich ein. wie sie aber dazu kommen, dass die frauen die diese hohe leistungsbereitschaft zunächst gezeigt haben, dann aber schlechter waren als ihre männlichen pendants will mir nicht ganz in den kopf. die qualifikation und die leistungsbereitschaft müssen ja gleich gewesen sein, sonst hätten sie es mit diesen frauen ja wohl erst gar nicht versucht. dann stellte sich aber im laufe der zeit heraus, dass die frauen dann doch nicht so gut waren, wie zunächst von ihnen gedacht. aha. dann sollten sie an ihrem personalauswahlverfahren vielleicht etwas ändern, anstatt hier alle "karrierfrauen" über einen kamm zu scheren. ich habe in meinem berufsleben schon viele männliche vorgesetzte gehabt, die in einer 50 std. woche ungefähr so effektiv waren wie die studentische aushilfe in 20 std. zu einem stundenlohn von 8 €.. dies ist aber meine persönliche einzelfallerfahrung. ich komme nun nicht auf die idee das zu generalisieren und zu behaupten, dass dies grundsätzlich bei männern auf der ebene immer der fall ist. da habe ich einfach pech gehabt. so wie sie anscheinend mit ihrer personalauswahl pech gehabt haben. oder worauf stützen sie ihre annahmen, außer an einzelfällen ausgerichtet. es gibt bestimmt auch arbeitgeber, die ganz zufrieden mit ihren "karrierfrauen" auf höchster ebene sind. oder halten sie das für ausgeschlossen.

Wieviele gibt es denn?
5%
Nun, das sind ganz offensichtlich so wenige, das verschiedene gesellschaftliche Gruppen sogar eine Quote fordern.
Scheinbar sind viele Frauen mit ihrer eigenen Karriere unzufrieden, dass sie sich per ges. Quote an die lukrativen Posten befördern wollen.

Die Gegenleistungsbereitschaft sieht hingegen oft sehr mau aus.
Wie bereits ausgeführt:
"Grundsätzlich alles, nur nicht Dienstags zwischen 12 und 15 Uhr und nicht Donnerstags ab 16 Uhr, Wochenendes muss ich ebenfalls was anderes, und Dienstreisen länger als 5 Tage und auf gar keinen Fall in die und die Länder gehen auch gar nicht"
Das sind sogar Standardantworten von Frauen.
Wer in seinem Leben schon mehr als 2 Personalgespräche geführt hat, hat die mit Sicherheit selbst schon einmal vernommen.

Das geht halt mal gar nicht.
Dann stellt man sich gleich jemanden ein, der diese ganzen Einschränkungen nicht will, denn man müsste ja sowieso jemanden Zweiten dazu einstellen, der dann diese ganzen Lücken und Ausnahmen bedient.

Nein, so funktioniert das auf solchen Ebenen nicht.

Wer nicht bereit ist für einen 100.000 Euro Job, soll es eben gleich von Anfang an sein lassen.
Ist ja ok, und niemand ist deswegen böse, es gibt auch Jobs, bei denen ist man garantiert jeden Abend planungssicher zuhause.
Aber dann kann man eben keine Maximalforderungen mehr an sein eigenes Gehalt stellen, nur darum geht es doch überhaupt.

Die Leistungen sind schlicht und einfach nicht gleich!
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 15:14

Hier geht es um Karriere und den Vergleich von Karrierefrauen und Karrieremännern.
Jede Altenpflegerin ist wirklich aller Ehren wert und ich möchte den Job nicht machen, aber wenn wir anfangen diese zu Karrierefrauen zu erklären können wir den Strang in der Tat hier zumachen und abhaken.

Dann driftet das nämlich ins Lächerliche ab.[/quote]

Sie haben recht! Es ist lächerlich. Allerdings drängen sich mir 2 Fragen auf:

1. wem obliegt die Definitionsherrschaft des Begriffs Karriere?
Ihre Definition haben sie bereits dargelegt. eine rein monetäre, ab 60-80.000 p.a.

okay, da gibt es aber noch andere definitionsmöglichkeiten. aber egal, sie haben das thema aufgemacht, also unterwerfen wir uns ihrer definition von karriere. in ordnung.

