Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Julian » So 28. Apr 2019, 18:57

McKnee hat geschrieben:(28 Apr 2019, 18:46)

Du redest ohne Bezug zu den Fakten bzw MIßachtung derselebn um deine Parolen herum. Ich würde deine Einwürfe als Bashing klassifizieren.

Es gibt auch Angestellte, die das System ausnutzen und geschickt um Krankengeld herum krank feiern. Wieder mal nur ein Stammtischargument.

Wer halbwegs zur gesellschaftlichen Diskussion befähigt ist, würde aus dem Bericht die Forderung formulieren, das Krankengeld abzuschaffen, um der Gesundheit aller Arbeitnehmer Rechnung zu tragen.


Es steht doch im Artikel, dass Beamte der gleichen Altersgruppen doppelt so viel krank feiern wie Angestellte. Das ist durch Zufall bei einer so großen Anzahl nicht zu erklären.

Wenn alle Berufsgruppen die Privilegien hätten, die Beamte genießen, wäre dieses Land wirtschaftlich nicht mehr führbar. In der freien Wirtschaft müssen Sie Leistung bringen, sonst sind Sie weg vom Fenster.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » So 28. Apr 2019, 19:05

Julian hat geschrieben:(28 Apr 2019, 18:57)

Es steht doch im Artikel, dass Beamte der gleichen Altersgruppen doppelt so viel krank feiern wie Angestellte. Das ist durch Zufall bei einer so großen Anzahl nicht zu erklären.

Wenn alle Berufsgruppen die Privilegien hätten, die Beamte genießen, wäre dieses Land wirtschaftlich nicht mehr führbar. In der freien Wirtschaft müssen Sie Leistung bringen, sonst sind Sie weg vom Fenster.


Dachte ich mir, dass du nie zuende liest. Lies noch mal nach, was da über die Gründe steht.

Tststs, man sollte seine eigneen Zitate schon gelesen haben.

PS
vielleicht weniger Kriminalromane lesen
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Julian » So 28. Apr 2019, 19:14

McKnee hat geschrieben:(28 Apr 2019, 19:05)

Dachte ich mir, dass du nie zuende liest. Lies noch mal nach, was da über die Gründe steht.

Tststs, man sollte seine eigneen Zitate schon gelesen haben.

PS
vielleicht weniger Kriminalromane lesen


Meinen Sie etwa das Zitat des Vorsitzendes des Berliner Beamtenbundes? Nun, der muss natürlich seine Beamten in Schutz nehmen und so tun, als ob Krankfeiern bei Beamten kein Problem sei.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » So 28. Apr 2019, 21:00

Julian hat geschrieben:(28 Apr 2019, 19:14)

Meinen Sie etwa das Zitat des Vorsitzendes des Berliner Beamtenbundes? Nun, der muss natürlich seine Beamten in Schutz nehmen und so tun, als ob Krankfeiern bei Beamten kein Problem sei.


Das, was du zitiert hast. Du solltest damit klar kommen.

Nein, es geht nicht um in Schutz nehmen. Das zu erkennen, sollte keine unüberwindbare Hürde sein.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Dampflok94 » Do 2. Mai 2019, 10:19

Skurwysyn hat geschrieben:(18 Apr 2019, 19:51)

Die Angestellten müssen endlich gegen das Beamtentum auf die Barrikaden gehen. ......

Nachdem ich diesen Strang gelesen habe, weiß ich noch immer nicht warum ich (als Angestellter) das nun tun sollte. Ja, die haben ein paar Regelungen, die ich auch gern hätte. So what? Da muß man sich dann nämlich auch Gedanken über die Pflichten machen. Wird gern vergessen.

Ich bin ja bereit darüber zu diskutieren, in wie weit man heute für welche Tätigkeiten noch Beamte braucht. Und da wäre ich sofort dabei z. B. bei Lehrern und normalen Verwaltungstätigkeiten auf den Beamtenstatus in Zukunft zu verzichten. Braucht man schlicht nicht. (Auch wenn die Finanzminister dann Bauchgrummeln bekommen.) Aber das wäre eben nur langfristig wirksam. In die Rechte der jetzigen Beamten einzugreifen dürfte weder rechtlich möglich sein noch ist es inhaltlich zu vertreten. Aber das schert hier einige in ihrem offensichtlichem Neid nicht.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Alpha Centauri » Do 2. Mai 2019, 10:45

Dampflok94 hat geschrieben:(02 May 2019, 10:19)

Nachdem ich diesen Strang gelesen habe, weiß ich noch immer nicht warum ich (als Angestellter) das nun tun sollte. Ja, die haben ein paar Regelungen, die ich auch gern hätte. So what? Da muß man sich dann nämlich auch Gedanken über die Pflichten machen. Wird gern vergessen.

