Gesammelte Klimawissenschaften

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BenJohn
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon BenJohn » Sa 14. Dez 2019, 18:03

Orbiter1 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 17:59)

Das haben sie richtig erkannt. Das Scheitern der Klimakonferenz führt auch zu gesellschaftlichen Verwerfungen. Zumindest in den am stärksten betroffenen Regionen. Wenn es jetzt nicht die versprochenen Hilfen zur Anpassung an den Klimawandel gibt, z. B. um Dämme zu bauen, bleibt diesen Leuten gar nichts anderes übrig als ihre Heimat zu verlassen. Also nicht wundern wenn bald jemand vor der Tür steht und sagt "Hier bin ich, kümmere dich mal um mich".
Wer konkret fordert denn die Abschaffung des Individualverkehrs? Niemand, das ist ein Märchen.
Eine Partei die das fordert gibt's schon gar nicht.


Die Holländer können gerne kommen. Aber ich gehe mal davon aus, dass die Clever genug sind, sich auch ohne EU-Geld schützen zu können. Aber ansonsten spricht natürlich nichts dagegen, wenn Geld in technische oder bauliche Schutzmaßnahmen fliesst.

Es gibt aber linke Aktivisten, die das mit der Abschaffung des Individualverkehrs regelmäßig zur Sprache bringen. Dann ist es auch nur eine Frage der Zeit bis das in die Politik gelangt.
Für manche Linken ist einer schon rechtsradikal, wenn er nur pünktlich zur Arbeit kommt. Heiner Geißler
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Schnitter » Sa 14. Dez 2019, 18:04

Verhandlungen stoppen und in Glasgow weiter verhandeln.

Trotz allem den Strukturwandel vorantreiben.

Das sollte jetzt der deutsche Weg sein
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Orbiter1
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Orbiter1 » Sa 14. Dez 2019, 18:05

Fliege hat geschrieben:(14 Dec 2019, 17:47)

Interessant und weiterführend finde ich da diese Notiz: "Die Arktis war vor 10 000 Jahren 7 Grad wärmer" – in Worten: "sieben" (mediale Sekundärquelle, wissenschaftliche Primärquelle).
Mussten denn vor 10.000 Jahren auch schon knapp 8 Mrd Menschen ernährt werden?
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Tom Bombadil
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 14. Dez 2019, 18:17

Orbiter1 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 17:59)

Das Scheitern der Klimakonferenz führt auch zu gesellschaftlichen Verwerfungen. Zumindest in den am stärksten betroffenen Regionen. Wenn es jetzt nicht die versprochenen Hilfen zur Anpassung an den Klimawandel gibt, z. B. um Dämme zu bauen, bleibt diesen Leuten gar nichts anderes übrig als ihre Heimat zu verlassen.

Also auch in Deutschland. Wo genau findet man diese gesellschaftlichen Verwerfungen in D? Wohin wandern die Menschen aus D aus? Ich schreibe hier ja schon lange davon, dass man sich in Deutschland besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten sollte...
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 14. Dez 2019, 18:19

Orbiter1 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 18:05)

Mussten denn vor 10.000 Jahren auch schon knapp 8 Mrd Menschen ernährt werden?

Eben nicht und es gab auch weder überbordenden Konsum noch massenhaft Autos, Flugzeuge, Schiffe...
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Orbiter1 » Sa 14. Dez 2019, 18:19

BenJohn hat geschrieben:(14 Dec 2019, 18:03)

Die Holländer können gerne kommen. Aber ich gehe mal davon aus, dass die Clever genug sind, sich auch ohne EU-Geld schützen zu können.
Jetzt sind die Holländer aber nicht die einzigen Menschen die am Meer wohnen. Das gilt z. B. auch für Bangladesch mit 165 Mio Einwohnern. 38 Mio davon verlieren ihre Heimat wenn der Meeresspiegel um 1 m steigt. Fast alles brave Moslems. Denen bleibt nichts anderes übrig als sich eine neue Heimat zu suchen.
Aber ansonsten spricht natürlich nichts dagegen, wenn Geld in technische oder bauliche Schutzmaßnahmen fliesst.
Doch, dagegen spricht dass man sich bei der Weltklimakonferenz nicht auf die erforderlichen Budgets und deren Finanzierung einigen konnte.

