Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

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jack000
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtenpack

Beitragvon jack000 » Fr 19. Apr 2019, 21:54

McKnee hat geschrieben:(19 Apr 2019, 20:31)

Hab ich da was verpasst?

Ja, ich habe damals im Landkreis Böblingen mein Auto an einem Samstag zugelassen.
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Skurwysyn
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtenpack

Beitragvon Skurwysyn » Di 23. Apr 2019, 15:57

Sören74 hat geschrieben:(19 Apr 2019, 14:39)

Junge, lenk nicht von Deiner Fehlleistung ab. Gabriel hat nicht die Ossis als Pack bezeichnet.


Sondern?
Begriffe wie "Dunkeldeutschland" fielen ebenfalls...

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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Saxon » Di 23. Apr 2019, 16:19

Beamten gehts recht gut, staatlichen Angestellten auch. Teilweise besser als in freien Wirtschaft
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Keoma
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Keoma » Di 23. Apr 2019, 16:21

Saxon hat geschrieben:(23 Apr 2019, 16:19)

Beamten gehts recht gut, staatlichen Angestellten auch. Teilweise besser als in freien Wirtschaft


Berufswahl hat auch etwas mit Intelligenz zu tun.
Die Beamtenlaufbahn nicht einschlagen und dann über Beamte wettern, finde ich ziemlich blöd.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Saxon » Di 23. Apr 2019, 16:31

Keoma hat geschrieben:(23 Apr 2019, 16:21)

Berufswahl hat auch etwas mit Intelligenz zu tun.
Die Beamtenlaufbahn nicht einschlagen und dann über Beamte wettern, finde ich ziemlich blöd.


Das Beamte bevorzugt werden bei Pensionen usw. ist eine Diskriminierung. Meine Meinung. Die Ernennung auf Lebenszeit ist auch ein Fehler. Das ist nicht motiviernd bei der Leistung
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Keoma » Di 23. Apr 2019, 16:36

Saxon hat geschrieben:(23 Apr 2019, 16:31)

Das Beamte bevorzugt werden bei Pensionen usw. ist eine Diskriminierung. Meine Meinung. Die Ernennung auf Lebenszeit ist auch ein Fehler. Das ist nicht motiviernd bei der Leistung


Mag sein.
Es steht trotzdem jedem frei, diese Laufbahn zu ergreifen.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Di 23. Apr 2019, 16:47

Vor allem fehlt den Kritikern meist die Grundlage für Kritik.

Die Pension ist sicher eine Sache, allerdings auch von viel Unwissenheit begleitet.

Die Ernennung auf Lebenszeit ist Teil der Idee, die hinter dem Beamtentum steht. Wer es als Privileg betrachtet, hat sich nicht mit dem Beamtentum beschäftigt.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat oder ein Fake ist, er könnte es gesagt und wird es gedacht haben...das reicht :D
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon imp » Di 23. Apr 2019, 16:54

Die Idee des Beamtentums kann man schon mal hinterfragen. Etliche Staaten haben oder hatten sowas nicht sondern Angestellte, teilweise im staatsnahen Bereich mit einigen Sonderauflagen. Besonders üppig bezahlt sind die angestellten Polizisten, Lehrer oder Statistiker anderenorts auch nicht.

Daneben kann man im Rahmen einer Aufgabenkritik immer wieder neu fragen: Was muss ein Beamter tun, was muss eine öffentliche Verwaltung mit eigenen Beamten und Angestellten zwingend selbst tun, was kann man ausschreiben/beauftragen, was kann man durch Zweckbetriebe oder Firmen in kommunalem (Teil-)besitz erledigen?

Eine reine Neiddebatte erscheint mir nicht sinnvoll.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 23. Apr 2019, 18:02

Saxon hat geschrieben:(23 Apr 2019, 16:31)

Das Beamte bevorzugt werden bei Pensionen usw. ist eine Diskriminierung. Meine Meinung.


Diskriminierung? Kann ich nicht verstehen. Was soll daran bitte eine Diskriminierung sein? Das entscheidet doch jeder selber was er machen möchte, entweder einen Beamtenjob, der zwar Sicherheit bietet und auch eine vernünftige Altersvorsorge, dafür nimmt man dann aber schlechtere Bezahlung und schlechtere Aufstiegsmöglichkeiten als in der freien Wirtschaft in Kauf. Jeder so wie er es mag.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Saxon » Di 23. Apr 2019, 20:40

Keoma hat geschrieben:(23 Apr 2019, 16:36)

Mag sein.
Es steht trotzdem jedem frei, diese Laufbahn zu ergreifen.


