Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

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Schnitter
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Schnitter » Do 17. Jan 2019, 18:45

watisdatdenn? hat geschrieben:(17 Jan 2019, 01:05)

Es gibt innerhalb des Rahmens der Verfassung noch einen deutlich engeren Rahmen, in dem man zu.B. für eine falsche Meinung ("man sollte wieder mehr Respekt vor der Mutterrolle haben") seine Arbeit verlieren kann, so wie Eva Herman.


Dass die damalige Einschätzung des ÖR bezgl. Frau Hermann richtig war sieht man daran dass sieh jetzt für den stramm geschichtsrevisionistischen KOPP Verlag und das rechtsbraunversiffte Magazin COMPACT arbeitet.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 18:49

nietoperz hat geschrieben:(17 Jan 2019, 18:40)
Evas krasseste Aussetzer: https://www.huffingtonpost.de/2014/09/2 ... 99090.html

Du ignorierst meine Fragen ob du es jetzt in Ordnung findest, dass sie für ihre Aussagen 2007 entlassen wurde.

Und ob du vergleichbares zur Nazi Zeit auch gut gefunden hättest.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 18:56

watisdatdenn? hat geschrieben:Aber ich sehe schon, ich muss tumb ein Thema nach dem anderen abarbeiten ohne politische Anspielungen einzubauen zu können.
Das könnte manche Leute verwirren/überfordern.

Dich lenkt dieses Alles-in-einen-Topf-werfen doch auch ab. Du glaubst dadurch vielleicht, besonders schlau zu sein, weil du dir Querverbindungen einbildest, die gar nicht existieren. So hat das auch Eva gemacht. Und was ist aus ihr geworden? Eine durchgeknallte Verschwörungstheoretikerin. Also pass auf dich auf. ;)
Zuletzt geändert von nietoperz am Do 17. Jan 2019, 19:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Do 17. Jan 2019, 19:00

Schnitter hat geschrieben:(17 Jan 2019, 18:45)

Dass die damalige Einschätzung des ÖR bezgl. Frau Hermann richtig war sieht man daran dass sieh jetzt für den stramm geschichtsrevisionistischen KOPP Verlag und das rechtsbraunversiffte Magazin COMPACT arbeitet.

Natürlich.
Ich bestrafe auch immer gerne Leute, weil sie in Zukunft dumme Dinge tun können.

Ironie:
Letztens wusste ich, dass mich einer in Zukunft schlagen wollte, da hab ich ihn aus reiner Notwehr auf die Nase gehauen. Und tatsächlich!! Er wollte mich wirklich schlagen!!


Ernsthaft?
Ich meine wirklich, meinst du deine Aussage wirklich ernst und es ist dir gar nicht peinlich?
Zuletzt geändert von watisdatdenn? am Do 17. Jan 2019, 19:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon nietoperz » Do 17. Jan 2019, 19:01

watisdatdenn? hat geschrieben:Du ignorierst meine Fragen ob du es jetzt in Ordnung findest, dass sie für ihre Aussagen 2007 entlassen wurde.

In ihrem Fall war es richtig. Bei einem LKW-Fahrer, oder jemandem der an der Kinokasse sitzt, wäre es falsch gewesen.

watisdatdenn? hat geschrieben:Und ob du vergleichbares zur Nazi Zeit auch gut gefunden hättest.

Was meinst du mit "Vergleichbares"? Konstruiere mal bitte ein Beispiel.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Schnitter » Do 17. Jan 2019, 19:03

watisdatdenn? hat geschrieben:(17 Jan 2019, 19:00)

Natürlich.
Ich bestrafe auch immer gerne Leute, weil sie in Zukunft dumme Dinge tun können.


Du weißt doch gar nicht was sie so abseits dieser Talkshow geäußert hat. Ihre Kollegen werden ihren Hang zum Revisionismus gekannt haben. Die Talkshow war dann wohl der berühmte letzte Tropfen.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Echt » Do 17. Jan 2019, 21:34

Skeptiker hat geschrieben:(15 Jan 2019, 23:18)

nIch habe diesen schönen Artikel im Stern gefunden, der sich mit dem Shitstorm auf Stefan Ketzschmar befasst.