2. der begriff karriermänner taucht nun erstmalig in ihren beiträgen auf. das halte ich für eine weiterentwicklung und das meine ich ernst. so könnte man sich dem thema nun etwas sachlicher annähern.


was den rest betrifft so halten wir uns hier alle sehr weit von wissenschaftlich belegten tatsachen auf. hier postet jeder nur seine persönlichen einzelfallerfahrungen und hat eigentlich für keine der aussagen irgendwelche belege. das kann man machen, ist nicht verboten. aber es wird dann eben auch mal schnell lächerlich. ihre erfahrungen mit karrierfrauen sind für mich nicht nachvollziehbar und ihr anliegen ist mir auch nicht klar. was wollen sie genau?
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 15:17

Wer nicht bereit ist für einen 100.000 Euro Job, soll es eben gleich von Anfang an sein lassen.
Ist ja ok, und niemand ist deswegen böse, es gibt auch Jobs, bei denen ist man garantiert jeden Abend planungssicher zuhause.
Aber dann kann man eben keine Maximalforderungen mehr an sein eigenes Gehalt stellen, nur darum geht es doch überhaupt.

das sehe ich genauso

Die Leistungen sind schlicht und einfach nicht gleich![/quote]

hier verwechseln sie doch wieder die begriffe leistung und leistungsbereitschaft. bitte etwas trennschärfer verwenden.
da sie diese frauen ja wohl hoffentlich nicht eingestellt haben, wenn die so unrealistische erwartungen haben, können sie deren leistunsfähigkeit ja nicht beurteilen. also es ist eben doch die leistungsbereitschaft.
wo haben sie die 5% her. studien oder persönliche eindrücke?
Heinzpeter

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:20

Wenn wir natürlich jeden 40.ooo Eurojob zum Karrierejob erklären, können wir in der Tat hier zumachen.
Es mag ja für den 40.ooo Eurojobber aus Egogründen wichtig sein, dass auch sein Job als "Karrierejob" betrachtet wird.
Gut, wenn er das aus Selbstaufpoliererei so möchte.

Aber sorry, das ist er faktisch ganz einfach nicht, und da hilft dann auch kein Schöngerede aus Höflichkeitsgründen.

Karriere ist schon etwas mehr und anspruchsvoller, als 40k im Jahr.
Heinzpeter

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:24

straight one » Fr 10. Apr 2015, 14:17 hat geschrieben:
hier verwechseln sie doch wieder die begriffe leistung und leistungsbereitschaft. bitte etwas trennschärfer verwenden.
da sie diese frauen ja wohl hoffentlich nicht eingestellt haben, wenn die so unrealistische erwartungen haben, können sie deren leistunsfähigkeit ja nicht beurteilen. also es ist eben doch die leistungsbereitschaft.
wo haben sie die 5% her. studien oder persönliche eindrücke?

Nein, ich verwechsle gar nichts.

Warum soll man sich jemanden auf einen hohen Leistungsanforderungsjob einstellen, der von Anfang an schon nur bedingte Bereitschaft dafür signalisiert??
Und deswegen bleiben die allermeisten Frauen eben stecken, auf der Leiter.
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 15:28

Warum soll man sich jemanden auf einen hohen Leistungsanforderungsjob einstellen, der von Anfang an schon nur bedingte Bereitschaft dafür signalisiert??

das sagt niemand, dass sie das tun sollen.

Und deswegen bleiben die allermeisten Frauen eben stecken, auf der Leiter.[/quote]

wie schon gesagt, ich würde mal das personalauswahlverfahren, das sie verwenden etwas genauer unter die lupe nehmen. und die rar gesäten guten karrierefrauen nicht von der konkurrenz vor der nase wegschnappen lassen.
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Marmorkater » Fr 10. Apr 2015, 15:31

Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 14:20 hat geschrieben:Wenn wir natürlich jeden 40.ooo Eurojob zum Karrierejob erklären, können wir in der Tat hier zumachen.
Es mag ja für den 40.ooo Eurojobber aus Egogründen wichtig sein, dass auch sein Job als "Karrierejob" betrachtet wird.
Gut, wenn er das aus Selbstaufpoliererei so möchte.

Aber sorry, das ist er faktisch ganz einfach nicht, und da hilft dann auch kein Schöngerede aus Höflichkeitsgründen.

Karriere ist schon etwas mehr und anspruchsvoller, als 40k im Jahr.

