Islamophobie = Antisemitismus

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Terminator2

Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Terminator2 » Mi 23. Jan 2013, 16:38


pitbull: Aber ja. Es lohnt nicht. Der Typ hat absolut keinen Schimmer. Er schreibt nur Dreck. Es ist total grausam. Aber es gibt einen Markt für diesen Schund.

Jetzt muss man wieder zum hundersten mal fragen, Broder gefällt den Islamisten nicht, er schreibt Dreck. Aber welcher Islamkritiker ist islamkonform, wenn können die rechtgläubigen Moslem akzeptieren? Noch nie habe ich einen Namen gehört, selbst Leute aus den eigenen Reihen werden angegriffen und verleumdet. Fazit: Der Moslem ist völlig unfähig mit Widerspruch und anderen Meinungen umzugehen, egal von wem oder wie.
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Kavenzmann

Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Kavenzmann » Sa 3. Aug 2013, 17:41

Terminator2 » Do 27. Dez 2012, 15:56 hat geschrieben:Die zu Gewalt aufrufenden Stellen im unheiligen Koran überlagern die wenigen zu Frieden aufrufenden völlig, zumal diese auch immer nur für Muslime untereinander gelten.
Gegenüber Ungläubigen gibt es keine Gnade und Nachsicht.
Dionysos » Donnerstag 27. Dezember 2012, 17:48 hat geschrieben:Das sind aber nicht die Stellen, die Moslems hierzulande für ihr persönliches Glaubensleben anwenden müssen.
Diese Stellen richten sich allgemein an die Umma und kann man als historische Sondersituation entschärfen.
Was nützt es, wenn die meisten - obwohl sie es nicht müssen - dennoch tun?
Die Sichtweise/Interpretation als "historische Sondersituation" ist zwar religionswissenschaftlich (also "von außen gesehen"!) zutreffend, gibt aber nicht die heutige Hauptströmung wieder.

Die Mohammed-Karikaturen haben das "schön" gezeigt.
Oder die Hetzereien aus der gesamten Scharia-Welt gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten. Seit inzwischen 65 Jahren.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon aleph » Sa 3. Aug 2013, 21:37

Kavenzmann » Sa 3. Aug 2013, 17:41 hat geschrieben:Was nützt es, wenn die meisten - obwohl sie es nicht müssen - dennoch tun?
Die Sichtweise/Interpretation als "historische Sondersituation" ist zwar religionswissenschaftlich (also "von außen gesehen"!) zutreffend, gibt aber nicht die heutige Hauptströmung wieder.

Die Mohammed-Karikaturen haben das "schön" gezeigt.
Oder die Hetzereien aus der gesamten Scharia-Welt gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten. Seit inzwischen 65 Jahren.


Wen soll was nützen? Nein, ich habe nicht behauptet, dass der Islam was nützt. Aber wenn Du mich frägst: ist gute Marketingmethode, um den Tourismus in Mekka anzukurbeln.

Spaß beiseite: auf die Leute, die den Koran so interpretieren, wie wir es nicht wünschen, müssen wir halt besonders aufpassen und Schritte unternehmen, die das gewünschte ziel erreichen. So was gibt es ja bei Christen auch und auch bei Juden. Gab es nicht neulich in Israel einen Vorschlag, dass schwarze Juden sich sterilisieren lassen sollen?
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 07:57

Dionysos » Samstag 3. August 2013, 21:37 hat geschrieben:Spaß beiseite: auf die Leute, die den Koran so interpretieren, wie wir es nicht wünschen, müssen wir halt besonders aufpassen und Schritte unternehmen, die das gewünschte ziel erreichen.

Es geht weniger darum, was "wir" wünschen. Es geht darum, zu erkennen, daß die gewalttätige Auslegung des Koran weiter verbreitet ist als die sanftmütige, und zwar umso stärker, je mehr Islamisierung eine Gesellschaft erlebt.

Deswegen ist es wichtig, diese Ideologie in Deutschland und Europa zurückzudrängen.
Deswegen ist es wichtig, mehr und schärfere M-Karikaturen zu veröffentlichen.

Einfach deshalb, damit sie sich allmählich dran gewöhnen.

