30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

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Alpha Centauri
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 11:49

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:40)

Das ist nur ein Teil der Loesung! Wie gesagt in einem grossen Teil der Welt sind viele Babys die einzige Familien und Altersversicherung!

Vielleicht auf E10 verzichten? Steaks aus Argentinien? What for? Ikea boykottieren? Alles kleine Schritte. Vielleicht sollten wir auf mehr verzichten fuer den Nutzen aller, aber das ist solange eine Floskel bis jemand mit einem durchzusetzten Paln daerkommt und die Politiker einen Willen haben was zu bewegen. Bis dann diskutieren wir und die Koepfe heiss und hinten kommt nur heisse Luft raus


So ist es :thumbup: Auf Babys verzichten schön und gut aber warum nicht dann auch auf Autos??? Oder Fleischkonsum????
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Tom Bombadil
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 9. Apr 2019, 11:58

Ich dachte mit Biosprit wird auch das Klima gerettet? Man muss schon irgendwo Prioritäten setzen. Ich bin auch dafür, dass weniger Fleisch verzehrt wird, aber wenn wir die dann frei gewordenen Ressourcen in die Überbevölkerung stecken, haben wir in kurzer Zeit nur noch mehr Hunger, weil die Bevölkerung noch schneller steigt. Das ist ein Teufelskreis, aus dem man nur ausbrechen kann, wenn die Geburtenraten stark sinken.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 12:07

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:58)

Ich dachte mit Biosprit wird auch das Klima gerettet? Man muss schon irgendwo Prioritäten setzen. Ich bin auch dafür, dass weniger Fleisch verzehrt wird, aber wenn wir die dann frei gewordenen Ressourcen in die Überbevölkerung stecken, haben wir in kurzer Zeit nur noch mehr Hunger, weil die Bevölkerung noch schneller steigt. Das ist ein Teufelskreis, aus dem man nur ausbrechen kann, wenn die Geburtenraten stark sinken.


Wie gesagt die Geburtenrate muss sinken da hast du nicht ganz unrecht dennoch sollte man Prioritäten richtig setzen und da muss bzw. sollte sich jeder selbst un seinem Alltag auch mal kritisch hinterfragen .
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 9. Apr 2019, 12:18

Alpha Centauri hat geschrieben:(09 Apr 2019, 12:07)

Wie gesagt die Geburtenrate muss sinken da hast du nicht ganz unrecht dennoch sollte man Prioritäten richtig setzen und da muss bzw. sollte sich jeder selbst un seinem Alltag auch mal kritisch hinterfragen .

Also ich verzichte auf Biosprit und Fleisch, deswegen sinkt die Sterblichkeit in Afrika und Asien, das bedeutet, in Afrika und Asien leben in Zukunft mehr Menschen, die wiederum mehr Babies bekommen. Worauf muss ich dann in Zukunft verzichten, damit diese mehr an Menschen nicht hungern müssen und verfrüht sterben?
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Keoma » Di 9. Apr 2019, 13:28

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:40)

Das ist nur ein Teil der Loesung! Wie gesagt in einem grossen Teil der Welt sind viele Babys die einzige Familien und Altersversicherung!

Vielleicht auf E10 verzichten? Steaks aus Argentinien? What for? Ikea boykottieren? Alles kleine Schritte. Vielleicht sollten wir auf mehr verzichten fuer den Nutzen aller, aber das ist solange eine Floskel bis jemand mit einem durchzusetzten Paln daerkommt und die Politiker einen Willen haben was zu bewegen. Bis dann diskutieren wir und die Koepfe heiss und hinten kommt nur heisse Luft raus


Das mit der Altersvorsorge ist ein Märchen, an das halt viele glauben.
Wenn ich ein Stück Land besitze, von dem ich mit meinen sieben kindern eher schlecht als recht leben kann, wie soll das Stück dann auch noch die Schwiegerkinder und Enkelkinder ernähren?
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Misterfritz » Di 9. Apr 2019, 13:44

Keoma hat geschrieben:(09 Apr 2019, 13:28)

Das mit der Altersvorsorge ist ein Märchen, an das halt viele glauben.
Wenn ich ein Stück Land besitze, von dem ich mit meinen sieben kindern eher schlecht als recht leben kann, wie soll das Stück dann auch noch die Schwiegerkinder und Enkelkinder ernähren?
Naja, wenn die denn überhaupt ein Stück Land besitzen und nicht irgendwo ein Stück Land bearbeiten oder gar Nomaden sind.
Es ist aber nicht aus diesem Grund heutzutage eine schlechte Idee der Altersversorgung. Wenn man weniger Kinder hat, denen aber Bildung, Nahrung und Gesundheit bieten kann, bekommen diese evtl. erheblich besser bezahlte Jobs.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 15:10

