38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Di 26. Nov 2019, 09:56

Corella hat geschrieben:(25 Nov 2019, 10:40)

Ein Umstand, der aber nicht starre Grenzen zieht, ist der, dass es andere Schlüsselnährstoffe gibt, die ein Mehr an Wachstum nicht erlauben. Nähere Recherche unter dem Stichwort Liebigsches Minimumprinzip.

Nachtrag: "Natur Beine machen" Auf dem Acker, auch dem Forstacker läuft das schon lang, weil Biomasse das Produkt ist. Dort werden Mangelnährstoffe ja zugeführt. Im Forst indirekt auch in diesem Sinne: Drainagen führen Nässe ab, Nährstoffzufuhr wird nicht unterbrochhen. Kommt mal Dürre, sind andere Schuld.. Direkt gedüngt wird im Forst hoffentlich nicht. Wir Ökologen begleiten das kritisch, denn man darf Nebenwirkungen erwarten. Hatten wir schon, Du erinnerst Dich? Die Pflanzen werden für Antagonisten leichter verdaulich, mehr Biozide. Qualitativ weniger wertvoll für uns, die sie essen. Manche Fachkollegen wollen schon Hinweise haben, dass Generalisten zu Lasten von Spezialisten profitieren und dieser Effekt bei neuartigen Kalamtäten eine Rolle spielt.

Der wild wachsenden Natur willst Du nicht naiv auf die Sprünge helfen, oder?! Wir machen eigentlich auch das schon lang, in dem wir unfreiwillig mit saurem Regen düngen! Insbesondere der Stickstoff ist auf "normalem Boden" der Schlüsselnährstoff nach Liebig. Die Effekte sind schleichend-verheerend für Boden und Biodiversität.


Ja, das verstehe ich jetzt endlich; vielen Dank! War es denn nicht so, daß "wir" Wälder mit Kalk gegen den sauren Regen gedüngt haben? Ich meine sogar, ganz aufsehenerregend aus Hubschraubern heraus. Hat alles nicht geholfen: Jetzt sind sie großflächig verdorrt, wie Luftaufnahmen zeigen.

Ja, sicher ist mir auch mulmig, einfach Wachstumshilfe für CO2-Verbraucher einsetzen zu wollen. Aber die Folgen des sauren Regens hatte man damals doch erfolgreich mit Kalk bekämpft... oder bin ich da gutgläubig auf neunmalkluge Reden hereingefallen?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Di 26. Nov 2019, 11:45

Der Wald ist diesmal nichr wegen saurem Regen eingegangen sondern wegen tiefreichender Dürre die auch dieses Jahr noch nicht ausgeglichen werden konnte. Leider dauert die Reparatur wieder etliche Jahrzehnte. Ein maßvoller Waldumbau zu mehr Mischwald wo es geht ist dabei sicher nicht verkehrt
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Di 26. Nov 2019, 13:58

H2O hat geschrieben:(26 Nov 2019, 09:56)

Ja, das verstehe ich jetzt endlich; vielen Dank! War es denn nicht so, daß "wir" Wälder mit Kalk gegen den sauren Regen gedüngt haben? Ich meine sogar, ganz aufsehenerregend aus Hubschraubern heraus. Hat alles nicht geholfen: Jetzt sind sie großflächig verdorrt, wie Luftaufnahmen zeigen.

Ja, sicher ist mir auch mulmig, einfach Wachstumshilfe für CO2-Verbraucher einsetzen zu wollen. Aber die Folgen des sauren Regens hatte man damals doch erfolgreich mit Kalk bekämpft... oder bin ich da gutgläubig auf neunmalkluge Reden hereingefallen?


