19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Benutzername » Fr 1. Mär 2019, 01:46

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Mar 2019, 01:38)

Ach was,
In welcher Gemeinde, Kreis oder Stadt stellt ein Obdachloser seine Anträge?
Welche Anträge soll er stellen?
Wer schützt in Schlafstellen vor Übergriffen?
Das sind eben nicht Fragen an Sie,
das ist Realität für "Penner " unter der Brücke.
Sie dokumentieren hier nur heile liberale Welt,
das verrecken findet aber auf deutschen Strassen statt.
Sehen Sie wenigstens hin.


Oh wie theatralisch. Willst du dafür einen Oscar? NIemand muss unter der Brücke leben. Die Gemeinden habe eine Unterbringungspflicht.
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Teeernte
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Teeernte » Fr 1. Mär 2019, 01:46

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Mar 2019, 01:38)

Ach was,
In welcher Gemeinde, Kreis oder Stadt stellt ein Obdachloser seine Anträge?
Welche Anträge soll er stellen?
Wer schützt in Schlafstellen vor Übergriffen?
Das sind eben nicht Fragen an Sie,
das ist Realität für "Penner " unter der Brücke.
Sie dokumentieren hier nur heile liberale Welt,
das verrecken findet aber auf deutschen Strassen statt.
Sehen Sie wenigstens hin.



Kurz & bündig: Das Wichtigste zum Hartz-4-Bezug ohne Wohnsitz
Auch Leistungsberechtigte, die obdachlos sind, können Hartz 4 beziehen. Ein fester Wohnsitz gehört nicht zu den Grundvoraussetzungen, die einen Anspruch auf das Arbeitslosengeld 2 begründen. Es handelt sich in aller Regel auch nicht um einen Härtefall.
Hartz 4 zu beantragen, geht auch ohne festen Wohnsitz. Viele soziale Einrichtungen bieten Postkästen an, welche von wohnungslosen Menschen genutzt werden können. Geben Sie diese beim Jobcenter an, ist sichergestellt, dass Sie die relevanten Bescheide oder Einladungen zu Terminen erhalten.
Wenn bei einem Hartz-4-Empfänger Obdachlosigkeit droht, weil dieser seine Miete nicht gezahlt hat, kann ggf. die Auszahlung eines Darlehens zur Begleichung der Mietschulden mit dem Jobcenter vereinbart werden.


Obdachlos Hartz 4 beantragen: So gehen Sie vor

Wenn Sie obdachlos sind und Hartz 4 beantragen wollen, müssen Sie sich an das zuständige Jobcenter in Ihrem letzten festen Wohnort wenden. Den Antrag können Sie sich vor Ort abholen und entsprechend ausfüllen.

Damit Hartz 4 auch für obdachlose Menschen ausgezahlt werden kann, müssen diese unbedingt ihren gültigen Personalausweis mitbringen. Nur so können die Personalien verifiziert werden. Damit das Jobcenter Betroffene über die Bearbeitung des Antrags informieren kann, müssen diese eine Adresse angeben, an welche die Post geschickt werden soll. Dafür kann die Adresse einer karitativen Einrichtung angeben werden, wenn dies vorab abgesprochen wurde.




immer wieder gern..
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 1. Mär 2019, 02:05

Benutzername hat geschrieben:(01 Mar 2019, 01:46)

Oh wie theatralisch. Willst du dafür einen Oscar? NIemand muss unter der Brücke leben. Die Gemeinden habe eine Unterbringungspflicht.

Und trotzdem leben Menschen unter der Brücke.
Und nein, der Tod solcher Menschen ist nicht theathralisch,
sie sind Opfer einer behördlichen Unterbringungspflicht.
Persönlich betreut wären sie bestimmt nicht an sozialer Kälte gestorben.
Aber das ist eben Ihr Problem.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Teeernte » Fr 1. Mär 2019, 02:15

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Mar 2019, 02:05)

Und trotzdem leben Menschen unter der Brücke.
Und nein, der Tod solcher Menschen ist nicht theathralisch,
sie sind Opfer einer behördlichen Unterbringungspflicht.
Persönlich betreut wären sie bestimmt nicht an sozialer Kälte gestorben.
Aber das ist eben Ihr Problem.


:thumbup: wird viel zu wenig gemacht...

Nachts in den Berliner Prinzessinnengärten
Container für Obdachlose öffnen am Dienstagabend
26.02.19 | 17:48
Eigentlich sollten die beheizten Schutz-Container für Obdachlose in den Prinzessinnengärten in Berlin-Kreuzberg schon am Freitag öffnen. Doch es fehlte an Sicherheitspersonal. Nun ist ein Sicherheitsdienst engagiert und ab Dienstag, 22 Uhr sind die Unterkünfte geöffnet.


In Berlin leben bis zu 10.000 Menschen auf der Straße

Die Prinzessinnengärten und damit auch die neuen, beheizten Wartecontainer, stehen quasi am U-Bahnhof Moritzplatz. Der dient in diesem Winter als einer der Notübernachtungsbahnhöfe für Obdachlose. Nach Auskunft der Stadtmission kommen hier inzwischen pro Nacht etwa 30 Obdachlose her, viele von ihnen sind drogenabhängig. Diese Notübernachtungsplätze im U-Bahnhof Moritzplatz gibt es weiter. Die Stadtmissionsmitarbeiter wollen aber die Obdachlosen im U-Bahnhof ansprechen und sie auf die beheizten Container aufmerksam machen. Auch wenn es im Container keine Betten gibt, soll es erlaubt sein, sich dort zum Schlafen auf den Boden zu legen, sagte die Stadtmissionssprecherin.

Die Berliner U-Bahnhöfe Lichtenberg und Moritzplatz sind sogenannte Kältebahnhöfe. Das heißt, die BVG schließt diese in der Nacht nicht, um obdachlosen Menschen Schutz vor der Kälte zu bieten. Schon im Herbst signalisierte die BVG, dass sie durch die Vielzahl der Obdachlosen in den beiden Kältebahnhöfen Lichtenberg und Moritzplatz an Grenzen gerate. Es wurde eine komplette Schließung der Bahnhöfe in Betracht gezogen. Das Konzept der Container gehe auf Vorschläge der Stadtmission zurück, sagte Wohlwend weiter. Damit solle auch die BVG beim Umgang mit Obdachlosen unterstützt werden, "die ja ein Verkehrsunternehmen ist und kein Sozialunternehmen", erklärte die Sprecherin.

