38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 23. Mai 2019, 10:29

Ich habe nichts gegen Regen, aber wenn es dann doch mal schön wird, dann ist es direkt kotzheiß, wird sofort schwül ohne Ende und dann kommen Gewitter. Da komme ich in der Wüste allerdings deutlich besser klar.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon schokoschendrezki » Do 23. Mai 2019, 11:21

BingoBurner hat geschrieben:(27 Apr 2019, 08:15)

Diffusion

Das erklärt den scheinbaren Unterschied/Widerspruch von Trockenheit und "Starkregen"

Ein Beispiel........Tornado über Hamburg......



Der Hamburger Tornado war kein Tornado sondern eine sogenannte "Fallböe", ein "Downburst". Ich selbst habe 2017 eine solche Fallböe am ungarischen Plattensee miterlebt. Die Schäden auf eng umgrenzten räumlichen Gebieten, die Fallböen anrichten, übersteigen häufig sogar noch die von Tornados. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, hier in Mitteleuropa, wenn mans nicht selbst miterlebt hat. Es ist verheerend. Sämtliche Dächer werden abgedeckt, überall werden Bäume einfach aus dem Boden gerissen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 23. Mai 2019, 17:34

@ Schokoschendretzki:

Welche Windgeschwindigkeiten erreichen solche Fallböen? >200 km/h?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Do 23. Mai 2019, 17:41

Tom Bombadil hat geschrieben:(23 May 2019, 10:29)

Ich habe nichts gegen Regen, aber wenn es dann doch mal schön wird, dann ist es direkt kotzheiß, wird sofort schwül ohne Ende und dann kommen Gewitter. Da komme ich in der Wüste allerdings deutlich besser klar.


[Lästermodus ein] Dann könnten Sie doch ein Homeoffice in der Wüste Gobi einrichten, und sich dort sehr wohl fühlen. [Lästermodus aus] Kann natürlich sein, daß Ihre Wetterecke besonders unangenehm ist. Hier in Pommern erlebe ich einen Mai wie aus dem Bilderbuch. Allerdings lebe ich hier weit entfernt von größeren Ansiedlungen, und alles blüht und grünt von früh bis spät.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Quatschki » Do 23. Mai 2019, 18:46

H2O hat geschrieben:(23 May 2019, 17:34)

@ Schokoschendretzki:

Welche Windgeschwindigkeiten erreichen solche Fallböen? >200 km/h?

Lt.Wiki spricht man ab 120 Km/h von einem Downburst
Sie treten wesentlich häufiger auf als Tornados und sind für die meisten geplätteten Waldstücke verantwortlich.
Im Umfeld von Tornados kommt es meistens zu Downbursts, weil ja irgendwo die von der Superzelle hinaufgewirbelten Luftmassen wieder herunterknallen müssen. Deren Schäden werden dann dem Tornadoereignis zugerechnet, obwohl es keine Tornadoschäden im engeren Sinne sind.
Den Waldbesitzern ist das egal, aber die Tornadofreaks interessieren sich nur für die echten Tornadoschäden, weil nur diese beweisen, dass es wirklich ein Tornado war.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 23. Mai 2019, 19:07

H2O hat geschrieben:(23 May 2019, 17:41)

[Lästermodus ein]

Ich kann das ab, mal sehen wie das ist, wenn ich bei der nächsten Hitzewelle über eure Jammerei lästere :cool:
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon jack000 » Do 23. Mai 2019, 19:32

Immer wenn es zu warm ist, dann ist das Klima ... wenn es zu kalt ist, dann ist es nicht das Klima, weil Klima ja eine lange Periode voraussetzt ...
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Misterfritz » Do 23. Mai 2019, 19:46

Tom Bombadil hat geschrieben:(23 May 2019, 10:29)

Ich habe nichts gegen Regen, aber wenn es dann doch mal schön wird, dann ist es direkt kotzheiß, wird sofort schwül ohne Ende und dann kommen Gewitter. Da komme ich in der Wüste allerdings deutlich besser klar.
Das ist dann aber ein eher geografisches Problem.
In Bonn ist das auch so - gruselig.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Do 23. Mai 2019, 20:07

Misterfritz hat geschrieben:(23 May 2019, 19:46)

Das ist dann aber ein eher geografisches Problem.

