Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Vongole » So 10. Mär 2019, 19:16

Tom Bombadil hat geschrieben:(10 Mar 2019, 19:03)

Hier aus diesem Forum wird niemand erleben, dass weite Teile der Küsten unter Wasser stehen werden, selbst die jüngsten User nicht. Das ist ja auch Teil des Problems.


Aber viele werden sich an die Folgen der Sturmflut von 1962 erinnern, und das bleibt im Gedächtnis.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Tom Bombadil » So 10. Mär 2019, 19:59

Eine Sturmflut ist Wetter, kein Klima. Und gegen sowas helfen nur höhere und bessere Deiche.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Vongole » So 10. Mär 2019, 20:06

Tom Bombadil hat geschrieben:(10 Mar 2019, 19:59)

Eine Sturmflut ist Wetter, kein Klima. Und gegen sowas helfen nur höhere und bessere Deiche.


Das weiß ich, aber die Bilder von damals helfen der Vorstellungskraft.
Übrigens befasst sich das Helmholtz-Zentrum Geesthacht auch mit dem Zusammenhang von Klimawandel und Sturmfluten.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Tom Bombadil » So 10. Mär 2019, 20:16

Vongole hat geschrieben:(10 Mar 2019, 20:06)

Übrigens befasst sich das Helmholtz-Zentrum Geesthacht auch mit dem Zusammenhang von Klimawandel und Sturmfluten.

Deswegen möchte der Herr von Storch ja auch, dass man sich auf den unausweichlichen Klimawandel vorbereitet, nur mit dem EEG ist eben nicht getan. Der Meeresspiegel wird ansteigen, auch wenn wir noch ein paar hundert Milliarden Euro der "Erneuerbare Energien"-Lobby in den Rachen werfen.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Sören74 » So 10. Mär 2019, 23:30

Tom Bombadil hat geschrieben:(10 Mar 2019, 19:03)

Hier aus diesem Forum wird niemand erleben, dass weite Teile der Küsten unter Wasser stehen werden, selbst die jüngsten User nicht. Das ist ja auch Teil des Problems.


In der Tat, da muss ich voll zustimmen.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 11. Mär 2019, 14:48

Tom Bombadil hat geschrieben:(10 Mar 2019, 19:03)

Hier aus diesem Forum wird niemand erleben, dass weite Teile der Küsten unter Wasser stehen werden, selbst die jüngsten User nicht. Das ist ja auch Teil des Problems.


Ich sag dazu mal folgendes: Vor der Unbewohnbarkeit kommt die Unversicherbarkeit. Bereits jetzt und heute sind Grundstücke/Häuser für viele australische Normalverdiener schlicht nicht mehr versicherbar. Die Kalkulationen der Versicherungsfirmen sind möglicherweise zuverlässiger und stichhaltiger als naturwissenschaftliche Instrumente. Und tatsächlich stehen nicht wenige australische Küstenbewohner (also fast alle) vor der Frage einer Grundstücksversetzung in Richtung Landesinneres.

Vielleicht kann mir jemand dieses ganz eigenartige Phänomen "Australien" und "Klimapolitik" mal erklären. Kaum eine Weltgegend trifft der Klimawandel derartig schon heute. Der Januar 2019 hat alle, wirklich alle Rekorde gebrochen. Unfassbare Hitzewellen, Trockenheit, halbtotgekochte Fische in natürlichen Gewässern auf der einen und sintflutartige Regenfälle auf der anderen Seite. Für eine übergroße Mehrheit der Australier sei angeblich die Furcht vor den Folgen des Klimawandels die Sorge Nummer eins. Und dann aber: Der Premierminister Scott Morrison packt bei einer Haushaltsparalamentsdebatte demonstrativ einen Klumpen Steinkohle aufs Rednerpult: Dies sei nach wie vor die Haupt-Quelle von Reichtum und Wohlstand in Australien. Die winzigkleine Minderheit von Kritikern dieser Politik kommentiert das mit einem Vergleich mit dem römischen Kaiser Nero, der angeblich "fiedelte, als Rom brannte". Kann mir das jemand erklären? Diese Diskrepanz zwischen einer "sorgenfreien Outdoor- und Freizeitgesellschaft" und den unabweisbaren Problemen mit der Natur?
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Teeernte » Mo 11. Mär 2019, 15:19

schokoschendrezki hat geschrieben:(11 Mar 2019, 14:48)

Ich sag dazu mal folgendes: Vor der Unbewohnbarkeit kommt die Unversicherbarkeit. Bereits jetzt und heute sind Grundstücke/Häuser für viele australische Normalverdiener schlicht nicht mehr versicherbar. Die Kalkulationen der Versicherungsfirmen sind möglicherweise zuverlässiger und stichhaltiger als naturwissenschaftliche Instrumente. Und tatsächlich stehen nicht wenige australische Küstenbewohner (also fast alle) vor der Frage einer Grundstücksversetzung in Richtung Landesinneres.

