38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 00:52

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 00:33)

Nein.
So deutlich muss Politik sein!
Warum denn nicht?


Weil Deutschland eine Handelsnation ist, die von Geschäften in aller Welt gut lebt. Da sollte man sich möglichst keine Feinde schaffen! Sonst machen andere Wettbewerber das Geschäft.
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Bielefeld09
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Bielefeld09 » Do 12. Sep 2019, 01:05

rollins hat geschrieben:(12 Sep 2019, 00:42)

Ich sage, am Klima kann der Mensch nicht rütteln. Ein Anteil ist wohl da aber marginal. Da uns aber ein Massensterben in dieser oder nächster Generation nicht gleichgültig sein kann, müssen die Menschen gegen die Eventualitäten zukünftiger Kälte oder Hitze besser geschützt werden.Leider kann wirklich kein Mensch voraussehen, ob es in 50 Jahren kälter oder wärmer ist. Deshalb müssen wir beiden Eventualitäten Rechnung tragen. Ich weiß, leichter gesagt als getan.
Was meinst du, durch was soll das Massensterben geschehen? Wenn ich ganz ehrlich bin, ich kann mir nur WK, Asteroid, Großvulkan oder Riesenerdbeben vorstellen.

Was ist das denn jetzt schon wieder für ein Bu...sh..tt?
Seit Begin der Industrialisierung steigt die Wärmekurve in allen Klimaszenarien.
Nun darf hier jeder behaupten,
die Industrialisierung sei von Affen gestartet worden
und die Affen für Deutschland (AFD) hätten nichts damit zu tun,
dann stimmt das auch!
Aber das die industrialisierte Gesellschaft weitere ernste Themen zu behandeln hat,
ist doch kein Problem für moderne Menschen!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon MoOderSo » Do 12. Sep 2019, 01:08

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 00:31)

Nöö, das ist jetzt nicht ehrlich dein Beitrag zu meinem Beitrag?
Muss ich dir jetzt wirklich erklären,
warum du von den " Abfallprodukten" aus Kohle und Wäldern lebst?
Und warum Terra preta nur in einem ökologischen Zusammenhang funktioniert.
Aber ich brauche hier auch nicht zu erklären,
warum Hochkulturen ausgestorben sind.
Schlaumeier wie du, na ja
die haben keine Nachfolger, die etwas erklären konnten.

Die haben wir auch ökologisch entsorgt.
Erzähl doch mal wie ein tausend Jahre alter Regenwald noch irgendwie Sauerstoff erzeugt.
Dazu müsste er zusätzlichen Kohlenstoff binden.
Wo speichert der den zusätzlichen Kohlenstoff?
Die Bäume sind ausgewachsen.
Da kann nur nachwachsen, was woanders abstirbt.
Da passiert nichts mehr.
Nur Kohlenstoff, den du unter der Erde entsorgst, kann langfristig der Atmosphäre entzogen werden.
Das sind billigste Methoden.
Biologische Reststoffe wie Grünschnitt, Trester oder Mist werden momentan entweder durch Kompostierung bzw. Verrottung genutzt. Beim Kompostieren und Verrotten vergast jedoch die Biomasse zu 90 % respektive 99 % als CO2 und Methan. Bei der technisch relativ einfach konstruierbaren und somit auch dezentral einsetzbaren Pyrolyse verschwelt die Biomasse zu 40 % reiner Biokohle und bei der Verbrennung des restlichen Synthesegases entstehen nur relativ geringe Mengen CO2 und keinerlei Methan oder gar Lachgas. Arbeitet man die Biokohle in den Erdboden ein, entzieht man der Atmosphäre dauerhaft Kohlenstoff, der somit nicht mehr zur Klimaerwärmung beitragen kann. Da zudem die Energie des Synthesegases zur Elektrizitätsgewinnung eingesetzt werden kann und somit fossile Brennstoffe ersetzt, ist die Klimabilanz bei der Pyrolyse von biologischen Reststoffen im Vergleich zu deren bloßer Verrottung nahezu 95 % klimapositiv. Die Pyrolyse kann zudem höchst effizient in der Reststoffverwertung eingesetzt werden. So lassen sich sowohl Klärschlämme zu Biokohle und Energie pyrolysieren, als auch Reststoffe von Biogasanlagen, Pressreste aus der Sonnenblumen-, Raps- oder Olivenöl Herstellung, Gärreste aus der Bioethanolherstellung. Selbst in Ergänzung von Müllverbrennungsanlagen ist der Pyrolyseeinsatz möglich. Auch wenn die Biokohlen aus Klärschlammen oder aus der Abfallentsorgung nicht für die Verbesserung landwirtschaftlicher Böden eingesetzt werden können, so ließe sich die Biokohle gleichwohl in alten Bergwerken dauerhaft lagern, wo sie Karbonsenken bilden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Klimafarming