Mit der Einstellung kannIch auch sagen jeder wo es nicht macht hat Pech. Das die jetzige Form des Beamten mal zu hinterfragen ist sollte man überlegen
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Saxon » Di 23. Apr 2019, 20:47

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(23 Apr 2019, 18:02)

Diskriminierung? Kann ich nicht verstehen. Was soll daran bitte eine Diskriminierung sein? Das entscheidet doch jeder selber was er machen möchte, entweder einen Beamtenjob, der zwar Sicherheit bietet und auch eine vernünftige Altersvorsorge, dafür nimmt man dann aber schlechtere Bezahlung und schlechtere Aufstiegsmöglichkeiten als in der freien Wirtschaft in Kauf. Jeder so wie er es mag.


Die Pensionen sind üppiger teilweise als die Rente und man schleift Leute durch.....da wirds einem schlecht.


Schon heute schlucken sie mehr als ein Viertel aller öffentlichen Ausgaben, in Zukunft kosten sie schlicht zu viel: Die Staatsdiener ruinieren ihren Herrn. Das wissen die Beamten, das wissen die Politiker.


Gingen die Staatsdiener mit 65 in den Ruhestand, so wären die Kosten schon kaum zu tragen. Doch 40 Prozent aller Beamten lassen sich wegen Dienstunfähigkeit frühzeitig pensionieren - bei den Lehrern sind es sogar 54 Prozent. Bereits heute schlucken Pensionen und die Bezahlung des Personals mehr als die Hälfte der Einkünfte der Bundesländer. Man lese Olaf Baale die Verwaltungsarmee
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Di 23. Apr 2019, 20:50

imp hat geschrieben:(23 Apr 2019, 16:54)

Die Idee des Beamtentums kann man schon mal hinterfragen. Etliche Staaten haben oder hatten sowas nicht sondern Angestellte, teilweise im staatsnahen Bereich mit einigen Sonderauflagen. Besonders üppig bezahlt sind die angestellten Polizisten, Lehrer oder Statistiker anderenorts auch nicht.


Hab nicht in Abrede gestellt, dass man die Idee an sich hinterfragt. Nur, dass man sich neien Aspekt herausnimmt, ohne diesen vor dem Hintergrund dieser Idee zu betrachten.

Soweit ich weiß, sind Polizisten in vielen Ländern besser gestellt, in anderen nicht.

Was die Sonderauflagen angeht, so wird man sehen, ob sich damit Personal finden lässt. Wir reden hier ein wenig in den luftleeren Raum, wenn wir nicht wissen, welche Auflagen es sind und unter welchen Bedingungen gearbeitet wird.

Vieles ist möglich, dann muss man aber auch konkrete Fakten benennen und Vorstellungen haben.

Daneben kann man im Rahmen einer Aufgabenkritik immer wieder neu fragen: Was muss ein Beamter tun, was muss eine öffentliche Verwaltung mit eigenen Beamten und Angestellten zwingend selbst tun, was kann man ausschreiben/beauftragen, was kann man durch Zweckbetriebe oder Firmen in kommunalem (Teil-)besitz erledigen?


Alles Aspekte, die man betrachten kann.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Di 23. Apr 2019, 20:52

Saxon hat geschrieben:(23 Apr 2019, 20:40)

Mit der Einstellung kannIch auch sagen jeder wo es nicht macht hat Pech. Das die jetzige Form des Beamten mal zu hinterfragen ist sollte man überlegen


Stimmt, wenn du nicht Medizin studiert hast, darfst du dich nicht beschweren, dass du kein Arzt bist.

Dann hinterfrag doch. Fangen wir mit "auf Lebenszeit" an. Oder Familienzulagen. Oder Dienstzulagen. Such dir etwas aus. Ich kann dir meine Zulage gerne aufschlüsseln
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Saxon » Di 23. Apr 2019, 20:54

McKnee hat geschrieben:(23 Apr 2019, 20:52)

Stimmt, wenn du nicht Medizin studiert hast, darfst du dich nicht beschweren, dass du kein Arzt bist.

Dann hinterfrag doch. Fangen wir mit "auf Lebenszeit" an. Oder Familienzulagen. Oder Dienstzulagen. Such dir etwas aus. Ich kann dir meine Zulage gerne aufschlüsseln


Beamte haben Vor und Nachteile. Was soll ich angesichts der hohen Kosten hinterfragen ? Beamte sind zu teuer nach meiner Meinung.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Di 23. Apr 2019, 20:58

Saxon hat geschrieben:(23 Apr 2019, 20:47)

Die Pensionen sind üppiger teilweise als die Rente und man schleift Leute durch.....da wirds einem schlecht.


wen schleift man durch?

Die Pension ist kaum üppiger als die Rente der Bergleute. Was aber bitte genau ist daran jetzt üppig?

