neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

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Troh.Klaus
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Troh.Klaus » Di 27. Okt 2020, 19:19

Concrete hat geschrieben:(27 Oct 2020, 19:05)
Die Logik ist die, das das alles schon einmal passiert ist. Wann? Bei der Schweinegrippe, bzw, dem Impfstoff "Pandemrix".
Der war wohl nicht so gut.

Ja, da hat es anscheinend eine unerwartete Kreuzreaktion gegeben:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... e-ausloest
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Concrete
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Concrete » Di 27. Okt 2020, 19:24

Troh.Klaus hat geschrieben:(27 Oct 2020, 19:19)

Ja, da hat es anscheinend eine unerwartete Kreuzreaktion gegeben:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... e-ausloest


Richtig. Das "Unerwartete" kann passieren.

Und damit handelt man nicht mehr ganz so "vorbildlich" wenn man ohne Not jungen Menschen Medikamente verabreicht, die sie nicht brauchen.

Code: Alles auswählen

Die in dieser Hinsicht vorbildlichen skandinavischen Behörden hatten hierzu den Impfstoff Pandemrix eingekauft, der auch an alle Kinder und Jugendlichen verimpft wurde.


Und wie wir heute wissen, hat den Impfstoff sowieso niemand gebraucht. Mir schleierhaft wie man in dem Zusammenhang "vorbildlich" schreiben kann.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Di 27. Okt 2020, 19:49

garfield336 hat geschrieben:(27 Oct 2020, 10:31)

Infektiös + etwa eine Woche Inkubationszeit. Also die 2Wochen müsste man sich schon mindestens geben. Eine Veränderung ist eher erst ab Woche 3 zu erwarten.


meine Freundin hats schon 2 Wochen und es hat sich nichts gebessert. Im Gegenteil.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Di 27. Okt 2020, 19:56

Desconius hat geschrieben:(27 Oct 2020, 11:07)

Gibt´s denn "Doppelfälle" in der Fallzahl ?

Person A wird Montag falsch-positiv getestet und das erscheint in der Fallzahl; Person A wird am Mittwoch wieder falsch-positiv getestet und die Fallzahl erhöht sich erneut.
Zwei Fälle, ein und dieselbe Person.

Person B wird am Donnerstag falsch-positiv getestet und bekommt wegen einer Panikstörung Atemprobleme. Eine Woche später verstirbt die 82-jährige Person.
Fallzahl 3
Zahl der Verstorbenen 1
CFR (Fallsterblichkeit) 33,3 %


27.10.2020 New-York:
Fallzahl 533.064
Zahl der verstorbenen Test-Positiven: 33.580
CFR 6,4 %


Eine Falsch-Positiv-Zahl nach der Anderen. Interessante These.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon roli » Di 27. Okt 2020, 19:57

Desconius hat geschrieben:(27 Oct 2020, 11:10)

Hat man sich ihre Namen notiert, um sie dann direkt heranziehen zu können, wenn es um die Bezahlung der bisherigen berechneten Kosten in Höhe von 1,5 Billionen Euro geht ?


Interessante Einstellung. ;)
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon NicMan » Di 27. Okt 2020, 20:04

Frankreich meldet heute 523 Todesfälle, so langsam sind wir nicht mehr weit vom Höhepunkt im März/April entfernt. Über 3000 Menschen wurden am Montag in Frankreich neu hospitalisiert.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Troh.Klaus » Di 27. Okt 2020, 20:06

roli hat geschrieben:(27 Oct 2020, 19:56)
Eine Falsch-Positiv-Zahl nach der Anderen. Interessante These.

Nach Desconius findet der Corona-PCR-Test wahllos irgendetwas. Es ist ein Wunder (oder eine vorsätzliche Manipulation), dass die Falsch-Positiv-Rate nicht mindestens 100% ist.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Calvadorius » Di 27. Okt 2020, 20:49

H2O hat geschrieben:(27 Oct 2020, 01:35)

@Calvadorius:


Niemand hat den Bundestag und unsere Landtage daran gehindert, sich der bestehenden und weltweit bekannten Probleme an zu nehmen. Tatsächlich wurde wohl auch sehr ausgiebig debattiert, aber die lehrbuchmäßige Kontrolle der Regierungen ist ausgeblieben. Wie kann eine Bundesregierung das denn verhindern? Oder eine Landesregierung? Ich glaube nicht, daß hier die Schwachstelle zu finden ist.