Und wesentlich ungefährlicher als diese idiotischen Ideen CO2 direkt in die Erde zu pumpen.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 01:14

rollins hat geschrieben:(12 Sep 2019, 00:42)

Ich sage, am Klima kann der Mensch nicht rütteln. Ein Anteil ist wohl da aber marginal. Da uns aber ein Massensterben in dieser oder nächster Generation nicht gleichgültig sein kann, müssen die Menschen gegen die Eventualitäten zukünftiger Kälte oder Hitze besser geschützt werden.Leider kann wirklich kein Mensch voraussehen, ob es in 50 Jahren kälter oder wärmer ist. Deshalb müssen wir beiden Eventualitäten Rechnung tragen. Ich weiß, leichter gesagt als getan.
Was meinst du, durch was soll das Massensterben geschehen? Wenn ich ganz ehrlich bin, ich kann mir nur WK, Asteroid, Großvulkan, Pandemie oder Riesenerdbeben vorstellen.


Die Behauptung "marginal = unbedeutend" lasse ich nicht so stehen. 8 Mrd Menschen
verbrauchen und belasten die Umwelt ganz beträchtlich, verändern sie in sehr großem Umfang. Da wäre es erstaunlich, wenn eine ganz gewöhnliche Klimaschwankung, die so schon immer auftrat , nicht ganz erheblich verstärkt würde.

Nun, derzeit sagen Klimamodelle, daß wir in der Erderwärmung bestimmte Kipp-Punkte erreichen können, von denen an sich die Erderwärmung auch ohne Zutun des Menschen beschleunigt und Temperaturen von weit über 50 °C wochen- und monatelang anstehen. Dafür sind unsere höheren Lebewesen nicht gemacht... und wir am Ende auch nicht. Auf dieser Erkenntnis beruht der akademisch wirkende Streit, ob wir nun durch Gegenmaßnahmen die Erderwärmung vor einer Erhöhung um 1°C, 1,5°C oder 2°C bewahren können, weil ab einer Erhöhung um 4 °C sich wohl die Hölle öffnet.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 01:17

MoOderSo hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:08)
...
...
Nur Kohlenstoff, den du unter der Erde entsorgst, kann langfristig der Atmosphäre entzogen werden.
Das sind billigste Methoden.

Und wesentlich ungefährlicher als diese idiotischen Ideen CO2 direkt in die Erde zu pumpen.


Das ist schon ein sehr sinnvoller Ansatz, den man im Großversuch erproben sollte!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Bielefeld09 » Do 12. Sep 2019, 01:18

H2O hat geschrieben:(12 Sep 2019, 00:52)

Weil Deutschland eine Handelsnation ist, die von Geschäften in aller Welt gut lebt. Da sollte man sich möglichst keine Feinde schaffen! Sonst machen andere Wettbewerber das Geschäft.

Sorry, aber ich schätze Sie.
Wir sind aber keine schwache Handelsnation.
Argentinisches Rindersteak wird auch ganz schnell zu schlecht verkäuflicher Ware.
Soll das denn alle südamerikanischen Handelswaren treffen?
So ein Verbraucherstreik ist schnell in Szene gesetzt!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 01:26

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:18)

Sorry, aber ich schätze Sie.
Wir sind aber keine schwache Handelsnation.
Argentinisches Rindersteak wird auch ganz schnell zu schlecht verkäuflicher Ware.
Soll das denn alle südamerikanischen Handelswaren treffen?
So ein Verbraucherstreik ist schnell in Szene gesetzt!


Na ja, ich sehe die 210 Mio Brasis eher als Kunden und Verbraucher deutscher Erzeugnisse, die mit Rohstoffen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen bezahlen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon rollins » Do 12. Sep 2019, 01:29

H2O hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:14)

Die Behauptung "marginal = unbedeutend" lasse ich nicht so stehen. 8 Mrd Menschen
verbrauchen und belasten die Umwelt ganz beträchtlich, verändern sie in sehr großem Umfang. Da wäre es erstaunlich, wenn eine ganz gewöhnliche Klimaschwankung, die so schon immer auftrat , nicht ganz erheblich verstärkt würde.