Vielleicht kann mir jemand dieses ganz eigenartige Phänomen "Australien" und "Klimapolitik" mal erklären. Kaum eine Weltgegend trifft der Klimawandel derartig schon heute. Der Januar 2019 hat alle, wirklich alle Rekorde gebrochen. Unfassbare Hitzewellen, Trockenheit, halbtotgekochte Fische in natürlichen Gewässern auf der einen und sintflutartige Regenfälle auf der anderen Seite. Für eine übergroße Mehrheit der Australier sei angeblich die Furcht vor den Folgen des Klimawandels die Sorge Nummer eins. Und dann aber: Der Premierminister Scott Morrison packt bei einer Haushaltsparalamentsdebatte demonstrativ einen Klumpen Steinkohle aufs Rednerpult: Dies sei nach wie vor die Haupt-Quelle von Reichtum und Wohlstand in Australien. Die winzigkleine Minderheit von Kritikern dieser Politik kommentiert das mit einem Vergleich mit dem römischen Kaiser Nero, der angeblich "fiedelte, als Rom brannte". Kann mir das jemand erklären? Diese Diskrepanz zwischen einer "sorgenfreien Outdoor- und Freizeitgesellschaft" und den unabweisbaren Problemen mit der Natur?


Du bekommst immer eine preiswerte Brandschutzversicherung für Brückenpfeiler, die im Wasser stehen.

Bei einer Gebäudeversicherung ist das was anderes - wenn Du in einem "Hochwassergebiet" wohnst wird es teuer....bis unbezahlbar bei Neuabschluss.

Bei "Küstenrand" kann ich Dir den Kreidefelsen in Rügen empfehlen ..... da gibts ein bekanntes Bild von Spitzweg....da hat die Strömung alles weggerissen .....und ein paar Kilometer weiter wieder hingeworfen. Die "Küstenerosion" hat mit dem "Zentimeter" Meeresspiegelerhöhung (noch) nix zu tun.

Die zweite Marcellusflut, auch: Mandrankels, Grote Madetuen oder Grote Mandrenke („großes Ertrinken“), bezeichnet eine verheerende Sturmflut, welche die deutsche Nordseeküste von Ostfriesland bis Nordfriesland betraf. Laut späterer Überlieferung begann sie am 15. Januar 1362, erreichte am 16. Januar – dem Tag Marcelli Pontificis, das heißt des heiliggesprochenen Papstes Marcellus I., nach welchem sie auch den Namen Marcellusflut erhielt – ihren Höhepunkt und fiel erst am 17. Januar wieder ab. In dieser Flut sollen die nordfriesischen Uthlande zerrissen sein, wobei der sagenumwobene Marktort Rungholt untergegangen sei.



Die haben BESTIMMT zuviel geheizt....oder zuwenig gebetet....oder den falschen Gott angebetet... :D :D :D

Die Karte von Sylt .....früher... https://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Ma ... ngholt.png
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 11. Mär 2019, 15:29

Teeernte hat geschrieben:(11 Mar 2019, 15:19)

Du bekommst immer eine preiswerte Brandschutzversicherung für Brückenpfeiler, die im Wasser stehen.


Das ist klar. Ich hab' einen Vetter, der hat ein Haus in Heidenau bei Dresden direkt am ELbufer. Ich weiß, was für Unsummen der zu zahlen hat.

Es geht darum, dass diese Zunahme der Unversicherbarkeit von Häusern und Grundstücken - nicht nur gegen Wasser sondern auch gegen Brände oder Wirbelstürme - in Australien eben ein neues und aktuelles Phänomen ist, das in dieser Ausgeprägtheit dort bislang unbekannt war.

Buschfeuer, Überschwemmungen, Stürme, Hitze- und Dürreperioden kosten nicht nur Menschenleben, sondern auch Milliarden. So viel, dass Versicherungsunternehmen oft nicht mehr bereit sind, das Hab und Gut vieler Australier gegen Schäden abzusichern. „Extremes Wetter hat unser Geschäft an vielen Orten ruiniert“, gesteht Tim Andrews, ein Berater in Versicherungsfragen. Zur Prüfung, ob ein Privathaus oder eine Firma versichert werden sollen oder nicht, führt Andrews einen Index, mit dem er, basierend auf wissenschaftlichen Daten, einen klimabedingten Risikofaktor für jeden Antrag erstellt. Dementsprechend wird die Höhe der Versicherungsprämie festgelegt oder die Police abgelehnt. Tim Andrews meint, dass weite, bewohnte Teile Australiens durch Klimawandel unversicherbar werden könnten – außer der Steuerzahler würde im Ernstfall in die Pflicht genommen.
https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-australiens-kampf-gegen-die-folgen-der.724.de.html?dram:article_id=442549
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Teeernte » Mo 11. Mär 2019, 15:36

schokoschendrezki hat geschrieben:(11 Mar 2019, 15:29)

Das ist klar. Ich hab' einen Vetter, der hat ein Haus in Heidenau bei Dresden direkt am ELbufer. Ich weiß, was für Unsummen der zu zahlen hat.