Ich bin ja bereit darüber zu diskutieren, in wie weit man heute für welche Tätigkeiten noch Beamte braucht. Und da wäre ich sofort dabei z. B. bei Lehrern und normalen Verwaltungstätigkeiten auf den Beamtenstatus in Zukunft zu verzichten. Braucht man schlicht nicht. (Auch wenn die Finanzminister dann Bauchgrummeln bekommen.) Aber das wäre eben nur langfristig wirksam. In die Rechte der jetzigen Beamten einzugreifen dürfte weder rechtlich möglich sein noch ist es inhaltlich zu vertreten. Aber das schert hier einige in ihrem offensichtlichem Neid nicht.



Ach bitte lass die Neid Keule stecken, ( reines Ablenkungsmanöver) denn darum geht es überhaupt sondern darum dass das Beamtentum zu teuer und überflüssig und nicht mehr zeitgemäß ist und zwar generell ( und nicht bei den Lehrern oder in der Finanzverwaltung Leuten).
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Dampflok94 » Do 2. Mai 2019, 11:06

Alpha Centauri hat geschrieben:(02 May 2019, 10:45)

Ach bitte lass die Neid Keule stecken, ( reines Ablenkungsmanöver) denn darum geht es überhaupt sondern darum dass das Beamtentum zu teuer und überflüssig und nicht mehr zeitgemäß ist und zwar generell ( und nicht bei den Lehrern oder in der Finanzverwaltung Leuten).

Natürlich geht es auch darum. Warum wird denn immer besonders über die Pensionen hergezogen? Aber ich weiß schon. Neeeeein, natürlich nicht, weil man selber nicht so viel bekommt. Hat damit üüüüüberhaupt nix zu tun. :p Aber ok, lassen wir das :)

Und generell halte ich das Beamtentum überhaupt nicht für überflüssig. Da wo Beamte hoheitliche Rechte wahrnehmen gehören sie auch hin. Und da fallen eben die Lehrer und Teile der Verwaltung raus. (Ob das nun gerade die Finanzverwaltung in toto betrifft, ist fraglich.)

Und "zu teuer" ist relativ. Im Dienst gilt das Gegenteil. Erst nach der Pensionierung ist das anders. Es gab ja mal den Versuch in Schleswig-Holstein Lehrer nicht mehr zu verbeamten. War zu teuer. Das liegt natürlich auch daran, daß keine Rückstellungen gebildet werden. Das sollte man aber nicht den Beamten anlasten.

Außerdem weiß ich immer nicht, was sich die Beamtenbasher so vorstellen. Angestellte im ÖD stehen den Beamten nur wenig nach. Die Arbeitsplatzsicherheit ist ebenfalls sehr hoch. Betriebsbedingte Kündigungen gibt es praktisch nicht. (Behörden gehen selten pleite ;) ) Und die Altersversorgung? Da gibt es ja die VBL. Die vielen Angestellten des ÖD eine beamtenähnliche Altersversorgung garantiert. Das muß ja wohl auch jemand bezahlen. :cool:
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Do 2. Mai 2019, 19:18

Alpha Centauri hat geschrieben:(02 May 2019, 10:45)

Ach bitte lass die Neid Keule stecken, ( reines Ablenkungsmanöver) denn darum geht es überhaupt sondern darum dass das Beamtentum zu teuer und überflüssig und nicht mehr zeitgemäß ist und zwar generell ( und nicht bei den Lehrern oder in der Finanzverwaltung Leuten).


Du nimmst die Fakten immer noch nicht wahr, oder?
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon McKnee » Do 2. Mai 2019, 19:21

Dampflok94 hat geschrieben:(02 May 2019, 11:06)

Außerdem weiß ich immer nicht, was sich die Beamtenbasher so vorstellen. Angestellte im ÖD stehen den Beamten nur wenig nach. Die Arbeitsplatzsicherheit ist ebenfalls sehr hoch. Betriebsbedingte Kündigungen gibt es praktisch nicht. (Behörden gehen selten pleite ;) ) Und die Altersversorgung? Da gibt es ja die VBL. Die vielen Angestellten des ÖD eine beamtenähnliche Altersversorgung garantiert. Das muß ja wohl auch jemand bezahlen. :cool:


Aber gerade was die Erwartungshaltung angeht, unterliegen Angestellte, wie du schon sagtest, nicht den besonderen Pflichten. Da kann eben nicht mal eben angeordnet werden oder über den Tätigkeitsbeschreibung hinaus eine Anforderung gestellt werden. Nicht falsch verstehen, das soll kein Angestelltenbashing werden.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Kölner1302 » Sa 4. Mai 2019, 10:33

Misterfritz hat geschrieben:(27 Apr 2019, 13:25)

Sehr schön, Du weisst aber, was ein normal angestellter AN für seine KV bezahlt und dann noch schlechteren Service beim Arzt bekommt, da gesetzlich versichert?