Nun, derzeit sagen Klimamodelle, daß wir in der Erderwärmung bestimmte Kipp-Punkte erreichen können, von denen an sich die Erderwärmung auch ohne Zutun des Menschen beschleunigt und Temperaturen von weit über 50 °C wochen- und monatelang anstehen. Dafür sind unsere höheren Lebewesen nicht gemacht... und wir am Ende auch nicht. Auf dieser Erkenntnis beruht der akademisch wirkende Streit, ob wir nun durch Gegenmaßnahmen die Erderwärmung vor einer Erhöhung um 1°C, 1,5°C oder 2°C bewahren können, weil ab einer Erhöhung um 4 °C sich wohl die Hölle öffnet.
Klimamodelle als Vorhersage bedeuten gar nichts. Der Erfinder des Hockeyschläger-Modells, der nicht zuletzt durch den Film des späteren Vielfachmillionärs Al Gore weltweit Akzeptanz fand, war nicht mal in der Lage innerhalb 8 Jahren fundiert aufzuzeigen, wie er dazu kam. Lieber zahlte er jetzt seine immensen Gerichtskosten. Warum wohl hat er die Öffentlichkeit nicht teilhaben lassen? Es wäre doch so leicht gewesen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Bielefeld09 » Do 12. Sep 2019, 01:39

MoOderSo hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:08)

Die haben wir auch ökologisch entsorgt.
Erzähl doch mal wie ein tausend Jahre alter Regenwald noch irgendwie Sauerstoff erzeugt.
Dazu müsste er zusätzlichen Kohlenstoff binden.
Wo speichert der den zusätzlichen Kohlenstoff?
Die Bäume sind ausgewachsen.
Da kann nur nachwachsen, was woanders abstirbt.
Da passiert nichts mehr.
Nur Kohlenstoff, den du unter der Erde entsorgst, kann langfristig der Atmosphäre entzogen werden.
Das sind billigste Methoden.

Und wesentlich ungefährlicher als diese idiotischen Ideen CO2 direkt in die Erde zu pumpen.

Na ja und gibt es schon einen Versuch dazu?
Es liest sich ja genial.
Warum läuft dieses Projekt noch nicht?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Bielefeld09 » Do 12. Sep 2019, 01:56

H2O hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:26)

Na ja, ich sehe die 210 Mio Brasis eher als Kunden und Verbraucher deutscher Erzeugnisse, die mit Rohstoffen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen bezahlen.

Sehen Sie, das mag die eine Sicht sein.
Und eine europäische Ächtung südamerikanischer Produkte wäre ein Signal!
Das ist doch klar!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 02:05

rollins hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:29)

Klimamodelle als Vorhersage bedeuten gar nichts. Der Erfinder des Hockeyschläger-Modells, der nicht zuletzt durch den Film des späteren Vielfachmillionärs Al Gore weltweit Akzeptanz fand, war nicht mal in der Lage innerhalb 8 Jahren fundiert aufzuzeigen, wie er dazu kam. Lieber zahlte er jetzt seine immensen Gerichtskosten. Warum wohl hat er die Öffentlichkeit nicht teilhaben lassen? Es wäre doch so leicht gewesen.


Ich meine, daß dieser verflixte Hockeyschläger inzwischen so oft durchgekaut wurde, daß er nun wirklich nicht mehr zur Bewertung von Klimamodellen allgemein taugt. Andere, weitaus ernsthaftere Forscher haben die Grundtatsache mit ihren eigenen Klimamodellen bestätigt und wir erfahren die Klimaveränderung recht deutlich am eigenen Leibe in Mitteleuropa. Aus allen Teilen der Welt laufen bestürzende Nachrichten über extreme Wetterlagen ein. Also, der Strohhalm "Hockeyschläger" ist verschlissen in diesem Gedankenaustausch über die Klimaveränderung.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Do 12. Sep 2019, 02:08

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:56)

Sehen Sie, das mag die eine Sicht sein.
Und eine europäische Ächtung südamerikanischer Produkte wäre ein Signal!
Das ist doch klar!



Kauft nicht beim .... ähmmmmm.

Chinesen? - wegen Menschenrecht - das geht doch vor oder ?
Brasilianer - Waldbrand
Argentinier - Waldbrand
Afrikaner - Waldbrand
USA - Hauptverursacher CO2 - und Klima-Aussteiger

WTO ist Luxus ?

