neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon H2O » Mo 12. Apr 2021, 08:10

garfield336 hat geschrieben:(12 Apr 2021, 08:02)

Mals so ne Frage in den Raum geworfen.

Macht es überhaupt Sinn sich als Jugendlicher Impfen zu lassen?
Klar, wenn man geimpft ist, schützt man andere blabla, aber wie ist es für einen persönlich?
Covid19 ist für Jugendliche meistens unbedenklich, die Impfstoffe haben aber ihre Risiken.

Warum also konrekt sollen sich Jugendliche und Kinder sich impfen lassen?


Nun, so gesehen könnte man darüber reden, eine Altersgrenze für die fällige Immunisierung gegen schwere Erkrankungen an Covid-19 fest zu legen. Aber wenn Fachleute anregen, auch Kinder und Jugendliche gegen Covid-19 zu impfen, dann sollten auch die Begründungen von dieser Seite erläutert werden. Bis zur unerwarteten Demaskierung als Scharlatane und Wichtigtuer gehe ich davon aus, daß diese Leute die besseren Argumente auf ihrer Seite haben.

Mein (schwaches, laienhaftes) Argument für diese Impfungen: Wir wollen die Pandemie aus unserem Alltag vertreiben. Dann sollten diese Viren auch nicht in den Körpern unserer Kinder "überwintern".
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon garfield336 » Mo 12. Apr 2021, 08:21

H2O hat geschrieben:(12 Apr 2021, 08:10)
Mein (schwaches, laienhaftes) Argument für diese Impfungen: Wir wollen die Pandemie aus unserem Alltag vertreiben. Dann sollten diese Viren auch nicht in den Körpern unserer Kinder "überwintern".


Das ist halt das "soziale Argument" ich impfe mich um der Gesellschaft zu helfen die Pandemie ze besiegen.


Dieses Argument wird aber für viele Egoisten zu schwach sein.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon H2O » Mo 12. Apr 2021, 08:35

garfield336 hat geschrieben:(12 Apr 2021, 08:21)

Das ist halt das "soziale Argument" ich impfe mich um der Gesellschaft zu helfen die Pandemie ze besiegen.


Dieses Argument wird aber für viele Egoisten zu schwach sein.


Dann schiebe ich doch noch nach, daß sogar schon Säuglinge der Erkrankung mit Covid-19 zum Opfer gefallen sind. Leider ist der Bericht darüber vor einigen Monate veröffentlicht worden, so daß ich jetzt nicht pflichtgemäß diese Quelle zitieren kann. Das sollte aber Fachleuten gelingen, die sich ständig mit diesen Fragen auseinander setzen müssen.

Ebenfalls vor einigen Monaten war davon die Rede, daß die süd-afrikanische Variante von Sarscov-2 auch junge Leute schwer schädigt bis hin zum frühen Tod. Deshalb könnte man frühzeitige Impfungen gegen Covid-19 fordern. Wie weit die heute bekannten Impfstoffe für Kinder, Jugendliche, Heranwachsende anwendbar sind... das müssen Fachleute beurteilen. Entsprechende Bedenken waren auch schon im Umlauf!
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Orbiter1 » Mo 12. Apr 2021, 08:45

garfield336 hat geschrieben:(12 Apr 2021, 08:02)

Mals so ne Frage in den Raum geworfen.

Macht es überhaupt Sinn sich als Jugendlicher Impfen zu lassen?
Klar, wenn man geimpft ist, schützt man andere blabla, aber wie ist es für einen persönlich?
Covid19 ist für Jugendliche meistens unbedenklich, die Impfstoffe haben aber ihre Risiken.

Warum also konrekt sollen sich Jugendliche und Kinder sich impfen lassen?
Aufbegehren ist das Vorrecht der Jugend. Damit dürfen sie selbstverständlich durch Nichtimpfen den Rest der Menschheit bis zum Ende aller Tage zum Abstand halten, Masken tragen und Hände desinfizieren zwingen.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Kölner1302 » Mo 12. Apr 2021, 08:46

garfield336 hat geschrieben:(12 Apr 2021, 08:21)

Das ist halt das "soziale Argument" ich impfe mich um der Gesellschaft zu helfen die Pandemie ze besiegen.


Dieses Argument wird aber für viele Egoisten zu schwach sein.


Kinder können an PIMS erkranken und sie können geschwächte Kinder und ihre Eltern anstecken.
https://www.google.com/amp/s/amp.zdf.de ... s-100.html
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Adam Smith » Mo 12. Apr 2021, 08:52

Auch in Indien ist die zweite Welle schlimmer als die erste Welle.

https://www.worldometers.info/coronavir ... try/india/

Vielleicht werden aber auch nur mehr Tests durchgeführt.