Daran würde sich aber auch nichts ändern, wenn Beamte gesetzlich krankenversichet würden.

Mein Tip: Eine private Zusatzversicherung ist gar nicht so teuer und macht aus einem gesetzlich Versicherten bei Arzt und Krankenhaus einen Privatversicherten.
Außerdem hat der Zusatzversicherte noch die gesetzlichen Ansprüche auf Hilfsmittel und Haushaltshilfen, die der NUR privat Versicherte oft nicht hat.
Eine gute Investition in die Zukunft.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Skurwysyn » Mo 6. Mai 2019, 19:39

Kölner1302 hat geschrieben:(26 Apr 2019, 20:42)

Das wäre nicht fair.
Denn die Beamten haben unter der Voraussetzung, dass sie eine gute Alterssicherung erhalten, auf Tariflöhne bzw. auf marktübliche Honorierung teilweise verzichtet. Die meisten Beamten haben eine Hochschulausbildung, und viele nicht nur eine. Dafür werden sie relativ durchschnittlich bezahlt. Als Freiberufler würden sie erheblich mehr verdienen. Dies führt dazu, dass sie kleinere und ältere Autos fahren, in kleineren und älteren Wohnungen wohnen und nicht so häufig und so weit in den Urlaub fahren können, wie ihre gleich qualifizierten Kollegen in der freien Wirtschaft.
Sie können nicht jmd. einen Leben lang auf einen besseren Lebensstandard verzichten lassen, und ihm dann die versprochene Gegenleistung dafür nicht auszuzahlen.

Wenn Sie bei den Pensionen sparen wollen, müssen Sie die Regeln für die neu einzustellenden Beamten ändern.

Ich bin gespannt, wie viele höher qualifizierte unter diesen neuen Umständen dann noch für Stellen im öffentlichen Dienst bewerben.
Schon jetzt sind viele tausend Stellen unbesetzt, weil man geeignete Bewerber nicht findet.


Das ist das dümmste was ich hier jemals gelesen habe.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Skurwysyn » Mo 6. Mai 2019, 19:48

3x schwarzer Kater hat geschrieben:Wir können es aber auch anders aufzäumen. Spitzenbeamte lassen wir mal außen vor, da wir der Unterschied zur freien Wirtschaft noch krasser. Aber stell dir mal so einen Behördenleiter vor der nach der höchsten Stufe im höheren Dienst besoldet wird. Das ist A16 und das betrifft z.B. den Vorsitzenden der Geschäftsführung einer Agentur für Arbeit. Der kriegt nach 25 Berufsjahren knapp 7.800 € brutto, das sind gut 5.200 € netto (abzgl. Krankenversicherung). Mit dem kann man durchaus einen Geschäftsführer eine mittelständischen Unternehmens mit vielleicht 300 Leuten und noch deutlich unter 100 Mio. € vergleichen. Der würde für so ein Gehalt wohl nicht mal aufstehen. Da dürfte das Fixum wohl eher bei 12.000 bis 15.000 € liegen. Dazu kommt in der Regel ein Firmenwagen in der Klasse eine 5er BMW oder Audi A6 und noch eine Bonusvereinbarung, die schon mal 50% des Fixums erreichen kann.

Warum vergleichst Du dich nicht gleich mit dem VW-Management? :D
Oder mit Elon Musk... :cool:
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Skurwysyn » Mo 6. Mai 2019, 19:48

3x schwarzer Kater hat geschrieben:Wir können es aber auch anders aufzäumen. Spitzenbeamte lassen wir mal außen vor, da wir der Unterschied zur freien Wirtschaft noch krasser. Aber stell dir mal so einen Behördenleiter vor der nach der höchsten Stufe im höheren Dienst besoldet wird. Das ist A16 und das betrifft z.B. den Vorsitzenden der Geschäftsführung einer Agentur für Arbeit. Der kriegt nach 25 Berufsjahren knapp 7.800 € brutto, das sind gut 5.200 € netto (abzgl. Krankenversicherung). Mit dem kann man durchaus einen Geschäftsführer eine mittelständischen Unternehmens mit vielleicht 300 Leuten und noch deutlich unter 100 Mio. € vergleichen. Der würde für so ein Gehalt wohl nicht mal aufstehen. Da dürfte das Fixum wohl eher bei 12.000 bis 15.000 € liegen. Dazu kommt in der Regel ein Firmenwagen in der Klasse eine 5er BMW oder Audi A6 und noch eine Bonusvereinbarung, die schon mal 50% des Fixums erreichen kann.

