Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

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Eschnapur
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Eschnapur » Mi 20. Jan 2021, 15:48

Aus welcher Langzeitstudie beziehst du deine Daten?
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. ;)
Schnitter
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Schnitter » Mi 20. Jan 2021, 15:57

Eschnapur hat geschrieben:(20 Jan 2021, 15:48)

Aus welcher Langzeitstudie beziehst du deine Daten?


Aus den Ergebnissen vergangener Impfungen.

Auf 65,000,000 Millionen Impfungen im Jahr 2014 gab es ca. 30 "anerkannte" Impfschäden.

Das ist schon der Fall wenn du wegen eines dicken Arms 1 Woche nicht arbeiten kannst.

Du solltest also NIEMALS das Haus verlassen. Fast jeder Schritt und Tritt birgt ein höheres Gesundheitsrisiko.
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Dark Angel
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Jan 2021, 16:08

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)
Ich habe das mit der Maske und der Erkrankung deines Mannes durchaus verstanden. Es ist allein die Sache deines Mannes, ob er sich dem für ihn eher tödlichem Risiko einer Infektion aussetzen möchte. Z.B. weil er sich infiziert, aber es ist ein absolutes Unding, zu glauben, er hätte wegen der Krankheit das Recht, ohne Maske unter Menschen zu gehen und ggf. zur Virenschleuder zu werden. Es ist nun mal Fakt, dass es Tage oder Wochen dauern kann, bis die Infektion spürbar wird. Kurzum. Keine Sonderrechte für Lebensmüde, die sich für privilegiert glauben, andere mit in den Abgrund zu reißen.

Ein Attest aufgrund medizinischer Indikation ist kein Sonderrecht und auch kein Privileg, sondern überlebensnotwendig.
Desweitere ging es um die FFP2-Masken - gem. Arbeitsschutzverordung ist dafür, dass die Maske überhaupt getragen werden darf eine G26/-Vorsorgeuntersuchung notwendig und diese Maske kann/darf ein COPD-Patient, ein Asthma-Patient und Jugendliche unter 16 Jahren nicht tragen.
Die "stino" medizinischen Vließmasken tragen wir! Diese Masken sind auch weiterhin zulässig!

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)Du, und ggf. eure Kinder sind soziale Kontakte. Für alles andere, ich schrieb es schon, gibt es Medien. Netz Telefon usw.

Nein! Zu sozialen Kontakten zählen genauso Freunde und Bekannte, zählen Freizeitaktivitäten im Verein etc, gehören pysische Nähe und die können so genannte soziale Medien genau nicht ersetzen, weil nämlich nicht von jedem genutzt werden und niemand gezwungen werden kann, sie zu nutzen.

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)] Wer ist in seinem Heim im Kreise seines Partners nicht aushält, sollte die Zeit nutzen, über die Gründe nachzudenken.

Menschen sind soziale Wesen, sind "Herdentiere", die für ihre psychische Gesundheit den direkten Kontakt, die direkte Interaktion mit Menschen, außerhalb der eigenen Wohnung und außerhalb des engsten Familienkreises benötigen. Alles andere stellt eine Isolation dar, die schwere psychische Schäden nach sich zieht. Das wird dir jeder Soziologe, jeder Psychologe und/oder Psychater bestätigen.
Insbesondere Menschen mit sozialem und gesellschaftlichen Engagement leiden psychisch unter der (verordneten) Isolation.
Ach ja - die psychische Gesundheit zählt auch zur körperlichen Unversehrtheit gem. Art.2 (2) GG.

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)]Du kommst mit körperlichen Betätigung als Therapie unter dem Risiko, dass dein Mann sich und andere infiziert. Erkennst du den Widerspruch darin selbst nicht? Außerdem gibt es keine Ausgangssperre.

Nein, ich sehe keinen Widerspruch, weil das Risiko, wie es behauptet wird, gar nicht gegeben ist, selbst bei einem Inzidenzwert von 200/100.000 (in 7 Tagen) nicht.
Der Inzidenzwert ist ein willkürlich festgelegter Wert, ohne jede Evidenz, ohne empirische Grundlage und ohne jede Aussagkraft zu Infektionsrisiken.
Inzienzwert von 200/100.000 bedeutet schlicht, das 200 Personen von 100.000 positiv getestet worden sind, das sind 2 von 10.000 und 9998 sind negativ.
Die Wahrscheinlichkeit, irgendwo im Freien, auf eine dieser zwei infizierten/positiv getesteten Menschen zu treffen, ist extrem gering.
Nach wie vor sind die meisten Infizierten ü80jährige Alten- und Pflegeheimbewohner. Genau dort sollten die Maßnahmen ansetzen, genau dort sollten die Infektionsrisiken gesenkt werden und genau dort würden auch Maßnahmen ergriffen werden, hätte man eine vernünftige Strategie, statt blindem Aktionismus.
Dass derartige Maßnahmen funktionieren, hat doch Boris Palmer in Tübingen bewiesen, der hat allerdings auch die Sommermonate nicht verpennt.

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)]Ein weiterer Punkt ist, dass Discounter das Hausrecht haben und Personen ohne Maske zum Selbstschutz zum Schutz aller anderen Kunden des Hauses verweisen können und wohl auch werden. Wer unter den augenblicklichen Umständen nicht in der Lage ist, eine Maske zu tragen, der wird Bereiche, in denen die gefordert sind, meiden müssen, bis die Geschichte durch ist. So einfach ist das.

Nöö der Punkt ist, dass der Einzelhandel, Arztpraxen und Apotheken die entsprechenden Atteste sehen wollen und sie entsprechend akzeptieren!


Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)]Ähhm was? Artikel 20 Absatz 4 ist ein Artikel aus dem Grundgesetz! (GG) Merke bitte. Die Grundrechte stehen im Grundgesetz! So heißt das Schriftwerk, in dem UNSERE (ausschließlich deutschen) Grundrechte und das Bekenntnis zu den Menschenrechten notiert sind. Für jeden in jedem Buchhandel käuflich zu erwerben.

Ja - die Grundrechte stehen im Grundgesetz und zwar in den Artikeln 2 bis 19!
Art. 20 GG gehört NICHT zu den Grundrechtsartikeln, sondern zum Absatz "Bund und Länder".
Du darfst also aufhören auf deinen Strohmann einzudreschen, weil vom Art.20 GG nie die Rede war.

