12,5 mio. Arme in Deutschland

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Odin1506
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12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Odin1506 » Do 19. Feb 2015, 15:37

Der Paritätische Gesamtverband äußert sich besorgt. Es gebe einen "armutspolitischen Erdrutsch", noch nie sei die Kluft zwischen armen und reichen Ländern so groß gewesen. Dabei macht der Verband gleich mehrere Risikogruppen aus.

Wir kann es sein, dass in einem der "reichsten Lander der Welt es zu solch einer Armut kommt?
Ich denke mal dass die Politik und die Wirtschaft hier versagt hat.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/12-5-Millionen-Deutsche-sind-arm-article14549586.html
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Do 19. Feb 2015, 15:42

"Armut" ist relativ...verhungern muss in Deutschland niemand. Richtige Armut kennen Deutsche nur aus dem Fernsehen.

Tatsache ist jedoch, dass die Einkommensschere immer weiter auseinander geht.
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"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. " Bertolt Brecht
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 19. Feb 2015, 15:46

Odin1506 » Do 19. Feb 2015, 15:37 hat geschrieben:
Wir kann es sein, dass in einem der "reichsten Lander der Welt es zu solch einer Armut kommt?

[/url]


Durch verzerrte Wahrnehmung. Denn im Vergleich zu den Armen dieser Welt, sind selbst die Armen in Deutschland reich.
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon firlefanz11 » Do 19. Feb 2015, 15:47

Müsste es nicht 160 Mio Arme in D heissen? Oder habe nmanche nur einene Arm? ;) :D
Und was sagen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
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Moses
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Moses » Do 19. Feb 2015, 15:48

Odin1506 » Do 19. Feb 2015, 15:37 hat geschrieben:Der Paritätische Gesamtverband äußert sich besorgt. Es gebe einen "armutspolitischen Erdrutsch", noch nie sei die Kluft zwischen armen und reichen Ländern so groß gewesen. Dabei macht der Verband gleich mehrere Risikogruppen aus.

Wir kann es sein, dass in einem der "reichsten Lander der Welt es zu solch einer Armut kommt?
Ich denke mal dass die Politik und die Wirtschaft hier versagt hat.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/12-5-Millionen-Deutsche-sind-arm-article14549586.html


Möglicherweise liegt es eben genau daran, dass Deutschland reich ist, wo auf dieser Welt sonst gilt man mit 1.873,00 Euro als vierköpfige Familie als arm?

fast 3.700,00 Mark !
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Fadamo » Do 19. Feb 2015, 17:20

Letzter-Mohikaner » Do 19. Feb 2015, 15:42 hat geschrieben:"Armut" ist relativ...verhungern muss in Deutschland niemand.


Jo und ne warme schlafdecke hast du auch noch für arme frierende leute übrig,wa?
Zum leben in diesem staat ,gehört mehr dazu, wie essen und ne decke.
Igle dich ein in dein paradies deutschland.
Was geht dich die armut der mitmenschen an.
:(
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Odin1506 » Do 19. Feb 2015, 18:10

Moses » Do 19. Feb 2015, 15:48 hat geschrieben:
Möglicherweise liegt es eben genau daran, dass Deutschland reich ist, wo auf dieser Welt sonst gilt man mit 1.873,00 Euro als vierköpfige Familie als arm?

fast 3.700,00 Mark !


Na dann schau dir doch mal die Miete für eine 4-Raumwohnung an, da geht schon mal die Hälfte weg.
Dann Strom, Wasser, Heizung usw.
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Perdedor » Do 19. Feb 2015, 18:58

Odin1506 hat geschrieben:Wir kann es sein, dass in einem der "reichsten Lander der Welt es zu solch einer Armut kommt?


Ein Grund wird in dem Bericht erwähnt: Die Abnahme der typischen Haushaltsgrößen.
Armut wird anhand des mittleren Haushaltseinkommens definiert. Dabei ist aber nicht jede Person in einem Haushalt gleich viel wert. So gilt bspw ein Ehepartner nur als ~0,5 Personen (hab die genaue Zahl gerade nicht im Kopf).
Die Armuts(gefährdungs)grenze liegt bei 892€ pro Kopf.
Angenommen zwei Eheleute verdienen jeweils 700€, d.h. zusammen 1400€. Da einer der beiden nur als 0,5 Personen zählt ist ihr pro-Kopf-Einkommen für die Armutsbestimmung 1400€/(1+0,5)=933€. D.h. sie liegen beide über der Armutsgrenze (933€>892€). Wenn sich das Ehepaar nun trennt, zählt jeder als volle Person, die jeweils eben 700€ verdienen. Damit wären beide arm (700€<892€).
D.h. wenn wir z.B. ganz Deutschland als riesige Familie in einem Haushalt auffassen würden, wäre niemand arm. ;)
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Peddargh » Do 19. Feb 2015, 19:21