Schätzungen zufolge leben in der Hauptstadt zwischen 4.000 und 10.000 Menschen auf der Straße.



30 Sitzplätze für 4-10000 Leute.

Toilette und Waschgelegenheit ? ---oder gar Dusche ?
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Benutzername » Fr 1. Mär 2019, 02:16

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Mar 2019, 02:05)

Und trotzdem leben Menschen unter der Brücke.
Und nein, der Tod solcher Menschen ist nicht theathralisch,
sie sind Opfer einer behördlichen Unterbringungspflicht.
Persönlich betreut wären sie bestimmt nicht an sozialer Kälte gestorben.
Aber das ist eben Ihr Problem.


Was möchtest du denn noch? Sollen die Menschen jetzt zum Behördengang gezwungen werden oder wie stellst du dir das vor? Es gibt keine soziale Kälte. Wer nicht will, der will halt nicht. Es gibt die Unterbringsungspflicht der Gemeinden. Das ist dann in der Regel keine eigene Wohnung, sondern eine Pension oder ein Obdachlosenheim. Fakt ist aber, dass niemand unter der Brücke leben muss. Und auch ein Obdachloser kann Hartz4 beziehen. Dafür braucht man nur eine Adresse für den Schriftverkehr. Das kann auch die Adresse eine Obdachlosenheims oder welche auch immer sein. Man braucht ja nicht mal ein eigenes Konto, um Hartz4 beziehen zu können.

Was auch immer du dir einredest. Es existiert nur in deinem Kopf.
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 1. Mär 2019, 02:16

Teeernte hat geschrieben:(01 Mar 2019, 01:46)

immer wieder gern..

Ach was,
wollten Sie, als Teeernte, Ihren behördlichen Beitrag dazugeben?
Danke schön.
Die Frage ist doch nur,
was kann man ändern,
um die Armutssteigerung in Deutschland zu verringern!
Die trifft eben nicht nur Obdachlose!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Teeernte » Fr 1. Mär 2019, 02:27

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Mar 2019, 02:16)

Ach was,
wollten Sie, als Teeernte, Ihren behördlichen Beitrag dazugeben?
Danke schön.
Die Frage ist doch nur,
was kann man ändern,
um die Armutssteigerung in Deutschland zu verringern!
Die trifft eben nicht nur Obdachlose!


Hier handelt es sich nicht einfach um eine Folge von Armut. Die Mißstände sind eine lange Kette.

1. das persönliche Insolvenzrecht ist meines Erachtens viel zu lang und behäbig. (Frankreich >> 1Jahr..)
2. die Leute haben keinen Rückzugsraum ->>> ohne "Meldeamt" und Briefkasten. - Es gibt Lebenslagen da brauchen manche Menschen ihre Ruhe...und keine Amtsbriefe / Drohpapiere....oder Verwandtenbesuche.
3. D übt zu wenig Druck auf die Staaten der hier dahinvegitierenden EU Bürger aus - eine Rückfahrkarte sollte jedes LAnd für ihre Bürger spendieren.
Die Rechtsvertretung der meistens betrogenen (Fremd-) Arbeiter ist sehr schlecht - hier sollten die heimischen (Deutschen) Gewerkschaften mehr tätig sein und ihre Hilfe anbieten.

...in kürze.
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 1. Mär 2019, 02:40

Benutzername hat geschrieben:(01 Mar 2019, 02:16)

Was möchtest du denn noch? Sollen die Menschen jetzt zum Behördengang gezwungen werden oder wie stellst du dir das vor? Es gibt keine soziale Kälte. Wer nicht will, der will halt nicht. Es gibt die Unterbringsungspflicht der Gemeinden. Das ist dann in der Regel keine eigene Wohnung, sondern eine Pension oder ein Obdachlosenheim. Fakt ist aber, dass niemand unter der Brücke leben muss. Und auch ein Obdachloser kann Hartz4 beziehen. Dafür braucht man nur eine Adresse für den Schriftverkehr. Das kann auch die Adresse eine Obdachlosenheims oder welche auch immer sein. Man braucht ja nicht mal ein eigenes Konto, um Hartz4 beziehen zu können.

Was auch immer du dir einredest. Es existiert nur in deinem Kopf.

Ach ja,
und warum bist du nicht in der Lage zu akzeptieren,
das nicht alle hilfsbedürftigen Anträge bei diesem Staat stellen!
Warum bist du nicht in der Lage zwischen akuter Armut
und der verdeckten Armut zu unterscheiden!
Möglicherweise kennst du beides nicht,
aber dann ergötze dich doch.
Viel Spass.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Benutzername » Fr 1. Mär 2019, 03:00

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Mar 2019, 02:40)

Ach ja,
und warum bist du nicht in der Lage zu akzeptieren,
das nicht alle hilfsbedürftigen Anträge bei diesem Staat stellen!
Warum bist du nicht in der Lage zwischen akuter Armut
und der verdeckten Armut zu unterscheiden!
Möglicherweise kennst du beides nicht,
aber dann ergötze dich doch.
Viel Spass.


Wer keine Anträge stellt, der bekommt nichts. Das ist eigentlich klar. Das kann verschiedene Gründe haben. Fakt ist aber auch, dass diesen Leuten geholfen werden würde, wenn sie Anträge stellen würden.
Ich ergötze mich selbstverständlich nicht an Menschen, die auf der Straße leben. Was soll denn so eine böswillige Unterstellung?
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Bielefeld09
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 1. Mär 2019, 03:33

Benutzername hat geschrieben:(01 Mar 2019, 03:00)

Wer keine Anträge stellt, der bekommt nichts. Das ist eigentlich klar. Das kann verschiedene Gründe haben. Fakt ist aber auch, dass diesen Leuten geholfen werden würde, wenn sie Anträge stellen würden.
Ich ergötze mich selbstverständlich nicht an Menschen, die auf der Straße leben. Was soll denn so eine böswillige Unterstellung?