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)Artikel 79 GG. Absatz 3 – Änderung des Grundgesetzes.
Das ist die sogenannte Ewigkeitsklause. Sie stellt ausdrücklich nur Artikel 1 und 20 unter besonderen Schutz! In alle anderen Grundrechte kann eingegriffen werden, sofern ein entsprechendes Gesetz dafür Geltung besitzt.

Richtig und in Art. 1 (3) GG steht: "die nachfolgenden Grundrechte ..." und in Art.19 (2) steht eindeutig:
"In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden."

und das wiederum bedeutet, dass Grundrechte auch durch Gesetze NICHT geändert (in ihrem Wesensgehalt angetastet) werden dürfen, heißt auch sie unterliegen de facto der Ewigkeitsklausel!


Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)Festnahmen, Inhaftierung, Enteignung, Entziehung des Sorgerechts für Kinder, Einschränkung oder Verbot von Versammlungen. Alles im GG notierte und von dir als unveräußerlich behauptete Grundrechte, in die der Staat bekannter Maßen sehr wohl aufgrund geltender Gesetze bekannter unter gegebenen Voraussetzungen eingreifen darf. Das sollte sogar dir deinen Irrtum erkennbar machen.

Ich muss dich enttäuschen aber Eigentum ist ein Menschenrecht ==> siehe Art.17 AEMR sowie Art.1 des Zusatzprotokolls zur EMRK.
Gleiches gilt für das Versammlungs- und Vereinigungsrecht - das sind Menschenrechte ==> Art.19 und 20 der AEMR sowie Art.10 und 11 der EMRK
Ebenso gehört die Familie/Kindererziehung zu den Menschenrechten ==> Art 6 GG, Art.16 AEMR, Art. 8 EMRK
Eingeschränkt wird dieses Menschenrecht nur durch nationale Sicherheit und die Kinderrechtskonvention (AEMR und EMRK)

Wer unterliegt hier einem Irrtum?

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)
Für dich und deines Gleichen gibt es womöglich kein davor und dahinter. Für alle anderen schon! Das meint den Gesamtkontext. Z. B. dass in Grundrechte (außer Artikel 1 und 20) per Gesetz eingegriffen werden kann, sofern eines dafür existiert. Der zwingend zu beachtende Kontext ist die Gesetzeslage, also die Summe erlassener und geltender Gesetze! Gesetze funktionieren übergreifend.

Remeber: Art 19 (2) Grundgesetz:
"In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden." und Art.1 (3) GG (genau der Artikel, der der Ewigkeitsklausel unterliegt:
"Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht."

Lies die verlinkten Quellen zur Unveräußerlichkeit, Unteilbarkeit von Grund-/Menschenrechten. In der gleichen Quelle findest du auch die Aussage, dass Grundrechte Menschenrechte bzw die meisten Grundrechte Menschenrechte sind.

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22) Aber natürlich! Das Zitat sagt nichts weiter als dass vollziehende Gewalt und Rechtsprechung nur dann in Grundrechte eingreifen darf, wenn ein entsprechend geltendes Gesetz diesen Eingriff ermöglich!!

Die Aussage in der zitierten Quelle lautet eindeutig "Abwehrrechte gegen den Staat" und im GG steht in Art 1.(3), dass Grundrechte unmittelbar geltendes Recht darstellen.
Falls du ein Problem damit haben solltest, was unmittelbar geltendes Recht bedeutet - hier etwas Nachhilfe:

"Die Grundrechte sind das Rückgrat des Grundgesetzes, und sie bilden die Werteordnung unseres Landes. Sie haben buchstäblich vorrangige Bedeutung, ..."
"... die Grundrechte dürfen nicht nur „ein Stück Literatur“ sein, sondern sie müssen im Leben der Menschen Wirkung entfalten. Deshalb sind die Grundrechte „unmittelbar geltendes Recht“, das heißt, die Bürgerinnen und Bürger können sich gegenüber der Verwaltung, der Gesetzgebung und den Gerichten auf sie berufen. ...
Mit Blick auf die Grundrechte allerdings galt im Parlamentarischen Rat die Devise, dass sie trotz aller Ungewissheiten [b][u]schon ihrem Wesen nach als etwas Dauerhaftes zu konzipieren seien
. Umso sorgfältiger war zu erwägen, welche Grundrechte geschützt werden sollten. Rasch kam man überein, sich auf Abwehrrechte konzentrieren zu wollen, also auf Rechte, die den Schutz vor staatlichen Eingriffen garantieren: [/u][/b]
Quelle


Deutlicher geht es eigentlich nicht!
Die Quelle selbst, dürfte über alle Zweifel erhaben sein!

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)Es könnte helfen, wenn du weniger emotional und mehr mit dem Kopf formulieren würdest. Ich könnte nun bestätigen, dass man das GG auch als Abwehrrechte gegen den Staat bezeichnen kann, aber das erfordert ein sehr viel profunderes Grundwissen über die Komplexität der Zusammenhänge als du sie bisher bewiesen hast. Bei dir scheint mir eine solche Bestätigung gefährlich! Du ersetzt fehlendes Wissen durch Fantasie. Hoffentlich ist es wenigstens deine eigene!

Man kann nicht Grundrechte als Abwehrrechte gegen den Staat "bezeichnen", sie SIND Abwehrrechte gegen den Staat.
Sieh dir bitte die zitierte und verlinkte Quelle etwas genauer an, bevor du die anzweifelst!

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)Jetzt wirst du anmaßend! Der Lock Down muss verlängert werden, weil die Fallzahlen einfach nicht ausreichend sinken.

Nein, der Lockdown muss nicht verlängert werden, eben weil der Lockdown keinerlei Wirkung zeigt, die Schäden, die mit diesem Lockdown verbunden sind, übersteigen den, zu erwartenden, Nutzen um ein Vielfaches.
Bei einer unwirksamen Medizin kommt auch kein Arzt auf die Idee, die Dosis zu erhöhen, in der Hoffnung, dass eine höhere Dosis endlich Wirkung zeigt - er tut dies nicht, weil mit der Erhöhung der Dosis auch die Risiken und Nebenwirkungen steigen.
Die Folgen eines verschäften und/oder verlängerten Lockdowns sind die gleichen - die Folgen und Schäden steigen ...

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 12:22)Zunächst mal sind Politiker auch nur Menschen, die jedoch eine ungleich höhere Verantwortung tragen als die Bürger. Dass die entscheidenden Fallzahlen nicht sinken, zeigt überdeutlich, dass noch immer zu viele Bürger nicht einmal in der Lage, oder schlicht unwillig sind, die Verantwortung für sich und sein engstes Umfeld zu übernehmen! Mindestens aus dieser Sicht verdienen die Verantwortungsträger etwas Respekt.