Ein Freund von mir hat allein deshalb als Fußmatte (als Sonderanfertigung, gibt's im www zu kaufen) das Bild einer saudischen Flagge.
Das ist die, die den Koranvers hat und deshalb nach Protokoll nie niedriger hängen darf als andere Flaggen... ;)

Protokoll

(Bildunterschrift) Trauerbeflaggung für die Opfer des Erdbebens in Sichuan 2008 in Hong Kong. Die Flagge Saudi-Arabiens bleibt auf voller Höhe.

Wegen des auf der Flagge abgebildeten islamischen Glaubensbekenntnisses (Schahāda) darf die Flagge nicht auf Halbmast gesetzt werden.

Das Glaubensbekenntnis zwingt die Saudis auch dazu, die Flagge mit einem noch größeren Respekt zu behandeln, als dies schon üblicherweise bei Nationalflaggen der Fall ist. So darf ein Saudi eine abgebildete Nationalflagge wegen der Schahāda beispielsweise nicht entsorgen oder vernichten. Dies führt insbesondere dann zu Problemen, wenn internationale Unternehmen in Unkenntnis dieser Tatsache die saudische Nationalflagge auf Wegwerfartikeln (Verpackungen, Dosen etc.) abdrucken, beispielsweise um eine Zutatenliste in arabischer Sprache zu kennzeichnen.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon aleph » So 4. Aug 2013, 08:59

Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 07:57 hat geschrieben:Es geht weniger darum, was "wir" wünschen. Es geht darum, zu erkennen, daß die gewalttätige Auslegung des Koran weiter verbreitet ist als die sanftmütige, und zwar umso stärker, je mehr Islamisierung eine Gesellschaft erlebt.

Deswegen ist es wichtig, diese Ideologie in Deutschland und Europa zurückzudrängen.
Deswegen ist es wichtig, mehr und schärfere M-Karikaturen zu veröffentlichen.

Einfach deshalb, damit sie sich allmählich dran gewöhnen.

Ein Freund von mir hat allein deshalb als Fußmatte (als Sonderanfertigung, gibt's im www zu kaufen) das Bild einer saudischen Flagge.
Das ist die, die den Koranvers hat und deshalb nach Protokoll nie niedriger hängen darf als andere Flaggen... ;)



Aber die Moslems hier sind doch gar nicht gewalttätig. Moslems hierzulande äußern ihre Befindlichkeiten zivilisiert. Daher besteht kein Grund, ihre Gefühle noch weiter zu verletzen. Du möchtest ja schließlich auch keine stürmerhaften Karikaturen von Moses sehen, nur damit "die" Juden sehen, dass sie unzivilisiert und barbarisch sind :x
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 22:09

Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 07:57 hat geschrieben:Es geht weniger darum, was "wir" wünschen. Es geht darum, zu erkennen, daß die gewalttätige Auslegung des Koran weiter verbreitet ist als die sanftmütige, und zwar umso stärker, je mehr Islamisierung eine Gesellschaft erlebt.
Deswegen ist es wichtig, diese Ideologie in Deutschland und Europa zurückzudrängen.
Deswegen ist es wichtig, mehr und schärfere M-Karikaturen zu veröffentlichen.
Einfach deshalb, damit sie sich allmählich dran gewöhnen.
Dionysos » Sonntag 4. August 2013, 08:59 hat geschrieben:Aber die Moslems hier sind doch gar nicht gewalttätig.
Nein, natürlich nicht.
Der Rabbiner in Frankfurt bekam an Schabbat ganz gewaltlos ein Messer in den Bauch gestochen... - von friedlichen Mohammedanern, die Juden lieben...
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon ToughDaddy » So 4. Aug 2013, 22:34

Ein schönes Bsp, was bei islamophoben Hasspredigern immer gut kommt, damit sie auch schön pauschal ihren Hass ausleben können.
Mithin ist es natürlich "sehr glaubhaft", wenn sich solche als vergleichende Religionswissenschaftler bezeichnen.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 22:38

ToughDaddy » Sonntag 4. August 2013, 22:34 hat geschrieben:...ist es natürlich "sehr glaubhaft", wenn sich solche als vergleichende Religionswissenschaftler bezeichnen.