Auch wenn ich Dir in diesem Punkt zustimme, viele Tätigkeiten, die vor ein paar Jahren noch in der 60.000-85.000 € Liga spielten, werden jetzt für max. 40-40k angeboten.
Kann ein Bekannter auf Arbeitssuche ein Lied davon singen.

Davon mal abgesehen würde mich interessieren, in welchen Branchen und Fachbereichen denn die holde Weiblichkeit ihre gut dotierten Stellungen antreten wollte, es fällt schon auf, dass Elektrotechnik oder EDV-Foren nahezu ausschließlich von Männer in Anspruch genommen werden.
Trotz "Girls-Day" sind Frauen in technischen Foren (im Web), sei es Elektronik, Modellbau, Wehrtechnik, Luftfahrt oder Automobilbau, Spieleprogrammierung, Linux oder Arduino-Bord-Programmierung allerhöchstens in homöopathischen Dosen anzutreffen, obwohl sie doch niemand daran hindert, an diesen Themen mit aktiv teilzunehmen.

Das mit einer traditionellen Unterdrückung oder falschen Rollenmodelen zu rechtfertigen, ist absolut lächerlich.
Heinzpeter

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:32

straight one » Fr 10. Apr 2015, 14:28 hat geschrieben:wie schon gesagt, ich würde mal das personalauswahlverfahren, das sie verwenden etwas genauer unter die lupe nehmen. und die rar gesäten guten karrierefrauen nicht von der konkurrenz vor der nase wegschnappen lassen.

Keine Sorge, das ist nicht nur einzelfallspezifisch.

Es gibt schlicht und einfach kaum Frauen, die das Anforderungsprofil ohne wenn und aber erfüllen wollen.
Deswegen auch nur die mageren 5%.

Letztlich aber geht es darum doch gar nicht, denn das ist wie schon mehrfach gesagt doch völlig in Ordnung.
Die Frage ist aber, und die hast du den ganzen Tag lang noch nicht beantwortet:
Warum verlangen die dann gleich bezahlt zu werden ??
Heinzpeter

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:34

Marmorkater » Fr 10. Apr 2015, 14:31 hat geschrieben:Auch wenn ich Dir in diesem Punkt zustimme, viele Tätigkeiten, die vor ein paar Jahren noch in der 60.000-85.000 € Liga spielten, werden jetzt für max. 40-40k angeboten.

Wo das denn?
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Marmorkater » Fr 10. Apr 2015, 15:39

Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 14:34 hat geschrieben:Wo das denn?

In diesem konkreten Fall EDV, Mainframe-System Programmierung.
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 15:40

Letztlich aber geht es darum doch gar nicht, denn das ist wie schon mehrfach gesagt doch völlig in Ordnung.
Die Frage ist aber, und die hast du den ganzen Tag lang noch nicht beantwortet:
Warum verlangen die dann gleich bezahlt zu werden ??[/quote]

das kann ich ihnen auch nicht beantworten. haben sie nicht nachgefragt?
Heinzpeter

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:42

Marmorkater » Fr 10. Apr 2015, 14:39 hat geschrieben:In diesem konkreten Fall EDV, Mainframe-System Programmierung.

Du schriebst was von "viele"
Das war jetzt gerade mal einer, also so ziemlich das Gegenteil von "viele".

Ganz davon abgesehen, dass ich diesen Fall bezweifle, aber auch nicht überprüfen kann.
Lohnkürzung mag es geben, aber wenn dann ist sie einzelfallspezifisch und auf gar keinen Fall auf die ganze Gruppe bezogen.
Egal, tut letztlich auch nichts zur Sache.
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 15:42

straight one » Fr 10. Apr 2015, 15:40 hat geschrieben:Letztlich aber geht es darum doch gar nicht, denn das ist wie schon mehrfach gesagt doch völlig in Ordnung.
Die Frage ist aber, und die hast du den ganzen Tag lang noch nicht beantwortet:
Warum verlangen die dann gleich bezahlt zu werden ??


ich persönlich würde mich nicht auf einen 100.000 € Job bewerben, wenn ich diese einschränkungen hätte. vielleicht waren diese frauen geisteskrank?
Heinzpeter

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:46

straight one » Fr 10. Apr 2015, 14:42 hat geschrieben:
ich persönlich würde mich nicht auf einen 100.000 € Job bewerben, wenn ich diese einschränkungen hätte. vielleicht waren diese frauen geisteskrank?