Nein - nicht die Bürger sind schuld, weil die sich in der überwiegenden Mehrzahl an die verordneten Maßnahmen halten, weil die sich bis zum "geht nicht mehr" einschränken, sogar die Zerstörung ihrer Existenz(en), ihrer Familien und ihrer psychischen Gesundheit in Kauf nehmen.
Nicht der Bürger handelt verantwortungslos, sondern die Politiker tun das, wenn sie - unter Ausschluss der Legislative - Maßnahmen anordnen, die keinerlei Wirkung zeigen, die zeigen, dass sie keinerlei Strategie, keinerlei Plan haben, WIE die, am meisten gefährdeten, Personengruppen effektiv geschützt werden können.
Boris Palmer bringt es auf den Punkt, wenn er in einem Welt-Artikel (hinter der Bezahlschranke) sagt:

" Rund die Hälfte aller Todesfälle war in Alten- und Pflegeheimen zu beklagen. Wer im Pflegeheim lebt, hat gar keine Kontakte außerhalb des Hauses mehr. Die Schließungen von Schulen, Restaurants und Geschäften reduziert das direkte Infektionsrisiko der am meisten gefährdeten Menschen überhaupt nicht.
Spätestens mit der Ein-Freund-Politik ist der Bogen aber überspannt worden. Ich stelle fest, dass die Akzeptanz für die Maßnahmen gerade in Familien rapide sinkt. Geschlossene Schulen und Kitas, keine Freunde, keine Familienkontakte, das werden sie nicht auf Dauer mitmachen. Und solche Opfer sind auch nicht begründbar.
Einer Politik, die Bildungsbiografien bricht, Familien und Ehen zerstört, astronomische Schulden an die kommenden Generationen überträgt und so fahrlässig darauf verzichtet, effektivere Mittel zur Pandemiebekämpfung einzusetzen, fehlt es an Überzeugungskraft."
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Dark Angel » Mi 20. Jan 2021, 16:29

Schnitter hat geschrieben:(20 Jan 2021, 15:57)

Aus den Ergebnissen vergangener Impfungen.

Auf 65,000,000 Millionen Impfungen im Jahr 2014 gab es ca. 30 "anerkannte" Impfschäden.

Das ist schon der Fall wenn du wegen eines dicken Arms 1 Woche nicht arbeiten kannst.

Du solltest also NIEMALS das Haus verlassen. Fast jeder Schritt und Tritt birgt ein höheres Gesundheitsrisiko.

Wie viele der 65 Mio Impfungen erfolgten mit einem Impfstoff auf RNA-Basis?
Auf welche Testergebnisse kann man bei RNA-basierten Impfstoffen zurück greifen?

Tatsache ist, dass es sich bei dem Impfstoff gegen Covid19 um einen neuartigen RNA-Impfstoff handelt und es noch keinerlei Erkenntnisse gibt, wie sich dieser Impfstoff bei Menschen MIT Autoimmunkrankheiten bzw bei Menschen genetischer Präposition zu Autoimmunkrankheiten auswirkt.
Es gibt lediglich Vermutungen und Annahmen!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Schnitter » Mi 20. Jan 2021, 16:35

Dark Angel hat geschrieben:(20 Jan 2021, 16:29)
Wie viele der 65 Mio Impfungen erfolgten mit einem Impfstoff auf RNA-Basis?


Kannst du mir erläutern warum auf Basis der Kinetik einer mRNA Impfung eine Autoimmunkrankheit wahrscheinlicher ausgelöst werden soll als durch jede andere Impfung ?

Das Risiko geht gegen Zero. Wie bei allen anderen Impfungen ebenfalls.
Bobo
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Bobo » Mi 20. Jan 2021, 17:13

Dark Angel hat geschrieben:(20 Jan 2021, 16:08)

Ein Attest aufgrund medizinischer Indikation ist kein Sonderrecht und auch kein Privileg, sondern überlebensnotwendig.
Desweitere ging es um die FFP2-Masken - gem. Arbeitsschutzverordung ist dafür, dass die Maske überhaupt getragen werden darf eine G26/-Vorsorgeuntersuchung notwendig und diese Maske kann/darf ein COPD-Patient, ein Asthma-Patient und Jugendliche unter 16 Jahren nicht tragen.
Die "stino" medizinischen Vließmasken tragen wir! Diese Masken sind auch weiterhin zulässig!


Nein! Zu sozialen Kontakten zählen genauso Freunde und Bekannte, zählen Freizeitaktivitäten im Verein etc, gehören pysische Nähe und die können so genannte soziale Medien genau nicht ersetzen, weil nämlich nicht von jedem genutzt werden und niemand gezwungen werden kann, sie zu nutzen.


Menschen sind soziale Wesen, sind "Herdentiere", die für ihre psychische Gesundheit den direkten Kontakt, die direkte Interaktion mit Menschen, außerhalb der eigenen Wohnung und außerhalb des engsten Familienkreises benötigen. Alles andere stellt eine Isolation dar, die schwere psychische Schäden nach sich zieht. Das wird dir jeder Soziologe, jeder Psychologe und/oder Psychater bestätigen.
Insbesondere Menschen mit sozialem und gesellschaftlichen Engagement leiden psychisch unter der (verordneten) Isolation.
Ach ja - die psychische Gesundheit zählt auch zur körperlichen Unversehrtheit gem. Art.2 (2) GG.


Nein, ich sehe keinen Widerspruch, weil das Risiko, wie es behauptet wird, gar nicht gegeben ist, selbst bei einem Inzidenzwert von 200/100.000 (in 7 Tagen) nicht.
Der Inzidenzwert ist ein willkürlich festgelegter Wert, ohne jede Evidenz, ohne empirische Grundlage und ohne jede Aussagkraft zu Infektionsrisiken.
Inzienzwert von 200/100.000 bedeutet schlicht, das 200 Personen von 100.000 positiv getestet worden sind, das sind 2 von 10.000 und 9998 sind negativ.
Die Wahrscheinlichkeit, irgendwo im Freien, auf eine dieser zwei infizierten/positiv getesteten Menschen zu treffen, ist extrem gering.
Nach wie vor sind die meisten Infizierten ü80jährige Alten- und Pflegeheimbewohner. Genau dort sollten die Maßnahmen ansetzen, genau dort sollten die Infektionsrisiken gesenkt werden und genau dort würden auch Maßnahmen ergriffen werden, hätte man eine vernünftige Strategie, statt blindem Aktionismus.
Dass derartige Maßnahmen funktionieren, hat doch Boris Palmer in Tübingen bewiesen, der hat allerdings auch die Sommermonate nicht verpennt.