Letztes Jahr hat ja gezeigt, dass es nicht unbedingt an der Geografie liegt. Naja, warten wir mal ab was der Jetstream macht,die Zeichen stehen aber auf Ätz-Sommer.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Fr 24. Mai 2019, 11:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(23 May 2019, 20:07)

Letztes Jahr hat ja gezeigt, dass es nicht unbedingt an der Geografie liegt. Naja, warten wir mal ab was der Jetstream macht,die Zeichen stehen aber auf Ätz-Sommer.


Jetzt weiß ich auch, woher der Ausdruck "sauerer Regen" kommt. Der hängt mit dem Ätz-Sommer zusammen! ;)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 24. Mai 2019, 11:33

H2O hat geschrieben:(23 May 2019, 17:34)

@ Schokoschendretzki:

Welche Windgeschwindigkeiten erreichen solche Fallböen? >200 km/h?


Siehe Quatschki.

Beeindruckend ist - bzw. war für mich - vor allem die extrem scharfe Abgrenzung des betroffenen Gebiets. In dem Fall ein schmaler Streifen von etwa 2 km Länge und nur etwa 50 m Breite. Außerhalb dieses Gebiets war nix zu sehen und innerhalb sah es wirklich aus wie nach dem Krieg. Die Feuerwehr hatte alles abgesperrt. Und das alles eben in diesem eigentlich klimatisch gemäßigten Mitteleuropa. Die Fallwinde treffen auf den Boden auf, und breiten sich dann nach allen Seiten hin horizontal aus.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Fr 24. Mai 2019, 11:49

Quatschki hat geschrieben:(23 May 2019, 18:46)

Lt.Wiki spricht man ab 120 Km/h von einem Downburst
Sie treten wesentlich häufiger auf als Tornados und sind für die meisten geplätteten Waldstücke verantwortlich.
Im Umfeld von Tornados kommt es meistens zu Downbursts, weil ja irgendwo die von der Superzelle hinaufgewirbelten Luftmassen wieder herunterknallen müssen. Deren Schäden werden dann dem Tornadoereignis zugerechnet, obwohl es keine Tornadoschäden im engeren Sinne sind.
Den Waldbesitzern ist das egal, aber die Tornadofreaks interessieren sich nur für die echten Tornadoschäden, weil nur diese beweisen, dass es wirklich ein Tornado war.


In Innsbruck gab es im Hitzesommer 2003 ein Gewitter mit Fallböe der Kategorie "3" in der Torro-Skala. Kann man mit Stichworten "Innbruck, 2003, Downburst" sicher gut recherchieren.

Also rund gut 150 km/h

Mehr ist sicherlich möglich. Superzellen, die solches produzieren, haben auf weit schwächerem Niveau noch einiges mehr im Arsenal.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon schokoschendrezki » Fr 24. Mai 2019, 13:10

Corella hat geschrieben:(24 May 2019, 11:49)

In Innsbruck gab es im Hitzesommer 2003 ein Gewitter mit Fallböe der Kategorie "3" in der Torro-Skala. Kann man mit Stichworten "Innbruck, 2003, Downburst" sicher gut recherchieren.

Also rund gut 150 km/h

Mehr ist sicherlich möglich. Superzellen, die solches produzieren, haben auf weit schwächerem Niveau noch einiges mehr im Arsenal.

Die interessante Frage ist, ob solche Phänomene mit dem Klimawandel in Zahl und Stärke zunehmen oder ob es da keinerlei Korrelation gibt.

Im Fall des Downbursts am Plattensee in Ungarn 2017 dürfte es eine Rolle spielen, dass es sich bei diesem See um ein sehr flaches, im Sommer sehr warmes aber gleichzeitig sehr großes Binnengewässer handetl. Mit enstprechend hohen Verdunstungsraten. Feuchtigkeitskonvektion spiele, so las ich, eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Fallböen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Fr 24. Mai 2019, 14:13

schokoschendrezki hat geschrieben:(24 May 2019, 13:10)

Die interessante Frage ist, ob solche Phänomene mit dem Klimawandel in Zahl und Stärke zunehmen oder ob es da keinerlei Korrelation gibt.

Im Fall des Downbursts am Plattensee in Ungarn 2017 dürfte es eine Rolle spielen, dass es sich bei diesem See um ein sehr flaches, im Sommer sehr warmes aber gleichzeitig sehr großes Binnengewässer handetl. Mit enstprechend hohen Verdunstungsraten. Feuchtigkeitskonvektion spiele, so las ich, eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Fallböen.


