Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

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McKnee
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon McKnee » Sa 25. Mai 2019, 17:14

Cobra9 hat geschrieben:(25 May 2019, 17:12)
Wobei es natürlich grundsätzlich nicht gerade sozial tolerant ist


Anderes Problem. Wenn ich eine Glatze an der Straße im Regen stehen lasse und den Dunkelhäutigen 100m weiter mitnehme, ist das auch nicht wirklich schön für die Glatze, aber meine Entscheidung. :D
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat oder ein Fake ist, er könnte es gesagt und wird es gedacht haben...das reicht :D
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Skeptiker
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Skeptiker » Sa 25. Mai 2019, 17:15

McKnee hat geschrieben:(25 May 2019, 17:07)
Das Gurndgesetz entfalten keine unmittelbare Wirkung zwischen Privatpersonen. Nur zwischen ihnen und dem Staat. Diese Privat-Privat-Beziehung muss über Gesetze geregelt werden. Es darf kein Gesetz in Kraft treten, welches diese Entscheidung ausdrücklich vorsieht. Es kann aber Gesetze geben, die es nicht ausschließen, ohen dabei gegen die Verfassung - hier den Gleichheitsgrundsatz - zu verstoßen.

Solange ich als Privatperson meine Grundrechte in Alltagssituationen einklagen kann, solange sind sie auch bindend. Oder sehe ich da was falsch?

Konkret: Wenn mir jemand schriftlich gibt, dass ich aufgrund meiner politischen Einstellung eine Wohnung nicht bekomme, dann hat er gute Chancen damit einen Prozess beruhend auf Art. 3 GG zu führen. Korrekt?
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McKnee
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon McKnee » Sa 25. Mai 2019, 17:18

Skeptiker hat geschrieben:(25 May 2019, 17:15)

Solange ich als Privatperson meine Grundrechte in Alltagssituationen einklagen kann, solange sind sie auch bindend. Oder sehe ich da was falsch?


Was willst du einklagen, wenn ich dich am Straßenrand im Regen stehen lasse und einen anderen armen Tropf mitnehme? Du kannst etwas einklagen, wenn es Gesetze gibt, die dir explizit ein bestimmtes Recht zusprechen, gegenüber dem, dem diese Geetze explizuit eine Pflicht auferlegen.
Konkret: Wenn mir jemand schriftlich gibt, dass ich aufgrund meiner politischen Einstellung eine Wohnung nicht bekomme, dann hat er gute Chancen damit einen Prozess beruhend auf Art. 3 GG zu führen. Korrekt?


Nein. Die kannst keinen Prozeß Privat vs. Privat auf der Grundlage des GG führen.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon imp » Sa 25. Mai 2019, 17:21

Cobra9 hat geschrieben:(25 May 2019, 09:50)

Wir sind ein Multikultiteam das zusammen gewachsen ist, da ist es schwer eine normale Grenze zu ziehen.
In unserem Reihen gibt's sogar einen relativ rechts orientierten Reichsbürger.

Der hat's mit Sicherheit nicht einfach. Aber Er ist als Mensch nicht verkehrt unbedingt. Bringt sich ins Team rin, erledigt seinen Job und geht mit Kollegen akzeptabel um. Es gibt wenn man ein Bierchen nach Feierabend trinkt schon mal Differenzen, aber es funktioniert.
Was Er dann privat daheim treibt ist nicht mein Problem.
Allerdings achtet Er darauf das Er nicht öffentlich negativ auffällt.

Wr arbeiten für einen internationalen Konzern. Der hat Spielregeln. Die muss auch Ich einhalten

Klar, für die Firma ist die Frage: Entsteht ein Imageschaden, den der Mitarbeiter hätte vermeiden können (Netzprofil mit Link zur Firma etwa, das reihenweise "schwierige" Beiträge loslässt) oder stört er aktiv den Betriebsfrieden? Das wären Probleme. Ansonsten, why not.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 25. Mai 2019, 17:38

Skeptiker hat geschrieben:(25 May 2019, 17:15)

Korrekt?