Nöö der Punkt ist, dass der Einzelhandel, Arztpraxen und Apotheken die entsprechenden Atteste sehen wollen und sie entsprechend akzeptieren!



Ja - die Grundrechte stehen im Grundgesetz und zwar in den Artikeln 2 bis 19!
Art. 20 GG gehört NICHT zu den Grundrechtsartikeln, sondern zum Absatz "Bund und Länder".
Du darfst also aufhören auf deinen Strohmann einzudreschen, weil vom Art.20 GG nie die Rede war.


Richtig und in Art. 1 (3) GG steht: "die nachfolgenden Grundrechte ..." und in Art.19 (2) steht eindeutig:
"In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden."

und das wiederum bedeutet, dass Grundrechte auch durch Gesetze NICHT geändert (in ihrem Wesensgehalt angetastet) werden dürfen, heißt auch sie unterliegen de facto der Ewigkeitsklausel!



Ich muss dich enttäuschen aber Eigentum ist ein Menschenrecht ==> siehe Art.17 AEMR sowie Art.1 des Zusatzprotokolls zur EMRK.
Gleiches gilt für das Versammlungs- und Vereinigungsrecht - das sind Menschenrechte ==> Art.19 und 20 der AEMR sowie Art.10 und 11 der EMRK
Ebenso gehört die Familie/Kindererziehung zu den Menschenrechten ==> Art 6 GG, Art.16 AEMR, Art. 8 EMRK
Eingeschränkt wird dieses Menschenrecht nur durch nationale Sicherheit und die Kinderrechtskonvention (AEMR und EMRK)

Wer unterliegt hier einem Irrtum?


Remeber: Art 19 (2) Grundgesetz:
"In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden." und Art.1 (3) GG (genau der Artikel, der der Ewigkeitsklausel unterliegt:
"Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht."

Lies die verlinkten Quellen zur Unveräußerlichkeit, Unteilbarkeit von Grund-/Menschenrechten. In der gleichen Quelle findest du auch die Aussage, dass Grundrechte Menschenrechte bzw die meisten Grundrechte Menschenrechte sind.


Die Aussage in der zitierten Quelle lautet eindeutig "Abwehrrechte gegen den Staat" und im GG steht in Art 1.(3), dass Grundrechte unmittelbar geltendes Recht darstellen.
Falls du ein Problem damit haben solltest, was unmittelbar geltendes Recht bedeutet - hier etwas Nachhilfe:

"Die Grundrechte sind das Rückgrat des Grundgesetzes, und sie bilden die Werteordnung unseres Landes. Sie haben buchstäblich vorrangige Bedeutung, ..."
"... die Grundrechte dürfen nicht nur „ein Stück Literatur“ sein, sondern sie müssen im Leben der Menschen Wirkung entfalten. Deshalb sind die Grundrechte „unmittelbar geltendes Recht“, das heißt, die Bürgerinnen und Bürger können sich gegenüber der Verwaltung, der Gesetzgebung und den Gerichten auf sie berufen. ...
Mit Blick auf die Grundrechte allerdings galt im Parlamentarischen Rat die Devise, dass sie trotz aller Ungewissheiten [b][u]schon ihrem Wesen nach als etwas Dauerhaftes zu konzipieren seien
. Umso sorgfältiger war zu erwägen, welche Grundrechte geschützt werden sollten. Rasch kam man überein, sich auf Abwehrrechte konzentrieren zu wollen, also auf Rechte, die den Schutz vor staatlichen Eingriffen garantieren: [/u][/b]
Quelle


Deutlicher geht es eigentlich nicht!
Die Quelle selbst, dürfte über alle Zweifel erhaben sein!


Man kann nicht Grundrechte als Abwehrrechte gegen den Staat "bezeichnen", sie SIND Abwehrrechte gegen den Staat.
Sieh dir bitte die zitierte und verlinkte Quelle etwas genauer an, bevor du die anzweifelst!


Nein, der Lockdown muss nicht verlängert werden, eben weil der Lockdown keinerlei Wirkung zeigt, die Schäden, die mit diesem Lockdown verbunden sind, übersteigen den, zu erwartenden, Nutzen um ein Vielfaches.
Bei einer unwirksamen Medizin kommt auch kein Arzt auf die Idee, die Dosis zu erhöhen, in der Hoffnung, dass eine höhere Dosis endlich Wirkung zeigt - er tut dies nicht, weil mit der Erhöhung der Dosis auch die Risiken und Nebenwirkungen steigen.
Die Folgen eines verschäften und/oder verlängerten Lockdowns sind die gleichen - die Folgen und Schäden steigen ...


Nein - nicht die Bürger sind schuld, weil die sich in der überwiegenden Mehrzahl an die verordneten Maßnahmen halten, weil die sich bis zum "geht nicht mehr" einschränken, sogar die Zerstörung ihrer Existenz(en), ihrer Familien und ihrer psychischen Gesundheit in Kauf nehmen.
Nicht der Bürger handelt verantwortungslos, sondern die Politiker tun das, wenn sie - unter Ausschluss der Legislative - Maßnahmen anordnen, die keinerlei Wirkung zeigen, die zeigen, dass sie keinerlei Strategie, keinerlei Plan haben, WIE die, am meisten gefährdeten, Personengruppen effektiv geschützt werden können.
Boris Palmer bringt es auf den Punkt, wenn er in einem Welt-Artikel (hinter der Bezahlschranke) sagt:

" Rund die Hälfte aller Todesfälle war in Alten- und Pflegeheimen zu beklagen. Wer im Pflegeheim lebt, hat gar keine Kontakte außerhalb des Hauses mehr. Die Schließungen von Schulen, Restaurants und Geschäften reduziert das direkte Infektionsrisiko der am meisten gefährdeten Menschen überhaupt nicht.
Spätestens mit der Ein-Freund-Politik ist der Bogen aber überspannt worden. Ich stelle fest, dass die Akzeptanz für die Maßnahmen gerade in Familien rapide sinkt. Geschlossene Schulen und Kitas, keine Freunde, keine Familienkontakte, das werden sie nicht auf Dauer mitmachen. Und solche Opfer sind auch nicht begründbar.
Einer Politik, die Bildungsbiografien bricht, Familien und Ehen zerstört, astronomische Schulden an die kommenden Generationen überträgt und so fahrlässig darauf verzichtet, effektivere Mittel zur Pandemiebekämpfung einzusetzen, fehlt es an Überzeugungskraft."