Es gibt aber linke Aktivisten, die das mit der Abschaffung des Individualverkehrs regelmäßig zur Sprache bringen. Dann ist es auch nur eine Frage der Zeit bis das in die Politik gelangt.
Welche linken Aktivisten sollen denn das sein?
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Sa 14. Dez 2019, 19:03

Klimanotstand heißt: Die Stadt erkennt den Klimawandel offiziell als Krise an und verpflichtet sich, noch mehr als bislang vorgeschrieben gegen die Erderwärmung zu tun.
Die Folge: Die Stadt bremst sich selbst mit immer neuen Klimaverordnungen aus. Verwaltungs-Bürgermeister Ulrich Hörning (47, SPD): „Es gibt wenige Beschlüsse, die eine solche interne Aktivität ausgelöst haben.“

So dürfen per Ratsbeschluss für Dienstreisen nicht mehr Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren genutzt werden. Da dies praktisch gar nicht möglich ist, muss vor jeder Fahrt eine Ausnahmegenehmigung beim zuständigen Bürgermeister beantragt werden. Ein bürokratischer Riesen-Aufwand, der Zeit und Nerven kostet. So soll ein Stadtmitarbeiter eine geplante Zugfahrt (!) nach Chemnitz nicht angetreten haben, weil die Bahn-Strecke nicht elektrisiert ist...
https://www.bild.de/regional/leipzig/le ... .bild.html
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Sa 14. Dez 2019, 19:19

Orbiter1 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 18:19)

Das gilt z. B. auch für Bangladesch mit 165 Mio Einwohnern. 38 Mio davon verlieren ihre Heimat wenn der Meeresspiegel um 1 m steigt. Fast alles brave Moslems. Denen bleibt nichts anderes übrig als sich eine neue Heimat zu suchen.


Es kann natürlich auch sein, dass das Delta austrocknet- Die Flüsse nicht mehr ankommen...und die Ecke wie beim Aralsee austrocknet..

Das Flussgefälle der Dihangschluchten beginnt bei rund 3000 Metern Höhe und endet in geringer Entfernung bei nur 300 Metern Höhe. Es stellt damit eines der größten hydroelektrischen Potenziale der Erde dar. In China gibt es daher Bestrebungen, in Mêdog (Metog) am nordöstlichsten Punkt der Flussschleife um den Namjagbarwa/Namcha Barwa, in der der Yarlung Tsangpo seine Laufrichtung von Nordost nach Südwest ändert, einen 160 Meter hohen Staudamm für ein Wasserkraftwerk zu bauen, das mit 26 Turbinen und einer geplanten Leistung von 40.000 MW das größte der Erde wäre.[13][14][15][16] In China laufen außerdem Machbarkeitsstudien zur Ableitung von Wasser in den semiariden Nordosten des Landes.

Auf indischer Seite bestehen noch größere Ambitionen. An Brahmaputra-Zuflüssen wurden in Indien bis 2016 sieben große Kraftwerke fertiggestellt, weitere befinden sich in Bau, und vor allem: über 140 sind in Planung.[17] Gleichfalls existieren in Indien konkrete Pläne, Wasser aus dem Norden in den Süden umzuleiten. Das ehrgeizige Projekt sieht die Verbindung von 14 Flüssen aus dem Himalaya mit 16 Flüssen auf der indischen Halbinsel vor, um Wasser von Überschussgebieten in Mangelgebiete zu verlagern. Neben der Kontrolle von Überschwemmungen, sollen dabei künftig 35 Millionen zusätzliche Hektar Land bewässert und über 34.000 Megawatt Strom erzeugt werden.[18][19]

Schon seit Langem wird versucht, die Tieflandabschnitte des Flusses durch technische Maßnahmen zu regulieren und für die kommerzielle Flussschifffahrt besser nutzbar zu machen. Wegen großen technischen Aufwands ist dies bisher nur sehr eingeschränkt gelungen. Häufig schafft sich der Fluss bei Überflutungen neue Flussbetten und verursacht so großen wirtschaftlichen Schaden. Zudem ist eine Verbreiterungstendenz des Jamuna-Bettes festzustellen; von durchschnittlich 6,2 Kilometern Breite im Jahr 1830 auf 10,6 Kilometer im Jahr 1992,[20] was auf eine Zunahme des Sedimenttransports zurückgehen kann.


Die Flussmündungen liegen übrigens 6 m über NULL. Da wo die Leute wohnen...

Mündungshöhe 6 m


Also...die trocknen aus .......oder haben Hochwasser....

