Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

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3x schwarzer Kater
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 10. Okt 2019, 20:46

Skeptiker hat geschrieben:(10 Oct 2019, 20:36)

Genau das eben nicht.

Ein Wald ist in sich CO2 neutral, eben inclusive der Verbrennung des Holzes. Das verbrennen des Gases bei gleicher Heizleistung, setzt zwar bei der Verbrennung weniger CO2 frei als das Holz, es gibt aber auch keinen Kreislauf der CO2 wieder bindet, so dass netto dieser Ausstoß voll das Klima belastet, wo netto beim Holz kein CO2 entsteht.


Ah jetzt. Du meinst also der Baum bindet das CO2 nur, wenn man das Holz verbrennt?
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Skeptiker » Do 10. Okt 2019, 20:55

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(10 Oct 2019, 20:46)

Ah jetzt. Du meinst also der Baum bindet das CO2 nur, wenn man das Holz verbrennt?

Natürlich kannst du das Holz auch einlagern, aber auch das Einlagern selber dürfte nicht Energiefrei von statten gehen.

Mir wäre es egal. Gerne kann man Bäume verbuddeln und Gas aus der Erde holen und verbrennen - wenn das in der Bilanz besser ist. Daran zweifel ich aber.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 10. Okt 2019, 21:03

Skeptiker hat geschrieben:(10 Oct 2019, 20:55)

Gerne kann man Bäume verbuddeln und Gas aus der Erde holen und verbrennen - wenn das in der Bilanz besser ist. Daran zweifel ich aber.


Die Notwendigkeit zu verbuddeln gibt's ja nicht und der Rest ist einfachste Mathematik.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Zunder » Do 10. Okt 2019, 21:29

Tom Bombadil hat geschrieben:(10 Oct 2019, 19:22)

Wenn ich heute Holz einer 200 Jahre alten Eiche verbrenne, dann ist das sicher nicht CO2-neutral.

200 Jahre alte Eichen werden üblicherweise nicht verschürt. Es sei denn, sie sind so stark geschädigt, daß sie für die Möbelindustrie nicht mehr nutzbar sind.
Eine Innenausstattung in Eiche rustikal entzieht der Atmosphäre den Kohlenstoff ziemlich nachhaltig.
Holz sollte man nicht verheizen, sondern verbauen.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Skeptiker » Do 10. Okt 2019, 21:33

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(10 Oct 2019, 21:03)

Die Notwendigkeit zu verbuddeln gibt's ja nicht und der Rest ist einfachste Mathematik.

Natürlich müsstest du verbuddeln, weil du ansonsten immer mehr Flächen aufforsten müsstest. Das erscheint mir aber, insbesondere bei der Bevölkerungsentwicklung, als wenig realistisch. Irgendwann ist die Fläche halt weg.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 10. Okt 2019, 21:42

Skeptiker hat geschrieben:(10 Oct 2019, 21:33)

Natürlich müsstest du verbuddeln, weil du ansonsten immer mehr Flächen aufforsten müsstest..


Jetzt wird es skurril. Warum sollte aufgeforstet werden müssen?
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Zunder » Do 10. Okt 2019, 21:43

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(10 Oct 2019, 21:03)

Die Notwendigkeit zu verbuddeln gibt's ja nicht und der Rest ist einfachste Mathematik.

Natürlich ist das einfachste Mathematik.
Dort, wo ein Baum zum Zweck des Verschürens gefällt wurde, wächst ein neuer Baum nach, der über die Jahre genausoviel Kohlenstoff speichert wie der alte abgegeben hat.
Dort, wo Kohle abgebaut wird, wächst keine Kohle nach. Öl und Gas wachsen auch nicht nach.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Adam Smith » Do 10. Okt 2019, 21:48

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(10 Oct 2019, 21:42)

Jetzt wird es skurril. Warum sollte aufgeforstet werden müssen?


Weil abgeholzt wird.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Skeptiker » Do 10. Okt 2019, 21:55

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(10 Oct 2019, 21:42)

Jetzt wird es skurril. Warum sollte aufgeforstet werden müssen?

Die Menge des gebundenen CO2 ist proportional zur Biomasse des Waldes. Diese wiederum ist proportional zur Fläche des Waldes.

