38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Bielefeld09
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Bielefeld09 » So 5. Aug 2018, 23:40

Skull hat geschrieben:(05 Aug 2018, 23:23)

Bringst Du jetzt Threads oder was auch immer durcheinander ?

Was willst Du jetzt hier und nun mit nem Arbeitgeber ? :?:

mfg

Nöö, aber das macht Probleme!
Deine!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Skull
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Skull » So 5. Aug 2018, 23:41

Bielefeld09 hat geschrieben:(05 Aug 2018, 23:40)

Nöö, aber das macht Probleme!
Deine!

Ich kann Dir nicht folgen. Macht aber nichts.

mfg
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
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Bielefeld09
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Bielefeld09 » So 5. Aug 2018, 23:47

Skull hat geschrieben:(05 Aug 2018, 23:41)

Ich kann Dir nicht folgen. Macht aber nichts.

mfg
Du warst aber nicht gemeint.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mo 6. Aug 2018, 01:46

H2O hat geschrieben:(05 Aug 2018, 12:12)

"Wir" lassen uns sicher nicht für dumm verkaufen; seit 20 Jahren ahnen wir zumindest, was die Glocke geschlagen hat! "Wir" sind bequem und auf keinen Fall zum Verzicht auf Völlerei und kurzlebigen Schnickschnack bereit. Dann gibt ein Spinner wie Trump genau den richtigen Ton an; unser innerer Schweinehund bekommt mundgerecht seinen Fleischknochen.


95% von uns gehen den Weg des geringsten Widerstandes.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mo 6. Aug 2018, 01:53

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Aug 2018, 12:18)

Man wird in den Tälern, die die Gletscher zurücklassen, Stauseen anlegen, das kann man dann auch zur Energiegewinnung nutzen. Ein anderes Problem in den Alpen wird der Rückgang des Permafrostes sein. Der "klebt" viele Berge regelrecht zusammen und wenn der immer mehr schwindet, wird es große Bergstürze geben.


Um Stauseen anzulegen braucht man Fluesse die sie speisen! Ausserdem aendert das nichts an der Tatsache das die grossen Stroeme Europas ohne Gletscher die sie speisen zu Rinnsalen verkommen. Die Konsequenzen kann sich jeder leicht ausmalen.

Ich empfehle diesen Artikel zu lesen:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 21528.html

Auzugsweise:

Und das ist die dritte Dimension der Antwort auf die Frage, warum die existentielle Erderwärmung so wenig Aufmerksamkeit bekommt: eben weil sie so existentiell ist, das ist das Paradox der Katastrophe; sie ist zu groß, um sie wirklich zu begreifen
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 6. Aug 2018, 09:10

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(06 Aug 2018, 01:53)
...Tatsache das die grossen Stroeme Europas ohne Gletscher die sie speisen zu Rinnsalen verkommen. Die Konsequenzen kann sich jeder leicht ausmalen.

...


Natürlich sind Gletscher in den Alpen auch gefrorene Stauseen. Die speisen sich aus Schneefällen im Winter. Aber Gletscher als Voraussetzung für Flüsse... das sollte Ihnen als gelerntem Australier doch merkwürdig erscheinen. Hat Australien überhaupt
einen einzigen Gletscher? Und doch den einen oder anderen Fluß...

Tom Bombadil hat doch Recht: Wenn in den Alpen anstelle des Schnees nur noch Regen fallen sollte, dann könnte man diesen Niederschlag in künstlichen Stauseen puffern und ihn allmählich an die Flüsse abgeben.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon TheManFromDownUnder » Mo 6. Aug 2018, 11:53

H2O hat geschrieben:(06 Aug 2018, 09:10)

Natürlich sind Gletscher in den Alpen auch gefrorene Stauseen. Die speisen sich aus Schneefällen im Winter. Aber Gletscher als Voraussetzung für Flüsse... das sollte Ihnen als gelerntem Australier doch merkwürdig erscheinen. Hat Australien überhaupt
einen einzigen Gletscher? Und doch den einen oder anderen Fluß...

Tom Bombadil hat doch Recht: Wenn in den Alpen anstelle des Schnees nur noch Regen fallen sollte, dann könnte man diesen Niederschlag in künstlichen Stauseen puffern und ihn allmählich an die Flüsse abgeben.


Unseres groesstes Flusssystem ist der Murray mit 2350km Laenge. Er wird auf seinem Weg gespeist von vielen Nebenfluessen von denen die meisten nur fliessen wenn es genug Regen gibt. Ohne Regen kein Fluss. Der Norden Australiens hat viel Monsoon Regen und dieses Wasser fliesst in das System ein. Wegen anhaltender Trockenheit und landwirtschaftlicher irragtion, insbesondere dem Wahnwitz Baumwolle anzubauen ist das ganze System des Flusses imminent in Gefahr.

https://www.visitthemurray.com.au/about ... fast-facts

Nun Weg von den schoenen Touristen Bildern

https://www.smh.com.au/opinion/the-trag ... xi35b.html

Unsere Lebwesader ist krank und kaum noch zu retten.