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 12:18)

Also ich verzichte auf Biosprit und Fleisch, deswegen sinkt die Sterblichkeit in Afrika und Asien, das bedeutet, in Afrika und Asien leben in Zukunft mehr Menschen, die wiederum mehr Babies bekommen. Worauf muss ich dann in Zukunft verzichten, damit diese mehr an Menschen nicht hungern müssen und verfrüht sterben?


Dass Menschen immer mehr Babys bekommen nicht sein in allen Erdteilen ( Afrika ausgenommen) ist die Geburtenrate ( Kinder pro Frau seit Jahren rückläufig , ab einem gewissen Entwicklungsstand wird dues auch in Afrika der Fall sein.,


Aber wie gesagt das globale Hungerproblem alleine auf die Geburtenrate zurück zu führen greift zu kurz und lässt andere Ursachen die ich schon oben benannt habe völlig außer acht und dass nicht gerade seriös.
Zuletzt geändert von Alpha Centauri am Di 9. Apr 2019, 15:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 15:12

Misterfritz hat geschrieben:(09 Apr 2019, 13:44)

Naja, wenn die denn überhaupt ein Stück Land besitzen und nicht irgendwo ein Stück Land bearbeiten oder gar Nomaden sind.
Es ist aber nicht aus diesem Grund heutzutage eine schlechte Idee der Altersversorgung. Wenn man weniger Kinder hat, denen aber Bildung, Nahrung und Gesundheit bieten kann, bekommen diese evtl. erheblich besser bezahlte Jobs.



Das kurios ist ja gerade dass Wissenschaftler ja sagen dass es im Grunde möglich ist die Weltbevölkerung zu ernähren, wenn man es denn auch wirklich wollte und nicht den Anbau von Nahrungsmittel für den Autotank oder als Futtermittel für Fleisch Zweck entfremden würde ( der Planet hat nun mal begrenzte Anbauflächen) aber so sind hungernde Menschen ein gewollte Konsequenz .
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 15:36

Keoma hat geschrieben:(09 Apr 2019, 13:28)

Das mit der Altersvorsorge ist ein Märchen, an das halt viele glauben.
Wenn ich ein Stück Land besitze, von dem ich mit meinen sieben kindern eher schlecht als recht leben kann, wie soll das Stück dann auch noch die Schwiegerkinder und Enkelkinder ernähren?


Das mit der Altersvorsorge halte ich auch größtenteils für Humbuck
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 9. Apr 2019, 15:41

Alpha Centauri hat geschrieben:(09 Apr 2019, 15:10)

Aber wie gesagt das globale Hungerproblem alleine auf die Geburtenrate zurück zu führen greift zu kurz und lässt andere Ursachen die ich schon oben benannt habe völlig außer acht und dass nicht gerade seriös.

Die Überbevölkerung lässt andere Dinge wie Ursachen erscheinen. Gäbe es "nur" 3,5 Mrd. Menschen, wäre das Hungerproblem deutlich geringer.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 15:48

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 15:41)

Die Überbevölkerung lässt andere Dinge wie Ursachen erscheinen. Gäbe es "nur" 3,5 Mrd. Menschen, wäre das Hungerproblem deutlich geringer.



Das Argument kann man auch umgekehrt anwenden gäbe es trotz der 7 Milliarden weniger Menschen die z.b. ihr Auto mit Bio Sprit betanken oder Fleischverzehren würden hätte die Hungerproblematik nicht solche Ausmaße wie sie tatsächlich hat
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Adam Smith » Di 9. Apr 2019, 15:53

Alpha Centauri hat geschrieben:(09 Apr 2019, 15:48)

Das Argument kann man auch umgekehrt anwenden gäbe es trotz der 7 Milliarden weniger Menschen die z.b. ihr Auto mit Bio Sprit betanken oder Fleischverzehren würden hätte die Hungerproblematik nicht solche Ausmaße wie sie tatsächlich hat


In Brasilien und den USA gibt es viel Biosprit. Das liegt daran, dass es hier halt keinen Hunger gibt.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 9. Apr 2019, 15:58