Weltweit gibt es, auch wegen den vielen Fällen in Indien, wieder deutlich mehr Fälle.

https://www.worldometers.info/coronavirus/
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon garfield336 » Mo 12. Apr 2021, 09:03

Adam Smith hat geschrieben:(12 Apr 2021, 08:52)

Auch in Indien ist die zweite Welle schlimmer als die erste Welle.

https://www.worldometers.info/coronavir ... try/india/

Vielleicht werden aber auch nur mehr Tests durchgeführt.

Weltweit gibt es, auch wegen den vielen Fällen in Indien, wieder deutlich mehr Fälle.

https://www.worldometers.info/coronavirus/


Rein auf die Bevölkerung hochgerechnet ist das jetzt nicht sonderlich viel.

Aber ich habe bedenken ob die Zahlen aus Indien korrekt sind.
Es ist sehr schwierig einzelne Länder miteinander zu vergleichen.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Kölner1302 » Mo 12. Apr 2021, 09:10

Schön wäre es ja, wenn man sich nun als Nebeneffekt der Forschung gegen die Coronapandemie mit mRna auch gegen Schnupfen und die Erkältung impfen lassen könnte.
Auch hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Schäden, die die 10 Krankheitstage / Jahr verursachen.
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Mo 12. Apr 2021, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Adam Smith » Mo 12. Apr 2021, 09:11

garfield336 hat geschrieben:(12 Apr 2021, 09:03)

Rein auf die Bevölkerung hochgerechnet ist das jetzt nicht sonderlich viel.

Aber ich habe bedenken ob die Zahlen aus Indien korrekt sind.
Es ist sehr schwierig einzelne Länder miteinander zu vergleichen.


Am sinnvollsten erscheint mir noch der Positivanteil bei den Tests zu sein, um Vergleiche anzustellen. Der wird aber selten veröffentlicht.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Kölner1302 » Mo 12. Apr 2021, 09:19

Ich höre gerade in den Nachrichten die sehr nachvollziehbare Warnung, dass nach der Covid Pandemie ( d.h. nach der 3. Welle - die Pandemie wird nicht mehr enden ) voraussichtlich etwa 30 % des Intensivpflegepersonal ihren Beruf an den Nagel hängen wollen.
Hier muss man JETZT reagieren: besser bezahlen, mehr Stellen, d.h. ordentlich Geld ins Gesundheitssystem umleiten....
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Mo 12. Apr 2021, 09:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Mo 12. Apr 2021, 09:41

H2O hat geschrieben:(10 Apr 2021, 20:48)

Nein, für so dumm halte ich die Weltgesundheitsorganisation doch nicht. Die werden schon aus der Zahl der Kranken oder Schwerkranken ableiten, was vor Ort wirklich los ist. Auch werden Sie in der genannten Quelle noch finden, daß Länder mit gleich mehreren Mutationen des Sarscov-2 besonders gezählt werden.

Wenn gar keine Daten bekannt werden... etwa aus Nord-Korea, dann werden die Schätzungen viel zu ungenau. Ich würde die sofort zum Hochrisikogebiet hochstufen und Reisen dorthin untersagen. Einreise von dort nur mit verläßlichem Testergebnis "negativ" nach Quarantäne.


na ja, es ist ohnehin nicht ganz so einfach, nach Nord-Korea einzureisen. Und wenn man das Falsche sagt, ist auch die AUsreise eher schwierig.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Mo 12. Apr 2021, 09:43

Sören74 hat geschrieben:(11 Apr 2021, 00:51)

Eine Studie von der Uni Edinburgh geht von einem Zusammenhang zwischen sonnigen Gebieten und Todesfällen aus. Genauer gesagt von Jahreszeit und Breitengrad. Je südlicher und sommerlicher, um so eine geringere Sterblichkeit. Das ergab eine Untersuchung der Gebiete USA, UK und Italien.

"Eine mögliche Erklärung, so das Forschungsteam, könnte sein, dass das ultraviolette Licht der Sonne veranlasst, dass Stickstoffmonoxid im Körper freigesetzt wird. In Labor-Studien sorgte der Stoff dafür, dass sich das Coronavirus schlechter vervielfältigen kann. Frühere Forschungen der gleichen Gruppe zeigten zudem, dass eine erhöhte Sonnenlichtexposition etwa mit niedrigerem Blutdruck und weniger Herzinfarkten verbunden ist. Diese Krankheiten gehören wiederum zu den Risikofaktoren für einen schweren Covid-19-Verlauf. Immer wieder angeführt wird bei dem Thema auch, dass sich Menschen bei gutem Wetter eher draußen treffen, wo das Ansteckungsrisiko deutlich geringer ist, als in geschlossenen Räumen."

https://www.deutschlandfunk.de/corona-p ... id=1246871


Deswegen, ab in den Süden. ;)
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon H2O » Mo 12. Apr 2021, 09:54

Kölner1302 hat geschrieben:(12 Apr 2021, 09:19)
...
Hier muss man JETZT reagieren: besser bezahlen, mehr Stellen, d.h. ordentlich Geld ins Gesundheitssystem umleiten....


