Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

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Billie Holiday
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Billie Holiday » Sa 23. Mai 2020, 20:23

Umetarek hat geschrieben:(23 May 2020, 20:03)

Es soll auch noch die Möglichkeit geben sich zu binden... oder one night stands. egal.


Ist nicht jedem gegeben. Unsympathische und häßliche Männer sind nicht begehrt. Nicht jeder kann in den Clubs mit dem Finger schnippen. Manche müssen tatsächlich dafür bezahlen.
Einige wollen es auch, da nach der Bezahlung jeder Anspruch an ihn verfällt, er muß weder nett sein, noch sie anrufen.

Nun gibt es viele Berufe, die engen Körperkontakt erfordern. Wenn eine Frau gegen Bezahlung freiwillig und selbstbestimmt mit Männern ins Bett steigt, wüßte ich nicht, was dagegen spricht. Dass Zwangsprostitution abzulehnen und kriminell ist, ist ja wohl selbstverständlich.
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lila-filzhut
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon lila-filzhut » Sa 23. Mai 2020, 20:31

Billie Holiday hat geschrieben:(23 May 2020, 20:23)

....
Wenn eine Frau gegen Bezahlung freiwillig und selbstbestimmt mit Männern ins Bett steigt, wüßte ich nicht, was dagegen spricht.


Genau! Außerdem müßte man - bei einem Prostitutionsverbot - auch die Ehe verbieten..
Mein Buchtipp:
Feindbild weiße Männer: Der rassistische Sexismus der identitätspolitischen Linken
https://www.amazon.de/dp/B07X8JT28Y
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon oga » Sa 23. Mai 2020, 20:39

lila-filzhut hat geschrieben:(23 May 2020, 20:31)

Genau! Außerdem müßte man - bei einem Prostitutionsverbot - auch die Ehe verbieten..
Geht nicht. Ehe dient als Basis zur Regelung der Erbschaft. :D
I guess I should warn you, if I turn out to be particularly clear, you've probably misunderstood what I've said.
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Billie Holiday
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Billie Holiday » Sa 23. Mai 2020, 21:45

lila-filzhut hat geschrieben:(23 May 2020, 20:31)

Genau! Außerdem müßte man - bei einem Prostitutionsverbot - auch die Ehe verbieten..


Warum das? Prostituieren sich Ehefrauen?
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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oga
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon oga » Sa 23. Mai 2020, 21:58

Billie Holiday hat geschrieben:(23 May 2020, 21:45)

Warum das? Prostituieren sich Ehefrauen?
... oder Ehemänner? :D
I guess I should warn you, if I turn out to be particularly clear, you've probably misunderstood what I've said.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon jellobiafra » So 24. Mai 2020, 03:54

Aktuell ist Prostitution verboten, und das Verbot wird sogar relativ scharf kontrolliert.
Trotzdem findet sie statt.
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Occham
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Occham » So 24. Mai 2020, 07:30

Alpha Centauri hat geschrieben:(23 May 2020, 12:01)

Genau dass ist mit einer ohnehin dünnen Personaldecke wohl komm ernsthaft zu schaffen? Wer soll das kontrollieren? Polizei und Justiz sind doch heute schon weitgehend am Limit.

Zumal ich nicht wirklich glaube dass den Frauen also den Prostituierten mit einen generellen Sexkaufverbot wirklich geholfen ist, Aussteigerprogramme und so schön und gut wird aber alles kaum reichen, das ist reine Augenwischerei seitens der Befürworter eines Verbotes.

Ich finde Zwangsprostitution hat schon einen anderen Geschmack wie Zwangsarbeit auf den Bau oder im Büro. Deswegen würd ich das schon kontrollieren, damit es nicht zur Zwangsprostitution kommt, egal wie schwer es mir erscheint.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon imp » So 24. Mai 2020, 07:37

Occham hat geschrieben:(24 May 2020, 07:30)

Ich finde Zwangsprostitution hat schon einen anderen Geschmack wie Zwangsarbeit auf den Bau oder im Büro. Deswegen würd ich das schon kontrollieren, damit es nicht zur Zwangsprostitution kommt, egal wie schwer es mir erscheint.

Derzeit schreien ja einige Politiker nach neuen Verboten im Bereich.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Occham » So 24. Mai 2020, 07:48

imp hat geschrieben:(24 May 2020, 07:37)

Derzeit schreien ja einige Politiker nach neuen Verboten im Bereich.

Naja... komplett verbieten kann man es eh nicht...
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon imp » So 24. Mai 2020, 07:54

Occham hat geschrieben:(24 May 2020, 07:48)

Naja... komplett verbieten kann man es eh nicht...