Nicht genug, das sie sich nicht ergötzen an der bestehenden Armut,
Nein, sie negieren einfach nur Armut oder wenn,
dann sind die Armen selber dran schuld.
Seien Sie nur weiter so selbstgefällig,
aber als legasteniker und analphabet ist das Schreiben eben schwierig.
Aber es ist gut zu wissen,
das Sie mit dieser Meinung ein wenig isoliert sind.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Kleinlok » Fr 1. Mär 2019, 11:00

Benutzername hat geschrieben:(28 Feb 2019, 19:28)

Das ist ja nicht der Fall. In Deutschland gibt es so gut wie gar keine arme Menschen. Und die Menschen, die arm sind, sind selber Schuld, weil sie kein Hartz4 beantragen. Hier in diesem Strang geht es um relative Armut. Und relative Armut ist ein Witz im Vergleich zu echter Armut. Wer in Deutschland relativ arm ist, dem geht es immer noch besser als den meisten Menschen auf dem Erdball.


Ist leider so gut wie alles falsch, was du da schreibst.

1. These:

In Deutschland gibt es so gut wie gar keine arme Menschen.


Gegenthese:

Nach den gängigen Armutskriterien gelten etwa 12-20% der in Deutschland lebenden Menschen als arm.
12-20 % von 81 Mio. Menschen sind wahrscheinlich mind.10 Mio. Menschen, die in Deutschland als arm gelten müssen.
Wenn das für dich so gut wie nichts sein soll, dann solltest du deine Fähigkeiten in Mathe und Sozialverhalten nachbessern.

2. These:

Und die Menschen, die arm sind, sind selber Schuld, weil sie kein Hartz4 beantragen.


Gegenthesen:

a) Manche Menschen sind so ehrbar (im Gegensatz zu korrupten, verweichlichten und geldgierigen Politikern und Eliten), dass sie versuchen ohne Hilfen des Staates auszukommen. Diese ehrbare Grundhaltung als eine Form der Schuld auslegen zu wollen, empfinde ich als bizarr.

b) Bezüge gemäß ALG 2 und Hartz 4 können schnurstracks in die Armutsfalle führen, selbst dann wenn sie voll ausgezahlt werden.

c) die volle Auszahlung der (arm machenden) Bezüge gemäß ALG 2 und Hartz 4 wird zudem in einem Teil aller Bezugsfälle gekürzt bzw. beständig in Frage gestellt, das führt dann richtig satt in die Armut.

Ein Beispiel: https://www.gegen-hartz.de/news/tod-nach-zwangsraeumung

3. These:

Hier in diesem Strang geht es um relative Armut. Und relative Armut ist ein Witz im Vergleich zu echter Armut. Wer in Deutschland relativ arm ist, dem geht es immer noch besser als den meisten Menschen auf dem Erdball.[/


Gegenthesen:

a) In diesem Strang geht es um Armut, d.h. es geht hier um relative und um absolute Armut.
Du magst die absolute Armut leugnen wollen, da spiele ich aber nicht mit.

b) auch die relative Armut ist kein Witz, nicht mal ein schlechter. Wenn absolute Armut eine schwere und lebendfeindliche Belastung für die von ihr betroffenen Menschen darstellt, dann bedeutet das nicht, dass die relative Armut automatisch keine solch schwere und lebendfeindliche Belastung für die von ihr betroffenen Menschen abgibt. In einem der reichsten Länder der Welt wie Deutschland unter "relativer" Armut leiden zu müssen, bedeutet fast zwingend dass man sich als relativ armer Mensch in diesem Land aus der hier lebendem Gesellschaft ausgeschlossen fühlen kann/muss. Das gilt insofern, da genau diese Gesellschaft ein hier übliches Leistungsdenken und einen damit verbunden geglaubten hohen Lebensstandard propagiert. Das bedeutet, dass arme Menschen, auch relativ arm geltende Menschen als leistungsschwach und minderwertig sich fühlen müssen (fühlen sollen!). Die ganze verschissene Hartz 4 Ideologie betreibt dieses menschenverachtende Pseudo-Philosophie.

4. These:

Wer in Deutschland relativ arm ist, dem geht es immer noch besser als den meisten Menschen auf dem Erdball


Auch hier verallgemeinerst du fern der Realität und bar jeglicher Kenntnis der schweren Lagen, in denen sich arme Menschen oft gerade in Deutschland befinden. Letztes Jahr ist mit 59 Jahren ein Vereinskollege an einem Herzversagen gestorben. Er war lange Jahre durch Arbeitslosigkeit und schlechte Jobs von Armut, geringer Wertschätzung und zunehmend psychischen und physischen Leiden betroffen. Diese kranke deutsche Politik und die mit ihr verbundene menschenverachtenden Praktiken der dt. Wirtschaft haben ihn kaputt gemacht, ieinem Menschen, dem es so schlecht ging, wie es Millionen anderen Menschen in Deutschland teils schlecht bis sehr schlecht geht.

In armen Ländern arm zu sein, kann psychisch betrachtet weniger belasten, wenn man als armer Mensch dort nicht gerade elendig leben muss und dort so wie viele der da lebenden armem Menschen zu den 80-90%der Bevölkerung gehört, die alle mehr oder weniger arm sind.
Man gehört zur Gesellschaft und muss sich nicht so ausgeschlossen und missachtet fühlen wie viele arme Menschen das in Deutschland müssen.

Im reichen Deutschland arm sein zu müssen, dann von der verlogenen Merkel-Propaganda als selber schuld an seinem Leiden bezeichnet zu werden und erleben zu müssen, wie die Not der Armen geleugnet und sogar noch verschärft wird, das kann dann richtig weh tun und kann töten.

De in Deutschland wachsende Gegensatz von absurdem Reichtum und einem bisweilen dekadenten Wohlstand der Mittelschicht in Relation zu der wachsenden Armut meist unschuldiger Menschen ist infam, spaltet die Gesellschaft und wird diese hoffentlich bald ins Chaos stürzen. Zumindest die reichen Säcke haben das doppelt und dreifach verdient. Manche senilen Vollpfosten kapieren erst dann, was sie für einen beständigen asozialen Schrott anstellen, wenn der erste Ziegelstein an ihrer Hohlbirne vorbeifliegt.
Alpha Centauri
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 2. Mär 2019, 23:11

Kleinlok hat geschrieben:(01 Mar 2019, 11:00)

Ist leider so gut wie alles falsch, was du da schreibst.

1. These:



Gegenthese:

Nach den gängigen Armutskriterien gelten etwa 12-20% der in Deutschland lebenden Menschen als arm.
12-20 % von 81 Mio. Menschen sind wahrscheinlich mind.10 Mio. Menschen, die in Deutschland als arm gelten müssen.
Wenn das für dich so gut wie nichts sein soll, dann solltest du deine Fähigkeiten in Mathe und Sozialverhalten nachbessern.