Neben der ganzen Geschichte um seine Äußerung, bleibt mir ein Satz in dem Artikel besonders haften:

https://www.stern.de/sport/stefan-kretz ... 30180.html

Hm, wie sieht das denn jeder hier so? Kretzschmar scheint ja in seiner Rolle als Person in der Öffentlichkeit voll für seine Aussagen bestätigt worden zu sein. Aber wie steht es mit der gesellschaftlichen Akzeptanz von Meinungen in Deutschland? Ist die genau richtig? Sollte die weiter gehen, oder geht die schon zu weit?


Stefan Kretzschmar hat uneingeschränkt Recht. Und die Reaktionen haben es bewiesen. Wer sagt schon seine Meinung, wenn er danach am Pranger steht? Und nein, jemanden an den Pranger stellen ist keine normale Erwiderung auf eine getätigte Meinungsäusserung.

Selbstverständlich darf jeder eine Meinung haben und auch anderen Meinungen widersprechen. Aber das muss auf einer sachlichen Ebene passieren. Die Person desjenigen zu diskreditieren, der seine Meinung geäussert hat, hat rein gar nichts mit Kritik oder dem Widersprechen einer geäusserten Meinung zu tun.

Man widerspricht mit Argumenten. Und nicht anders. Aber das kapieren die allermeisten Menschen halt nicht. Das sieht man in der Politik sehr gut. Und hier im Forum auch. Ganz besonders hier im Forum. Und diese Art der Diskussion hat ja auch seinen Grund. Die Leute diskutieren nicht einfach nur so, weil sie keine Ahnung haben wie man diskutiert, sie diskutieren ganz bewusst so, um den anderen in den Dreck zu ziehen und ihn so in der Gesellschaft oder in einer Gruppe verächtlich zu machen.

Denn wenn alle ruhig miteinander diskutieren würden dann könnte es ja sein, dass die Mehrheit sich für die "falsche" Meinung entscheidet. Und das will man mit Verächtlichmachung verhindern. Deshalb immer wieder dieses hysterische Gekreische von Nazis, Rassisten und und und.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Teeernte » Do 17. Jan 2019, 23:58

Echt hat geschrieben:(17 Jan 2019, 21:34)

Stefan Kretzschmar hat uneingeschränkt Recht. Und die Reaktionen haben es bewiesen. Wer sagt schon seine Meinung, wenn er danach am Pranger steht? Und nein, jemanden an den Pranger stellen ist keine normale Erwiderung auf eine getätigte Meinungsäusserung.

Selbstverständlich darf jeder eine Meinung haben und auch anderen Meinungen widersprechen. Aber das muss auf einer sachlichen Ebene passieren. Die Person desjenigen zu diskreditieren, der seine Meinung geäussert hat, hat rein gar nichts mit Kritik oder dem Widersprechen einer geäusserten Meinung zu tun.

Man widerspricht mit Argumenten. Und nicht anders. Aber das kapieren die allermeisten Menschen halt nicht. Das sieht man in der Politik sehr gut. Und hier im Forum auch. Ganz besonders hier im Forum. Und diese Art der Diskussion hat ja auch seinen Grund. Die Leute diskutieren nicht einfach nur so, weil sie keine Ahnung haben wie man diskutiert, sie diskutieren ganz bewusst so, um den anderen in den Dreck zu ziehen und ihn so in der Gesellschaft oder in einer Gruppe verächtlich zu machen.

Denn wenn alle ruhig miteinander diskutieren würden dann könnte es ja sein, dass die Mehrheit sich für die "falsche" Meinung entscheidet. Und das will man mit Verächtlichmachung verhindern. Deshalb immer wieder dieses hysterische Gekreische von Nazis, Rassisten und und und.


in GB hat die Presse den Brexit organisiert - - mit einer Meinung der Herausgeber....mit Lügen und Falschberichten .....>> die gesellschaftlich akzeptierte Meinung GEBASTELT.

Auf WAHLEN Einfluss genommen.....

Argumente ? Schwarz auf Papier.... Meinungsverbieger.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon jack000 » Mi 6. Mär 2019, 11:06

Bestimmte Meinungen könne man nicht vertreten, ohne schnell als rechts abgestempelt zu werden: Dieser Aussage stimmt jeder Zweite zwischen 16 und 25 Jahren zu. Ein Viertel findet, es würde nicht fair über rechte Parteien berichtet.