Wie man so gern sagt: "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!"

Ich meine zu diesem sehr ernsten Thema, daß auch Daseinsvosorge mit Augenmaß betrieben werden muß. Meine Tochter arbeitet seit fast 40 Jahre in diesem Bereich; ich kann also verstehen, wie Menschen unter dieser Überlast ächzen und am Ende ihrer Kräfte ankommen. Die Bezahlung von IntensivpflegerInnen ist so schlecht auch wieder nicht! Die Rahmenbedingungen des Dienstes sind familienfeindlich und unerträglich. Schichtdienste, Notdienste, Springerdienste, Bereitschaftsdienste, Wochenenddienste, Nervenzusammenbrüche... viele zugesagte Leistungen (Fortbildungen...) stehen im Vertrag, aber Freistellungen dazu sind fast unmöglich. Jetzt ohnehin nicht! Deshalb suchen viele Intensivkräfte das Weite. Diese Probleme sind auch mit Geld nicht zu zu pflastern.

Spätestens, wenn wir über unsere Beiträge zur Gesetzlichen Krankenkasse für Leistungsreserven in diesem Bereich in Anspruch genommen werden, wird das Genöhle losgehen. Gab es nicht schon eine allgemeines Gemeckere darüber, daß es zu viel Betten in Krankenhäusern gibt? Daß Krankenhäuser geschlossen werden müssen, weil sie unwirtschaftlich geworden sind? Daß sie auf dem Lande geschlossen werden und in die Städte verlegt werden? Das ist eine Endlosschleife!
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Mo 12. Apr 2021, 09:55

yogi61 hat geschrieben:(11 Apr 2021, 17:52)

Schön, wenn es bei ihm geklappt hat. An den meisten Schulen hat es leider nicht geklappt und 40 Prozent der Beschäftigten bekommen keine Testangebote vom Arbeitgeber. Da latschen jeden Tag jede Menge "Zombies" in ihr Call- Center,Großraumbüros oder was weiss ich wo.


So ist es. Und Altmeier meinte noch, man könnte das auf freiwilliger Basis installieren.
Als ob Unternehmen irgend etwas freiwillig machen würden. Mache schon, sehe ich ja bei Meinem (da läuft das top), aber Viele nicht. Speziell im Mittelstand.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Mo 12. Apr 2021, 09:59

Sören74 hat geschrieben:(11 Apr 2021, 19:43)

Schon irgendwie seltsam. Bei Frau Will kritisiert sie NRW samt MP, hinter geschlossenen Türen Bayern und damit dessen MP.


Wahlkampf :D

Ist halt unparteiisch.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Mo 12. Apr 2021, 10:12

yogi61 hat geschrieben:(11 Apr 2021, 22:35)

Hoffnung an der Medikamentfront.

https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(21)00160-0/fulltext#%20

Ausgangspunkt der Studie war, dass obwohl Asthmatiker Schwierigkeiten mit der Atmung haben, gehören sie im klinischen Alltag nicht zu den Risikogruppen für Covid-19. Wie schon länger vermutet, liegt das an ihrer regelmäßigen Einnahme von Glucocorticoiden, die Entzündungen hemmen und die Immunreaktion des Körpers abmildern. Ein weit verbreitetes Glucocortikoid ist Budesonid, dessen Wirkung die Forscherinnen und Forscher nun bei Covid-19 untersucht haben.
Eine 150 Patienten umfassende Probandengruppe wurde hier in zwei Hälften geteilt, die eine bekam im frühen Erkrankungszeitraum, also innerhalb von sieben Tagen nach Auftreten leichter Symptome, zweimal täglich Asthmaspray mit Budesonid, die andere die Standardtherapie. Ergebnis: Das Risiko für einen stationären Klinikaufenthalt innerhalb von 28 Tagen war in der ersten Gruppe um 90 Prozent geringer.
Ein Wirkungsgrad ähnlich wie bei den Coronavirus-Impfstoffen und größer als bei allen anderen bisher untersuchten Medikamenten
Finanziert wurde die Studie an der Universität Oxford übrigens vom britisch-schwedischen Unternehmen AstraZeneca, die den Inhalator Symbicort mit dem Wirkstoff vertreiben.