Tja. Ein Attest aufgrund medikationen ist Klopapier, seit es viele Scharlatane gab, die mit Gefälligkeits Attesten glaubten, sich den Regeln entziehen zu können. Wer nicht kann, der soll daheim bleiben. Das Recht auf Unversehrtheit (nicht infiziert zu werden) ist ein höhere Rechtsgut als das auf soziale Kontakte. Damit ist schon alles gesagt. Außerdem werden lediglich die OP Masken gefordert. Also kein Thema wert.


Genau aus diesem Grunde wurden die sozialen Kontakte per Gesetz eingeschränkt. Der Beschluss ist zulässig und mit dem GG vereinbar. Siehe höheres Rechtsgut. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob und mit wem er die sozialen Medien nutzt. Daraus lässt sich aber kein Sonderrecht auf Verstöße gegen die aktuellen Verstöße ableiten.


Menschen sind soziale Wesen. Richtig. Die meisten davon Vernunftgesteuert. Ich bin auch ein soziales Wesen und heul nicht ins Kissen, weil ich meine Freunde und Familie für einige Zeit nicht persönlich treffen darf.


Bist du eine Corona Leugnerin oder nur mehr Herdentier als gut ist? Oder sind dir die um die tausend Tote täglich schlicht egal? Sag das mal den Angehörigen. Diese Einstellung hätte nicht viel mit sozialer Gemeinschaft zu tun, und könnte somit als Verstoß gegen das GG ausgelegt werden, um es mal auf deinem Gleis zu bringen.

Nicht Artikel 1GG vergessen!

Na wenn ihr mit eurem Maskengeheul durch kommt, ist doch alles bestens. Worüber klagst du denn?

Artikel 20 GG steht zwar im Grundgesetz, gehört aber nicht zu den Grundrechten? Wow! Auf die Idee muss man erst mal kommen! Passt aber zum Coronaleugnen.

Sollten Grundrechte im Wesen angetastet werden, so wird das Bundesverfassungsgericht das schon feststellen und verhindern. Da habe ich volles Vertrauen.

Arrgh! Eigentum ist natürlich kein Menschenrecht! Eigentum muss erworben werden. Geschenkt gibt es hier per Gesetz nichts. Der Schutz des Eigentums wird im GG genannt. Ist ein Unterschied. Zu dem Artikel kann z. B. zum Wohle der Allgemeinheit per Gesetz eingegriffen werden. Das nennt sich dann Enteignen.

Und lerne bitte Menschenrecht von Menschenrecht zu unterscheiden. Es gibt Menschenrechte, wie z. B. das Verbot von Folter, usw. was mit der Würde einhergeht und von der UN – Menschenrechtsorganisation und oder Amnesty International usw. überwacht werden, und es gibt Menschenrechte, die in unserem Grundgesetz verankert sind. So genannt, weil sie jeder auf unserem Staatsgebiet lebende Mensch sie beanspruchen kann.
Und natürlich die Bürgerrechte, nur für Bürger mit deutscher Staatsangehörigkeit.
Punkt.

Ja. Deutlicher geht’s wohl nicht. Du hast eine korrekte Quelle zitiert, aber sind es auch die Schlüsse, die du daraus ziehst? Worauf soll das hinaus laufen? Darauf, dass unsere Regierung entgegen dem GG handelt? Ich hoffe nicht!

Sonst kannst du mir ja mal erklären, wie Freiheitsentzug, Enteignung, Einschränkung der sozialen Kontakte, Überwachungen oder Entzug des Sorgerechts und sonstige staatliche Maßnahmen in deiner Welt überhaupt möglich ist. Alles staatliche Willkür entgegen der Grundgesetze? Wo doch Eigentum und Familie durch das Grundgesetz ausdrücklich geschützt sind.
Ups. Und schon lieferst du einen Hinweis darauf, dass du deine eigenen Quelle nicht verstehst. Dort steht ausdrücklich, dass man den Schutz der Grundrechte bewusst auf Abwehrrechte konzentriert hat. Lies mal nach.

H! Der Lock Down muss nicht verlängert werden? Sagt das deine Expertise oder hat dir das jemand geflüstert, dessen Genie der Regierung entgangen ist? Wie rechnet man den Nutzen von rund tausend Toten täglich auf? Ist die Rede von deinem persönlichen Nutzen oder vom Geld anderer? Wenn du dich so verächtlich über die bisherigen Opfer äußerst, wie kannst du erwarten, dass ich irgendwer für den seelischen Zustand oder das Schicksal deines Mannes interessiert? Wie viele Leben würdest du für seine psychische Gesundheit täglich opfern?

Natürlich sind die Bürger schuld! Wer sonst reicht die Viren weiter? Eilboten? Die Infektions- und Opferzahlen sind in der überwiegenden Mehrheit das Resultat von Fehlverhalten. Dass die Verantwortlichen keine Mehrheit darstellen, ist klar, aber die braucht es zur Verbreitung der Viren auch nicht. Der Schaden ist groß genug. Wenn eine Ehe in den Arsch geht, war sie das vorher auch schon. Wollte nur niemand zugeben, vermutlich weil er oder sie die meiste Zeit bei der oder den Geliebten verbrachte.

Corona und die Maßnahmen formt keine Ärsche, es lässt denen nur die Hosen runter. Die Regierung tut ihr Bestes! Gut und weiter so! Und keine Sonderrechte für Geimpfte, bis alle geimpft sind, die es wollten. Dann kehrt die Normalität rasch zurück. Vielleicht denkst du noch mal über die Ansätze bei den Alten im Pflegeheim nach. Die rennen gewiss nicht durch die Gegend und verteilen das Virus! :(
Lebe, als würdest Du morgen sterben, lerne, als würdest zu ewig leben.
(Mahatma Gandhi)
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Papaloooo » Mi 20. Jan 2021, 18:04

Bobo hat geschrieben:(20 Jan 2021, 17:13)

Tja. Ein Attest aufgrund medikationen ist Klopapier, seit es viele Scharlatane gab, die mit Gefälligkeits Attesten glaubten, sich den Regeln entziehen zu können. Wer nicht kann, der soll daheim bleiben. Das Recht auf Unversehrtheit (nicht infiziert zu werden) ist ein höhere Rechtsgut als das auf soziale Kontakte. Damit ist schon alles gesagt. Außerdem werden lediglich die OP Masken gefordert. Also kein Thema wert.

