Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

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Uffhausen
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Uffhausen » Mi 16. Jan 2019, 23:17

Selina hat geschrieben:(16 Jan 2019, 23:07)

Das ist keine Angstmache. Die stehen schon in den Startlöchern. Gefördert durch Rückzug einiger auf scheinbar neutralen Boden.


Diese deine Worte könnten auf links bezogen auch von rechts gekommen sein - passt wie die Faust auf's Auge! :D
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watisdatdenn?
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 01:05

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 Jan 2019, 22:12)
Aber es gibt eben den Rahmen einer Verfassung.
Und in diesem habe ich mich als Bürger zu bewegen.
So schwierig ist das doch eigentlich nicht!

Es gibt innerhalb des Rahmens der Verfassung noch einen deutlich engeren Rahmen, in dem man zu.B. für eine falsche Meinung ("man sollte wieder mehr Respekt vor der Mutterrolle haben") seine Arbeit verlieren kann, so wie Eva Herman.
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Re: Badbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 02:30

watisdatdenn? hat geschrieben:(16 Jan 2019, 20:35)
Sie hat ihre Meinung gesagt und geschrieben.
Sie wurde dafür entlassen.

Weil sie dumm ist.

watisdatdenn? hat geschrieben:Die Problematik die Kretschmer anspricht gibt es leider schon länger in diesem Land, in dem die faschistische Mentalität anderen den Mund verbieten zu wollen, leider noch stark vorhanden ist.

Eine faschistische Mentalität die faschistische Meinungen verbietet. So beißt sich der Faschismus in den eigenen Schwanz und bekämpft sich selbst. Ist doch perfekt, denn Faschismus ist ja bekanntwerweise keine Meinung sondern ein Verbrechen.

watisdatdenn? hat geschrieben:Das ist das hässliche Gesicht Deutschlands.

Mit dem man sich eben arrangieren muss.

watisdatdenn? hat geschrieben: Und es ist noch zu mehr fähig.. nicht nur zur Meinungsunterdrückung. Man schlägt auch Politiker nieder die anderer Meinung sind.

Was die auch noch im Sinn ihrer Partei zu nutzen wissen und schleunigst ein Kantholz herbeiphantasieren.
Verrückte Welt, aber irgendwie auch witzig. :)
Zuletzt geändert von nietoperz am Do 17. Jan 2019, 02:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 02:36

watisdatdenn? hat geschrieben:Es gibt innerhalb des Rahmens der Verfassung noch einen deutlich engeren Rahmen, in dem man zu.B. für eine falsche Meinung ("man sollte wieder mehr Respekt vor der Mutterrolle haben") seine Arbeit verlieren kann, so wie Eva Herman.


Hätte das Evalein bloß: "man sollte wieder mehr Respekt vor der Mutterrolle haben" gesagt, wäre überhaupt nichts passiert. Stattdessen faselte sie kruden Bullshit über 68'er und Nazis, rückte gar die 68er-Bewegung in die Nähe des NS.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 05:44

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 02:36)
Hätte das Evalein bloß: "man sollte wieder mehr Respekt vor der Mutterrolle haben" gesagt, wäre überhaupt nichts passiert. Stattdessen faselte sie kruden Bullshit über 68'er und Nazis, rückte gar die 68er-Bewegung in die Nähe des NS.

Bei der Herleitung wie der Respekt vor der Mutterrolle verlorenging, kommt man halt nicht an der Historie vorbei.

Was war denn der krude Bullshit den sie gefaselt hat?

War es für dich also in Ordnung, dass die Nazis Autoren verfolgten, und Werke verbaten, die kruden Bullshit verfasst haben?

Warum benutzt du den diminuitiv für Eva?
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Re: Badbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 05:46

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 02:30)
Mit dem man sich eben arrangieren muss.

Nein! Keinen Fußbreit den Meinungsfaschisten!

Egal ob es nun (echte) Nazis, Antifa, oder der NDR sind!
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon think twice » Do 17. Jan 2019, 06:24

Skeptiker hat geschrieben:(16 Jan 2019, 23:01)

Du missverstehst. Dieser Thread hier dreht sich um sie soziale Akzeptanz von unterschiedlichen Meinungen in unserer Gesellschaft - und zwar explizit unbequemen Meinungen, nicht anonym sondern benannt. Dass hier niemand ein Risiko eingeht ist klar.

Was TT hier aber gerade macht, ist abzustreiten, dass sie von mir geäußerte Meinung von der Meinungsfreiheit gedeckt sein sollte. Das könnte man mit bösem Willen auch juristisch verstehen. Das wäre ne ganz andere Nummer.

