Bahnkurven der Erde und anderer Planeten

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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon H2O » Mo 4. Nov 2019, 11:07

Alster hat geschrieben:(04 Nov 2019, 10:57)

Es gibt noch weitere Störungen (Sonnenwind, Lichtdruck, inhomogenitäten im Erd Gravitationsfeld, Gravitation von Mond u.a. Himmelskörpern)
Ausserdem wird auch ein Satellit, der auf das hundertstel kmh genau positioniert wird, irgendwann man abdriften. Daher ist eine Positionsregelung unerläßlich.


Ja, ok, das ist sicher eine bessere Erklärung, als sie mir eingefallen war. Die Sache mit dem Gravitationsfeld des Mondes und der Planeten paßt auch zu "meiner" Quelle für die Planetenbahnen. Vielen Dank!
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon H2O » Mo 4. Nov 2019, 11:11

Ein Terraner hat geschrieben:(04 Nov 2019, 10:59)

Ganz einfach, die Satelliten stehen nie zu 100% auf dem geostationären Fixpunkt. Du kannst ja mal durchrechnen was eine Abweichung von 0,5 km/h über 1 Jahr bedeutet.


Das ist sicher auch richtig; die umfassendste Erklärung hat Alster hier beigesteuert. Ich meine, daß ich weiter staunen darf, daß sich die Planeten so "unbeirrt" auf ihren Bahnkurven bewegen. Wir wissen aber inzwischen, daß auch diese (meine) Annahme nicht zutrifft.

Noch eine Anmerkung nachträglich: Die Horizont-Position über dem Äquator würde sich bei 0,5 km/h Abweichung der Tangentialgeschwindigkeit um etwa 4.000 km/Jahr verändern. Je nach Abstrahlmuster der Antennen kann das schon ärgerlich sein.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Ein Terraner » Mo 4. Nov 2019, 11:17

H2O hat geschrieben:(04 Nov 2019, 11:11)

Das ist sicher auch richtig; die umfassendste Erklärung hat Alster hier beigesteuert. Ich meine, daß ich weiter staunen darf, daß sich die Planeten so "unbeirrt" auf ihren Bahnkurven bewegen. Wir wissen aber inzwischen, daß auch diese (meine) Annahme nicht zutrifft.


Das tun sie nicht, da unterliegst du einem Fehlschluss. Aber bei diesen Massen, Entfernungen und Geschwindigkeiten muss man in etwas anderen Dimensionen denken.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon H2O » Mo 4. Nov 2019, 11:20

Ein Terraner hat geschrieben:(04 Nov 2019, 11:17)

Das tun sie nicht, da unterliegst du einem Fehlschluss. Aber bei diesen Massen, Entfernungen und Geschwindigkeiten muss man in etwas anderen Dimensionen denken.


Sie haben Recht; das hatte ich aber auch nicht anders beschrieben. Die "anderen Dimensionen" sind wohl mein Grund zum Staunen!
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Dark Angel » Mo 4. Nov 2019, 11:31

H2O hat geschrieben:(04 Nov 2019, 10:07)

Ich vermute ganz schlicht, daß in 42.300 km Höhe immer noch einige Moleküle der Erdatmosphäre an zu treffen sind. Die dürfen die Fluchtgeschwindigkeit nicht erreichen... dann sind sie verloren. Dann aber bremsen sie den Satelliten ab. Ähnlich dürften sich Zusammenstöße mit "Weltraumschrott" auswirken, allerdings wohl dramatischer, wenn die Teile eine schädliche Größe erreichen. Das ist noch alles ganz gut mit der klassischen Mechanik zu erklären. Aber die Stabilisierung der Planetenbahnen paßt nicht in dieses Modell. Oder haben Sie eine leicht zu fassende Erklärung dafür, weshalb die Planeten der Sonne Millionen Jahre unverdrossen ihre Bahn ziehen?

Sorry, was Du "schlicht vermutest" ist schlicht und ergreifend Unsinn!
Die Erdatmosphäre reicht bis in eine Höhe von 3600 km (Exoshäre) - also nix mit "42.300 km Höhe immer noch einige Moleküle der Erdatmosphäre an zu treffen sind.".
Einfach vorher informieren, bevor man Unsinn von sich gibt
Einzelne Atome der Erdatmosphäre - deren leichte Bestandteile - erreichen sehr wohl Fluchtgeschwindigkeit und entweichen ins freie Weltall.
Guckstu Hier
Und sorry, mit der klassischen Mechanik kannst Du da gar nichts mehr erklären.
Du solltest da wohl eher die Planetengesetze (Kepler) und die RTn zu Rate ziehen, dann würdest Du Dich weniger blamieren.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Adam Smith » Mo 4. Nov 2019, 11:50

H2O hat geschrieben:(04 Nov 2019, 11:11)

Das ist sicher auch richtig; die umfassendste Erklärung hat Alster hier beigesteuert. Ich meine, daß ich weiter staunen darf, daß sich die Planeten so "unbeirrt" auf ihren Bahnkurven bewegen. Wir wissen aber inzwischen, daß auch diese (meine) Annahme nicht zutrifft.