...ich kann jederzeit mein Universitätsdiplom veröffentlichen. Was hast Du zu bieten? :cool:
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Tantris » Mo 5. Aug 2013, 05:11

Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 22:38 hat geschrieben:
...ich kann jederzeit mein Universitätsdiplom veröffentlichen. Was hast Du zu bieten? :cool:


Dann erstaunt dein unwissenschaftlicher ansatz.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Jekyll » Mo 5. Aug 2013, 05:50

Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 21:38 hat geschrieben:...ich kann jederzeit mein Universitätsdiplom veröffentlichen. Was hast Du zu bieten? :cool:
Umso bemerkenswerter, dass du trotz deiner (vermeintlichen) akademischen Bildung nicht über das Niveau eines primitiven Stammtischhetzers hinauskommen kannst, wie viele deiner Beiträge belegen. Eine akademische Bildung ist nun mal kein optimaler Ersatz für charakterliche oder mentale Unzulänglichkeiten.


PS: Du kannst trotzdem mal dein Universitätsdiplom veröffentlichen. Nur keine falschen Hemmungen.
Zuletzt geändert von Jekyll am Mo 5. Aug 2013, 05:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Jekyll » Mo 5. Aug 2013, 06:10

Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 06:57 hat geschrieben:Es geht weniger darum, was "wir" wünschen. Es geht darum, zu erkennen, daß die gewalttätige Auslegung des Koran weiter verbreitet ist als die sanftmütige, und zwar umso stärker, je mehr Islamisierung eine Gesellschaft erlebt.

Deswegen ist es wichtig, diese Ideologie in Deutschland und Europa zurückzudrängen.
Deswegen ist es wichtig, mehr und schärfere M-Karikaturen zu veröffentlichen.

Einfach deshalb, damit sie sich allmählich dran gewöhnen.
Es wäre natürlich viel sinnvoller, wenn man sich mit den Ursachen des Problems beschäftigen würde und weniger mit den Symptomen. Es ist ja kein großes Geheimnis, sogar für Akademiker nicht, dass solche religiösen/nationalistischen Radikalisierungen oft eine Reaktion auf äußerst weltliche Missstände sind. Wer stattdessen ganz bewusst den Koran bzw. den Islam als das Problem deklariert, hat sicher etwas ganz anderes im Sinne als sinnvolle Problemlösungen anzustreben. So ein Verhalten zeugt in der Tat eher von einer überaus parteiischen Grundhaltung als von einer akademischen Gesinnung.

Ein Freund von mir hat allein deshalb als Fußmatte (als Sonderanfertigung, gibt's im www zu kaufen) das Bild einer saudischen Flagge.
Das ist die, die den Koranvers hat und deshalb nach Protokoll nie niedriger hängen darf als andere Flaggen... ;)
Es sollen auch Leute geben, die israelische Flaggen verbrennen...nur so ein Hinweis auf das Niveau deines "Freundes", was natürlich auch auf dich kein gutes Licht wirft (zeig mir deine Freunde...).
Sie schufen eine Wüste und nannten es...Frieden.
Chruschtschow

Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Chruschtschow » Mo 5. Aug 2013, 06:20

Islam in der BRD die 113 te.................zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Kavenzmann » Mo 5. Aug 2013, 07:39

Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 06:57 hat geschrieben:Es geht darum, zu erkennen, daß die gewalttätige Auslegung des Koran weiter verbreitet ist als die sanftmütige, und zwar umso stärker, je mehr Islamisierung eine Gesellschaft erlebt.

Deswegen ist es wichtig, diese Ideologie in Deutschland und Europa zurückzudrängen.
Deswegen ist es wichtig, mehr und schärfere M-Karikaturen zu veröffentlichen.
Einfach deshalb, damit sie sich allmählich dran gewöhnen.
Jekyll » Montag 5. August 2013, 06:10 hat geschrieben:Es wäre natürlich viel sinnvoller, wenn man sich mit den Ursachen des Problems beschäftigen würde und weniger mit den Symptomen.
Wieso, der Koran und der Mohammedkult sind doch das Problem.

Jekyll » Montag 5. August 2013, 06:10 hat geschrieben:Es ist ja kein großes Geheimnis (...), dass solche religiösen/nationalistischen Radikalisierungen oft eine Reaktion auf äußerst weltliche Missstände sind.
Eine recht schwache Hypothese. Zu allgemein, also belanglos.