Der "bundesweite Konsens" kann in der Konferenz der Ministerpräsidenten und des Bundeskanzlers hergestellt werden. Diese Konferenzen haben doch aber mehrfach stattgefunden. Allerdings bestand der Konsens darin, daß jedes Bundesland seine ihm einleuchtenden Maßnahmen umsetzte. Manche davon stimmten auch überein.

Auch da erkenne ich keine ernsthafte Schwachstelle.

Vermutlich fehlt eine Regelung, die nach Feststellung einer besonderen Notlage alle Entscheidungen einem von allen Parteien des Bundestags besetzten Ausschuß des Bundestags zuweist und ihm für die Zeit der besonderen Notlage den Durchgriff auf Staatsorgane in Bund, Ländern und Kommunen gestattet. Der unverbindliche Ideenwettbewerb zwischen 16 Landesregierungen und der Bundesregierung ist in solchen Notlagen alles andere als sinnvoll.

Allerdings erkennt man am Versagen der Zentralstaaten in der Bekämpfung der Pandemie, daß hier keine Frage von Bundesstaat und Zentralstaat stellt, sondern das der Verantwortung und des Durchgriffs in Notlagen. Und darüber muß der Bundestag befinden... mit seinen Parteien.


Das sehe ich schon bissl anders.

Der Souverän im Staat ist das Volk via Parlament(e).
Das, was wir als Regierung(en) bezeichnen, sind Verwaltungen, den Parlamenten untergeordnet.

Freilich (und sinnvollerweise) können Verwaltungen auf besondere Situationen selbständig mit ~Anordnungen, die Gesetzescharakter haben, reagieren.

Bloß sehe ich (ganz persönlich) sowas halt bloß als Ausnahme.

Wie ich oben bereits schrieb, war ja bereits im Frühjahr diese herbstliche Entwicklung der Pandemie vorhersehbar.
Wieso hat man die Zeit dazwischen nicht für parlamentarisch gestützte Regelungen genutzt?

Es haben sich doch die ganze Zeit über bloß Bundes- und Länderregierungen (Verwaltungen) ausgetauscht.

Nein, ich sehe hier nicht unsere Demokratie ausgehebelt.
Aber Zeit verschwendet, um Bundes- und Landesregierungen mit demokratisch legitimierten (nicht Not-) Lösungen zu beauftragen.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Mendoza » Di 27. Okt 2020, 21:04

Calvadorius hat geschrieben:(27 Oct 2020, 20:49)

Das sehe ich schon bissl anders.

Der Souverän im Staat ist das Volk via Parlament(e).
Das, was wir als Regierung(en) bezeichnen, sind Verwaltungen, den Parlamenten untergeordnet.

Freilich (und sinnvollerweise) können Verwaltungen auf besondere Situationen selbständig mit ~Anordnungen, die Gesetzescharakter haben, reagieren.

Bloß sehe ich (ganz persönlich) sowas halt bloß als Ausnahme.

Wie ich oben bereits schrieb, war ja bereits im Frühjahr diese herbstliche Entwicklung der Pandemie vorhersehbar.
Wieso hat man die Zeit dazwischen nicht für parlamentarisch gestützte Regelungen genutzt?

Es haben sich doch die ganze Zeit über bloß Bundes- und Länderregierungen (Verwaltungen) ausgetauscht.

Nein, ich sehe hier nicht unsere Demokratie ausgehebelt.
Aber Zeit verschwendet, um Bundes- und Landesregierungen mit demokratisch legitimierten (nicht Not-) Lösungen zu beauftragen.


Es war zu vermuten, dass die Zahlen im Herbst steigen (obwohl manche behaupteten das Virus verschwindet von selber). Ob die Fälle aber in der Spitze auf 1000 oder 30000 pro Tag steigen wusste kein Mensch. Daran muss man ja die Maßnahmen ausrichten!
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Adam Smith » Di 27. Okt 2020, 21:38

Hier noch mal Schweden.