Im Wald selber sorgt ein natürlicher Kreislauf aus Wachstum, Absterben und Vermodern für CO2 Neutralität nach außen hin.

Will ich also kontinuierlich neue CO2 Mengen binden, dann muss ich kontinuierlich neue Flächen aufforsten, oder eben dem Wald Biomasse entnehmen und diese so einlagern, dass diese NICHT wieder vermodert - und das wohlgemerkt dauerhaft im erdgeschichtlichen Sinne.

Daher mein Hinweis, entweder immer weiter aufforsten, oder verbuddeln.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Frank_Stein » Do 10. Okt 2019, 22:37

Skeptiker hat geschrieben:(10 Oct 2019, 21:55)

Die Menge des gebundenen CO2 ist proportional zur Biomasse des Waldes. Diese wiederum ist proportional zur Fläche des Waldes.

Im Wald selber sorgt ein natürlicher Kreislauf aus Wachstum, Absterben und Vermodern für CO2 Neutralität nach außen hin.

Will ich also kontinuierlich neue CO2 Mengen binden, dann muss ich kontinuierlich neue Flächen aufforsten, oder eben dem Wald Biomasse entnehmen und diese so einlagern, dass diese NICHT wieder vermodert - und das wohlgemerkt dauerhaft im erdgeschichtlichen Sinne.

Daher mein Hinweis, entweder immer weiter aufforsten, oder verbuddeln.


Man muss Bäume anpflanzen, die möglichst schnell wachsen und entsprechend große Mengen CO2 binden.
Dann muss man die Bäume fällen, wenn sie irgendwann eine zu langsam wachsen, um neuen schnell wachsenden Bäumen platz zu schaffen.
Außerdem sollte die Biomasse (dazu zählen auch Blätter) dem Zersetzungsprozess entzogen werden, indem man sie verkohlt und möglichst
luftdicht einlagert.

Aber das ist alles sehr aufwendig und lohnt sich erst ab einem höheren Preis für CO2.
1 kg Kohlenstoff bindet ca. 3,5 kg CO2.

Wenn CO2- Freisetzung einen Preis hat, dann sollte die CO2-Bindung einen Teil dieses Geldes bekommen.
Dann entsteht ein Markt, an dem es Anbieter und Nachfrager von CO2-Freisetzungsrechten gibt.
Aber der sollte dann global sein. Dann würden einige Länder mit günstigen klimatischen Bedingungen sich
darauf konzentrieren, Kohlenstoff in Pflanzen zu binden (beispielsweise auch Algen) und auf der anderen
Seite könnten die Industrieländer sich von diesen Ländern die Verschmutzungsrechte kaufen.

Aber so etwas international zu organisieren ... das wird nicht einfach werden.
Zuletzt geändert von Frank_Stein am Do 10. Okt 2019, 22:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 10. Okt 2019, 22:39

Skeptiker hat geschrieben:(10 Oct 2019, 21:55)

Die Menge des gebundenen CO2 ist proportional zur Biomasse des Waldes. Diese wiederum ist proportional zur Fläche des Waldes.

Im Wald selber sorgt ein natürlicher Kreislauf aus Wachstum, Absterben und Vermodern für CO2 Neutralität nach außen hin.

Will ich also kontinuierlich neue CO2 Mengen binden, dann muss ich kontinuierlich neue Flächen aufforsten, oder eben dem Wald Biomasse entnehmen und diese so einlagern, dass diese NICHT wieder vermodert - und das wohlgemerkt dauerhaft im erdgeschichtlichen Sinne.

Daher mein Hinweis, entweder immer weiter aufforsten, oder verbuddeln.


Nicht unbedingt, da Holz ja ein wertvoller Rohstoff ist aus dem man vielerlei Langlebiges herstellen kann. Daher meine Anmerkung, dass ein Verbuddeln nicht notwendig ist.