Genau,
zumindest sollten alle die angeblich keine Atemschutzmaske tragen können,
einen medizinischen Grund nachliefern.

Ich bin auch dafür,
dass man alle Anti-Atemschutz-Atteste augenblicklich für Null und Nichtig erklärt.
Das ist doch fast ausschließlich Scharlatanerie.

Und wer kann, der soll eine wirkliche Diagnose nachliefern.
Aber das alleine reicht dann eben auch nicht aus,
dass man andere Menschen deswegen gefährden darf.

Wer also keine Maske tragen darf, weil das wirklich nicht geht,
der soll dann eben priorisiert werden mit einer Impfung.

Wer auch die Impfung nicht verträgt - oder vorgibt, dass er/sie das nicht kann,
der kann sich ja in Quarantäne begeben, bis der Inzidenzwert wieder unter 50 ist.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Eschnapur » Mi 20. Jan 2021, 19:24

Dark Angel hat geschrieben:(20 Jan 2021, 16:29)

Wie viele der 65 Mio Impfungen erfolgten mit einem Impfstoff auf RNA-Basis?
Auf welche Testergebnisse kann man bei RNA-basierten Impfstoffen zurück greifen?

Tatsache ist, dass es sich bei dem Impfstoff gegen Covid19 um einen neuartigen RNA-Impfstoff handelt und es noch keinerlei Erkenntnisse gibt, wie sich dieser Impfstoff bei Menschen MIT Autoimmunkrankheiten bzw bei Menschen genetischer Präposition zu Autoimmunkrankheiten auswirkt.
Es gibt lediglich Vermutungen und Annahmen!


Genau das ist der Punkt.
Davon abgesehen ist es fast unmöglich nachzuweisen, dass Rheuma, MS und andere Autoimmunerkrankungen von einer Impfung ausgelöst wurden.
Daher werden sie auch nicht anerkannt.
Ansonsten gäbe es viele, viele Langzeitfolgen, selbst von bekannten Impfstoffen.

Was allerdings anerkannt wurde weil es nicht mehr anders ging, ist die Narkolepsie, die bei einigen hundert Menschen mehrere Wochen nach der (ebenfalls unnötigen) Impfung gegen die Schweinegrippe auftrat.
Mit dieser Folgeerkrankung müssen viele Jugendliche nun ihr ganzes Leben verbringen.
Auch da hieß es im Vorfeld, die Impfung sei sicher.
Und da handelte es sich nicht um eine völlig neuartige Impfung.

Ich wiederhole, es gibt keine Studienergebnisse zu Langzeitfolgen dieser neuartigen mRNA Impfung.
Folglich werde ich abwarten, was da in den nächsten Monaten alles passiert.

Klar ist, dass sämtliche Gremien sich mit Händen und Füßen dagegen wehren werden, Langzeitfolgen anzuerkennen.
Das hätte eine Kostenlawine sondergleichen zur Folge.
Man muss also sehr genau und sehr aufmerksam überall mitlesen.
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Eschnapur » Mi 20. Jan 2021, 19:41

Schnitter hat geschrieben:(20 Jan 2021, 16:35)

Kannst du mir erläutern warum auf Basis der Kinetik einer mRNA Impfung eine Autoimmunkrankheit wahrscheinlicher ausgelöst werden soll als durch jede andere Impfung ?

Das Risiko geht gegen Zero. Wie bei allen anderen Impfungen ebenfalls.


Es geht auch bei den anderen Impfungen nicht gegen Null, das wird nicht wahrer, nur weil du es ständig wiederholst und glauben willst.

Mit der mRNA Impfung wird dem Körper eine Bauanleitung für das Spike Protein geliefert.
Der Körper baut dieses Protein auf, worauf sich dann das Immunsystem des Körpers gegen dieses Protein wendet, weil es als körperfremd erkannt wird.

Bei herkömmlichen Impfungen wird das Antigen selbst injiziert, das Immunsystem erkennt es als körperfremd und eliminiert es.
Bei der neuen Impfung muss der Körper dieses Protein erst mal selbst bauen, um es dann zu bekämpfen.
Heißt, der Körper richtet sich eigentlich gegen ein Protein, das er selbst produziert hat.

Wer weiß nun, ob ein Immunsystem, das übers Ziel hinausschießt, sich nicht gleich noch gegen weitere, körpereigene Zellen wendet?
Also eine Autoimmunerkrankung entsteht.
Ganz besonders, weil dieses Coronavirus ohnehin in dem Ruf steht, öfter mal eine überschießende Immunreaktion zu provozieren, was ein Grund für schwere Verläufe sein kann.

Ich weiß es nicht, du weißt es nicht und die "Experten" können es ebenfalls noch gar nicht wissen.
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. ;)
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Eschnapur » Mi 20. Jan 2021, 19:50

Und mit all diesem Nichtwissen ist eine Impfpflicht nach meiner Meinung nicht nur völlig unangebracht, sondern eine Körperverletzung derjenigen, die noch abwarten möchten, bis man mehr weiß. Was ihr gutes (Grund)recht ist.

Und in diesem Zusammenhang halte ich eine indirekte Impfpflicht durch Vorteile für Geimpfte ebenfalls für nicht angemessen.

Wie gesagt, egal welche Privilegien ihr euch ausdenkt, mich ködert ihr damit nicht.
Anders sieht es, leider, im beruflichen Umfeld aus.

Ja, man kann viele Menschen zwingen, ob es sinnvoll ist, sei mal dahin gestellt.
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon BlueMonday » Mi 20. Jan 2021, 20:16

Eschnapur hat geschrieben:(20 Jan 2021, 19:50)

Und mit all diesem Nichtwissen ist eine Impfpflicht nach meiner Meinung nicht nur völlig unangebracht, sondern eine Körperverletzung derjenigen, die noch abwarten möchten, bis man mehr weiß. Was ihr gutes (Grund)recht ist.

Und in diesem Zusammenhang halte ich eine indirekte Impfpflicht durch Vorteile für Geimpfte ebenfalls für nicht angemessen.