Alle müssen auch nicht Deutsch kaufen.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 02:13

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 01:56)

Sehen Sie, das mag die eine Sicht sein.
Und eine europäische Ächtung südamerikanischer Produkte wäre ein Signal!
Das ist doch klar!


Oh je, gleich der ganze Kontinent... da leben bestimmt um die 700 Mio Menschen, die als Kunden für deutsche Erzeugnisse entfielen. Anderen Europäern und Asiaten allgemein wird es ein Vergnügen sein, unseren Kundenstamm zu übernehmen. Ja, das ist politisch wirklich nicht einfach!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Bielefeld09 » Do 12. Sep 2019, 02:25

Teeernte hat geschrieben:(12 Sep 2019, 02:08)

Kauft nicht beim .... ähmmmmm.

Chinesen? - wegen Menschenrecht - das geht doch vor oder ?
Brasilianer - Waldbrand
Argentinier - Waldbrand
Afrikaner - Waldbrand
USA - Hauptverursacher CO2 - und Klima-Aussteiger

WTO ist Luxus ?

Alle müssen auch nicht Deutsch kaufen.

Na dann müssen sich so mal die Deutschen mit ihrem Gemüse auseinandersetzen.
Das ist doch auch " deutsche " Kultur.
Aber bestimmt werden Sie diese neu bestimmen.
Wir wollten doch telefonieren! :D
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Do 12. Sep 2019, 02:37

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 02:25)

Na dann müssen sich so mal die Deutschen mit ihrem Gemüse auseinandersetzen.
Das ist doch auch " deutsche " Kultur.
Aber bestimmt werden Sie diese neu bestimmen.
Wir wollten doch telefonieren! :D


Gümüs ? ...das kommt haupsächlich aus Spanien.

Mit welcher Nummer fängt Ihr Diensttelefon an ?
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Bielefeld09 » Do 12. Sep 2019, 02:49

Teeernte hat geschrieben:(12 Sep 2019, 02:37)

Gümüs ? ...das kommt haupsächlich aus Spanien.

Mit welcher Nummer fängt Ihr Diensttelefon an ?

Ich habe keins, und auch wenn ich eines hätte,
ich würde damit niemals rumprinzen.
Aber Sie scheinen es ja nötig zu haben!
Und kommt der Regen schon näher?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 12. Sep 2019, 09:13

Bielefeld09 hat geschrieben:(11 Sep 2019, 23:22)

Es spricht vieles dafür, das Deutschland zukunftsfähige Techniken entwickelt...

Deutschland entwickelt gar nix, wenn dann entwickeln deutsche Unternehmen solche Techniken, sofern es einen Markt dafür gibt.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 12. Sep 2019, 09:16

H2O hat geschrieben:(11 Sep 2019, 23:35)

Wir werden hoffentlich den beabsichtigten Erfolg der Energiewende erzielen.

Dieser Erfolg ist ja schon längst eingetreten: jedes Jahr werden xx Milliarden Euro umverteilt. An der Erwärmung ändert sich nur rein gar nichts.

Ja, aber mir scheint es notwendig zu sein, immer wieder anhand von geeigneten Maßnahmen zu zeigen, daß weltweit Einsichten wachsen...

Ich vermute viel eher, dass die deutsche "Energiewende" als krass abschreckendes Beispiel wirkt, wie man es nicht macht.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 12. Sep 2019, 09:23

Tom Bombadil hat geschrieben:(12 Sep 2019, 09:13)

Deutschland entwickelt gar nix, wenn dann entwickeln deutsche Unternehmen solche Techniken, sofern es einen Markt dafür gibt.


Der große europäische Markt bietet dazu bessere Voraussetzungen als unser ehemals kleiner deutscher Markt allein. Darin sah ich vor 30 Jahren den großen Vorteil von US-amerikanischen Geräten... damals beispielsweise Hewlett-Packard und Wavetek und Texas Instruments. Dagegen konnten Rohde & Schwarz oder Wandel & Goltermann oder Telefunken nicht anstinken.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Do 12. Sep 2019, 10:08

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Sep 2019, 02:49)

Ich habe keins, und auch wenn ich eines hätte,
ich würde damit niemals rumprinzen.
Aber Sie scheinen es ja nötig zu haben!
Und kommt der Regen schon näher?


Du wolltest doch unbedingt telefonieren...

Ja der Regen ist schon lang durch .
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

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