Das könnte sehr sehr interessant sein, bei aller Vorsicht. Interessant auch wieder,dass ein künstliches Herunterfahren des Immunsystems in vielen Fällen sinnvoller als eine Stärkung sein kann. Der Effekt wurde schon bei Dexamethason beobachtet und erklärt dann auch, warum die Einnahme von Zink, Vitamin C und D. laut neuen Studien nicht hilfreich sind.


ja, ich denke auch, daß, als meine Freundin und ich den Infekt hatten, mein Asthmaspray schlimmeres verhindert hat. Da sich meine Funktionswerte verschlechtert haben, konnte das Mittel wohl nicht ein komplettes Bollwerk aufrichten, aber einen schlimmerer Verlauf blieb mir wohl auch dank des Sprays erspart. Denke ich mal.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Kölner1302 » Mo 12. Apr 2021, 10:20

H2O hat geschrieben:(12 Apr 2021, 09:54)
Wie man so gern sagt: "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!"
...
Das ist eine Endlosschleife!


Hier muss es eine Einsatzreserve geben.
Das können auch angelernte Feuerwehr- Bundeswehr- und THW Mitarbeiter sein.
Oder die Armee der Zivildienstleistenden bzw. Hilfssanitäter aus dem freiwilligen sozialen Jahr.
Also ein Katastrophenschutz, wie ja gegen Erdbeben, Großfeuer, Überschwemmungen Sturmfluten Atomkraftwerksunfälle etc. auch existiert oder existieren sollte.
ABER: die Zahl der examinierten Kräfte
auch in Pflegeheimen,
insbesondere mit Intensivausbildung war schon vor der Coronakatastrophe viel zu gering.
Hier wäre auch unabhängig von Corona eine Qualitätsverbesserung sowieso dringend notwendig.
Im Katastrophenfall könnte man umorganisieren, und jede examinierte Kraft kann eine Gruppe von Hilfssanitätern und Hilfspflegern in mobilen Krankenhäusern leiten

Im Mittelalter haben Städte teilweise auch aus Kostengründen ihre Feuerwehr abgeschafft.
Bis eines Tages die Stadt abgebrannt ist, weil es keine Feuerwehr gab.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Orbiter1 » Mo 12. Apr 2021, 10:21

AstraZeneca weiter in der gewohnten Rolle.

"Das britisch-schwedische Pharmaunternehmen AstraZeneca hat einen Bericht der "Financial Times" über eine kurzfristige Lieferverzögerung seines Corona-Impfstoffs an die EU teilweise bestätigt." Quelle: https://www.finanzen.net/nachricht/akti ... r-10002202
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Mo 12. Apr 2021, 10:23

H2O hat geschrieben:(12 Apr 2021, 09:54)

Wie man so gern sagt: "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!"
...
Spätestens, wenn wir über unsere Beiträge zur Gesetzlichen Krankenkasse für Leistungsreserven in diesem Bereich in Anspruch genommen werden, wird das Genöhle losgehen....Das ist eine Endlosschleife!


Weiß nicht, ich glaube nach dieser Pandemie werden Viele bereit sein, ein paar Euro mehr in die KV einzuzahlen. Durch Sparmaßnahmen an anderen Stellen könnte das sogar ohne große Mehrbelastung von statten gehen.
Na ja, könnte. Die Kosten der Pandemie sind ja auch noch zu stemmen und ich habe so ein ungutes Gefühl bezüglich der Personen, die das bezahlen müssen. ;)
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Mo 12. Apr 2021, 10:26

Kölner1302 hat geschrieben:(12 Apr 2021, 10:20)

Hier muss es eine Einsatzreserve geben.
Das können auch angelernte Feuerwehr- Bundeswehr- und THW Mitarbeiter sein.
Oder die Armee der Zivildienstleistenden bzw. Hilfssanitäter aus dem freiwilligen sozialen Jahr.
Also ein Katastrophenschutz, wie ja gegen Erdbeben, Großfeuer, Überschwemmungen Sturmfluten Atomkraftwerksunfälle etc. auch existiert oder existieren sollte.
ABER: die Zahl der examinierten Kräfte
auch in Pflegeheimen,
insbesondere mit Intensivausbildung war schon vor der Coronakatastrophe viel zu gering.
Hier wäre auch unabhängig von Corona eine Qualitätsverbesserung sowieso dringend notwendig.
Im Katastrophenfall könnte man umorganisieren, und jede examinierte Kraft kann eine Gruppe von Hilfssanitätern und Hilfspflegern in mobilen Krankenhäusern leiten

Im Mittelalter haben Städte teilweise auch aus Kostengründen ihre Feuerwehr abgeschafft.
Bis eines Tages die Stadt abgebrannt ist, weil es keine Feuerwehr gab.


na ja, eine gewisse Grundausbildung ist auch, oder gerade in der Pflege, schon eine Voraussetzung für diesen Beruf. Und Die ist nicht gerade kurz, wenn ich mich nicht irre.
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