Waldsterben 1 war bei uns ein regionales Phänomen und wurde maßgeblich durch Einbau von Schwefelfilter verkürzt gesagt behoben. In Skandinavien auch Phhänomene nationaler Größenordnung.
Waldsterben 2 ist so zu früh ausgerufen. Es ist bis jetzt allenfalls ein von meiner Gilde lang angekündigtes Fichtenforststerben. Damaliger saurer Regen sozusagen ungleich heutigem.
Silikatische Böden werden flächig mit Kalkpellets behandelt. Ausmaß und Häufigkeit sind mir nicht bekannt. Ich weiß gar nicht, ob echte Kenntnislücke oder weil der Forst auf den Daten gluckt. Es soll den Säureeintrag kompensieren, hat auf Dauer aber Nebenwirkungen. Ruderalisierung verbleibt als sehr schädlich für die Biodiversität.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Di 26. Nov 2019, 14:09

Ebiker hat geschrieben:(26 Nov 2019, 11:45)

Der Wald ist diesmal nichr wegen saurem Regen eingegangen sondern wegen tiefreichender Dürre die auch dieses Jahr noch nicht ausgeglichen werden konnte. Leider dauert die Reparatur wieder etliche Jahrzehnte. Ein maßvoller Waldumbau zu mehr Mischwald wo es geht ist dabei sicher nicht verkehrt


Setze so für "Wald" "Forst", dann wird die Info der Zeitungsebene fachlich korrekter.
Mischwälder sind bei uns übrigens von Natur aus viel seltener, oder zumindest ganz anders, als breit zu lesen ist. Wie schon mehrfach erwähnt, wurden bei der Klöcknerrunde und der Diskussion zuvor Ökologen nicht hinzugezogen.
Leider schwächeln konzeptuell auch Fachkollegen. Ich vermute, weil die Disziplinen Geobotanik und Pflanzensoziologie auch an den Unis unterrepräsentiert sind.
Auch das Ökoinstitut spricht sich für Mischwaldkonzepte aus. Achtung: das kann sich m.E. nur um Anbaukonzepte handeln. Naturnähe und ähnliches steht da nicht im Vordergrund. Wenn doch, ist es fachlich schwach oder schlicht Lobby.
Begründungen oder Quellen kann ich nicht liefern. Zum Nachvollziehen sind Kenntnisse der genannten Disziplinen erforderlich. Obwohl: ein Blick in die Kartierung der potentiellen natürlichen Vegetation wäre durchaus valide Quelle.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Di 26. Nov 2019, 16:22

Über die Zeitverzögerung zwischen CO2 - Eintrag und Erwärmung:
https://iopscience.iop.org/article/10.1 ... 0/3/031001
Nach der o.g. Studie dauert es ca. 10 Jahre, bis die Auswirkung der CO2 Emission bei der Temperatur zu spüren ist.
Die Zeitverzögerung zwischen einer Kohlendioxidemission und einer maximalen Erwärmung nimmt aber mit der Größe der Emission zu.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Di 26. Nov 2019, 17:53

Ruderalisierung


Uff, das ist ein Fachwort für Forstwirte. Bedeutet vermutlich eine zutiefst von Menschen angelegte Bepflanzung, die anderen Pflanzen keine Luft mehr läßt. Große Monokulturen wie Fichtenplantagen...
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Di 26. Nov 2019, 17:56

Kölner1302 hat geschrieben:(26 Nov 2019, 16:22)

Nach der o.g. Studie dauert es ca. 10 Jahre, bis die Auswirkung der CO2 Emission bei der Temperatur zu spüren ist.

Dann sind wir ja gerade erst im "CO2-Jahr" 2009.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Di 26. Nov 2019, 18:00

Kölner1302 hat geschrieben:(26 Nov 2019, 16:22)
...

Die Zeitverzögerung zwischen einer Kohlendioxidemission und einer maximalen Erwärmung nimmt aber mit der Größe der Emission zu.