Auch ist zu berücksichtigen, dass die Sterbefälle in Schweden dem langjährigen Durchschnitt entsprechen. Während der ersten 35 Wochen dieses Jahres gab es 620 Tote auf 100.000 Einwohner, womit die Zahlen der vorhergehenden Dekade fünfmal über- und fünfmal unterschritten wurden. Der höchste Wert wurde für 2012 mit 650 ermittelt, was ca. 3000 Todesfälle mehr als in diesem Jahr bedeutet. Damals grassierte eine schwere Influenza-Epidemie, die augenscheinlich mehr Opfer forderte als gegenwärtig das Sars-CoV-2-Virus.


https://www.heise.de/tp/features/Schwed ... 38407.html

2012 soll es sogar noch mehr Tote in Schweden gegeben haben. Sehr aufregend.
Das ist Kapitalismus:

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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Sören74 » Di 27. Okt 2020, 21:45

yogi61 hat geschrieben:(27 Oct 2020, 18:19)

Mensch ,Sören. :thumbup: Wir benötigen allerdings mindestens zwei Wochen. Ich freue mich aber, dass Du darüber ernsthaft nachdenkst.


Mittlerweile denke ich, dass man bald 2 Wochen brauchen wird, damit das in den Haushalten durchzirkuliert und es alle überstanden haben. Aber 2 Wochen mal das gesamte Wirtschaftsleben runterzufahren, ist ein verdammt teurer Spaß, was dann quasi 2-3 Prozent unserer jährlichen Wirtschaftsleistung kosten wir. Mit unklaren Nutzen. Wenn das schief geht, sprich die Infektionszahlen nicht deutlich runter gehen (auf unter 25% des jetzigen Niveaus), dann haben quasi all die Kritiker und "Querdenker" gewonnen. :s
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Sören74 » Di 27. Okt 2020, 21:53

Concrete hat geschrieben:(27 Oct 2020, 19:05)
Bei Corona weiß man ja mittlerweile ganz gut, wer da gefährdet ist. Gesunde und Junge Menschen sind es i.d.R. nicht.


Schön gesagt, i.d.R. I.d.R. stellen Impfungen auch keine wirkliche Gefahr dar, aber SARS-CoV2 kann ich an andere weitergeben, der oder die dann gefährdet ist. Das ist das eigentliche Problem bei einer schweren Infektionskrankheit.

Concrete hat geschrieben:Wer bei dieser Klientel ohne Bedrohungslage eine Impfung empfiehlt, also Medikamentengabe ohne Indikation und ohne praktische Kenntnisse ist ein Scharlatan.


Eine Impfung ist in dem Sinne auch nicht mit einem Medikament gleichzusetzen, was man im Krankheitsfall einnimmt.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Adam Smith » Di 27. Okt 2020, 22:05

Sören74 hat geschrieben:(27 Oct 2020, 21:45)

Mittlerweile denke ich, dass man bald 2 Wochen brauchen wird, damit das in den Haushalten durchzirkuliert und es alle überstanden haben. Aber 2 Wochen mal das gesamte Wirtschaftsleben runterzufahren, ist ein verdammt teurer Spaß, was dann quasi 2-3 Prozent unserer jährlichen Wirtschaftsleistung kosten wir. Mit unklaren Nutzen. Wenn das schief geht, sprich die Infektionszahlen nicht deutlich runter gehen (auf unter 25% des jetzigen Niveaus), dann haben quasi all die Kritiker und "Querdenker" gewonnen. :s


Da wir dann immer noch das gleiche Wetter haben wird es natürlich danach wieder so schnell nach oben gehen wie davor.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Sören74 » Di 27. Okt 2020, 22:30

Adam Smith hat geschrieben:(27 Oct 2020, 22:05)

Da wir dann immer noch das gleiche Wetter haben wird es natürlich danach wieder so schnell nach oben gehen wie davor.


Das ist das eigentliche Problem, finde ich. Im Grunde genommen kauft man mit einem totalen Lockdown für viel Geld Zeit ein. Mal eine einfache Rechnung. Sagen wir mal, jede Woche verdoppeln sich die Neuinfektionen im Land. Mit einem 1-Wochen-Lockdown könnte es aber gelingen, sagen wir mal die Neuinfektionen auf 25% des jetzigen Niveaus drücken (statt das es zur Verdoppelung kommt). Wenn man danach wieder so weiter macht wie gehabt, hat man eine Woche später wieder 50%, zwei Wochen später 100% und nach der dritten Woche hat man die Verdoppelung der ursprünglichen Zahl erreicht. D.h. mit dem Einsatz von einer Woche hat man drei Wochen Zeit "gewonnen". Das ist eben der Nachteil eines exponentiellen Wachstum, dass es immer nur eine Frage der Zeit ist, bis man ein bestimmtes Niveau wieder erreicht hat. Wenn man sagt unser jährliches BIP beträgt 3,5 Billionen Euro und man opfert jetzt 1% (für eine Woche Lockdown), dann sind das 35 Mrd. Euro, der uns der Spaß kostet. Vielleicht sind es auch 25 Mrd. Euro oder das Doppelte. Es geht nur darum mal eine Hausnummer zu nennen. Mit der Frage muss man sich ähnlich wie bei einer privaten Investition auseinandersetzen, ob es einem das wert ist. :|
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Quatschki » Di 27. Okt 2020, 22:46