2. These:



Gegenthesen:

a) Manche Menschen sind so ehrbar (im Gegensatz zu korrupten, verweichlichten und geldgierigen Politikern und Eliten), dass sie versuchen ohne Hilfen des Staates auszukommen. Diese ehrbare Grundhaltung als eine Form der Schuld auslegen zu wollen, empfinde ich als bizarr.

b) Bezüge gemäß ALG 2 und Hartz 4 können schnurstracks in die Armutsfalle führen, selbst dann wenn sie voll ausgezahlt werden.

c) die volle Auszahlung der (arm machenden) Bezüge gemäß ALG 2 und Hartz 4 wird zudem in einem Teil aller Bezugsfälle gekürzt bzw. beständig in Frage gestellt, das führt dann richtig satt in die Armut.

Ein Beispiel: https://www.gegen-hartz.de/news/tod-nach-zwangsraeumung

3. These:



Gegenthesen:

a) In diesem Strang geht es um Armut, d.h. es geht hier um relative und um absolute Armut.
Du magst die absolute Armut leugnen wollen, da spiele ich aber nicht mit.

b) auch die relative Armut ist kein Witz, nicht mal ein schlechter. Wenn absolute Armut eine schwere und lebendfeindliche Belastung für die von ihr betroffenen Menschen darstellt, dann bedeutet das nicht, dass die relative Armut automatisch keine solch schwere und lebendfeindliche Belastung für die von ihr betroffenen Menschen abgibt. In einem der reichsten Länder der Welt wie Deutschland unter "relativer" Armut leiden zu müssen, bedeutet fast zwingend dass man sich als relativ armer Mensch in diesem Land aus der hier lebendem Gesellschaft ausgeschlossen fühlen kann/muss. Das gilt insofern, da genau diese Gesellschaft ein hier übliches Leistungsdenken und einen damit verbunden geglaubten hohen Lebensstandard propagiert. Das bedeutet, dass arme Menschen, auch relativ arm geltende Menschen als leistungsschwach und minderwertig sich fühlen müssen (fühlen sollen!). Die ganze verschissene Hartz 4 Ideologie betreibt dieses menschenverachtende Pseudo-Philosophie.

4. These:



Auch hier verallgemeinerst du fern der Realität und bar jeglicher Kenntnis der schweren Lagen, in denen sich arme Menschen oft gerade in Deutschland befinden. Letztes Jahr ist mit 59 Jahren ein Vereinskollege an einem Herzversagen gestorben. Er war lange Jahre durch Arbeitslosigkeit und schlechte Jobs von Armut, geringer Wertschätzung und zunehmend psychischen und physischen Leiden betroffen. Diese kranke deutsche Politik und die mit ihr verbundene menschenverachtenden Praktiken der dt. Wirtschaft haben ihn kaputt gemacht, ieinem Menschen, dem es so schlecht ging, wie es Millionen anderen Menschen in Deutschland teils schlecht bis sehr schlecht geht.

In armen Ländern arm zu sein, kann psychisch betrachtet weniger belasten, wenn man als armer Mensch dort nicht gerade elendig leben muss und dort so wie viele der da lebenden armem Menschen zu den 80-90%der Bevölkerung gehört, die alle mehr oder weniger arm sind.
Man gehört zur Gesellschaft und muss sich nicht so ausgeschlossen und missachtet fühlen wie viele arme Menschen das in Deutschland müssen.

Im reichen Deutschland arm sein zu müssen, dann von der verlogenen Merkel-Propaganda als selber schuld an seinem Leiden bezeichnet zu werden und erleben zu müssen, wie die Not der Armen geleugnet und sogar noch verschärft wird, das kann dann richtig weh tun und kann töten.

De in Deutschland wachsende Gegensatz von absurdem Reichtum und einem bisweilen dekadenten Wohlstand der Mittelschicht in Relation zu der wachsenden Armut meist unschuldiger Menschen ist infam, spaltet die Gesellschaft und wird diese hoffentlich bald ins Chaos stürzen. Zumindest die reichen Säcke haben das doppelt und dreifach verdient. Manche senilen Vollpfosten kapieren erst dann, was sie für einen beständigen asozialen Schrott anstellen, wenn der erste Ziegelstein an ihrer Hohlbirne vorbeifliegt.


Kann dir weitgehend zu stimmen ich finde auch vergleiche was die Armut betrifft, mit den Menschen hier oder in Swasiland lächerlich soll dass der Maßstab sein für europäische Länder???

Die wachsenden Kluft zwischen.Arm und Reich und lässt sich auch hierzulande beobachten man braucht ja nur mal in manche Gegenden der Großstädte unterwegs sein , sogenannte " SOZIALE BRENNPUNKTE", natürlich noch kein Vergleich zu amerikanischen, russischen usw. Verhältnissen im sozialen Gefüge von Großstädten aber der Anfang ist gemacht .

Zum letzten Teil deines Beitrages kann ich anmerken: FDP Politiker und Außenminister Westerwelle sprach doch mal ich glaube 2010 oder 2011 im Zuge einer damals bereits heiß geführten Hartz4 Debatte von "spätrömischer Dekadenz" der sozialen Unterschicht also der Hartzer und Beziehern von Sozialleistungen, als ob Dekadenz nicht noch im vielleicht stärkeren Ausmaße, eine Sache- oder viel mehr reale Tatsache-, der High Society und Bussi , Bussi Gesellschaft , des Geldadel und Manager Kaste wäre. :rolleyes:
Zuletzt geändert von Alpha Centauri am Sa 2. Mär 2019, 23:38, insgesamt 2-mal geändert.
Alpha Centauri
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 2. Mär 2019, 23:32

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Mar 2019, 03:33)

Nicht genug, das sie sich nicht ergötzen an der bestehenden Armut,
Nein, sie negieren einfach nur Armut oder wenn,
dann sind die Armen selber dran schuld.
Seien Sie nur weiter so selbstgefällig,
aber als legasteniker und analphabet ist das Schreiben eben schwierig.
Aber es ist gut zu wissen,
das Sie mit dieser Meinung ein wenig isoliert sind.


