30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon JJazzGold » Mo 8. Apr 2019, 09:33

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Apr 2019, 09:18)

Ihhhh, Gentechnik!!! Bist du denn des Wahnsinns fette Beute!!! :D


Ich bin pragmatisch, wenn man sich auf veränderte Zustände einstellen muss, dann am besten mit verfügbaren Mitteln. ;)
Diejenigen, die Weizen oder Mais auch noch in den Tank kippen, werden akzeptieren müssen, dass ihr täglicher Getreideverbrauch nicht auf dem Verhungern Anderer basieren kann, ergo muss die Produktionsmenge nicht nur erhalten, sondern sogar gesteigert werden.
;)
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Quatschki » Mo 8. Apr 2019, 10:41

JJazzGold hat geschrieben:(07 Apr 2019, 21:23)

Den Franzosen ihr täglich frisches Baguette zu nehmen, könnte eine Revolution hervorrufen.

Die können doch Kuchen essen
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 8. Apr 2019, 11:24

JJazzGold hat geschrieben:(08 Apr 2019, 09:33)

Ich bin pragmatisch, wenn man sich auf veränderte Zustände einstellen muss, dann am besten mit verfügbaren Mitteln. ;)
Diejenigen, die Weizen oder Mais auch noch in den Tank kippen, werden akzeptieren müssen, dass ihr täglicher Getreideverbrauch nicht auf dem Verhungern Anderer basieren kann, ergo muss die Produktionsmenge nicht nur erhalten, sondern sogar gesteigert werden.
;)


Du sprichst ein Punkt da an während die einen Getreide in ihren Tank kippen oder als Futtermittel für Tiere verwenden verhungern anderswo Menschen weil es eben an jenem Getreide schlichtweg fehlt um die Weltbevölkerung zu ernähren. Völliger Wahnsinn.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon JJazzGold » Mo 8. Apr 2019, 11:41

Quatschki hat geschrieben:(08 Apr 2019, 10:41)

Die können doch Kuchen essen


Solche Vorschläge können den Kopf kosten, Marie Antoinette. ;)
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Quatschki » Mo 8. Apr 2019, 11:43

Alpha Centauri hat geschrieben:(08 Apr 2019, 11:24)

Du sprichst ein Punkt da an während die einen Getreide in ihren Tank kippen oder als Futtermittel für Tiere verwenden verhungern anderswo Menschen weil es eben an jenem Getreide schlichtweg fehlt um die Weltbevölkerung zu ernähren. Völliger Wahnsinn.

Wobei die typischen Hungerregionen anders als die Hafenstädte an der Küste geographisch abgehängt sind, so daß auch das an und für sich billige Weltmarktgetreide dort nur zu einem teuren Aufpreis hinzubekommen ist. Und wenn dann nicht nur Straßen, sondern auch ordentliche Lager fehlen, große Teile der Ernte verrotten oder Schädlingen zum Opfer fallen, dann gibt es eben chronische Hungersnöte.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon JJazzGold » Mo 8. Apr 2019, 12:03

Alpha Centauri hat geschrieben:(08 Apr 2019, 11:24)

Du sprichst ein Punkt da an während die einen Getreide in ihren Tank kippen oder als Futtermittel für Tiere verwenden verhungern anderswo Menschen weil es eben an jenem Getreide schlichtweg fehlt um die Weltbevölkerung zu ernähren. Völliger Wahnsinn.


Gut erkannt. Bleibt die Frage, auf was werden sich die fehlenden Tonnen Getreide auswirken, auf den Preis der Semmel, des Brotes, der Fladen, oder den Preis des Super E 10?
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 8. Apr 2019, 12:13

Quatschki hat geschrieben:(08 Apr 2019, 11:43)

Wobei die typischen Hungerregionen anders als die Hafenstädte an der Küste geographisch abgehängt sind, so daß auch das an und für sich billige Weltmarktgetreide dort nur zu einem teuren Aufpreis hinzubekommen ist. Und wenn dann nicht nur Straßen, sondern auch ordentliche Lager fehlen, große Teile der Ernte verrotten oder Schädlingen zum Opfer fallen, dann gibt es eben chronische Hungersnöte.



Und dennoch verschlimmert es nur noch die Lage mehr, wenn man dringend benötigtes Getreide und Pflanzen zur Ernährung der Weltbevölkerung für Autotanks oder Fleischproduktion drauf gehen, Hungersnöte und globale Knappheit sind dann bei Dürre oder sonstige Wetterlagen vorprogrammiert Die gleiche Situation beim. Thema sauberes Trinkwasser
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Adam Smith » Mo 8. Apr 2019, 12:59

Alpha Centauri hat geschrieben:(08 Apr 2019, 12:13)

Und dennoch verschlimmert es nur noch die Lage mehr, wenn man dringend benötigtes Getreide und Pflanzen zur Ernährung der Weltbevölkerung für Autotanks oder Fleischproduktion drauf gehen, Hungersnöte und globale Knappheit sind dann bei Dürre oder sonstige Wetterlagen vorprogrammiert Die gleiche Situation beim. Thema sauberes Trinkwasser


Die USA bauen viel Mais an. Mit der Anbaufläche könnten die Landwirte in den USA eigentlich zweimal die USA mit Getreide versorgen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mais

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_d ... roduzenten
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 8. Apr 2019, 22:27

Adam Smith hat geschrieben:(08 Apr 2019, 12:59)

Die USA bauen viel Mais an. Mit der Anbaufläche könnten die Landwirte in den USA eigentlich zweimal die USA mit Getreide versorgen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mais

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_d ... roduzenten


Schön und gut stattdessen wird Getreide für Autotanks oder für Tierfutter ( Stichwort Fleischproduktion) ist halt rentabler währenddessen verhungern Menschen die eben diese Getreide bräuchten zum Essen .