Wahrscheinlich wirst du das hier bemühen müssen: https://www.antidiskriminierungsstelle. ... _node.html nicht das GG.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Cobra9
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Cobra9 » Sa 25. Mai 2019, 17:40

imp hat geschrieben:(25 May 2019, 17:21)

Klar, für die Firma ist die Frage: Entsteht ein Imageschaden, den der Mitarbeiter hätte vermeiden können (Netzprofil mit Link zur Firma etwa, das reihenweise "schwierige" Beiträge loslässt) oder stört er aktiv den Betriebsfrieden? Das wären Probleme. Ansonsten, why not.


Da kann Ich zustimmen. Privat muss ich keine Rechten im Umgang haben. Auf der Arbeit sind Kollegen zu akzeptieren solange es einigermaßen funktioniert
Das Böse hat einen Namen. Schokolade !
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon aleph » Sa 25. Mai 2019, 17:52

Skeptiker hat geschrieben:(25 May 2019, 17:15)

Solange ich als Privatperson meine Grundrechte in Alltagssituationen einklagen kann, solange sind sie auch bindend. Oder sehe ich da was falsch?

Konkret: Wenn mir jemand schriftlich gibt, dass ich aufgrund meiner politischen Einstellung eine Wohnung nicht bekomme, dann hat er gute Chancen damit einen Prozess beruhend auf Art. 3 GG zu führen. Korrekt?


ich kann problemlos jemandem schriftlich geben, dass er die wohnung nicht bekommt, weil er arbeitslos ist, zu wenig Geld verdient, raucher ist, ich ihn für einen mietnomaden halte usw. ich weiß allerdings nicht, ob das auch für religion, ethnische Zugehörigkeit oder Hautfarbe gilt
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein. Walter Jens
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Skeptiker » Sa 25. Mai 2019, 17:55

aleph hat geschrieben:(25 May 2019, 17:52)
ich kann problemlos jemandem schriftlich geben, dass er die wohnung nicht bekommt, weil er arbeitslos ist, zu wenig Geld verdient, raucher ist, ich ihn für einen mietnomaden halte usw. ich weiß allerdings nicht, ob das auch für religion, ethnische Zugehörigkeit oder Hautfarbe gilt

Das ist genau der Punkt auf den ich hinaus wollte. Aber ich lerne hier auch gerade dazu. Bin gerade dabei mir dazu etwas mehr Hintergrund anzulesen ...
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Fliege » Sa 25. Mai 2019, 18:11

aleph hat geschrieben:(25 May 2019, 17:52)
ich weiß allerdings nicht, ob das auch für religion, ethnische Zugehörigkeit oder Hautfarbe gilt

In diesen Fällen gilt: Die Wohnung ist leider schon vergeben.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon McKnee » Sa 25. Mai 2019, 18:39

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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Ammianus » Sa 25. Mai 2019, 20:51

McKnee hat geschrieben:(25 May 2019, 17:14)

Anderes Problem. Wenn ich eine Glatze an der Straße im Regen stehen lasse und den Dunkelhäutigen 100m weiter mitnehme, ist das auch nicht wirklich schön für die Glatze, aber meine Entscheidung. :D


Dummerweise war die Glatze ein "SHARP" und der Dunkelhäutige ein übler Rassist, der Araber für absolute Untermenschen hält ...
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon McKnee » Sa 25. Mai 2019, 20:55

Ammianus hat geschrieben:(25 May 2019, 20:51)

Dummerweise war die Glatze ein "SHARP" und der Dunkelhäutige ein übler Rassist, der Araber für absolute Untermenschen hält ...


Nö, der Dunkelhäutige war ein Ölmilliardär und schenkte mir seinen Privatjet...hab nur keinen Flugschein und keine Kohle, um nen Piloten zu bezahlen.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Ammianus » Sa 25. Mai 2019, 21:29

McKnee hat geschrieben:(25 May 2019, 20:55)

Nö, der Dunkelhäutige war ein Ölmilliardär und schenkte mir seinen Privatjet...hab nur keinen Flugschein und keine Kohle, um nen Piloten zu bezahlen.


Na ja, verkoofste den ollen Flieger und machst dir'n Bunten von der Kohle ...
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » So 26. Mai 2019, 07:11

Eine Idee kommt mir gerade.
Man kann ja im Gespräch mit potentiellen Mietern im Smalltalk beiläufig fragen was sie von der Entlassung Eva Herman gehalten haben.

Daraus kann man schon eine gewisse Einstellung zur FDGO ableiten.