Warum vergleichst Du dich nicht gleich mit dem VW-Management? :D
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Skurwysyn » Mo 6. Mai 2019, 19:49

Alana4 hat geschrieben:(27 Apr 2019, 12:45)

nicht ganz, der Beamte muss von seinem Netto noch KV zahlen. Und wenn der auch Familie hat, für jeden extra. Beim Angestellten ist das beim Netto schon erledigt. und für
seine Kinder zahlt der : genau: Nix!

Nicht zwingend. Wenn seine Frau Angestellte im ÖD bzw. in der freien Wirtschaft ist, dann können die Kinder über die Familienversicherung der GKV mitversichert werden. Ich kenne viele Paare, die das so machen.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Skurwysyn » Mo 6. Mai 2019, 19:54

Alana4 hat geschrieben:(27 Apr 2019, 13:23)

Ist mir nur zu gut bekannt.
Aber das bekommt nicht der Beamte, sondern es wird nur bezahlt, wenn konkrete Kosten anfallen. Bekommen tut es der Arzt, das Krankenhaus, die Apotheke.

Was ist denn das für ein nebelkerziges Gefasel? Willst Du uns Sand in die Augen streuen?

Alana4 hat geschrieben:Und wenn du schon so lustvoll auf der "Beihilfe" herumreitest: dann bitte auch den AG-Anteil an der gesetzl. Krankenkasse hübsch dem Gehalt der Angestellten drauflegen.

also, schlag mal die AG-Anteile zur GKV drauf auf die Angestellten-Einkommen, da sieht die Welt gleich ein wenig gerechter aus ;)


Der AG erarbeitet sich seine eigenen "Gelder" produktiv... und zwackt nicht Steuergeld ab.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Dampflok94 » Mo 13. Mai 2019, 20:46

Skurwysyn hat geschrieben:(06 May 2019, 19:39)

Das ist das dümmste was ich hier jemals gelesen habe.

Und wenn Du auch noch eine Begründung dafür angeben würdest, könnte man damit vielleicht was anfangen. Vielleicht. :cool:
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Alana4 » Di 14. Mai 2019, 08:14

Skurwysyn hat geschrieben:......
Der AG erarbeitet sich seine eigenen "Gelder" produktiv... und zwackt nicht Steuergeld ab.


Es gibt tonnenweise Jobs und Berufe, die NICHT produktiv sind.

Möchtest du also alle, die nicht "produktiv" tätig sind, ohne Entlohnung lassen? Oder nur die, die "Steuergeld abzwacken" ?
Mhm......also ich würde eher jedem Polizisten in diesem Staate das Salär verdoppeln, inklusive Pension ( beliebig erweiterbar auf andere, nicht produktiv arbeitende Menschen, deren Arbeit von großer gesellschaftlicher Bedeutung ist).
Und "abzwacken" würde ich das benötigte Geld da, wo es im großen Stil und oft genug auf unlautere Weise "verdient"....besser: "gemacht" wird auf Kosten anderer.
Ich beherrsche die deutsche Rechtschreibung! Aber meine Tastatur hat damit manchmal Probleme.
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Re: Angestellte, wehrt Euch endlich gegen das Beamtentum

Beitragvon Alpha Centauri » Di 28. Mai 2019, 11:12

Alana4 hat geschrieben:(14 May 2019, 08:14)

Es gibt tonnenweise Jobs und Berufe, die NICHT produktiv sind.

Möchtest du also alle, die nicht "produktiv" tätig sind, ohne Entlohnung lassen? Oder nur die, die "Steuergeld abzwacken" ?
Mhm......also ich würde eher jedem Polizisten in diesem Staate das Salär verdoppeln, inklusive Pension ( beliebig erweiterbar auf andere, nicht produktiv arbeitende Menschen, deren Arbeit von großer gesellschaftlicher Bedeutung ist).
Und "abzwacken" würde ich das benötigte Geld da, wo es im großen Stil und oft genug auf unlautere Weise "verdient"....besser: "gemacht" wird auf Kosten anderer.


Nur Polizisten? Aha und was ist mit Altenpfleger,.Paketzusteller, Bäcker, Friseure, die fallen dann wieder hinten runter oder wie?

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