Daraus könnte man schließen, daß in diesem Regelkreis ein Verzögerungsglied mit einer Dauer eingebaut ist, die von der Eingangsgröße "CO2-Konzentration" gesteuert wird... wenn der maximale Endwert dann wieder linear abhängig von der CO2-Konzentration ist.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Di 26. Nov 2019, 20:19

Tom Bombadil hat geschrieben:(26 Nov 2019, 17:56)

Dann sind wir ja gerade erst im "CO2-Jahr" 2009.


Im Jahr 2009 war die CO2 Konzentration ca. 370 ppm.
Die ist ca. 100 ppm über dem natürlichen Wert von 1870.
Die Temperaturerhöhung beträgt derzeit ca. 1 Grad Celsius.
Und nun kommt die Dreisatzaufgabe:
Seit 2009 ist das CO2 in der Atmosphäre um 40 ppm gestiegen.
Um wieviel Grad Celsius wird also die durchschnittliche Temperatur in den nächsten 10 Jahren steigen?

… wenn sich der Turbo nicht einschaltet: Methan aus aufgetautem Dauerfrostboden.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Di 26. Nov 2019, 20:39

Die Wissenschaft geht derzeit nur von einer Temperaturerhöhung von 0,35 Grad / Jahrzehnt aus - 3,2 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/w ... spartanntp
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Di 26. Nov 2019, 20:46

Wahrlich ich sage Euch: Hört auf Greta - sie kennt die Zukunft, denn sie war schon da:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ ... 96827.html
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Di 26. Nov 2019, 21:35

H2O hat geschrieben:(26 Nov 2019, 17:53)

Uff, das ist ein Fachwort für Forstwirte. Bedeutet vermutlich eine zutiefst von Menschen angelegte Bepflanzung, die anderen Pflanzen keine Luft mehr läßt. Große Monokulturen wie Fichtenplantagen...


Jepp, schwer vermittelbar. Zumal ich grad sehe, das bei Spektrum/Lexikon der Biologie (online) oder Wikipedia der Punkt, auf den es ankommt, kaum rauszulesen ist (Adventivpflanzen gut versorgter Böden oder so ähnlich).

Pflanzenarten haben ihre Lebenstrategien, in Zeit, Raum und Konkurrenz an Schlüsselnährstoffe zu kommen. Pioniere versuchen, als erste da zu sein, dauerhafte Ansiedler können unduldsam sein, wie unsere Buche. Sie kann von Natur aus auf großen Flächen einzige Baumart sein.
Bei übermäßiger Versorgung gewinnen Arten, die schnell die Aspekte übernehmen. Aus Heiden, blumenbunten mageren Wiesen, Säumen, Trockenrasen, Felsgrusgesellschaften, Mooren etc werden Brennesselfluren, Brombeergebüsche.
Passieren solche Prozesse schleichend, in dem solch unduldsame, nährstoff"liebende" Pflanzen in genannte Gesellschaften stark werden, sprechen wir von Ruderalisierung. Weil die Artenzusammensetzung Ruderalen schleichend ähnlicher werden.
Das passiert bei uns flächenhaft, aux Grund der Luftstickstofffixierung heißer Verbrennung.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Di 26. Nov 2019, 22:14

Ebiker hat geschrieben:(25 Nov 2019, 10:10)

Das macht sie ja, es ist schon rel. lange festgestellt das Pflanzen schneller wachsen und mehr Biomasse bilden, die Erde wird grüner. Und der Mensch hilft nachaber leider zu wenig. Aber es laufen große Aufforstungsprogramme in Afrika und auch China tut einiges.


Weltweit wird mehr gerodet//verbrannt als neu nachwächst..
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 27. Nov 2019, 08:15

Kölner1302 hat geschrieben:(26 Nov 2019, 20:19)

… wenn sich der Turbo nicht einschaltet: Methan aus aufgetautem Dauerfrostboden.