Die Feinde der Meinungsfreiheit sind in Deutschland leider eh schon sehr dominant.. Da könnte man Freunde der Meinungsfreiheit etwas stützen.

Ganz im Sinne von Karl Poppers Toleranzparadoxon..
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » So 26. Mai 2019, 07:14

imp hat geschrieben:(25 May 2019, 17:14)
Ich würde die Frage nicht so ernst nehmen.

Tja.. Dann bist du an dieser Stelle etwas naiv... Die Fragen werden nicht zum Spaß gestellt..
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon imp » So 26. Mai 2019, 07:20

watisdatdenn? hat geschrieben:(26 May 2019, 07:14)

Tja.. Dann bist du an dieser Stelle etwas naiv... Die Fragen werden nicht zum Spaß gestellt..

Meistens ist es nur Smalltalk. Du bist auch nicht verpflichtet, Fragen nach deiner Kirche, Partei, Penislänge, Führungsoffizier oder Musikpräferenz wahr und umfassend zu beantworten, wenn der Makler oder Vermieter dich am Fettfleck vorbeihuschend belabert.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon imp » So 26. Mai 2019, 07:22

Ammianus hat geschrieben:(25 May 2019, 21:29)

Na ja, verkoofste den ollen Flieger und machst dir'n Bunten von der Kohle ...

Nur für Selbstabholer drückt aber den Preis.
Ist Fliegen überhaupt noch gesellschaftlich akzeptiert? Und was machste dann mit den 12 Mark?
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » So 26. Mai 2019, 07:35

imp hat geschrieben:(26 May 2019, 07:20)
Du bist auch nicht verpflichtet, Fragen nach deiner Kirche, Partei, Penislänge, Führungsoffizier oder Musikpräferenz wahr und umfassend zu beantworten, wenn der Makler oder Vermieter dich am Fettfleck vorbeihuschend belabert.

Das Nichtbeantworten wird aber auch negativ bewertet werden..

Angenommen der Vermieter akzeptiert nur Männer als Mieter die einen kleineren Penis als er haben (dadurch ist schon von einem kleinen Penis des Vermieters auszugehen, entsprechend schwierig wird es für ihn sein Mieter zu finden..).
Da wird er natürlich nur die Schnittmenge jener auswählen die
A) geantwortet haben
B) aus seiner Sicht richtig geantwortet haben
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon imp » So 26. Mai 2019, 07:37

watisdatdenn? hat geschrieben:(26 May 2019, 07:35)

Das Nichtbeantworten wird aber auch negativ bewertet werden..

Angenommen der Vermieter akzeptiert nur Männer als Mieter die einen kleineren Penis als er haben (dadurch ist schon von einem kleinen Penis des Vermieters auszugehen, entsprechend schwierig wird es für ihn sein Mieter zu finden..).
Da wird er natürlich nur die Schnittmenge jener auswählen die
A) geantwortet haben
B) aus seiner Sicht richtig geantwortet haben

Ist eben die Frage, ob du da unbedingt die Wahrheit sagen willst und ob du nicht lieber woanders wohnst, wenn das so ist.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » So 26. Mai 2019, 07:46

imp hat geschrieben:(26 May 2019, 07:37)
Ist eben die Frage, ob du da unbedingt die Wahrheit sagen willst und ob du nicht lieber woanders wohnst, wenn das so ist.

Klar!
Die Wohnungsknappheit erzeugt aber ein gewisses Machtgefälle.

So wie auch ein Angestelltenverhältnis.

Ich stelle mit Erschrecken fest, dass dieses (oder andere) Machtgefälle immer häufiger dazu missbraucht werden Repressionen gegen politisch missliebige Meinungen durchzusetzen!

Was mich aber wirklich entsetzt ist die gesellschaftliche Akzeptanz solcher Verhaltensmuster!

So wird das mit unserer noch recht jungen und von außen zugetragenen Demokratie auf Dauer nicht funktionieren :(.
Diese Erkenntnis schmerzt als Deutscher Demokrat natürlich.. Die Fundamente der Demokratie sind nicht in der Masse der deutschen verankert..
Zuletzt geändert von watisdatdenn? am So 26. Mai 2019, 07:48, insgesamt 1-mal geändert.

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