Alle anderen Fluesse in Australien sind sehr kurz! Wenige km von Quelle zum Ozean und tidal, also halb Salz und halb Suesswasser. Grund dafuer ist das die Great Dividing Range Nord Sued verlaueft. Regenfaelle sind auf der Ostseite und Sehr wenig Regen auf der West Seite, Auf der Ostseite Regenwald und der Westseite Steppe. Nur das der Regen der Kueste auch immer weniger wird aber dafuer der Meerespiegel steigt

Unsere grossen Staedte sind auf Wasser Daemme angewiesen. Die einzige Loesung ist Meerwasserentsalzung was teuer ist, nicht besonders umweltfreundlich und energieintensiv.

Eine Stadt in Afrika der bereits das Wasser ausgegangen ist ist Kapstadt. LA in den USA ist ebenfalls auf Daemme angewiesen. Der Hoover Damm schrumpft und schrumpft. Auch LA wird irgendwann das Wasser ausgehen.

Tom Bombardi hat nicht recht! Ohne Gletscher gehen nicht nur die Fluesse zum Teufel sondern das ganze biologische System der Alpenregion. Mag sein das dies ein Nordlicht kalt laesst aber die wirtschaftlichen Folgen wird er auch spueren.

Und in D im Moment? Fischsterben in der Alster! Niedrige Wasserstaende am Rhein, Mosel usw.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Misterfritz » Mo 6. Aug 2018, 12:56

H2O hat geschrieben:(06 Aug 2018, 09:10)

Natürlich sind Gletscher in den Alpen auch gefrorene Stauseen. Die speisen sich aus Schneefällen im Winter. Aber Gletscher als Voraussetzung für Flüsse... das sollte Ihnen als gelerntem Australier doch merkwürdig erscheinen. Hat Australien überhaupt
einen einzigen Gletscher? Und doch den einen oder anderen Fluß...
Schliesslich gäbe es so Flüsse wie den Nil, den Niger, den Amazonas, etc nicht, wenn Flüsse Gletscher benötigen würden ;)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Mo 6. Aug 2018, 13:00

Die Gletscher der Alpen sind bereits nicht mehr zu retten. Ende des Jahrhunderts sind sie weg, übrig bleiben dann kleine Eisreste an den Gipfeln.

Weil in den letzten Jahrzehnten zu viele Leute ignoriert haben dass es die menschengemachte Klimaerwärmung gibt und die Politik nicht handelte.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon JJazzGold » Mo 6. Aug 2018, 13:15

H2O hat geschrieben:(06 Aug 2018, 09:10)

Natürlich sind Gletscher in den Alpen auch gefrorene Stauseen. Die speisen sich aus Schneefällen im Winter. Aber Gletscher als Voraussetzung für Flüsse... das sollte Ihnen als gelerntem Australier doch merkwürdig erscheinen. Hat Australien überhaupt
einen einzigen Gletscher? Und doch den einen oder anderen Fluß...

Tom Bombadil hat doch Recht: Wenn in den Alpen anstelle des Schnees nur noch Regen fallen sollte, dann könnte man diesen Niederschlag in künstlichen Stauseen puffern und ihn allmählich an die Flüsse abgeben.


Wie wäre es mit der Nutzung unterirdischer Höhlen und Stollen, statt oberirdisch angelegter Stauseen, die Fläche fressen?
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Misterfritz » Mo 6. Aug 2018, 13:50

JJazzGold hat geschrieben:(06 Aug 2018, 13:15)

Wie wäre es mit der Nutzung unterirdischer Höhlen und Stollen, statt oberirdisch angelegter Stauseen, die Fläche fressen?
Oberhalb der Baumgrenze wäre das ziemlich egal, ausser, dass die im Winter einfrieren könnten ;)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Senexx » Mo 6. Aug 2018, 14:02

Cat with a whip hat geschrieben:(06 Aug 2018, 13:00)
Weil in den letzten Jahrzehnten zu viele Leute ignoriert haben dass es die menschengemachte Klimaerwärmung gibt und die Politik nicht handelte.

" menschengemachte Klimaerwärmung" ist eine unbewiesene Hypothese. Nichts weiter.

Sie wird aber gerne von interessierter Seite eingesetzt, um die Weiterentwicklung der Menschheit und die Erhöhung der Wohlfahrt zu delegitimieren.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 6. Aug 2018, 14:29

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(06 Aug 2018, 01:53)

Um Stauseen anzulegen braucht man Fluesse die sie speisen!