Ich habe mindestens zweimal erklärt, dass es im Rahmen der Meinungsfreiheit legitimiert ist, von 20 Millionen Afrikanern auf gepackten Koffern zu fantasieren. Mein Hinweis auf die NPD war ein Versuch, dich zu sensibilisieren, wie weit du mit deiner Denke rechtsaußen angekommen bist. Aber auf dem Ohr bist du taub. Du schwelgst lieber in Selbstmitleid und forderst Respekt und Akzeptanz für deine "unbequeme Meinung".
Nichts da. Niemals werde ich mit Leuten auf Augenhöhe darüber diskutieren, ob uns demnächst 20 Millionen Afrikaner heimsuchen, ob jeder Moslem aufgrund seiner religiösen Zugehörigkeit und seiner Sozialisation ein potentieller Terrorist oder Vergewaltiger ist, ob wir bald alle islamisiert werden, ob die Flüchtlinge uns in den wirtschaftlichen Ruin treiben, ob sie unfähig sind, sich zu integrieren, ob Fremde eher Bereicherung oder Bedrohung sind, ob Deutsche ein exklusives Recht auf Frieden und Wohlstand haben, weil sie zufällig hier geboren sind.
Gottseidank ist es in der Gegend, wo ich zuhause bin, noch breiter Konsens, dass das Gelaber, was vor 20 Jahren die NPD von sich gegeben hat, nicht heute eine zwar unbequeme, aber respektable und gesellschaftsfaehige Meinung ist.
Und damit das so bleibt, widerspreche ich. Und das tue nicht nur ich. Damit musst du leben.
Duldsamkeit heißt nicht, dass ich auch billige, was ich dulde.
(Mahatma Gandhi)
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 07:08

watisdatdenn? hat geschrieben:Bei der Herleitung wie der Respekt vor der Mutterrolle verlorenging, kommt man halt nicht an der Historie vorbei.

Du meinst wohl, an Evas geschichtsrevisionistischen Äußerungen.

watisdatdenn? hat geschrieben:Was war denn der krude Bullshit den sie gefaselt hat?

Hier: http://www.duesseldorf-blog.de/audio/Eva_Herman.mp3
Wer weiß, was sie sich gerade eingeworfen hat, als sie derlei Unfug absonderte. Oder liegt das an ihrem Blondinen-Gen?

watisdatdenn? hat geschrieben:War es für dich also in Ordnung, dass die Nazis Autoren verfolgten, und Werke verbaten, die kruden Bullshit verfasst haben?

Haben sie doch gar nicht gemacht. Übrigens gibt es kein "verbaten", oder wolltest du "verbraten" schreiben?

watisdatdenn? hat geschrieben:Warum benutzt du den diminuitiv für Eva?

Weil's Evalein eine echte Dumpfbacke ist. :)
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 08:12

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 07:08)
Du meinst wohl, an Evas geschichtsrevisionistischen Äußerungen.

Werd endlich mal konkret, welche Äußerungen du damit meinst!

Zusatzfrage: was ist die Vergangenheitsform im Plural von „verbieten“?
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 08:40

watisdatdenn? hat geschrieben:(17 Jan 2019, 08:12)

Werd endlich mal konkret, welche Äußerungen du damit meinst!

Zusatzfrage: was ist die Vergangenheitsform im Plural von „verbieten“?


Evas neurechtes Gequäke: die Hitlerfuzzies und die 68er sind schuld am mangelnden Ansehen der Mütter. Das ist Unsinn. Mütter sind Mütter wie eh und je. Viele Frauen, in technisch hochentwickelten Ländern, wollen heute zuerst lieber Karriere machen. Kinder haben sie dann später, oder eventuell gar nicht. Ist aber kein Problem. Weniger Kinder sind sogar gut, da die menschliche Population ohnehin exponentiell anwächst.

Hier kommt die bessere Eva:

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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 16:57

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 08:40)
Hier kommt die bessere Eva:

Aus Sicht des Pöbels mit Sicherheit:

Immerhin hat sie keine für dumme Leute missverständliche Aussagen zur Nazizeit gemacht, sondern nur junge Prostituierte verprügelt (ich bin da nicht so bewandert: Zählt das in dieser Gesellschaftsschicht als Erziehung?)
https://www.waz.de/panorama/rapperin-sc ... 40855.html

Ich denke das macht sie für gewisse Leute quasi zu einer Heiligen, weil sie die Prostituierten nur geschlagen und nicht vergewaltigt hat?
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 17:11

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 08:40)
Evas neurechtes Gequäke: die Hitlerfuzzies und die 68er sind schuld am mangelnden Ansehen der Mütter.