Ja was denn nun ?
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Orbiter1 » Sa 14. Dez 2019, 19:25

Teeernte hat geschrieben:(14 Dec 2019, 19:19)

Ja was denn nun ?
Zitat Wikipedia zu Bangladesch:

"Rund 90 Prozent von Bangladesch bestehen aus flachem Tiefland, und die Hauptstadt Dhaka liegt nur sechs Meter über dem Meer. ... Durch die geographischen Bedingungen – der Großteil des Landes liegt nur wenig höher als der Meeresspiegel –, die große Einwohnerzahl von etwa 160 Millionen Menschen sowie den Umstand, dass die Bevölkerung auf nur wenig Landfläche siedelt und zu etwa 80 Prozent unterhalb der Armutsgrenze lebt, hat das Land nur schlechte Chancen, sich an die Folgen der globalen Erwärmung anzupassen. Bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter würden ohne Küstenschutzmaßnahmen etwa 18 Prozent der gesamten Fläche von Bangladesch überschwemmt werden, womit ca. 38 Millionen Menschen ihre Heimat verlieren und zu Klimaflüchtlingen würden."

Was genau verstehen sie da nicht?
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Quatschki » Sa 14. Dez 2019, 19:50

200 Millionen. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl weiter steigen.
Arbeitskräfte ohne Ende, die nur organisiert werden müssen.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Sa 14. Dez 2019, 19:52

Orbiter1 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 19:25)

Zitat Wikipedia zu Bangladesch:

"Rund 90 Prozent von Bangladesch bestehen aus flachem Tiefland, und die Hauptstadt Dhaka liegt nur sechs Meter über dem Meer. ... Durch die geographischen Bedingungen – der Großteil des Landes liegt nur wenig höher als der Meeresspiegel –, die große Einwohnerzahl von etwa 160 Millionen Menschen sowie den Umstand, dass die Bevölkerung auf nur wenig Landfläche siedelt und zu etwa 80 Prozent unterhalb der Armutsgrenze lebt, hat das Land nur schlechte Chancen, sich an die Folgen der globalen Erwärmung anzupassen. Bei einem Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter würden ohne Küstenschutzmaßnahmen etwa 18 Prozent der gesamten Fläche von Bangladesch überschwemmt werden, womit ca. 38 Millionen Menschen ihre Heimat verlieren und zu Klimaflüchtlingen würden."

Was genau verstehen sie da nicht?



Das SIE annehmen , dass das Wasser innerhalb von 3 Minuten die Fläche des Landes überflutet.... :D :D :D

1m - Wie schön - Sie erwarten also über 5 Grad Erderwärmung . Ich hatte mit 4 gerechnet.

Nun wie es sei - die ersten 1,5 Grad haben wir HEUTE bereits - (die Folgen inklusive)

IHRE Erderwärmung mit einer Steigerung des Meeresspiegels von 1m - AB HEUTE werden WIR nicht mal mit VIEL HEIZUNG erreichen.

Selbst wenn wir das vor haben - ist soviel Gas // Öl // Kohle nicht da ---- in förderbarer Menge.

Ein ALARMISMUSTHEMA.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Sa 14. Dez 2019, 19:59

Quatschki hat geschrieben:(14 Dec 2019, 19:50)

200 Millionen. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl weiter steigen.
Arbeitskräfte ohne Ende, die nur organisiert werden müssen.


Die laufen der Nahrung hinterher - da im Moment die Hochwasser die Felder düngt - und eine Umleitung des Wassers bereits im Bau ist -
(Gewinnung von Wasserkraft - eine Folge des Klimaalarmismaus) werden die Leute sicher nicht vom Fischfang überleben - um am MEERESHOCHWASSER zu sterben.

Wie bekannt ist der Indische Ozean überfischt - in der nähe einwohnterreicher Gebiete.
https://reset.org/knowledge/ueberfischung-der-meere
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Quatschki » Sa 14. Dez 2019, 20:18

Bangladesh ist doppelt so groß wie Bayern.
Um das Agrarland auf moderne Art zu bewirtschaften, sollten eine halbe Millionen Beschäftigte ausreichen, dazu noch 100.000 für die Fischereiwirtschaft.
Alle anderen könnten an die Klimafront abkommandiert werden
Hundert Millionen Arbeiter sind mehr, als ganz Europa damals für die Bewältigung der industriellen Revolution zur Verfügung hatte.
Damit kann man den Himalaya abtragen und anderswo wieder aufbauen! Und zwar schneller als der Meeresspiegel steigt.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Sa 14. Dez 2019, 21:38

Größtes Braunkohlekraftwerk der Welt

Das Kraftwerk, das schmutziger ist als ganze Staaten


https://www.spiegel.de/wissenschaft/men ... 00995.html

ist ein EU Kraftwerk. 500 km von Berlin..
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Schnitter » Sa 14. Dez 2019, 22:05