Das Wasser, das in den Bergen abregnet, sammelt sich in zum allergrößten Teil in den Tälern, da wo die Stauseen gebaut werden sollen.

Ausserdem aendert das nichts an der Tatsache das die grossen Stroeme Europas ohne Gletscher die sie speisen zu Rinnsalen verkommen.

So ein Stausee nimmt in der Regenzeit das Wasser auf, um es in der Trockenzeit kontrolliert abgeben zu können. Wo ist eigentlich der Gletscher, der die Donau speist?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon zollagent » Mo 6. Aug 2018, 14:30

Senexx hat geschrieben:(06 Aug 2018, 14:02)

" menschengemachte Klimaerwärmung" ist eine unbewiesene Hypothese. Nichts weiter.

Sie wird aber gerne von interessierter Seite eingesetzt, um die Weiterentwicklung der Menschheit und die Erhöhung der Wohlfahrt zu delegitimieren.

Das erzählt ein Donald Trump. Bei dem gilt eh "es kann nicht sein, was nicht sein darf, und ich lege fest, daß es nicht sein darf". Die Wissenschaft spricht anders, und die ist um Vieles vertrauenswürdiger als Dilletanten, die ihre Unbildung laut in die Welt schreien.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Ein Terraner » Mo 6. Aug 2018, 14:40

Senexx hat geschrieben:(06 Aug 2018, 14:02)

" menschengemachte Klimaerwärmung" ist eine unbewiesene Hypothese.


Vielleicht noch vor 20 Jahren.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon ThorsHamar » Mo 6. Aug 2018, 14:43

Ein Terraner hat geschrieben:(06 Aug 2018, 14:40)

Vielleicht noch vor 20 Jahren.


...da gab es auch den lobbyistischen Hintergrund noch nicht ...
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Cat with a whip » Mo 6. Aug 2018, 16:18

Ein Terraner hat geschrieben:(06 Aug 2018, 14:40)

Vielleicht noch vor 20 Jahren.

Grundsätzlich macht es wenig Sinn mit Begriffen wie Hypothese zu hantieren, wenn man gar nicht weiß was das überhaupt ist und ohnehin nur Polemik damit im Sinn hat.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 6. Aug 2018, 16:37

JJazzGold hat geschrieben:(06 Aug 2018, 13:15)

Wie wäre es mit der Nutzung unterirdischer Höhlen und Stollen, statt oberirdisch angelegter Stauseen, die Fläche fressen?


Da haben Sie mich erwischt: Keine Ahnung! Auf den ersten Blick fürchte ich, daß man Leckstellen nicht so gut beherrscht. Diese Hohlräume sind doch nicht versehentlich trocken. Bestimmt kann ein Bergingenieur fachlich etwas dazu sagen. Ansonsten: Warum nicht; guter Vorschlag!
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Boracay » Mo 6. Aug 2018, 16:46

Ein Terraner hat geschrieben:(06 Aug 2018, 14:40)

Vielleicht noch vor 20 Jahren.


O-Ton IPCC (eine Organisation die gerne versucht einen menschengemachten Klimawandel herbei zu reden):

Es ist wahrscheinlich dass der Mensch 50% der Erwärmubg der letzten 50 Jahre verursacht hat.

Klingt jetzt alles andere als gesichert?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon H2O » Mo 6. Aug 2018, 17:04

Tom Bombadil hat geschrieben:(06 Aug 2018, 14:29)

Das Wasser, das in den Bergen abregnet, sammelt sich in zum allergrößten Teil in den Tälern, da wo die Stauseen gebaut werden sollen.


So ein Stausee nimmt in der Regenzeit das Wasser auf, um es in der Trockenzeit kontrolliert abgeben zu können. Wo ist eigentlich der Gletscher, der die Donau speist?


Guadalquivir, Guadiana, Tajo, Duero, Ebro, Garonne, Dordogne, Loire, Seine, Maas, Weser, Elbe, Oder, Weichsel, Memel, Dwina, Dnjeper. Wolga wären ebenfalls Bewerber um diese Nachfrage. Die Gletschertheorie ist nicht zu halten. Dennoch ist das Abschmelzen der Gletscher ein Warnzeichen, daß eine Klimaveränderung in vollem Gange ist... zu geringe Niederschläge im Winter, zu hohe Temperaturen im Jahresmittel.

Wenn die Natur das nicht tut, dann müssen wir Menschen das Wasser daran hindern, ganz einfach und schnell ab zu fließen: Talsperren, Stauseen, Staustufen, Vernässung von ausgetrockneten Mooren, Aufforstung von Brachen mit Mischwald, Regenwasser-Rückhaltebecken. Der Mensch zerstört die Natur; aber er kann sie auch zu seinem Vorteil lebenswert gestalten!

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