Alpha Centauri hat geschrieben:(09 Apr 2019, 15:48)

Das Argument kann man auch umgekehrt anwenden gäbe es trotz der 7 Milliarden weniger Menschen die z.b. ihr Auto mit Bio Sprit betanken oder Fleischverzehren würden hätte die Hungerproblematik nicht solche Ausmaße wie sie tatsächlich hat

Das ist allerdings unlogisch, denn es bringt hungernden Menschen in Afrika oder Asien nichts, wenn der US-Bauer Weizen statt Soja anpflanzt. Oder soll der US-Bauer den Weizen an die Hungernden verschenken und auch auf seine Kosten verschiffen? Dann dürfte der Anteil an Brachflächen stark steigen.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Quatschki » Di 9. Apr 2019, 15:59

Was ist denn das Optimierungsziel?
Möglichst viele Leute gleichzeitig auf der Kugel unterbringen und irgendwie am Leben erhalten?
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon MoOderSo » Di 9. Apr 2019, 16:05

Alpha Centauri hat geschrieben:(09 Apr 2019, 15:48)

Das Argument kann man auch umgekehrt anwenden gäbe es trotz der 7 Milliarden weniger Menschen die z.b. ihr Auto mit Bio Sprit betanken oder Fleischverzehren würden hätte die Hungerproblematik nicht solche Ausmaße wie sie tatsächlich hat

Nein, die Bauern hätten genauso viel Weizen angebaut wie es etwa der Nachfrage entspricht. Die Ernteausfälle können sie nur schlecht vorausplanen. Für eine Überproduktion würden sie keine kostendeckenden Einnahmen haben. Da kannst du so wenig Fleisch essen wie du willst.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 9. Apr 2019, 16:09

Quatschki hat geschrieben:(09 Apr 2019, 15:59)

Was ist denn das Optimierungsziel?
Möglichst viele Leute gleichzeitig auf der Kugel unterbringen und irgendwie am Leben erhalten?

Das ist die Gretchenfrage.
Ich persönlich fände es besser, wenn es deutlich weniger Menschen gäbe, denen es aber im Durchschnitt deutlich besser ginge, mit mehr Wohlstand für alle und nicht mit einem tagtäglichen Überlebenskampf.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Misterfritz » Di 9. Apr 2019, 16:26

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 16:09)

Das ist die Gretchenfrage.
Ich persönlich fände es besser, wenn es deutlich weniger Menschen gäbe, denen es aber im Durchschnitt deutlich besser ginge, mit mehr Wohlstand für alle und nicht mit einem tagtäglichen Überlebenskampf.
Das fände ich auch die beste Lösung.
Das geht aber nur mit Bildung und Gesundheitsvorsorge - damit die Kinder, die dann noch geboren werden, auch eine Chance haben.
Aber es gibt ja "Staatenlenker", die gerne mehr Bevölkerung unter sich haben. Mubarak war vernarrt in die Idee, mindestens 100 Millionen Ägypter zu regieren. Was natürlich völlig blöde ist, bei einem Land, das zu einem Grossteil aus Wüste besteht.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon streicher » Di 9. Apr 2019, 20:52

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 15:41)

Die Überbevölkerung lässt andere Dinge wie Ursachen erscheinen. Gäbe es "nur" 3,5 Mrd. Menschen, wäre das Hungerproblem deutlich geringer.
Gab es doch mal, und zwar ungefähr zu dem Zeitpunkt, als einige von uns das Licht der Welt erblickt hatten. Wie war die Situation damals? Es muss ja ungefährt 1970 gewesen sein...
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 9. Apr 2019, 21:06

Nicht gut und die Hungersnot in Äthiopien kam erst noch, aber heute ist die industrielle Landwirtschaft deutlich weiter.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Quatschki » Di 9. Apr 2019, 21:08

streicher hat geschrieben:(09 Apr 2019, 20:52)

Gab es doch mal, und zwar ungefähr zu dem Zeitpunkt, als einige von uns das Licht der Welt erblickt hatten. Wie war die Situation damals? Es muss ja ungefährt 1970 gewesen sein...

Aus Sicht der Elefanten ging die Bevölkerung von 2 Mio auf 350.000 zurück.
Aber das zählt nicht als Völkermord, denn wir sind ja Humanisten und keine Elephantisten.
Und im Gegensatz zu Rassisten werden Artisten nicht geächtet.

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