Wie ist denn deine Meinung zu?
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Uffhausen » So 3. Mär 2019, 01:56

Kleinlok hat geschrieben:(01 Mar 2019, 11:00)
De in Deutschland wachsende Gegensatz von absurdem Reichtum und einem bisweilen dekadenten Wohlstand der Mittelschicht in Relation zu der wachsenden Armut meist unschuldiger Menschen ist infam, spaltet die Gesellschaft und wird diese hoffentlich bald ins Chaos stürzen. Zumindest die reichen Säcke haben das doppelt und dreifach verdient. Manche senilen Vollpfosten kapieren erst dann, was sie für einen beständigen asozialen Schrott anstellen, wenn der erste Ziegelstein an ihrer Hohlbirne vorbeifliegt.

Ziegelsteine können nicht die Lösung sein, ansonsten hätten wir dieses Problem nicht (mehr).

Was könnten wir stattdessen tun?

Die Lösung des Problems liegt in der Gesellschaft, nicht in der Politik. Z. B. sollten wir schleunigst weg vom "Geiz-ist-geil"-Konsum- und Einkaufsverhalten. Ja, im Internet einkaufen ist billiger, aber es schadet massiv dem örtlichen Einzel- und Fachhandel und sorgt für zunehmende Ladenleerstände in den Innenstädten. Ja, im Internet einkaufen ist praktisch, weil man sich sein Zeug schicken lassen kann und es nicht mehr selber rumschleppen muss, aber man weiß ja mittlerweile, welche negativen Auswirkungen es auf die Paketzustellerbranche hat.

Auf dem Land/Dorf gibt es kaum noch Einkaufsmöglichkeiten. Und wenn doch mal jemand so mutig ist und einen Laden dort eröffnet, bekommt dieser Jemand zwar viel verbalen Zuspruch, aber er verdient kaum Geld - weil es ja auch u. a. kaum noch Arbeitsmöglichkeiten auf dem Land/Dorf gibt; die Menschen arbeiten in den Städten, also erledigen sie dort bspw. in Discountern auch gleich ihre Einkäufe. Mit den dortigen Preisen, ausgerichtet auf unbegrenzten Massenkonsum, kann ein einzelner "Tante Emma"-Laden, der sich stattdessen am tatsächlichen Bedarf orientieren muss, freilich nicht mithalten. Dabei ist die Qualität ein- und dieselbe, aber darauf kommt es dem Verbraucher schon lange nicht mehr an.

Auch unser Kommunikationsverhalten müssten wir schnell ändern - Whatsapp, Facebook, Instagram & Co. sind zwar kostenlos, aber dennoch verdienen sich Leute wie Marc Zuckerberg und wie sie alle heißen, damit eine goldene Millardärsnase. Weil sie unsere persönlichen Daten an die Werbeindustrie verkaufen und wir uns somit zu gläsernen Bürgern machen lassen. Einen Marc Zuckerberg freut es, wenn du auf Facebook rumjammerst, wie arm du doch bist und vielleicht auch noch Details dazu preis gibst. Du fühlst dich vielleicht besser, weil du dir den Frust von der Seele schreiben konntest und ganz viele "Gefällt-mirs" dafür erntest, aber mehr Geld in der Tasche oder auf dem Konto hast du deswegen nicht - aber der feine Herr Zuckerberg dafür umso mehr. Ist das gerecht?

Warum eigentlich immer nur die Politik in die Pflicht genommen wird, möchte ich mal gerne wissen. Fakt ist, WIR könnten soviel tun und es könnte sich dadurch SOVIEL verbessern. Klar, die Politik muss auch ETWAS tun - aber nur, weil die Politik AUCH Verantwortung trägt, dürfen wir deswegen nicht NICHTS tun - aber genau DAS ist der derzeitige Fall. WIR TUN NICHTS. Und schimpfen stattdessen lieber gegen die Politik. Und dann kommen tatsächlich solche Leute wie du an und meinen allen Ernstes, das Werfen von Ziegelsteinen wäre die Lösung des Problems. Da könnte man jetzt glatt eine Brücke schlagen zu den vielen nutzlosen und dummen Kriegen auf dieser Welt. Die machen schließlich auch nur VIELE arm und ärmer und WENIGE reich und reicher. :rolleyes:
"Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen." Erich Kästner
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Kleinlok » So 3. Mär 2019, 11:53

Uffhausen hat geschrieben:(03 Mar 2019, 01:56)

Ziegelsteine können nicht die Lösung sein, ansonsten hätten wir dieses Problem nicht (mehr).


Da stimme ich dir zu, aber so wie es seit Jahrzehnten in Deutschland läuft, darf es nicht mehr weiter gehen.
Sonst fliegen Ziegelsteine und hoffentlich reichlich. Denn aktuell verelenden auch schon längst zu viele Menschen.

Uffhausen hat geschrieben:Was könnten wir stattdessen tun?

Die Lösung des Problems liegt in der Gesellschaft, nicht in der Politik. Z. B. sollten wir schleunigst weg vom "Geiz-ist-geil"-Konsum- und Einkaufsverhalten. Ja, im Internet einkaufen ist billiger, aber es schadet massiv dem örtlichen Einzel- und Fachhandel und sorgt für zunehmende Ladenleerstände in den Innenstädten. Ja, im Internet einkaufen ist praktisch, weil man sich sein Zeug schicken lassen kann und es nicht mehr selber rumschleppen muss, aber man weiß ja mittlerweile, welche negativen Auswirkungen es auf die Paketzustellerbranche hat.


Da widerspreche in dir in Teilen. Die Problemlage ist zwar komplex, aber ein wichtiger Zugang zur Lösung der Probleme liegt in der Politik. Diese muss ihrer Verantwortung gerecht werden- was sie seit Jahren nicht mehr tut.

Das Grundproblem der wie gesagt komplexen Problemlage erkenne ich in der für den Turbokapitalismus typischen dynamisch angelegten ungerechten Umverteilung: Wer über ausreichend Kapital verfügt, verfügt damit über Macht und Möglichkeiten, die Menschen ohne Kapital nicht haben. Diese Chancenungleichheit bedingt eine
Zunahme der Ungerechtigkeit und dieser Chancenungleichheit, wenn hier nicht regulierend eingegriffen wird - was Aufgabe der Politik wäre.

Diese Aufgabe wird von der Politik nicht erledigt, seit Kanzler Schröder erfolgt die satte Umverteilung von unten nach oben, wird die Masse abgezockt, zig Millionen Menschen im Job ausgebeutet und um deren Gegenwart und Zukunft gebracht. Die Armut wachst, der Unmut auch und das soziale Klima geht unter die Null° - Marke.