Wie gesagt, egal welche Privilegien ihr euch ausdenkt, mich ködert ihr damit nicht.
Anders sieht es, leider, im beruflichen Umfeld aus.

Ja, man kann viele Menschen zwingen, ob es sinnvoll ist, sei mal dahin gestellt.

Wissen ist immer unvollständig. Von daher sollte immer ein körperlicher, versehrender Eingriff nur mit der ausdrücklichen Einwilligung möglich sein, außer man lebt in absurden Zuständen eine Diktatur.
Und dabei ganz abgesehen von langfristigen Effekten (etwa beschleunigter Antigendrift durch Impfungen). Das Ganze ist eben kein Schwarz-Weiß. Antibiotika bspw. haben auch ihre Schattenseiten, die sich vor allem in "the long run" erst offenbaren.

Letztlich geht es immer um unquantizfizierbare, inkommensurable Werturteile, also welcher Vorteil welchen Nachteil überwiegt. Es gibt da kein objektives, messbares Gewicht.
Entweder legt ein Technokrat oder dergl. fest, auf welcher Seite sich die Waagschale für eine ganze Gesellschaft senkt(maßt sich also Wissen in einem Umfang an, das er gar nicht haben kann) oder es entscheidet jede erwachsene Person selbst.
Greif niemals in ein Wespennest, doch wenn du greifst, dann greife fest.
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon X3Q » Mi 20. Jan 2021, 21:36

Eschnapur hat geschrieben:(20 Jan 2021, 19:41)
Der Körper baut dieses Protein auf, worauf sich dann das Immunsystem des Körpers gegen dieses Protein wendet, weil es als körperfremd erkannt wird.

Ja und? Bei JEDER viralen Infektion richtet sich die anschließende Immunantwort gegen Viren, die der Körper selber hergestellt hat.

—X
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon X3Q » Mi 20. Jan 2021, 21:45

Eschnapur hat geschrieben:(20 Jan 2021, 19:24)
Was allerdings anerkannt wurde weil es nicht mehr anders ging, ist die Narkolepsie, die bei einigen hundert Menschen mehrere Wochen nach der (ebenfalls unnötigen) Impfung gegen die Schweinegrippe auftrat.
Mit dieser Folgeerkrankung müssen viele Jugendliche nun ihr ganzes Leben verbringen.
Auch da hieß es im Vorfeld, die Impfung sei sicher.
Und da handelte es sich nicht um eine völlig neuartige Impfung.

Narkolepsie kann eine Nebenwirkung einer „natürlichen“ Influenzainfektion sein. Erstmals beobachtet und beschrieben als Encephalitis lethargica nach der Spanischen Grippe. Narkolepsie als Nebenwirkung einer Impfung kopiert also nur natürliche Mechanismen. Allerdings unterscheiden sich da die Impfstoffe. Impfstoffe mit wenigen Nukleoproteinen zeigen keine Narkolepsie als Nebenwirkung.

—X
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Schnitter » Do 21. Jan 2021, 00:19

Eschnapur hat geschrieben:(20 Jan 2021, 19:41)

Es geht auch bei den anderen Impfungen nicht gegen Null, das wird nicht wahrer, nur weil du es ständig wiederholst und glauben willst.


Selbstredend geht es gegen Null.

Die Wahrscheinlichkeit einen "Impfschaden" von einer Grippeimpfung zu bekommen liegt < 0,002 %.

Gegen was geht es denn dann, wenn nicht gegen Null ?

Bei der neuen Impfung muss der Körper dieses Protein erst mal selbst bauen, um es dann zu bekämpfen.
Heißt, der Körper richtet sich eigentlich gegen ein Protein, das er selbst produziert hat.


Und dann ?

Wer weiß nun, ob ein Immunsystem, das übers Ziel hinausschießt, sich nicht gleich noch gegen weitere, körpereigene Zellen wendet?
Also eine Autoimmunerkrankung entsteht.


LOL :p

Quelle ?

Ich weiß es nicht, du weißt es nicht und die "Experten" können es ebenfalls noch gar nicht wissen.


Warum können das Experten nicht wissen ? Weil DU es nicht weißt ?
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Schnitter » Do 21. Jan 2021, 00:28

BlueMonday hat geschrieben:(20 Jan 2021, 20:16)
Wissen ist immer unvollständig. Von daher sollte immer ein körperlicher, versehrender Eingriff nur mit der ausdrücklichen Einwilligung möglich sein, außer man lebt in absurden Zuständen eine Diktatur.


Dann gibt es in unserer Welt offenbar fast nur Diktaturen. Denn gewisse Impfpflichten sind in verschiedenen Länder, u.a. Deutschland, seit langem Gang und Gäbe. Lebst du hinter dem Mond ?

Antibiotika bspw. haben auch ihre Schattenseiten, die sich vor allem in "the long run" erst offenbaren.


Wenn die Menschheit sich die Wirkung von Antibiotika nicht nutzbar gemacht hätte, wäre die Wahrscheinlichkeit dass wir hier im Internet posten gleich null. ;)

Letztlich geht es immer um unquantizfizierbare, inkommensurable Werturteile, also welcher Vorteil welchen Nachteil überwiegt. Es gibt da kein objektives, messbares Gewicht.


Selbstredend gibt es ein objektiv, messbares und quantifizierbares Gewicht. Nämlich den statistisch nachgewiesenen Nutzen.

Ich meine klar, du kannst auch sagen die Gurtpflicht ist tödlich. Jährlich sterben sicher an die 50 Menschen daran.

Du musst halt nur die 100,000 Opfer herauslügen die krepiert wären wenn sie nicht angegurtet gewesen wären. :p
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Dark Angel » Do 21. Jan 2021, 10:44

Schnitter hat geschrieben:(20 Jan 2021, 16:35)

Kannst du mir erläutern warum auf Basis der Kinetik einer mRNA Impfung eine Autoimmunkrankheit wahrscheinlicher ausgelöst werden soll als durch jede andere Impfung ?