Der Turbo läuft doch schon, entsprechende Berichte hatte ich mehrfach verlinkt. Aber die Menschheit lässt ausgerechnet den größten CO2-Emittenten noch immer mehr CO2 ausstoßen, logisch, ist ja auch die billige Werkbank der Welt und Geiz ist bekanntlich geil. Derweil verschwenden wir hunderte Milliarden Euro für eine - für das Klima - völlig nutzlose Energiewende, anstatt uns auf die Folgen den unausweichlich eintretenden Klimawandels vorzubereiten. Unsere Nachkommen werden uns doppelt und dreifach verfluchen: erst brocken wir ihnen höhere Temperaturen ein, dann ignorieren wir die Folgen davon und zu guter Letzt hauen wir auch noch die ganze Kohle auf den Kopf, ohne irgendetwas zu bewirken.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Kölner1302 » Mi 27. Nov 2019, 09:22

Tom Bombadil hat geschrieben:(27 Nov 2019, 08:15)

Der Turbo läuft doch schon, entsprechende Berichte hatte ich mehrfach verlinkt. Aber die Menschheit lässt ausgerechnet den größten CO2-Emittenten noch immer mehr CO2 ausstoßen, logisch, ist ja auch die billige Werkbank der Welt und Geiz ist bekanntlich geil. Derweil verschwenden wir hunderte Milliarden Euro für eine - für das Klima - völlig nutzlose Energiewende, anstatt uns auf die Folgen den unausweichlich eintretenden Klimawandels vorzubereiten. Unsere Nachkommen werden uns doppelt und dreifach verfluchen: erst brocken wir ihnen höhere Temperaturen ein, dann ignorieren wir die Folgen davon und zu guter Letzt hauen wir auch noch die ganze Kohle auf den Kopf, ohne irgendetwas zu bewirken.


Nicht entweder oder - wir müssen BEIDES tun
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Mi 27. Nov 2019, 10:02

Kölner1302 hat geschrieben:(27 Nov 2019, 09:22)

Nicht entweder oder - wir müssen BEIDES tun


Zustimmung. Das eine tun, ohne das andere zu lassen, ist stets Leitbild in komplexer Umgebung und "Gesamtkunstwerken" als Ziel.
Außerdem @Herrn Bombadil: was soll denn die notorische Laier? Du kennst das Argument 1. Vermeidung, 2. Minimierung 3. Anpassung
Begründe mal einer, was denn sonst billiger, humaner sonsr was kommen soll.
Wie beim ZDF: Wiederholungen
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 27. Nov 2019, 17:55

Aha, "notorische Laier", schick schick. Ich schreibe zum Thema, wenn dir der Inhalt nicht passt musst du es ja nicht lesen. Wenn ich nur einen Leser darauf aufmerksam machen kann, dass die "Energiewende" nichts weiter als Abzocke ist, dann hat sich die Leier schon gelohnt.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 27. Nov 2019, 17:56

Kölner1302 hat geschrieben:(27 Nov 2019, 09:22)

Nicht entweder oder - wir müssen BEIDES tun

Wann fangen wir als Menschheit denn endlich damit an?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 27. Nov 2019, 18:02

Tom Bombadil hat geschrieben:(27 Nov 2019, 17:55)

Aha, "notorische Laier", schick schick. Ich schreibe zum Thema, wenn dir der Inhalt nicht passt musst du es ja nicht lesen. Wenn ich nur einen Leser darauf aufmerksam machen kann, dass die "Energiewende" nichts weiter als Abzocke ist, dann hat sich die Leier schon gelohnt.


Anpassung reicht.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon rollins » Mi 27. Nov 2019, 18:50

Tom Bombadil hat geschrieben:(27 Nov 2019, 17:55)

Aha, "notorische Laier", schick schick. Ich schreibe zum Thema, wenn dir der Inhalt nicht passt musst du es ja nicht lesen. Wenn ich nur einen Leser darauf aufmerksam machen kann, dass die "Energiewende" nichts weiter als Abzocke ist, dann hat sich die Leier schon gelohnt.
Endlich mal jemand, der nicht drum rum eiert.

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