Noch eine Anmerkung nachträglich: Die Horizont-Position über dem Äquator würde sich bei 0,5 km/h Abweichung der Tangentialgeschwindigkeit um etwa 4.000 km/Jahr verändern. Je nach Abstrahlmuster der Antennen kann das schon ärgerlich sein.


Hier gibt es einen Link zur Lebensdauer bis zum Wiedereintritt.

Über 36.000 km = Millionen von Jahren.

https://www.bernd-leitenberger.de/orbits.shtml

Fast ganz unten.
Zuletzt geändert von Adam Smith am Mo 4. Nov 2019, 11:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Alster » Mo 4. Nov 2019, 11:50

Dark Angel hat geschrieben:(04 Nov 2019, 11:31)
Und sorry, mit der klassischen Mechanik kannst Du da gar nichts mehr erklären.
Du solltest da wohl eher die Planetengesetze (Kepler) und die RTn zu Rate ziehen, dann würdest Du Dich weniger blamieren.

Öhm ... die Keplerschen Gesetze sind doch klassische Mechanik, oder nicht?
dies ist keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Meinung
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Ein Terraner » Mo 4. Nov 2019, 12:10

Alster hat geschrieben:(04 Nov 2019, 11:50)

Öhm ... die Keplerschen Gesetze sind doch klassische Mechanik, oder nicht?


Ich finde auch diese bunten Webseiten auch immer wieder klasse. :D
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Dark Angel » Mo 4. Nov 2019, 12:30

Alster hat geschrieben:(04 Nov 2019, 11:50)

Öhm ... die Keplerschen Gesetze sind doch klassische Mechanik, oder nicht?

Ja. Da steht allerding "und RTn" und letztere erklären, was die Planetengesetze nicht erklären und die erklären schon einiges, womit User H2O Probleme hat. ;)
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Papaloooo » Mo 4. Nov 2019, 13:30

Dark Angel hat geschrieben:(04 Nov 2019, 11:31)
Einzelne Atome der Erdatmosphäre - deren leichte Bestandteile - erreichen sehr wohl Fluchtgeschwindigkeit und entweichen ins freie Weltall.

Nicht von sich aus, jedoch durch das getrieben werden vom Sonnenwind gepaart mit den Magnetfeldlinien der Erde.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon H2O » Mo 4. Nov 2019, 15:42

Papaloooo hat geschrieben:(04 Nov 2019, 13:30)

Nicht von sich aus, jedoch durch das getrieben werden vom Sonnenwind gepaart mit den Magnetfeldlinien der Erde.


Wenn diese Materialverluste seit Milliarden Jahren stattfinden... also seit es eine Gashülle der Erde gibt... dann müßte die Erde doch einen nennenswerten Teil ihrer Masse verloren haben. Für mich wieder ein Wunder, daß dennoch die Bahnkurve der Erde sich durch besondere Stabilität von anderen Planeten unterscheidet!
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Ein Terraner » Mo 4. Nov 2019, 16:05

H2O hat geschrieben:(04 Nov 2019, 15:42)

Wenn diese Materialverluste seit Milliarden Jahren stattfinden... also seit es eine Gashülle der Erde gibt... dann müßte die Erde doch einen nennenswerten Teil ihrer Masse verloren haben.

Denk das nochmal durch, vor allem den Teil mit der Gravitation.

Für mich wieder ein Wunder, daß dennoch die Bahnkurve der Erde sich durch besondere Stabilität von anderen Planeten unterscheidet!

Warum, die Erde hat doch dafür ideale Bedingungen und einen phantastischen Schutzwall.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon H2O » Mo 4. Nov 2019, 16:32

Ein Terraner hat geschrieben:(04 Nov 2019, 16:05)

Denk das nochmal durch, vor allem den Teil mit der Gravitation.

Gedanklich schaffe ich das nicht. Die Anziehungskraft zwischen Massen hängt doch nicht von der Fliehkraft aufgrund gegebener Tangentialgeschwindigkeit ab. Am geostationären Fall betrachtet. Dann müßte in meiner Vorstellung die Erde eine andere Bahn einnehmen, bis das Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Wo liegt mein Denkfehler?


Warum, die Erde hat doch dafür ideale Bedingungen und einen phantastischen Schutzwall.