Quatschki hat geschrieben:(14 Dec 2019, 20:18)

Bangladesh ist doppelt so groß wie Bayern.
Um das Agrarland auf moderne Art zu bewirtschaften, sollten eine halbe Millionen Beschäftigte ausreichen, dazu noch 100.000 für die Fischereiwirtschaft.
Alle anderen könnten an die Klimafront abkommandiert werden
Hundert Millionen Arbeiter sind mehr, als ganz Europa damals für die Bewältigung der industriellen Revolution zur Verfügung hatte.
Damit kann man den Himalaya abtragen und anderswo wieder aufbauen! Und zwar schneller als der Meeresspiegel steigt.


Die stehen dann hier vor der Tür.

Und dann jammert der Wutossi wieder. Dem kann man es halt nicht recht machen.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Sa 14. Dez 2019, 22:12

Schnitter hat geschrieben:(14 Dec 2019, 22:05)

Die stehen dann hier vor der Tür.

Und dann jammert der Wutossi wieder. Dem kann man es halt nicht recht machen.


Ach was...als PflegerINNEN gehen die... :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon MoOderSo » Sa 14. Dez 2019, 22:34

So lange der Müll schneller wächst als der Meeresspiegel besteht keine Gefahr für die Bengalen.
https://www.alamy.com/household-waste-c ... 28788.html
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Fliege » So 15. Dez 2019, 10:27

Andere Klima-Baustelle:

Leider doch "[k]eine Elektrobusse in Bremen", denn der rot-grün-dunkelrote "Senat zieht den Stecker", und das kommt so: "Laut Bürgermeisterin Maike Schaefer (Grüne) hat die E-Mobilität viele Nachteile: 'Die Batterien benötigen Kobalt, der aus Minen im Kongo stammt. Dort herrscht ausbeuterische Kinderarbeit.' Derzeit hätten die E-Fahrzeuge zudem eine so geringe Laufzeit, dass ihre Klimabilanz keinen wirklichen Fortschritt zu den herkömmlichen Technologien darstelle" (TAZ online, 13. Dezember 2019).

Könnte es sein, dass diese Negativanzeige nicht allein E-Busse, sondern auch E-Lkw und E-Pkw betrifft?
So "hoffe" ich, dass bei der sogenannten E-Mobilität kein Scheitern der Merkel-Regierung aus "heiterem Himmel" droht.
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon TheManFromDownUnder » So 15. Dez 2019, 11:31

Fliege hat geschrieben:(15 Dec 2019, 10:27)

Andere Klima-Baustelle:

Leider doch "[k]eine Elektrobusse in Bremen", denn der rot-grün-dunkelrote "Senat zieht den Stecker", und das kommt so: "Laut Bürgermeisterin Maike Schaefer (Grüne) hat die E-Mobilität viele Nachteile: 'Die Batterien benötigen Kobalt, der aus Minen im Kongo stammt. Dort herrscht ausbeuterische Kinderarbeit.' Derzeit hätten die E-Fahrzeuge zudem eine so geringe Laufzeit, dass ihre Klimabilanz keinen wirklichen Fortschritt zu den herkömmlichen Technologien darstelle" (TAZ online, 13. Dezember 2019).

Könnte es sein, dass diese Negativanzeige nicht allein E-Busse, sondern auch E-Lkw und E-Pkw betrifft?
So "hoffe" ich, dass bei der sogenannten E-Mobilität kein Scheitern der Merkel-Regierung aus "heiterem Himmel" droht.


Die Buergermeisterin hat nicht vollkommen Unrecht und fuer eine "Gruene" ist es erstaunlich einzugestehen das E-Mobilitaet kein Allheilsmittel ist.

Wozu E-Busse???? Was ist falsch mit der guten alten Strassenbahn?????
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Fliege » So 15. Dez 2019, 11:58

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(15 Dec 2019, 11:31)
Die Buergermeisterin hat nicht vollkommen Unrecht und fuer eine "Gruene" ist es erstaunlich einzugestehen das E-Mobilitaet kein Allheilsmittel ist.

Ja, die grüne Politikerin aus Bremen liegt richtig, doch ihre Partei verkündet und ihre Kanzlerin betreibt noch immer die Weltrettung durch Energiewende und E-Mobilität, und ihre Kommissionspräsidentin propagiert diesen Unsinn neuerdings sogar EU-weit bis 2050.
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