3x schwarzer Kater » Do 19. Feb 2015, 15:46 hat geschrieben:
Durch verzerrte Wahrnehmung. Denn im Vergleich zu den Armen dieser Welt, sind selbst die Armen in Deutschland reich.
Jau!
Gut dass du das sagst!
Man muß sich ja nur mal die Realitäten anschauen!
Mit dem knappen tausender, ist man hier, in Deutschland, in der Tat ein reicher Mensch.
Verglichen mit den den paar Euro, die so einem chinesischem Wanderarbeiter zugestanden werden, gar fürstlich!
Muß man einfach mal so sehen! Ist schon richtig.
Und wer wird denn daran gehindert, nach China auszuwandern?
Da könnte man ja selbst mit HartzIV wie die Made im Speck leben!
Schade, dass einem dorthin das Geld nicht nachgeschickt wird.
(Daran ist das üble Subjekt "Floridarolf" schuld)
Also werden diese überaus reichen Menschen, die Mieten, den Mampf,
also hier bezahlen müssen, so diese es denn können...

Meine Fresse!
Kommt dir bei solchen Zynismus nicht selbst die Galle hoch?
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(der George Bernard Shaw (?))
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Tally » Do 19. Feb 2015, 19:28

Ich denke Zynismus kann man sich immer dann leisten, wenn man selber noch nie diese Art Armut kennengelernt hat. Dann geht das ganz leicht über die Lippen.
Satire ist eine Art von Spiegel, in dem man im Allgemeinen jedes andere Gesicht entdeckt, nur nicht sein eigenes.

Jonathan Swift
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Moses » Do 19. Feb 2015, 19:32

Tally » Do 19. Feb 2015, 19:28 hat geschrieben:Ich denke Zynismus kann man sich immer dann leisten, wenn man selber noch nie diese Art Armut kennengelernt hat. Dann geht das ganz leicht über die Lippen.

Mein erstes Einkommen in dieser Bundesrepublik betrug 750 DM (384 €)
ich lebe noch!
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Quatschki » Do 19. Feb 2015, 19:32

3x schwarzer Kater » 19. Feb 2015, 16:46 hat geschrieben:
Durch verzerrte Wahrnehmung. Denn im Vergleich zu den Armen dieser Welt, sind selbst die Armen in Deutschland reich.

Obdachlose in Deutschland können erfrieren. Das können sie in Haiti nicht
Und die Mutti blickte stumm.
Auf dem ganzen Tisch herum.
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Moses » Do 19. Feb 2015, 19:37

Quatschki » Do 19. Feb 2015, 19:32 hat geschrieben:Obdachlose in Deutschland können erfrieren. Das können sie in Haiti nicht

Aber nur, wenn sie die angebotenen Unterkünfte nicht annehmen, sollen wir sie verhaften und in warme Zellen stecken?
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Peddargh » Do 19. Feb 2015, 19:42

Moses » Do 19. Feb 2015, 19:32 hat geschrieben:Mein erstes Einkommen in dieser Bundesrepublik betrug 750 DM (384 €)
ich lebe noch!
Jau, die 12 Millionen Deutschen leben -und- konsumieren auch noch,
zumindest die allermeisten.
Sicher als Bewohner des ökonomischen Kellers muß man sich ein wenig einschränken.
Was Konsum und Rechte betrifft.
Aber hey... selbst schuld!
Hätten ja selbst Chef von Daimler werden können!
Viele haben halt geglaubt: schaffe, schaffe Häusle bauen.
In eben einem solchem Haus wohnst du!
Bist du alt wirst...
Die Empfehlung kann also nur lauten:
Reiß an dich, was geht, so lange es noch geht!
Denn sonst droht Altersarmut!
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Peddargh » Do 19. Feb 2015, 19:45

Moses » Do 19. Feb 2015, 19:37 hat geschrieben:Aber nur, wenn sie die angebotenen Unterkünfte nicht annehmen, sollen wir sie verhaften und in warme Zellen stecken?
Kann man ja mal drüber nachdenken.
Sind wir ja so weit auch nicht von entfernt.
Bis es so weit ist sind Hohn und Zynismus sicherlich das probate Mittel der Reaktion.
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Blickwinkel » Do 19. Feb 2015, 19:47

Odin1506 » Do 19. Feb 2015, 16:37 hat geschrieben:Der Paritätische Gesamtverband äußert sich besorgt. Es gebe einen "armutspolitischen Erdrutsch", noch nie sei die Kluft zwischen armen und reichen Ländern so groß gewesen. Dabei macht der Verband gleich mehrere Risikogruppen aus.