Was soll daran geschichtsrevisionistisch sein?
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 17:16

watisdatdenn? hat geschrieben:(17 Jan 2019, 17:11)

Was soll daran geschichtsrevisionistisch sein?
Evas eigentümliche Deutung, die wohl kein ernsthafter Historiker teilen wird.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 17:18

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 08:40)
da die menschliche Population ohnehin exponentiell anwächst.

Du täuscht dich. Die methusaleische demografische Sicht ist nicht haltbar:

https://www.ted.com/talks/hans_rosling_ ... anguage=de
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 17:27

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 17:16)
Evas eigentümliche Deutung, die wohl kein ernsthafter Historiker teilen wird.

Verstehe ich das richtig?

Du sagst also dass sich das Frauenbild vor den Nazis zu nach den 68igern nicht weg von der Mutterrolle bewegt hat und das gesellschaftliche Ansehen der Mutter nicht geändert hat?!

Und du glaubst, das bestätigen Historiker?

Glaubst du, dass Leute wegen solcher Aussagen, dass sich das Mutterbild durch Nazis und 68iger zum negativen geändert hat (angenommen sie wären tatsächlich falsch, was sie nicht sind) entlassen werden sollten?
Wobei das hast du ja eigentlich schon bejaht, oder?

Meinst du Kretschmar hat mit seiner Analyse zur Meinungsfreiheit Recht?
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 17:39

watisdatdenn? hat geschrieben:Du sagst also dass sich das Frauenbild vor den Nazis zu nach den 68igern nicht weg von der Mutterrolle bewegt hat und das gesellschaftliche Ansehen der Mutter nicht geändert hat?!

Doch, das hat aber weder mit Nazis noch mit 68ern zu tun. Das Verschwörungs-Mäuschen Eva täuscht sich sehr.

watisdatdenn? hat geschrieben:Und du glaubst, das bestätigen Historiker?

Na, klar. In einer TV-Sendung damals war neben Eva auch ein Historiker anwesend. Sie wollte nicht mit ihm reden.

watisdatdenn? hat geschrieben:Glaubst du, dass Leute wegen solcher Aussagen, dass sich das Mutterbild durch Nazis und 68iger geändert hat (angenommen sie wären tatsächlich falsch, was sie nicht sind) entlassen werden sollten?

Das hängt von ihrem Beruf ab.

watisdatdenn? hat geschrieben:Meinst du Kretschmar hat mit seiner Analyse zur Meinungsfreiheit Recht?

Bezogen auf eine Person, die in der Öffentlichkeit steht und die völlig lernresistent hanebüchenen Unfug verzapt, hat er schon recht. Die Menschen distanzieren sich von so einem und das bringt ihm Nachteile.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 18:01

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 17:39)
Na, klar. In einer TV-Sendung damals war neben Eva auch ein Historiker anwesend. Sie wollte nicht mit ihm reden.

Ich erinnere mich. Frau Herman sagt gefühlte 10-mal dass die Nazis kein gutes Mutterbild hatten und der "Historiker" unterstellt ihr das glatte Gegenteil. Natürlich ohne Quellenangabe seines erfundenen Zitats.

Eine typische Berliner "Fachkraft": Er hat Haltung bewiesen. Mehr nicht.
Es kann aber durchaus sein, dass es der beste Historiker ist, den die überschuldete antisemitische failed City Berlin zu bieten hat:
https://youtu.be/UCClO5-zvYQ (ab Minute 17)


Der "Historiker" kann sich glücklich schätzen, dass er von Eva Herman wegen Verleumdung nicht in Grund und Boden geklagt wurde.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 18:38

watisdatdenn? hat geschrieben: Es kann aber durchaus sein, dass es der beste Historiker ist, den die überschuldete antisemitische failed City Berlin zu bieten hat:

Jetzt bringst du aber einiges durcheinander. Antisemitismus wurde Eva doch gar nicht vorgeworfen.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 18:44

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 18:38)
Jetzt bringst du aber einiges durcheinander. Antisemitismus wurde Eva doch gar nicht vorgeworfen.

Korrekt. Das werfe ich auch Berlin aufgrund der Entwicklungen (jede fünfte antisemitische Straftat in Deutschland passiert in Berlin!) vor:
https://m.tagesspiegel.de/berlin/judenh ... 88416.html

Aber ich sehe schon, ich muss tumb ein Thema nach dem anderen abarbeiten ohne politische Anspielungen einzubauen zu können.
Das könnte manche Leute verwirren/überfordern.

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