[...]
Etwa jeder zweite Jugendliche und junge Erwachsene stimmte der Aussage zu, man könne in Deutschland zu Themen wie Zuwanderung oder Islam bestimmte Meinungen nicht offen vertreten, ohne als rechts oder rechtsradikal abgestempelt zu werden.

https://www.welt.de/vermischtes/article ... w_facebook

Das hätte ich nicht vermutet, es stellt sich dann die Frage wie das bei Erwachsenen aussieht.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Wolverine » Mi 6. Mär 2019, 12:40

jack000 hat geschrieben:(06 Mar 2019, 11:06)

https://www.welt.de/vermischtes/article ... w_facebook

Das hätte ich nicht vermutet, es stellt sich dann die Frage wie das bei Erwachsenen aussieht.


Auch hier im Forum wird die eigene sachliche Meinung verteufelt. Man wird gleich als Fanboy oder sogar Wähler, Unterstützer und Anhänger bezeichnet. Auf Nachfrage kann natürlich kein Beitrag geliefert werden, der diese Behauptungen stützt. Deshalb bin ich dazu übergegangen eine Userin ganz offen als Lügnerin zu bezeichnen, die immer wieder behauptet, dass ich rechte Meinungen vertrete und für die Vermischungen von AfD und anderen rechtsradikalen Gruppen Werbung mache. Es gibt keinen einzigen Beitrag von mir, der diesen Schluss zu lässt, also bezeichne ich die Person, die das behauptet als Lügnerin. :)
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Skeptiker » Mi 22. Mai 2019, 21:22

Das gesellschaftliche Klima, welches leider immernoch stark von Schubladendenken geprägt ist, zeigt Wirkung. Hier eine Umfrage zur Freiheit der Meinungsäußerung in Deutschland:
Nur rund jeder fünfte Deutsche fühlt sich in der Öffentlichkeit frei, seine Meinung zu äußern.
Als Grund für diesen niedrigen Wert werden die rüden Formen der Auseinandersetzung angegeben.
Als Tabuthemen gelten die Flüchtlinge und der Islam.
[…]
59 Prozent der 1283 Befragten ab 16 Jahren gaben an, sie könnten sich unter Freunden frei äußern, nur 18 Prozent sehen aber im öffentlichen Raum eine vergleichbare Freiheit. Sie waren gefragt worden: „Würden Sie sagen, man kann seine Meinung in der Öffentlichkeit frei äußern oder muss man bei einigen oder vielen Themen vorsichtig sein?“ Danach wurde dieselbe Frage zur Meinungsäußerung im Freundeskreis gestellt.
[…]
Zu dem Eindruck, dass die Freiheitsspielräume im öffentlichen Raum kleiner werden, trägt auch die Rigorosität bei, mit der bestimmte Sprachregelungen eingefordert werden. So finden es zwei Drittel der Bevölkerung übertrieben, wenn statt der Begriffe Ausländer oder Ausländischstämmige umständlich von Menschen mit Migrationshintergrund gesprochen werden soll.
Völlig verständnislos reagieren die Bürger auf nachträgliche Korrekturvorschläge zu Texten, die sicherstellen sollen, dass sie heutigen Sensibilitäten und Normen entsprechen. Dass beispielsweise Astrid Lindgrens „Negerkönig“ in „Pippi Langstrumpf“ zum „Südseekönig“ mutieren müsste, um nach heutigen Maßstäben politisch korrekt zu sein, löst Kopfschütteln aus.
[…]

https://www.welt.de/politik/article1939 ... aenkt.html

Ich sage mal, voller Erfolg für alle, denen Einschüchterung und Meinungsdominanz am Herzen liegen. Das ist jedenfalls nicht ein Zeugnis liberaler demokratischer Kultur.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 22. Mai 2019, 21:42

Skeptiker hat geschrieben:(22 May 2019, 21:22)
Ich sage mal, voller Erfolg für alle, denen Einschüchterung und Meinungsdominanz am Herzen liegen. Das ist jedenfalls nicht ein Zeugnis liberaler demokratischer Kultur.

Ja, und so bitter es ist sich das einzugestehen:
Es ist irgendwie auch typisch deutsch..

Und zwar eine der hässlichen und dreckigen Seiten des deutsch-seins..
Muss man leider so klar sagen.