Multimilliarden, um eine Krise in die Länge zu ziehen.
Und die Mutti blickte stumm.
Auf dem ganzen Tisch herum.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Concrete » Di 27. Okt 2020, 23:33

Sören74 hat geschrieben:(27 Oct 2020, 21:53)
SARS-CoV2 kann ich an andere weitergeben, der oder die dann gefährdet ist.


daran ändert eine impfung auch nichts
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Sören74 » Di 27. Okt 2020, 23:35

Concrete hat geschrieben:(27 Oct 2020, 23:33)

daran ändert eine impfung auch nichts


Ich denke schon. :)
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Gerd » Di 27. Okt 2020, 23:36

Gerd hat geschrieben:(22 Oct 2020, 15:22)

Das ist echt der Wahnsinn. Da kann man jenen die sich freiwillig impfen lassen nur viel Glück wünschen und toi, toi, toi. :thumbup:




"Unser" Gesundheitsminister soll ja auch an Corona erkrankt sein. Wie war das möglich? Der Mann trägt doch immer eine Maske.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Calvadorius » Mi 28. Okt 2020, 00:30

Sören74 hat geschrieben:(27 Oct 2020, 22:30)

Das ist das eigentliche Problem, finde ich. Im Grunde genommen kauft man mit einem totalen Lockdown für viel Geld Zeit ein. Mal eine einfache Rechnung. Sagen wir mal, jede Woche verdoppeln sich die Neuinfektionen im Land. Mit einem 1-Wochen-Lockdown könnte es aber gelingen, sagen wir mal die Neuinfektionen auf 25% des jetzigen Niveaus drücken (statt das es zur Verdoppelung kommt). Wenn man danach wieder so weiter macht wie gehabt, hat man eine Woche später wieder 50%, zwei Wochen später 100% und nach der dritten Woche hat man die Verdoppelung der ursprünglichen Zahl erreicht. D.h. mit dem Einsatz von einer Woche hat man drei Wochen Zeit "gewonnen". Das ist eben der Nachteil eines exponentiellen Wachstum, dass es immer nur eine Frage der Zeit ist, bis man ein bestimmtes Niveau wieder erreicht hat. Wenn man sagt unser jährliches BIP beträgt 3,5 Billionen Euro und man opfert jetzt 1% (für eine Woche Lockdown), dann sind das 35 Mrd. Euro, der uns der Spaß kostet. Vielleicht sind es auch 25 Mrd. Euro oder das Doppelte. Es geht nur darum mal eine Hausnummer zu nennen. Mit der Frage muss man sich ähnlich wie bei einer privaten Investition auseinandersetzen, ob es einem das wert ist. :|


Es gibt ausreichend Berichte über wg. Covid finanziell am Abgrund stehende Betriebe.

Ne, ich rede nicht von Wirten, die zu blöd sind, die Eintragungen ihrer (ohnehin wenigen) Gäste zu kontrollieren.
Die gehen mir wirklich sonstwo vorbei.

Alles in Allem reden wir hier sowieso bloß von Geld.

Thematisieren wir stattdessen doch Umsicht, Rücksicht, Abstand und Disziplin.
(Für Querdeppen: suchmaschineriert danach)

Kostet kein Geld, OK, halt die paar Cent für die Maske.
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Re: neues lebengefährliches Lungenvirus in China - Mensch zu Mensch Übertragung nicht auszuschließen

Beitragvon Schnitter » Mi 28. Okt 2020, 00:43

Gerd hat geschrieben:(27 Oct 2020, 23:36)

"Unser" Gesundheitsminister soll ja auch an Corona erkrankt sein. Wie war das möglich? Der Mann trägt doch immer eine Maske.


Ich habe mal gerüchteweise gehört es gäbe immer noch Leute die nicht wissen, dass man mit der Maske in erster Linie den Gegenüber schützt.

Dass jemand so dämlich ist glaube ich aber nicht.

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