Tja, lassen Sie mich nicht dumm sterben... welche idealen Bedingungen und welchen Schutzwall?
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Ein Terraner » Mo 4. Nov 2019, 16:41

H2O hat geschrieben:(04 Nov 2019, 16:32)

Gedanklich schaffe ich das nicht. Die Anziehungskraft zwischen Massen hängt doch nicht von der Fliehkraft aufgrund gegebener Tangentialgeschwindigkeit ab. Am geostationären Fall betrachtet. Dann müßte in meiner Vorstellung die Erde eine andere Bahn einnehmen, bis das Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Wo liegt mein Denkfehler?


Gravitation, die Erde sammelt auch Materie ein, die paar Teilchen die tatsächlich Fluchtgeschwindigkeit erreichen, werden an anderer Stelle wieder eingesammelt. Und schau mal um wie viel Masse es da wirklich geht.

Tja, lassen Sie mich nicht dumm sterben... welche idealen Bedingungen und welchen Schutzwall?


Unser Sonnensystem ist vollständig ausgebildet, da tut sich nicht mehr viel was die Plantetenbildung betrifft, auch sind größere freiliegende Brocken fast nicht vorhanden. Dann sitzt das Sonnensystem im Außenbereich der Galaxie wo auch nicht viel los ist. Aber selbst wenn dann mal ein Fremdkörper kommt der die Bahn beeinflussen könnte müsste der erstmal an 4 Gasriesen und einen Asteroidengürtel vorbei.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Adam Smith » Mo 4. Nov 2019, 16:42

H2O hat geschrieben:(04 Nov 2019, 16:32)

Tja, lassen Sie mich nicht dumm sterben... welche idealen Bedingungen und welchen Schutzwall?


Hier gab es diese Bedingungen nicht.


Doch während die Erde durch ein starkes Magnetfeld vor dem Sonnenwind geschützt ist, konnte der Teilchenstrom die Lufthülle des Nachbarplaneten zerstören.


https://www.weltderphysik.de/gebiet/uni ... re-verlor/
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon H2O » Mo 4. Nov 2019, 16:54

Adam Smith hat geschrieben:(04 Nov 2019, 16:42)

Hier gab es diese Bedingungen nicht.



https://www.weltderphysik.de/gebiet/uni ... re-verlor/


Ja, das ist für mich nachvollziehbar. Schutzschild Magnetfeld. Dennoch hatten wir hier doch stehen lassen, daß die Erde Masse verliert. Sie mag auch Masse gewinnen... aber so wunderbar im Gleichgewicht. Ich meine schon, daß ich staunen darf.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Ammianus » Mo 4. Nov 2019, 17:08

Ein Terraner hat geschrieben:(04 Nov 2019, 16:41)

...

Unser Sonnensystem ist vollständig ausgebildet, da tut sich nicht mehr viel was die Plantetenbildung betrifft, auch sind größere freiliegende Brocken fast nicht vorhanden. Dann sitzt das Sonnensystem im Außenbereich der Galaxie wo auch nicht viel los ist. Aber selbst wenn dann mal ein Fremdkörper kommt der die Bahn beeinflussen könnte müsste der erstmal an 4 Gasriesen und einen Asteroidengürtel vorbei.


Der kann auch von oben kommen oder von unten wenn er von Außerhalb kommt.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Ein Terraner » Mo 4. Nov 2019, 17:10

Ammianus hat geschrieben:(04 Nov 2019, 17:08)

Der kann auch von oben kommen oder von unten wenn er von Außerhalb kommt.


Sicher, nur wirken dann die Massen der Sonne und der Gasriesen auch.
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Re: Der Fahrstuhl ins Weltall

Beitragvon Papaloooo » Mo 4. Nov 2019, 17:11

H2O hat geschrieben:(04 Nov 2019, 15:42)

Wenn diese Materialverluste seit Milliarden Jahren stattfinden... also seit es eine Gashülle der Erde gibt... dann müßte die Erde doch einen nennenswerten Teil ihrer Masse verloren haben. Für mich wieder ein Wunder, daß dennoch die Bahnkurve der Erde sich durch besondere Stabilität von anderen Planeten unterscheidet!

Dabei vergisst du, dass ständig ein Meteoritenschauer auf die Erde niederprasselt.
Pro Sekunde verliert die Erde ca. 3 Kg Wasserstoff.
Manches wird davon wieder Ausgeglichen.
Und auch der Sonnenwind selbst bringt Partikel mit.
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Re: Weltraum-"Fahrstuhl": Revolution für die Raumfahrt?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 4. Nov 2019, 17:23

Was hat das alles noch mit dem Thema "Der Fahrstuhl ins Weltall" zu tun?
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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