Viele Normalbürger fühlen sich ohnmächtig, buckeln nach oben und treten nach unten. Das führt dann z.B. zu der Antipathie gegenüber Flüchtlingen, der Sympathie für die AfD und das viele Menschen sich nicht mehr um die Folgen ihres Tuns scheren, gemäß dem Motto "wir werden verascht, also verarschen wir da, wo wir es können".
Die Ungerechtigkeit beginnt oben und setzt sich dann mit immer größerer Beteiligung nach unten fort und die letzten beißen die Hunde.

Uffhausen hat geschrieben:Auch unser Kommunikationsverhalten müssten wir schnell ändern - Whatsapp, Facebook, Instagram & Co. sind zwar kostenlos, aber dennoch verdienen sich Leute wie Marc Zuckerberg und wie sie alle heißen, damit eine goldene Millardärsnase. Weil sie unsere persönlichen Daten an die Werbeindustrie verkaufen und wir uns somit zu gläsernen Bürgern machen lassen. Einen Marc Zuckerberg freut es, wenn du auf Facebook rumjammerst, wie arm du doch bist und vielleicht auch noch Details dazu preis gibst. Du fühlst dich vielleicht besser, weil du dir den Frust von der Seele schreiben konntest und ganz viele "Gefällt-mirs" dafür erntest, aber mehr Geld in der Tasche oder auf dem Konto hast du deswegen nicht - aber der feine Herr Zuckerberg dafür umso mehr. Ist das gerecht?

Warum eigentlich immer nur die Politik in die Pflicht genommen wird, möchte ich mal gerne wissen.


Natürlich ist das nicht gerecht, aber wenn die Politik mir einer extrem ungerechten Steuerpolitik Zuckerberg, Amazon, Apple und weitere Giganten quasi die Steuern erlässt, dann hat gerade diese Politik versagt.

Uffhausen hat geschrieben: Fakt ist, WIR könnten soviel tun und es könnte sich dadurch SOVIEL verbessern. Klar, die Politik muss auch ETWAS tun - aber nur, weil die Politik AUCH Verantwortung trägt, dürfen wir deswegen nicht NICHTS tun - aber genau DAS ist der derzeitige Fall. WIR TUN NICHTS. Und schimpfen stattdessen lieber gegen die Politik. Und dann kommen tatsächlich solche Leute wie du an und meinen allen Ernstes, das Werfen von Ziegelsteinen wäre die Lösung des Problems. Da könnte man jetzt glatt eine Brücke schlagen zu den vielen nutzlosen und dummen Kriegen auf dieser Welt. Die machen schließlich auch nur VIELE arm und ärmer und WENIGE reich und reicher. :rolleyes:


Diese Kritik weise ich ganz entschieden zurück:

a) Ich schimpfe nicht unqualifiziert über diese m.E. hochgradig unqualifizierte Politik.
Ich benenne Fakten, weise auf prekäre Missstände, die unbedingt einer Behandlung bedürfen und nenne Lösungsansätze. Das machen auch noch eine Menge andere Leute und Grippen und zwar unbezahlt,
während die dumme Politik überbezahlt (und teils mit Nebenverdiensten gefüttert) mit ihrem beschissenen Output das Elend von immer mehr Menschen verschlimmbessert.

Da ist eine geharnischte Kritik an dieser beschissenen Politik eine der allerersten Bürgerpflichten. Dabei darf es auch nicht bleiben, auf diese kaputte Politik, ihre Hintersmänner und Netzwerke muss ein satter politischer Druck entstehen, damit endlich eine echte Besserung für die leidenden Menschen möglich ist.

b) Ich habe nicht behauptet, dass das Werfen von Ziegelsteinen die Lösung des Problems wäre, lese erst mal richtig was ich schrieb:

Kleinlok hat geschrieben:(01 Mar 2019, 11:00)
De in Deutschland wachsende Gegensatz von absurdem Reichtum und einem bisweilen dekadenten Wohlstand der Mittelschicht in Relation zu der wachsenden Armut meist unschuldiger Menschen ist infam, spaltet die Gesellschaft und wird diese hoffentlich bald ins Chaos stürzen. Zumindest die reichen Säcke haben das doppelt und dreifach verdient. Manche senilen Vollpfosten kapieren erst dann, was sie für einen beständigen asozialen Schrott anstellen, wenn der erste Ziegelstein an ihrer Hohlbirne vorbeifliegt.


Dieser unnötige, willkürliche und menschenverachtende Gegensatz zwischen Arm und Reich, zwischen fetten Chancen der egomanischen Gewinner und Chancenlosigkeit der Verlierer muss überwunden werden, sonst werden alle keine Chance mehr auf Frieden, gutes Leben bzw. Überleben haben. Die Menschheit kann nur gemeinsam eine Zukunft haben oder gemeinsam untergehen.

Mit dem System Merkel werden aber die Notwendigkeiten geleugnet, abgestorbene Reiche wollen nicht wissen, was ihre Scheiß-Politik an Elend bedingt, das hat Bielefelder auf den Pinkt gebracht:

[quote="Bielefeld09"](01 Mar 2019, 03:33)

Nicht genug, das sie sich nicht ergötzen an der bestehenden Armut,
Nein, sie negieren einfach nur Armut oder wenn,
dann sind die Armen selber dran schuld.quote]

Die Armen werden doppelt gedemütigt:

Sie sollen an ihrer Armut leiden und dann noch an dieser wegen
angeblicher Doof- oder Faulheit alleine selber schuld sein.

Die eigentlichen Ursachen, werden geleignt und somit fallen Verbesserungen für die Armen aus. Ein simpler Blick in die Historie zeigt, dass wenn nötige Lösungen ausfallen, dass dann die Verzweifelten die Kacke auch bei denen zum Dampfen bringen, denen es noch gut bzw. aus Sicht der Verlierer viel zu gut geht. Ob die dampfende Kacke dann noch etwas taugt um wirkliche konstruktive Lösungen zu bewirken, interessiert nämlich ab einem gewissen Punkt die Menschen, einen feuchten Dreck, die glauben, dass sie nichts mehr zur verlieren haben.