Das gleiche bei Wasser, es armselig aber Ökonomie kennt nun mal keine Moral sondern Profit ,und immer mehr an Gewinn auf Kosten von zig Millionen Hungernden und Durstenden auf der Welt
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Ewu » Di 9. Apr 2019, 09:40

Habe zuletzt auch ein paarmal in der Not dieses E10 getankt, weil es das günstigste Benzin ist. Aber eigentlich bin ich strikt dagegen, Nahrungsmittel für die Fortbewegung zweckzuentfremden (https://de.wikipedia.org/wiki/Hungersnot); die Anbauflächen für E10 gehen denen für die Nahrung ja verloren, verknappen das Angebot und treiben so den Preis in die Höhe!
Dass wir uns im 21.Jh. noch mit so banalen Dingen wie der Ernährung befassen müssen ist doch eine wahre Schande! Die Staaten sollten Wasser und Grundnahrungsmittel in Hülle und Fülle bereitstellen (technisch geht das ja), dass niemand mehr verhungern oder verdursten muss.
Aber sie wollen die Staaten ja abschaffen, alles den globalen Konzernen unterordnen und Nestle will sogar das Wasser weltweit monopolisieren! Wer das Nahrungsmonopol hält, kann die ganze Welt erpressen, deshalb darf es nie soweit kommen, dass die amerikanischen Trusts und Corporations das alles aufkaufen!
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Ewu » Di 9. Apr 2019, 09:44

Quatschki hat geschrieben:(08 Apr 2019, 11:43)

Wobei die typischen Hungerregionen anders als die Hafenstädte an der Küste geographisch abgehängt sind, so daß auch das an und für sich billige Weltmarktgetreide dort nur zu einem teuren Aufpreis hinzubekommen ist. Und wenn dann nicht nur Straßen, sondern auch ordentliche Lager fehlen, große Teile der Ernte verrotten oder Schädlingen zum Opfer fallen, dann gibt es eben chronische Hungersnöte.



Naja, jetzt wo die Chinesen überall in Afrika neue Eisenbahnen, Autobahnen und Straßen durch den Busch bauen, wird sich da doch vieles zum Besseren wenden, denke ich!
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 11:00

Ewu hat geschrieben:(09 Apr 2019, 09:40)

Habe zuletzt auch ein paarmal in der Not dieses E10 getankt, weil es das günstigste Benzin ist. Aber eigentlich bin ich strikt dagegen, Nahrungsmittel für die Fortbewegung zweckzuentfremden (https://de.wikipedia.org/wiki/Hungersnot); die Anbauflächen für E10 gehen denen für die Nahrung ja verloren, verknappen das Angebot und treiben so den Preis in die Höhe!
Dass wir uns im 21.Jh. noch mit so banalen Dingen wie der Ernährung befassen müssen ist doch eine wahre Schande! Die Staaten sollten Wasser und Grundnahrungsmittel in Hülle und Fülle bereitstellen (technisch geht das ja), dass niemand mehr verhungern oder verdursten muss.
Aber sie wollen die Staaten ja abschaffen, alles den globalen Konzernen unterordnen und Nestle will sogar das Wasser weltweit monopolisieren! Wer das Nahrungsmonopol hält, kann die ganze Welt erpressen, deshalb darf es nie soweit kommen, dass die amerikanischen Trusts und Corporations das alles aufkaufen!


Genauso ist es dass gleiche ist bei Zweckentfremdung als Futtermittel für Tiere Fleischproduktion für unseren Hunger nach Fleisch und und Fleischerzeugnisse verhungern Menschen wenn dazu noch Dürre und andere Wetterkatastrophen kommen ist die Hungersnot praktisch vorprogrammiert, unser Verhalten ( jenes der wohlhabenden Länder) also ist Teil uns Mitverantwortlich für das globale Hungerproblem
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 9. Apr 2019, 11:05

Ich würde ja die Überbevölkerung als Hauptursache für das globale Hungerproblem benennen.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 11:17

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:05)

Ich würde ja die Überbevölkerung als Hauptursache für das globale Hungerproblem benennen.