Was den Rest angeht, sieht es so aus, als würdest du das Problem langsam verstehen. Das Aufforstungsproblem ergibt logischerweise auch bei der Nutzung von Holz als Brennstoff. Es ist nur noch nicht so offensichtlich, da wir in Deutschland unabhängig vom Holzverbrauch aufforsten und Holzheizungen einen vergleichsweise geringen Anteil an der Wärmeerzeugung haben. Das sähe aber vollkommen anders aus, wenn wir hier auf einen signifikanten Anteil kämen.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Frank_Stein » Do 10. Okt 2019, 22:44

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(10 Oct 2019, 22:39)

Nicht unbedingt, da Holz ja ein wertvoller Rohstoff ist aus dem man vielerlei Langlebiges herstellen kann. Daher meine Anmerkung, dass ein Verbuddeln nicht notwendig ist.

Was den Rest angeht, sieht es so aus, als würdest du das Problem langsam verstehen. Das Aufforstungsproblem ergibt logischerweise auch bei der Nutzung von Holz als Brennstoff. Es ist nur noch nicht so offensichtlich, da wir in Deutschland unabhängig vom Holzverbrauch aufforsten und Holzheizungen einen vergleichsweise geringen Anteil an der Wärmeerzeugung haben. Das sähe aber vollkommen anders aus, wenn wir hier auf einen signifikanten Anteil kämen.


Immerhin nehmen die Weltmeere eine gigantische Fläche ein. Dort drin kann man Algen züchten, die im Wasser schneller wachsen, als Pflanzen an Land.
Auch hier muss man am Ende dafür sorgen, dass die Pflanzen dem Zersetzungsprozess entzogen werden.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Atue001 » Do 10. Okt 2019, 23:22

Es ist ein äußerst beliebtes und stark provozierendes Muster, dass mit zur Schau gestellter scheinbarer Dummheit die bekannten wissenschaftlichen Fakten ignoriert werden. Es ist auch dieses vor allem von rechten Provokateuren gebrauchte Muster, welches auf der anderen Seite gerade Ökoextremismus fördert.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Teeernte » Do 10. Okt 2019, 23:29

Frank_Stein hat geschrieben:(10 Oct 2019, 22:44)

Immerhin nehmen die Weltmeere eine gigantische Fläche ein. Dort drin kann man Algen züchten, die im Wasser schneller wachsen, als Pflanzen an Land.
Auch hier muss man am Ende dafür sorgen, dass die Pflanzen dem Zersetzungsprozess entzogen werden.


Das geht >> vollauomatisch. Hab ich gestern angeschalten....Absinken der Zersetzungsprodukte in die Tiefsee. Man-Made. :D :D :D Läuft aber auch ohne Menschen.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Teeernte » Do 10. Okt 2019, 23:34

Atue001 hat geschrieben:(10 Oct 2019, 23:22)

Es ist ein äußerst beliebtes und stark provozierendes Muster, dass mit zur Schau gestellter scheinbarer Dummheit die bekannten wissenschaftlichen Fakten ignoriert werden. Es ist auch dieses vor allem von rechten Provokateuren gebrauchte Muster, welches auf der anderen Seite gerade Ökoextremismus fördert.


Die meisten interessiert das nicht. (IQ 100 und "unpolitisch")
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon unity in diversity » Do 10. Okt 2019, 23:41

Frank_Stein hat geschrieben:(10 Oct 2019, 22:44)

Immerhin nehmen die Weltmeere eine gigantische Fläche ein. Dort drin kann man Algen züchten, die im Wasser schneller wachsen, als Pflanzen an Land.
Auch hier muss man am Ende dafür sorgen, dass die Pflanzen dem Zersetzungsprozess entzogen werden.

Algen sind das erste Glied der Nahrungskette. Wenn die Meere durch zu viel CO2-Eintrag versauern, wächst da nichts mehr. Korallen sterben dadurch auch ab.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Clemens » Do 10. Okt 2019, 23:59

Atue001 hat geschrieben:(10 Oct 2019, 23:22)

Es ist ein äußerst beliebtes und stark provozierendes Muster, dass mit zur Schau gestellter scheinbarer Dummheit die bekannten wissenschaftlichen Fakten ignoriert werden. Es ist auch dieses vor allem von rechten Provokateuren gebrauchte Muster, welches auf der anderen Seite gerade Ökoextremismus fördert.

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Oh ja dass fehlt jetzt natürlich noch, alle die nicht auf dem Greta Trip zu sein scheinen und nicht an das Ende der Welt durch Co2 glauben, sind jetzt rechte Provokateure. Genau! :thumbup:

Bitte bring doch mal Fakten und nicht irgendwelche Annahmen die nicht mal bewiesen sind!