Wir kann es sein, dass in einem der "reichsten Lander der Welt es zu solch einer Armut kommt?
Ich denke mal dass die Politik und die Wirtschaft hier versagt hat.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/12-5-Millionen-Deutsche-sind-arm-article14549586.html


Gemeint ist wohl die relative Armut:

Gemessen wird also genau genommen weniger der Zugang zu Gütern des Grundbedarfs als die Einkommensspreizung in der Gesellschaft.

Ist zwar nicht schön, aber auch kein Grund zur Panik.
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken läßt. (Ludwig Erhard)
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Peddargh » Do 19. Feb 2015, 19:56

Wieviel Arbeitslose gibt die Bundesagentur für Arbeit derzeit zu?
So umme 3 Millionen, näch?
Die ziehe ich mal fröhlich von den 12 Millionen nur relativ Armen ab,
bleiben 9 Millionen.
Aber dass sind sicher nur Kinder, Kranke, Dumme und Alte.
Und was leisten die derzeit schon für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Alles Humanressourcen auf die man getrost verzichten kann...
Nicht so wild also.
Lasset uns doch eher ein wenig darüber aufregen, dass deutsche DAX-Manager
im internationalen Vergleich doch eher bescheiden da stehen.
Politik sei Dank, ist das etwas, was nicht aus den Augen verloren wird.
Leistung muß sich lohnen!

Und ich meine 12 Millionen Arme, bei einer 80 Millionenbevölkerung!
Dass muß uns erst mal einer nach machen.
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Quatschki » Do 19. Feb 2015, 20:06

Moses » 19. Feb 2015, 20:37 hat geschrieben:Aber nur, wenn sie die angebotenen Unterkünfte nicht annehmen, sollen wir sie verhaften und in warme Zellen stecken?

Normalerweise müßte man sie schon irgendwie einsammeln und in Resozialisierungscamps stecken, wo sie psychisch aufgebaut und aus ihnen wieder normale Menschen gemacht werden,
anstatt sie sich selbst zu überlassen, bis sie irgendwann mal tot aufgefunden werden.

Auf der anderen Seite hat man Leute, die jahrelang im Wachkoma dahinvegetieren und für 3000 Euro im Monat am Leben erhalten werden.
Da sorgt der staatliche Betreuer dafür, dass das Geld von Pflegekasse und Sozialamt immer fließt
Und die Mutti blickte stumm.
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon Moses » Do 19. Feb 2015, 20:08

Quatschki » Do 19. Feb 2015, 20:06 hat geschrieben:Normalerweise müßte man sie schon irgendwie einsammeln und in Resozialisierungscamps stecken, wo sie psychisch aufgebaut und aus ihnen wieder normale Menschen gemacht werden,
anstatt sie sich selbst zu überlassen, bis sie irgendwann mal tot aufgefunden werden.

Von Selbstbestimmung hältst Du nicht viel, oder? Lieber Arbeitslager, ehm tschuldigung "Resozialisierungscamps" :rolleyes:
Zuletzt geändert von Moses am Do 19. Feb 2015, 20:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 12,5 mio. Arme in Deutschland

Beitragvon bakunicus » Do 19. Feb 2015, 20:22

Quatschki » Do 19. Feb 2015, 21:06 hat geschrieben:Normalerweise müßte man sie schon irgendwie einsammeln und in Resozialisierungscamps stecken, wo sie psychisch aufgebaut und aus ihnen wieder normale Menschen gemacht werden,
anstatt sie sich selbst zu überlassen, bis sie irgendwann mal tot aufgefunden werden.

Auf der anderen Seite hat man Leute, die jahrelang im Wachkoma dahinvegetieren und für 3000 Euro im Monat am Leben erhalten werden.
Da sorgt der staatliche Betreuer dafür, dass das Geld von Pflegekasse und Sozialamt immer fließt


was ist denn in deinem sinne ein "normaler mensch" ?
und die ganzen alzheimer und psychos kosten doch viel zu viel geld ...

tja, bei adolf war eben doch nicht alles schlecht ...

(warum kommen solche postings eigentlich immer von den pegida-freunden ?)

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