Es geht darum, dass diese Zunahme der Unversicherbarkeit von Häusern und Grundstücken - nicht nur gegen Wasser sondern auch gegen Brände oder Wirbelstürme - in Australien eben ein neues und aktuelles Phänomen ist, das in dieser Ausgeprägtheit dort bislang unbekannt war.

https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-australiens-kampf-gegen-die-folgen-der.724.de.html?dram:article_id=442549


Tja....die Allianz ist dort aufgetaucht... (...die sollen ja rechnen können..)

Nach den australischen Banken steht nun auch die Münchner Allianz „down-under“ am Pranger: Mit einer breit angelegten Untersuchungskommission erforschen die Australier seit Monaten das Fehlverhalten und die Betrügereien der Finanzbranche. Dabei kamen haarsträubende Fehler der Banken heraus, die ihre Kunden immer wieder betrogen und über den Tisch zogen. Seit Dienstag muss die Allianz beichten.
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/fi ... 93464.html

...und irgendwo muss man das Geld ja wieder rein fahren.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 11. Mär 2019, 16:21

schokoschendrezki hat geschrieben:(11 Mar 2019, 14:48)

Bereits jetzt und heute sind Grundstücke/Häuser für viele australische Normalverdiener schlicht nicht mehr versicherbar.

Ja, weil die Alarmisten bei den Versicherern mit offenen Armen empfangen werden, das ist doch eine perfekte Gelegenheit zum Geld machen. Siehe: https://www.amazon.de/Wetterkatastrophe ... uage=de_DE
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Sören74 » Mo 11. Mär 2019, 17:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(11 Mar 2019, 16:21)

Ja, weil die Alarmisten bei den Versicherern mit offenen Armen empfangen werden, das ist doch eine perfekte Gelegenheit zum Geld machen. Siehe: https://www.amazon.de/Wetterkatastrophe ... uage=de_DE


Das widerspricht sich jetzt. Wenn Versicherungen nicht bereit sind, Häuser zu versichern, dann machen sie auch kein Geld.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 11. Mär 2019, 17:31

Sören74 hat geschrieben:(11 Mar 2019, 17:20)

Das widerspricht sich jetzt. Wenn Versicherungen nicht bereit sind, Häuser zu versichern, dann machen sie auch kein Geld.

Ja. Ich würde eigentlich auch vermuten, dass die Versicherungswirtschaft eher zu den Verlierern sowohl eines tatsächlichen wie auch eines "herbeigeredeten" Klimawandels zählt. Wer weiß ob dieser Zusammenhang zwischen Versicherungswirtschaft und Zunahme von Naturkatastrophen am Ende nicht vielleicht das wirksamere Regulativ ist verglichen mit staatlichen Gesetzesmaßnahmen.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Adam Smith » Mo 11. Mär 2019, 18:35

Australien ist wie Kanada oder Singapur. Jeder möchte dort leben, obwohl es hier ja besonders schlimm sein soll. Kulturell, obwohl ein Kultur soll es ja nicht geben. Hinzu kommen dann noch die ständigen Naturkatastrophen.

Also Folge steigen dann die Immobilienpreise.

Jedes Wochenende kommen Immobilien im Wert von hunderten Millionen Euro in Australien unter den Hammer. Im Jahr 1991 lag der durchschnittliche Preis für ein Haus in Sydney noch bei etwas über 100.000 Euro, heute bei fast 600.000 Euro. In Melbourne ist es ähnlich teuer. Politikwissenschaftler Ian McAllister von der Universität Canberra misst regelmäßig in Umfragen den Stand des Stimmungsbarometers im Land. Er hat herausgefunden: Trotz kontinuierlichen Aufschwungs halten sich die Australier für weniger wohlhabend als früher.


https://www.deutschlandfunk.de/australi ... _id=392333

Und mit den Immobilienpreisen steigen dann auch im Falle von Katastrophen die Höhe der entstandenen Schäden. Dieses hat wiederum Auswirkungen auf die Versicherungsprämien.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Orbiter1 » Di 12. Mär 2019, 21:29

Trump verweist beim Klimawandel auf Patrick Moore, den Mitgründer von Greenpeace.