Das kommt dazu richtig ist aber nicht die alleinige Ursache des Hungers auf der Welt wie ich oben an Beispielen beschrieb der Zweckentfremdung ( Getreide für Autotanks oder als Futtermittel zur Fleischproduktion) klar ist dass es dann zur eigentlichen Ernährung der Weltbevölkerung nicht reicht ,bedenkt man das Wachstum der Weltbevölkerung und den Klimawandel ( Dürre, Überschwemmungen usw) noch mit ein ist die Hungersnot logische Konsequenz daher bleibt es richtig wir ( Autotank, Fleischkonsum) sind durch unser Verhalten mitverantwortlich für den Hunger.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 9. Apr 2019, 11:28

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:05)

Ich würde ja die Überbevölkerung als Hauptursache für das globale Hungerproblem benennen.


Es ist etwas komplezierter meiner Meinung nach.

Viele Anbauflaeschen werden heute genutzt um Soya, Sugar Cane und Palmoel fuer E10 (Ethanol) Auto Sprit herzustellen. Hier in Australien war die Zucker Rohr Industrie fast am Kollaps bis E10 Sprit auf den Markt kam.

Dann der Anbau fuer Viehfutter! All die Anbauflaechen fuer Mais und sonstiges anstatt Getreide womit man mehr Menschen ernaehren kann. Fleisch ist nur fuer die besser Betuchten (dazu gehoeren wir in den Industriestaaten).

Das letzte mal als ich mit der Bahn durch Deutschland fuhr fiel mir auch wieviele Felder Solar Panels hatten anstatt essbares zu wachsen.

Mehr und mehr Industrieflaechen verdraengen Anbauflaechen. Rodung und damit Erosion verringern Anbauflaechen in den Drittlaendern. Rodung fuer Palmoel, Soya und Rinder! Nicht um Einheimische zu ernaehren.

In vielen Drittlaendern ist die einzige soziale Absicherung viele Kinder, die fuer die Alten irgendwann sorgen, Wir im Westen ignorieren das. Wir ignorieren den Verlust der Anbauflaechen in unseren Laendern ebenfalls.

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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 9. Apr 2019, 11:34

What to do? Die Menschen müssten einfach weniger Babys in die Welt setzen.
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Billie Holiday » Di 9. Apr 2019, 11:39

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:34)

What to do? Die Menschen müssten einfach weniger Babys in die Welt setzen.


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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 11:39

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:28)

Es ist etwas komplezierter meiner Meinung nach.

Viele Anbauflaeschen werden heute genutzt um Soya, Sugar Cane und Palmoel fuer E10 (Ethanol) Auto Sprit herzustellen. Hier in Australien war die Zucker Rohr Industrie fast am Kollaps bis E10 Sprit auf den Markt kam.

Dann der Anbau fuer Viehfutter! All die Anbauflaechen fuer Mais und sonstiges anstatt Getreide womit man mehr Menschen ernaehren kann. Fleisch ist nur fuer die besser Betuchten (dazu gehoeren wir in den Industriestaaten).

Das letzte mal als ich mit der Bahn durch Deutschland fuhr fiel mir auch wieviele Felder Solar Panels hatten anstatt essbares zu wachsen.

Mehr und mehr Industrieflaechen verdraengen Anbauflaechen. Rodung und damit Erosion verringern Anbauflaechen in den Drittlaendern. Rodung fuer Palmoel, Soya und Rinder! Nicht um Einheimische zu ernaehren.

In vielen Drittlaendern ist die einzige soziale Absicherung viele Kinder, die fuer die Alten irgendwann sorgen, Wir im Westen ignorieren das. Wir ignorieren den Verlust der Anbauflaechen in unseren Laendern ebenfalls.

Ein teuflischer Kreislauf. What to do?


Die Zweckentfremdung der Nahrungsmittel für Autotanks und als Tierfutter ( zur Fleischproduktion) sind neben der Weltbevölkerung die wächst und Klima die Ursachen richtig, und die besser Betuchten sind moralisch für die Hungertoten mitverantwortlich ( Stichwort Fleischkonsum)
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 9. Apr 2019, 11:40

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:34)

What to do? Die Menschen müssten einfach weniger Babys in die Welt setzen.


Das ist nur ein Teil der Loesung! Wie gesagt in einem grossen Teil der Welt sind viele Babys die einzige Familien und Altersversicherung!

Vielleicht auf E10 verzichten? Steaks aus Argentinien? What for? Ikea boykottieren? Alles kleine Schritte. Vielleicht sollten wir auf mehr verzichten fuer den Nutzen aller, aber das ist solange eine Floskel bis jemand mit einem durchzusetzten Paln daerkommt und die Politiker einen Willen haben was zu bewegen. Bis dann diskutieren wir und die Koepfe heiss und hinten kommt nur heisse Luft raus
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Re: 30 Millionen Tonnen: Weniger essen?

Beitragvon Alpha Centauri » Di 9. Apr 2019, 11:44

Tom Bombadil hat geschrieben:(09 Apr 2019, 11:34)

What to do? Die Menschen müssten einfach weniger Babys in die Welt setzen.



Die auf dem Planeten lebenden könnten aber auch ihr ignorantes Verhalten ändern muss man ohnehin begrenzte Anbauflächen statt zur Ernährung der Menschen für Autotanks und als Tierfutter zweckentfremden aus rein egoistischen Motiven auf Kosten anderer die dafür mit ihrem Leben die Zeche zahlen?

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