Obwohl es für solche fatalen und eigentlich zwingenden Optionen genügend Belege gibt (Revolutionen, Staatskrisen, Umstürze, Bürgerkriege, Kriege, Wahl von Populisten etc.) ignorieren die reichen, aber oft strunzdummen Gewinner des ganzen Beschisses in ihrem sozialpolitischen Wachkoma die erkennbaren Anzeichen für das Gewitter, dass sich da aktuell mal wieder satt zusammenbraut. Die reiche Menschheit bettelt einmal neu um den großen Knall, das sie selber mit dieser "Kopf in den Sand steck"-Politik (die z.B. das dumme Merkel 13 Jahre als Marionette der Reichen vorgebetet hat, die aber auch die lame Duck Obama unterstützte) nichts gegen diesen großen Knall unternehmen will. Und nun frag sich mal lieber selber, wer in diesem großen Knall am meisten verlieren wird. :?: Bestimmt nicht die armen Schweine, die schon fast alles verloren haben.

Deshalb werden wir genau diesen dicken Knall bekommen
und da dürften dann Ziegelsteine nur in der Ouvertüre eine Rolle spielen.
Zuletzt geändert von Kleinlok am So 3. Mär 2019, 12:36, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Inspyration » So 3. Mär 2019, 11:58

Kleinlok hat geschrieben:
Viele Normalbürger fühlen sich ohnmächtig, buckeln nach oben und treten nach unten. Das führt dann z.B. zu der Antipathie gegenüber Flüchtlingen, der Sympathie für die AfD und das viele Menschen sich nicht mehr um die Folgen ihres Tuns scheren, gemäß dem Motto "wir werden verascht, also verarschen wir da, wo wir es können".
Die Ungerechtigkeit beginnt oben und setzt sich dann mit immer größerer Beteiligung nach unten fort und die letzten beißen die Hunde.

Und warum fühlen sie sich ohnmächtig? Weil sie das tatsächlich sind. Kein Zusammanhalt, kein "Gemeinsam" , kein Garnichts.
Das wär auch ohne die AfD so.
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Kleinlok » So 3. Mär 2019, 12:17

Inspyration hat geschrieben:(03 Mar 2019, 11:58)

Und warum fühlen sie sich ohnmächtig? Weil sie das tatsächlich sind. Kein Zusammanhalt, kein "Gemeinsam" , kein Garnichts.
Das wär auch ohne die AfD so.



Die deutsche Bevölkerung ist ohnmächtig. Sie wird ohnmächtig gemacht bzw. ohnmächtig gehalten, allen voran diese dämliche ehemalige Kohlpraktikantin, die von Tuten und Blasen wenig und von Politik überhaupt nichts versteht. Wenn so ein blasses Gestirn Kanzlerette werden und dann für nun schon 13 Jahre bleiben kann, das Volk dass das erträgt das schläft im Wachkoma seinem Untergang entgegen.
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Uffhausen » So 3. Mär 2019, 14:44

Kleinlok hat geschrieben:(03 Mar 2019, 11:53)
Das Grundproblem der wie gesagt komplexen Problemlage erkenne ich in der für den Turbokapitalismus typischen dynamisch angelegten ungerechten Umverteilung: Wer über ausreichend Kapital verfügt, verfügt damit über Macht und Möglichkeiten, die Menschen ohne Kapital nicht haben. Diese Chancenungleichheit bedingt eine
Zunahme der Ungerechtigkeit und dieser Chancenungleichheit, wenn hier nicht regulierend eingegriffen wird - was Aufgabe der Politik wäre.

Ja, die Politik hat hier eine nicht zu unterschätzende Aufgabe - aber sie ist nicht ALLEIN Schuld an diesen Zuständen!

Siehe bspw. Fußball - woher kommt denn das viele Geld, über welches der internationale Fußball verfügt? Vielleicht, bzw. wahrscheinlich hat die Politik hier ihren gewissen Anteil daran - aber es entspricht auch den Tatsachen, dass die Menschen ihr Geld gerne und bereitwillig für den Fußball liegen lassen.
Der Fifa-Korruptionsskandal ist gesellschaftlich nicht relevant - das Fußball ist schließlich heilig, sollen die doch machen, was sie wollen. Gesellschaftlich relevanter Streitpunkt sind bspw. eher die finanziellen Zuwendung durch die Politik an Flüchtlinge - Teile der Politik unterstellen ihnen Wirtschaftsflucht. Wäre es nicht folgerichtig, wenn diese Teile der Politik AUCH bspw. den geldorientierten Fußball kritisieren würden? Meinst du, eine fußballkritische Partei würde gewählt, bzw. von der Gesellschaft ernst genommen werden?

Diese Aufgabe wird von der Politik nicht erledigt, seit Kanzler Schröder erfolgt die satte Umverteilung von unten nach oben, wird die Masse abgezockt, zig Millionen Menschen im Job ausgebeutet und um deren Gegenwart und Zukunft gebracht. Die Armut wachst, der Unmut auch und das soziale Klima geht unter die Null° - Marke.

Die Gesellschaft wehrt sich aber nicht dagegen. Gab es in den letzten Jahren etwa bspw. nennenswerte Demos gegen soziale Ungerechtigkeit? NEIN! Aber es gab zuhauf öffentlichkeitswirksame Demos gegen oder für Flüchtlinge, großteils inszeniert von politischen Lagern!

Ich persönlich finde, du hast recht - aber die Realität ist eine andere. Die Gesellschaft möchte sich ganz offensichtlich nicht Geld von jenen holen, die tatsächlich mehr als zuviel davon haben (ansonsten würde sich das bspw. in gravierend wirtschaftlichen Veränderungen zeigen!). Entsprechend reagiert die Politik - siehe internationaler Höhenflug rechter Parteien und nationalistischer/fremdenfeindlicher Ideologie.

Fazit: Dass die Politik falsch re(a)giert liegt darin begründet, dass die Gesellschaft sich falsch verhält.

Viele Normalbürger fühlen sich ohnmächtig, buckeln nach oben und treten nach unten. Das führt dann z.B. zu der Antipathie gegenüber Flüchtlingen, der Sympathie für die AfD und das viele Menschen sich nicht mehr um die Folgen ihres Tuns scheren, gemäß dem Motto "wir werden verascht, also verarschen wir da, wo wir es können".
Die Ungerechtigkeit beginnt oben und setzt sich dann mit immer größerer Beteiligung nach unten fort und die letzten beißen die Hunde.