"Patrick Moore, co-founder of Greenpeace: “The whole climate crisis is not only Fake News, it’s Fake Science. There is no climate crisis, there’s weather and climate all around the world, and in fact carbon dioxide is the main building block of all life.” @foxandfriends Wow!"
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Vongole » Di 12. Mär 2019, 21:48

Orbiter1 hat geschrieben:(12 Mar 2019, 21:29)

Trump verweist beim Klimawandel auf Patrick Moore, den Mitgründer von Greenpeace.

"Patrick Moore, co-founder of Greenpeace: “The whole climate crisis is not only Fake News, it’s Fake Science. There is no climate crisis, there’s weather and climate all around the world, and in fact carbon dioxide is the main building block of all life.” @foxandfriends Wow!"


Nun, dieser Mensch behauptet ja auch, Glyphosat sei völlig unbedenklich. Trinken wollte er es denn doch nicht.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Teeernte » Di 12. Mär 2019, 21:49

Sören74 hat geschrieben:(11 Mar 2019, 17:20)

Das widerspricht sich jetzt. Wenn Versicherungen nicht bereit sind, Häuser zu versichern, dann machen sie auch kein Geld.


Richtig...es wird TEUERER - und Risiko wird ausgeschlossen , das ist Gewinnmaximierung ....und weniger Versicherung. (>>weniger Risiko)

Geld macht die Versicherung hauptsächlich mit Lobbyismus....in D.....das klappt Down Under vielleicht nicht...??
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Sören74 » Di 12. Mär 2019, 22:29

Teeernte hat geschrieben:(12 Mar 2019, 21:49)

Geld macht die Versicherung hauptsächlich mit Lobbyismus


So ein Unsinn. Echt mal, ist Dir einfach nur langweilig?
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Teeernte » Di 12. Mär 2019, 23:24

Sören74 hat geschrieben:(12 Mar 2019, 22:29)

So ein Unsinn. Echt mal, ist Dir einfach nur langweilig?


Nun - das passt hier zwar nicht..

Laut Stiftung Warentest verdienen gerade einmal fünf von 29 untersuchten Versicherungsangeboten die Note „gut“.

Aus Sicht des Staates und jedes Steuerzahlers ist die Riester-Rente .. herausgeschmissenes Geld.

Das kann kein normaler Kunde nachvollziehen. Und ich sage Ihnen, die Minister im Kabinett, die diese neue Kostenquote verstehen, sind auch in der Minderheit. Die Regierung wird die Sache trotzdem am Mittwoch durchwinken.....In der heutigen Form hat die Riester-Rente keine Zukunft.
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... Rente.html

Hast Du Argumente - oder.... ist Dir einfach nur langweilig?

ABER....Versicherung...

Neben dem Klimaschutz sollte auch der Schutz vor den Folgen des Klimawandels, wie etwa Starkregen oder Hagelschlag im Bauplanungs- und im Bauordnungsrecht gesetzlich berücksichtigt werden. Dieses Schutzziel sollte übergeordnet gelten: Denn bisher ist der Schutz etwa vor Hochwasser lediglich im Wasserhaushaltsgesetz, nicht aber im Bauordnungsrecht vorgesehen.

Der überwiegende Teil der Bebauungspläne wurde zu einer Zeit beschlossen, als viele der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Extremwetterlagen und Klimawandel noch nicht vorlagen. Die Städte und Gemeinden sollten bestehende Bebauungspläne in hochwassergefährdeten Bereichen von Flüssen und Bächen sowie Raum- und Flächennutzungsplanungen erneut überprüfen. Wo noch keine Bebauungspläne bestehen, müssen bei der Planung die Belange des Überschwemmungsschutzes infolge von Starkregen und Hochwasser unbedingt berücksichtigt werden.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Sören74 » Mi 13. Mär 2019, 01:56

Was hat denn nun bitte schön die Riesterrente mit dem Klimawandel zu tun? Deine ganzen Gehirnverrenkungen werden mir langsam zu blöd. Da Dich die Moderatoren wie einen Kasper gewähren lassen, bleibt mir nichts weiter übrig, als Deine Beiträge in Zukunft zu ignorieren.
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Re: Lässt sich der Klimawandel überhaupt verlangsamen?

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Mär 2019, 13:17

Sören74 hat geschrieben:(13 Mar 2019, 01:56)

Was hat denn nun bitte schön die Riesterrente mit dem Klimawandel zu tun? Deine ganzen Gehirnverrenkungen werden mir langsam zu blöd. Da Dich die Moderatoren wie einen Kasper gewähren lassen, bleibt mir nichts weiter übrig, als Deine Beiträge in Zukunft zu ignorieren.


Du hattest gefragt...

Der Beweis für den Klimawandel... >> http://www.initiative.cc/Karikaturen_Fo ... ermung.jpg
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