Jekyll » Montag 5. August 2013, 06:10 hat geschrieben:Wer stattdessen ganz bewusst den Koran bzw. den Islam als das Problem deklariert, hat sicher etwas ganz anderes im Sinne als sinnvolle Problemlösungen anzustreben.
Irrtum, siehe Satz 1 oben:
"Es wäre natürlich viel sinnvoller, wenn man sich mit den Ursachen des Problems beschäftigen würde und weniger mit den Symptomen."

Jekyll » Montag 5. August 2013, 06:10 hat geschrieben:So ein Verhalten zeugt in der Tat eher von einer überaus parteiischen Grundhaltung als von einer akademischen Gesinnung.
Das Problem ist ein politisches und soziales, kein akademisches!
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Tantris » Mo 5. Aug 2013, 09:57

Jekyll » Mo 5. Aug 2013, 05:50 hat geschrieben:Umso bemerkenswerter, dass du trotz deiner (vermeintlichen) akademischen Bildung nicht über das Niveau eines primitiven Stammtischhetzers hinauskommen kannst, wie viele deiner Beiträge belegen. Eine akademische Bildung ist nun mal kein optimaler Ersatz für charakterliche oder mentale Unzulänglichkeiten.


PS: Du kannst trotzdem mal dein Universitätsdiplom veröffentlichen. Nur keine falschen Hemmungen.



Er hat ja nur angeboten, es zu veröffentlichen... er hat nie behauptet, es sei echt, er kenne eine universität von innen, oder dass sein mein-gott-ist-besser-als-deiner spiel irgendwas mit seiner hohen bildung zu tun hätte.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon ThorsHamar » Mo 5. Aug 2013, 10:27

Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 06:57 hat geschrieben:Es geht weniger darum, was "wir" wünschen. Es geht darum, zu erkennen, daß die gewalttätige Auslegung des Koran weiter verbreitet ist als die sanftmütige, und zwar umso stärker, je mehr Islamisierung eine Gesellschaft erlebt.


Islamisierung bedeutet ja praktisch die Ausbreitung einer Religion und die damit einhergehende Vereinnahmung und Determinierung der Gesellschaft durch diese Religion und ihre Protagonisten, nicht wahr?
Ab wann darf sich eine Religion denn nicht mehr ohne Reglementierung durch den "Staat" mit grundgesetzlich garantierter Religionsfreiheit ausbreiten?


Deswegen ist es wichtig, diese Ideologie in Deutschland und Europa zurückzudrängen.
Deswegen ist es wichtig, mehr und schärfere M-Karikaturen zu veröffentlichen.

Einfach deshalb, damit sie sich allmählich dran gewöhnen.


Woran sollen sich die Moslems denn gewöhnen? An welche Art und Weise des Zurückdrängens denkst Du denn so?

Ein Freund von mir hat allein deshalb als Fußmatte (als Sonderanfertigung, gibt's im www zu kaufen) das Bild einer saudischen Flagge.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Kavenzmann » Mo 5. Aug 2013, 10:33

Kavenzmann » So 4. Aug 2013, 06:57 hat geschrieben:Deswegen ist es wichtig, diese Ideologie in Deutschland und Europa zurückzudrängen.
Deswegen ist es wichtig, mehr und schärfere M-Karikaturen zu veröffentlichen.

Einfach deshalb, damit sie sich allmählich dran gewöhnen.
ThorsHamar » Montag 5. August 2013, 10:27 hat geschrieben:Woran sollen sich die Moslems denn gewöhnen?

Daran, daß wir Presse- und Meinungsfreiheit als konstitutives Element der westlichen Welt haben.

Christen haben das inzwischen gelernt, Jesuswitze o.ä. auszuhalten.
Die Mohammedaner lernen das auch noch, aber dazu müssen wir ihnen helfen.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon ThorsHamar » Mo 5. Aug 2013, 10:44

Kavenzmann » Mo 5. Aug 2013, 09:33 hat geschrieben:
Daran, daß wir Presse- und Meinungsfreiheit als konstitutives Element der westlichen Welt haben.

Christen haben das inzwischen gelernt, Jesuswitze o.ä. auszuhalten.
Die Mohammedaner lernen das auch noch, aber dazu müssen wir ihnen helfen.