Dann gehe doch mal zu den Menschen, die ihren Frust über soziale Ungerechtigkeiten fälschlicherweise an den Flüchtlingen ablassen und rechte Politik wählen - und sag ihnen, das Problem ließe sich bspw. auch dadurch lösen, dass man u. a. den Fußball boykottiert (weil hier zig Millionen hin und her geschoben werden, die anderorts besser aufgehoben wären), das Internet meidet (weil es abartig ist, dass z. B. ein Marc Zuckerberg zum mehrfachen Millardär geworden ist, in dem er persönliche Daten verkauft) oder dass man statt im billigen Discounter lieber im teuren Fachhandel einkaufen sollte (weil Qualität eben ihren Preis haben muss).

Weiß du, was dann passiert? Diese Leute erzählen dir dann was vom Untergang der chistlich-abendländischen Kultur, vom undemokratischen und menschenfeindlichen Islam und zählen dir explizit die Vorfälle von Flüchtlingskriminalität auf. DARIN sehen diese Menschen das POLITISCHE Problem. Soziale Ungerechtigkeit interessiert sie nicht - das Thema wird wenn schon argumentativ missbraucht, um die (u.a. die merkelsche) Flüchtlingspolitik zu negativieren. Bspw. der arme deutsche Opi, der sein Leben lang für Deutschland gearbeitet hat und nun mit einer mickrigen Rente abgespeist wird, im Gegensatz zu dem muslimischen Flüchtling, dem wesentlich mehr Geld zukommt, ohne das er was dafür getan hat oder das er was dafür tun muss.

Natürlich ist das nicht gerecht, aber wenn die Politik mir einer extrem ungerechten Steuerpolitik Zuckerberg, Amazon, Apple und weitere Giganten quasi die Steuern erlässt, dann hat gerade diese Politik versagt.

Ich stimme dir volkommen zu! ABER: Was tut die Gesellschaft dagegen? NICHTS!

Bspw. der Autokonzern VW hat mit dem "Dieselgate" nicht nur die Politik, sondern auch die Gesellschaft hinters Licht geführt - Folge: ABSATZREKORD! Erklär' mir das. Da verarscht ein Unternehmen die Menschheit und wird dafür belohnt. Mit der Politik hat das rein gar nichts am Hut. Sie kann den Menschen schließlich nicht vorschreiben, welche Autos sie kaufen dürfen und welche nicht.

Fifa-Korruptionsskandal: Auch hier sind keinerlei Auswirkungen seitens der Gesellschaft erkennbar. Der fußball-fanatischen Gesellschaft ist die Unterhaltung auf dem Platz wichtiger, als das, was hinter den Kulissen abgeht. Auch hier hat die Politik keine Handlungsmacht. Sie kann den Menschen den Fußball nicht verbieten.

Facebook, Twitter & Co: Es ist allgemein bekannt, dass in mit dem Sammeln und Verkauf von persönlichen Daten sehr viel Geld verdient werden kann, im Gegenzug sind diese Social-Media-Plattformen auch kostenlos nutzbar. Würde die Politik sich hier einklinken und die Hand zwecks Steuren aufhalten, würden die Internet-Unternehmen zum Gegenschlag ausholen und ihre Angebote kostenpflichtig machen. Und ich bin mir persönlich zu 99% sicher, dass die Gesellschaft dies nicht tolerieren würde - also, dass sie für ein zuvor kostenloses Angebot nunmehr bezahlen müsste. Jede Wette, hätte die Gesellschaft die direkte Wahl, sie würde eindeutig zu einem kostenlosen Facebook, Twitter & Co. tendieren, als zu einer gefüllteren Steuerkasse, mit der öffentliche Einrichtungen saniert oder Infrastruktur modernisiert werden oder die Renten aufgestockt werden könnten.

Konkretes Beispiel: Youtube drohte letztes Jahr mit der massiven Reduzierung seines Angebots, sollte man in der EU den Urheberrechtsschutz via Artikel 13 gesetzlich bindend machen und dadurch die Unternehmen selbst zur Kasse beten. #SaveYourInternet
Auch hier: Die Gesellschaft würde ganz bestimmt ein rechtsfreies Internet auf Kosten des Urheberrechtsschutzes eher befürworten, als dass milliardenschwere Internet-Unternehmen von der Politik um ihr Vielzuviel an Geld gebracht werden. Einmischung der Politik ist seitens der Gesellschaft bzgl. des Internets unerwünscht - schließlich würde es die Meinungsfreiheit einschränken. Klar, weil wir die erst seit dem und durch das Internet haben! Und ohne das Internet könnten wir uns ja nicht mehr miteinander unterhalten, nicht mehr einkaufen, nicht mehr arbeiten und überhaupt würde es den Weltuntergang bedeuten. :rolleyes:
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Teeernte » So 3. Mär 2019, 14:58

Uffhausen hat geschrieben:(03 Mar 2019, 14:44)

Ja, die Politik hat hier eine nicht zu unterschätzende Aufgabe - aber sie ist nicht ALLEIN Schuld an diesen Zuständen!

Siehe ..


Eine Gute Politik der Herrschenden Klasse - mit Kanalisierung der vermeintlichen einzigen Alternative... und einem Absoluten Versagen// Verrat durch die SPD.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 19% der Bevölkerung (oder 15,5 Millionen) sind arm ... und andere wissenschaftliche Erkenntnisse

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 4. Mär 2019, 16:14

Teeernte hat geschrieben:(03 Mar 2019, 14:58)

Eine Gute Politik der Herrschenden Klasse - mit Kanalisierung der vermeintlichen einzigen Alternative... und einem Absoluten Versagen// Verrat durch die SPD.

Was schreiben Sie denn nun schon wieder?
Wer mochte sich in diesem Thread über gute Politik austauschen?
Es geht um Armut in Deutschland.
Und was ist eine gute Politik der herschenden Klasse gegenüber Armen?
Im Mittelalter entsorgten Kirche und Adel ihren Abfall über Schächte
und mittellose Menschen durften sich an deren Müllhaufen bedienen.
Das war Sozialpolitik im Mittelalter!
In der Gegenwart sind wir von solchen Zuständen weit entfernt,
also gibt es in der Gegenwart weder ein absolutes Versagen der Sozialpolitiker aller Parteien
oder einen Verrat der SPD.
Und ja, es gibt einen Reformzwang zur Reduzierung von Armut,
aber liegt es nicht an uns,
lösungsorientierte Vorschläge zu diskutieren?
Was tragen Sie konstrukiv zu diesem Thread bei?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p

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