[...]
Zuletzt geändert von Brainiac am Fr 11. Okt 2019, 19:13, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: [MOD) unseriöse Links entfernt
Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!" Zitat: Ignazio Silone
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Atue001 » Fr 11. Okt 2019, 00:28

Clemens hat geschrieben:(10 Oct 2019, 23:59)

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Oh ja dass fehlt jetzt natürlich noch, alle die nicht auf dem Greta Trip zu sein scheinen und nicht an das Ende der Welt durch Co2 glauben, sind jetzt rechte Provokateure. Genau! :thumbup:

Bitte bring doch mal Fakten und nicht irgendwelche Annahmen die nicht mal bewiesen sind!



Dieser Klima - Wahnsinn nimmt groteske Züge an finde ich. Schaut euch mal das Video an.

https://www.youtube.com/watch?v=QlEjnv_vFX4



http://mannikosblog.blogspot.com/2019/1 ... otale.html


Gestern hat die Zentralstelle des Internets gemeldet, dass der zeitweilige Ausfall des Internets durch den Faktenoverflow bezüglich des vom Menschen verursachten Anteils des Klimawandels verursacht wurde.
Die Klimaskeptiker haben sofort die Existenz der Zentralstelle in Frage gestellt, und neue Fakten eingefordert - obwohl selbst der Papierkorb aller am Internet angeschlossenen Rechner bereits überfüllt war mit Fakten.
Dem Supergau der totalen Stilllegung des Internets konnte die Zentralstelle nur begegnen, indem 90% der Fakten zum Klimawandel endgültig gelöscht wurden.

Trotz der bewußten Provokation ist es den Klimaskeptikern nicht gelungen, die im Internet öffentlich verfügbare Beweislast auch nur in Bruchteilen zu entkräften. Nach wie vor ist es jedem halbwegs intelligenten Internetnutzer ohne Probleme möglich, sich selbst ein eigenes Bild über den Stand der Wissenschaft zu machen, und auch wenn noch immer die meist höchst fragwürdigen Quellen der Klimaskeptiker von selbigen gerne genutzt werden - bei normaler Nutzung des Internets kommen vernünftige Leute immer noch und täglich mehr zum eindeutigen Schluss, dass diese Klimaskeptiger unterm Strich irrelevante Bullshit-Verbreiter sind.

Es braucht schon bewusste Intelligenzverweigerung, um die Faktenlage einfach nicht wahrnehmen zu wollen.
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 11. Okt 2019, 06:09

unity in diversity hat geschrieben:(10 Oct 2019, 23:41)
Algen sind das erste Glied der Nahrungskette. Wenn die Meere durch zu viel CO2-Eintrag versauern, wächst da nichts mehr. Korallen sterben dadurch auch ab.

Das Meer versauert (langfristig) nicht durch die biologische Pumpen, sondern wird durch die biologische Pumpe sogar langfristig entsäuert:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Planktologie

https://science.sciencemag.org/content/ ... 6.abstract
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Re: Ökoextremismus/Ökodiktatur/Ökofaschismus - Fiktion, Gefahr oder Rettung?

Beitragvon Adam Smith » Fr 11. Okt 2019, 06:59

Skeptiker hat geschrieben:(10 Oct 2019, 21:55)

Die Menge des gebundenen CO2 ist proportional zur Biomasse des Waldes. Diese wiederum ist proportional zur Fläche des Waldes.

Im Wald selber sorgt ein natürlicher Kreislauf aus Wachstum, Absterben und Vermodern für CO2 Neutralität nach außen hin.

Will ich also kontinuierlich neue CO2 Mengen binden, dann muss ich kontinuierlich neue Flächen aufforsten, oder eben dem Wald Biomasse entnehmen und diese so einlagern, dass diese NICHT wieder vermodert - und das wohlgemerkt dauerhaft im erdgeschichtlichen Sinne.

Daher mein Hinweis, entweder immer weiter aufforsten, oder verbuddeln.


Langfristig gibt es weniger CO2, weil ja automatisch vermodertes im Erdreich verschwindet.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.

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