Hoppla ... Juden vergessen? Oder müsst ihr nichts mehr lernen?
Und wer sind "wir" ?? Du unterscheidest doch sonst fein säuberlich zwischen Juden und Deutschen? Ich bin erstaunt ...
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Kavenzmann » Mo 5. Aug 2013, 12:15

Kavenzmann » Mo 5. Aug 2013, 09:33 hat geschrieben:
Daran, daß wir Presse- und Meinungsfreiheit als konstitutives Element der westlichen Welt haben.

Christen haben das inzwischen gelernt, Jesuswitze o.ä. auszuhalten.
Die Mohammedaner lernen das auch noch, aber dazu müssen wir ihnen helfen.
ThorsHamar » Montag 5. August 2013, 10:44 hat geschrieben:
Hoppla ... Juden vergessen? Oder müsst ihr nichts mehr lernen?
In diesem Punkt nicht, nein. Wir sind Spott und Hohn seit tausenden von Jahren gewohnt.

Kavenzmann » Mo 5. Aug 2013, 09:33 hat geschrieben:Und wer sind "wir" ?? Du unterscheidest doch sonst fein säuberlich zwischen Juden und Deutschen? Ich bin erstaunt ...
Wir, die Aufgeklärten, die die Meinungsfreiheit achten und verteidigen.
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Jekyll » Mo 5. Aug 2013, 21:37

Kavenzmann » Mo 5. Aug 2013, 09:33 hat geschrieben:Daran, daß wir Presse- und Meinungsfreiheit als konstitutives Element der westlichen Welt haben.

Christen haben das inzwischen gelernt, Jesuswitze o.ä. auszuhalten.
Das ist natürlich Quatsch mit Soße, Herr verlgeichender Religionswissenschaftler. Zum einen sind es nicht gerade nett gemeinte "Witze", die Moslems aushalten müssen, sondern übelste Verleumdungen ihres Religionsgründers, zum anderen haben Christen mehr als genug demonstriert, dass sie nicht einmal Witze über ihren Jesus aushalten können.

Stichwort "Popetown" - eine Zeichentrickserie!
Erzbistum München droht mit Klage
http://www.welt.de/regionales/muenchen/article213383/Kritik-an-Serie-ueber-durchgeknallten-Papst.html

Oder der Film "Die letzte Versuchung Christi"
Der Film rief bei seinem Erscheinen 1988 Kontroversen und vor allem unter konservativen Christen wütende Proteste hervor. Die Geschichte von einem Jesus, der an seiner Berufung als Sohn Gottes zweifelt, mit den Römern kollaboriert, eine Frau begehrt und sich sogar dem Tod am Kreuz entzieht und eine Familie gründet, wurde als Blasphemie betrachtet. Die Kontroverse ging so weit, dass es auch zu gewalttätigen Protesten kam, wobei etwa auf ein französisches Kino ein Brandanschlag verübt wurde. In Chile wurde der Film verboten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_letzte_Versuchung_Christi

Juden sind da auch nicht anders. Sobald jemand Moses als Massenmörder bezeichnet, was auch stimmen dürfte, immerhin steht das im AT so schwarz auf weiß, dann kreischen sie laut "Hilfe! Antisemitismus!".

Sie ticken alle gleich, die Gläubigen.

Die Mohammedaner lernen das auch noch, aber dazu müssen wir ihnen helfen.
Wie kann man eigentlich dir helfen?
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Re: Islamophobie = Antisemitismus

Beitragvon Shlabotnik » Mo 5. Aug 2013, 23:35

Ich wollte nur einen Punkt anfügen, der nun erst mal nicht politisch ist.
In der Linguistik wird der Begriff "semitische Sprachen" (ursprünglich abgeleitet von Sem des Alten Testaments) nicht nur für die hebräische Sprache gebraucht, sondern auch für die arabische Sprache, Aramäisch, Amharisch (und viele andere Sprachen mehr). Diese Sprachen sind genetisch verwandt, d. h. sie gehen auf eine gemeinsame semitische (Ur)Sprache zurück (die es natürlich nicht mehr in dieser Form gibt).

Nun entsteht ein gewisses Problem darin, wer nun eigentlich gemeint sein soll, wenn wir von "Semit" sprechen.
Ich wollte nur auf diesen Umstand hinweisen, denn ich denke, wenn man jemanden auf der Straße danach fragt, wird man nicht davon ausgehen können, dass jeder das weiß.

J.S.
Виден сокол по полёту.

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