Moment.
Der eigentliche Streitpunkt ist ja, dass gewisse politische und gesellschaftliche Gruppen das als Quote fordern.
Daran entzündet es sich ja.

Ansonsten wäre das völlig egal, was ein paar Frauen an Karriereanspruch und Gehaltsforderung stellen.
Es steht doch jedem AG frei "nein" zu sagen (ohne Quote natürlich)

Wenn sie die Gegenleistung erbringen wollen, stehen den Frauen doch heute bereits sämtliche Türen offen.
Wie bereits gesagt, in 1 Minute eingestellt, wenn es sein muss.
Alles was stimmen muss, ist die Gegenleistungsbereitschaft (von der Qualifikation abgesehen)
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Marmorkater » Fr 10. Apr 2015, 15:51

Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 14:42 hat geschrieben:Du schriebst was von "viele"
Das war jetzt gerade mal einer, also so ziemlich das Gegenteil von "viele".

Ganz davon abgesehen, dass ich diesen Fall bezweifle, aber auch nicht überprüfen kann.
Lohnkürzung mag es geben, aber wenn dann ist sie einzelfallspezifisch und auf gar keinen Fall auf die ganze Gruppe bezogen.
Egal, tut letztlich auch nichts zur Sache.

Das war nur ein Beispiel von vielen, auf z.B. Heise.de kannst Du zu diesem Thema recht viele Postings von Personen finden, die innerhalb dieser oder ähnlicher beruflichen Sparten involviert sind, aber wenn Du meinst, dass das Einkommensniveau nicht heruntergeht, werde ich das jetzt nicht mit Dir ausdiskutieren.
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 15:52

Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:46 hat geschrieben:[quote="

Wenn sie die Gegenleistung erbringen wollen, stehen den Frauen doch heute bereits sämtliche Türen offen.
Wie bereits gesagt, in 1 Minute eingestellt, wenn es sein muss.
Alles was stimmen muss, ist die Gegenleistungsbereitschaft (von der Qualifikation abgesehen)


? ich weiß nicht, ob wir von derselben sache sprechen. sie meinen die quote bezüglich der aufsichtsräte oder um welche quote geht es?
Heinzpeter

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 15:55

Marmorkater » Fr 10. Apr 2015, 14:51 hat geschrieben:Das war nur ein Beispiel von vielen, auf z.B. Heise.de kannst Du zu diesem Thema recht viele Postings von Personen finden, die innerhalb dieser oder ähnlicher beruflichen Sparten involviert sind, aber wenn Du meinst, dass das Einkommensniveau nicht heruntergeht, werde ich das jetzt nicht mit Dir ausdiskutieren.

Selbstverständlich kann ich nicht ausschließen, dass Mechatroniker Horst Kramer heute weniger verdient, als vielleicht noch vor 5 Jahren.
Dafür mag es persönliche Gründe geben.

Was ich aber auf JEDEN Fall ausschließen kann ist, dass ALLE Mechatroniker weniger verdienen würden als vor 5 Jahren.
Ganz im Gegenteil.
Die Gehälter der Branche sind deutlichst gestiegen.
pikant
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon pikant » Fr 10. Apr 2015, 15:55

wir haben in Deutschland keinen Arbeitszwang und da ist es doch gut, wenn Frauen mal auf Arbeit verzichten und andere Dinge machen.
pikant
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Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon pikant » Fr 10. Apr 2015, 15:56

Heinzpeter » Fr 10. Apr 2015, 14:55 hat geschrieben:Selbstverständlich kann ich nicht ausschließen, dass Mechatroniker Horst Kramer heute weniger verdient, als vielleicht noch vor 5 Jahren.
Dafür mag es persönliche Gründe geben.

Was ich aber auf JEDEN Fall ausschließen kann ist, dass ALLE Mechatroniker weniger verdienen würden als vor 5 Jahren.
Ganz im Gegenteil.
Die Gehälter der Branche sind deutlichst gestiegen.


das haben wir den starken Gewerkschaften in Deutschland zu verdanken und die CDU macht Dampf bei der Frauenquote.
unsere Bundeskanzlerin hat alles im Griff :thumbup:

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