Kann man schon. Durchsetzen ist schwierig, abgrenzen von anderen Sachverhalten ist schwierig.Verbieten ist leicht.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Occham » So 24. Mai 2020, 07:59

imp hat geschrieben:(24 May 2020, 07:54)

Kann man schon. Durchsetzen ist schwierig, abgrenzen von anderen Sachverhalten ist schwierig.Verbieten ist leicht.

Es müsste jeder Verantwortung übernehmen... aber das ist ein Prozess der dauert gefühlte Billionen Jahre... bis dahin werden diese Energien wohl illegal über die Bühne gehen :rolleyes: naja, abwarten und Tee trinken.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon imp » So 24. Mai 2020, 08:04

Occham hat geschrieben:(24 May 2020, 07:59)

Es müsste jeder Verantwortung übernehmen... aber das ist ein Prozess der dauert gefühlte Billionen Jahre... bis dahin werden diese Energien wohl illegal über die Bühne gehen :rolleyes: naja, abwarten und Tee trinken.

Es ist eben die Frage, was die Perspektive für die Damen ist. Viele haben keine Papiere und geringe Sprachkenntnisse, oft auch keinen anderen Beruf erlernt. Wieviele Influencer oder CSU-Generalsekretäre verträgt das Land? Wieviele Arbeitslose? Wieviele Laiendarsteller? Sehen wir die Leute als Haustür-Drücker wieder?
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Occham » So 24. Mai 2020, 09:25

imp hat geschrieben:(24 May 2020, 08:04)

Es ist eben die Frage, was die Perspektive für die Damen ist. Viele haben keine Papiere und geringe Sprachkenntnisse, oft auch keinen anderen Beruf erlernt. Wieviele Influencer oder CSU-Generalsekretäre verträgt das Land? Wieviele Arbeitslose? Wieviele Laiendarsteller? Sehen wir die Leute als Haustür-Drücker wieder?

Jo, da ist die Perspektive der Prostituierten wohl wichtig, wenn man einen neuen Marktmechanismus entwickeln will, denn dann muss man wissen, wieviele Freier es gibt :rolleyes:
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon imp » So 24. Mai 2020, 09:47

Occham hat geschrieben:(24 May 2020, 09:25)

Jo, da ist die Perspektive der Prostituierten wohl wichtig, wenn man einen neuen Marktmechanismus entwickeln will, denn dann muss man wissen, wieviele Freier es gibt :rolleyes:

Ich kann dir grade nicht folgen.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 09:52

imp hat geschrieben:(24 May 2020, 07:54)

Kann man schon. Durchsetzen ist schwierig, abgrenzen von anderen Sachverhalten ist schwierig.Verbieten ist leicht.


Verbieten kann man es natürlich leicht, die Frage ist wer bzw wie will die Politik dieses Verbot allumfassend den durchsetzen??? ( oben mein Verweis auf die personelle und finanziell ohnehin prekäre Gegenwart von Polizei und Justiz) und auch hilft bzw verbessert man nicht mit einem generellen Sexkaufverbot die Lage der Sexarbeiterinnen noch wäre es dann so dass es Sexkauf dann sogar nicht mehr gäbe dann wandert die Prostitution eben in den illegalen Bereich ( wie auch beim Thema illegale Drogen) und wie auch das Beispiel Schweden zeigt oft auch zum negativen Nachteil der Nutten in dem Gewerbe.

Warum einige nur speziell die Sexarbeit so moralisch verteufeln erschließt sich mir sowieso nicht ( Zwangsprostitution hin oder her) was ist mit anderen Bereich in denen es Zwangsarbeit gibt ??? Oder ganz generell der Zwang zur Arbeit aus monetären Gründen und nicht weil man Arbeit an sich so liebt, ist dass letztlich nicht auch unter moralischen Gesichtspunkten verwerflich und gehört daher auch komplett verboten????? Und was will man denn als nächstes Verbieten den Alkoholkonsum??? ( weil enorme indirekte und direkte Kosten für Gesundheitsystem durch ihn entstehen?) Schokoladenkonsum ( weil vielfach Kinderarbeit auf Kakaoplantagen in den Tafeln steckt)????
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon imp » So 24. Mai 2020, 09:57

Alpha Centauri hat geschrieben:(24 May 2020, 09:52)

Verbieten kann man es natürlich leicht, die Frage ist wer bzw wie will die Politik dieses Verbot allumfassend den durchsetzen??? ( oben mein Verweis auf die personelle und finanziell ohnehin prekäre Gegenwart von Polizei und Justiz) und auch hilft bzw verbessert man nicht mit einem generellen Sexkaufverbot die Lage der Sexarbeiterinnen noch wäre es dann so dass es Sexkauf dann sogar nicht mehr gäbe dann wandert die Prostitution eben in den illegalen Bereich ( wie auch beim Thema illegale Drogen) und wie auch das Beispiel Schweden zeigt oft auch zum negativen Nachteil der Nutten in dem Gewerbe.