Also was Gewitterzellen anbelangt, wäre ich mal der Meinung, dass man nicht immer auf statistische Nachweise warten muss. Mit dem Treibhauseffekt stabilisiert sich die Luftschichtung, es braucht mehr Energie, bis die Konvektion in Gang kommt. Dafür ist sie dann kräftiger. Ferner kann wärmere Luft mehr Wasserdampf aufnehmen, dessen Kondensation die Wärme produziert, die die Gewitterzelle nährt. Also ziemlich plausibel, dass sich Gewitter verstärken.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Corella » Fr 24. Mai 2019, 14:15

Ob sich auch deren Anzahl häuft? Oh, das ist wohl kompliziert, keine Ahnung und auch nichts von gelesen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ebiker » Fr 24. Mai 2019, 15:57

Corella hat geschrieben:(24 May 2019, 14:15)

Ob sich auch deren Anzahl häuft? Oh, das ist wohl kompliziert, keine Ahnung und auch nichts von gelesen.


Können auch die Statistiken nicht beweisen da angeblich erst seit 15 Jahren geführt.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wetterphaenomene-gibt-es-haeufiger-schwere-gewitter-als-frueher.2ebc6256-0ecf-4eba-9f17-a92c069d505d.html

Professor Michael Kunz leitet am selben Institut die Arbeitsgruppe für atmosphärische Risiken. Über einen Zeitraum von 30 Jahren könne das Gewitterpotenzial aufgrund von fehlenden Daten nur modellhaft berechnet werden. „Demnach hat das Gewitterpotenzial zugenommen“, sagt Kunz. „Betrachtet man aber einen Zeitraum von 60 Jahren, lässt sich kein eindeutiger Trend nach oben ablesen – denn in den 60er Jahren war es bereits ähnlich hoch wie heute.“ Kunz zufolge verringerte sich das Gewitterpotenzial in den 70er Jahren, bevor es Anfang der 80er begann, wieder anzusteigen.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon BingoBurner » Fr 24. Mai 2019, 20:30

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 May 2019, 11:21)

Der Hamburger Tornado war kein Tornado sondern eine sogenannte "Fallböe", ein "Downburst". Ich selbst habe 2017 eine solche Fallböe am ungarischen Plattensee miterlebt. Die Schäden auf eng umgrenzten räumlichen Gebieten, die Fallböen anrichten, übersteigen häufig sogar noch die von Tornados. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, hier in Mitteleuropa, wenn mans nicht selbst miterlebt hat. Es ist verheerend. Sämtliche Dächer werden abgedeckt, überall werden Bäume einfach aus dem Boden gerissen.


Also eine Fallböe.....cool
Dont take your organs to heaven !
Heaven knows we need them here !

Dinge, die Impfgegner sagen : https://www.facebook.com/impfgegnerzitate/

Sleep On The Floor https://www.youtube.com/watch?v=v4pi1LxuDHc
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 3. Jun 2019, 23:04

Tom Bombadil hat geschrieben:(23 May 2019, 10:29)

...aber wenn es dann doch mal schön wird, dann ist es direkt kotzheiß, wird sofort schwül ohne Ende und dann kommen Gewitter.

Und weil es so schön war, der gleiche Ablauf gleich nochmal und in den nächsten drei Tagen gleich nochmal hinterher :dead: Seit mindestens 15 Jahren fast jedes Jahr dieses Scheißwetter im Sommer, zum kotzen. Bleibt die Hoffnung auf den Siebenschläfertag.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Di 4. Jun 2019, 08:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(03 Jun 2019, 23:04)

Und weil es so schön war, der gleiche Ablauf gleich nochmal und in den nächsten drei Tagen gleich nochmal hinterher :dead: Seit mindestens 15 Jahren fast jedes Jahr dieses Scheißwetter im Sommer, zum kotzen. Bleibt die Hoffnung auf den Siebenschläfertag.


Das beklagte Wetter muß der Wettergott aber im wesentlichen örtlich so vorgegeben haben. Vorgestern und gestern war es in Westpommern tagsüber angenehm warm, und gerade, als ich mich zum Gießen des Gründachs durchgerungen hatte, sandte der Wettergott einen leichten Regen... just in time.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon unity in diversity » Mo 10. Jun 2019, 05:39

Kachelmensch warnt vor Tornados. Der heutige Montag habe es horrorwettertechnisch in sich:
https://mobile.twitter.com/Kachelmann/s ... frame.html
Sturzhelme bereithalten.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.

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