Das kann dir niemand erläutern, schlicht weil es noch keinerlei Erkenntnsisse dazu gibt.
Es gibt keine Studien, keine Testergebnisse - gar nichts.
"Es scheint ... zu sein ..."; "es wird angenommen, dass ..."; "möglicherweise könnten ..." - sind keine Erkenntniss, sind kein Wissen, sondern lediglich Annahmen und Vermutungen und mit genau diesen Annahmen und Vermutungen wird argumentiert.
Dann gibt es da noch etwas, das nennt sich genetische Präposition - heißt es gibt Menschen, die bereits an einer Autoimmunkrankheit leiden (ich) bzw die eine (genetische) Veranlagung aufweisen, an einer Autoimmunkrankheit zu erkranken - sei es durch das Virus selbst, durch die Impfung oder durch Kreuzreaktionen mit anderen Medikamenten.
Wer diese Menschen sind, wie viele solcher Menschen es gibt, weiß niemand und niemand weiß, wie derart veranlangte Menschen auf den Impfstoff reagieren, wie deren Immunsystem auf den Impfstoff reagiert.
Aussagen wie "mRNA-Impfstoffe, sind anderen Totimpfstoffen vergleichbar ..." oder " das Immunsystem scheint wie auf andere Impfstoffe zu reagieren ..." sind sehr vage, sind Annahmen und Vermutungen und von tatsächlichem Wissen, tatsächlichen Erkenntnissen weit entfernt - auf jeden Fall mit einer Tetanus- oder BCG-Impfung nicht vergleichbar.

Schnitter hat geschrieben:(20 Jan 2021, 16:35)Das Risiko geht gegen Zero. Wie bei allen anderen Impfungen ebenfalls.

Wie hoch das Risiko ist, weiß niemand, ob es tatsächlich gegen Null geht, ist eine Vermutung!
Ich kann nur für mich sprechen und mir wurde von einer Impfung mit dem Biotech-Impfstoff (von meinem Facharzt) abgeraten und stattdessen auf einen "klassischen" Impfstoff zu warten - obwohl ich, aufgrund von Priorisierung(en) und Impfgeschwindigkeit kaum Aussicht habe, noch 2021 geimpft zu werden.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon H2O » Do 21. Jan 2021, 11:13

Erst einmal eine wohltuend sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Impfung. Vielen Dank dafür!

Wie hoch das Risiko ist, weiß niemand, ob es tatsächlich gegen Null geht, ist eine Vermutung!
Ich kann nur für mich sprechen und mir wurde von einer Impfung mit dem Biotech-Impfstoff (von meinem Facharzt) abgeraten und stattdessen auf einen "klassischen" Impfstoff zu warten - obwohl ich, aufgrund von Priorisierung(en) und Impfgeschwindigkeit kaum Aussicht habe, noch 2021 geimpft zu werden.


In solchen Fällen ist es nur vernünftig, sich um eine Zweit- oder sogar Drittmeinung zu bemühen. Natürlich liegt das Risiko immer auf der Seite dessen, der sich sehr bewußt impfen oder eben nicht impfen läßt. Aber in so ...auch wieder möglicherweise... lebenswichtigen Fragen würde ich mich weiter beraten lassen.

Ihre Vorausschau "nicht 2021" lasse ich erst einmal nicht gelten. Ich erwarte, daß Frau von-der-Leyen und auch Herr Spahn Recht behalten: Frau vdL sagt, bis Ende 2021 sind 70% der Einwohner jedes Partnerlandes in der EU durch Impfung immunisiert. Herr Spahn sagt (für Deutschland): bis Jahresmitte haben alle Menschen, die geimpft werden möchten, ein Impfangebot. Hoffen wir doch, daß beide die Sache richtig sehen!

Ich habe meine Frau und mich in Polen am 15. Januar 2021 zur Impfung angemeldet, weil ich zur Gruppe 1 der Impfplanung gehöre. Derzeit wird Gruppe 0 geimpft, aber der Impfstoff ist ausgegangen, weil eine Reserve für die Zweitimpfung vorgehalten werden muß. Wenn alles gut geht, dann federt die Impforganisation diesen Mangel ab, indem der Tagesdurchsatz erhöht wird, wenn der Nachschub "rollt". Ich rechne damit, daß meine Frau und ich die Impfsequenz Mitte März abgeschlossen haben werden. Bis Mitte Sommer 2021 will Polen alle Impfwilligen abgearbeitet haben... also ganz ähnlich so, wie Herr Spahn das vorher sagt.

Selbstverständlich sollen geimpfte Mitbürger erst dann "Vorrechte" erhalten, wenn jeder Impfwillige auch seinen Impftermin wahrnehmen konnte. Eine Frage der Gerechtigkeit; mehr nicht.
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon relativ » Do 21. Jan 2021, 11:54

Ich habe gehört, ob und wie weit dies jetzt wirklich ein Rolle spielt weiss ich nicht, daß Reaktionen auf einen Impfstoff in der Regel schon ziemlich früh auftreten und das die bisherigen Ergebnisse diesbezüglich positiv sind. Also es keine oder nur sehr wenig Auffälligkeiten gab.
Frage: Weiss dies jemand ob dies z.B. auch für Autoimmunkranke gilt?
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Eulenwoelfchen » Do 21. Jan 2021, 12:01

H2O hat geschrieben:(21 Jan 2021, 11:13)

...
Selbstverständlich sollen geimpfte Mitbürger erst dann "Vorrechte" erhalten, wenn jeder Impfwillige auch seinen Impftermin wahrnehmen konnte. Eine Frage der Gerechtigkeit; mehr nicht.


Welche Vorrechte schweben Ihnen da konkret vor gegenüber Nichtgeimpften und weshalb?
Und wieso ist das eine Gerechtigkeitsfrage?
Eulenwoelfchen

Re: Sollten Geimpfte Vorteile genießen?

Beitragvon Eulenwoelfchen » Do 21. Jan 2021, 12:15

relativ hat geschrieben:(21 Jan 2021, 11:54)
...
Frage: Weiss dies jemand ob dies z.B. auch für Autoimmunkranke gilt?


Gestern kam im TV ein Fall einer 28-jährigen Frau, die an MS erkrankt ist und sich aktuell in einer längeren, medikamentösen Therapie befinde. Und allein schon aufgrund der nicht erforschten Kontraindiktionen ihrer Medikamente und einem aktuellen Corona-Impfstoff keine Erkenntnisse vorliegen, die ein Impfen als relativ risikolos erscheinen ließen.

Ihrer Aussage nach kann sie aufgrund der Aussage ihrer Ärzte NICHT geimpft werden.
Jedenfalls nicht, so der bisherige Stand, wie sie weiter sagte, bevor nicht ein zeitlicher Mindestabstand von 6 Monaten nach Beendigung ihrer MS-Therapie vorliege. Generell sei aber ohnhin fraglich, ob sie je gegen Corona rel. gefahrlos geimpft werden könne.

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