Warum einige nur speziell die Sexarbeit so moralisch verteufeln erschließt sich mir sowieso nicht ( Zwangsprostitution hin oder her) was ist mit anderen Bereich in denen es Zwangsarbeit gibt ??? Oder ganz generell der Zwang zur Arbeit aus monetären Gründen und nicht weil man Arbeit an sich so liebt, ist dass letztlich nicht auch unter moralischen Gesichtspunkten verwerflich und gehört daher auch komplett verboten????? Und was will man denn als nächstes Verbieten den Alkoholkonsum??? ( weil enorme indirekte und direkte Kosten für Gesundheitsystem durch ihn entstehen?) Schokoladenkonsum ( weil vielfach Kinderarbeit auf Kakaoplantagen in den Tafeln steckt)????

Mentholzigaretten.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 10:00

imp hat geschrieben:(24 May 2020, 09:57)

Mentholzigaretten.


Ja gut möglich , aber die Fragen und Kritikpunkte von meinen Post oben sind schon ernst gemeint imp.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Occham » So 24. Mai 2020, 10:14

imp hat geschrieben:(24 May 2020, 09:47)

Ich kann dir grade nicht folgen.


Wenn man wüsste, wieviele Freier es gibt, wäre das ganze wohl einfach zu handhaben… man kann anhand der Zahlen aber wissen, das es Freier gibt und so Auge mal Pi einen prostituiertenfreundlichen Mechanismus einleiten, der das Übelste übergeht. Man weiss ja auch nicht, wieviel Joghurt, Cola, Zigaretten der Verbraucher am Ende kauft und trotzdem gibt es dafür einen Absatzmarkt.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Alpha Centauri » So 24. Mai 2020, 10:25

Occham hat geschrieben:(24 May 2020, 10:14)

Wenn man wüsste, wieviele Freier es gibt, wäre das ganze wohl einfach zu handhaben… man kann anhand der Zahlen aber wissen, das es Freier gibt und so Auge mal Pi einen prostituiertenfreundlichen Mechanismus einleiten, der das Übelste übergeht. Man weiss ja auch nicht, wieviel Joghurt, Cola, Zigaretten der Verbraucher am Ende kauft und trotzdem gibt es dafür einen Absatzmarkt.


Naja wenn vor Corona hierzulande geschätzte 1 Millionen Männer ( aus allen Gesellschaftsschichten kommend und sowohl der Single wie der Familienvater sind darunter) tagtäglich die sexuellen Dienste einer Nutte in Anspruch nahmen ( wobei man davon ausgehen kann dass die eigentliche Dunkelziffer weit höher liegt, da es sich ja nur um einen Schätzwert handelt) lässt dieser Fakt einen großen Absatzmarkt bzw Nachfrage nach Sex gegen Geld vermuten, der auch bei einem Verbot weiter existieren wird.
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Re: Der Streit im feministischen Lager: Verbot der Prostitution

Beitragvon Occham » So 24. Mai 2020, 10:42

Alpha Centauri hat geschrieben:(24 May 2020, 10:25)

Naja eine wenn vor Corona hierzulande geschätzte 1 Millionen Männer ( aus allen Gesellschaftsschichten kommend und sowohl der Single wie der Familienvater sind darunter) tagtäglich die sexuellen Dienste einer Nutte in Anspruch nehmen ( wobei man davon ausgehen kann dass die Dunkelziffer weiter höher liegt, da es sich ja nur um einen Schätzwert handelt) lässt dieser Fakt einen großen Absatzmarkt bzw Nachfrage nach Sex gegen Geld vermuten, der auch bei einem Verbot weiter existieren wird.

Einen offiziellen Absatzmarkt gibt es aber nicht. Ein Apfel wird zum Beispiel erst gewaschen bzw. überprüft, bevor ihn der Absatzmarkt erreicht. Eine prostituierte wird nicht überprüft und dass ist das Problem, es wird nicht überprüft. Ich stell mir eine Überprüfung so vor, das man sich vor einer Puffmutter ausziehen müsste, um zu sehen, ob da eine Schamgrenze ist, denn eine Schamgrenze ist für dieses Gewerbe nichts. Da fällt mir auch noch anderes zur Überprüfung ein, Gegenstände so tun zu lassen, was dann die Praxis verlangt… um zu sehen, ob dieses Berufsbild passt. Denn ich finde dieses Berufsbild hat hald einfach einen anderen Geschmack… als Zwangsarbeit auf den Bau.
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