Schon heute schlucken sie mehr als ein Viertel aller öffentlichen Ausgaben, in Zukunft kosten sie schlicht zu viel: Die Staatsdiener ruinieren ihren Herrn. Das wissen die Beamten, das wissen die Politiker.


Das ist ein Problem der nicht gebildeten Rücklagen und einer weit verbreiteten Unwissenheit über das Pensionssystem der Beamten. Nein, nicht die Beamten runieren den Dienstherrn. Das macht der Dienstherr selbst.

Du haust hier wirklich eine Paole nach der anderen heraus.

Angestellte kosten offensichtlich kein Geld!

Gingen die Staatsdiener mit 65 in den Ruhestand, so wären die Kosten schon kaum zu tragen. Doch 40 Prozent aller Beamten lassen sich wegen Dienstunfähigkeit frühzeitig pensionieren - bei den Lehrern sind es sogar 54 Prozent. Bereits heute schlucken Pensionen und die Bezahlung des Personals mehr als die Hälfte der Einkünfte der Bundesländer. Man lese Olaf Baale die Verwaltungsarmee


Und die bekommen dann volle Pensionen? Jetzt wirfst du alles in einen Topf und haust auf die Beamten. Mein lieber Scholli, du holst zu einem Rundumdaschlag auf, bei dem die Beamten offensichtlich die Last der Angestellten und Arbeiter einer Behörde auch zugeschrieben bekommen.

Willst du das Problem diskutieren oder nur Vorurteile an den Mann bringen?
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon imp » Di 23. Apr 2019, 21:05

Saxon hat geschrieben:(23 Apr 2019, 20:54)

Beamte haben Vor und Nachteile. Was soll ich angesichts der hohen Kosten hinterfragen ? Beamte sind zu teuer nach meiner Meinung.

Das kann man auch anders sehen. Angestellte kosten heute mehr, Beamte kosten morgen voraussichtlich mehr.

Dass es überhaupt zweierlei gibt, kostet an sich schon mal. Mehr Gesetze, mehr Verwaltungsregeln, höhere Justizkosten, zwei gesonderte ähnliche Ausbildungen, zusätzliche Ankreuzmöglichkeiten auf hunderten Formularen.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Di 23. Apr 2019, 21:05

Saxon hat geschrieben:(23 Apr 2019, 20:54)

Beamte haben Vor und Nachteile. Was soll ich angesichts der hohen Kosten hinterfragen ? Beamte sind zu teuer nach meiner Meinung.


Kannst du deine Mienung auch mit Fakten krönen oder nur mit Behauptungen und generellen Rundumschlägen, die nicht nur Beamte treffen, aber auf sie gerichtet sind.

Was macht die Beamten teuer?

Für die Pension müssen Rücklagen gebildet werden.

Das wurde in den 1950er irgendwann errechnet und quasi in das Gehalt integriert. Ohne den Umweg über die Rentenkasse spart man Kosten und vermeidet Verluste. Wenn die Rücklagen nicht gebildet oder fremdverwendet werden, ist es nicht das Problem des Beamtentums. Viele Beamte haben mit Einbußen und Nullrunden leben müssen, während die Wirtschaft die Löhne erhöhte.

Das machst du nicht, wenn Beamte Tarifbeschäftigte sind.

Was macht die Beamten teurer als die Angestellten?

Der Staaat zahlt im Bereich Krankenversicherung nur die tatsächlichen Kosten und nicht wie andere Arbeitgeber in fremde Kassen

Das gilt auch bei den Sozialabgaben. Die der Staat für Beamte nicht abführen muss.

Ja, der Beamte ist ein wenig teurer, wenn man es richtig rechnet und nicht wie Verdi. Ich habs mal errechnet und meine es liegt im niedrigen dreistelligen Bereich.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 23. Apr 2019, 21:07

Saxon hat geschrieben:(23 Apr 2019, 20:47)

Die Pensionen sind üppiger teilweise als die Rente und man schleift Leute durch.....da wirds einem schlecht.



Wie ich schrieb, die gute Altersvorsorge wird durch geringeres Gehalt während der aktiven Zeit erkauft.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Di 23. Apr 2019, 22:03

Nur mal so nebenbei. Ich habs mal nach meiner Besoldung nachgerechnet

Ich würde meinem Dienstherrn ca. 75% Mehrkosten verursachen von denen er unmittelbar nichts wieder sieht. Verrechne ich die Gesundheitskosten, bleiben ca. 70%

Kann sich jeder ausrechnen, wie das die aktuellen Haushalte belastet.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Di 23. Apr 2019, 22:15

Wie lange muss ich leben, damit ich ihn mit meiner Pension wirklich "schädigen" kann?!

Es sind 21. Ich muss 21 Jahre im Ruhestand leben, um mehr Geld zu kosten, als ich zu Lebzeiten erspart habe.
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