Die Besetzung durch die Amerikaner war in dieser Hinsicht ein Segen weil für ein paar Jahrzehnte der ur-amerikanische Freiheitsgeist auch bei der Meinunggsfreiheit in (West-)Deutschland die erwünschte Norm war.. Und sich an Normen halten, dass kann "der deutsche" gut..

Die Wiedervereinigung führte zu einem gewissen Rückschritt seit DDR Zensoren vom Schlag einer Kahane hier stark Einfluss gewonnen haben..

Andererseits scheinen gerade die Sachsen ihre neuen Freiheiten nicht so leicht aufgeben zu wollen und kämpfen hart dafür!
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Ein Terraner » Mi 22. Mai 2019, 23:01

Ja schon schlimm das andern Menschen die eingene Meinung nicht gefallen könnte. :rolleyes:
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Skeptiker » Mi 22. Mai 2019, 23:22

Ein Terraner hat geschrieben:(22 May 2019, 23:01)
Ja schon schlimm das andern Menschen die eingene Meinung nicht gefallen könnte. :rolleyes:

Es ging nicht darum ob jemand anderes die eigene Meinung nicht gefallen könnte.
Eine Mehrheit der Deutschen ist der Auffassung, dass sie sich unter Freunden frei äußern kann, nicht aber in der Öffentlichkeit. Denn es gebe viele ungeschriebene Gesetze dazu, welche Meinungen akzeptabel sind und welche tabu. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, die in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) vom Donnerstag erscheint.

https://www.welt.de/politik/article1939 ... aenkt.html

Wohlgemerkt, eine MEHRHEIT der Befragten sieht das so. Es ist also keine freakhafte Einzelmeinung.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Ein Terraner » Mi 22. Mai 2019, 23:25

Skeptiker hat geschrieben:(22 May 2019, 23:22)

Es ging nicht darum ob jemand anderes die eigene Meinung nicht gefallen könnte.

https://www.welt.de/politik/article1939 ... aenkt.html

Wohlgemerkt, eine MEHRHEIT der Befragten sieht das so. Es ist also keine freakhafte Einzelmeinung.

Und weiter, hast du schon mal darüber nachgedacht warum sie das so empfinden?
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Skeptiker » Mi 22. Mai 2019, 23:28

Ein Terraner hat geschrieben:(22 May 2019, 23:25)
Und weiter, hast du schon mal darüber nachgedacht warum sie das so empfinden?

Hast Du den Artikel gelesen? Der gibt Antworten.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Ein Terraner » Mi 22. Mai 2019, 23:30

Skeptiker hat geschrieben:(22 May 2019, 23:28)

Hast Du den Artikel gelesen? Der gibt Antworten.

Die auf das hinausläuft was ich geschrieben habe.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Skeptiker » Mi 22. Mai 2019, 23:31

Ein Terraner hat geschrieben:(22 May 2019, 23:30)
Die auf das hinausläuft was ich geschrieben habe.

Dann sprich nicht in Rätseln, sondern sag was Du meinst.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Ein Terraner » Mi 22. Mai 2019, 23:38

Skeptiker hat geschrieben:(22 May 2019, 23:31)

Dann sprich nicht in Rätseln, sondern sag was Du meinst.

Hab ich doch, niemand hat das Recht darauf das seine Meinung jedem gefallen muss. Wenn jemand meint er könnte seine Meinung nicht laut sagen, dann sollte er mal darüber nachdenken warum das so ist.
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Re: Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Meinungsäußerung/-freiheit

Beitragvon Skeptiker » Mi 22. Mai 2019, 23:48

Ein Terraner hat geschrieben:(22 May 2019, 23:38)
Hab ich doch, niemand hat das Recht darauf das seine Meinung jedem gefallen muss. Wenn jemand meint er könnte seine Meinung nicht laut sagen, dann sollte er mal darüber nachdenken warum das so ist.

Ich frage mich eher welche Grundeinstellung man haben muss um mehr Angst vor der Meinung der anderen zu haben, als davor dass andere Menschen Angst davor haben ihre Meinung frei sagen zu können.

Meinst Du, dass eine Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland eine Meinung hat die so abartig ist, als dass sie sich dafür schämen müssten? Ich nicht!

Ich denke eher, dass eine Minderheit in der Bevölkerung das Klima der Meinungsäußerung derart vergiftet hat, dass sie sich dafür schämen sollten. Überlege zu wem Du offenbar gehörst mit Aussagen wie obiger.

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